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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Sicherheitsschrank gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
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Elektronische
Geräte, computer- oder datentechnische Anlagen sind häufig
das Herz einer Firma oder einer Behörde und müssen
besonders gut gegen einen möglichen Fremdzugriff, Brand-
oder Wasserschaden geschützt werden. Hierzu gibt es modular
aufgebaute Sicherheitsschränke (auch IT-Sicherheitstresor
oder IT-Sicherheitssafe genannt), wie sie beispielsweise aus der
DE 26 30 479 C2 oder
der
DE 198 55 931
C2 bekannt sind. Dabei sind die Außenwände,
der Boden, die Decke und die Tür dieses modular aufgebauten
Sicherheitsschranks zur Diebstahlsicherung verstärkt ausgeführt
und besitzen Hitze dämmende Schichten, damit die im Brandfall
auftretende Hitze nur verzögert in den Innenraum des Sicherheitsschranks
gelangen kann. Andererseits müssen aus dem Sicherheitsschrank
Datenkabel, Stromleitungen oder dergleichen herausgeführt
werden. Auch ist es häufig nötig, die innerhalb
des Sicherheitsschranks auftretende Wärme mittels einer Klimaanlage
abzuführen. Letzteres erfolgt regelmäßig
durch den Austausch von Luft.
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Damit
also diese Luft, die Datenkabel und/oder die Stromleitungen aus
dem ansonsten diebstahl- und brandschutztechnisch gesicherten Sicherheitsschrank
herausgelangen können, ist hierfür ein Schott
vorgesehen. Gleichzeitig stellt dieses Schott aber einen Schwachpunkt
dar, da hier im Brandfalle Hitze ungehindert eindringen kann. Auch besteht
die Gefahr, dass etwa auftretendes Löschwasser, zum Beispiel
einer Sprinkleranlage, über dieses Schott ins Innere des
Sicherheitsschranks gelangt und dort Schäden verursacht.
Analoges gilt für Hochwasser.
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Davon
ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde,
einen Sicherheitsschrank der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen
Schott für den Notfall geschlossen ist, zum Beispiel um
im Brandfalle das Eintreten von Hitze oder Wasser zu verhindern.
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Als
technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein
Sicherheitsschrank mit den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Sicherheitsschrankes sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
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Ein
nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Sicherheitsschrank hat
den Vorteil, dass das Quellband aus intumeszierendem Material bei Überschreiten
einer Grenztemperatur auf ein Vielfaches seines Grundvolumens aufschäumt
und somit die Öffnungsschotts verschließt. Dabei
kann das intumeszierende Material auch um Hindernisse, wie zum Beispiel
Kabel oder Leitungen, herumschäumen und dennoch die Öffnung
ausreichend verschließen.
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Mit
diesem Heizleiter ist es möglich, das Quellband zu einem
definierten Zeitpunkt zu erwärmen, so dass das Quellband
zu diesem definierten Zeitpunkt aufquillt. Der große Vorteil
des Einsatzes eines solchen Heizleiters besteht darin, dass hierdurch
die Öffnung (oder die diversen Teilöffnungen) des
Schotts zu einem definierten Zeitpunkt geschlossen werden können,
nämlich dann, wenn der Heizleiter aktiviert wird. Wenn
nämlich der Brandfall eintritt, so kann es vorkommen, dass
die an dem Quellband anliegende Wärme noch nicht ausreicht,
um das Quellband aufquellen zu lassen, dass aber die Sprinkleranlage
bereits aktiviert ist und hierdurch Wasser in das Innere des Sicherheitsschranks
gelangen kann und dort Schäden anrichten kann. Dies wird beispielsweise
dadurch vermieden, dass der Heizleiter zumindest annähernd
zeitgleich mit der Sprinkleranlage aktiviert wird, so dass die Quelldichtung
aufschäumt und das Schott verschließt, bevor Löschwasser
eindringen kann.
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Durch
diesen Heizleiter ist es möglich, dass Quellband zu einem
beliebigen Zeitpunkt auszulösen, zum Beispiel nach erfolgter
Montage des Sicherheitsschrankes und nach Verlegung der notwendigen Kabel.
Hierdurch wird ein abgeschlossenes Schott geschaffen, welches zumindest
eine gewisse Zeit gegen Feuer geschützt ist und welches
das Eindringen von Hochwasser, Löschwasser und Spritzwasser
in den Sicherheitsschrank verhindert.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform ist am Befestigungsrahmen
mindestens eine Lamelle gehalten, durch die Öffnung in
mindestens zwei Teilöffnungen unterteilt wird. Dies hat
den Vorteil, dass auf diesen Lamellen einzelne Kabel oder Leitungen
abgelegt werden können, so dass diese Kabel oder Leitungen
geordnet aus dem Sicherheitsschrank herausgeführt werden.
