[go: up one dir, main page]

DE102009007115B3 - Schnellstop für eine Maschinenkanone - Google Patents

Schnellstop für eine Maschinenkanone Download PDF

Info

Publication number
DE102009007115B3
DE102009007115B3 DE200910007115 DE102009007115A DE102009007115B3 DE 102009007115 B3 DE102009007115 B3 DE 102009007115B3 DE 200910007115 DE200910007115 DE 200910007115 DE 102009007115 A DE102009007115 A DE 102009007115A DE 102009007115 B3 DE102009007115 B3 DE 102009007115B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
movement
control body
quick stop
operating body
counterpart
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE200910007115
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Buhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Original Assignee
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall Waffe Munition GmbH filed Critical Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority to DE200910007115 priority Critical patent/DE102009007115B3/de
Priority to PCT/EP2010/000366 priority patent/WO2010086122A1/de
Priority to EP10700963.1A priority patent/EP2391861B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102009007115B3 publication Critical patent/DE102009007115B3/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A7/00Auxiliary mechanisms for bringing the breech-block or bolt or the barrel to the starting position before automatic firing; Drives for externally-powered guns; Remote-controlled gun chargers
    • F41A7/08Drives for externally-powered guns, i.e. drives for moving the breech-block or bolt by an external force during automatic firing
    • F41A7/10Drives for externally-powered guns, i.e. drives for moving the breech-block or bolt by an external force during automatic firing using a rotating cylindrical drum having a camming groove
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/18Hang-fire prevention
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/42Safeties for locking the breech-block or bolt in a safety position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird ein Schnellstopp für einen Antrieb mittels eines rotationssymmetrisch am Waffengehäuse angebrachten Steuerkörpers (1) für ein lineares Zuführen eines Verschlusses einer Maschinenkanone, der eine am Steuerkörper (1) eingebundene Unterstellung (9) aufweist, die, wenn der Schuss erfolgt ist, in ihrer Bewegung freigegeben wird und wenn der Schuss ausbleibt, gesperrt bleibt. Ein ebenfalls am Steuerkörper (1) eingebundener Kraftaufnehmer (8) dient dazu, die restliche Rotationsenergie in eine axiale Bewegung umzuwandeln und dadurch die massenbedingte (Rest-) Bewegung des Steuerkörpers (1) abzubremsen. Die Kraftaufnehmer (8) sind in der einfachsten Form Federn.

