DE102009008109B4 - Steckverbindung mit Betätigungshebel - Google Patents
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Abstract
Steckverbindung mit Betätigungshebel, die aufweist:
einen Steckerverbinder (2);
einen Hebel (1), der drehbar an dem Steckerverbinder (2) angebracht ist; und
einen Buchsenverbinder (3), der einen Einsteckraum (39) hat, in den der Steckerverbinder (2) eingeführt wird,
wobei der Hebel (1) einen Drehpunktvorsprung (12) aufweist, der an einem Endabschnitt des Hebels (1) vorhanden ist;
wobei eine Innenwand, die den Einsteckraum (39) des Buchsenverbinders (3) bildet, eine Führungsnut (36) und eine Aufnahmenut (37) zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs (12) hat;
wobei sich die Führungsnut (36) in einer Einsteckrichtung (K) des Steckerverbinders (2) in Bezug auf den Buchsenverbinder (3) von einem oberen Endabschnitt der Innenwand auf das Innere des Einsteckraums (39) zu erstreckt;
wobei die Aufnahmenut (37) die Führungsnut (36) fortführt und sich von einem Ende der Führungsnut (36) aus, das von dem oberen Abschnitt der Innenwand entfernt ist, in einer Richtung erstreckt, die die Einsteckrichtung (K) schneidet;
wobei der Hebel (1) einen Abschnitt (13) zum vorübergehenden Zurückhalten aufweist, mit dem verhindert wird, dass sich der Hebel (1) bei einem anfänglichen Einsteckvorgang zu dem Buchsenverbinder (3) dreht;
wobei die Innenwand einen Aufhebeabschnitt (35) aufweist, mit dem ein Zustand, in dem der Hebel (1) nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts (13) zum vorübergehenden Zurückhalten aufhebbar ist;
wobei beim anfänglichen Einsteckvorgang der Steckerverbinder (2) in den Einsteckraum (39) des Buchsenverbinders (3) eingeführt wird und dabei der Drehpunktvorsprung (12) entlang der Führungsnut (36) gleitet, und
wobei, wenn der Hebel (1) auf den Buchsenverbinder (3) zu gedrückt wird, der Zustand, in dem der Hebel (1) nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts (13) zum vorübergehenden Zurückhalten aufgehoben wird, und ...
einen Steckerverbinder (2);
einen Hebel (1), der drehbar an dem Steckerverbinder (2) angebracht ist; und
einen Buchsenverbinder (3), der einen Einsteckraum (39) hat, in den der Steckerverbinder (2) eingeführt wird,
wobei der Hebel (1) einen Drehpunktvorsprung (12) aufweist, der an einem Endabschnitt des Hebels (1) vorhanden ist;
wobei eine Innenwand, die den Einsteckraum (39) des Buchsenverbinders (3) bildet, eine Führungsnut (36) und eine Aufnahmenut (37) zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs (12) hat;
wobei sich die Führungsnut (36) in einer Einsteckrichtung (K) des Steckerverbinders (2) in Bezug auf den Buchsenverbinder (3) von einem oberen Endabschnitt der Innenwand auf das Innere des Einsteckraums (39) zu erstreckt;
wobei die Aufnahmenut (37) die Führungsnut (36) fortführt und sich von einem Ende der Führungsnut (36) aus, das von dem oberen Abschnitt der Innenwand entfernt ist, in einer Richtung erstreckt, die die Einsteckrichtung (K) schneidet;
wobei der Hebel (1) einen Abschnitt (13) zum vorübergehenden Zurückhalten aufweist, mit dem verhindert wird, dass sich der Hebel (1) bei einem anfänglichen Einsteckvorgang zu dem Buchsenverbinder (3) dreht;
wobei die Innenwand einen Aufhebeabschnitt (35) aufweist, mit dem ein Zustand, in dem der Hebel (1) nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts (13) zum vorübergehenden Zurückhalten aufhebbar ist;
wobei beim anfänglichen Einsteckvorgang der Steckerverbinder (2) in den Einsteckraum (39) des Buchsenverbinders (3) eingeführt wird und dabei der Drehpunktvorsprung (12) entlang der Führungsnut (36) gleitet, und
wobei, wenn der Hebel (1) auf den Buchsenverbinder (3) zu gedrückt wird, der Zustand, in dem der Hebel (1) nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts (13) zum vorübergehenden Zurückhalten aufgehoben wird, und ...
Description
- Hintergrund
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckverbindung mit Betätigungshebel, mit der ein Steckerverbinder durch Drehen eines Hebels, der an dem Steckerverbinder angebracht ist, in einen Buchsenverbinder eingesteckt werden kann.
- Die
DE 199 42 753 A1 zeigt eine Steckverbindung mit Betätigungshebel, die aufweist:
einen Steckerverbinder;
einen Hebel, der drehbar an dem Steckerverbinder angebracht ist; und
einen Buchsenverbinder, der einen Einsteckraum hat, in den der Steckerverbinder eingeführt wird,
wobei der Hebel einen Drehpunktvorsprung aufweist, der an einem Endabschnitt des Hebels vorhanden ist;
wobei eine Innenwand, die den Einsteckraum des Buchsenverbinders bildet, eine Führungsnut und eine Aufnahmenut zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs hat;
wobei sich die Führungsnut in einer Einsteckrichtung des Steckerverbinders in Bezug auf den Buchsenverbinder von einem oberen Endabschnitt der Innenwand auf das Innere des Einsteckraums zu erstreckt;
wobei die Aufnahmenut die Führungsnut fortführt und sich von einem Ende der Führungsnut aus, das von dem oberen Abschnitt der Innenwand entfernt ist, in einer Richtung erstreckt, die die Einsteckrichtung schneidet;
wobei der Hebel einen Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten aufweist, mit dem verhindert wird, dass sich der Hebel bei einem anfänglichen Einsteckvorgang zu dem Buchsenverbinder dreht;
wobei die Innenwand einen Aufhebeabschnitt aufweist, mit dem ein Zustand, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts zum vorübergehenden Zurückhalten aufhebbar ist;
wobei beim anfänglichen Einsteckvorgang der Steckerverbinder in den Einsteckraum des Buchsenverbinders eingeführt wird und dabei der Drehpunktvorsprung entlang der Führungsnut gleitet, und
wobei, wenn der Hebel auf den Buchsenverbinder zu gedrückt wird, der Zustand, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts zum vorübergehenden Zurückhalten aufgehoben wird, und
wobei beim Drehen des Hebels der Drehpunktvorsprung in die Aufnahmenut gleitet, die zusammen mit dem Drehpunktvorsprung als Drehpunkt für den Hebel dient und somit den Steckerverbinder in der Einsteckrichtung in das Innere des Einsteckraums drückt. - In jüngster Zeit wird eine Steckverbindung mit Betätigungshebel, mit der eine Kraft beim Einsteckvorgang mittels eines Hebels reduziert wird, beim Ineinanderstecken von Stecker- und Buchsenverbindern eingesetzt, die Anschlüsse mehrerer Pole haben (siehe beispielsweise Patentdokument 1).
