-
Die
Erfindung betrifft eine Bedieneinrichtung für ein Hausgerät
mit zumindest einem versenkbaren Bedienknebel, welcher durch einen
Motor zwischen einer Versenkposition und einer Ausfahrposition automatisch
bewegungsgeführt ist.
-
-
Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Bewegungsführung
des versenkbaren Bedienknebels zu schaffen.
-
Diese
Aufgabe wird durch eine Bedieneinrichtung, welche die Merkmale nach
Anspruch 1 aufweist, gelöst.
-
Eine
erfindungsgemäße Bedieneinrichtung für
ein Hausgerät umfasst zumindest einen versenkbaren Bedienknebel.
Die Bedieneinrichtung weist darüber hinaus einen Motor
auf, wobei durch diesen motorischen Antrieb der Bedienknebel zwischen
einer Versenkposition und einer Ausfahrposition automatisch bewegbar
ist. Die Versenkposition und die Ausfahrposition stellen dabei die
jeweiligen Endpositionen eines maximalen Bewegungswegs des Bedienknebels
dar. Die Bedieneinrichtung weist darüber hinaus eine Koppeleinrichtung
auf, welche mit dem Motor und dem Bedienknebel gekoppelt ist. Diese
Koppelung zwischen den genannten Komponenten bzw. Baugruppen dient
zur Bewegungsführung des Bedienknebels. Die Koppeleinrichtung
weist ein Führungselement auf, an dem zumindest eine nicht-geradlinige
sondern gebogene und insbesondere eine zumindest teilweise helixförmige
Führungsbahn ausgebildet ist. Es ist somit vorgesehen, dass
der Bedienknebel beim Ausfahren oder Einfahren zumindest bereichsweise
durch eine nicht geradlinig verlaufende Führungsbahn bewegungsgeführt ist,
welche durch die schraubenförmig gewundene, insbesondere
helixförmige Führungsbahn, dargestellt ist. Durch
diese Ausgestaltung kann die Bewegungsführung des Bedienknebels
sehr verschleißarm erfolgen. Beispielsweise kann dadurch
ein unerwünschtes Anschlagen an den Endpositionen vermieden
werden und die Bewegungsführung kann wesentlich exakter
erfolgen.
-
Die
Bewegungsführung des Bedienknebels zwischen der Versenkposition
und der Ausfahrposition kann kontinuierlich oder zumindest teilweise
diskret erfolgen. Insbesondere kann auch vorgesehen sein, dass auf
dem Bewegungsweg zwischen diesen beiden Endstellungen, nämlich
der Versenkposition und der Ausfahrposition, auch Zwischenstellungen eingenommen
werden können. Der Bedienknebel kann somit auch beispielsweise
in einer zumindest teilweisen ausgefahrenen Stellung bereitgestellt
werden.
-
Vorzugsweise
ist vorgesehen, dass die Führungsbahn als Führungserhebung
an dem Führungselement ausgebildet ist. So kann beispielsweise
ein erhabener Steg oder ein Wulst ausgebildet sein, welcher diese
Führungsbahn darstellt. Durch diese Ausgestaltung kann
auch bei relativ großen Krafteinwirkungen eine formstabile
Führungsbahn bereitgestellt werden, welche darüber
hinaus relativ toleranzfrei ausgebildet werden kann. Ein Bewegungsablauf
mit unerwünschtem Spiel kann somit vermieden werden.
-
Es
kann auch vorgesehen sein, dass die Führungsbahn als Vertiefung
und somit als Nut ausgebildet ist, in welche dann einen als Erhebung
ausgebildete korrespondierende Struktur an einem Trägerelement
eingreift.
-
Vorzugsweise
ist das Führungselement zumindest teilweise als Hohlzylinder
ausgebildet. Durch diese Ausgestaltung kann zum einen eine relativ
gewichtssparende Komponente bereitgestellt werden, welche darüber
hinaus auch noch zur Aufnahme weiterer Komponenten ausgebildet ist.
Dadurch kann auch eine sehr kompakte und bauraumsparende sowie eine
Komponenten schützende Konzeptionierung ermöglicht
werden.
-
Insbesondere
ist die Führungsbahn an einer Innenseite des Führungselements
ausgebildet. Auch dadurch kann dem Aspekt im Hinblick auf kompakte Bauform
Rechnung getragen werden, da die indem Führungselement
enthaltenen Komponenten somit direkt in die Führungsbahn
eingreifen können. Durch die Anbringung der Führungsbahn
an der Innenseite des Führungselements kann auch die Führungsbahn vor unerwünschtem
Verschleiß durch außerhalb des Führungselements
angeordnete Komponenten geschützt werden. Ein Anschlagen
oder daran Reiben an der Führungsbahn kann durch diese
spezifische Position vermieden werden.
-
Vorzugsweise
erstrecken sich Komponenten des Bedienknebels zumindest bereichsweise
in dem Führungselement. Zum einen kann auch hier die bauraumsparende
Anbringung des Bedienknebels in der gesamten Einrichtung geschaffen
werden. Zum anderen kann somit im Hinblick auf die mechanische Konzeptionierung
zur Kraftübertragung zwischen dem Motor, dem Bedienknebel
und der Koppeleinrichtung ein System mit relativ kurzen Wegen geschaffen
werden. Unerwünscht weite und große Übertragungselemente
sind daher nicht mehr erforderlich, so dass auch diesbezüglich
der Verschleiß gering gehalten werden kann.
-
Vorzugsweise
weist der Bedienknebel zumindest ein Trägerelement auf,
welches zur Bewegungsführung des Bedienknebels mit der
Führungsbahn gekoppelt ist. Das Trägerelement
ist somit ein relativ stabiles Teil, welches zum Halten oder zum
daran Anbringen von anderen Teilen des Bedienknebels ausgebildet
ist. Indem dieses spezifische Teil, nämlich das Trägerelement,
mit der Führungsbahn gekoppelt ist, kann auch hier eine
sehr präzise Kraftübertragung zur Bewegungsführung
des Bedienknebels erreicht werden, ohne dass unerwünschter
Verschleiß an Teilkomponenten auftreten würde.
Durch die hohe mechanische Stabilität des Trägerelements kann
somit eine unerwünschte Krafteinwirkung bei der Bewegungsführung
des Bedienknebels auf andere Komponenten vermieden werden.
-
Vorzugsweise
weist das Trägerelement eine Führungsnut auf,
in welche die als Führungserhebung ausgebildete Führungsbahn
eingreift. Dies ist damit eine besonders stabilisierte Kopplung,
wodurch auch die Bewegungsführung im Hinblick auf Exaktheit
und Kraftübertragung besonders begünstigt ist.
-
Vorzugsweise
ist das Trägerelement koaxial zur Längsachse des
Bedienknebels angeordnet. Dadurch kann auch eine zentrale Position
und um die Längsachse symmetrische Ausgestaltung des Trägerelements
geschaffen werden. Gerade durch die zumindest bereichsweise helixförmige
Führungsbahn und die somit um die Drehachse des Bedienknebels bewirkte
Drehbewegung und Krafteinwirkung kann somit in besonders geeigneter
Weise auf das Trägerelement und somit auf die Bewegungsführung
des Gesamtbedienknebels ermöglicht werden. Vorzugsweise
ist das Trägerelement in dem zumindest bereichsweise als
Hohlzylinder ausgebildeten Führungselement angeordnet.