Description

  • Die Erfindung beschäftigt sich mit einem Schnellstopp für eine insbesondere fremd angetriebene Waffe.
  • Aus der EP 1 767 891 A1 ist eine Vorrichtung zum Laden einer Maschinenkanone bekannt, die über einen Steuerkörper in der Ebene der Rohrseelenachse verfügt. Der zwei Steuerkurven tragende Steuerkörper ist dabei um das Waffengehäuse im Bereich der Rohraufnahme koaxial gelagert. Eine der beiden Steuerkurven ist mantelseitig, die andere stirnseitig am Steuerkörper eingebunden. Die mantelseitige Steuerkurve dient zur geradlinigen Zuführung des Verschlusses, die andere zur Verschlussverriegelung.
  • Da Verschlussbewegungen bei einem Fremdantrieb unabhängig vom Gasdruck im Waffenrohr ablaufen, muss im Fall eines Anzündversagers (nach Zufuhr der Anzündenergie brennt die Treibladung in der Patrone nicht ab) bzw. Spätzünders (hier brennt die Treibladung mit deutlichem Zeitverzug ab) das Öffnen des Verschlusses verhindert werden. Dazu wird in der Regel der Gasdruck oder der Waffenlauf selbst als Indiz für einen ordnungsgemäßen Abbrand detektiert. Fehlt diese Information, muss ein so genannter Schnellstopp ausgelöst und das Öffnen des Verschlusses verhindert werden.
  • Durch die Massenkräfte beim Abbremsen des Fremdantriebes (um das Öffnen zu verhindern) entstehen insbesondere bei höheren Kadenzen hohe Belastungen in bzw. an den Elementen des Antriebsstranges.
  • Mit der Problematik eines so genannten Schnellstopps bei fremd angetriebenen Waffen beschäftigt sich die nicht vorveröffentlichte DE 10 2007 048 470 A1 . Der Schnellstopp wird stetig eingelegt und im Falle eines ordnungsgemäßen Schusses wieder ausgesteuert. Im Falle eines Zündversagers läuft ein Mittel, welches mit dem Waffenrücklauf funktional verbunden ist, auf den Schnellstopp auf, die Antriebsbewegung wird gestoppt, das Entriegeln des Verschlusses unterbleibt zumindest für eine vorgebbare Zeit. Auch die DE 36 27 362 C1 zeigt eine Schnellstopp-Einrichtung für eine fremd angetriebene Waffe.
  • Aus der DE 30 21 200 C2 ist ein Schutzsystem gegen verspätetes Losgehen oder Nachzünden bekannt. Die Waffe ist neben einem Fühler zum Erfassen eines Rückstoßes mit einem Schnellstopp ausgerüstet, der zum Anhalten eines sich normalerweise kontinuierlich bewegenden Kettenteils und damit zum Stillsetzen der Bewegung des Verschlusses in eine bezüglich des Kettenteils eingerückte Position bringbar ist. Eine auf den Fühler ansprechende Verriegelungsvorrichtung steuert die Bewegung der Stoppvorrichtung zwischen der eingerückten Position, in welcher das Kettenteil angehalten wird, und einer ausgerückten Position, in der die Bewegung des Kettenteils ansonsten nicht behindert wird. Das Schutzsystem weist zwei mit dem Kettenteil verbundene Glieder auf, ein Hauptglied sowie ein Sicherheitsglied, sowie eine Abzugsstange, die von einem Hubmagneten gesteuert wird, und eine Rückstoßschubstange. Die Rückstoßschubstange dient zum Freisetzen eines Rückstoßklinkenriegels, wenn der Schuss gebrochen ist, die Abzugsstange zum Unterstellen des Sicherheitsgliedes beim Verriegeln der Waffe und Freigeben, wenn die Munition richtig abgefeuert ist. Für ein späteres Stillsetzen der Waffe greift die Abzugsstange am Hauptglied an, da der Hubmagnet abgeschaltet ist. Ein derartiger, elektrisch gesteuerter Hubmagnet ist jedoch insbesondere in Sicherheitseinrichtungen dieser Art unerwünscht, da selber störanfällig. Ein möglicher Materialbruch der Stangen macht die Sicherheitseinrichtung zudem nicht funktionssicher. Die gesamte Einheit ist zudem konstruktiv sehr aufwändig.
