[go: up one dir, main page]

DE3429055A1 - Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen - Google Patents

Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen

Info

Publication number
DE3429055A1
DE3429055A1 DE19843429055 DE3429055A DE3429055A1 DE 3429055 A1 DE3429055 A1 DE 3429055A1 DE 19843429055 DE19843429055 DE 19843429055 DE 3429055 A DE3429055 A DE 3429055A DE 3429055 A1 DE3429055 A1 DE 3429055A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sludge
dry material
thick sludge
thick
dryer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843429055
Other languages
English (en)
Other versions
DE3429055C2 (de
Inventor
Heiner Dipl.-Ing. 4030 Ratingen Kreyenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843429055 priority Critical patent/DE3429055A1/de
Publication of DE3429055A1 publication Critical patent/DE3429055A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3429055C2 publication Critical patent/DE3429055C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • C02F11/12Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • C02F11/12Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening
    • C02F11/13Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening by heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/001Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals for sludges or waste products from water treatment installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Verfahren zur Beseitigung von Schlämmen, insbesondere Klär-
  • und Faulschlämmen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beseitigung von Schlämmen, insbesondere Klär- und Faulschlämmen, bei dem der Schlamm vorentwässert und der dabei gewonnene Dickschlamm getrocknet wird und bei dem das daraus gewonnene Trockengut verbrannt wird, wobei mit der dabei entstehenden Verbrennungswärme der Dickschlamm getrocknet wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Bei der Klärung kommunaler Abwässer aus Haushaltungen und Industrie fallen erhebliche Mengen Schlamm an, für deren Verwertung und Beseitigung verschiedene Wege und Verfahren zur Verfügung stehen. Der weitaus größte Teil dieser Schlämme wird entweder in der Landwirtschaft zur Düngung verwendet oder beim Fehlen der erforderlichen Nutzfläche als Naßschlamm in Deponien eingelagert. Allerdings lassen neue Klärs chlammverordnungen eine landwirtschaftliche Ausbringung nur noch beschränkt zu, da bezüglich der maximalen Nutzflächenbelastung und Gehalt an Schwermetallen einschneidende Vorschriften bestehen. Auch ist das Deponieplatzangebot an Orten mit großer Bevölkerungsdichte stark beschränkt. Zudem sind die umweltschutzbedingten baulichen Auflagen für neue Deponien nur schwierig und mit erheblichem Kostenaufwand zu erfüllen. Aus diesem Grunde betreffen die neueren Entwicklungstätigkeiten die Reduktion des Schlammvolumens auf ein Minimum und eine Überführung in eine seuchenhygienisch einwandfreie Form.
  • Zur Volumenreduktion gibt es neben der direkten Verbrennung von Naßschlamm, die allerdings nur mit einer erheblichen Zusatzenergiezufuhr möglich ist, ein kombiniertes Trocknungs-Verbrennungs-Verfahren. Bei diesem wird der Schlamm, der als Chemikalienschlamm, Faul- oder Klärschlamm vorliegt, üblicherweise in Dekantern zur Abscheidung von Oberflächenwasser mechanisch vorentwässert und in Dickschlamm übergeführt. Dieser enthält jedoch je nach der Teilchenstruktur große Mengen Kapillarwasser und zellgebundenes Wasser. Um auch dieses Wasser auszutreiben, müssen die bestehenden Kapillarkräfte durch geeignete Maßnahmen aufgebrochen werden. Dies geschieht durch Trocknen des Dickschlamms durch thermische Energiebeaufschlagung und mechanische Beanspruchung, d.h. durch Walken, Kneten und Zertrennen verklumpter teilgetrockneter Schlämme. Aus dem Dickschlamm wird ein Trockengut gewonnen, das üblicherweise in Form von Trockengranulat vorliegt und das in der Regel einen Heizwert besitzt, der für die Wasserverdampfung des im Dickschlamm enthaltenen Wassers ausreicht. Das so gewonnene Trockengut wird einem Ofen zugeführt und in diesem verbrannt, wobei die dabei entstehende Verbrennungswärme zurückgeführt und der Dickschlamm getrocknet wird. Auf diese Weise soll eine autarke Verbrennung erreicht werden.
