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- Priorität: 11. Februar 2008 Rep. Korea (KR) 10-2008-0012194
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QUERVERWEIS AUF EINE EINSCHLÄGIGE
ANMELDUNG
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Diese
Anmeldung beansprucht den Nutzen der am 11. Februar 2008 eingereichten
koreanischen Patentanmeldung
Nr. 10-2008-0012194 , die hiermit durch Bezugnahme so eingeschlossen
wird, als sei sie hier vollständig dargelegt.
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HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
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Gebiet der Offenbarung
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Die
Erfindung betrifft eine Eingabevorrichtung einer Waschmaschine sowie
ein Steuerungsverfahren für diese.
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Erörterung der einschlägigen
Technik
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Waschmaschinen
sind Elektrogeräte, die Bekleidung, Bekleidungsstücke,
Bettwäsche und dergleichen (nachfolgend als Waschgut bezeichnet)
waschen oder trocknen. Hier wird als einzelne Waschmaschine ein
Gerät bezeichnet, das nur Wasch- oder Trocknungsvorgänge
oder sowohl Wasch- als auch Trocknungsvorgänge ausführen
kann.
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In
jüngerer Zeit kamen Waschmaschinen mit einer Dampfzuführvorrichtung
mit Auffrischfunktion zum Entfernen von Knittern, unangenehmen Gerüchen,
statischer Elektrizität auf dem Waschgut auf den Markt.
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Eine
herkömmliche Waschmaschine weist einen Korpus und eine
Bedienkonsole auf. Der Korpus bildet das äußere
Erscheinungsbild der Waschmaschine, wobei der Benutzer verschiedene
Eingaben an der Bedienkonsole eingibt. Genauer gesagt, ermöglicht
es die Bedienkonsole dem Benutzer, Waschverläufe auszuwählen,
und der ausgewählte Waschverlauf ermöglicht es,
entsprechend einer vor eingestellten Bedienung einen Waschvorgang
automatisch auszuführen. Hierbei können in der
Waschmaschine mehrere Waschverläufe voreingestellt sein.
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Die 1 ist
eine perspektivische Ansicht, die das äußere Aussehen
einer herkömmlichen Waschmaschine zeigt. Das äußere
Aussehen der Waschmaschine wird unter Bezugnahme auf die 1 beschrieben,
und diese herkömmliche Waschmaschine verfügt über
einen Korpus 1 und eine Bedienkonsole 10. Der
Korpus 1 bestimmt das äußere Aussehen
der Waschmaschine, und die Bedienkonsole 10 ist an der
Vorder- oder der Oberseite des Korpus vorhanden, damit ein Benutzer
verschiedene Befehle eingeben kann.
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Die
Bedienkonsole 10 verfügt über einen Drehknopf 11,
mehrere Auswähltasten 12, ein Display 13,
eine Ein-/Aus-Taste 14 und eine Starttaste 15.
Der Benutzer wählt Waschverläufe durch Drehen des
Drehknopfs 11 aus, und stellt auch eine spezielle Auswahl
der Waschverläufe über die Auswähltasten 12 wahlweise
ein. Das Display 13 zeigt den Betriebszustand an.
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Hierbei
sind die Waschverläufe Waschbedingungen, die voreingestellt
werden, um einen Waschvorgang entsprechend einem vom Benutzer ausgewählten
Waschobjekt und der Art des Waschgutgewebes auszuführen. Üblicherweise
können in der Waschmaschine mehrere Waschverläufe
vorgestellt sein, beispielsweise normal, Gesundheitswäsche, pflegeleicht,
Bettwäsche, Babykleidung, Unterwäsche/Wolle und
Funktionsbekleidungswäsche. Wenn der Benutzer einen der
Waschverläufe auswählt, wird der entsprechende
Waschvorgang entsprechend der Temperatur und der Waschzeit ausgeführt,
die für jeden entsprechenden Waschverlauf voreingestellt sind.
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Der
Benutzer kann einen der mehreren Waschverläufe entsprechend
der Aufgabe des Waschvorgangs oder der Art des Waschgutgewebes auswählen,
und der Waschvorgang kann entsprechend dem ausge wählten
Waschverlauf automatisch ausgeführt werden. Das heißt,
dass es die Waschverläufe ermöglichen, ein Waschen
von Waschgut selbst ohne Auswahl spezieller Waschbedingungen durch
den Benutzer, beispielsweise der Temperatur und der Wassermenge,
der Wiederholungszahl von Wasch-, Spül- und Trockenschleudervorgängen,
automatisch auszuführen.
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Die
Bedienkonsole 10 kann über einen mit einer Schaltungsplatine
verbundenen Codierer (nicht dargestellt), d. h. das Drehzentrum
des Drehknopfs 11, aufweisen, um abhängig vom
Verdrehwinkel des Drehknopfs 11 ein variierendes Steuerungssignal
zu erzeugen.
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Hierbei
entspricht jedes der Steuerungssignale einem jeweiligen der Waschverläufe.
