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DE102009002862A1 - Bedienelement für ein Hausgerät, Bedieneinrichtung mit einem derartigen Bedienelement und Hausgerät mit einem derartigen Bedienelement - Google Patents

Bedienelement für ein Hausgerät, Bedieneinrichtung mit einem derartigen Bedienelement und Hausgerät mit einem derartigen Bedienelement Download PDF

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Publication number
DE102009002862A1
DE102009002862A1 DE102009002862A DE102009002862A DE102009002862A1 DE 102009002862 A1 DE102009002862 A1 DE 102009002862A1 DE 102009002862 A DE102009002862 A DE 102009002862A DE 102009002862 A DE102009002862 A DE 102009002862A DE 102009002862 A1 DE102009002862 A1 DE 102009002862A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
operating
adjusting
domestic appliance
setting
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102009002862A
Other languages
English (en)
Inventor
Sebastian Grosch
Reinhard Wiedenmann
Klaus Erdmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE102009002862A priority Critical patent/DE102009002862A1/de
Priority to GB1007330A priority patent/GB2470111B/en
Publication of DE102009002862A1 publication Critical patent/DE102009002862A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/087Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels retractable; Flush control knobs
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/10Details, e.g. of discs, knobs, wheels or handles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H25/00Switches with compound movement of handle or other operating part
    • H01H25/06Operating part movable both angularly and rectilinearly, the rectilinear movement being along the axis of angular movement
    • H01H25/065Operating part movable both angularly and rectilinearly, the rectilinear movement being along the axis of angular movement using separate operating parts, e.g. a push button surrounded by a rotating knob
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/08Turn knobs
    • H01H2003/085Retractable turn knobs, e.g. flush mounted
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/14Operating parts, e.g. turn knob
    • H01H2019/143Operating parts, e.g. turn knob having at least two concentric turn knobs

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Bedienelement für ein Hausgerät (1), welches ein erstes Einstellelement (15) aufweist, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) um seine Drehachse (A) drehbar ist, und ein zweites Einstellelement (16) aufweist, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) um seine Drehachse (A) drehbar ist und das erste Einstellelement (15) zumindest bereichsweise umgibt, wobei das erste Einstellelement (15) zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) entlang seiner Drehachse (A) drückbar ist und/oder das zweite Einstellelement (16) zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) entlang seiner Drehachse (A) drückbar ist. Die Erfindung betrifft auch eine Bedieneinrichtung (9) mit einem Bedienelement (11, 12) sowie ein Hausgerät (1) mit einem derartigen Bedienelement (11, 12).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bedienelement für ein Hausgerät, welches ein erstes Einstellelement aufweist, das zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts um seine Drehachse drehbar ist. Das Bedienelement umfasst ein zweites Einstellelement, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts um seine Drehachse drehbar ist und das erste Einstellelement zumindest bereichsweise umgibt. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Bedieneinrichtung mit einem derartigen Bedienelement sowie ein Hausgerät mit einem derartigen Bedienelement.
  • Bedieneinrichtungen und Bedienelemente sind in vielfältiger Ausgestaltung der Hausgeräte bekannt. Aus der DE 10 2007 008 893 A1 ist ein Hausgerät mit einem versenkbaren Bedienelement bekannt. Das Bedienelement ist abhängig von Betriebszuständen des Hausgeräts automatisch ausfahrbar und/oder automatisch versenkbar. Darüber hinaus ist aus der DE 10 2007 008 897 A1 ein versenkbares Bedienelement für ein Hausgerät bekannt, welches ein bewegbares erstes und ein bewegbares zweites Einstellteil aufweist, welche relativ zueinander bewegbar sind.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bedienelement sowie eine Bedieneinrichtung mit einem derartigen Bedienelement als auch ein Hausgerät mit einem derartigen Bedienelement zu schaffen, welches eine erhöhte Variabilität und Flexibilität im Hinblick auf die Einstellmöglichkeiten bietet.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Bedienelement, welches die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist, eine Bedieneinrichtung, welche die Merkmale nach Anspruch 11 aufweist, und ein Hausgerät, welches die Merkmale nach Anspruch 14 aufweist, gelöst.