Zum einen kann somit das Trägerelement auch in geschützter
Weise positioniert werden und insbesondere kann somit auch eine
Halterung des Trägerelements durch das Führungselement
geschaffen werden. Insbesondere ist das Trägerelement zylinderförmig
ausgebildet oder zumindest rotationssymmetrisch um die Längsachse konzipiert.
Insbesondere weisen die radialen Ausmaße des Trägerelements
zumindest in einem Teilabschnitt, über die Längsachse
des Bedienknebels betrachtet, ein radiales Ausmaß auf,
welches kleiner als das radiale Innenmaß des Führungselements
ist und zwar derart, dass das Trägerelement an der Innenseite
des Führungselements anliegt und sich dennoch relativ gegenüber
dem Führungselement bewegen kann. Damit dient das Führungselement
somit auch als Stützelement für das Trägerelement
und verhindert eine unerwünschte Bewegung des Trägerelements
in radialer Richtung und somit aus der koaxialen Lage zur Längsachse
heraus. Unwuchtbewegungen können damit vermieden werden,
so dass auch unerwünschter Verschleiß diesbezüglich
vermieden werden kann.
-
Vorzugsweise
ist das Trägerelement mit einem koaxial angeordneten ersten
Zahnrad des Bedienknebels bewegungsgekoppelt. Insbesondere ist das
Trägerelement direkt mit diesem ersten Zahnrad des Bedienknebels
verbunden, wobei dieses erste Zahnrad des Bedienknebels vorzugsweise
ebenfalls koaxial zur Längsachse des Bedienknebels angeordnet
ist.
-
Vorzugsweise
ist der Motor der Bedieneinrichtung mit einem ersten Zahnrad der
Koppeleinrichtung gekoppelt. Insbesondere ist vorgesehen, dass dazu
eine Welle vorgesehen ist, die einerseits mit dem Motor und andererseits
mit dem Zahnrad verbunden ist. Durch die Bewegung des ersten Zahnrads
der Koppeleinrichtung ist eine rotatorische Bewegung des Bedienknebels
um seine Längsachse erzeugbar. Aufgrund der helixförmigen
Führungsbahn der Koppeleinrichtung ist diese rotatorische
Bewegung in eine translatorische und eine rotatorische Bewegung
des Bedienknebels umwandelbar bzw. veränderbar. Wird somit über
den Motor, die Welle und das erste Zahnrad der Koppeleinrichtung
eine rotatorische Bewegung auf den Bedienknebel übertragen,
so vollführt dieser aufgrund der helixförmigen Führungsbahn
eine sowohl teilweise Drehbewegung um seine Längsachse
als auch eine geradlinige translatorische Bewegung entlang der Längsachse. Der
Bedienknebel wird somit derart bewegungsgeführt, dass er
quasi entlang der Helixbahn aus der versenkten Position ausfahrt
oder in die versenkte Position einfährt.
-
Dieses
Bewegungsprinzip bzw. dieses Bewegungsmuster ermöglicht
ein quasi relativ sanftes Ausführen im Vergleich zu einer
rein translatorischen Bewegung in Längsrichtung, so dass
keine weiteren Dämpfungseinrichtungen im Hinblick auf einen
unerwünschten Anschlag an den Endpositionen erforderlich
sind.
-
Selbstverständlich
kann jedoch auch eine derartige Dämpfungsvorrichtung zusätzlich
vorgesehen sein.
-
Vorzugsweise
ist das erste Zahnrad der Koppeleinrichtung so angeordnet, dass
seine Drehachse parallel zur Längsachse und parallel zur
Drehachse des Bedienknebels ist. Insbesondere weist das Führungselement
eine Aussparung in einer Außenwand auf, durch welche das
außerhalb des Führungselements angeordnete erste
Zahnrad der Koppeleinrichtung mit einem innerhalb des Führungselements
angeordneten ersten Zahnrad des Bedienknebels kämmt. Auch
dies ist eine sehr bauraumminimierende Ausgestaltung, welche darüber
hinaus eine Kraftübertragung vom Motor auf den Bedienknebel
mit minimaler Bauteilanzahl ermöglicht. Es kann somit eine relativ
direkte Kraftübertragung der Bewegungsführung
gewährleistet werden.
-
Insbesondere
ist die Aussparung des Führungselements in einer Umfangswand
des zylinderförmigen Führungselements ausgebildet.
Vorzugsweise ist die Aussparung schlitzartig konzipiert, so dass
lediglich das erste Zahnrad der Koppeleinrichtung eingreift. Vorzugsweise
kann somit das Eindringen von Schmutz oder sonstigen Verunreinigungen durch
die Aussparung in das Innere des Führungselements vermieden
werden.
-
Darüber
hinaus wird durch eine derartige Aussparung die Stabilität
des Führungselements nicht beeinträchtigt.
-
Vorzugsweise
weist der Bedienknebel zumindest ein Griffstück auf, welches
zur Einstellung von Betriebsbedingungen drehbar gelagert ist und mit
dem Führungselement gekoppelt ist. Vorzugsweise ist das
Griffstück so positioniert, dass es lediglich dasjenige
Teil des Bedienknebels ist, welches von einem Nutzer frontseitig
gesehen wird. Das Griffstück stellt somit auch eine frontseitig
abschließende Kappe des Bedienknebels dar. Vorzugsweise
ist das Griffstück koaxial zum Trägerelement und
koaxial zum ersten Zahnrad des Bedienknebels angeordnet. Insbesondere
ist das Griffstück somit auch koaxial zur Längsachse
des Bedienknebels angeordnet. Das Griffstück ist vorzugsweise
relativ zum Trägerelement des Bedienknebels bewegbar, insbesondere drehbar.
Durch diese Flexibilität des Griffstücks kann somit
erreicht werden, dass lediglich dieses Teil im ausgefahrenen Zustand
gedreht werden muss um Betriebsbedingungen einstellen oder verändern
zu können. Dadurch kann eine besondere Leichtgängigkeit
der Bewegung ermöglicht werden, ohne dass zusätzliche
Komponenten mit bewegt werden müssen. Das Griffstück
ist somit frei drehbar auf den ein- und ausfahrenden weiteren Bauteilen
des Bedienknebels gelagert. Zur Einstellung der Betriebsbedingungen
ist somit das Griffstück von dem Trägerelement
im Hinblick auf Bewegungsfreiheit quasi entkoppelt.
-
Vorzugsweise
ist das Griffstück zumindest bereichsweise hohl ausgebildet.
Insbesondere ist dieser Hohlraum an dem dem Trägerelement
zugewandten Ende ausgebildet, so dass sich das Trägerelement
vorzugsweise zumindest bereichsweise in diesen Hohlbereich des Griffstücks
erstreckt. Auch dadurch kann somit in Längsrichtung des
Bedienknebels eine kompakte Bauform erreicht werden.