  • Die DE 32 18 550 C2 offenbart eine Blockiereinrichtung für eine Maschinenkanone mit einem fremd angetriebenen Verschlussantrieb. Hierbei dient eine aus der Schussentwicklung resultierende Energie für eine Schusskontrolleinrichtung zum Unterbrechen der Fremdenergiezufuhr. Bei einem nicht gebrochenen Schuss und dem Ausbleiben einer Rückbewegung wird ein Ausrücken eines Steuernockens der Einrichtung aus einer zurückgezogenen Position in eine Mitnahmeposition verhindert, während ein Schalthebel durch einen Unterbrechernocken in eine Position transportiert wird, in der die kontinuierliche Drosselung der Energiezufuhr erreicht wird. Der Nachteil dieser Lösung liegt gleichfalls im hohen konstruktiven Aufwand und dem damit verbundenen Gewicht.
  • Das sich mit einer rotationssymmetrischen Verschlusszuführung stellende Problem liegt nun darin, einen Schnellstopp einzubinden, der in kürzester Zeit funktionsfähig in das System eingreift, dieses aber nicht zerstört.
  • Hier stellt sich die Erfindung die Aufgabe, einen Schnellstopp für eine derartige Munitions- und Verschlusszuführung aufzuzeigen.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
  • Ausgehend von einem rotationssymmetrisch angebrachten Steuerkörper, über den das Öffnen und Schließen des Verschlusses realisiert wird, liegt der Erfindung die Idee zugrunde, einen Schnellstopp einzubinden, der eine am Steuerkörper eingebundene Unterstellung aufweist, die, wenn ein Schuss ausbleibt, an den Steuerkörper angreift und damit den Steuerkörper am Weiterdrehen hindert. Das dadurch auftretende Stoppen der Rotationsenergie des Steuerkörpers wird des Weiteren in eine axiale Bewegung umgewandelt, um ein Brechen des Schnellstopps bzw. des Steuerkörpers zu vermeiden. Dazu ist ein vorzugsweise am Steuerkörper eingebundener Kraftaufnehmer vorgesehen, der die restliche Rotationsenergie als axiale Bewegung aufnimmt.
  • Es wird somit erfindungsgemäß ein Stoppmittel vorgeschlagen, das dann, wenn der Schuss ausbleibt und ein Waffenrücklauf oder dergleichen fehlt, eine Unterstellung bewirkt, wodurch ein Weiterdrehen des Steuerkörpers unterbunden wird. Um jedoch einen Bruch der Vorrichtung zu vermeiden, sieht die Erfindung in Weiterführung vor, eine Energie abbauende Einrichtung einzubinden, um so die gestoppte Rotationsenergie abzubauen bzw. aufzunehmen.
  • Zur Lösung dieses Problems ist am Steuerkörper beispielsweise eine stirnseitig eingearbeitete Verzahnung vorgesehen, in die ein Gegenstück, ebenfalls mit einer Verzahnung, eingreift. Ein Kraftaufnehmer für die Restenergie ist seinerseits vorzugsweise im Gegenstück eingebunden und wird in einer einfachsten Form durch Federn gebildet.
  • Erfolgt ein Waffenrücklauf oder wird ein sich aufbauender Gasdruck für den Schnellstopp bzw. die Prüfung der exakten Funktionsweise berücksichtigt, wird das Stoppmittel weggesteuert, der Antrieb läuft normal weiter. – Ein Gasdruck wird beispielsweise bei einer schwimmenden Lagerung der Waffe (Schuss-Teilrücklauf-Schuss) bevorzugt.
  • Bleibt der Schuss aus, bleibt die Unterstellung unterstellt. Das weitere Verdrehen des Steuerkörpers wird verhindert. Die restliche Energie des gestoppten Steuerkörpers wird durch den Kraftaufnehmer aufgenommen, wobei das Gegenstück aus der Verzahnung des Steuerkörpers herausläuft. Dazu besitzt die Verzahnung des Steuerkörpers einerseits eine entgegen der Drehrichtung des Steuerkörpers weisende bzw. verlaufende Gleitfläche und andererseits eine kantige Form. Entsprechend ist die Zahnkonfiguration am Gegenstück.
  • In einer einfachsten Ausführung ist das Stoppmittel ein Hebel. Dieser greift in die umfangsseitig am Steuerkörper eingebundene Unterstellung, die ihrerseits vorzugsweise am Gegenstück eingebunden ist, sodass das Weggleiten des Gegenstückes vom Steuerkörper unterstütz wird.