  • Bei diesem Verfahren ist die Erhaltung der Verbrennungstemperatur im Ofen besonders problematisch, da sich der Verbrennungsprozeß und der Trockenprozeß gegenseitig negativ beeinflussen. Unter der Voraussetzung, daß der Schlamm zu Beginn auf einen vorbestimmten Trockensubstanzgehalt getrocknet wurde, entscheidet ausschließlich der vorhandene Heizwert des Trockengutes über eine autarke Verbrennung. Ist der Heizwert des Trockengutes nur gering, so entsteht ebenfalls nur eine geringe Verbrennungswärme. Da diese Verbrennungswärme jedoch zur Trocknung des Dickschlamms wiederverwendet und rückgeführt wird, ist aufgrund des geringen Energieinhaltes der Verbrennungswärme nur eine schlechte Trocknung des Dickschlamms möglich, so daß das daraus gewonnene Trockengut einen relativ großen Wasseranteil besitzt. Trockengut mit einem relativ großen Wasseranteil besitzt jedoch nur einen schlechten Heizwert, wenn nicht sogar einen negativen Heizwert. Diese gegenseitige negative Beeinflussung von Verbrennung und Trocknung schaukelt sich immer mehr auf, so daß schließlich zur Aufrechterhaltung der Verbrennung Zusatzbrennstoffe zugeführt werden müssen. Umgekehrt wird bei einem hohen Heizwert des Trockengutes eine große Verbrennungswärme freigesetzt, die den Dickschlamm in entsprechend großem Maße mit einem sehr geringen Trockensubstanzgehalt trocknet.
  • Der Heizwert des so gewonnenen Trockengutes wird im Laufe des Verfahrens immer größer, so daß sich das System aufschaukelt und der Ofen aufgrund des Heizwertüberangebotes überhitzt wird. Um dieser Überhitzung entgegenzuwirken, ist eine zusätzliche Wassereindüsung erforderlich.
  • Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, beim eingangs angegebenen Verfahren zur Beseitigung von Schlämmen die negative gegenseitige Beeinflussung des Trocken-und Verbrennungsvorganges zu beseitigen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
  • Als Lösung wird dafür vorgeschlagen, daß ein Teil des Dickschlamms getrocknet und das daraus gewonnene, einen Heizwertüberschuß aufweisende Trockengut zwischengespeichert wird und daß der restliche Dickschlamm unter entsprechender Zumischung von zwischengespeichertem Trockengut mit einem vorbestimmten Heizwert des Gemisches verbrannt wird.
  • Das so gestaltete Verfahren kann sich weder in die eine noch in die andere Richtung aufschaukeln, d.h. es werden konstante Verhältnisse erzielt. Die bei der Verbrennung entstehende Verbrennungswärme hängt nicht direkt und allein vom Heizwert des Dickschlamrnes ab. Vielmehr wird der Heizwert und damit die Verbrennungswärme vorbestimmt, indem zum Dickschlamm eine entsprechende Menge an Trockengut zugemischt wird, das zu diesem Zweck zwischengespeichert wird. Je nach dem Heizwert und dem Wassergehalt des Dickschlamms wird mehr oder weniger Trockengut zugemischt, so daß das dadurch entstehende Gemisch einen vorbestimmten Heizwert erhält. Wenn Schlämme mit hohem Heizwert verarbeitet werden, entstehen Heizwertüberschüsse, die zur Erzeugung von Reservetrockengut benutzt werden. Die Menge des zwischengespeicherten Trockenguts erhöht sich während dieser Periode, so daß mittels dieses Vorrats Perioden überbrückt werden können, in denen der Schlamm nur einen geringen Heizwert besitzt. Die Zwischenspeicherung des Trockengutes hat somit die Funktion eines Puffers. Es steht immer die gleiche