Benachbart zum Drehknopf 11 kann ein Waschverlauf-Anzeigeteil 16 vorhanden
sein, um den Waschverlauf entsprechend jedem der Steuerungssignale
in Buchstaben anzuzeigen. Zwischen dem Drehknopf 11 und dem
Waschverlauf-Anzeigeteil 16 kann eine LED 17 vorhanden
sein, damit der ausgewählte Waschverlauf-Anzeigeteil 16 leuchtet,
wenn der Drehknopf 11 verdreht wird. Durch Verdrehen des
Drehknopfs 11 kann der Benutzer einen auszuwählenden,
gewünschten Waschverlauf unter Verwendung der LED 17 und
des Waschverlauf-Anzeigeteils 16 einstellen.
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Jedoch
sollten bei der herkömmlichen Waschmaschine mit der obigen
Konfiguration die Anzahl und die Art der herkömmlichen
Waschverläufe beim Herstellen der Waschmaschine bestimmt
werden, da der Waschverlauf-Anzeigeteil auf die Oberfläche
der Bedienkonsole aufgedruckt wird. Nach dem Herstellen der Waschmaschine
ist es unmöglich, die Anzahl und die Art der Waschverläufe
zu ändern.
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Die
Waschverläufe sind voreingestellte Waschmethoden entsprechend
Benutzeranforderungen oder der Art des Waschgutgewebes. Die Benutzeranforderungen
oder die Art des Waschgutgewebes än dern sich im Verlauf
der Zeit. Wenn ein neuer Waschverlauf hinzugefügt wird,
sollte der Benutzer eine neue Waschmaschine erwerben, was ungeschickt
ist.
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Wenn
der Aufdruck verloren geht, kann der Benutzer Schwierigkeiten beim
Auswählen von Waschverlauf haben, da er nicht mehr erkennt,
welcher Waschverlauf ausgewählt wird. Dies könnte
zu schwerwiegenden Problemen beim Benutzen der Waschmaschine führen.
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Ein
bei der herkömmlichen Waschmaschine vorhandener Waschverlauf-Anzeigeteil
ist auf eine Fläche der Bedienkonsole aufgedruckt, um Waschverläufe
anzuzeigen. Daher sieht das Äußere der Waschmaschine
deutlich weniger luxuriös aus.
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Außerdem
kann der Benutzer, wenn er die Bedienkonsole der herkömmlichen
Waschmaschine in dunkler Umgebung bedient, den auf die Oberfläche der
Bedienkonsole aufgedruckten Waschverlauf-Anzeigeteil nicht sehen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
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Demgemäß ist
die Erfindung auf eine Eingabevorrichtung für eine Waschmaschine
und ein Steuerungsverfahren für diese gerichtet.
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Eingabevorrichtung für
eine Waschmaschine und ein Steuerungsverfahren für diese
zu schaffen, die einen ausgewählten Waschverlauf anzeigen
können, ohne dass mehrere Waschverläufe auf eine
Fläche einer Bedienkonsole aufzudrucken wären,
und die den angezeigten Waschverlauf bestätigen können.
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Eine
andere Aufgabe ist es, eine Eingabevorrichtung für eine
Waschmaschine und ein Steuerungsverfahren für diese zu
schaf fen, die es einem Benutzer ermöglichen, selbst in
dunkler Umgebung einen ausgewählten Waschverlauf zu erkennen.
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Eine
noch weitere Aufgabe ist es, eine Eingabevorrichtung für
eine Waschmaschine und ein Steuerungsverfahren für diese
zu schaffen, die mehrere bei einem Herstellprozess voreingestellte Waschverläufe ändern
können und zu den Waschverläufen einen neuen hinzufügen
können.
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Zusätzliche
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Offenbarung werden teilweise
in der folgenden Beschreibung dargelegt, und sie werden teilweise dem
Fachmann beim Studieren des Folgenden ersichtlich, oder sie ergeben
sich beim Ausüben der Erfindung. Die Ziele und andere Vorteile
der Erfindung können durch die Struktur realisiert und
erreicht werden, die in der schriftlichen Beschreibung und den zugehörigen
Ansprüchen sowie den beigefügten Zeichnungen speziell
dargelegt ist.
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Um
diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen, und gemäß dem
Zweck der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend
beschrieben ist, verfügt eine Eingabevorrichtung für
eine Waschmaschine über einen Bedienungsteil zum Erzeugen mehrere
identischer Signale zur Waschverlaufsspezifizierung; einen Steuerungsteil
zum Steuern eines der mehreren voreingestellten Waschverläufe,
die entsprechend einer vorbestimmten Reihenfolge sequenziell spezifizierbar
sind, wenn vom Bedienungsteil das Signal erzeugt wird; und einen
Anzeigeteil zum Anzeigen der durch den Steuerungsteil spezifizierten
Waschverläufe.
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In
diesem Fall ist der Anzeigeteil eine einzelne Anzeigeeinheit.
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Die
einzelne Anzeigeeinheit verfügt über eine LCD.
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Der
Bedienungsteil ist entlang einem Drehabschnitt verdrehbar, der aus
mehreren miteinander verbundenen Einheitsabschnitten besteht, und das
Signal zur Waschverlaufsspezifizierung wird immer dann erzeugt,
wenn der Bedienungsteil um einen einzelnen Einheitsabschnitt verdreht
wird.
