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DE102009000909A1 - Anordnung zur Zubereitung von Lebensmitteln - Google Patents

Anordnung zur Zubereitung von Lebensmitteln Download PDF

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    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Zubereitung von Lebensmitteln, mit einer Arbeitsplatte (2) und einem Kochfeld (5), welches in einer ersten Aussparung (3) in der Arbeitsplatte (2) angeordnet ist, wobei eine Bedieneinheit (15) zum Bedienen des Kochfelds (5) von dem Kochfeld (5) separiert ist und in einer zweiten Aussparung (4, 4') in der Arbeitsplatte (2) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Zubereiten von Lebensmitteln, welche eine Arbeitsplatte und ein Kochfeld umfasst. Das Kochfeld ist in einer ersten Aussparung in der Arbeitsplatte angeordnet.
  • Eine derartige Anordnung ist aus der DE 42 29 731 A1 bekannt. Darüber hinaus zeigt diese Offenlegungsschrift, dass benachbart zum Kochfeld in der Arbeitsplatte ein vom Kochfeld räumlich getrenntes Gehäuse untergebracht ist, in welchem eine Steuervorrichtung angeordnet ist. Die Steuervorrichtung ist über Steuerleitungen mit dem Herd, welcher das Kochfeld aufweist, verbunden. Die Bedienung des Herds und des Kochfelds erfolgt über ein Bedienfeld, welches frontseitig an dem Herd selbst angebracht ist. Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass in dem Gehäuse eine Halteeinrichtung angeordnet ist, in der eine Infrarot-Fernbedienung unterbringbar ist. Diese Fernbedienung kann sämtliche Schalt- und Steuerfunktionen übernehmen und weist neben Bedienelementen eine Anzeigeeinheit auf. Es kann ein Schalter vorgesehen sein, der bei Entnahme der Fernbedienung aus dem Gehäuse alle geschalteten Funktionen sofort oder mittels Zeitverzögerung auf Null setzt, um Fehl- oder Falschbedienungen zu vermeiden.
  • Die Fernbedienung ist somit als redundantes Element im Hinblick auf die ohnehin vorhandene zusätzliche Bedieneinheit am Herd ausgebildet.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein redundanzfreies und bauteilreduziertes System zu schaffen, wobei diesbezüglich eine Anordnung zur Zubereitung von Lebensmitteln bereitgestellt werden soll, welche diese Anforderungen erfüllt und darüber hinaus möglichst viel Platz auf dem Kochfeld selbst freigibt.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung, welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist, gelöst.
  • Eine erfindungsgemäße Anordnung zur Zubereitung von Lebensmitteln umfasst eine Arbeitsplatte und ein Kochfeld. In der Arbeitsplatte ist eine erste Aussparung ausgebildet, in welcher das Kochfeld angeordnet ist. Darüber hinaus ist in der Arbeitsplatte eine zweite Aussparung ausgebildet, in welcher eine Bedieneinheit anbringbar ist. Die Bedieneinheit ist zum Bedienen des Kochfelds ausgebildet und von dem Kochfeld separiert. Die Anordnung umfasst vorzugsweise lediglich diese Bedieneinheit und weist darüber hinaus keine weitere Bedieneinheit mehr an dem Kochfeld selbst auf. Durch diese Anordnung kann somit eine bauteilreduzierte und redundanzfreie Anordnung im Hinblick auf die Bedienung des Kochfelds bereitgestellt werden, wobei darüber hinaus auch gewährleistet ist, dass durch diese Separierung der Bedieneinheit von dem Kochfeld möglichst viel Platz auf dem Kochfeld für die Kochzonen zur Verfügung gestellt werden kann.
  • Somit nimmt die Bedieneinheit keinen Platz mehr auf dem Kochfeld ein, wodurch die Fläche optimal für das Kochen genutzt werden kann. Der Abstand der Kochzonen des Kochfelds zueinander kann maximal groß ausgebildet werden, was das Verwenden auch sehr großer Zubereitungsgefäße ermöglicht. Durch die Separierung der Bedieneinheit von dem Kochfeld kann auch die Verschmutzung der Bedienelemente bei Zubereitungsvorgängen zumindest deutlich reduziert werden. Auch die Temperaturbeaufschlagung der Bedieneinheit im Betrieb des Kochfelds kann dadurch zumindest reduziert werden. Indem sie weniger wärmeverträglich ausgebildet werden kann, kann die Bedieneinheit auch kostengünstiger realisiert werden.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die zweite Aussparung der Arbeitsplatte benachbart, insbesondere beabstandet und in unmittelbarer Nähe zur ersten Aussparung ausgebildet ist. Diesbezüglich ist zum einen die Separierung gewährleistet und zum anderen dennoch eine benutzerfreundliche Nähe dieser beiden Komponenten zueinander gegeben. Übersichtlichkeit und einfache Handhabbarkeit ist somit gewährleistet.