Verbrennungswärme zur Verfügung, die den Trocknungsvorgang des Dickschlamms zur Bevorratung nicht abbrechen läßt. Dieser konstanten Zufuhr von neuem Trockengut steht die Abfuhr für die Zumischung gegenüber, die periodisch einmal größer und ein anderes Mal geringer ist, wobei sich im langzeitigen Mittel ein Ausgleich einstellt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich in der Anfahrperiode, dadurch daß zwischengespeichertes Trockengut sofort ein Gemisch mit dem Dickschlamm mit einem vorbestimmten Heizwert gebildet werden kann, daß die nötige Verbrennungswärme für die gleich einsetzende Trocknung des Dickschlamms und zur Gewinnung von neuem Trockengut liefert.
  • Vorteilhafterweise wird der Dickschlamm zwischen 85% Trockensubstanzgehalt und 95% Trockensubstanzgehalt getrocknet, was in der Praxis ohne weiteres zu erreichen ist und was ausreicht, um nach der Zumischung dem Gemisch mit dem Dickschlamm einen ausreichenden Heizwertüberschuß zu geben, der eine autarke Verbrennung gewährleistet.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Zumischung des Trockenguts von der bei der Verbrennung des Gemisches entstehenden Abgastemperatur gesteuert.
  • Wird bei der Messung der Abgastemperatur ein zu hoher Wert festgestellt, wird dem Dickschlamm weniger Trockengut zugeführt. Umgekehrt wird bei einer Messung einer zu geringen Abgastemperatur mehr Trockengut zugemischt.
  • Zur Überbrückung von langen Perioden mit Schlämmen, die nur einen sehr geringen Heizwert aufweisen und das zwischengespeicherte Trockengut vollständig aufbrauchen, wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, daß zusätzliche Energie für die Verbrennung zugeführt wird.
  • Um eine optimale Verbrennung des Gemisches aus Dickschlamm und Trockengut zu gewährleisten, wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Schlammgemisch in Form von Pellets zur Verbrennung eingespeist wird.
  • Ein weiteres Merkmal schlägt vor, daß bei Erreichen einer bestimmten Speichermenge von Trockengut die weitere Zufuhr von Dickschlamm in den Trockner gedrosselt wird. Dabei kann zusätzlich das Trocknen unterbrochen werden, wodurch eine Überhitzung des Trockengutes vermieden wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Beseitigung von Schlämmen ist ausgehend von einer Vorentwässerungseinrichtung für den Schlamm zur Erzeugung von Dickschlamm, einem Trockner zum Trocknen des Dickschlamms zur Gewinnung von Trockengut und einem Ofen zur Verbrennung des Trockenguts, wobei der Ofen über eine Abgasleitung oder über einen Wärmeaustauscher mit dem Trockner zum Trocknen des Dickschlamms rückverbunden ist, gekennzeichnet durch einen dem Trockner nachgeschalteten Trockengutspeicher und einem diesem nachfolgenden, vor den Ofen angeschlossenen Mischer, wobei in dem Mischer außer einer Trockengutzuführung aus dem Trockengutspeicher eine Dickschlammzuführung für die direkte Zufuhr von Dickschlamm mündet, wobei die Zufuhr des Trockenguts in den Mischer zur Erzielung eines vorbestimmten Heizwertes des Gemisches steuerbar ist.
  • In einer Weiterbildung ist im Ofen ein Temperaturfühler zur Messung der Abgastemperatur angeordnet, der mit einer Steuereinrichtung zur Steuerung der Zufuhr des Trockenguts vom Trockengutspeicher in den Mischer verbunden ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist im Trockengutspeicher ein die Zufuhr von Dickschlamm in den Trockner steuerbarer Füllstandsmesser angeordnet.
  • Da das Trockengut teilweise aus Staub besteht, ist eine Staubexplosion im Speicher nicht ausgeschlossen. Daher wird schließlich mit der Erfindung vorgeschlagen, daß am Trockengutspeicher Explosionsklappen angeordnet sind.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Beseitigung von Schlämmen, insbesondere Klär- und Faulschlämmen, anhand einer Zeichnung, deren einzige Figur die Vorrichtung schematisch zusammen mit einem Fließschema zeigt.