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Der
Bedienungsteil erzeugt abhängig von seiner Drehrichtung
ein anderes Signal, und er steuert die voreingestellten, sequenziell
spezifizierbaren Waschverläufe entsprechend einer vorbestimmten Reihenfolge,
wenn er in der Uhrzeigerrichtung verdreht wird, und er steuert die
sequenziell zu spezifizierenden, voreingestellten Waschverläufe
entsprechend der umgekehrten Reihenfolge, wenn er in der Gegenuhrzeigerrichtung
verdreht wird.
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Der
Steuerungsteil steuert den auf dem Anzeigeteil angezeigten Waschverlauf,
um ihn zu bestätigen, wenn der Bedienungsteil in der Richtung
des Drehzentrums gedrückt wird.
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Der
Steuerungsteil steuert den auf dem Anzeigeteil angezeigten Waschverlauf,
um ihn zu bestätigen, wenn durch den Bedienungsteil für
eine vorbestimmte Zeitperiode kein Signal zur Waschverlaufsspezifizierung
erzeugt wird.
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Die
Eingabevorrichtung kann ferner eine zusätzliche Bestätigungstaste
aufweisen, wobei der Steuerungsteil den auf dem Anzeigeteil angezeigten Waschverlauf
hinsichtlich einer Bestätigung durch die Bestätigungstaste
steuert.
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Indessen
ist der Bedienungsteil als solcher vom Tastentyp ausgebildet, und
dieser Bedienungsteil vom Tastentyp erzeugt bei jedem Drücken
ein Signal.
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Der
Anzeigeteil kann mehrere Licht emittierende Teile aufweisen.
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Die
Eingabevorrichtung kann ferner eine Auswähltaste, mit der
ein Benutzer eine im Waschverlauf voreingestellte Waschbedingung
identifizieren kann, und eine Einstelltaste, mit der der Benutzer die
durch die Auswähltaste ausgewählte Waschbedingung ändern
kann, aufweisen.
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Zu
den Waschverläufen gehören einer für
die Temperatur des Waschwassers, einer für die Anzahl der
Trockenschleudervorgänge, einer für die Anzahl der
Spülvorgänge und einer für die Waschwassermenge.
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Gemäß einer
anderen Erscheinungsform beinhaltet ein Steuerungsverfahren für
eine Eingabevorrichtung für eine Waschmaschine zur Waschverlaufsauswahl
das Folgende: Erzeugen mehrerer identischer Signale durch Bedienung
durch einen Benutzer; Spezifizieren eines der mehreren voreingestellten
Waschverläufe in getrennter Weise entsprechend einer vorbestimmten
Reihenfolge immer dann, wenn das Signal erzeugt wird; und Anzeigen
des spezifizierten Waschverlaufs.
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In
diesem Fall kann das Steuerungsverfahren für eine Eingabevorrichtung
für eine Waschmaschine zur Waschverlaufsauswahl ferner
das Bestätigen des angezeigten Waschverlaufs beinhalten.
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Das
Bestätigen des angezeigten Waschverlaufs erfolgt dann,
wenn für eine vorbestimmte Zeitperiode nach dem Spezifizieren
eines der voreingestellten Waschverläufe kein Signal durch
eine Bedienung durch den Benutzer erzeugt wird.
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Das
Bestätigen des angezeigten Waschverlaufs erfolgt dann,
wenn vom Benutzer ein gesondertes Signal zur Waschverlaufsbestätigung
geliefert wird, nachdem einer der voreingestellten Waschverläufe
spezifiziert wurde.
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Das
Steuerungsverfahren für eine Eingabevorrichtung für
eine Waschmaschine zur Waschverlaufsauswahl kann ferner das Anzeigen
eines undefinierten Waschverlaufs anzeigen, wenn die Waschmaschine
vor dem Schritt des Erzeugens mehrerer identischer Signale eingeschaltet
wird.
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Es
ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung
als auch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft
und erläuternd sind und dazu vorgesehen sind, für
eine weitere Erläuterung der beanspruchten Erfindung zu
sorgen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um für
ein weiteres Verständnis der Offenbarung zu sorgen, und
die in diese Anmeldung eingeschlossen sind und einen Teil derselben
bilden, veranschaulichen mindestens eine Ausführungsform der
Offenbarung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu,
das Prinzip der Offenbarung zu erläutern. In den Zeichnungen
ist Folgendes dargestellt:
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1 ist
ein Diagramm, das das äußere Aussehen einer herkömmlichen
Waschmaschine zeigt;
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2 ist
ein Diagramm, das eine Waschmaschine gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform der Erfindung zeigt;
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3 ist
ein Diagramm, das schematisch eine Eingabevorrichtung der Waschmaschine
gemäß der Ausführungsform zeigt;
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4 ist
ein Diagramm, das eine Waschmaschine gemäß einer
anderen Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
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5 ist
ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen eines Steuerungsverfahrens
der Waschmaschine gemäß einer beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung.
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BESCHREIBUNG SPEZIELLER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun
wird detailliert auf die speziellen Ausführungsformen der
Erfindung Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen
Beispiele dargestellt sind. Wo immer es möglich ist, sind
in allen Zeichnungen dieselben Bezugszahlen dazu verwendet, dieselben
oder ähnliche Teile zu kennzeichnen.