  • Alternativ besteht die Möglichkeit, dass das Stoppmittel erst beim Ausbleiben an die Unterstellung angreift, wenngleich dies sicherlich technisch aufwändiger ist.
  • Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • 1 einen Steuerkörper mit eingebundenem Schnellstopp in einer perspektivischen Darstellung,
  • 2 eine Schnittdarstellung aus 1, und
  • 3 eine vergrößerte Darstellung des Schnellstopps aus 2.
  • In 1 ist mit 1 ein Steuerkörper mit einer mantelseitigen Steuerkurve 2 sowie einer stirnseitig eingebundenen Steuerkurve 3 gekennzeichnet. Über die mantelseitige Steuerkurve 2 wird ein Verschluss und über die Stirnkurve 3 werden Verriegelungssteine 20 des Verschlusses bewegt, letztere zum Öffnen oder Verschließen eines Ladungsraumes einer nicht näher dargstellten Waffe. Eine weitere, vorzugsweise an der anderen Stirnseite des Steuerkörpers 1 vorgesehene Stirnkurve 4 ist in Form einer Verzahnung 5 ausgeführt. In die Verzahnung 5 greift ein Gegenstück 6 mit einer (Gegen-)Verzahnung 7 ein. Die Form der Verzahnung 5, 7 ist vergleichbar mit einem kantigen Z und ermöglicht so, dass das Gegenstück in der freien Drehrichtung mitgenommen wird, in der Sperrrichtung, wenn der Steuerkörper 1 am Drehen gehindert wird, aus der Verzahnung 5 des Steuerkörpers 1 heraus gleiten kann.
  • Im Gegenstück 6 gelagert ist ein Kraftaufnehmer 8, hier mehrere Federn (2). Eine vergrößerte Darstellung ist zudem der 3 entnehmbar. Mit dem Gegenstück 6 funktional in Verbindung stehend ist einer Unterstellung 9 am Steuerkörper 1 eingebunden, an die ein Hebel 10 angreift. Mit 11 ist ein waffengehäusefestes Teil gekennzeichnet, dass beispielsweise den Hebel 10 trägt.
  • Die Funktionsweise des Schnellstopps ist wie folgt, wobei sich auf die in der EP 1 767 891 A1 näher beschriebene Zuführung des Verschlusses über den Steuerkörper 1 Bezug genommen wird:
    Bei erfolgtem Schuss wird der Hebel 10 von der Unterstellung 9 bevorzugt weggedreht, der Steuerkörper 1 wird durch Ablaufen eines nicht näher dargestellten Mitnehmers in der Steuerkurve 2 weiter gedreht. Ebenfalls mitgedreht wird das Gegenstück 6 mit dem Kraftaufnehmer 8. Dies erfolgt durch die kantige Form beider Verzahnungen 5 und 7.
  • Bleibt jedoch der Schuss aus, greift der Hebel 10, der nach jedem erfolgtem Wegdrücken wieder in seine Ausgangslage überführt wird, weiterhin an der Unterstellung 9 an. Zeitgleich wird der nicht näher dargestellte Fremdantrieb (dieser greift in eine Verzahnung 12 des Steuerkörpers 1) gestoppt. Der Steuerkörper 1 wird nun seinerseits nicht mehr weiter gedreht, da der (nicht näher dargstellte) Mitnehmer in der mantelseitigen Steuerkurve 2 nicht weiter bewegt wird (Verschlussbewegung wird unterbunden – Verschlussriegel bleiben verriegelt).
  • Allein die Masse des Steuerkörpers 1 bewirkt jedoch, dass noch eine sogenannte Restenergie im Steuerkörper 1 vorhanden ist, die den Steuerkörper 1 weiter dreht. Diese Restenergie wird dadurch abgebaut, dass mit dem Weiterdrehen des Steuerkörpers 1 das Gegenstück 6 aus der Verzahnung 5 der Stirnkurve 4 herausgedreht und gegen den Kraftaufnehmer 8 gedrückt wird, wodurch die massenbedingte (Rest-)Bewegung und damit die restliche Rotationsenergie des Steuerkörpers 1 in eine axiale Bewegung umgewandelt und abgebaut/aufgenommen wird. Der Steuerkörper 1 kann somit nur noch soweit drehen bis die Rotationsenergie desselben gleich groß ist wie die des Kraft- bzw. Energieaufnehmers (des Federpaketes). Der Steuerkörper 1 darf im Übrigen nur soweit gedreht werden, bis die stirnseitige Verriegelungskurve die Verriegelung öffnen kann.