  • Die zu beseitigenden Schlämme, insbesondere Chemikalienschlämme, Faul- oder Klärschlämme, werden in Form von Dünnschlamm über eine Dünnschlammzuführung 1 in die Vorrichtung eingeleitet. Die Dünnschlammzuführung 1 mündet in eine Vorentwässerungsvorrichtung in Form eines Dekanters 2, in dem das Oberflächenwasser des Dünnschlamms mechanisch abgeschieden wird. Das abgeschiedene Wasser wird einer Wasserabführung zugeleitet.
  • Durch die Abscheidung des Wassers aus dem Dünnschlamm im Dekanter 2 wird Dickschlamm gewonnen, der einem Dickschlammbunker 4 zugeführt und dort bevorratet wird. Der Weitertransport und die Weiterverarbeitung des im Dickschlammbunkers 4 bevorrateten Dickschlamms erfolgt über eine Dickschlammpumpe 5 und eine Dickschlammzuführung 6. Diese Dickschlammzuführung 6 verzweigt sich an einer Abzweigung 7 in eine Dickschlammzuführung 6', die in einem Trockner 8 mündet, und in eine Dickschlammzuführung 6??, die in einem Mischer 9 mündet.
  • Der Trockner 8 dient dazu, das iril je nach der Teilchenstruktur im Dickschlamm enthaltene Kapillarwasser und zellgebundene Wasser auszutreiben, indem die bestehenden Kapillarkräfte durch geeignete Maßnahmen aufgebrochen werden. Dies geschieht durch Energiebeaufschlagung, d.h. durch Wärmezufuhr, und durch mechanische Beanspruchung des Dickschlamms, indem dieser gewalkt, geknetet und gerührt wird. Die in dieser Vorrichtung spezielle Wärmezufuhr wird später beschrieben.
  • Durch das Austreiben des Wassers aus dem Dickschlamm im Trockner 8 wird ein Trockengut gewonnen, das einen relativ hohen Trockensubstanzgehalt besitzt, der beim erfindungsgemäßen Verfahren und bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorzugsweise zwischen 852 und 95% liegt. Dem Trockner 8 ist ein Trockengutspeicher 10 nachgeschaltet, in dem das im Trockner 8 gewonnene Trockengut zwischengespeichert und bevorratet wird. An dem Trockengutspeicher 10 ist eine Trockengutzuführung 11 angeschlossen, die in dem Mischer 9 mündet.
  • Wie oben bereits ausgeführt, mündet in diesem Mischer 9 neben der Trockengutzuführung 11 für das Trockengut die Dickschlammzuführung 6" für die direkte Zufuhr von Dickschlamm in den Mischer 9. In diesem werden das Trockengut und der Dickschlamm miteinander vermischt und einem Ofen 12 zugeführt, in dem das Gemisch verbrannt wird. Dem Ofen 12 ist ein Abhitzekessel 13 nachgeschaltet, dem ein Filter 14 für die Reinigung der Abgase und ein Kamin 15 für deren Abführung folgt. Die bei der Verbrennung im Ofen 12 anfallende Asche wird über eine Aschenabführung 16 abgeführt.
  • Aus dem Abhitzekessel 13 ist eine Abgasleitung 17 bzw.
  • Thermalöl-/Dampfleitung eines Wärmeaustauschers zum Trockner 8 geführt und von diesem wieder in den Abhitzekessel 13 zurückgeführt. In dieser Abgasleitung 17 zirkuliert entweder das bei der Verbrennung im Ofen 12 entstandene heiße Abgas oder die Verbrennungswärme wird über einen Wärmetauscher in einen den Trockner 8 durchlaufenden Wärmemittelkreislauf übertragen.
  • Das Grundprinzip besteht in jedem Fall darin, daß mit der bei der Verbrennung des Gemisches im Ofen 12 entstandenen Verbrennungswärme der Dickschlamm im Trockner 8 getrocknet und in Trockengut übergeführt wird. Wie oben bereits ausgeführt wurde, erfolgt die Austreibung des Kapillarwassers und des zellgebundenen Wassers aus dem Dickschlamm neben der Wärmezufuhr zusätzlich durch mechanische Beanspruchung. Das ausgetriebene Wasser verläßt den Trockner 8 über einen Brüdenfilter 18 und wird in einem Kondensator 19 kondensiert. Ein Abscheider 20 trennt wertvolle aufschwimmende Lösemittel, Fettsäuren, usw., die in den Ofen 12 rückgeführt werden. Ansonsten wird das kondensierte Wasser der Wasserabführung 3 zugeführt. Die bei der Kondensation im Kondensator 19 anfallende warme Luft wird einer Luftzuführung 21 zugeführt, die den Ofen 12 mit vorgewärmter Luft versorgt. Alternativ kann auch eine Vorwärmung des Dünnschlammes mit dem Kondensator 19 vorgenommen werden.