-
Insbesondere
ist das Griffstück relativ bewegbar zum Führungselement
angeordnet. insbesondere in der Ausfahrposition des Bedienknebels
ist diese relative Bewegbarkeit zum Führungselement gegeben,
wobei insbesondere eine drehbare Lagerung vorgesehen ist. Auch durch
diese Ausgestaltung wird somit eine hochflexible Bedienmöglichkeit geschaffen,
welche es jedoch andererseits gewährleistet, dass das gesamte
System mechanisch äußerst stabil ist und nicht
unerwünschte Komponenten bei einer Drehbewegung des Griffstücks
mit bewegt werden müssen. Dadurch kann das Auftreten von großen
Drehmomenten und Kraftübertragungen vermieden werden, so
dass auch diesbezüglich der Verschleiß vermieden
werden kann.
-
Vorzugsweise
ist das Griffstück mit einem Eingriffselement ausgebildet,
welches in eine Eingriffsnut am Trägerelement eingreift.
Die Eingriffsnut ist an der Außenseite des Trägerelements
ausgebildet und vorzugsweise vollständig umlaufend ausgebildet.
-
Dadurch
werden das Griffstück und das Trägerelement bei
einer Bewegung entlang der Achse des Bedienknebels zueinander gehalten
und bei einer Drehbewegung des Griffstücks um diese Achse kann
das Griffstück relativ zum Trägerelement bewegt
werden.
-
Vorzugsweise
ist das Griffstück mit einem Informationsübertrager
gekoppelt, welcher an die Bewegung des Griffstücks bei
der Einstellung einer Betriebsbedingung mit dem Bedienknebel gekoppelt
ist. Ein derartiger Informationsübertrager kann ein in Vielfältiger
Weise ausgebildetes Element sein, welches beispielsweise auf elektrischer,
elektromagnetischer oder auf rein mechanische Weise funktioniert. Insbesondere
kann hier sowohl ein berührungsloser als auch ein berührungsbehafteter
Informationsübertrager vorgesehen sein, wobei durch den
Informationsübertrager Informationen generiert werden,
aus denen abhängig von der Drehbewegung des Bedienknebels,
insbesondere des Griffstücks, auf die gewünschte
Einstellung geschlossen werden kann. So werden somit insbesondere
die Informationen von dem Informationsübertrager zu einer
Steuereinheit übertragen, welche auch als Auswerteeinheit
fungiert, wobei durch diese erkannt wird, welche Einstellung durch
Betätigung des Bedienknebels gewünscht ist.
-
Vorzugsweise
weist die Koppeleinrichtung ein Tragmodul für die Bedienknebel
und den Motor auf. Durch ein derartiges Konzept ist es somit gewährleistet,
dass die wesentlichen Komponenten der Bedieneinrichtung an diesem
Tragmodul angeordnet sind. Vorzugsweise weist das Tragmodul das
Führungselement und zumindest ein Halteelement für den
Motor auf. Das Führungselement und das zumindest eine Halteelement
für den Motor sind somit Bestandteil des Tragmoduls, wodurch
wiederum eine hoch- und multifunktionelle Ausgestaltung ermöglicht wird.
Ein Teil, nämlich das Tragmodul, hat somit mehrere Funktionen
ohne zusätzliche Bauteile dafür zu benötigen.
-
Vorzugsweise
ist das Tragmodul einstückig ausgebildet, wodurch neben
einer Bauteilreduzierung auch eine besondere mechanische Stabilität
erreicht werden kann.
-
Vorzugsweise
ist die Verbindungswelle zwischen dem Motor und dem ersten Zahnrad
der Koppeleinrichtung durch dieses Halteelement gehalten. Das Halteelement
ist vorzugsweise an dem Führungselement ausgebildet. Insbesondere
ist dabei eine flügelartige Erstreckung des Halteelements nach
außen ausgebildet. Ist das Führungselement zumindest
bereichsweise als Hohlzylinder ausgestaltet, so erstreckt sich das
Halteelement insbesondere als in radialer Richtung von der Außenwand
des Führungselements abstehender Flügel. Durch
diese Ausgestaltung des Tragmoduls können die Komponenten
Motor, Zahnräder der Koppeleinrichtung und Komponenten
des Bedienknebels besonders nah zueinander angeordnet werden.
-
Das
Tragmodul ist vorzugsweise an einer Rückseite einer Bedienblende
angeordnet. Die plattenartige Bedienblende nimmt rückseitig
das Tragmodul auf. Dabei kann eine lösbare Verbindung aber auch
eine unlösbare Verbindung vorgesehen sein. Als zerstörungsfreie
lösbare Verbindung kann beispielsweise eine Steckverbindung
oder eine Rastverbindung oder dergleichen vorgesehen sein. Als unlösbare
Verbindung kann beispielsweise ein Ankleben oder dergleichen vorgesehen
sein.
-
Das
Tragmodul weist vorzugsweise neben dem hohlzylinderförmigen
Führungselement auch einen daran anschließenden
hohlen, eckigen insbesondere würfelartigen, Teilabschnitt
auf. Insbesondere erstreckt sich der Bedienknebel auch durch diesen würfelförmigen
Teilabschnitt, welcher an den Wandseiten Aussparungen aufweist.
Der würfelförmige Teil kann somit auch als käfigartige
Ausgestaltung angesehen werden. Durch diese Konzeptionierung, bei der
bei dem würfelförmigen Teil quasi ein Strebengerüst
aufgebaut ist, kann auch hohen Stabilitätsanforderungen
Rechnung getragen werden und dabei ein äußerst
gewichtsreduziertes Bauteil geschaffen werden.
-
Vorzugsweise
weist auch dieser würfelförmige Teilabschnitt
durchgängige Aussparungen zum Durchgriff für weitere
Zahnräder zum kämmen mit in dem würfelförmigen
Teilabschnitt angeordneten weiteren Zahnrädern des Bedienknebels
auf.
-
Vorzugsweise
weist der Bedienknebel eine erste Teileinheit zum Einstellen von
ersten Betriebsbedingungen des Hausgeräts und zumindest
eine zweite Teileinheit zum Einstellen von zweiten Betriebsbedingungen
des Hausgeräts auf. Zumindest sind die Teileinheiten so
ausgebildet, dass zumindest eine Komponente der ersten Teileinheit
relativ bewegbar zu einer ersten Komponente der zweiten Teileinheit
angeordnet ist. Durch eine derartige Konzeptionierung des Bedienknebels
können somit insbesondere bei einer frontseitigen Betrachtung
des Bedienknebels zwei separate Griffstücke von einem Nutzer
gegriffen werden, welche relativ zueinander bewegt werden können.
So kann das erste Griffstück der ersten Teileinheit unabhängig
vom ersten Griffstück der zweiten Teileinheit bewegt werden.
Dadurch kann mit einem einzigen Bedienknebel eine multifunktionelle
Einstellung von Betriebsbedingungen geschaffen werden. Vorzugsweise
sind die beiden Teileinheiten koaxial zur Längsachse des
Bedienknebels angeordnet und insbesondere ineinander geführt.
Auch dadurch kann somit ein hoch kompaktes System geschaffen werden.
Vorzugsweise erstrecken sich beide Teileinheiten bereichsweise innerhalb
des Führungselements, so dass auch hier eine stabile Anordnung
und verschleißgeschützte Positionierung erreicht
werden kann.
-
Die
Koppeleinrichtung weist vorzugsweise eine Führungsröhre
auf, in welcher die zweite Teileinheit, welche die innere Teileinheit
darstellt, zumindest bereichsweise aufgenommen werden kann. Insbesondere
ist ein Trägerelement der zweiten Teileinheit im Inneren
dieser Führungsröhre positioniert und kann diesbezüglich
auch relativ zu dieser Führungsröhre bewegt werden,
insbesondere in Längsrichtung des Bedienknebels.