Eine solche Anordnung erleichtert auch das nachträgliche
Einsetzen oder Herausnehmen von Kabeln oder Leitungen, da hierzu
genügend Platz vorhanden ist.
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Es
versteht sich, dass das Quellband aus intumeszierendem Material
auch an dem Rand der jeweiligen Teilöffnung angebracht
ist, so dass genügend Quellband zum Verschließen
der jeweiligen Teilöffnung im Notfall zur Verfügung
steht.
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Dabei
hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Lamelle als dünne,
vorzugsweise metallische, Platte auszubilden, damit einerseits das
Eigengewicht der Kabel oder Leitungen gut gehalten werden kann und damit
andererseits in der Öffnung des Schotts nicht zu viel Platz
durch die Lamelle weggenommen wird.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform weist die Lamelle an
ihrer Stirnseite mindestens einen Vorsprung auf, während
im Befestigungsrahmen entsprechende Langlöcher vorgesehen
sind, so dass die Lamelle mit diesen Vorsprüngen in das
Langloch einsetzbar ist. Dies hat den Vorteil, dass die Lamelle lösbar
am Befestigungsrahmen gehalten ist, so dass je nach Bedarf mehr
oder weniger viele Lamellen in das Schott eingelegt werden können.
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In
noch einer bevorzugten Ausführungsform ist an der rechten
und/oder linken Schmalseite der Lamelle eine Aussparung zur Durchführung
des Quellbandes vorgesehen. Dies hat den Vorteil, dass das Quellband sozusagen
als ein Stück auf der Ober- und auf der Unterseite angebracht
werden kann.
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In
einer ganz besonders vorteilhaften Ausführungsform erstreckt
sich das Quellband durchgehend (also als ein Stück) über
zwei oder mehr Teilöffnungen und wird dabei entlang der
Lamellen und der Ränder des Befestigungsrahmen mäanderförmig verlegt.
Dies hat den Vorteil. dass die gesamte Öffnung des Schotts
mit seinen diversen Teilöffnungen mit einem einzigen Quellband
belegt werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass hierdurch
eine lückenlose Belegung der Teilöffnungen mit
Quellband sichergestellt ist. Noch ein weiterer Vorteil besteht
darin, dass ein solches einstückiges Quellband in einfacher
Weise verlegt werden kann.
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In
einer bevorzugten Weiterbildung ist der Heizleiter als Schlaufe
im oder am Quellband verlegt. Dies hat den Vorteil, dass die beiden
Enden des Heizleiters an derselben Stelle aus dem Quellband heraustreten
und dort in einfacher Weise an weitere Geräte angeschlossen
werden können.
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In
einer anderen, bevorzugten Ausführungsform ist am Heizleiter
ein Ansteuerungsmodul zur Aktivierung des Heizleiters angeschlossen.
Dabei kann dieses Ansteuerungsmodul entweder manuell bedient werden,
oder es kann mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sein und beim Überschreiten
der vorgegebenen Grenzwerte den Heizleiter aktivieren.
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In
einer anderen, bevorzugten Ausführungsform ist im Befestigungsrahmen
ein Schlitz zur Aufnahme weiterer Kabel oder Leitungen vorgesehen.
In diesem Fall wäre es vorteilhaft, wenn das Schott am Rand
einer entsprechenden Wandung oder dergleichen angebracht ist, so
dass die nachzuführenden Kabel über den Schlitz
in das Schott eingeführt werden können.
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In
noch einer bevorzugten Ausführungsform sind in der Lamelle
und/oder in den Wänden des Gehäuses des Schotts
Aussparungen vorgesehen. Diese Aussparungen reduzieren die Wärmeleitfähigkeit der
Lamelle bzw. des Gehäuses, so dass die im Brandfall auftretende
Hitze sehr viel langsamer weitergeleitet wird, was zu einem verbesserten
Brandschutz führt.
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Weitere
Vorteile des erfindungsgemäßen Sicherheitsschrankes
ergeben sich aus der beigefügten Zeichnung und den nachstehend
beschriebenen Ausführungsformen. Ebenso können
die vorstehend genannten und die noch weiter ausgeführten
Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder
in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten
Ausführungsformen sind nicht als abschließende
Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften
Charakter. Es zeigen:
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1 eine
Frontansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Schotts für einen hier nicht dargestellten Sicherheitsschrank;
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2 eine
Frontansicht einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Schotts für einen hier nicht dargestellten Sicherheitsschrank;
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3 eine
geschnitten dargestellte Draufsicht auf das Schott gemäß 2,
geschnitten entlang Linie III-III in 2;
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4 die
Draufsicht auf das Schott gemäß 3,
allerdings mit teilweise weggelassenem Dichtband;
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5a eine
geschnitten dargestellte Seitenansicht auf das Schott gemäß 2,
geschnitten entlang Linie Va-Va in den 2 und 3;
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5b die
Seitenansicht des Schotts gemäß 5a,
allerdings nachdem das Quellband ausgelöst wurde;
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6a eine
Frontansicht des Schotts gemäß 2 mit
darin eingesetzten Kabeln und Leitungen;
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6b eine
Frontansicht auf das Schott gemäß 6a,
allerdings nachdem das Quellband ausgelöst wurde.
