DE102009006297B4 - Fensterheber-Bügelanordnung für ein Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fensteranordnung für ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Fensteranordnung ist aus
bekannt.US 2007/0294950 A1 - Bei gewissen Fahrzeuganwendungen kann eine spezielle Fenstereinfassung bei einem Fahrzeug optional als ein bewegliches Fenster (durch den Fahrzeugbediener über einen herkömmlichen Fensterheber auf- und abbewegbar) oder als ein feststehendes Fenster ausgebildet sein. Bei Fahrzeugen mit dieser Option ist es kosteneffizient, wenn Fenster und Fenstereinfassung für alle Fahrzeuge dieselben bleiben, ungeachtet dessen, ob es sich um ein bewegliches oder ein feststehendes Fenster handelt.
- Demgemäß montieren manche Hersteller das Fenster, gleichgültig ob feststehend oder beweglich, durchweg mit einem manuellen oder elektrischen Fensterheber, so dass Einbauvorgang, Fenster und Fenstereinfassung für beide im Wesentlichen dieselben sind. Dann wird für die Fahrzeuge mit feststehender Fensteroption der manuelle oder elektrische Heber, je nachdem, von Hand gedreht, um das Fenster permanent in der geschlossenen Stellung zu fixieren (d. h. es wird kein Schalter und auch kein sonstiges Bauteil eines elektrischen oder manuellen Fensterhebers eingebaut, das eine Bewegung des Fensters ermöglicht, nachdem das Fahrzeug das Montagewerk verlassen hat). Einen manuellen oder elektrischen Fensterheber zum Tragen eines Fensters einzusetzen, das niemals geöffnet wird, ist jedoch teurer und auch gewichtsmäßig schwerer als dies wünschenswert ist.
- Manche Hersteller sind auf andere Alternativen ausgewichen, um ein feststehendes Fenster in einer Einfassung für bewegliche Fenster zu montieren. Manche Hersteller verwenden einen rudimentären, manuellen Heber, andere verschrauben einen Bügel mit der Karosseriestruktur, nachdem das Fenster seine vollständig geschlossene Stellung eingenommen hat, während wieder andere Schrauben in die Glaslaufkanäle eingeschraubt haben, nachdem sich das Fenster in seiner vollständig geschlossenen Stellung befindet.
DE 34 33 784 C2 offenbart eine Vorrichtung zur Befestigung einer Kraftfahrzeugscheibe an einem feststehenden Aufbaurahmen, welche ein Abstützglied zum Festlegen der Scheibe aufweist, welches mittels eines Stellglieds in Längsrichtung und um einen Schwenkwinkel in Bezug auf eine Halteplatte verstellbar ist. Eine jede dieser Alternativen bringt jedoch unerwünschte Nachteile mit sich, und zwar beispielsweise beträchtliche Abänderungen beim Einbauvorgang von beweglichen Fenstern, hohe Kosten, überschüssiges Gewicht oder alle drei zusammen. - Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Fensteranordnung der eingangs genannten Art anzugeben, die einfach zu montieren, kostengünstig herzustellen und leicht ist.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die Aufgabe wird durch eine Fensteranordnung mit den Merkanalen des Anspruchs 1 gelöst.
- In einer Ausführungsform wird eine Fensteranordnung für ein Fahrzeug erwogen, das eine Karosseriestruktur mit einer Fenstereinfassung aufweist. Die Fensteranordnung umfasst ein Fenster und eine Fensterheber-Bügelanordnung. Das Fenster lässt sich in die Fenstereinfassung hineinschieben und umfasst einen unteren Rand. Die Fensterheber-Bügelanordnung umfasst eine Trägerstange mit einem an der Karosseriestruktur anbringbaren, oberen Ende und einem zu einem Gewindeabschnitt benachbarten, unteren Ende, ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine in dem Federgehäuse befindliche Druckfeder, eine in Eingriff mit der Druckfeder angebrachte Federplatte, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die sich von dem Federgehäuse nach oben erstreckt und mit dem unteren Rand des Fensters in Wirkeingriff steht.