- Dieser Typ Steckverbindung ist in
18 gezeigt. Eine in18 gezeigte Steckverbindung100 enthält einen Steckerverbinder121 , einen Hebel122 , dessen Mittelabschnitt drehbar an einem Vorsprungsabschnitt127 einer Seitenfläche125 eines Steckerverbinders121 angebracht ist, und einen Buchsenverbinder123 mit einem Einsteckraum, in den der Steckerverbinder121 eingesteckt wird. - Der Hebel
122 enthält ein Paar Seitenplatten128 , die beide Seitenflächen125 des Steckerverbinders121 überlappen, sowie einen Betätigungsabschnitt129 , der die anderen Endabschnitte des Paars Seitenplatten128 miteinander verbindet. Des Weiteren ist jede Seitenplatte128 mit einem Loch, das es ermöglicht, den Steckerverbinder127 an dem Mittelabschnitt zu positionieren, mit einem Drehpunktvorsprung130 , der an der Seite eines Endabschnitts derselben so vorhanden ist, dass er beim Drehen des Hebels als ein Drehpunkt dient, sowie mit einem Abschnitt138 zum vorübergehenden Zurückhalten versehen, der am unteren Endabschnitt an der Seite des anderen Endabschnitts derselben vorhanden ist. Der Abschnitt138 zum vorübergehenden Zurückhalten dient dazu, zu verhindern, dass der Hebel122 sich zu dem Buchsenverbinder123 hin dreht, indem er in einem Anfangs-Einsteckschritt an eine Position gebracht wird, die weiter von dem Buchsenverbinder123 entfernt ist als ein konvexer Abschnitt137 zum vorübergehenden Fixieren, der von der Seitenfläche des Steckerverbinders121 vorsteht. - Der Buchsenverbinder
123 enthält ein Buchsenverbinder-Gehäuse132 mit einem Einsteckraum. Eine Innenwand, die den Einsteckraum des Verbindergehäuses132 bildet, ist mit einer Nut134 zum Führen des Drehpunktvorsprungs, die von dem oberen Endabschnitt der Innenwand zu der Innenseite des Einsteckraums hin verläuft, mit einer Nut135 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs, die mit der Nut134 zum Führen des Drehpunktvorsprungs verbunden ist und sich in einer Richtung erstreckt, die die Nut134 zum Führen des Drehpunktvorsprungs schneidet, sowie mit einem plattenförmigen Aufhebe-Plattenabschnitt139 versehen. - Die Nut
135 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs ist eine Nut, die dazu dient, den Drehpunktvorsprung130 beim Drehen des Hebels122 in dieser so zu positionieren, dass der Drehpunktvorsprung130 als ein Drehpunkt des Hebels122 dienen kann. - Wenn sich der Steckerverbinder
121 nahe an den Buchsenverbinder123 bewegt, dringt der Löse-Plattenabschnitt139 in das Innere des Abschnitts138 zum vorübergehenden Zurückhalten ein, so dass sich der Abschnitt138 zum vorübergehenden Zurückhalten nach außen biegen kann und so der Abschnitt138 zum vorübergehenden Zurückhalten zu dem konvexen Abschnitt137 zum temporären Fixieren an der Seite des Buchsenverbinders123 gelangen kann. - Bei der Steckverbindung
100 befindet sich der Drehpunktvorsprung130 in der Nut135 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs, nachdem er die Nut134 zum Führen des Drehpunktvorsprungs durchlaufen hat. Wenn der Betätigungsabschnitt129 auf den Buchsenverbinder123 zugedrückt wird, um so den Hebel122 in diesem Zustand zu drehen, dient der Drehpunktvorsprung130 als ein Drehpunkt, das Loch zum Positionieren des Vorsprungsabschnitts127 dient als ein Wirkpunkt, und dann wird der Steckerverbinder121 in den Einsteckraum hineingepresst und so der Steckerverbinder121 in den Buchsenverbinder123 eingesteckt. Des Weiteren dringt der Aufhebe-Plattenabschnitt139 , wenn der Drehpunktvorsprung130 in der Nut135 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positioniert wird, in das Innere des Abschnitts138 zum vorübergehenden Zurückhalten ein, so dass der Abschnitt138 zum vorübergehenden Zurückhalten zu dem konvexen Abschnitt137 zum vorübergehenden Fixieren an der Seite des Buchsenverbinders123 gelangen kann und so den Zustand aufhebt, in dem der Hebel122 nicht gedreht werden kann.
[Patendokument 1]JP-A-2000-91026 - Die oben beschriebene Steckverbindung
100 weist die folgenden zu lösenden Probleme auf. Bei der betreffenden Steckverbindung100 tritt ein Problem dahingehend auf, dass es zu einer Leerlaufdrehung des Hebels122 dann kommt, wenn der Zustand, in dem der Hebel123 nicht gedreht werden kann, aufgehoben wird, bevor der Drehpunktvorsprung133 im Inneren der Nut135 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positioniert wird. - Die Erfinder haben nach der Ursache gesucht und herausgefunden, dass sich ein Zeitpunkt, zu dem der Zustand aufgehoben wird, in dem der Hebel
122 nicht gedreht werden kann, sich je nach einem Verfahrens des Ausübens einer Kraft auf den Betätigungsabschnitt129 unterscheidet, da ein Winkel eines Konusabschnitts139a , der an dem oberen Endabschnitt des Löse-Plattenabschnitts139 ausgebildet ist, flach ist und daher ein Hebel-Betätigungshub lang wird, wenn der Abschnitt138 zum vorübergehenden Halten den Konusabschnitt139a passiert. - Des Weiteren wird eine Arretierkraft (eine temporäre Arretier-Haltekraft) des Abschnitts
138 zum vorübergehenden Halten, die auf den konvexen Abschnitt137 zum vorübergehenden Fixieren ausgeübt wird, um den Zustand aufrechtzuerhalten, in dem der Hebel122 nicht gedreht werden kann, durch ein Maß bestimmt, um das der Abschnitt138 zum vorübergehenden Halten den Konusabschnitt139a überlappt. Die Arretierkraft wird zu einem Zeitpunkt Null, zu dem der Abschnitt138 zum vorübergehenden Halten den Konusabschnitt139a vollständig passiert. Das heißt, der Zustand, in dem der Hebel122 nicht gedreht werden kann, wird aufgehoben. - Zusammenfassung
- Daher besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Steckverbindung mit Betätigungshebel zu schaffen, mit der Verbinder zuverlässig ineinander gesteckt werden können, indem eine Leerlaufdrehung eines Hebels verhindert wird.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch die Steckverbindung mit Betätigungshebel gemäß dem Patentanspruch 1.