  • Im folgenden soll nun das spezielle erfindungsgemäße Verfahren zur Beseitigung von Schlämmen erläutert werden: Ein Teil des im Dickschlammbunker 4 gespeicherten Dickschlammes wird mittels der Dickschlammpumpe 5 über die Dickschlammzuführungen 6, 6' dem Trockner 8 zugeführt, wo es auf die oben beschriebene Weise getrocknet und in Trockengut übergeführt wird, das im Trockengutspeicher 10 bevorratet wird. Auf diese Weise ist im Trockengutspeicher 10 ein Reservoir an Trockengut vorhanden. Der restliche Teil des Dickschlamms wird über die Dickschlammzuführung 6' t dem Mischer 9 zugeführt und bildet die Grundlage der Verbrennung. Da der Dickschlamm jedoch in der Regel einen zu geringen Heizwert für eine autarke Verbrennung besitzt, muß Trockengut zugemischt werden, das einen Heizwertüberschuß aufweist. Die Zumischung dieses Trockengutes erfolgt in dem Maße, daß das entstehende Gemisch aus Trockengut und Dickschlamm einen vorbestimmten Heizwert besitzt. Dieser liefert bei der Verbrennung des Gemisches eine bestimmte Verbrennungswärme, die zum Trocknen des Dickschlammes im Trockner 8 verwendet wird.
  • Die Menge der Trockengutzumischung zum Dickschlamm hängt von seinem Heizwert ab, der je nach dem zu verarbeitenden Schlamm verschieden sein kann. Damit das Gemisch jedoch immer einen vorbestimmten Heizwert besitzt, muß die Trockengutzumischung entsprechend gesteuert werden. Um auf den Heizwert des Gemisches rückschließen zu können, wird die bei der Verbrennung entstehende Verbrennungswärme beispielsweise mittels eines Temperaturfühlers gemessen. Zeigt dieser eine zu hohe Abgastemperatur an, so wird die Trockengutzumischung gedrosselt. Wenn umgekehrt der Temperaturfühler eine zu geringe Abgastemperatur anzeigt, wird die Trockengutzumischung so lange gesteigert, bis eine vorgegebene Abgastemperatur erreicht wird.
  • Der Trockengutspeicher 10 dient somit als Puffer zur Erzielung konstanter Verhältnisse und einer autarken Verbrennung. In Perioden, bei denen der Dickschlamm von sich aus einen hohen Heizwert besitzt, wird der Trockengutspeicher 10 gefüllt, da aus ihm nur relativ wenig Trockengut entnommen werden und dem Dickschlamm zugemischt werden muß. Umgekehrt können Perioden überbrückt werden, in denen der Dickschlamm nur einen geringen Heizwert aufweist, so daß relativ viel Trockengut zugemischt und dem Trockengutspeicher 10 entnommen werden muß. Sollte dennoch der sehr seltene Fall auftreten, daß für eine sehr lange Periode der Dickschlamm nur einen sehr geringen Heizwert besitzt, wird sich der Trockengutspeicher 10 leeren, so daß zusätzliche Energie für die Verbrennung beispielsweise in Form von Heizöl, Kohle oder Gas zugeführt werden muß.
  • Um bei vollem Trockengutspeicher 10 die weitere Zufuhr von Dickschlamm in den Trockner 8 zu drosseln, ist im Trockengutspeicher 10 vorzugsweise ein in der Zeichnung nicht dargestellter Füllstandsmesser angeordnet. Da das Trockengut teilweise aus Staub besteht, ist eine Staubexplosion im Trockengutspeicher 10 nicht ausgeschlossen.
  • Aus diesem Grunde sind vorzugsweise am Trockengutspeicher 10 Explosionsklappen angeordnet.
  • B e z u g s z e i c h e n l i s tçet 1 Dünnschlammzuführung 2 Dekanter 3 Wasserabführung 4 Dickschlammbunker 5 Dickschlammpumpe 6 Dickschlammzuführung 6' Dickschlammzuführung 6" Dickschlammzuführung 7 Abzweigung 8 Trockner 9 Mischer 10 Trockengutspeicher 11 Trockengutzuführung 12 Ofen 13 Abhitzekessel Filter 15 Kamin 16 Aschenabführung 17 Ab gasleitung 18 Brüdenfilter 19 Kondensator 20 Abscheider 21 Luft zuführung