- In einer Ausführungsform wird ein Fahrzeug erwogen, das eine Karosseriestruktur, ein Fenster und eine Fensterheber-Bügelanordnung umfasst. Die Karosseriestruktur kann eine Fenstereinfassung und benachbart zu der Fenstereinfassung einen Trägerschlitz umfassen. Das Fenster ist in der Fenstereinfassung verschiebbar. Die Fensterheber-Bügelanordnung kann umfassen: eine Trägerstange mit einem oberen Ende mit einem Haken, der verschiebbar in dem Trägerschlitz aufgenommen ist, und mit einem zu einem Gewindeabschnitt benachbarten, unteren Ende, ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine in dem Federgehäuse befindliche Druckfeder, eine mit der Druckfeder in Eingriff angebrachte Federplatte, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die sich von dem Federgehäuse erstreckt und mit dem unteren Rand des Fensters in Wirkeingriff steht.
- Ferner wird ein Verfahren zum Montieren eines Fensters in eine Fenstereinfassung einer Fahrzeugkarosseriestruktur erwogen, wobei das Verfahren die Schritte umfasst, dass: eine Trägerstange einer Fensterheber-Bügelanordnung verschiebbar mit einem Trägerschlitz der Fahrzeugkarosseriestruktur in Eingriff gebracht wird; die Fensterheber-Bügelanordnung von dem Fenster außer Eingriff bewegt wird, während es in die Fenstereinfassung hineingeschoben wird; das Fenster in die Fenstereinfassung hineingeschoben wird, während der Fensterheberbügel beiseite bewegt wird; eine Trägerbacke der Fensterheber-Bügelanordnung mit einem unteren Rand des Fensters in Eingriff bewegt wird; und eine Trägermutter gegen die Vorspannung einer Druckfeder auf die Trägerstange aufgeschraubt wird, um eine nach oben gerichtete Vorspannkraft auf die Trägerbacke gegen den unteren Rand des Fensters zu erzeugen und dadurch das Fenster sicher in einer geschlossenen Stellung in der Fenstereinfassung zu fixieren.
- Ein Vorteil einer Ausführungsform besteht darin, dass die Fensteranordnung eine Möglichkeit schafft, unter geringem Kostenaufwand und bei niedrigem Gewicht ein feststehendes Fenster in einer Fenstereinfassung zu tragen, die dafür ausgelegt ist, auch bewegliche Fenster aufzunehmen. Diese Fensteranordnung ermöglicht ähnliche Montageprozesse für Fahrzeuge, bei denen die Fenstereinfassung je nach gewählter Fahrzeugoption feststehende oder bewegliche Fenster aufnimmt.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Perspektivansicht eines Abschnitts eines Fahrzeugs mit einer Fensterheber-Bügelanordnung, die ein Fenster trägt. -
2 ist eine in verkleinertem Maßstab dargestellte, teilweise schematische Aufrissansicht der das Fenster tragenden Fensterheber-Bügelanordnung aus1 . -
3 ist eine Ansicht ähnlich2 , in der jedoch die das Fenster tragende Fensterheber-Bügelanordnung von der entgegengesetzten Richtung aus betrachtet wird. -
4 ist eine in vergrößertem Maßstab dargestellte, schematische Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 in3 . -
5 ist eine Perspektivansicht eines Fahrzeugs mit einer ein Fenster tragenden Fensterheber-Bügelanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
- In