-
Vorzugsweise
ist das Trägerelement der zweiten Teileinheit ebenfalls
mit der Führungsbahn gekoppelt, so dass es möglich
ist, dass beide Teileinheiten des Bedienknebels zumindest bereichsweise gleichzeitig
zwischen der Versenkposition und der Ausfahrposition automatisch
bewegungsgeführt werden können. Es kann jedoch
auch vorgesehen sein, dass die Kopplung der ersten Teileinheit mit
einer Führungsbahn und die Kopplung der zweiten Teileinheit
mit einer Führungsbahn so ausgestaltet ist, dass die Teileinheiten
unabhängig voneinander zwischen der Versenkposition und
der Ausfahrposition automatisch bewegungsgeführt werden
können.
-
Neben
einer hoch variablen Bewegungsführung der Teileinheiten
kann somit auch in äußerst individueller und situationsbezogener
Weise das jeweils erforderliche Bereitstellen einer Teileinheit
des Bedienknebels für einen Nutzer gewährleistet
werden.
-
Vorzugsweise
ist das Trägerelement der zweiten Teileinheit mit einem
Griffstück der zweiten Teileinheit und mit einem Informationsübertrager
der zweiten Teileinheit gekoppelt. Beide Teileinheiten umfassen
somit jeweils ein Trägerelement, ein Griffstück
und einen Informationsübertrager.
-
Vorzugsweise
ist vorgesehen, dass das Trägerelement der ersten Teileinheit
zumindest bereichsweise als Hohlzylinder ausgebildet ist, in dem Komponenten
der zweiten Teileinheit angeordnet sind.
-
Vorzugsweise
weist das Griffstück der ersten Teileinheit außenseitig
ein Zahnrad auf, welches mit einem außenseitigen zweiten
Zahnrad der Koppeleinrichtung kämmt.
-
Insbesondere
ist die Anordnung der Teileinheiten so vorgesehen, dass die erste
Teileinheit im Hinblick auf radiale Betrachtung um die Längsachse des
Bedienknebels außerhalb der zweiten Teileinheit angeordnet
ist und insbesondere das Trägerelement der zweiten Teileinheit
zumindest bereichsweise innerhalb dem Trägerelement der
ersten Teileinheit angeordnet ist. Auch das Griffstück
der ersten Teileinheit ist so ausgebildet, dass es das Griffstück
der zweiten Teileinheit quasi ringartig umgibt, so dass das Griffstück
der zweiten Teileinheit sich quasi stiftartig bzw. in Form eines
Zylinders durch das Griffstück der ersten Teileinheit hindurch
erstreckt.
-
Der
Motor kann ein Elektromotor oder ein hydraulisch ausgebildeter Motor
sein. Bevorzugt ist der Motor durch eine Steuereinheit steuerbar.
Die Steuereinheit kann zum Empfang und zur Verarbeitung einer Vielzahl
von unterschiedlichen Signalen ausgebildet sein, wobei abhängig
von diesen Signalen spezifische Betriebszustände des Hausgeräts
oder Teilsystemen davon erkannt werden. Abhängig davon kann
durch die Steuereinheit das automatische Bewegen zum Ausfahren oder
Versenken des Bedienelements erfolgen. So kann beispielsweise beim grundsätzlichen
Einschalten des Hausgeräts vorgesehen sein, dass der zumindest
eine Bedienknebel automatisch ausgefahren wird. Beim Ausschalten des
Hausgeräts kann dann in umgekehrter Weise vorgesehen sein,
dass der ausgefahrene Bedienknebel automatisch in seine Versenkposition
bewegt wird. Darüber hinaus kann auch vorgesehen sein, dass
abhängig von einem zuzubereitenden Gargut und/oder ausgewählter
Zubereitungsarten durch einen Nutzer die zur weiteren Einstellung
erforderlichen Bedienknebel automatisch ausgefahren werden und vorzugsweise
andere, dafür nicht benötigte Bedienknebel eingefahren
werden. Dem Nutzer stehen somit stets diejenigen Bedienknebel automatisch zur
Verfügung, welche er sinnvoller Weise für die
weitere Betriebsbedingungseinstellung benötigt oder verwenden
kann. Dadurch können unerwünschte Fehleinstellungen
oder die Betätigung falscher Bedienelemente bzw. Bedienknebel
vermieden werden.
-
So
kann beispielsweise das Einschalten von Kochzonen, auf denen kein
Zubereitungsbehälter positioniert ist, vermieden werden,
da beispielsweise das dafür vorhandene Bedienelement bzw.
der Bedienknebel gar nicht ausgefahren ist.
-
Im
Hinblick auf die beiden Teileinheiten eines Bedienknebels kann vorgesehen
sein, dass ausgehend von einer vollständig versenkten Anordnung beider
Teileinheiten die erste Teileinheit und die zweite Teileinheit zeitlich
nacheinander automatisch ausfahrbar sind. Es kann auch vorgesehen
sein, dass die beiden Teileinheiten zumindest zeitweise gleichzeitig ausfahrbar
sind. Ebenso kann vorgesehen sein, dass die beiden Teileinheiten
mit unterschiedlichen Längen ausfahrbar sind. Darüber
hinaus ist es auch möglich, dass die zweite Teileinheit,
welche bevorzugt im Hinblick auf die radiale Betrachtung zur Längsachse
des Bedienknebels ein innen angeordnetes Teil ist, weiter ausfahrbar
ist, als die erste Teileinheit, welche bevorzugterweise die zweite
Teileinheit zumindest bereichsweise umgibt.
-
Im
Hinblick auf die Einstellung von Betriebsbedingungen mittels den
beiden Teileinheiten kann vorgesehen sein, dass mit einer Teileinheit
eine Funktionseinstellung bzw. Funktionsauswahl des Hausgeräts
erfolgt, und mit der anderen Teileinheit die Einstellung eines einer
Funktion zugeordneten Betriebsparameters erfolgt. Dies bedeutet
beispielsweise, dass zumindest eine erste Funktion vorgesehen ist,
deren Einstellung oder Veränderung nur durch Betätigung
der einen Teileinheit möglich ist. Entsprechend ist die
Einstellung und Veränderung eines Betriebsparamters einer
mit dieser Teileinheit ausgewählten Funktion nur durch
eine Betätigung der anderen Teileinheit möglich.
-
So
kann durch eine derartige Ausgestaltung ermöglicht werden,
dass beispielsweise ausgehend von einem versenkten Zustand beider
Teileinheiten des Bedienknebels diese abhängig von einem
Betriebszustand des Hausgeräts beide vollständig
ausgefahren werden und eine Funktionsauswahl durch Betätigen
beispielsweise der ersten Teileinheit durchführbar ist.