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Die 2 zeigt
eine Waschmaschine gemäß einer beispielhaften
Ausführungsform der Erfindung. Als Nächstes wird,
unter Bezugnahme auf die 2, die Waschmaschine gemäß der
beispielhaften Ausführungsform der Erfindung, die dazu
dient, die Nachteile der herkömmlichen Waschmaschine zu überwinden,
beschrieben.
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Die
Waschmaschine 100 gemäß der Erfindung
verfügt über einen Korpus 101, eine Wanne (nicht
dargestellt), eine Trommel 102, einen Motor (nicht dargestellt),
eine Abdeckung 103 und eine Tür 105.
Der Korpus 101 bestimmt das äußere Aussehen der
Waschmaschine. Die Wanne (nicht dargestellt) ist im Korpus 101 angebracht,
um Waschwasser aufzunehmen. Die Trommel 102 ist in der
Wanne drehbar, und sie dient zum Aufnehmen von Waschgut. Der Motor
(nicht dargestellt) ist im hinteren Teil der Wanne angebracht, um
die Trommel 102 zu drehen. Die Abdeckung 103 ist
an der Vorderseite des Korpus 101, mit einer Öffnung 104,
durch die das Waschgut geladen oder entladen wird, versehen. Die
Tür 105 ist drehbar mit der Abdeckung 103 verbunden,
um die Öffnung 104 zu öffnen und zu schließen.
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Die
Waschmaschine 100 kann ferner eine Bedienkonsole 110 aufweisen,
die im oberen Teil der Vorderseite des Korpus 101 vor handen
ist und verschiedene Tasten aufweist, mit denen der Benutzer den
Betrieb der Objekt bedienen kann.
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Die
Bedienkonsole 110 verfügt über einen Bedienungsteil 120,
einen Anzeigeteil 130, eine Ein-/Aus-Taste 111 und
eine Starttaste 112. Der Benutzer wählt (spezifiziert
und bestätigt) einen Waschverlauf über den Bedienungsteil 120 aus.
Der Anzeigeteil 130 zeigt den ausgewählten Waschverlauf
und den Betriebszustand der Waschmaschine an.
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Die
Waschmaschine 100 kann ferner eine Heißluft-Zuführvorrichtung
(nicht dargestellt), die heiße Luft an die Trommel 102 liefert,
und eine Dampfzuführvorrichtung (nicht dargestellt), die
Dampf an die Trommel 102 liefert, aufweisen.
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Die
Heißluft-Zuführvorrichtung liefert heiße Luft
an die Trommel 102, um das in dieser aufgenommene Waschgut
zu trocknen. Die Dampfzuführvorrichtung liefert beim Erhitzen
von Wasser erzeugten Dampf an die Trommel 102, um das Waschgut
aufzufrischen, genauer gesagt, um vom in der Trommel 102 aufgenommenen
Waschgut Knitter, unangenehme Gerüche und statische Elektrizität
zu entfernen. Die Konstruktion der Heißluft-Zuführvorrichtung
und der Dampfzuführvorrichtung ist dem Fachmann gut bekannt,
und so wird eine zugehörige detaillierte Beschreibung weggelassen.
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Da
die Waschmaschine 100 eine Heißluft-Zuführvorrichtung
und eine Dampfzuführvorrichtung, wie oben angegeben, aufweisen
kann, kann die Waschmaschine 100 gemäß der
Erfindung einen Waschverlauf zum Trocknen und einen Waschverlauf unter
Verwendung von Dampf aufweisen. Im Ergebnis kann der Benutzer wesentliche
mehr verschiedene Arten von Waschverläufen auswählen,
beispielsweise einen Trocknungs-, Allergiebehandlungs- und Dampfreinigungsverlauf.
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An
der Bedienkonsole 110 können mehrere Auswähltasten 113 und
eine Einstelltaste 114 vorhanden sein. Der Benutzer kann
spezielle Auswählmodi mit jeweils einem voreingestellten
Wert, beispielsweise die Waschwassertemperatur und die Waschzeit,
wie in jedem der Waschverläufe gespeichert, über
die Auswähltasten 113 auswählen. Der Benutzer
kann die ausgewählten speziellen Auswählmodi,
beispielsweise die Waschzeit, unter Verwendung der Einstelltaste 114 einstellen.
Sie sind dazu vorhanden, dass der Benutzer die Waschwassertemperatur,
die Wiederholungsanzahl von Trockenschleuder- oder Spülvorgängen
sowie die Wassermenge nach Bedarf einstellen kann, selbst wenn er
den Waschverlauf ausgewählt hat.
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Wenn
der Benutzer die Bedienkonsole bedient, kann er einen der Waschverläufe
auswählen, der abhängig vom gewünschten
Waschobjekt zu spezifizieren und zu bestätigen ist, und
er stellt die speziellen Einstellwerte des ausgewählten
Waschverlaufs ein.
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Die 3 zeigt
schematisch eine Eingabevorrichtung der Waschmaschine gemäß der
Erfindung. Als Nächstes wird die Eingabevorrichtung unter
Bezugnahme auf die 2 und 3 beschrieben.