  • Ein erfindungsgemäßes Bedienelement für ein Hausgerät umfasst ein erstes Einstellelement, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts ausgebildet ist und um seine Drehachse drehbar ist. Darüber hinaus umfasst das Bedienelement ein zweites Einstellelement, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts um seine Drehachse drehbar ist und das erste Einstellelement zumindest bereichsweise umgibt. Das erste Einstellelement ist zum Einstellen von Betriebsbedingungen entlang einer Drehachse drückbar. Zusätzlich oder anstatt dazu ist das zweite Einstellelement zum Einstellen von Betriebsbedingungen entlang seiner Drehachse drückbar. Es kann somit ein Bedienelement bereitgestellt werden, welches im Hinblick auf seine Bedienfunktionalität erweitert ist und dadurch eine variablere und flexiblere Betriebsbedingungseinstellung ermöglicht. Indem die Einstellelemente zum einen um ihre Drehachse gemäß einem ersten Freiheitsgrad betätigbar sind, um Betriebsbedingungen einstellen zu können, und zumindest eines der beiden Einstellelemente gemäß einem zweiten Freiheitsgrad entlang seiner Drehachse zum Einstellen von Betriebsbedingungen betätigbar ist, kann ein hochflexibles Einstellungssystem gewährleistet werden, welches darüber hinaus auch sehr nutzerfreundlich und leicht handhabbar ist. Auch die intuitive Verständlichkeit der Betätigungsmöglichkeiten steigert die Nutzerfreundlichkeit. Mit einem einzigen Bedienelement kann somit ein Höchstmaß an Einstellbarkeit vollzogen werden.
  • Vorzugsweise ist das zweite Einstellelement ringartig ausgebildet und umgreift das erste Einstellelement ringförmig. Vorzugsweise ist das erste Einstellelement zylinderförmig ausgebildet. Eine derartige spezifische Ausgestaltung und Anordnung der Einstellelemente zueinander sowie deren spezifische Formgebung erhöht die Handhabbarkeit und gewährleistet gerade bei diesen multifunktionellen Freiheitsgraden zur Betriebsbedingungseinstellung ein sicheres und präzises Bedienen, so dass auch Fehleinstellungen vermieden werden können. Nicht zuletzt gewährleistet diese Ausgestaltung der Einstellelemente eine besonders kompakte Ausgestaltung des Bedienelements, so dass eine Platz sparende und dennoch für den Nutzer übersichtliche Konzeption vorliegt.
  • Vorzugsweise sind die Drehachsen der beiden Einstellelemente koaxial zueinander angeordnet.
  • Vorzugsweise sind das erste Einstellelement und/oder das zweite Einstellelement als in eine Bedieneinrichtung versenkbare Bedienteile ausgebildet. Dadurch kann im nicht benötigten Zustand ein Einfahren zumindest eines der Einstellelemente, vorzugsweise beider Einstellelemente in die Bedieneinrichtung gewährleistet werden, so dass kein Anstoßen oder unerwünschtes Betätigen des Bedienelements durchgeführt wird.
  • Vorzugsweise sind die Einstellelemente auf unterschiedliche Niveaus entlang der Achse ausfahrbar. Dadurch kann die Bedienmöglichkeit jedes Einstellelements sehr einfach erfolgen, ohne dass unerwünschte Betätigungen des anderen Einstellelements auftreten würden. Auch hier kann das Einstellen unerwünschter Betriebsbedingungen vermieden werden.
  • Vorzugsweise sind die Einstellelemente zwischen einer Versenkposition und einer Ausfahrposition zumindest bereichsweise unabhängig voneinander entlang der Achse bewegbar. Dazu ist eine entsprechende Versenkmechanik vorgesehen, welche diese flexiblen Bewegungsarten der Komponenten zum einen gekoppelt miteinander und gegebenenfalls zumindest bereichsweise entkoppelt voneinander gewährleistet.
  • Vorzugsweise ist das Drücken und/oder Drehen des ersten und/oder des zweiten Einstellelements zum Einstellen von Betriebsbedingungen nur im ausgefahrenen Zustand der Einstellelemente durchführbar.
  • Besonders vorteilhaft ist vorgesehen, dass das Einstellen von Betriebsbedingungen das Auswählen und/oder Verändern und/oder Bestätigen von Betriebsfunktionen und/oder Betriebsteileinheiten und/oder Betriebsparametern umfasst.