Nach dieser Funktionsauswahl ist die Bewegung der ersten Teileinheit
des Bedienknebels durch die Steuereinheit automatisch so steuerbar, dass
die erste Teileinheit zumindest bereichsweise, insbesondere vollständig
versenkbar ist. Die zweite Teileinheit ist weiterhin im ausgefahrenen
Zustand und eine weitere Einstellung, beispielsweise eine Temperatureinstellung
oder dergleichen kann durch Betätigen der zweiten Teileinheit
erfolgen. Im eingesenkten Zustand der ersten Teileinheit ist des
Weiteren vorzugsweise vorgesehen, dass diese durch eine oder mehrere
Lichtquellen hinterleuchtet ist. Insbesondere bei dunklen Räumen
oder dergleichen kann dann signalisiert werden, dass das Bedienelement quasi
aktiv ist. Es kann vorgesehen sein, dass dann auch die zweite Teileinheit
abhängig von weiteren Betriebszuständen oder Betriebsparameterwerten des
mit der zweiten Teileinheit einstellbaren Betriebsparameter automatisch
versenkbar ist. Dazu kann vorgesehen sein, dass das Hausgerät
eine Mehrzahl von Sensoren oder anderweitigen Detektoren aufweist,
mit welchen Werte dieser Betriebsparameter erfasst werden und an
die Steuereinheit übertragen werden können. Beispielsweise
können bei einem als Backofen ausgebildeten Hausgerät
Funktionen durch eine Oberhitze, ein Unterhitze, eine Heißluft und
ein Umluft und dergleichen gegeben sein, und die dazu erforderlichen
Heizelemente im Backrohr aktivierbar sein. Des Weiteren können
spezifische Leistungsstufen als Funktionen definiert sein. Als Betriebsparameter
können dann beispielsweise die Temperatur oder die Zeit,
wie lange ein derartiges Heizelement aktiviert ist, angesehen werden.
-
Bevorzugt
umfasst das Hausgerät eine zentrale Bedieneinheit, welchen
ebenfalls beispielsweise ein zentrales Bedienelement sein kann,
mit der Basisbetriebszustände „Ein” und „Aus” des
Hausgeräts oder Teilsystemen davon einstellbar sind. Es
kann vorgesehen sein, dass durch das Betätigen dieses zentralen
Bedienelements zum Einschalten des Hausgeräts eine Mehrzahl
von derartig versenkbaren Bedienelementen, insbesondere alle derartigen
Bedienknebel, vom versenkten Zustand in den ausgefahrenen Zustand
automatisch überführbar sind. Analog kann dies
für das Überführen von der Ausfahrposition
in die Versenkposition vorgesehen sein. Darüber hinaus
kann vorgesehen sein, dass bei einer Ausführung des Hausgeräts
als Kochfeld oder Backofen Sensoren vorgesehen sind, mit welchen
detektierbar ist, ob der Zubereitungsbehälter, wie beispielsweise
ein Topf oder eine Pfanne oder dergleichen, auf einer Kochzone des
Kochfelds oder auf einem Backblech oder Gitter im Backofen aufgestellt ist.
Dies kann beispielsweise ein Gewichtssensor eine Fotodetektor oder
dergleichen sein. Abhängig von einer derartigen Detektion
können dann ein oder mehrere diesem Teilsystem zugeordneten
Bedienelemente bzw. Bedienknebel, welche zum Einstellen von Betriebsparametern
dieser Teilsysteme vorgesehen sind, aktiviert werden und automatisch
vom versenkten in den ausgefahrenen Zustand überführt werden.
-
Neben
den genannten spezifischen Hausgeräten, welche allesamt
zum Herstellen oder Zubereiten von Lebensmitteln vorgesehen sind,
können auch alle anderen Hausgeräte, welche derartig
versenkbare Bedienknebel aufweisen können, gemäß der
Erfindung ausgestaltet sein. So kann ein Hausgerät auch
als Waschmaschine, Wäschetrockner, Gefrierschrank oder
Kühlschrank oder dergleichen ausgebildet sein. Auch Küchenkleingeräte
wie beispielsweise ein Mixer, ein Quirl, ein Mikrowellengerät,
eine elektrische Brotmaschine oder dergleichen können gemäß der
Erfindung ausgestaltet sein.
-
Vorzugsweise
weist das Tragmodul der Koppeleinrichtung auch eine symmetrische
Ausgestaltung auf, so dass sich beidseits des Führungselements
jeweils ein Halteelement erstreckt, mit dem jeweils eine Verbindungswelle
gehalten ist. Vorzugsweise ist der Motor unmittelbar hinter der
Bedienblende auf Höhe des käfigartigen bzw. würfelförmigen Teilstücks
des Tragmoduls seitlich benachbart dazu angeordnet. Insbesondere
ist vorgesehen, dass sich die Führungsröhre, welche
das Trägerelement der zweiten Teileinheit aufnimmt und
innerhalb dem ersten Trägerelement der ersten Teileinheit
angeordnet ist, koaxial zur Längsachse des Bedienknebels
positioniert ist und über speichenartige Haltestege, die außenseitig
an dieser Führungsröhre angeordnet sind, an der
Innenseite des Führungselements gehalten ist. Die koaxial
zentrierte Lage kann damit stabil gehalten werden, wobei durch die
speichenartigen Stege eine sehr gewichtssparende Haltevorrichtung geschaffen
ist.
-
Weitere
Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen,
den Figuren und der Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung
genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgenden
in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren allein gezeigten
Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder
in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
-
Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen:
-
1 eine
Draufsicht auf eine Bedieneinrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel mit einem Bedienknebel in der Versenkposition;
-
2 eine
Draufsicht auf die Ausführung der Bedieneinrichtung gemäß 1 mit
einem Bedienknebel in der Ausfahrposition;
-
3 eine
perspektivische Seitendraufsicht auf die Bedieneinrichtung gemäß 1;
-
4 eine
perspektivische Seitendraufsicht auf die Bedieneinrichtung gemäß 2;
-
5 eine
weitere perspektivische Seitendraufsicht auf die Bedieneinrichtung
gemäß 1 und 3; und
-
6 eine
Schnittdarstellung in Teilperspektive der Bedieneinrichtung gemäß 5.
-
In
den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den
gleichen Bezugszeichen versehen.
-
In 1 ist
in einer Draufsicht eine Bedieneinrichtung 1 gezeigt, welche
beispielsweise frontseitig an einem Hausgerät angeordnet
sein kann. Die Bedieneinrichtung 1 kann beispielsweise
ortsfest an dem Hausgerät über einer Tür
zum Verschließen eines Garraums angeordnet sein. Dies ist
bei Hausgeräten zur Zubereitung von Lebensmitteln, wie
beispielsweise einem Backofen oder einem Dampfgargerät,
der Fall. Ein Hausgerät mit einer derartigen Bedieneinrichtung 1 kann
jedoch auch zum Reinigen von Geschirr, beispielsweise ein Geschirrspüler,
oder zur Pflege von Wäschestücken, wie beispielsweise eine
Waschmaschine oder ein Wäschetrockner, ausgebildet sein.
Ein Hausgerät kann jedoch auch zur Aufbewahrung oder Konservierung
von Lebensmitteln mittels Kälte, wie beispielsweise ein
Kühlschrank oder ein Gefrierschrank oder ein entsprechendes Kombigerät,
ausgebildet sein. Prinzipell kann ein Hausgerät mit einer
Bedieneinrichtung 1 auch anderweitig konzipiert sein.
-
Die
Bedieneinrichtung 1 kann neben der bereits oben erwähnten
Anbringung an einem Grundkörper, an dem die Tür
angeschlagen ist, auch direkt an der Tür oder einem Türgriff
ausgebildet sein.