- Vorzugsweise liegt der Abschnitt zum vorübergehenden Halten an einem konvexen Abschnitt zum vorübergehenden Fixieren des Steckerverbinders an, um zu verhindern, dass sich der Hebel zu dem Buchsenverbinder dreht. Der Aufhebeabschnitt hebt den Zustand auf, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, indem er in das Innere des Abschnitts zum vorübergehenden Zurückhalten vordringt, um den Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten so nach außen zu biegen, dass der Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten zu dem konvexen Abschnitt zum vorübergehenden Fixieren an der Seite des Buchsenverbinders gelangt, wenn sich der Steckerverbinder nahe an den Buchsenverbinder bewegt. Ein konischer Abschnitt, dessen Dicke in der Einsteckrichtung zum Inneren des Einsteckraums hin allmählich zunimmt, ist an einem oberen Endabschnitt des Aufhebeabschnitts vorhanden. Ein Winkel des konischen Abschnitts liegt in einem Bereich von 60° bis 90 – (tan–1 × Reibungskoeffizient μ)°.
- Eine Kantenwand, die den Aufnahmenutabschnitt bildet, weist eine erste konische Wand und eine zweite konische Wand zum Führen des Drehpunktvorsprungs zu der ersten konischen Wand auf.
- Dabei ist die erste konische Wand so geneigt, dass sich eine Breite des Aufnahmenutabschnitts in einer Richtung von dem Führungsnutabschnitt weg verringert. Die zweite konische Wand ist so geneigt, dass eine Breite des Aufnahmenutabschnitts in einer Richtung von der ersten konischen Wand weg zu dem Führungsnutabschnitt zunimmt.
- Bei der oben beschriebenen Konstruktion ist es, da der Drehpunktvorsprung zuverlässig im Inneren des Aufnahmenutabschnitts positioniert wird, wenn der Zustand aufgehoben wird, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, möglich, die Steckverbindung zu schaffen, mit der die Verbinder ineinander gesteckt werden können, indem eine Leerlaufdrehung des Hebels vermieden wird.
- Bei der oben beschriebenen Konstruktion ist es, da der obere Endabschnitt des Aufhebeabschnitts den Konusabschnitt aufweist, dessen Dicke zur Innenseite des Einsteckraums hin in der Einsteckrichtung allmählich zunimmt, ein Winkel des Konusabschnitts in einem Bereich von 60° bis 90 – (tan–1 × Reibungskoeffizient μ)° liegt und des Weiteren der Winkel des Konusabschnitts nicht größer ist als der des bekannten Konusabschnitts, möglich, einen Hebelbetätigungshub stärker als bei der verwandten Steckverbindung zu reduzieren, wenn der Abschnitt zum vorübergehenden Halten den Konusabschnitt passiert. Aus diesem Grund kommt es, selbst wenn eine Kraft auf andere Weise auf einen Betätigungsabschnitt ausgeübt wird, kaum zu einer Abweichung zu dem Zeitpunkt, zu dem der Zustand aufgehoben wird, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann. Dementsprechend ist es möglich, den Drehpunktvorsprung zu einer Zeit, zu der der Zustand aufgehoben wird, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, in dem Aufnahmenutabschnitt zu positionieren.
- Gemäß dem oben beschriebenen Aufbau ist, da die Kantenwand, die den Aufnahmenutabschnitt bildet, die erste konische Wand und die zweite konische Wand aufweist, die den Drehpunktvorsprung zu der ersten konischen Wand führt, selbst wenn der Zustand, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, zu einem frühen Zeitpunkt aufgehoben wird, die zweite konische Wand in der Lage, den Drehpunktvorsprung zu der ersten konischen Wand an der Innenseite des Aufnahmenutabschnitts zu führen. Dementsprechend ist es möglich, den Drehpunktvorsprung zu dem Zeitpunkt, zu dem der Zustand aufgehoben wird, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, zuverlässig an dem Aufnahmenutabschnitt zu positionieren.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die oben beschriebenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser ersichtlich, indem beispielhafte Ausführungsformen derselben ausführlich unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, wobei:
-
1 eine Draufsicht ist, die eine Steckverbindung mit Betätigungshebel gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt; -
2 eine Perspektivansicht ist, die einen Hebel und einen Steckerverbinder der in1 gezeigten Steckverbindung zeigt; -
3 eine Perspektivansicht ist, die den Hebel der in1 gezeigten Steckverbindung zeigt; -
4 eine Perspektivansicht ist, die einen Buchsenverbinder der in1 gezeigten Steckverbindung zeigt; -
5 eine Perspektivansicht ist, die das Innere eines Gehäuses des in4 gezeigten Buchsenverbinders zeigt; -
6A eine Draufsicht ist, die einen Anfangs-Einsteckschritt der in1 gezeigten Steckverbindung zeigt, und6B eine vergrößerte Ansicht ist, die einen Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten der in6A gezeigten Steckverbindung zeigt und6C eine Schnittansicht entlang der in6B gezeigten Linie A-A ist; -
7A eine Draufsicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem der Steckerverbinder der in6 gezeigten Steckverbindung weiter in den Buchsenverbinder eingeführt ist,7B eine vergrößerte Ansicht ist, die den Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten der in7A gezeigten Steckverbindung zeigt, und7C eine Schnittansicht entlang der in7B gezeigten Linie B-B ist; -
8A eine Draufsicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem der Steckerverbinder der in7 gezeigten Steckverbindung in den Buchsenverbinder gedrückt ist,8B eine vergrößerte Ansicht ist, die den Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten der in8A gezeigten Steckverbindung zeigt, und8C eine Schnittansicht entlang der in8B gezeigten Linie C-C ist; -