  • Als Betriebsfunktion kann beispielsweise ein spezifisches Betriebsprogramm eines Gargeräts vorgesehen sein. Beispielsweise kann bei einem Backofen auch die Oberhitzefunktion oder die Unterhitzefunktion oder die Heißluftfunktion als Betriebsfunktion genannt sein. Als Betriebsteileinheit kann beispielsweise der Betrieb des Garraums oder einer Kochzone eines Kochfelds genannt werden. Betriebsparameter können beispielsweise die Temperatur oder eine Heizleistung eines Heizelements sein. Insbesondere ist vorgesehen, dass durch das Drehen und/oder Drücken lediglich derartige Einstellungen von Betriebsbedingungen vorgesehen sind und Basisbetriebsbedingungen insbesondere durch das Drücken eines Einstellelements nicht oder nur im eingesenkten Zustand erfolgen können. Vorzugsweise ist somit vorgesehen, dass mit dem ersten und/oder zweiten Einstellelement von den Betriebsbedingungen zu unterscheidende Basiseinstellungen des Hausgeräts einstellbar sind, wobei die Basiseinstellungen ein Einschalten und ein Ausschalten des Hausgeräts und/oder das Einstellen oder Deaktivieren eines Stand-By-Modus umfassen. Insbesondere im vollständig ausgefahrenen Zustand eines Einstellelements kann erst dann das Drücken und Drehen zur Einstellung von diesen spezifischen Betriebsbedingungen erfolgen.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass das Einfahren eines Einstellelements vom ausgefahrenen in den versenkten Zustand durch ein kurzzeitiges Drücken dieses Einstellelements erfolgt, was jedoch von der Funktionalität des Einstellens von Betriebsbedingungen zu unterscheiden ist. Demzufolge kann mit dem Einstellen von Betriebsbedingungen durch ein- oder mehrfaches Drücken eine oben genannte Betriebsfunktion oder eine Betriebsteileinheit oder ein Betriebsparameter ausgewählt, verändert oder bestätigt werden. Soll dann beispielsweise das Hausgerät ausgeschaltet werden, so kann durch beispielsweise ein kurzes Drücken auf eines oder mehrere Einstellelemente dies bewirkt werden und vorzugsweise zusätzlich das Einfahren in den versenkten Zustand erreicht werden.
  • Andererseits kann auch vorgesehen sein, dass im versenkten Zustand eines Einstellelements durch kurzes Drücken entlang der Achse des Einstellelements dieses ausgefahren wird. Auch dies hat jedoch zu der grundsätzlichen Einstellmöglichkeit von Betriebsbedingungen, wie sie oben genannt sind, dazu einen Unterschied und ist grundsätzlich nicht unter einer Betriebsbedingungseinstellung, wie sie im vorliegenden Kontext zu verstehen ist, zu tun.
  • So kann durch eine derartige Ausgestaltung ermöglicht werden, dass beispielsweise ausgehend von einem versenkten Zustand beider Einstellelemente des Bedienelements diese abhängig von einem Betriebszustand des Hausgeräts beide vollständig ausgefahren werden und eine Funktionsauswahl durch Betätigen des ersten Einstellelements durchführbar ist. Nach dieser Funktionsauswahl ist die Bewegung des ersten Einstellelements des Bedienelements durch die Steuereinheit automatisch so steuerbar, dass das erste Einstellelement zumindest bereichsweise, insbesondere vollständig versenkbar ist. Das zweite Einstellelement ist weiterhin im ausgefahrenen Zustand und eine weitere Einstellung, beispielsweise eine Temperatureinstellung oder dergleichen, kann dann durch Betätigung des zweiten Einstellelements erfolgen. Im eingesenkten Zustand des ersten Einstellelements ist des Weiteren vorzugsweise vorgesehen, dass dieses durch eine oder mehrere Lichtquellen hinterleuchtet ist. Insbesondere bei dunklen Räumen oder dergleichen kann dann signalisiert werden, dass das Bedienelement quasi aktiv ist.
  • Es kann vorgesehen sein, dass dann auch das zweite Einstellelement abhängig von weiteren Betriebszuständen oder Betriebsparameterwerten des mit dem zweiten Teil einstellbaren Betriebsparameters automatisch versenkbar ist. Dazu kann vorgesehen sein, dass das Hausgerät eine Mehrzahl von Sensoren oder anderweitigen Detektoren aufweist, mit welchen Werte dieser Betriebsparameter erfasst werden können und an die Steuereinheit übertragen werden können.
  • Beispielsweise können bei einem als Backofen ausgebildeten Hausgerät Funktionen durch eine Oberhitze, eine Unterhitze, eine Heißluft oder eine Umluft und dergleichen gegeben sein, und die dazu erforderlichen Heizelemente im Backrohr aktivierbar sein. Des Weiteren können spezifische Leistungsstufen als Funktionen definiert sein. Als Betriebsparameter können dann beispielsweise die Temperatur oder die Zeit, wie lange ein derartiges Heizelement aktiviert ist, angesehen werden.