-
Die
Bedieneinrichtung 1 umfasst zumindest einen Bedienknebel 2,
welcher in Richtung seiner Längsachse A bewegbar ist. Der
Bedienknebel 2 ist als versenkbarer Bedienknebel ausgebildet
und kann damit zwischen einer Versenkposition und einer Ausfahrposition
hin- und her bewegt werden. In der Darstellung gemäß 1 ist
der Bedienknebel 2 in einer vollständig versenkten
Position und somit in einer als Endposition definierten Versenkposition
gezeigt. Dabei ist er nahezu in die Bedieneinrichtung 1 vollständig
eingefahren und ragt über eine plattenartige Bedienblende 3 der
Bedieneinrichtung 1 nicht oder nur noch minimal über
die Vorderseite 4 über. Die Bedieneinrichtung 1 ist
so konzipiert, dass der Bedienknebel 2 automatisch versenkt
oder ausgefahren werden kann. Dazu umfasst die Bedieneinrichtung 1 eine
motorische Antriebseinheit bzw. einen Motor 5, welcher hinter
der Bedienblende 3 angeordnet ist. Der Motor 5 ist
mit einer nicht gezeigten Steuereinheit verbunden und wird durch
diese angesteuert.
-
Die
Bedieneinrichtung 1 umfasst darüber hinaus eine
Koppeleinrichtung 6, welche ein erstes Zahnrad 7 aufweist.
Das erste Zahnrad 7 ist über eine Verbindungswelle 8 mit
dem Motor 5 verbunden. Das erste Zahnrad 7 der
Koppeleinrichtung 6 ist so angeordnet, dass seine Drehachse
B parallel zur Längsachse A des Bedienknebels 2 verläuft.
In entsprechender Weise ist die Verbindungswelle 8 angeordnet.
-
Zur
Bewegungsführung des Bedienknebels 2 ist der Motor 5 mit
dem Bedienknebel 2 mit der Koppeleinrichtung 6 gekoppelt.
Die Koppeleinrichtung 6 weist darüber hinaus auch
ein Führungselement 9 auf, welches im Ausführungsbeispiel
als Hohlzylinder konzipiert ist. An dem Führungselement 9 sind
mehrere parallel zueinander verlaufende helixförmige Führungsbahnen
ausgebildet, wobei diesbezüglich lediglich die Führungsbahn 10 und
die Führungsbahn 11 näher gekennzeichnet
sind. Die Führungsbahnen 10 und 11 sind
an einer Innenwand bzw. an einer Innenseite des Führungselements 9 ausgebildet,
wobei sie so konzipiert sind, dass sie quasi erhabene Strukturen
sind, die sich über diese Innenseite 12 (5 und 6)
als längliche Wulste bzw. Führungserhebungen erheben.
Die Führungsbahnen 10 und 11 stellen
somit um die Längsachse A gewundene Bahnen dar. Jede Führungsbahn 10 und 11 erstreckt
sich als durchgehender Strang über die gesamte Länge
des Führungselements 9.
-
Es
kann auch vorgesehen sein, dass die Führungsbahnen 10 oder 11 als
Vertiefungen und somit als Nute an der Innenseite des Führungselements 9 ausgebildet
sind.
-
Das
Führungselement 9 weist an seiner zylinderförmigen
Umfangswand eine schlitzartige durchgängige Aussparung 12 auf.
Durch diese Aussparung 12 erstreckt sich das erste Zahnrad 7 der Koppeleinrichtung 6 hindurch
und kämmt durch diese Aussparung 12 hindurch mit
einem ersten Zahnrad 13 des Bedienknebels 2.
-
Das
Führungselement 9 ist koaxial zur Längsachse
A ausgebildet und Komponenten des Bedienknebels 2 erstrecken
sich innerhalb des Führungselements 9.
-
Insbesondere
erstrecken sich dabei das erste Zahnrad 13, welches ebenfalls
koaxial zur Längsachse A angeordnet ist, und ein erstes
Trägerelement 14 innerhalb des Führungselements 9.
Das erste Trägerelement 14 ist ebenfalls koaxial
zur Längsachse 1 angeordnet und darüber
hinaus koaxial zum ersten Zahnrad 13 positioniert. Das
erste Zahnrad 13 und das Trägerelement 14 sind
unmittelbar aneinander angeordnet positioniert.
-
Darüber
hinaus umfasst der Bedienknebel 2 ein erstes Griffstück 15.
Das erste Griffstück 15 ist koaxial zur Längsachse
A angeordnet und weist an seinen dem Trägerelement 14 zugewandten
Ende außenseitig und umfangsseitig ein Zahnrad 16 auf.
Das Griffstück 15 ist an seinem dem Trägerelement 14 zugewandten
Ende hohl ausgebildet, so dass sich das Trägerelement 14 in
das Griffstück 15 hinein erstreckt, wie dies beispielsweise
auch in 6 in der Schnittdarstellung
gezeigt ist. Das erste Zahnrad 13 und das Trägerelement 14 sind
in radialer Richtung zur Längsachse A so dimensioniert,
dass sie in dem Führungselement 9 sich in Drehrichtung
um die Längsachse A relativ zum Führungselement 9 bewegen
können, allerdings darüber hinaus relativ positionsstabil
darin gehalten sind, so dass keine unerwünschte Verschiebung
aus der Koaxialposition in radialer Richtung gegeben ist.
-
Das
erste äußere Griffstück 15,
das erste Trägerelement 14 und das erste Zahnrad 13 des
Bedienknebels 2 sind einer ersten Teileinheit 17 zugeordnet.
Mit der ersten Teileinheit 17 können erste Betriebsbedingungen
des Hausgeräts eingestellt werden. Darüber hinaus
umfasst der Bedienknebel 2 gemäß dem
Ausführungsbeispiel in 1 eine zweite Teileinheit 18,
welche eine zweites Griffstück 19 umfasst. Das
zweite Griffstück 19 ist zylinderförmig
ausgebildet und erstreckt sich durch eine durchgängige axiale Öffnung
im ersten Griffstück 15, so dass das erste Griffstück 15 das
zweite Griffstück 19 ringartig umgibt. Mit der
zweiten Teileinheit 18 und insbesondere dem zweiten Griffstück 19 können
zweite Betriebsbedingungen des Hausgeräts eingestellt werden.
Im Hinblick auf die Bewegbarkeit zwischen der Versenkposition und
der Ausfahrposition können die beiden Teileinheiten 17 und 18 zumindest
teilweise gleichzeitig und/oder teilweise über die Ausfahr-
oder Einsenkbewegung gemeinsam bewegt werden. Durch die Koppeleinrichtung 6 kann
jedoch auch vorgesehen sein, dass die beiden Teileinheiten 17 und 18 unabhängig
voneinander ausgefahren oder eingesenkt werden können.
-
Die
zweite Teileinheit 18 umfasst neben dem frontseitigen Griffstück 19 ebenfalls
ein Trägerelement 32 (6), welches
in 1 nicht dargestellt ist.