Claims (12)

  1. Patentansprüche U Verfahren zur Beseitigung von Schlämmen, insbesondere Klär-und Faulschlämmen, bei dem der Schlamm vorentwässert und der dabei gewonnene Dickschlamm getrocknet wird und bei dem das daraus gewonnene Trockengut verbrannt wird, wobei mit der dabei entstehenden Verbrennungswärme der Dickschlamm getrocknet wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Teil des Dickschlamms getrocknet und das daraus gewonnene, einen hohen Heizwert aufweisende Trockengut zwischengespeichert wird und daß der restliche- Dickschlamm unter entsprechender Zumischung von zwischengespeichertem Trockengut mit einem vorbestimmten Heizwert des Gemisches verbrannt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dickschlamm auf zwischen65% Trockensubstanzgehalt und 95% Trockensubstanzgehalt getrocknet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zumischung des Trockenguts von der bei der Verbrennung des Gemisches entstehenden Abgastemperatur gesteuert wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Energie für die Verbrennung zugeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlammgemisch in Form von Pellets zur Verbrennung eingespeist wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen einer bestimmten Speichermenge von Trockengut die weitere Zufuhr von Dickschlamm in den Trockner gedrosselt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich das Trocknen unterbrochen wird.
  8. 8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, mit einer Vorentwässerungsvorrichtung für den Schlamm zur Erzeugung von Dickschlamm, mit einem Trockner zum Trocknen des Dickschlamms zur Gewinnung von Trockengut und mit einem Ofen zur Verbrennung des Trockenguts, wobei der Ofen über eine Leitung mit dem Trockner zum Trocknen des Dickschlamms rückverbunden ist, gekennzeichnet durch einen dem Trockner (8) nachgeschalteten Trockengutspeicher (10) und einen diesem nachfolgenden, an den Ofen (12) angeschlossenen Mischer (9), wobei in dem Mischer (9) außer einer Trockengutzuführung (11) aus dem Trockengutspeicher (10) eine Dickschlammzuführung (6#') für die direkte Zufuhr von Dickschlamm mündet, wobei die Zufuhr des Trockenguts in den Mischer (9) zur Erzielung eines vorbestimmten Heizwertes des Gemisches steuerbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Ofen (12) ein Temperaturfühler zur Messung der Abgastemperatur angeordnet ist, der mit einer Steuereinrichtung zur Steuerung der Zufuhr des Trockenguts vom Trockengutspeicher (10) in den Mischer (9) verbunden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Trockengutspeicher (10) ein die Zufuhr von Dickschlamm in den Trockner (8) steuernder Füllstandsmesser angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Trockengutspeicher (10) Explosionsklappen angeordnet sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Trockner (8) Temperaturfühler zur Messung der Temperatur des in der Trockenstrecke befindlichen Guts eingebaut sind, deren Werte über einen Rechner zur Einstellung des Trocknungsgrades einer Vorrichtung zur Regelung des Zuflusses von Schlamm in der Schlammzuführung (6') zuführbar sind.
DE19843429055 1984-08-07 1984-08-07 Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen Granted DE3429055A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843429055 DE3429055A1 (de) 1984-08-07 1984-08-07 Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843429055 DE3429055A1 (de) 1984-08-07 1984-08-07 Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3429055A1 true DE3429055A1 (de) 1986-02-20
DE3429055C2 DE3429055C2 (de) 1987-12-03