  • Bevorzugt umfasst das Hausgerät eine zentrale Bedieneinheit, welche ebenfalls beispielsweise ein zentrales Bedienelement sein kann, mit der Basisbetriebszustände „Ein” und „Aus” des Hausgeräts oder Teileinheiten davon einstellbar sind. Es kann vorgesehen sein, dass durch das Betätigen dieses zentralen Bedienelements zum Einschalten des Hausgeräts eine Mehrzahl von derartig versenkbaren Bedienelementen, insbesondere alle derartigen Bedienelemente, vom versenkten Zustand in den ausgefahrenen Zustand automatisch überführbar sind. In analoger Weise kann vorgesehen sein, dass durch das Betätigen dieses zentralen Bedienelements zum Ausschalten des Hausgeräts oder Teileinheiten davon alle noch im ausgefahrenen Zustand befindlichen Bedienelemente automatisch in den versenkten Zustand überführbar sind.
  • Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass bei einer Ausführung des Hausgeräts als Kochfeld oder Backofen Sensoren vorgesehen sind, mit welchen detektierbar ist, ob ein Zubereitungsbehälter wie beispielsweise ein Topf oder eine Pfanne oder dergleichen auf einer Kochzone des Kochfeldes oder auf einem Backblech oder Gitter im Backofen aufgestellt ist. Dies kann beispielsweise ein Gewichtssensor oder ein Photodetektor oder dergleichen sein. Abhängig von einer derartigen Detektion können dann ein oder mehrere dieser Teileinheit zugeordneten Bedienelemente, welche zum Einstellen von Betriebsparametern dieser Teileinheiten vorgesehen sind, aktiviert werden und automatisch vom versenkten in den ausgefahrenen Zustand übergeführt werden.
  • Entsprechend kann vorgesehen sein, dass beim Abnehmen eines derartigen Zubereitungsbehälters von einer Kochzone oder von einem Blech oder einem Gitter im Backofen auch dies detektiert wird und die genannten zugeordneten Bedienelemente automatisch versenkbar sind. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Überführen von Bedienelementen vom ausgefahrenen Zustand in den versenkten Zustand an weitere Bedingungen geknüpft ist. Dadurch kann verhindert werden, dass lediglich bei einem kurzzeitigen Abnehmen oder Hochheben eines Zubereitungsbehälters unverzüglich zugeordnete Bedienelemente dieser Teileinheit des Hausgeräts eingesenkt werden, obwohl dies noch nicht erwünscht ist. So kann diesbezüglich vorgesehen sein, dass erst nach einer vorgebbaren Zeitdauer nach dem Abnehmen eines derartigen Zubereitungsbehälters von einer Teileinheit das automatische Versenken des oder der zugeordneten Bedienelemente erfolgt. Darüber hinaus kann zusätzlich oder anstatt dazu vorgesehen sein, dass weitere Betriebsparameter, wie beispielsweise eine Temperatur einer Kochzone oder eines Backrohrs berücksichtigt werden und für eine Entscheidung, ob ein Bedienelement vom ausgefahrenen in den versenkten Zustand übergeführt werden soll, berücksichtigt werden. Die hier genannten Kriterien bzw. Bedingungen, welche allein oder in Kombination zusammen für eine Entscheidung, ob ein Bedienelement ausgefahren wird oder versenkt wird, zugrunde gelegt werden, sind lediglich beispielhaft. Sie können in beliebiger Weise ergänzt oder ersetzt werden. Insbesondere sei darauf hingewiesen, dass Hausgeräten spezifisch verschiedenste und unterschiedlichste derartige Betriebsparameter zugrunde gelegt werden können und damit auch eine Vielzahl unterschiedlicher Entscheidungskriterien vorliegen können, um ein Bedienelement automatisch auszufahren und/oder automatisch zu versenken.
  • Bevorzugt wird die automatische Bewegung des Bedienelements in Längsachsenrichtung durch eine Steuereinheit gesteuert. Bevorzugt wird mit dem Betätigen eines zentralen Bedienelements eine Mehrzahl, insbesondere alle, von Bedienelementen des Hausgeräts automatisch ausgefahren und/oder automatisch versenkt. Insbesondere dann, wenn das zentrale Bedienelement zum grundsätzlichen Aktivieren oder Deaktivieren des Hausgeräts ausgebildet ist, kann dann vorgesehen sein, dass automatisch mehrere der Bedienelemente gleichzeitig oder zeitlich nachfolgend ausgefahren oder eingesenkt werden. Auch dadurch kann die Bedienung wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden. Insbesondere bei einer Mehrzahl von derartig ausgebildeten Bedienelementen ist es besonders vorteilhaft, da nicht jedes Bedienelement separat durch eine Bedienperson manuell gedrückt werden muss, um dies auszufahren oder einzusenken.