-
Darüber
hinaus umfasst die zweite Teileinheit 18 auch einen Informationsübertrager 20,
der sich koaxial zur Längsachse A erstreckt und von dem Trägerelement 32 der
zweiten Teileinheit 18 gehalten ist. Der Informationsübertrager 20 ist
vorzugsweise mit dem Griffstück 19 der zweiten
Teileinheit 18 bewegungsgekoppelt, so dass bei einem Drehen
des Griffstücks 18 um die Längsachse
A eine entsprechende Drehung des Informationsübertragers 20 generierbar
ist. Der Informationsübertrager 20 übermittelt
dann Informationen über den Bewegungsweg des Griffstücks 19 an
die nicht gezeigte Steuereinheit, welche zur Auswertung dieser Informationen ausgebildet
ist. Abhängig von dieser Betätigung des Griffstücks 19 kann
dann auf die damit verbundene gewünschte Betriebsbedingungseinstellung
durch die Steuereinheit geschlossen werden und die entsprechende
Einstellung dieser Betriebsbedingung gesteuert werden.
-
Die
erste Teileinheit 17 weist neben dem Griffstück 15 und
dem Trägerelement 14 ebenfalls einen Informationsübertrager 21 auf.
Dieser ist außerhalb des Trägerelements 14 und
insbesondere seitlich dazu positioniert, wobei er dazu auch außerhalb des
Führungselements 9 angeordnet ist. Der Informationsübertrager 21 der
ersten Teileinheit 17 ist über eine Verbindungswelle 22 mit
einem weiteren Zahnrad 23 der Koppeleinrichtung 6 verbunden,
wobei dieses weitere Zahnrad 23 mit dem Zahnrad 16 des
Griffstücks 15 kämmt.
-
Das
Führungselement 9 ist Bestandteil eines Tragmoduls 24 der
Bedieneinrichtung 1, wobei neben dem hohlzylinderförmigen
Führungselement 9 ein sich nach vorne hin anschließender
würfelförmiger Teilabschnitt 25 des Tragmoduls 24 ausgebildet ist.
Dieser käfigartige Teilabschnitt 25 ist unmittelbar an
der Rückseite 26 der Bedienblende 3 angeordnet, wobei
sich insbesondere das Griffstück 15 der ersten Teileinheit 17 und
das Griffstück 19 der zweiten Teileiheit 18 innerhalb
dieses würfelförmigen Teilabschnitts 25 erstrecken.
Das Tragmodul 24 ist ein einstückig ausgebildetes
Element, welches neben dem Führungselement 9 und
dem würfelförmigen Teilabschnitt 25 zwei
sich in radialer Richtung zur Längsachse A an gegenüber
liegenden Seiten des Führungselements 9 und/oder
des würfelförmigen Teilabschnitts 25 flügelartig
nach außen erstreckende Halteelemente 27 und 28 aufweist.
Diese beiden Halteelemente 27 und 28 tragen die
beiden Verbindungswellen 8 und 22.
-
Zur
Bewegungsführung des Bedienknebels 2 von der Versenkposition
in die Ausfahrposition weist das erste Trägerelement 14 an
seiner Außenseite eine Führungsnut 29 auf,
in welche die Führungsbahn 11 eingreift. In entsprechender
Weise sind weitere Führungsnute auf dieser Mantelseite
des Trägerelements 14 ausgebildet, in die jeweils
die anderen Führungsbahnen eingreifen, wobei gemäß der Darstellung
in 1 lediglich noch die Führungsnut 30 am
Trägerelement 14 dargestellt ist, in die die Führungsbahn 10 eingreift.
-
Ist
die Führungsbahn 10 in einer Alternativausgestaltung
als Vertiefung ausgebildet, so ist das korrespondierende Element
an dem Trägerelement 14 dann als Erhebung ausgebildet,
welches in die Führungsbahn 10 eingreift.
-
Bei
der gezeigten Ausführung ist vorgesehen, dass die erste
Teileinheit 17 und die zweite Teileinheit 18 jeweils
gemeinsam ausgefahren und eingefahren werden. Zum automatischen
Ausfahren von der in 1 gezeigten Versenkposition
in die Ausfahrposition wird der Motor 5 über die
nicht gezeigte Steuereinheit angesteuert. Über den Motor 5 wird
die Verbindungswelle 8 und das Zahnrad 7 in Drehbewegung
um die Achse B versetzt. Diese rotatorische Bewegegung wird auf
das erste Zahnrad 13 der ersten Teileinheit 17 des
Bedienknebels 2 übertragen. Auch dadurch wird
somit eine rotatorische Bewegung erzeugt, wobei aufgrund der Kopplung
des ersten Zahnrads 13 mit dem Trägerelement 14 eine
Bewegung des Bedienknebels 2 sowohl in translatorischer Richtung
entlang der Längsachse A als auch aufgrund der helixförmigen
Führungsbahnen 10 und 11 zugleich in
rotatorischer Bewegung um die Längsachse A erzeugt wird.
Durch die helixförmigen Führungsbahnen 10 und 11 erfolgt
somit eine Ausfahrbewegung des Bedienknebels 2, welche
genau diese Schraubebahn bzw. helixförmige Bahn vollzieht.
-
Ausgehend
von der in 1 gezeigten Versenkposition
des Bedienknebels 2 ist in 2 in einer
entsprechenden Draufsichtdarstellung die Ausfahrposition des Bedienknebels 2 gezeigt.
Durch die translatorische geradlinige Bewegung des Bedienknebels 2 aus
der Bedienblende 3 nach vorne raus wandert quasi auch das
Zahnrad 13 der ersten Teileinheit 17 nach vorne
und es verschiebt sich somit relativ zum ersten Zahnrad 7 der
Koppeleinrichtung 6 noch vorne. Analoges vollzieht sich
mit dem Zahnrad 16 relativ zum Zahnrad 23.
-
In
der Ausfahrposition gemäß der Darstellung in 2 ist
zu erkennen, dass das Griffstück 15 der ersten
Teileinheit 17 das Griffstück 19 der
zweiten Teileinheit 18 ringförmig umgibt. Darüber
hinaus ist zu erkennen, dass in der Ausfahrposition sich das zweite
Griffstück 19 weiter nach vorne erstreckt als das
erste Griffstück 15. Dadurch kann sowohl das erste
Griffstück 15 als auch das zweite Griffstück 19 an
seinen Umfangsflächen durch einen Nutzer gegriffen werden
und jeweils unabhängig von dem jeweils anderen Griffstück 15 bzw. 19 können
diese individuell um die Achse A gedreht werden, um entsprechende
Betriebsbedingungen einstellen zu können. Im Hinblick auf
diese Einstellung von Betriebsbedingungen kann in diesem in 2 gezeigten
ausgefahrenen Zustand beispielsweise das erste Griffstück 15 um
die Achse A gedreht werden. Somit wird auch das Zahnrad 16 gedreht,
wodurch sich eine entsprechende Drehbewegung auf das direkt mit
dem Zahnrad 16 gekoppelte Zahnrad 23 überträgt,
wobei diese rotatorische Bewegung dann über die Verbindungswelle 22 auf
den Informationsübertrager 21 übertragen
wird. So kann beispielsweise eine Funktionsauswahl über
diese Drehbewegung erfolgen. Abhängig von dieser Funktionsauswahl
kann dann im Nachfolgenden ein bei dieser spezifischen Funktion einzustellender
Betriebsparameter durch Drehen des zweiten Griffstücks 19 um
die Achse A erfolgen. In diesem Zusammenhang wird dann über
Zahnräder oder eine Teleskopwelle. diese Drehbewegung des Griffstücks 19 auf
den Informationsübertrager 20 übertragen und
die Information von der Steuereinheit ausgewertet. Beispielsweise
kann als derartiger Betriebsparameter die Temperatur oder eine Leistung eines
Heizkörpers eingestellt werden.