Family

ID=6242522

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843429055 Granted DE3429055A1 (de) 1984-08-07 1984-08-07 Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3429055A1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0284602A1 (de) * 1987-03-27 1988-09-28 Waagner-Biro Aktiengesellschaft Verfahren zur umweltfreundlichen und hygienischen Schlammentsorgung und Schlammbehandlungsanlage
AT392961B (de) * 1986-08-12 1991-07-25 Simmering Entsorgungsbetriebe Verfahren und einrichtung zur waermerueckgewinnung bei der entwaesserung von schlaemmen
WO1991016271A1 (de) * 1990-04-25 1991-10-31 Steag Aktiengesellschaft Verfahren und anlage zum verwerten von klärschlamm
EP0473943A1 (de) * 1990-09-07 1992-03-11 Deutsche Babcock Anlagen Gmbh Verfahren und Anlage zur Behandlung von Klärschlamm zur Deponierung
RU2198141C1 (ru) * 2001-06-29 2003-02-10 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Способ утилизации шлама сточных вод
GB2403471A (en) * 2003-07-01 2005-01-05 Internat Technology Traders Lt Organic waste disposal
RU2300503C2 (ru) * 2005-08-24 2007-06-10 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Система утилизации осадков сточных вод мегаполиса
WO2013024309A3 (en) * 2011-08-01 2013-05-02 Vereckey Istvan Procedure and equipment for the production of solid fuel from wastewater sludge
RU2646064C1 (ru) * 2017-08-07 2018-03-01 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Оптимизированная система водоотведения
RU2699119C1 (ru) * 2019-01-21 2019-09-03 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Узел перераспределения стоков
RU2831578C1 (ru) * 2024-04-25 2024-12-09 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Казанский государственный энергетический университет" Система термической переработки осадков биологической очистки сточных вод

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3531748A1 (de) * 1985-09-05 1987-03-05 Gfd Ges Fuer Dosiertechnik Mbh Klaerschlammverwertungsanlage
DE3803234A1 (de) * 1988-02-04 1989-08-24 Harald M Schmidt Verfahren und vorrichtung zur entwaesserung von wasserhaltigen abfaellen
DE4217729A1 (de) * 1992-05-29 1993-12-02 Dessau Zement Maschbau Gmbh Verfahren und anlagentechnische Schaltung zur Trocknung und Verbrennung von Abfallstoffen
CN102351396B (zh) * 2011-06-17 2013-10-16 中国科学院武汉岩土力学研究所 一种垃圾填埋沼气发电余热干化污泥设备

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2353074A1 (de) * 1972-10-26 1974-05-09 Ahlstroem Oy Verfahren und vorrichtung zum regulieren des trockengehaltes von in einen verbrennungsofen einzuspeisendem schlamm
DE2943558A1 (de) * 1979-05-28 1980-12-11 Escher Wyss Gmbh Verfahren zum verarbeiten von klaerschlamm oder von aehnlichem material
DE3047060A1 (de) * 1980-12-13 1982-07-22 Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen Verfahren und vorrichtung zum trocknen und verbrennen von schlaemmen
DE3234362A1 (de) * 1982-05-14 1983-11-17 Heiner Dipl.-Ing. 4100 Duisburg Kreyenberg Verfahren und vorrichtung zur trocknung von vorentwaesserten klaerschlaemmen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2353074A1 (de) * 1972-10-26 1974-05-09 Ahlstroem Oy Verfahren und vorrichtung zum regulieren des trockengehaltes von in einen verbrennungsofen einzuspeisendem schlamm
DE2943558A1 (de) * 1979-05-28 1980-12-11 Escher Wyss Gmbh Verfahren zum verarbeiten von klaerschlamm oder von aehnlichem material
DE3047060A1 (de) * 1980-12-13 1982-07-22 Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen Verfahren und vorrichtung zum trocknen und verbrennen von schlaemmen
DE3234362A1 (de) * 1982-05-14 1983-11-17 Heiner Dipl.-Ing. 4100 Duisburg Kreyenberg Verfahren und vorrichtung zur trocknung von vorentwaesserten klaerschlaemmen