  • Darüber hinaus kann bei einer derartigen Mehrzahl von Bedienelementen die Übersichtlichkeit im Hinblick auf die Bedienung wesentlich erleichtert und sicherer gestaltet werden, da automatisch grundsätzlich diejenigen Bedienelemente ausgefahren oder versenkt werden, welche zur weiteren Einstellung von Funktionen oder von Betriebsparametern für eine gewählte Teileinheit des Hausgeräts, beispielsweise eine Kochzone oder ein Backrohr, aktiv bereitgestellt werden. Die weiteren Bedienelemente, welche für diese Betriebsparameter und diese Teileinheit nicht erforderlich sind bzw. diesen nicht zugeordnet sind, werden gar nicht erst ausgefahren, so dass auch eine Fehlbedienung oder eine lange Suche, welche der Vielzahl von Bedienelementen nun für die weiteren Einstellungen nötig sind, entfällt.
  • Bevorzugt wird abhängig von einer ausgewählten Betriebsfunktion des Hausgeräts und/oder abhängig von der Auswahl einer zum Durchführen einer spezifischen Funktion vorgesehenen Teileinheit des Hausgeräts die zum Ausführen dieser Betriebsfunktion und/oder die zur weiteren Einstellung der Teileinheit zugeordneten Bedienelemente automatisch bewegt, insbesondere ausgefahren. Bevorzugt werden ausgefahrene Bedienelemente abhängig davon, ob Ist-Werte von vorgebbaren Soll-Werten von vorgebbaren Betriebsparametern der zugeordneten Teileinheit des Hausgeräts abweichen, automatisch versenkt. So kann vorgesehen sein, dass beispielsweise mit dem Abnehmen eines Zubereitungsbehälters von einer Kochzone die zugeordneten ausgefahrenen Bedienelemente automatisch versenkt werden. Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass zusätzlich oder anstatt weitere Kriterien vorgesehen sind, um ein derartiges Einsenken der Bedienelemente durchzuführen. So kann insbesondere vorgesehen sein, dass nach dem Abnehmen eines Zubereitungsbehälters von einer Kochzone die dieser Kochzone zugeordneten Bedienelemente erst dann automatisch versenkt werden, wenn die Kochzone eine vorgebbare Schwellwerttemperatur unterschreitet. Ebenso kann zusätzlich oder anstatt vorgesehen sein, dass nach dem Abnehmen eines Zubereitungsbehälters von einer Kochzone die zugeordneten ausgefahrenen Bedienelemente erst dann versenkt werden, wenn eine vorgebbare Zeitdauer nach diesem Abnehmen des Zubereitungsbehälters verstrichen ist, ohne dass ein weiteres Aufstellen eines Zubereitungsbehälters auf die Kochzone durchgeführt wurde und/oder ohne dass Einstellungen von Betriebsparametern für diese Kochzone verändert wurden.
  • Bevorzugt weist ein Bedienelement zwei relativ zueinander bewegbare Einstellelemente auf, wobei mit dem einen Einstellelement eine Funktion und mit dem anderen Einstellelement ein der ersten Funktion zugeordneter Betriebsparameter eingestellt werden kann. Ebenso kann vorgesehen sein, dass mit dem einem Einstellelement eine spezifische Funktion eingestellt werden kann und somit eine Auswahl aus einer Mehrzahl von Funktionen durchgeführt werden kann.
  • Insbesondere bei der Betätigung eines zentralen Bedienelements zum Einschalten oder Ausschalten des Hausgeräts oder Teileinheiten davon oder zum Überführen des Hausgeräts in einen Stand-by-Modus ist vorgesehen, dass alle versenkbaren Bedienelemente oder der spezifischen Teileinheit zugeordneten Bedienelemente ausgefahren bzw. versenkt werden. Es kann auch vorgesehen sein, dass Bedienelemente mit Sonderfunktionen belegt sind. Beispielsweise kann hier vorgesehen sein, dass mit einem derartigen Bedienelement eine Uhr oder dergleichen eingestellt werden kann. Da diese Bedienelemente relativ selten benötigt werden, kann bevorzugt vorgesehen sein, dass sie nur unter spezifischen Betriebszuständen automatisch vom versenkten Zustand in den ausgefahrenen Zustand übergeführt werden. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass Bedienelemente, welche mit solchen Sonderfunktionen belegt sind, mit dem Betätigen des zentralen Bedienelements zum Einschalten des Hausgeräts für eine kurze vorgebbare Zeitdauer vom versenkten in den ausgefahrenen Zustand automatisch übergeführt werden. Nach Ablauf dieser relativ kurzen Zeitdauer wird dann dieses Bedienelement, wenn es in der Zwischenzeit nicht betätigt wurde, wieder automatisch eingefahren.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass ein Einstellelement zum Einstellen von Betriebsfunktionen als Betriebsbedingungen ausgebildet ist und das andere Einstellelement zum Einstellen von Betriebsparametern und/oder Betriebsparameterwerten ausgebildet ist. Durch diese Separierung, dass ein Einstellelement lediglich zur Auswahl und Bestätigung von Betriebsfunktionen ausgebildet ist und das andere zum Einstellen der Betriebsparameter oder dieser ausgewählten Betriebsfunktion zugeordneten Betriebsparameter ermöglicht eine Separierung, die die nutzerfreundlichere Bedienung gewährleistet.