-
In 3 ist
in einer perspektivischen Schrägdraufsicht von vorne die
Bedieneinrichtung gemäß dem Zustand in 1 gezeigt.
-
In 4 ist
in analoger perspektivischer Schrägdraufsicht von vorne
die Bedieneinrichtung 1 gemäß dem Zustand
in 2 gezeigt.
-
Eine
perspektivische Schrägdraufsicht von hinten auf die Bedieneinrichtung
gemäß den Darstellungen in 1 und 3 ist
in 5 gezeigt. Bei dieser Darstellung ist zu erkennen,
dass sich in dem hohlen Führungselement 9 der
Informationsübertrager 20 erstreckt. Darüber
hinaus ist in diesem Führungselement 9 eine Führungsröhre 31 angeordnet, welche
ebenfalls koaxial zur Längsachse A sich erstreckt. Innerhalb
dieser Führungsröhre 31 erstreckt sich
teilweise der Informationsübertrager 20 sowie das
Trägerelement 32 (6) der zweiten
Teileinheit 18. Die Führungsröhre 31 erstreckt
sich zumindest teilweise innerhalb dem ringartigen Zahnrad 13 und dem
Trägerelement 14 der ersten Teileinheit 17.
Vorzugsweise sind diese Anordnungen so gewählt, dass sich
die Komponenten relativ zueinander bewegen können, allerdings
so aneinander anliegen, dass keine Verschiebung aus der koaxialen
Lagen relativ zueinander in unerwünschter Weise erfolgt.
Neben höchster Bewegungsflexibilität der Teile
zueinander kann dennoch die mechanische Stabilität mit äußerst geringen
Toleranzspiel gewährleistet werden.
-
Wie
in 5 gezeigt ist, ist die Führungsröhre 31 in
dem Führungselement 9 gehalten, wobei dazu Haltestege
in Form von Speichen 33, 34 und 35 vorgesehen
sind. Diese erstrecken sich von der Außenseite der Führungsröhre 31 bis
zur Innenseite 38 des Führungselements 9 und
greifen vorzugsweise innerhalb des Führungselements 9 an
den Führungsbahnen 10, 11 an. Durch die
Ausgestaltung des Bedienknebels 2 können somit
gleichzeitig mehrere Teileinheiten 17 und 18 ein-
und ausgefahren werden. Dies wird über mehrere ineinander
gelagerte Bauteile, die über Schraubprofile zueinander
gelagert sind, realisiert.
-
In 6 ist
eine Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie VI-VI in 5 gezeigt.
Wie bereits zu den 1 bis 5 erläutert,
ist bei dieser Schnittdarstellung die Anordnung der verschiedenen
Komponenten und Bauteile zueinander sowie die ineinander geschachtelte
Positionierung von Komponenten der ersten Teileinheit 17 und
der zweiten Teileinheit 18 gezeigt. Des Weiteren ist zu
erkennen, dass das Griffstück 15 rückseitig
hohl ist und sich das Trägerelement 14 in dieses
Griffstück 15 hineinerstreckt. In entsprechender
Weise erstreckt sich das Trägerelement 32 in einen
Hohlraum des Griffstücks 19. Die Griffstücke 15 und 19 sind
frei drehbar insbesondere auf diesen Trägerelementen 14 und 32 gelagert. Dazu
weist das Griffstück 15 innenseitig ein Eingriffselement 36 auf,
welches in eine radial umlaufende Aussparung 37 in Form
einer Ringnut eingreift. Dadurch ist die freie Drehbarkeit des Griffstücks 15 relativ
zum Trägerelement 14 um die Achse A gegeben, und
des Weiteren das Halten dieser Bauteile aneinander bei einer Bewegung
entlang der Achse A gewährleistet.
-
Es
ist zu erkennen, dass das Zahnrad 13, das Trägerelement 14 und
das Griffstück 15 in dem in 6 aneinander
bzw. ineinander geführten Zustand eine Gesamtstruktur ergeben,
welche über ihre gesamte Länge in Richtung der
Längsachse A betrachtet im Wesentlichen den gleichen Radius
aufweisen. In entsprechender Weise gilt dies für die zweite
Teileinheit 18 im Hinblick auf die Anordnung der Komponenten
entsprechend der Führungsröhre 31 und
dem Griffstück 19.
-
Wie
in 1 bis 6 zu erkennen ist, weist der
würfelförmige Teilabschnitt 15 des Tragmoduls 24 an
den Seiten relativ große flächige Aussparungen
auf, so dass das Zahnrad 23 durch diese Aussparung hindurchgreifen
kann und mit dem Zahnrad 16 eines Griffstücks 15 kämmt.
-
Im
Hinblick auf die materielle Ausgestaltung des Bedienknebels können
sowohl Kunststoffmaterialien als auch metallische Materialien vorgesehen sein.
Es kann auch vorgesehen sein, dass Komponenten aus Kunststoff ausgebildet
sind und mit einer metallischen Schicht beschichtet sind. Ebenso
kann vorgesehen sein, dass Komponenten, beispielsweise zumindest
ein Griffstück 15 bzw. 19, beleuchtet
oder hinterleuchtet sind.
-
Wie
in den 1 bis 6 auch gezeigt ist, ist der
Motor 5 seitlich benachbart zum Griffstück 15 und
zum Griffstück 19 sowie seitlich und benachbart zum
würfelförmigen Teilabschnitt 25 des Tragmoduls 24 angeordnet.
Auf der gegenüber liegenden Seite dazu ist das Zahnrad 23,
die Verbindungswelle 22 und der Informationsübertrager 21 angeordnet.
Die Halteelemente 27 und 28 erstrecken sich auf
gleicher Höhe in Betrachtungsrichtung der Längsachse
A in radialer Richtung dazu.
-
- 1
- Bedieneinrichtung
- 2
- Bedienknebel
- 3
- Bedienblende
- 4
- Vorderseite
- 5
- Motor
- 6
- Koppeleinrichtung
- 7
- Zahnrad
- 8
- Verbindungswelle
- 9
- Führungselement
- 10,
11
- Führungsbahnen
- 12
- Aussparung
- 13
- Zahnrad
- 14
- Trägerelement
- 15
- Griffstück
- 16
- Zahnrad
- 17
- erste
Teileinheit
- 18
- zweite
Teileinheit
- 19
- Griffstück
- 20,
21
- Informationsübertrager
- 22
- Verbindungswelle
- 23
- Zahnrad
- 24
- Tragmodul
- 25
- Teilabschnitt
- 26
- Rückseite
- 27,
28
- Halteelemente
- 29,
30
- Führungsnuten
- 31
- Führungsröhre
- 32
- Trägerelement
- 33,
34, 35
- Speichen
- 36
- Eingriffselement
- 37
- Aussparung
- 38
- Innenseite
- A
- Längsachse
- B
- Drehachse
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102007008893
A1 [0002]