Claims (7)

  1. Schnellstopp für einen Antrieb mittels eines rotationssymmetrisch am Waffengehäuse angebrachten Steuerkörpers (1) für ein lineares Zuführen eines Verschlusses einer Maschinenkanone, wobei über den Steuerkörper (1) das Öffnen und Schließen des Verschlusses realisiert wird, gekennzeichnet durch eine am Steuerkörper (1) eingebundene Unterstellung (9), die, wenn der Schuss erfolgt ist, den Steuerkörper (1) in seiner Bewegung frei gibt und wenn der Schuss ausbleibt, die Bewegung des Steuerkörpers (1) unterbindet, und die massebedingte Bewegung des Steuerkörpers (1) abbremst.
  2. Schnellstopp nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Steuerkörper (1) eingebundener Kraftaufnehmer (8) vorgesehen ist, der die restliche Rotationsenergie axiale Bewegung aufnimmt.
  3. Schnellstopp nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) in einem Gegenstück (6) eingebunden ist, das an den Steuerkörper (1) angreift.
  4. Schnellstopp nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkörper (1) eine vorzugsweise stirnseitige Verzahnung (5) aufweist, in das das Gegenstück (6) mit einer Verzahnung (7) eingreift.
  5. Schnellstopp nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) Federn sind.
  6. Schnellstopp nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an die Unterstellung (9) ein Hebel (10) angreift.
  7. Schnellstopp nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterstellung (9) am Gegenstück (6) angebracht ist.
DE200910007115 2009-02-02 2009-02-02 Schnellstop für eine Maschinenkanone Active DE102009007115B3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910007115 DE102009007115B3 (de) 2009-02-02 2009-02-02 Schnellstop für eine Maschinenkanone
PCT/EP2010/000366 WO2010086122A1 (de) 2009-02-02 2010-01-22 Schnellstopp für eine maschinenkanone
EP10700963.1A EP2391861B1 (de) 2009-02-02 2010-01-22 Schnellstopp für eine maschinenkanone

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910007115 DE102009007115B3 (de) 2009-02-02 2009-02-02 Schnellstop für eine Maschinenkanone

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009007115B3 true DE102009007115B3 (de) 2010-02-11

Family

ID=41501583

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200910007115 Active DE102009007115B3 (de) 2009-02-02 2009-02-02 Schnellstop für eine Maschinenkanone

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2391861B1 (de)
DE (1) DE102009007115B3 (de)
WO (1) WO2010086122A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3218550C2 (de) * 1982-05-17 1985-09-05 Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf Maschinenkanone
DE3021200C2 (de) * 1979-06-08 1989-03-09 Hughes Helicopters, Inc., Culver City, Calif., Us
DE3627362C1 (de) * 1986-08-16 1992-04-09 Rheinmetall Gmbh Schnell-Stopp-Einrichtung fuer eine Maschinenwaffe mit Fremdantrieb
EP1767891A1 (de) * 2005-09-24 2007-03-28 Rheinmetall Waffe Munition GmbH Vorrichtung zum Laden einer Maschinenkanone
DE102007048470A1 (de) * 2007-10-09 2009-04-23 Rheinmetall Waffe Munition Gmbh Schnellstopp für einen Antrieb einer Waffe mit vorzugsweise linearer Munitionszuführung

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2630736B2 (ja) * 1993-12-16 1997-07-16 株式会社日本製鋼所 遊底式機関砲の遅発安全機構
JP2901871B2 (ja) * 1994-04-18 1999-06-07 株式会社日本製鋼所 機関砲の安全制御方法及びその装置
FR2728065A1 (fr) * 1994-12-12 1996-06-14 Giat Ind Sa Systeme d'arret de tir et de securite long feu pour une arme a feu automatique multitubes de petit ou moyen calibre
JPH08200992A (ja) * 1995-01-30 1996-08-09 Japan Steel Works Ltd:The 遊底式機関砲のカムドラム停止機構