9A eine Draufsicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem ein Zustand aufgehoben ist, in dem der Hebel der in8 gezeigten Steckverbindung nicht gedreht werden kann,9B eine vergrößerte Ansicht ist, die den Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten der in9A gezeigten Steckverbindung zeigt, und9C eine Schnittansicht entlang der in9B gezeigten Linie D-D ist; -
10A eine Draufsicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem die Verbinder der in9 gezeigten Steckverbindung vorübergehend miteinander verbunden sind.10B eine vergrößerte Ansicht ist, die den Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten der in10A gezeigten Steckverbindung zeigt, und10C eine Schnittansicht entlang der in10B gezeigten Linie E-E ist; -
11A eine Draufsicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem der Hebel der in10 gezeigten Steckverbindung beginnt sich zu drehen,11B eine vergrößerte Ansicht ist, die den Abschnitt zum vorübergehenden Zurückhalten der in11A gezeigten Steckverbindung zeigt, und11C eine Schnittansicht entlang der in11B gezeigten Linie F-F ist; -
12A eine vergrößerte Ansicht ist, die einen Drehpunktvorsprung der in7 gezeigten Steckverbindung zeigt,12B eine Schnittansicht ist, die eine Positionsbeziehung zwischen Anschlüssen der in12A gezeigten Steckverbindung zeigt, und12C eine erläuternde Ansicht ist, die eine Position des Drehpunktvorsprungs beim Aufheben des Zustandes der in12A gezeigten Steckverbindung zeigt, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann; -
13A eine vergrößerte Ansicht ist, die den Drehpunktvorsprung der in9 gezeigten Steckverbindung zeigt,13B eine Schnittansicht ist, die eine Positionsbeziehung zwischen den Anschlüssen der in13A gezeigten Steckverbindung zeigt, und13C eine erläuternde Ansicht ist, die die Position des Drehpunktvorsprungs beim Aufheben der Zustandes des in13A gezeigten Steckverbindung zeigt, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann; -
14A eine vergrößerte Ansicht ist, die den Drehpunktvorsprung der in10 gezeigten Steckverbindung zeigt,14B eine Schnittansicht ist, die eine Positionsbeziehung zwischen den Anschlüssen der in14A gezeigten Steckverbindung zeigt, und14C eine erläuternde Ansicht ist, die die Position des Drehpunktvorsprungs beim Drehen des Hebels der in14A gezeigten Steckverbindung zeigt; -
15A eine vergrößerte Ansicht ist, die den Drehpunktvorsprung der in11 gezeigten Steckverbindung zeigt, und15B eine Schnittansicht ist, die eine Positionsbeziehung zwischen den Anschlüssen der in15A gezeigten Steckverbindung zeigt; -
16 ein Diagramm ist, das eine Beziehung einer Einstecklast, einer Kraft zum Halten der vorübergehenden Arretierung des Hebels und eines Hebel-Betätigungshubs der in1 gezeigten Steckverbindung zeigt; -
17 eine Diagramm ist, das eine Beziehung zwischen einem Hebel-Betätigungshub und einer Arretierkraft (einer Kraft zum Halten der vorübergehenden Arretierung) eines konvexen Kontaktabschnitts zeigt, die auf einen konvexen Abschnitt zum temporären Fixieren ausgeübt wird, wenn ein Winkel eines Konusabschnitts in einem Bereich von 10° bis 80° eingestellt ist; und -
18 eine Perspektivansicht ist, die eine verwandte Steckverbindung zeigt. - Ausführliche Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen
- Im Folgenden wird eine Steckverbindung
10 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf1 bis17 beschrieben. - Der in
1 gezeigte Steckverbindung ist eine Steckverbindung10 , die einen Verbinder vom Steckertyp (im Folgenden als ein Steckerverbinder bezeichnet)2 , einen Hebel1 , der drehbar in einem Verbindergehäuse20 des Steckerverbinders vorhanden ist, und einen Verbinder vom Buchsentyp (im Folgenden als ein Buchsenverbinder bezeichnet)3 enthält, der ein Verbindergehäuse30 mit einem Einsteckraum39 hat, in den der Steckerverbinder2 eingeführt wird, wobei, wenn der Hebel1 gedreht wird, der Steckerverbinder2 in einer Einsteckrichtung K in das Innere des Einsteckraums39 gedrückt wird, so dass er in den Buchsenverbinder3 eingeführt wird. - Der Steckerverbinder
2 enthält, wie in1 und2 gezeigt, das Verbindergehäuse20 , das aus isolierendem Kunstharz besteht und eine rechteckige Form hat, sowie einen Buchsenanschluss29 (siehe12B ), der in dem Verbindergehäuse20 aufgenommen ist Das Verbindergehäuse20 enthält Seitenflächen20a und20b , die einander gegenüberliegen, und Verbindungsflächen20c und20d , die beide Endabschnitte der Seitenflächen20a und20b miteinander verbinden. Des Weiteren sind zylindrische Vorsprungsabschnitte21a und21b mit einem Zwischenraum in der Mitte in einer Längsrichtung der Seitenflächen20a und20b vorhanden. Die Längsrichtung entspricht einer Richtung, die die in1 gezeigte Einsteckrichtung schneidet. Trapezförmige konvexe Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren sind jeweils vorstehend an den Oberflächen der Seitenflächen20a und20b an beiden Endabschnitten in einer Längsrichtung der Seitenflächen20a und20b ausgebildet. - Der Hebel
1 besteht, wie in1 und3 gezeigt, aus einem isolierenden Kunstharz und enthält ein Paar Seitenplatten16a und16b , die parallel zueinander angeordnet sind und deren Endabschnitte mit einem zwischen ihnen befindlichen Zwischenraum voneinander entfernt sind, sowie einem Betätigungsabschnitt14 , der die anderen Endabschnitte der paarigen Seitenplatten16a und16b miteinander verbindet. Der Betätigungsabschnitt14 befindet sich an einer Position, an der eine Last beim Drehen des Hebels1 wirkt, d. h. an einem Angriffspunkt des Hebels1 . Des Weiteren ist der Betätigungsabschnitt14 mit einem Arretierarm15 versehen, der an dem Verbindergehäuse30 an der Seite des Buchsenverbinders3 in einem Zustand arretiert ist, in dem der Steckerverbinder2 in den Buchsenverbinder3 eingesteckt ist. Indem der Arretierarm15 an dem Verbindergehäuse30 arretiert wird, kann verhindert werden, dass sich der Steckerverbinder2 in einer Richtung von dem Buchsenverbinder3 weg bewegt, wenn eine unerwünschte Kraft von außen auf den Hebel1 wirkt. - Die paarigen Seitenplatten