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Die
Eingabevorrichtung der Waschmaschine verfügt über
einen Bedienungsteil 120, einen Steuerungsteil 200 und
einen Anzeigeteil 130. Der Bedienungsteil 120 erzeugt
ein Signal zur Waschverlaufsspezifizierung. Der Steuerungsteil 200 steuert
mehrere voreingestellte Waschverläufe, damit diese sequenziell
mit einer vorbestimmten Reihenfolge spezifiziert werden, wenn vom
Bedienungsteil 120 das Signal erzeugt wird. Der Anzeigeteil 130 zeigt
den durch den Steuerungsteil 200 spezifizierten Waschverlauf
an.
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Die
durch den Bedienungsteil 120 erzeugten Signale sind durch
die Bedienung durch den Benutzer erzeugte identische Signale, keine
einzigartigen Signale, die den Waschverlauf entsprechen würden. Immer
dann, wenn der Steuerungsteil 200 das Signal vom Bedienungsteil 120 empfängt,
führt er eine Steuerung in solcher Weise aus, dass der
entsprechende der voreingestellten Waschverläufe mit der
vorbestimmten Reihenfolge auf dem Anzeigeteil 130 angezeigt
wird.
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Die
Eingabevorrichtung der Waschmaschine 100 gemäß der
beispielhaften Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen
Art, bei der mehrere Waschverläufe mit Buchstaben auf die
Oberfläche der Bedienkonsole 110 gedruckt sind,
um von der Art, die entsprechend dem einen der Waschverläufe, durch
die Bedienung des Benutzers, ein eindeutiges Steuerungssignal erzeugt.
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Bei
der Eingabevorrichtung gemäß der Erfindung können
die mehreren Waschverläufe sequenziell entsprechend der
vorbestimmten Reihenfolge im Steuerungsteil 200 voreingestellt
sein. Der Benutzer bedient den Bedienungsteil 120, um das
Signal zu erzeugen. Der Steuerungsteil 200 spezifiziert
einen der Waschverläufe in der voreingestellten Reihenfolge immer
dann, wenn er das Signal vom Bedienungsteil 120 empfängt,
um den spezifizierten Waschverlauf auf dem Anzeigeteil 130 anzuzeigen.
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Es
ist bevorzugt, dass der Bedienungsteil 120, der Anzeigeteil 130 und
der Steuerungsteil 200 an der Bedienkonsole 110 vorhanden
sind, jedoch ist die Erfindung nicht hierauf eingeschränkt.
Beispielsweise können der Bedienungsteil 120 und
der Anzeigeteil 130 an der Bedienkonsole 110 vorhanden
sein, und der Steuerungsteil 200 kann an einer anderen Stelle
im Inneren der Waschmaschine 100 vorhanden sein. Dann kann
eine Signalübertragung zwischen dem Bedienungsteil 120 und
dem Anzeigeteil 130 sowie dem Steuerungsteil 200 über
eine Leitung oder drahtlos ausgeführt werden.
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Es
sind die mehreren Waschverläufe auf die Oberfläche
der Bedienkonsole aufgedruckt, und es ist bevorzugt, dass die durch den
Steuerungsteil 200 spezifizierten Waschverläufe
mit Buchstaben auf dem Anzeigeteil 130 angezeigt werden.
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Beispielsweise
kann der Anzeigeteil 130 als einzelne Anzeigeeinheit, wie
ein LCD, konfiguriert sein. Dann können die durch den Steuerungsteil 200 spezifizierten
Waschverläufe mit Buchstaben auf dem LCD angezeigt werden.
Hierbei kann der Anzeigeteil 130 mehrere Licht emittierende
Teile (nicht dargestellt) aufweisen, damit der Benutzer selbst in dunkler
Umgebung die Waschverläufe ohne jede Schwierigkeit identifizieren
kann.
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Im
Ergebnis bedient der Benutzer den Bedienungsteil 120, und
er wechselt mit der vorbestimmten Reihenfolge auf jeden der im Steuerungsteil 200 voreingestellten
Waschverläufe. Auch kann der Benutzer den gewünschten
Waschverlauf spezifizieren, wobei er den spezifizierten, auf dem
Anzeigeteil 130 angezeigten Waschverlauf erkennt.
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Indessen
kann der Bedienungsteil 120 in einem vorbestimmten Drehabschnitt
beweglich sein. Es sind mehrere Einheitsabschnitte miteinander verbunden,
um einen gesamten Drehabschnitt zu bilden.
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Der
Drehabschnitt kann in die mehreren Einheitsabschnitte unterteilt
sein. Außerdem kann der Bedienungsteil 120 immer
dann auf einen der Einheitsabschnitte verdreht werden, wenn ihn
der Benutzer einmal bedient. Im Ergebnis kann die Drehung des Bedienungsteils 120 zwischen
zwei benachbarten Einheitsabschnitten stoppen.
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Die
obige Struktur des Bedienungsteils ermöglicht es, ein einzelnes,
identisches Signal immer dann zu erzeugen, wenn der Benutzer den
Bedienungsteil 120 auf einen einzelnen Einheitsabschnitt verdreht.
Der Steuerungsteil 200 spezifiziert, entsprechend dem erzeugten
Signal, einen der Waschverläufe mit der vorbestimmten Reihenfolge,
und er zeigt den spezifizierten Waschverlauf auf dem Anzeigeteil 130 an.