  • Vorzugsweise weist das erste Einstellelement einen Querschnitt-Radius auf, so dass es vollständig in das zweite ringförmige Einstellelement einfahrbar ist und insbesondere die Vorderseiten der Einstellelemente bündig sind. Vorzugsweise ist der Außenradius des zylinderförmigen ersten Einstellelements über seine gesamte Länge kleiner als der Innenradius des zweiten Einstellelements.
  • Die erfindungsgemäße Bedieneinrichtung umfasst zumindest ein erfindungsgemäßes Bedienelement oder eine vorteilhafte Ausgestaltung davon. Die Bedieneinrichtung weist eine Öffnung in einer Bedienblende auf, durch welche das Bedienelement einfahrbar und ausfahrbar ist.
  • Vorzugsweise ist das erste und/oder das zweite Einstellelement im eingefahrenen Zustand des Bedienelements bündig mit der Vorderseite der Bedienblende angeordnet.
  • Ein erfindungsgemäßes Hausgerät, insbesondere zum Zubereiten von Lebensmitteln, umfasst ein erfindungsgemäßes Bedienelement oder eine vorteilhafte Ausgestaltung davon und/oder umfasst eine erfindungsgemäße Bedieneinrichtung oder eine vorteilhafte Ausgestaltung davon. Vorzugsweise ist das Hausgerät als Backofen ausgebildet.
  • Grundsätzlich kann das Bedienelement jedoch auch bei anderen Hausgeräten, welche zur Haushaltsführung vorgesehen sind, verwendet sein. An dieser Stelle sei beispielsweise auf einen Wäschetrockner, eine Waschmaschine, einen Kühlschrank, einen Gefrierschrank und einen Geschirrspüler verwiesen. Diese Geräte seien lediglich beispielhaft für andere Geräte genannt, die zur Pflege von Wäschestücken oder zur Lagerung und Konservierung von Lebensmitteln oder zur Zubereitung von Lebensmitteln oder zum Reinigen von Geschirr vorgesehen und verwendet werden können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen wie auch die in der Figurenbeschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen und/oder die in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hausgeräts;
  • 2 einen Teilausschnitt eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung mit einem Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bedienelements in einem ersten Zustand; und
  • 3 eine entsprechende Darstellung wie in 2, bei dem das Bedienelement in einem zweiten Zustand gezeigt ist.
  • In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In 1 ist in einer schematischen Darstellung ein Hausgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln gezeigt, welches als Backofen 1 ausgebildet ist. Der Backofen 1 umfasst einen Garraum 2, in den Lebensmittel zum Zubereiten eingebracht werden können. Der Garraum 2 ist durch eine Muffel 3 begrenzt, wobei eine frontseitige Öffnung durch eine Tür 4 verschließbar ist. Der Backofen 1 umfasst darüber hinaus ein Kochfeld mit beispielhaft vier Kochzonen 5, 6, 7 und 8, auf denen Zubereitungsbehälter mit Lebensmitteln zu deren Zubereitung positioniert werden können.
  • Darüber hinaus umfasst der Backofen 1 eine Bedieneinrichtung 9, welche beispielhaft ein Anzeigefeld 10 und in der Anzahl und Position beispielhaft dargestellte Bedienelemente 11 und 12 aufweist. Die Bedieneinrichtung 9 umfasst darüber hinaus eine Bedienblende 13. In der gezeigten Ausführung ist die Bedieneinrichtung 9 oberhalb der Tür 4 beziehungsweise oberhalb deren oberen Kante im geschlossenen Zustand angeordnet. Die Bedieneinrichtung 9 kann jedoch auch zumindest teilweise in der Tür 4 angeordnet sein.