16a und16b weisen einen Drehpunktvorsprung12 auf, der an einem Endabschnitt derselben ausgebildet ist Wenn der Drehpunktvorsprung12 an einer Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positioniert ist, die in dem Verbindergehäuse30 an der Seite des Buchsenverbinders3 vorhänden ist, kommt der Drehpunktvorsprung12 mit dem Verbindergehäuse30 in Eingriff und dient als ein Drehpunkt des Hebels1 . Des Weiteren ist ein Paar Löcher11a und11b zum Aufnehmen von Vorsprungsabschnitten an einer Position näher an dem anderen Ende als der Drehpunktvorsprung12 vorhanden, um die Vorsprungsabschnitte21a bzw.21b zu positionieren. Die Löcher11a und11b zum Aufnehmen der Vorsprungsabschnitte dienen als ein Angriffspunkt des Hebels1 . - Des Weiteren ist ein Abschnitt
13 zum vorübergehenden Zurückhalten an den unteren Endabschnitten an der Seite der anderen Endabschnitte der paarigen Seitenplatten16a und16b vorhanden. Der Abschnitt13 zum vorübergehenden Zurückhalten ist bei einem Anfangsschritt des Ineinandersteckens der Verbinder2 und3 an einer Position angeordnet, die weiter von dem Buchsenverbinder3 entfernt ist als einer der konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren, so dass verhindert wird, dass sich der Hebel1 zu dem Buchsenverbinder3 dreht. Der Abschnitt13 zum vorübergehenden Zurückhalten enthält einen konvexen Kontaktabschnitt13a mit einer Endfläche, die mit den konvexen Abschnitten22a und22b zum vorübergehenden Fixieren in Kontakt gebracht wird, sowie ein flexibles Teil13b , das mit dem konvexen Kontaktabschnitt13a verbunden ist und sich auf die anderen Endabschnitte der Seitenplatten16a und16b zu erstreckt. Das flexible Teil13 ist so ausgebildet, dass es eine Dicke hat, die kleiner ist als der konvexe Kontaktabschnitt13a , so dass es leicht zu biegen ist. Des Weiteren erstreckt sich das flexible Teil13b nach außen in einer Richtung, in der die paarigen Seitenplatten16a und16b einander gegenüberliegen. - Der Buchsenverbinder
3 besteht, wie in1 und4 gezeigt, aus isolierendem Kunstharz und enthält das Buchsenverbinder-Gehäuse30 mit dem Einsteckraum39 sowie einen Steckeranschluss31 , der in dem Verbindergehäuse30 aufgenommen ist. Der Steckeranschluss31 wird in einen Buchsenanschluss29 des Steckerverbinders2 eingesteckt. - Das Verbindergehäuse
30 enthält Seitenflächen30a und30b , die einander gegenüberliegen, Verbindungsflächen30c und30d , die beide Endabschnitte der Seitenflächen30a und30b verbinden, sowie eine Bodenfläche32 , die den Anschluss31 trägt, der an der gegenüberliegenden Seite einer Öffnung des Einsteckraums39 vorhanden ist. Des Weiteren wird der Einsteckraum39 durch die Seitenflächen30a und30b , die Verbindungsflächen30c und30d und die Bodenfläche32 gebildet. Die Innenflächen (die inneren Wände) der Seitenflächen30a und30b sind mit einer Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs, die sich von dem oberen Endabschnitt (dem von der Bodenfläche32 entfernten Endabschnitt entsprechend) jeder Innenfläche zur Innenseite des Einsteckraums hin in der Einsteckrichtung K erstreckt, mit einer Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs, die mit dem Endabschnitt der Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs von dem oberen Endabschnitt derselben entfernt verbunden ist und sich in einer Richtung erstreckt, die die Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs schneidet, sowie mit einem plattenförmigen Aufhebe-Plattenabschnitt35 versehen. - Die Nut
37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs ist eine Nut, die den Drehpunktvorsprung12 beim Drehen des Hebels1 so darauf positioniert, dass der Drehpunktvorsprung12 als ein Drehpunkt des Hebels1 dienen kann. Die Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs wird, wie in12 bis15 gezeigt, durch eine Kantenwand38 gebildet, die in Kontakt mit dem äußeren Randabschnitt des Drehpunktvorsprungs12 kommt. Die Kantenwand38 ist mit einer ersten konischen Wand38b und einer zweiten konischen Wand38a versehen, die den Drehpunktvorsprung12 zu der ersten konischen Wand38b führt. Die erste konische Wand38b ist so geneigt, dass sich die Breite der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs in einer Richtung von der Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs verringert. Die zweite konische Wand38a ist so geneigt, dass die Breite der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs in einer Richtung von der ersten konischen Wand38b weg zu der Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs zunimmt. Die Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs ist eine Nut, die der Drehpunktvorsprung12 beim Positionieren des Drehpunktes in der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs durchläuft. - Da die zweite konische Wand
38a vorhanden ist, kann die zweite konische Wand38a bei der Erfindung, selbst wenn der Zustand, in dem der Hebel nicht gedreht werden kann, d. h. der nicht drehbare Zustand des Hebels1 , zu einem frühen Zeitpunkt aufgehoben wird, den Drehpunktvorsprung12 selektiv zu der ersten konischen Wand38b führen und so den Drehpunktvorsprung12 zuverlässig zu einem Zeitpunkt in der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positionieren, zu dem der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben wird. - Wenn sich der Steckerverbinder