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Hierbei
kann de Bedienungsteil 120 abhängig von der Drehrichtung
differierende Signale erzeugen. Dann spezifiziert der Steuerungsteil 200 die
voreingestellten Waschverläufe in der vorbestimmten Reihenfolge,
wenn der Bedienungsteil 120 in der Uhrzeigerrichtung verdreht
wird, um ein Signal zu erzeugen. Wenn der Bedienungsteil 120 in
der Gegenuhrzeigerrichtung verdreht wird, um ein Signal zu erzeugen,
kann der Steuerungsteil 200 die voreingestellten Waschverläufe
in der umgekehrten Reihenfolge spezifizieren.
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Wenn
durch den Bedienungsteil 120 für eine vorbestimmte
Zeitperiode kein Signal übertragen wird, kann der Steuerungsteil 200 den
auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten Waschverlauf bestätigen. Das
heißt, dass dann, wenn der Benutzer die Waschmaschine entsprechend
den gewünschten Waschverläufen bedient, derselbe
den Bedienungsteil 120 bedient. Demgemäß kann
der Benutzer, wenn der gewünschte der Waschverläufe,
der im Steuerungsteil 200 spezifiziert wurde, auf dem Anzeigeteil 130 angezeigt
wird, für eine vorbestimmte Zeitperiode ohne jede Bedienung
des Bedienungsteils 120 warten, um den angezeigten Waschverlauf
zu bestätigen.
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Alternativ
kann der Steuerungsteil 200 den angezeigten Waschverlauf
dann bestätigen, wenn der Bedienungsteil 120 in
der Richtung orthogonal zu einem Drehniveau von ihm niedergedrückt
wird. Hierbei kann zum Drehniveau des Bedienungsteils 12 ein Drehzentrum
desselben gehören, wenn sich der Bedienungsteil 120 drehen
kann, und dies bedeutet ein Niveau parallel zur Unterseite des Bedienungsteils 120.
Dazu ist es bevorzugt, dass der Bedienungsteil 120 beim
Drehen ein anderes Signal als beim Niederdrücken erzeugt.
Im Ergebnis kann der Benutzer, wenn er durch den Anzeigeteil 130 den
gewünschten der im Steuerungsteil 200 spezifizierten
Waschverläufe sieht, wobei er den Bedienungsteil 120 auf
jeden der Einheitsabschnitt verdreht, auf den Bedienungsteil 120 drücken,
um den gewünschten Waschverlauf zu bestätigen.
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Selbstverständlich
kann an der Bedienkonsole eine zusätzliche Bestätigungstaste
(nicht dargestellt) vorhanden sein. Wenn der Benutzer die Bestätigungstaste
drückt, bestätigt der Steuerungsteil 200 den
auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten Waschverlauf.
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Die
Eingabevorrichtung für eine Waschmaschine gemäß der
beispielhaften Ausführungsform der Erfindung kann die Starttaste 112 zum
Starten eines Waschvorgangs entsprechend dem bestätigten Waschverlauf
aufweisen.
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Wenn
die Starttaste 112 gedrückt wird, bestätigt
der Steuerungsteil 200 den auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten
Waschverlauf, und er startet den Waschvorgang entsprechend dem bestätigten Waschverlauf.
Das heißt, dass die Starttaste 112 als Bestätigungstaste
verwendet wird, mit der der auf dem Anzeigeteil 130 angezeigte
Waschverlauf bestätigt werden kann.
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Alternativ
ist der Bedienungsteil 120 als solcher vom Tastentyp vorhanden,
der bei jedem Drücken dasselbe Einzelsignal erzeugen kann.
Das heißt, dass der Benutzer den Bedienungsteil 120 einmal
drückt, um mit vorbestimmter Reihenfolge von einem der
Waschverläufe auf einen anderen zu wechseln. Hierbei steuert
der Steuerungsteil 200 den auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten
Waschverlauf in solcher Weise, dass er entsprechend der Bedienung einer
zusätzlichen Bestätigungstaste (nicht dargestellt)
durch den Benutzer oder dann bestätigt wird, wenn vom Bedienungsteil 120 für
eine vorbestimmte Zeitperiode kein Signal erzeugt wird.
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Die
vorbestimmte Reihenfolge der durch den Steuerungsteil 200 voreingestellten
Waschverläufe kann austauschbar sein. Der Benutzer kann
die Anzeigereihenfolge der auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten
Waschverläufe nach Spezifizierung durch den Steuerungsteil 200 nach
Bedarf ändern. Dazu kann ferner eine zusätzliche
Wechseltaste vorhanden sein.
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Wie
oben angegeben, können bei der Eingabevorrichtung für
eine Waschmaschine gemäß der Erfindung mehrere
Waschverläufe durch den Steuerungsteil 200 mit
vorbestimmter Reihenfolge abgespeichert werden, und durch den Bedienungsteil 120 kann
ein Signal erzeugt werden, damit der Steuerungsteil einen der voreingestellten
Waschverläufe spezifiziert oder auf dem Anzeigeteil anzeigt.
Selbst wenn die im Steuerungsteil 200 abgespeicherten Waschverläufe
geändert werden oder neu hinzugefügt werden, kann
der Benutzer den geänderten oder hinzugefügten
Waschverlauf auswählen. Dann kann der neu geänderte
oder hinzugefügte Waschverlauf in Buchstaben auf dem Anzeigeteil 130 angezeigt werden.