  • In 2 ist ein Teilausschnitt der Bedieneinrichtung 9 bei frontseitiger Betrachtung dargestellt. Das Bedienelement 12 ist im vollständig versenkten Zustand gezeigt, wobei dazu die Frontseite des Bedienelements 12 im Wesentlichen bündig mit der Vorderseite 14 der Bedienblende 13 angeordnet ist.
  • Das Bedienelement 12 umfasst ein erstes Einstellelement 15, welches zylinderförmig ausgebildet ist. Das erste Einstellelement 15 ist zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Backofens 1 ausgebildet. Dazu kann es sowohl um seine Längsachse A als auch entlang seiner Längsachse A betätigt werden. Darüber hinaus umfasst das Bedienelement 12 ein zweites Einstellelement 16, welches ringartig ausgebildet ist und das erste Einstellelement 15 ringartig umgreift. Die Längsachsen der Einstellelemente 15 und 16 sind koaxial zueinander angeordnet und verlaufen entlang der Achse A. Das zweite Einstellelement 16 ist zum Einstellen von Betriebsbedingungen ausgebildet und dazu ebenfalls um die Achse A als auch entlang der Achse A betätigbar. Beide Einstellelemente 15 und 16 können somit um die Achse A gedreht werden oder entlang der Achse A gedrückt werden.
  • Ausgehend von dem in 2 gezeigten vollständig versenkten Zustand des Bedienelements 12 ist in 3 der vollständig ausgefahrene Zustand des Bedienelements 12 gezeigt. Es ist zu erkennen, dass die beiden Einstellelemente 15 und 16 auf unterschiedliche Niveaus entlang der Achse A ausgefahren werden können, wobei sich das erste Einstellelement 15 weiter nach vorne erstreckt als das zweite Einstellelement 16. Die Drehbarkeit um die Achse A ist durch den Pfeil P1 symbolisiert, wobei die Drückbarkeit entlang der Achse A durch den Pfeil P2 symbolisiert ist.
  • Lediglich im in 3 gezeigten vollständig ausgefahrenen Zustand kann durch Drücken des ersten und/oder des zweiten Einstellelements 15 beziehungsweise 16 die Einstellung einer Betriebsbedingung erfolgen. Im in 2 gezeigten versenkten Zustand ist dies nicht möglich. Dort kann vorzugsweise beispielsweise durch ein Drücken für eine vorbestimmte Zeitdauer ein Ausfahren des ersten und/oder zweiten Einstellelements 15 bzw. 16 aber keine Betriebsbedingungseinstellung im hier verstandenen Sinne bewirkt werden.
  • Im Kontext des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist vorgesehen, dass unter dem Einstellen von Betriebsbedingungen das Auswählen und/oder Verändern und/oder Bestätigen von Betriebsfunktionen und/oder Betriebsteileinheiten und/oder Betriebsparametern vorgesehen ist, wobei diese Betriebsbedingungen und deren Einstellungen von Basiseinstellungen des Hausgeräts zu unterscheiden sind. Unter die Basiseinstellungen wird das grundsätzliche Einschalten und das grundsätzliche Ausschalten des Backofens 1 und/oder das Einstellen eines Stand-By-Modus, welcher einen energiereduzierten Betriebsmodus darstellt, verstanden. Insbesondere wird somit mit dem allgemeinen Begriff des Einstellens von Betriebsbedingungen zumindest zusätzlich zu diesen Basiseinstellung verstanden, dass auch explizite Betriebsfunktionen im Hinblick auf die Oberhitze, die Unterhitze oder die Heißluft des Backofens 1 ermöglicht sind. Insbesondere kann dies beispielsweise durch das Drücken des ersten und/oder des zweiten Einstellelements 15 beziehungsweise 16 erfolgen. Entsprechendes gilt für die Auswahl, die Einstellung und die Bestätigung eines Betriebsparameters oder eines Betriebsparameterwerts. Ist vorgesehen, dass zumindest eines der Einstellelemente 15 oder 16 durch kurzzeitiges Drücken entlang der Achse A vom ausgefahrenen in den versenkten Zustand oder vom versenkten Zustand in den ausgefahrenen Zustand automatisch übergeführt werden kann, so ist bei der hier vorliegenden Erfindung darüber hinaus zusätzlich vorgesehen, dass im ausgefahrenen Zustand des jeweiligen Einstellelements 15 beziehungsweise 16 auch eine derartige Einstellung einer Betriebsteileinheit, einer Betriebsfunktion oder eines Betriebsparameters zusätzlich ermöglicht ist. Entsprechendes gilt für die Funktionalität der Drehbarkeit eines Einstellelements 15 beziehungsweise 16 um die Achse A, so dass auch hier zumindest die Einstellung von Betriebsbedingungen, wie sie im Kontext der Ausführung zu verstehen ist, ermöglicht ist. Es kann auch hier darüber hinaus vorgesehen sein, dass durch Drehen um die Achse A zusätzlich Basiseinstellungen des Hausgeräts ermöglicht werden können und/oder das Überführen eines Einstellelements von dem ausgefahrenen in den versenkten oder von dem versenkten in den ausgefahrenen Zustand bewirkbar ist.