2 nahe an den Buchsenverbinder3 bewegt, bewegt sich der Aufhebe-Plattenabschnitt35 in des Innere des flexiblen Teils13b des Abschnitts13 zum temporären Zurückhalten, so dass das flexible Teil13b nach außen in einer Richtung gebogen werden kann, in der das Paar Seitenplatten16a und16b einander gegenüberliegen, so dass der konvexe Kontaktabschnitt13a die konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren an der Seite des Buchsenverbinders3 passieren kann. Der Aufhebe-Plattenabschnitt35 ist, wie in4 gezeigt, integral mit jeder von einander gegenüberliegenden Wänden34 ausgebildet, die so vorhanden sind, dass sie den Innenseiten der Seitenflächen30a und30b gegenüberliegen. Des Weiteren ist, wie in5 gezeigt, der obere Endabschnitt des Aufhebe-Plattenabschnitts35 mit einem konischen Abschnitt35a versehen, dessen Dicke in der Einsteckrichtung K zur Innenseite des Einsteckraums39 hin allmählich zunimmt. - Bei der Erfindung liegt ein Winkel des konischen Abschnitts
35a vorteilhafterweise in einem Bereich von 60° bis 90° – (tan–1 × Reibungskoeffizient μ)° und ist bei der Ausführungsform auf 60° festgelegt. Des Weiteren hat der bekannte konische Abschnitt (siehe den in18 gezeigten konischen Abschnitt139a ) einen Winkel, der kleiner ist als 60°. Desgleichen ist es, da der Winkel des konischen Abschnitts35a größer ist als der des bekannten konischen Abschnitts, möglich, einen Hebel-Betätigungshub zu reduzieren, wenn das flexible Teil13b den konischen Abschnitt35a weiter passiert als die zugehörige Steckverbindung. Aus diesem Grund kommt es, selbst wenn eine Kraft auf den Betätigungsabschnitt14 auf andere Weise ausgeübt wird, kaum zu einer Abweichung zu einem Zeitpunkt, zu dem der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben wird. Dementsprechend ist es möglich, den Drehpunktvorsprung12 zu einem Zeitpunkt, zu dem der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben wird, zuverlässig in der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs zu positionieren. - Des Weiteren wird eine Arretierkraft (Kraft zum vorübergehenden Arretieren) des konvexen Kontaktabschnitts
13a , die auf die konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren ausgeübt wird, um den nicht drehbaren Zustand des Hebels1 aufrechtzuerhalten, d. h., der Widerstand, wenn der konvexe Kontaktabschnitt13a von den konvexen Abschnitten22a und22b zum temporären Fixieren gelöst wird, durch ein Maß eines Abschnitts bestimmt, an dem das flexible Teil13b den konischen Abschnitt35a überlappt, und die Arretierkraft wird zu einem Zeitpunkt Null, zu dem das flexible Teil13b den konischen Abschnitt35a vollständig passiert. Das heißt, der nicht drehbare Zustand des Hebels1 wird aufgehoben. - Des Weiteren zeigt das Diagramm in
17 eine Beziehung zwischen dem Hebel-Betätigungshub und der Arretierkraft (Kraft zum Halten der vorübergehenden Arretierung) des konvexen Kontaktabschnitts13a , die auf die konvexen Abschnitts22a und22b zum vorübergehenden Fixieren jeder der Steckverbindungen (die Konfiguration ist bis auf den Aufbau des konischen Abschnitts35a die gleiche wie die der Steckverbindung10 ) ausgeübt wird, wenn der Winkel des konischen Abschnitts35a auf 10°, 20°, 30°, 40°, 50°, 60°, 70° und 80° festgelegt wird. ”Der Hebel-Betätigungshub” auf einer X-Achse des in17 gezeigten Diagramms kennzeichnet ein Bewegungsmaß des Betätigungsabschnitts14 des Hebels1 in der Einsteckrichtung K. Die ”Kraft zum Halten der vorübergehenden Arretierung des Hebels” auf einer Y-Achse des in17 gezeigten Diagramms kennzeichnet eine Last, die erforderlich ist, damit der konvexe Kontaktabschnitt13a die konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren während des Hebel-Betätigungshubs jedes der Hebel-Einsteckverbinder passiert. - Wie aus dem in
17 gezeigten Diagramm verständlich wird, passiert der konvexe Kontaktabschnitt13a , wenn eine Last von 70 N bei einem Konuswinkel von 10° ausgeübt wird, die konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren zu einem Zeitpunkt, der 3,5 mm vor dem Hebel-Betätigungshub liegt, bei dem der konvexe Kontaktabschnitt13a normalerweise die konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren passiert. Des Weiteren passiert der konvexe Kontaktabschnitt13a , wenn eine Last von 40 N bei einem Konuswinkel 10° ausgeübt wird, die konvexen Abschnitte22a und22b zum vorübergehenden Fixieren zu einem Zeitpunkt, der 2 mm vor dem Hebel-Betätigungshub liegt, bei dem der konvexe Kontaktabschnitt13a die konvexen Abschnitte22a und22b normalerweise passiert. Desgleichen kann, wie aus dem in17 gezeigten Diagramm verständlich wird, bei einem Erzeugnis, bei dem der konische Abschnitt35a einen kleinen Konuswinkel hat, der nicht drehbare Zustand des Hebels1 zu einem frühen Zeitpunkt des Hebel-Betätigungshubs aufgehoben werden. - Aus diesem Grund ist es, um den nicht drehbaren Zustand des Hebels
1 in einem Zustand aufzuheben, in dem die Anschlüsse29 und31 in einem Zustand nicht miteinander in Kontakt sind, in dem die Verbinder2 und3 vorübergehend miteinander verbunden sind und der Drehpunktvorsprung12 zuverlässig in der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positioniert ist, erforderlich, einen Fall zu verhindern, in dem der nicht drehbare Zustand des Hebels1 zu einem frühen Zeitpunkt beim Ausüben einer Last aufgehoben wird. Daher haben die Erfinder, da sie Vergleiche mit einem Maß der frühen Aufhebung beim Ausüben einer Last von 70 N angestellt haben und ermittelt haben, dass ein Maß der frühen Aufhebung 0,5 mm oder mehr beträgt, wenn der Konuswinkel nicht mehr als 50° beträgt, den Konuswinkel des Erzeugnisses entsprechend der Erfindung in einem Bereich von 60° bis 90 – (tan–1 × Reibungskoeffizient μ)° festgelegt. Eine obere Grenze des Konuswinkels beträgt 90°, bei dem der Aufhebe-Plattenabschnitt35 nicht physisch in das Innere des flexiblen Teils13b eindringen kann. Tatsächlich beträgt die Obergrenze 90 – (tan–1 × Reibungskoeffizient μ)° entsprechend einem Winkel, bei dem der Reibungskoeffizient μ in einen Winkel umgewandelt wird. - Bei der Steckverbindung