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Die
Einheitsabschnitt für eine Waschmaschine kann die Auswähltaste 113 und
die Einstelltaste 114 aufweisen. Der Benutzer identifiziert
in den Waschverläufen voreingestellte Waschbedingungen, wozu
er die Auswähltaste 113 bedient, und er kann voreingestellte
Werte der ausgewählten Waschbedingungen unter Verwendung
der Einstelltaste 114 einstellen.
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Hierbei
können zu den Waschbedingungen die Temperatur des Waschwassers,
die Wiederholungszahl von Trockenschleuder- oder Spülvorgängen
sowie die Waschwassermenge gehören. Die Auswähltaste 113 kann
entsprechend für jede der mehreren Waschbedingungen vorhanden
sein.
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Es
ist üblich, dass derartige Waschbedingungen für
die Waschverläufe voreingestellt sind. Wenn der Benutzer
einmal den Waschverlauf ausgewählt (spezifiziert und bestätigt)
hat, ist es überflüssig, zusätzlich die
Waschbedingungen einzustellen. Nach Bedarf kann der Benutzer einen
der Waschverläufe auswählen und die entsprechenden
Waschbedingungen des ausgewählten Waschverlaufs einstellen. Das
heißt, dass die Auswähltaste 113 und
die Einstelltaste 114 dazu vorhanden sind, dass der Benutzer
die Waschbedingungen der voreingestellten Waschverläufe
nach Bedarf ändern kann.
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Wenn
beispielsweise der Benutzer einen der Waschverläufe auswählt
und versucht, die voreingestellte Waschwassermenge für
den ausgewählten Waschverlauf zu ändern, wählt
er die der Waschwassermenge entsprechende Taste aus den mehreren Auswähltasten 113 aus,
und er stellt die Einstelltaste 114 ein, um die gewünschte
Waschwassermenge zu bestimmen.
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Beispielsweise
kann die Einstelltaste 114 verdrehbar sein, und ein voreingestellter
Wert der Waschbedingung kann immer dann geändert werden,
wenn der Benutzer die Einstelltaste 114 verdreht.
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Die 4 zeigt
eine Eingabevorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform.
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Diese
Ausführungsform zeigt dieselbe Konfiguration wie die obige
Ausführungsform, jedoch mit der Ausnahme mehrerer Licht
emittierender Teile 140, die um den Bedienungsteil 120 herum
leuchten. Es sind identische Bezugszahlen und Beschreibungen dazu
verwendet, dieselben Elemente der Konfiguration zu kennzeichnen.
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Gemäß der 4 kann
die Eingabevorrichtung für eine Waschmaschine gemäß dieser
Ausführungsform ferner mehrere Licht emittierende Teile aufweisen,
die angrenzend an den Bedienungsteil 120 vorhanden sind.
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Wenn
der Bedienungsteil 120 verdreht wird, steuert der Steuerungsteil 200 die
Licht emittierenden Teile 140 in solcher Weise, dass sie
gemeinsam mit der Drehung des Bedienungsteils 120 sequenziell leuchten.
Dann kann der Benutzer die Drehrichtung des Bedienungsteils 120 leicht
erkennen, und es ist ein Effekt einer Anhebung der Designcharakteristik der
Waschmaschine auf Grund der Licht emittierenden Teile 140 zu
erwarten.
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Wenn
der Benutzer auf die Ein-/Aus-Taste 111 drückt,
um die Waschmaschine einzuschalten, steuert der Steuerungsteil 200 die
Licht emittierenden Teile 140 in solcher Weise, dass sie
allmählich im Verlauf der Zeit ausschalten, nachdem sie
leuchteten, oder dass sie aufeinanderfolgend entlang dem Umfang
des Bedienungsteils 120 leuchten. Dies dient dem Effekt
eines Anhebens des Designs der Waschmaschine sowie dafür,
dass der Benutzer erkennen kann, dass die Waschmaschine einschaltet, wenn
er auf die Ein-/Aus-Taste 111 drückt.
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Als
Nächstes wird ein Steuerungsverfahren für die
Eingabevorrichtung gemäß der Erfindung beschrieben.
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Das
zum Voreinstellen von Waschverläufen der Waschmaschine
verwendete Steuerungsverfahren für die Eingabevorrichtung
kann Folgendes beinhalten: einen Schritt zum Erzeugen eines Signals durch
eine Bedienung durch einen Benutzer, einen Schritt zum sequenziellen
Spezifizieren eines der voreingestellten Waschverläufe
immer dann, wenn das Signal erzeugt wird, einen Schritt zum Anzeigen des
spezifizierten Waschverlaufs sowie einen Schritt zum Bestätigen
des angezeigten Waschverlaufs.
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Hierbei
wird der Schritt des Bestätigens des angezeigten Waschverlaufs
ausgeführt, wenn für eine vorbestimmte Zeitperiode
nach dem Spezifizieren eines der Waschverläufe in der vorbestimmten Reihenfolge
entsprechend dem erzeugten Signal ein Ein- Signal erzeugt wird, oder
wenn durch Bedienung des Benutzers ein gesondertes Bestätigungssignal erzeugt
wird.
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Die 5 ist
ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen einer beispielhaften Ausführungsform des
Steuerungsverfahrens für die Eingabevorrichtung für
den Fall, dass drei Waschverläufe bereitgestellt sind.