1 –4 , auf welche nun Bezug genommen wird, ist ein Abschnitt eines allgemein unter20 angegebenen Fahrzeugs gezeigt. Das Fahrzeug20 umfasst eine Karosseriestruktur22 und eine Fenstereinfassung24 zum Tragen eines Fensters26 . Das Fenster26 ist in die Fenstereinfassung24 hineinschiebbar, so dass es gemeinsam mit einem herkömmlichen Fensterheber (nicht gezeigt) montiert werden kann, um für Fahrzeuge mit einer beweglichen Fensteroption eine Aufwärts-/Abwärtsbewegung zu ermöglichen. Das Fenster26 soll in der vorliegenden Ausführungsform in einem Fahrzeug-Montagewerk einmal eingebaut und in der geschlossenen Stellung fixiert werden. Die Karosseriestruktur22 umfasst einen Trägerschlitz28 , der im Allgemeinen mittig zwischen den Seiten des Fensters und oberhalb eines unteren Randes30 des Fensters26 angeordnet ist. Eine Fensteranordnung umfasst das Fenster26 und eine Fensterheber-Bügelanordnung32 , die das Fenster in der Fenstereinfassung24 in der vertikalen Richtung trägt. - Die Fensterheber-Bügelanordnung
32 umfasst eine Trägerstange34 mit einem oberen Ende36 und einem unteren Ende38 . Das obere Ende36 umfasst einen Haken40 , der sich in den Trägerschlitz28 hinein erstreckt und diesen mit der Karosseriestruktur22 in Eingriff bringt. Ein Gewindeabschnitt42 erstreckt sich von dem unteren Ende38 hinauf bis zu dem Ende44 des Gewindes. Das Ende44 des Gewindeabschnitts42 hat die Funktion eines Anschlags, wie dies weiter unten erörtert wird. - Die Fensterheber-Bügelanordnung
32 umfasst außerdem ein hohles Federgehäuse46 , durch welches sich die Trägerstange34 hindurch erstreckt. Eine Druckfeder48 ist in dem Gehäuse46 angebracht. Eine Federplatte50 ist an der Trägerstange34 angebracht und erstreckt sich über eine untere Öffnung52 in dem Gehäuse46 hinweg und steht mit dem unteren Bereich der Druckfeder48 in Kontakt. Eine Trägermutter54 lässt sich auf den Gewindeabschnitt42 gegen die Federplatte50 aufschrauben. Bei der Federplatte50 und der Trägermutter54 kann es sich um separate Teile oder um ein einstückig ausgebildetes Teil handeln. - Eine Trägerbacke
56 erstreckt sich von dem Federgehäuse46 aufwärts. Die Trägerbacke56 weist eine Ausnehmung mit einer Breite auf, die ausreichend ist, um den unteren Rand30 des Fensters26 aufzunehmen, welches in der Trägerbacke56 aufliegt. Die Fensterheber-Bügelanordnung32 trägt das Fenster26 und hält es in der Fenstereinfassung24 . - Es wird nun das Montieren des Fensters
26 in das Fahrzeug20 erörtert. Die Fensterheber-Bügelanordnung32 wird mit der Trägermutter54 zusammengesetzt, die nur ein kleines Stück auf den Gewindeabschnitt42 der Trägerstange34 aufgeschraubt wird. Der Haken40 wird in den Trägerschlitz28 der Karosseriestruktur22 eingeführt, wodurch es ermöglicht wird, dass die Fensterheber-Bügelanordnung32 unterhalb der Fenstereinfassung24 hängt. Die Bügelanordnung32 wird beiseite geschwenkt und das Fenster26 nach oben in die Fenstereinfassung24 hinein geschoben, welche das Fenster26 an drei Seiten (Oberseite und rechte/linke Seite) stützt. Die Trägerbacke56 wird von dem unteren Rand30 aus nach oben auf das Fenster26 geschoben. Anschließend wird die Trägermutter54 auf die Trägerstange34 aufgeschraubt, bis sie das Ende44 des Gewindeabschnitts42 erreicht. Während des Aufschraubens der Trägermutter54 wird die Federplatte50 naturgemäß in das Federgehäuse46 hinein geschoben und drückt die Druckfeder48 in dem Federgehäuse46 zusammen. Dies wiederum bewirkt, dass die Druckfeder48 das Federgehäuse46 (und somit die Trägerbacke56 ) nach oben hin vorspannt. Somit spannt die Trägerbacke56 das Fenster26 nach oben in seine geschlossene Stellung in der Fenstereinfassung24 hin vor. - Das Ende