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392961B (de) * 1986-08-12 1991-07-25 Simmering Entsorgungsbetriebe Verfahren und einrichtung zur waermerueckgewinnung bei der entwaesserung von schlaemmen
EP0284602A1 (de) * 1987-03-27 1988-09-28 Waagner-Biro Aktiengesellschaft Verfahren zur umweltfreundlichen und hygienischen Schlammentsorgung und Schlammbehandlungsanlage
WO1991016271A1 (de) * 1990-04-25 1991-10-31 Steag Aktiengesellschaft Verfahren und anlage zum verwerten von klärschlamm
EP0473943A1 (de) * 1990-09-07 1992-03-11 Deutsche Babcock Anlagen Gmbh Verfahren und Anlage zur Behandlung von Klärschlamm zur Deponierung
RU2198141C1 (ru) * 2001-06-29 2003-02-10 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Способ утилизации шлама сточных вод
GB2403471B (en) * 2003-07-01 2006-06-28 Internat Technology Traders Lt Organic waste disposal
GB2403471A (en) * 2003-07-01 2005-01-05 Internat Technology Traders Lt Organic waste disposal
RU2300503C2 (ru) * 2005-08-24 2007-06-10 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Система утилизации осадков сточных вод мегаполиса
WO2013024309A3 (en) * 2011-08-01 2013-05-02 Vereckey Istvan Procedure and equipment for the production of solid fuel from wastewater sludge
EA026801B1 (ru) * 2011-08-01 2017-05-31 Иштван Верецкеи Способ и установка для получения твердого топлива из осадков сточных вод
US10711212B2 (en) 2011-08-01 2020-07-14 Istvan Vereckey Procedure and equipment for the production of solid fuel from wastewater sludge
RU2646064C1 (ru) * 2017-08-07 2018-03-01 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Оптимизированная система водоотведения
RU2699119C1 (ru) * 2019-01-21 2019-09-03 Государственное Унитарное Предприятие "Водоканал Санкт-Петербурга" Узел перераспределения стоков
RU2831578C1 (ru) * 2024-04-25 2024-12-09 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Казанский государственный энергетический университет" Система термической переработки осадков биологической очистки сточных вод

Also Published As

Publication number Publication date
DE3429055C2 (de) 1987-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0343431B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Klärschlamm
DE2609330C3 (de) Verfahren zur Umwandlung von anfänglich wasserhaltigen festen Abfallstoffen in wirtschaftlich nutzbare bzw. umweltunschädliche Produkte und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2242012C3 (de) Verfahren zur gemeinsamen Entsorgung von aus Industriemüll und Haushaltsmüll bestehenden Abfällen sowie Klärschlamm
DE3045743C2 (de) Verfahren zum Trocknen von organischen Feststoffen, insbesondere Braunkohlen unter Verwendung von Wasserdampf
DE69406661T2 (de) Verfahren und anlage zur herstellung von zementklinker
DE3429055A1 (de) Verfahren zur beseitigung von schlaemmen, insbesondere klaer- und faulschlaemmen
DE2656343A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufarbeiten von abwasserfluessigkeit, die organische und anorganische stoffe enthaelt
EP0465479B1 (de) Verfahren zur verwertung von klärschlamm
DE2928693A1 (de) Abfallverarbeitungsanlage
DE69511625T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Pyrolyse von Abfällen mit einer Vorwärmeinheit
DE1551450A1 (de) Verfahren zur Verbrennung von Abfallschlamm
EP0185648A2 (de) Verfahren zur Entsorgung von Klärschlamm aus einer biologischen Abwasserreinigungsanlage
DE2716769A1 (de) Verfahren zur hygienischen beseitigung von salzhaltigem, organische substanzen aufweisendem abwasser und anlage zur ausfuehrung des verfahrens
CH555786A (de) Verfahren zur verbrennung von organische bestandteile enthaltendem schlamm.
DE1914567A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verbrennung von waessrigem Schlamm
DE3221495A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur konvertierung von klaerschlamm in oel und kohle
DE3943366C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Feststoffmaterialien in einem indirekt beheizten Wirbelschichtbett
DE69804032T2 (de) Anlage zur Verbrennung von emulgiertem Schweröl
DE3537595C3 (de) Verfahren und Anlage zur Verwertung von feuchten Abfällen, insbesondere Klärschlamm
DE2916261C2 (de) Verfahren zur Verwertung von Schlamm
DE4217729A1 (de) Verfahren und anlagentechnische Schaltung zur Trocknung und Verbrennung von Abfallstoffen
DE2103970C3 (de) Verfahren zur Konditionierung und anschließenden Entwässerung von Abwasserschlämmen aus Kläranlagen und Vorrichtung zu dessen Durchführung
DE3234362A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur trocknung von vorentwaesserten klaerschlaemmen
DE4013206C1 (de)
DE2304649C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur gleichzeitigen Veraschung von brennbaren Abfällen und Schlamm

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8330 Complete renunciation