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Als
Nächstes wird das Steuerungsverfahren für die
mit drei Waschverläufen versehene Eingabevorrichtung unter
Bezugnahme auf die 5 beschrieben.
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Zu
Allererst wird durch die Ein-/Aus-Taste 111 die Spannung
eingeschaltet (S100), und der Steuerungsteil 200 spezifiziert
einen voreingestellten ersten Waschverlauf mit der obersten Priorität
der drei Waschverläufe, und er zeigt den ersten Waschverlauf
auf dem Anzeigeteil 130 an (S110).
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Jedoch
kann der Anzeigeteil 130 so gesteuert werden, dass er den
ersten Waschverlauf dann anzeigt, wenn der Bedienungsteil 120 vom
Benutzer bedient wird. Das heißt, dass der Anzeigeteil 130 nichts
anzeigt, wenn die Waschmaschine eingeschaltet wird. Jedoch zeigt
der Anzeigeteil den ersten Waschverlauf an, wenn der Benutzer den
Anzeigeteil 130 bedient.
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Dabei
kann der Benutzer den Bedienungsteil bedienen, um den auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten
ersten Waschverlauf zu bestätigen, oder er kann ihn auf
einen anderen Waschverlauf ändern und den veränderten
Waschverlauf bestätigen.
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Das
heißt, dass für die vorbestimmte Zeitperiode ermittelt
wird, ob vom Bedienungsteil 120 das Signal erzeugt wird
(S120). Wenn für die vorbestimmte Zeitperiode ein Signal
erzeugt wird, wird bestimmt, dass es der Benutzer wünscht,
den auf dem Anzeigeteil 130 angezeigten ersten Waschverlauf
zu bestätigen (S130). Wenn das Signal für die
vorbestimmte Zeitperiode erzeugt wird, wird bestimmt, dass es der
Benutzer wünscht, eine Änderung auf den Waschverlauf
mit der zweiten Priorität zu wechseln, und es wird der
zweite Waschverlauf spezifiziert, der der Reihenfolge nach als nächster
zum ersten Waschverlauf voreingestellt ist (S140). Demgemäß zeigt
der Anzeigeteil 130 den zweiten Waschverlauf an (S150).
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Indessen
kann der Schritt (S130) zum Bestätigen des ersten Waschverlaufs
dann ausgeführt werden, wenn der Benutzer für
die vorbestimmte Zeitperiode auf den Bedienungsteil 120 oder
die zusätzliche Bestätigungstaste oder die Starttaste 112 drückt.
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Es
wird ermittelt, ob vom Bedienungsteil 120 das Signal für
die vorbestimmte Zeitperiode erzeugt wird, nachdem der zweite Waschverlauf
auf dem Anzeigeteil 130 angezeigt wurde (S160). Wenn ermittelt wird,
dass für die vorbestimmte Zeitperiode kein Signal erzeugt
wird, wird der spezifizierte zweite Waschverlauf bestätigt
(S170). Wenn ermittelt wird, dass vom Bedienungsteil 120 für
die vorbestimmte Zeitperiode das Signal erzeugt wird, wird ein dritter
Waschverlauf, der der Reihenfolge nach als nächster zum zweiten
Waschverlauf voreingestellt ist, ausgewählt (S180), und
der Anzeigeteil 130 zeigt den ausgewählten dritten
Waschverlauf an (S190).
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Es
wird ermittelt, ob vom Bedienungsteil 120 für
eine vorbestimmte Zeitperiode das Signal erzeugt wird, nachdem der
Anzeigeteil 130 den dritten Waschverlauf angezeigt hat
(S200). Wenn ermittelt wird, dass für die vorbestimmte
Zeitperiode kein Signal erzeugt wird, wird der spezifizierte dritte
Waschverlauf bestätigt (S210). Wenn ermittelt wird, dass das
Signal für die vorbestimmte Zeitperiode erzeugt wird, wird
der erste Waschverlauf, der der Reihenfolge nach als nächster
zum dritten Waschverlauf voreingestellt ist, d. h. der erste Waschverlauf,
der als solcher mit der höchsten Priorität voreingestellt
wurde, spezifiziert und auf dem Anzeigeteil 130 angezeigt
(S110).
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So
bedient der Benutzer, beim Steuerungsverfahren für die
Eingabevorrichtung, den Bedienungsteil 120, und er spezifiziert
und bestätigt einen der voreingestellten drei Waschverläufe.
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Wie
oben angegeben, entspricht diese Ausführungsform einem
Steuerungsverfahren mit drei voreingestellten Waschverläufen,
jedoch kann es unabhängig von der Anzahl der voreingestellten Waschverläufe
angewandt werden. Das heißt, dass zwei oder mehr als drei
Waschverläufe mit der vorbestimmten Reihenfolge voreingestellt
sein können.
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Für
den Fachmann ist es ersichtlich, dass an der Erfindung verschiedene
Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können,
ohne dass dadurch vom Grundgedanken oder Schutzumfang der Erfindungen
abgewichen wird. So soll die Erfindung die Modifizierungen und Variationen
der Erfindung abdecken, vorausgesetzt, dass sie in den Schutzumfang
der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente
fallen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - KR 10-2008-0012194 [0001, 0001]