44 des Gewindeabschnitts42 befindet sich auf der Trägerstange34 in einer Distanz, die ausreicht, damit eine Soll-Vorspannkraft in der Druckfeder48 aufgebaut wird, um zu gewährleisten, dass das Fenster26 während der Lebensdauer des Fahrzeugs20 in einem gut geschlossenen Zustand in der Fenstereinfassung24 verbleibt. Mit dieser Anordnung aus einer Druckfeder48 , einer Trägermutter54 und anderer Bauteile der Fensterheber-Bügelanordnung32 wird gewährleistet, dass Formschwankungen zwischen verschiedenen Fahrzeugen berücksichtigt werden können, wobei die Anordnung32 leichtgewichtig und einfach einzubauen bleibt. -
5 veranschaulicht eine zweite Ausführungsform. Da diese Ausführungsform der ersten ähnlich ist, werden ähnliche Bauteilnummern für ähnliche Bauteile verwendet, allerdings mit Zahlen aus der Hunderterreihe. - Die Trägerstange
134 umfasst nach wie vor einen Haken140 , der mit einem Trägerschlitz128 in der Karosseriestruktur122 in Eingriff steht, und einen Gewindeabschnitt142 an einem unteren Ende138 . Trägermutter, Federplatte und Druckfeder (alle drei nicht gezeigt in dieser Ausführungsform) können dieselben wie in der ersten Ausführungsform sein. - Das Federgehäuse
146 weist indes mehrere Merkmale auf, die sich von der ersten Ausführungsform unterscheiden. Ein Montagehilfsflansch160 , der die Form eines Hakens annehmen kann, erstreckt sich nunmehr von einer Außenoberfläche des Federgehäuses146 . Außerdem erstreckt sich ein Drehsicherungsflansch162 von dem Federgehäuse146 und hält eine Drehsicherungsstange164 in verschiebbarem Eingriff mit dem Federgehäuse146 . Zusätzlich nimmt eine Federraste166 ein Ende einer Montagehilfsfeder168 in Eingriff, welche an ihrem anderen Ende mit der Trägerstange134 verbunden ist. Eine Trägerbacke156 nimmt nach wie vor den unteren Rand130 des Fensters126 in Eingriff, um das Fenster126 in seiner geschlossenen Stellung zu tragen. - Die zusätzlichen Merkmale der zweiten Ausführungsform fügen zwar gegenüber der ersten Ausführungsform in geringem Ausmaß Gewicht und Komplexität hinzu, sind jedoch beim Einbau der Fensterheber-Bügelanordnung
132 und des Fensters126 behilflich. Während der Montage kann, nachdem der Haken140 in den Trägerschlitz128 eingehängt worden ist, der Montagehilfsflansch160 in Eingriff gebracht werden, um die Fensterheber-Bügelanordnung132 beiseite zu ziehen, während das Fenster126 in die Fenstereinfassung124 hineingeschoben wird. Durch die Wechselwirkung der Drehsicherungsstange164 mit dem Drehsicherungsflansch162 ist gewährleistet, dass die Trägerbacke156 in der korrekten Ausrichtung relativ zu der Ausrichtung des Fensters126 verbleibt. Das Federgehäuse146 wird anschließend (gegen die Vorspannkraft der Mantagehilfsfeder168 ) nach unten gezogen, während die Trägerbacke156 unterhalb des unteren Randes130 des Fensters126 zentriert wird. Die Vorspannkraft der Montagehilfsfeder168 hält dann die Trägerbacke156 gegen den unteren Rand130 des Fensters126 . Die Trägermutter (in dieser Ausführungsform nicht gezeigt) wird dann in derselben Weise wie in der ersten Ausführungsform auf den Gewindeabschnitt142 der Trägerstange134 aufgeschraubt. Somit wird das Fenster126 sicher in seiner geschlossenen Stellung fixiert und es kann der Rest der Fahrzeugmontage stattfinden. - Eine andere Alternativ-Ausführungsform der Fensterheber-Bügelanordnung umfasst eine Drehsicherungskrümmung (nicht gezeigt) in einem oberen Abschnitt der Trägerstange, wobei sich der Drehsicherungsflansch benachbart zu der Drehsicherungskrümmung erstreckt. Durch den Kontakt zwischen dem Drehsicherungsflansch und dieser Krümmung wird eine Drehung begrenzt, wodurch eine korrekte Ausrichtung der Trägerbacke relativ zu dem Fenster gewährleistet ist. Bei dieser Alternativausführung erübrigt sich dann die separate Drehsicherungsstange der zweiten Ausführungsform.