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3021200C2 (de) * 1979-06-08 1989-03-09 Hughes Helicopters, Inc., Culver City, Calif., Us
DE3218550C2 (de) * 1982-05-17 1985-09-05 Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf Maschinenkanone
DE3627362C1 (de) * 1986-08-16 1992-04-09 Rheinmetall Gmbh Schnell-Stopp-Einrichtung fuer eine Maschinenwaffe mit Fremdantrieb
EP1767891A1 (de) * 2005-09-24 2007-03-28 Rheinmetall Waffe Munition GmbH Vorrichtung zum Laden einer Maschinenkanone
DE102007048470A1 (de) * 2007-10-09 2009-04-23 Rheinmetall Waffe Munition Gmbh Schnellstopp für einen Antrieb einer Waffe mit vorzugsweise linearer Munitionszuführung

Also Published As

Publication number Publication date
EP2391861B1 (de) 2017-03-29
EP2391861A1 (de) 2011-12-07
WO2010086122A1 (de) 2010-08-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2359084B1 (de) Antrieb und schnellstopp für eine waffe mit vorzugsweise linearer verschluss- bzw. munitionszuführung
EP2359083B1 (de) Antrieb und schnellstopp für eine waffe mit vorzugsweise linearer verschluss- bzw. munitionszuführung
EP2198230B1 (de) Schnellstopp für einen antrieb einer waffe mit vorzugsweise linearer munitionszuführung
EP2198231B1 (de) Antrieb für eine waffe mit vorzugsweise linearer munitionszuführung
DE2716892C2 (de) Schwimmend gelagerte automatische Rohrwaffe
EP3372942B1 (de) Verriegelbare selbstlade-handfeuerwaffe
EP0065101B1 (de) Schusszahlbegrenzer für automatische Feuerwaffen mit Hahnschlagzündung
DE844558C (de) Automatische Feuerwaffe mit einteiligem Verschluss
DE3218550C2 (de) Maschinenkanone
DE102011106200B4 (de) Schlagbolzensicherung
DE1960023C1 (de) Automatische Waffe zum Abfeuern von Patronen
DE102009007115B3 (de) Schnellstop für eine Maschinenkanone
EP2282157B1 (de) Fernsteuerbare Spannvorrichtung für Maschinengewehre mit Durchladeschieber
DE102015008796A1 (de) Waffe mit einem Rohrbündel
DE102021103878B3 (de) Steuerelement, Verschlussfanghebel, Verschlussträger, Abzug, Abzugsbaugruppe für eine Maschinenwaffe sowie damit ausgestattete Maschinenwaffe
EP3155347B1 (de) Verschluss- und sicherheitssystem für eine waffe
EP2049863B1 (de) Vorrichtung zur auslösung eines schlagbolzens
EP3155353B1 (de) Sicherheitssystem für einen verschluss einer waffe
DE3208942C2 (de) Maschinenkanone mit zwei zum Vor- und Rücklauf nebeneinander in einem Waffengehäuse angeordneten Waffenrohren
EP3722734B1 (de) Anzündeinrichtung für munition mit mechanischer zündvorrichtung
DE1148470B (de) Automatische Feuerwaffe mit einer Umstellvorrichtung fuer Einzel- und Dauerfeuer
DE102020106157B4 (de) Vorrichtung zur Sicherung einer Munition oder Treibladung sowie Waffenanlage mit einer derartigen Vorrichtung
DE102014111169A1 (de) Schlagbolzensicherheit
EP3722733A1 (de) Vorrichtung zum fernbedienbaren anzünden von munition

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: DREISS PATENTANWAELTE PARTG MBB, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: DREISS PATENTANWAELTE PARTG MBB, DE