  • Vorzugsweise ist die zweite Aussparung seitlich zur ersten Aussparung ausgebildet. Durch diese Anordnung ist somit der frontseitige Zugang zu den Kochzonen frei, und Kochtöpfe oder andere Zubereitungsgefäße müssen nicht über der Aussparung und somit der gegebenenfalls darin angeordneten Bedieneinheit hinweggehoben oder hinübergeschoben werden. Auch dadurch kann somit eine unerwünschte Beschädigung oder eine unerwünschte Verschmutzung der Bedieneinheit vermieden werden.
  • Besonders bevorzugt erweist es sich, wenn die Bedieneinheit in der zweiten Aussparung integriert ist. Insbesondere kann eine unlösbare Anordnung vorgesehen sein. Ein Verlieren oder Ablegen und nicht mehr Auffinden der Bedieneinheit an anderer Stelle kann somit vermieden werden.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass die Bedieneinheit zerstörungsfrei lösbar in der zweiten Aussparung angeordnet ist. Bei einer derartigen Ausführung kann somit auch eine ausreichende Kindersicherung gewährleistet werden, da nach Benutzung der Bedieneinheit diese abgenommen werden kann und an anderer sicherer Stelle, welche für Kinder unzugänglich ist, verstaut werden kann.
  • Im Hinblick auf eine ausreichende Kindersicherung kann auch bei einer unlösbar in der zweiten Aussparung angeordneten Bedieneinheit diese dahingehend geschaffen werden, dass nach einer Nutzung der Bedieneinheit, insbesondere einem Abschalten des Kochfelds über die Bedieneinheit diese beispielsweise weiter in die zweite Aussparung versenkbar ist und dann eine Abdeckung die zweite Aussparung abdeckt. Beispielsweise kann diese Abdeckung manuell durch einen Nutzer angebracht werden. Es kann jedoch vorzugsweise auch vorgesehen sein, dass diese Abdeckung automatisch dann schließt, wobei beispielsweise eine Abdeckscheibe automatisch dies abschließt.
  • Besonders bevorzugt erweist es sich, wenn bei einer lösbar in der zweiten Aussparung anbringbaren Bedieneinheit diese nur im in die zweite Aussparung eingebrachten Zustand zur Einstellung von Betriebsbedingungen des Kochfelds aktivierbar ist. Es soll also nur dann die Betätigung der Bedieneinheit auch zu einer entsprechenden Änderung der Betriebsbedingungen des Kochfelds führen, wenn die Bedieneinheit ordnungsgemäß in die zweite Aussparung eingesetzt ist. Mit der Bedieneinheit, welche lösbar in der zweiten Aussparung anbringbar ist, soll bei dieser Ausführung somit eine Konstellation geschaffen werden, welche eben gerade keine Ausgestaltung als Fernbedienung zulässt. Dies bringt Vorteile im Hinblick auf exakte Bedienung und unerwünschte Fehlbedienungen, wenn aufgrund eines zu weiten Abstands mit einer Fernbedienung die gewünschte Einstellung nicht oder nur unvollständig durchgeführt wird, und dies gegebenenfalls vom Nutzer nicht oder erst zu spät erkannt wird. Dies kann gerade dann der Fall sein, wenn mit einer Fernbedienung aus relativ großem Abstand zum Kochfeld eine Betätigung zur Einstellung von Betriebsbedingungen durchgeführt wird.
  • Vorzugsweise können Einstellungen von Betriebsbedingungen des Kochfelds mit der Bedieneinheit nur dann erfolgen, wenn die Bedieneinheit in der zweiten Aussparung angeordnet ist. Ist sie daraus entnommen, ist sie automatisch deaktiviert.
  • Vorzugsweise ist die Datenübertragung zwischen dem Kochfeld und der Bedieneinheit drahtlos ausgebildet. Insbesondere ist vorgesehen, dass die Datenübertragung zwischen dem Kochfeld und der Bedieneinheit über ein kurzreichweitiges Funknetz, insbesondere über ein auf Basis des Bluetooth-Standard arbeitenden Funknetzes, erfolgt. Diesbezüglich kann somit ein sehr robustes Funknetz bereitgestellt werden, welches andererseits jedoch nicht zur Beeinträchtigung gegebenenfalls anderer drahtloser Kommunikationen führt.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass die Datenübertragung zwischen dem Kochfeld und der Bedieneinheit auf Basis eines Verfahrens der Nahfelderkennung über die menschliche Haut erfolgt. Insbesondere kann hierbei vorgesehen sein, dass die Datenübertragung auf Basis des Skinplex®-Verfahrens basiert. Bei diesem Verfahren findet die Kommunikation bereits bei der Annäherung statt. Der Nutzer trägt einen kleinen Sender, der das kapazitive Feld dieser Person moduliert. Ein Empfänger demoduliert die Daten und kann gleichzeitig qualitativ und quantitativ eine Aussage über den Abstand machen. Die Funktionsweise kann auch auf Basis eines kapazitiven Näherungsschalters erfolgen.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass die Datenübertragung beispielsweise durch Infrarot-Signale erfolgt. Ebenso können andere dem Fachmann bekannte Übertragungstechniken vorgesehen sein.