- In noch einer weiteren, alternativen Ausführungsform kann die Montagehilfsfeder innerhalb des Federgehäuses koaxial zu der Trägerstange angebracht sein. Ein erstes Ende ist mit dem Federgehäuse in Eingriff und ein zweites Ende ist mit der Federplatte oder mit der Trägerstange in Eingriff. Bei dieser Alternativausführung wird die interne Montagehilfsfeder anstelle der extern gelegenen Montagehilfsfeder samt Federrase der zweiten Ausführungsform verwendet.
- Während gewisse Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier im Detail beschrieben worden sind, sind für den Fachmann auf dem Gebiet, zu welchem diese Erfindung gehört, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen für die Umsetzung der Erfindung erkenntlich, die durch die nachfolgenden Patentansprüche definiert ist.
Claims (14)
- Fensteranordnung für ein Fahrzeug, das eine Karosseriestruktur (
22 ,122 ) mit einer Fenstereinfassung (24 ,124 ) aufweist, wobei die Fensteranordnung umfasst: ein Fenster (26 ,126 ), das in die Fenstereinfassung (24 ,124 ) hinein schiebbar ist und einen unteren Rand (30 ,130 ) umfasst; und eine Fensterheber-Bügelanordnung (32 ,132 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterheber-Bügelanordnung (32 ,132 ) umfasst: eine Trägerstange (34 ,134 ) mit einem an der Karosseriestruktur (22 ,122 ) anbringbaren, oberen Ende (36 ) und einem zu einem Gewindeabschnitt (42 ,142 ) benachbarten, unteren Ende (38 ,138 ), ein verschiebbar an dem unteren Ende (38 ,138 ) der Trägerstange (34 ,134 ) aufgenommenes Federgehäuse (46 ,146 ), eine in dem Federgehäuse (46 ,146 ) befindliche Druckfeder (48 ), eine in Eingriff mit der Druckfeder (48 ) angebrachte Federplatte (50 ), eine Trägermutter (54 ), die schraubbar an dem mit der Federplatte (50 ) in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt (42 ,142 ) aufgenommen ist, und eine Trägerbacke (56 ,156 ), die sich von dem Federgehäuse (46 ,146 ) nach oben erstreckt und mit dem unteren Rand (30 ,130 ) des Fensters (26 ,126 ) in Wirkeingriff steht. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Trägerstange (
34 ,134 ) einen Haken (40 ,140 ) umfasst, der so ausgelegt ist, dass er verschiebbar in einem Trägerschlitz (28 ,128 ) der Karosseriestruktur (22 ,122 ) aufgenommen ist. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeabschnitt (
42 ,142 ) ein um eine vorbestimmte Strecke von dem unteren Ende (38 ,138 ) der Trägerstange (34 ,134 ) beabstandetes Ende umfasst und dadurch die Strecke begrenzt, um die sich die Trägermutter (54 ) auf die Trägerstange (34 ) aufschrauben lässt. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federplatte (
50 ) und die Trägermutter (54 ) in einem Stück ausgebildet sind. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (
146 ) einen Montagehilfsflansch (160 ) umfasst, der sich von diesem in zu der Trägerbacke (156 ) entgegengesetzter Beziehung an dem Federgehäuse (146 ) erstreckt, um dadurch dazu beizutragen, dass die Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) von dem Fenster (126 ) weg bewegt wird, während das Fenster (126 ) in der Fenstereinfassung (124 ) verschiebbar aufgenommen ist. - Fensteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (
146 ) einen sich von diesem erstreckenden Drehsicherungsflansch (162 ) umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) ein Drehsicherungsmerkmal (164 ) umfasst, das mit dem Drehsicherungsflansch (164 ) in Wirkeingriff steht, um dadurch eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) relativ zu dem Fenster (126 ) zu begrenzen. - Fensteranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterheber-Bügelanordnung (