  • 1
    Backofen
    2
    Garraum
    3
    Muffel
    4
    Tür
    5, 6, 7, 8
    Kochzonen
    9
    Bedieneinrichtung
    10
    Anzeigefeld
    11, 12
    Bedienelemente
    13
    Bedienblende
    14
    Vorderseite
    15, 16
    Einstellelemente
    A
    Längsachse
    P1, P2
    Pfeile
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102007008893 A1 [0002]
    • - DE 102007008897 A1 [0002]

Claims (15)

  1. Bedienelement für ein Hausgerät (1), welches ein erstes Einstellelement (15) aufweist, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) um seine Drehachse (A) drehbar ist, und ein zweites Einstellelement (16) aufweist, welches zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) um seine Drehachse (A) drehbar ist, und das erste Einstellelement (15) zumindest bereichsweise umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Einstellelement (15) zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) entlang seiner Drehachse (A) drückbar ist und/oder das zweite Einstellelement (16) zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) entlang seiner Drehachse (A) drückbar ist.
  2. Bedienelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Einstellelement (16) ringartig ausgebildet ist und das erste Einstellelement (15) ringartig umgreift.
  3. Bedienelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (A) der Einstellelemente (15, 16) koaxial angeordnet sind.
  4. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Einstellelement (15) und/oder das zweite Einstellelement (16) als in eine Bedieneinrichtung (9) versenkbare Bedienteile ausgebildet sind.
  5. Bedienelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellelemente (15, 16) auf unterschiedliche Niveaus entlang der Achse (A) ausfahrbar sind.
  6. Bedienelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellelemente (15, 16) zwischen einer Versenkposition und einer Ausfahrposition zumindest bereichsweise unabhängig voneinander entlang der Achse (A) bewegbar sind.
  7. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Drücken und/oder Drehen des ersten (15) und/oder des zweiten Einstellelements (16) zum Einstellen von Betriebsbedingungen nur im ausgefahrenen Zustand der Einstellelemente (15, 16) durchführbar ist.
  8. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellen von Betriebsbedingungen des Hausgeräts (1) das Auswählen und/oder Verändern und/oder Bestätigen von Betriebsfunktionen und/oder Betriebsteileinheiten und/oder Betriebsparametern umfasst.
  9. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem ersten (15) und/oder dem zweiten Einstellelement (16) neben den Betriebsbedingungen von den Betriebsbedingungen zu unterscheidende Basiseinstellungen des Hausgeräts auch einstellbar sind, wobei die Basiseinstellungen ein Einschalten und ein Ausschalten des Hausgeräts (1) und/oder einen Stand-By-Modus des Hausgeräts (1) und/oder das Einstellen der ausgefahrenen oder der eingefahrenen Position eines Einstellelements (15, 16) umfassen.
  10. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einstellelement (15, 16) zum Einstellen von Betriebsfunktionen als Betriebsbedingungen ausgebildet ist und das andere Einstellelement (15, 16) zum Einstellen von Betriebsparametern und/oder Betriebsparameterwerten ausgebildet ist.
  11. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellelemente (15, 16) ineinander geführt sind und insbesondere im versenkten Zustand der Einstellelemente (15, 16) deren Frontseiten im Wesentlichen bündig sind.
  12. Bedieneinrichtung mit zumindest einem Bedienelement (11, 12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches durch eine Öffnung in einer Bedienblende (13) einfahrbar und ausfahrbar ist.
  13. Bedieneinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (15) und/oder das zweite Einstellelement (16) im eingefahrenen Zustand des Bedienelements (11, 12) bündig mit der Vorderseite (14) der Bedienblende (13) angeordnet sind.
  14. Hausgerät, insbesondere zum Zubereiten von Lebensmitteln, welches ein Bedienelement (11, 12) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufweist und/oder eine Bedieneinrichtung (9) nach einem der Ansprüche 11 oder 12 aufweist.
  15. Hausgerät nach Anspruch 14, welches ein Backofen (1) ist.
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