10 ist der Hebel1 an dem Steckerverbinder2 angebracht, und der Steckerverbinder2 wird in den Einsteckraum39 des Verbindergehäuses30 des Buchsenverbinders3 in einem Zustand eingesteckt (siehe6A ), in dem sich der Hebel1 in einem nicht drehbaren Zustand befindet (siehe6A ,6B und6C ). - Dann bewegt sich, wie in
7A gezeigt, wenn der Steckerverbinder2 aufgrund des Eigengewichtes des Steckerverbinders bis an eine einführbare Position des Verbindergehäuses6 eingeführt wird, wie in7B und7C gezeigt, der obere Endabschnitt des Konusabschnittes35a des Aufhebe-Plattenabschnitts35 in das Innere des flexiblen Teils13b . In diesem Zustand wird, wie in12A gezeigt, der äußere Randabschnitt12a des Drehpunktvorsprungs12 , der sich an einer Position am nächsten an dem einen Endabschnitt des Hebels1 befindet, in der Einsteckrichtung K an eine Position über der zweiten konischen Wand38a gebracht. Das heißt, der Drehpunktvorsprung12 wird im Inneren der Nut36 zum Führen des Drehpunktvorsprungs positioniert. Des Weiteren sind, wie in12B gezeigt, die Anschlüsse29 und31 nicht elektrisch miteinander verbunden. Wenn der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben wird und der Hebel1 in diesem Zustand gedreht wird, wird, wie in12C gezeigt, der Drehpunktvorsprung nicht in die Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs geführt, und es kommt zu einer Leerlaufdrehung des Hebels1 . - Daraufhin bewegt sich, wenn der Hebel-Betätigungsabschnitt
14 der Steckverbindung10 auf den Buchsenverbinder3 zu gedrückt wird, wie dies in8A dargestellt ist, der konische Abschnitt35a weiter in das Innere des flexiblen Teils13b und biegt das flexible Teil13b , wie in8B und8C gezeigt, nach außen. - Des Weiteren wird, wenn der Betätigungsabschnitt
14 weiter gedrückt wird, der konvexe Kontaktabschnitt13a an eine Position an dem konvexen Abschnitt22b zum vorübergehenden Fixieren gebracht, wie sie in9A und9B dargestellt ist, und das flexible Teil13b passiert vollständig den konischen Abschnitt35a , wie dies in9C gezeigt ist. Dementsprechend wird der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben. Der äußere Randabschnitt12a des Drehpunktvorsprungs12 , der sich an einer Position am nächsten an dem einen Endabschnitt des Hebels1 befindet, wird, wie in13A gezeigt, in diesem Zustand in der Einsteckrichtung K an eine Position unter der zweiten konischen Wand38a gebracht. - Das heißt, der Drehpunktvorsprung
12 wird im Inneren der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positioniert. Des Weiteren sind, wie in13B gezeigt, die Anschlüsse29 und31 elektrisch nicht miteinander verbunden. Wenn der Hebel1 in diesem Zustand gedreht wird, wie dies in13C dargestellt ist, wird der Drehpunktvorsprung12 durch die zweite konische Wand38 ausgewählt und in die Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs geführt. Dann kommt der äußere Randabschnitt12a mit der zweiten konischen Wand38a in Kontakt, so dass der Drehpunktvorsprung12 als ein Drehpunkt dienen kann. - Dann wird, wie in
10A und14A gezeigt, der äußere Randabschnitt12a des Drehpunktvorsprungs12 , der sich an einer Position am nächsten an dem einen Endabschnitt des Hebels1 befindet, in der Einsteckrichtung K an eine Position unterhalb der ersten konischen Wand38b gebracht. Das heißt, der Drehpunktvorsprung12 wird im Inneren der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs gebracht. Des Weiteren ist diese Position als ein Zustand dargestellt, in dem die Verbinder2 und3 vorübergehend miteinander verbunden sind. Die Anschlüsse29 und31 sind, wie in14B gezeigt, elektrisch nicht miteinander verbunden. Wenn der Hebel1 in diesem Zustand gedreht wird, kommt, wie in14C gezeigt, der äußere Randabschnitt12a des Drehpunktvorsprungs12 mit der ersten konischen Wand38b in Kontakt, so dass der Drehpunktvorsprung12 als ein Drehpunkt dienen kann. - Wenn auf diese Weise die Drehung des Hebels
1 beginnt, dienen, wie in11A gezeigt, die Löcher11a und11b zum Aufnehmen der Vorsprungsabschnitte als ein Angriffspunkt des Hebels1 , und die Vorsprungsabschnitte21a und21b werden in der Einsteckrichtung K in das innere des Einsteckraums39 gedrückt. Dementsprechend wird, wie in15B gezeigt, der Anschluss31 auf den Anschluss29 gesteckt, um so die Anschlüsse29 und31 miteinander zu verbinden. - Desgleichen wird bei der Erfindung der nicht drehbare Zustand des Hebels
1 aufgehoben, und die Verbinder2 und3 werden vorübergehend miteinander verbunden, unmittelbar bevor die Anschlüsse29 und31 ineinandergesteckt werden. Das heißt, der nicht drehbare Zustand des Hebels1 wird zu einem späten Zeitpunkt aufgehoben, und der nicht drehbare Zustand desselben wird aufgehoben, nachdem der Drehpunktvorsprung12 in das Innere der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs geführt worden ist. Dementsprechend ist es zu einem Zeitpunkt, zu dem der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben wird, möglich, den Drehpunktvorsprung12 zuverlässig im Inneren der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs zu positionieren. - Des Weiteren bezeichnet bei der Erfindung ”der Zustand, in dem der Drehpunktvorsprung
12 in der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs positioniert ist” einen Zustand, in dem der äußere Randabschnitt12a , der sich an einer Position am nächsten an dem einen Endabschnitt des Hebels1 befindet, in der Einsteckrichtung K an eine Position unterhalb der zweiten konischen Wand38a gebracht wird, d. h., an eine Position an der Seite des Bodenabschnitts32 . Das heißt, die Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs ist ein Bereich, in dem der Drehvorsprung12 als ein Drehpunkt des Hebels1 dienen kann. Das heißt, die Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs ist ein Bereich, in dem es der Drehpunktvorsprung12 dem Steckerverbinder2 und dem Buchsenverbinder3 gestatten kann, aneinander anzugrenzen. - Des Weiteren zeigt das Diagramm in