132 ) eine Montagehilfsfeder (168 ) umfasst, die mit dem Federgehäuse (146 ) und der Trägerstange (134 ) in Wirkeingriff steht, um dadurch das Federgehäuse (146 ) nach oben zu dem unteren Rand (130 ) des Fensters (126 ) hin vorzuspannen. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (
46 ,146 ) ein Hohlzylinder und die Druckfeder (48 ) eine Schraubenfeder ist. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (
146 ) einen sich von diesem erstreckenden Drehsicherungsflansch (162 ) umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) ein Drehsicherungsmerkmal (164 ) umfasst, das mit dem Drehsicherungsflansch (162 ) in Wirkeingriff steht und so ausgelegt ist, dass es dadurch eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) relativ zu dem Fenster (126 ) begrenzt. - Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (
146 ) eine sich von diesem erstreckende Federraste umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) eine Montagehilfsfeder (168 ) umfasst, die mit der Federraste (166 ) und der Trägerstange (134 ) in Wirkeingriff steht, um dadurch das Federgehäuse (146 ) nach oben zu dem unteren Rand (134 ) des Fensters (126 ) hin vorzuspannen. - Fahrzeug umfassend: eine Karosseriestruktur (
22 ,122 ) mit einer Fenstereinfassung (24 ,124 ) und benachbart zu der Fenstereinfassung (24 ,124 ) einem Trägerschlitz (28 ,128 ); ein Fenster (26 ,126 ), das in der Fenstereinfassung (24 ,124 ) verschiebbar aufgenommen ist und einen unteren Rand (30 ,130 ) umfasst; und eine Fensterheber-Bügelanordnung (32 ,132 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterheber-Bügelanordnung umfasst: eine Trägerstange (34 ,134 ) mit einem oberen Ende (36 ) mit einem Haken (40 ,140 ), der verschiebbar in dem Trägerschlitz (28 ,128 ) aufgenommen ist, und mit einem zu einem Gewindeabschnitt (42 ,142 ) benachbarten, unteren Ende (38 ,138 ), ein verschiebbar an dem unteren Ende (38 ,138 ) der Trägerstange (34 ,134 ) aufgenommenes Federgehäuse (46 ,146 ), eine in dem Federgehäuse (46 ,146 ) befindliche Druckfeder (48 ), eine in Eingriff mit der Druckfeder (48 ) angebrachte Federplatte (50 ), eine Trägermutter (54 ), die schraubbar an dem mit der Federplatte (50 ) in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt (42 ,142 ) aufgenommen ist, und eine Trägerbacke (56 ,156 ), die sich von dem Federgehäuse (46 ,146 ) erstreckt und mit dem unteren Rand (30 ,130 ) des Fensters (26 ,126 ) in Wirkeingriff steht. - Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse einen Montagehilfsflansch (
160 ) umfasst, der sich von diesem in zu der Trägerbacke (156 ) entgegengesetzter Beziehung an dem Federgehäuse (146 ) erstreckt, um dadurch dazu beizutragen, dass die Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) von dem Fenster (126 ) weg bewegt wird, während das Fenster (126 ) in der Fenstereinfassung (124 ) verschiebbar aufgenommen ist. - Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (
146 ) einen sich von diesem erstreckenden Drehsicherungsflansch (162 ) umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) ein Drehsicherungsmerkmal (164 ) umfasst, das mit dem Drehsicherungsflansch (162 ) in Wirkeingriff steht, um dadurch eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung (132 ) relativ zu dem Fenster (126 ) zu begrenzen. - Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterheber-Bügelanordnung (
132 ) eine Montagehilfsfeder (168 ) umfasst, die mit dem Federgehäuse (146 ) und der Trägerstange (134 ) in Wirkeingriff steht, um dadurch das Federgehäuse (146 ) nach oben zu dem unteren Rand (130 ) des Fensters (126 ) hin vorzuspannen.
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