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7 eine
Draufsicht auf eine Lamelle eines erfindungsgemäßen
Schotts gemäß 2;
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8 eine
Draufsicht auf das erfindungsgemäße Schott gemäß 2.
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In 1 ist
eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Schotts für einen hier nicht näher dargestellten
Sicherheitsschrank abgebildet. Das Schott kann wahlweise in eine
Seitenwand, eine Rückwand, die Decke oder den Boden eines
solchen, in der Regel modular aufgebauten Sicherheitsschranks eingelassen
werden. Es versteht sich, dass ein solches Schott auch bei zum Beispiel
festen Sicherheitsräumen eingesetzt werden kann.
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Dieses
Schott 100 umfasst einen im Wesentlichen viereckig ausgebildeten
und umlaufenden Befestigungsrahmen 102, in dessen Mitte
eine Öffnung 104 zur Aufnahme von Kabeln und/oder
Leitungen oder zum Durchleiten von Luft ausgebildet ist. Am Rand
der Öffnung 104 ist quasi auf der Innenseite des
Befestigungsrahmens 102 ein umlaufendes Quellband 106 aus
einem intumeszierenden Material angebracht. Dieses Quellband 106 ist
in seinem Normalzustand vergleichsweise flach, kann aber nach Überschreiten
einer Grenztemperatur von beispielsweise 80°C auf ein Vielfaches
seines Volumens aufquellen und verschließt dabei die Öffnung 104.
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An
einer Seite des Befestigungsrahmens 102 ist ein Schlitz 108 vorgesehen,
durch den hier nicht näher dargestellte Kabel oder Leitungen
in die Öffnung 104 eingeführt werden
können.
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Im
Inneren des Quellbands 106 ist ein Heizleiter 110 verlegt,
dessen freie Enden 112, 113 durch den Schlitz 108 herausgeführt
werden. An diesen freien Enden 112, 113 kann beispielsweise
ein hier nicht näher dargestelltes Ansteuerungsmodul angeschlossen
werden.
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Mit
diesem Heizleiter 110, respektive über das Ansteuerungsmodul,
kann das Quellband 106 zu einem vorgegebenen Zeitpunkt
bis auf seine kritische Temperatur erwärmt werden, so dass
das Quellband 106 zu einem definierten Zeitpunkt aufquillt.
Hierdurch kann das Quellband 106 beispielsweise im Brandfalle
schon dann zum Quellen gebracht werden, wenn der Brandherd selbst
noch nicht genügend Hitze entwickelt, um das Quellband 106 aufzuschäumen.
Dabei wird verhindert, dass bereits frühzeitig austretendes
Löschwasser, zum Beispiel aus einer Sprinkleranlage, ins
Innere des Sicherheitsschranks gelangen kann.
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Ein
anderer Anwendungsfall wäre zum Beispiel, dass nach Verlegen
aller notwendigen Kabel und Leitungen das Schott 100 gezielt
durch Aktivierung des Heizleiters 110 verschlossen wird,
beispielsweise um während des Betriebes der darin befindlichen
Geräte keinen Staub in den Sicherheitsschrank gelangen
zu lassen oder um die Geräte gegen Hoch- oder Spritzwasser
zu schützen.
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In
den 2 bis 6 ist eine
zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Schotts 200 dargestellt. Dieses Schott 200 umfasst
ebenfalls einen umlaufenden und eckig ausgestalteten Befestigungsrahmen 202,
der an einer Seite einen Schlitz 208 zur nachträglichen
Aufnahme von Kabeln oder Leitungen aufweist. Innerhalb des Befestigungsrahmens 202 ist
eine Öffnung 204 ausgebildet, die in dieser Ausführungsform
in fünf Teilöffnungen 214 unterteilt
ist. In der Öffnung 204 sind insgesamt vier Lamellen 216 vorgesehen,
die die jeweilige Teilöffnung 214 begrenzen. Diese
Lamellen 216 sind aus einem tragfähigen Metall
hergestellt und als vergleichsweise dünne Platte ausgeführt.
An den schmalen Stirnseiten der Lamellen 216 sind kleine
Vorsprünge 218 ausgebildet, die in entsprechende,
hier nicht näher dargestellte Langlöcher innerhalb
des Befestigungsrahmens 202 eingesetzt werden können.