  • Besonders bevorzugt erweist es sich, wenn die Bedieneinheit eine eigene Einheit zur Energieversorgung der Bedieneinheit aufweist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass diese Energieversorgungseinheit zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie ausgebildet ist. Vorzugsweise kann die Bedieneinheit dazu ein Solarelement aufweisen. Durch eine derartige Ausgestaltung kann die Energieversorgung der Bedieneinheit unabhängig von anderen Komponenten und besonders resourcenschonend erfolgen.
  • Insbesondere ist auch vorgesehen, dass die Bedieneinheit einen Energiespeicher aufweist. Gerade dann, wenn eine Energieversorgungseinheit vorgesehen ist, welche zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie ausgebildet ist, ist ein derartiger Energiespeicher besonders vorteilhaft. Die gespeicherte Energie kann dann auch später abgerufen werden.
  • Vorzugsweise weist die Bedieneinheit zumindest ein Bedienelement auf. Das Bedienelement kann als Dreh- und/oder Drück- und/oder Schiebeschalter ausgebildet sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass das Bedienelement zur berührsensitiven Betätigung ausgebildet ist und beispielsweise einen Touchscreen oder ein Touchpad umfasst. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Bedieneinheit mehrere Bedienelemente aufweist, welche im Spezifischen nach den vorher genannten Prinzipausgestaltungen arbeiten.
  • Insbesondere kann auch vorgesehen sein, dass die Bedieneinheit zumindest eine Anzeigeeinheit aufweist.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bedieneinheit eine Einheit zur Energieversorgung aufweist, welche insbesondere zur Umwandlung von Solarenergie in elektrische Energie ausgebildet ist, und die Kommunikation zwischen dem Kochfeld und der Bedieneinheit auf Basis eines kurzreichweitigen Funknetzes, insbesondere basierend auf dem Bluetooth-Standard, vorgesehen ist. Sowohl die Kommunikation kann somit bedarfsgerecht erfolgen, als auch die Energieversorgung der Bedieneinheit dazu kann somit entsprechend optimiert werden.
  • Vorzugsweise beträgt der Abstand zwischen der Position der Bedieneinheit in der zweiten Aussparung vom Kochfeld in der ersten Aussparung weniger als 50 cm. Insbesondere ist jedoch ein zumindest minimaler Abstand zwischen dem Kochfeld und der Bedieneinheit ausgebildet, was sich bereits durch die separierte Ausgestaltung ergibt.
  • Im Hinblick auf die Formgebung der Bedieneinheit können vielerlei Ausführungen vorgesehen sein, wobei eckige, insbesondere viereckige Ausgestaltungen, als auch eckenfreie, wie beispielsweise runde oder ovale Ausgestaltungen, vorgesehen sein können.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung;
  • 2 eine schematische Draufsicht auf mehrere alternative Ausgestaltungen der Anordnung mit verschiedenen Bedieneinheiten.
  • In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In 1 ist in einer schematischen Draufsicht eine Anordnung 1 gezeigt, welche zur Zubereitung von Lebensmitteln ausgebildet ist. Die Anordnung 1 umfasst eine Arbeitsplatte 2, welche eine erste Aussparung 3 und eine davon beabstandete, jedoch in unmittelbarer Nähe ausgebildete, zweite Aussparung 4 aufweist. In der ersten Aussparung 3 ist ein Kochfeld 5 angeordnet, welches beispielhaft vier Kochzonen 6, 7, 8 und 9 aufweist.
  • Das Kochfeld 5 weist selbst keine Bedieneinheit mehr auf, welche unmittelbar an dem Kochfeld 5 selbst angeordnet wäre.