16 eine Beziehung der Einstecklast, der Kraft zum Halten der vorübergehenden Arretierung des Hebels und des Hebel-Betätigungshubs der Steckverbindung10 gemäß der Erfindung. - In dem Diagramm in
16 bezeichnet ”eine Wellenform der Einstecklast” eine Kraft, die beim Drücken des Betätigungsabschnitts14 auf die Hand einer Betätigungsperson wirkt. Des Weiteren bezeichnet ”ein Abstand zwischen Einsteckflächen” einen Abstand, der durch den Pfeil L in1 angedeutet wird, sowie einen Abstand von dem unteren Endabschnitt des Steckerverbinders2 zu der Innenfläche32a der Bodenfläche32 des Buchsenverbinders3 . ”Ein zulässiger Bereich von Drehung des Hebels” kennzeichnet einen Hebel-Betätigungshubbereich in einem Zustand, in dem der Drehpunktvorsprung sich in einem Bereich befindet (d. h. der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs), in dem der Drehpunktvorsprung12 als ein Drehpunkt des Hebels1 dienen kann. - Bei der Steckverbindung
10 gemäß der Erfindung wird, wie aus dem Diagramm in16 verständlich wird, ein Vorgang zum Aufheben der temporären Arretierung des Hebels (d. h. ein Vorgang zum Aufheben des nicht drehbaren Zustandes des Hebels1 ) in dem Bereich der zulässigen Drehung des Hebels ausgeführt. Des Weiteren ist die Kraft zum Halten der vorübergehenden Arretierung des Hebels, die mit der unterbrochenen Linie angedeutet ist, durch die im Wesentlichen senkrechte Neigung dargestellt, und der Hebel-Betätigungshub ist kurz, wenn das flexible Teil13b den konischen Abschnitt35a passiert. Dies bedeutet, dass die Position (die den Hebel-Betätigungshub andeutet) zum Aufheben des nicht drehbaren Zustandes des Hebels1 im Wesentlichen selbst dann gleichmäßig ist, wenn eine Kraft auf unterschiedliche Weise auf den Betätigungsabschnitt14 ausgeübt wird. Aus diesem Grund ist es möglich, den Drehpunktvorsprung12 zu einem Zeitpunkt zuverlässig im Inneren der Nut37 zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs zu positionieren, zu dem der nicht drehbare Zustand des Hebels1 aufgehoben wird. Dementsprechend ist es möglich, die Steckverbindung10 zu schaffen, die die Verbinder2 und3 zuverlässig zusammenstecken kann, indem eine Leerlaufdrehung des Hebels1 vermieden wird. - Des Weiteren ist die oben beschriebene Ausführungsform beispielhaft für die Erfindung, und die Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Das heißt, es können verschiedene Abwandlungen im Bereich der Patentansprüche vorgenommen werden, ohne von der Grundidee der Erfindung abzuweichen.
- Die vorliegende Anmeldung basiert auf der
, eingereicht am 8. Februar 2009.japanischen Patentanmeldung Nr. 2008-028603
Claims (1)
- Steckverbindung mit Betätigungshebel, die aufweist: einen Steckerverbinder (
2 ); einen Hebel (1 ), der drehbar an dem Steckerverbinder (2 ) angebracht ist; und einen Buchsenverbinder (3 ), der einen Einsteckraum (39 ) hat, in den der Steckerverbinder (2 ) eingeführt wird, wobei der Hebel (1 ) einen Drehpunktvorsprung (12 ) aufweist, der an einem Endabschnitt des Hebels (1 ) vorhanden ist; wobei eine Innenwand, die den Einsteckraum (39 ) des Buchsenverbinders (3 ) bildet, eine Führungsnut (36 ) und eine Aufnahmenut (37 ) zum Aufnehmen des Drehpunktvorsprungs (12 ) hat; wobei sich die Führungsnut (36 ) in einer Einsteckrichtung (K) des Steckerverbinders (2 ) in Bezug auf den Buchsenverbinder (3 ) von einem oberen Endabschnitt der Innenwand auf das Innere des Einsteckraums (39 ) zu erstreckt; wobei die Aufnahmenut (37 ) die Führungsnut (36 ) fortführt und sich von einem Ende der Führungsnut (36 ) aus, das von dem oberen Abschnitt der Innenwand entfernt ist, in einer Richtung erstreckt, die die Einsteckrichtung (K) schneidet; wobei der Hebel (1 ) einen Abschnitt (13 ) zum vorübergehenden Zurückhalten aufweist, mit dem verhindert wird, dass sich der Hebel (1 ) bei einem anfänglichen Einsteckvorgang zu dem Buchsenverbinder (3 ) dreht; wobei die Innenwand einen Aufhebeabschnitt (35 ) aufweist, mit dem ein Zustand, in dem der Hebel (1 ) nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts (13 ) zum vorübergehenden Zurückhalten aufhebbar ist; wobei beim anfänglichen Einsteckvorgang der Steckerverbinder (2 ) in den Einsteckraum (39 ) des Buchsenverbinders (3 ) eingeführt wird und dabei der Drehpunktvorsprung (12 ) entlang der Führungsnut (36 ) gleitet, und wobei, wenn der Hebel (1 ) auf den Buchsenverbinder (3 ) zu gedrückt wird, der Zustand, in dem der Hebel (1 ) nicht gedreht werden kann, mittels des Abschnitts (13 ) zum vorübergehenden Zurückhalten aufgehoben wird, und wobei beim Drehen des Hebels (1 ) der Drehpunktvorsprung (12 ) in die Aufnahmenut (37 ) gleitet, die zusammen mit dem Drehpunktvorsprung (12 ) als Drehpunkt für den Hebel (1 ) dient und somit den Steckerverbinder (2 ) in der Einsteckrichtung in das Innere des Einsteckraums (39 ) drückt, wobei eine Kantenwand (38 ), die die Aufnahmenut (37 ) bildet, eine erste schräge Wand (38b ) und eine zweite schräge Wand (38a ) bezüglich der Einsteckrichtung (K) aufweist, wobei die zweite schräge Wand (38a ) den Drehpunktvorsprung zu der ersten schrägen Wand (38b ) führt, wobei die erste schräge Wand (38b ) so geneigt ist, dass sich eine Breite der Aufnahmenut (37 ) in einer Richtung von der Führungsnut (36 ) weg verringert; und die zweite schräge Wand (38a ) so geneigt ist, dass eine Breite der Aufnahmenut (37 ) in einer Richtung von der ersten schrägen Wand (38b ) zu der Führungsnut (36 ) zunimmt.
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