Hierdurch ist es möglich, die Lamelle 216 herausnehmbar
am Befestigungsrahmen 202 anzubringen. In der Praxis bedeutet
dies, dass je nach Anwendungsfall Lamellen 216 hinzugefügt
oder wieder herausgenommen werden können, damit die gewünschten
Kabel oder Leitungen ordnungsgemäß abgelegt werden
können.
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An
einer Stirnseite weist die Lamelle 216 zwei im Wesentlichen
gleich groß ausgebildete Vorsprünge 218 auf,
während an der gegenüberliegenden Seite lediglich
ein Vorsprung 218 vorgesehen ist. Gleichzeitig ist an dieser
Seite eine Aussparung 220 ausgebildet, so dass die Lamelle 216 im
Bereich der Aussparung 220 gar nicht bis an den Befestigungsrahmen 202 heranreicht.
Diese Aussparung 220 dient dazu, dass an dieser Stelle
das Quellband 206 von einer Oberseite der Lamelle 216 auf
seine Unterseite geführt werden kann.
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Das
Quellband 206 ist in dieser Ausführungsform mäanderförmig
innerhalb der Öffnung 204 verlegt, das heißt,
das Quellband 206 wird in wechselnden Schlaufen verlegt,
wobei das Quellband 206 entlang der Lamellen 216 angebracht
ist und über die jeweilige Aussparung 220 von
einer Teilöffnung 214 in die nächste
Teilöffnung 214 gelangt.
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Im
Inneren des Quellbands 206 ist ein Heizleiter 210 schlaufenförmig
verlegt, so dass ein einziger Heizleiter 210 durch das
gesamte Quellband 206 hindurchreicht. Dabei führen
beide freien Enden 212, 213 des Heizleiter 210 an
einer Seite aus dem Quellband 206 heraus, so dass diese
beiden freien Enden 212, 213 in einfacher Weise
zum Beispiel an ein Ansteuerungsmodul angeschlossen werden können.
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Dieses
Schott 200 wird üblicherweise in die Wand eines
modular aufgebauten Sicherheitsschranks zur Aufnahme von elektronischen
Geräten, Computern oder Datenverarbeitungsanlagen eingesetzt.
Damit diese sehr wertvollen Anlagen gut gegen Fremdzugriff, Brand/Hitze
oder Wasserschäden geschützt werden, sind die
Sicherheitsschränke entsprechend aufgebaut. Durch das Schott 200 werden dann
die notwendigen Kabel oder Leitungen aus dem Sicherheitsschrank
herausgeführt. Auch kann durch das Schott 200 Luft
zur Klimatisierung des Innenraums des Sicherheitsschranks herausgeführt
werden.
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In
den 2, 3, 4, 5a und 6a ist
das Schott unmittelbar nach Fertigstellung der Montage dargestellt.
Das heißt, das Quellband 206 ist hier noch nicht
aufgequollen. Wie insbesondere 6a zu
entnehmen ist, können die hier notwendigen Kabel oder Leitungen 222 auf
den jeweiligen Lamellen 216 abgelegt werden, so dass diese
Kabel oder Leitungen 222 nach Gruppen geordnet angeordnet
werden können. Auch ist es möglich, zu einem späteren
Zeitpunkt noch Kabel oder Leitungen zu ergänzen bzw. Kabel
oder Leitungen zu entfernen.
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Über
den Heizleiter 210 kann das Quellband 206 zu einem
definierten Zeitpunkt aktiviert werden, so dass das Quellband 206 auf
ein Vielfaches seines Volumens aufquillt. Dies ist in den 5b und 6b dargestellt.
In diesem Zustand ist das Schott 200 rauch- und wasserdicht
verschlossen. Auch auftretende Hitze wird nur sehr schwer ins Innere
geleitet.
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Wie
insbesondere in 7 erkennbar ist, sind in der
Lamelle 216 eine Anzahl von Aussparungen 224 vorgesehen.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Aussparungen 224 so
zahlreich und so groß wie irgend möglich zu gestalten,
bis die Grenze der Tragfähigkeit der Lamelle 216 erreicht
ist. Analoges gilt für den Befestigungsrahmen 202 des
Schotts 200, wie aus 8 erkennbar
ist. Hier sind sowohl auf den vertikalen, als auch auf den horizontalen Wänden
des Befestigungsrahmens 202 Aussparungen 226 angebracht.
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- 100,
200
- Schott
- 102,
202
- Befestigungsrahmen
- 104,
204
- Öffnung
- 106,
206
- Quellband
- 108,
208
- Schlitz
- 210
- Heizleiter
- 212
- freies
Ende
- 213
- freies
Ende
- 214
- Teilöffnung
- 216
- Lamelle
- 218
- Vorsprung
- 220
- Aussparung
- 222
- Kabel/Leitung
- 224
- Aussparung
- 226
- Aussparung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 2630479
C2 [0002]
- - DE 19855931 C2 [0002]