  • Die Anordnung 1 umfasst darüber hinaus eine von dem Kochfeld 5 separierte Bedieneinheit 15 welche in der zweiten Aussparung 4 angeordnet ist und in der Darstellung gemäß 1 lediglich als symbolischer Block dargestellt ist. Es kann auch vorgesehen sein, dass in der Arbeitsplatte 2 die zusätzliche oder anstatt der zweiten Aussparung 4 ausgebildete Aussparung 4' ausgebildet ist. Auch in dieser kann die Bedieneinheit 15 zum Bedienen des Kochfelds 5 positioniert sein. Die zweite Aussparung 4 ist seitlich der ersten Aussparung angeordnet, so dass die Zugänglichkeit der Kochzonen 6 bis 8 frontseitig durch einen Nutzer, welcher vor dem Kochfeld 5 an der Arbeitsplatte 2 steht, möglich ist. Darüber hinaus werden durch diese Ausgestaltung Zubereitungsbehälter, welche auf das Kochfeld 5 positioniert werden sollen oder von diesem abgenommen werden sollen, nicht unmittelbar über die Bedieneinheit 15 bewegt, so dass diese nicht unnötigen Verschleiß durch Anstoßen oder dergleichen ausgesetzt ist.
  • Vorzugsweise beträgt der Abstand zwischen dem Kochfeld 5 und der Bedieneinheit 15 weniger als 50 cm.
  • Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Bedieneinheit 15 fest in die zweite Aussparung 4 integriert ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Ausgestaltung der Bedieneinheit 15 ist in der schematischen Draufsicht gemäß 2 gezeigt. Die Bedieneinheit 15 umfasst eine Anzeigeeinheit 10 sowie ein zumindest erstes Bedienelement 11, welches als Dreh- und/oder Drück- und/oder Schiebeschalter ausgebildet ist. Die Bedieneinheit 15 kann zusätzlich oder anstatt dazu zumindest ein zweites Bedienelement 12 aufweisen, welches als berührsensitives Bedienelement ausgebildet ist.
  • Die Bedieneinheit 15 umfasst darüber hinaus eine Einheit zur Energieversorgung der Bedieneinheit 15, wobei diese Einheit 13 zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie ausgebildet ist. Diese gewonnene Energie kann in einen Energiespeicher 14 der Bedieneinheit 15 gespeichert werden.
  • Die Kommunikation zwischen der Bedieneinheit 15 und dem Kochfeld 5 ist im Ausführungsbeispiel drahtlos ausgebildet und basiert auf einem Funknetz, welches nach dem Bluetooth-Standard arbeitet.
  • 1
    Anordnung
    2
    Arbeitsplatte
    3, 4, 4'
    Aussparungen
    5
    Kochfeld
    6, 7, 8, 9
    Kochzonen
    10
    Anzeigeeinheit
    11, 12
    Bedienelemente
    13
    Einheit
    14
    Energiespeicher
    15
    Bedieneinheit
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4229731 A1 [0002]

Claims (15)

  1. Anordnung zur Zubereitung von Lebensmitteln, mit einer Arbeitsplatte (2) und einem Kochfeld (5), welches in einer ersten Aussparung (3) in der Arbeitsplatte (2) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bedieneinheit (15) zum Bedienen des Kochfelds (5) von dem Kochfeld (5) separiert ist und in einer zweiten Aussparung (4, 4') in der Arbeitsplatte (2) angeordnet ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Aussparung (4, 4') benachbart, insbesondere beabstandet und in unmittelbarer Nähe, zur ersten Aussparung (3) ausgebildet ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Aussparung (4, 4') seitlich zur ersten Aussparung (3) ausgebildet ist.
  4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) in der zweiten Aussparung (4, 4') integriert ist.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) lösbar in der zweiten Aussparung (4, 4') angeordnet ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) nur im in die zweite Aussparung (4, 4') eingebrachten Zustand zur Einstellung von Betriebsbedingungen des Kochfelds (5) aktivierbar ist.
  7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübertragung zwischen dem Kochfeld (5) und der Bedieneinheit (15) drahtlos ausgebildet ist.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübertragung über ein kurzreichweitiges Funknetz, insbesondere über ein auf Basis des Bluetooth-Standard arbeitenden Funknetzes, erfolgt.
  9. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübertragung zwischen dem Kochfeld (5) und der Bedieneinheit (15) auf Basis eines Verfahrens der Nahfelderkennung über die menschliche Haut, insbesondere nach dem Skinplex®-Verfahren, ausgebildet ist.
  10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) eine Einheit (13) zur Energieversorgung der Bedieneinheit (15) aufweist, welche zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie ausgebildet ist.
  11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) einen Energiespeicher (14) aufweist.
  12. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit (15) zumindest ein Bedienelement (11, 12) aufweist.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienelement (11) als Dreh- und/oder Drück- und/oder Schiebeschalter ausgebildet ist.
  14. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienelement (12) zur berührsensitiven Betätigung ausgebildet ist.
  15. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bedienung des Kochfelds (5) nur die Bedieneinheit (15) vorgesehen ist.
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