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DE102009006297A1 - Fensterheber-Bügelanordnung - Google Patents

Fensterheber-Bügelanordnung Download PDF

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Abstract

Offenbart wird eine Fensteranordnung für ein Fahrzeug, das eine Karosseriestruktur mit einer Fenstereinfassung aufweist, sowie ein Verfahren zum Montieren eines Fensters. Die Fensteranordnung umfasst ein Fenster und eine Fensterheber-Bügelanordnung. Das Fenster ist in die Fenstereinfassung hineinschiebbar. Die Fensterheber-Bügelanordnung umfasst eine Trägerstange mit einem oberen Ende, das an der Karosseriestruktur angebracht ist, und mit einem unteren Ende mit Gewinde. Die Fenterheber-Bügelanordnung umfasst außerdem ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine Druckfeder, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die mit dem unteren Rand des Fensters in Eingriff steht. Die Trägermutter wird gegen die Vorspannung der Feder auf die Trägerstange aufgeschraubt, um das Fenster sicher in seiner geschlossenen Stellung zu fixieren.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Fensterträger in Fahrzeugen und im Spezielleren eine Fensterheber-Bügelanordnung, die ein Fenster trägt.
  • Bei gewissen Fahrzeuganwendungen kann eine spezielle Fenstereinfassung bei einem Fahrzeug optional als ein bewegliches Fenster (durch den Fahrzeugbediener über einen herkömmlichen Fensterheber auf- und abbewegbar) oder als ein feststehendes Fenster ausgebildet sein. Bei Fahrzeugen mit dieser Option ist es kosteneffizient, wenn Fenster und Fenstereinfassung für alle Fahrzeuge dieselben bleiben, ungeachtet dessen, ob es sich um ein bewegliches oder ein feststehendes Fenster handelt.
  • Demgemäß montieren manche Hersteller das Fenster, gleichgültig ob feststehend oder beweglich, durchweg mit einem manuellen oder elektrischen Fensterheber, so dass Einbauvorgang, Fenster und Fenstereinfassung für beide im Wesentlichen dieselben sind. Dann wird für die Fahrzeuge mit feststehender Fensteroption der manuelle oder elektrische Heber, je nachdem, von Hand gedreht, um das Fenster permanent in der geschlossenen Stellung zu fixieren (d. h. es wird kein Schalter und auch kein sonstiges Bauteil eines elektrischen oder manuellen Fensterhebers eingebaut, das eine Bewegung des Fensters ermöglicht, nachdem das Fahrzeug das Montagewerk verlassen hat). Einen manuellen oder elektrischen Fensterheber zum Tragen eines Fensters einzusetzen, das niemals geöffnet wird, ist je doch teurer und auch gewichtsmäßig schwerer als dies wünschenswert ist.
  • Manche Hersteller sind auf andere Alternativen ausgewichen, um ein feststehendes Fenster in einer Einfassung für bewegliche Fenster zu montieren. Manche Hersteller verwenden einen rudimentären, manuellen Heber, andere verschrauben einen Bügel mit der Karosseriestruktur, nachdem das Fenster seine vollständig geschlossene Stellung eingenommen hat, während wieder andere Schrauben in die Glaslaufkanäle eingeschraubt haben, nachdem sich das Fenster in seiner vollständig geschlossenen Stellung befindet. Eine jede dieser Alternativen bringt jedoch unerwünschte Nachteile mit sich, und zwar beispielsweise beträchtliche Abänderungen beim Einbauvorgang von beweglichen Fenstern, hohe Kosten, überschüssiges Gewicht oder alle drei zusammen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In einer Ausführungsform wird eine Fensteranordnung für ein Fahrzeug erwogen, das eine Karosseriestruktur mit einer Fenstereinfassung aufweist. Die Fensteranordnung umfasst ein Fenster und eine Fensterheber-Bügelanordnung. Das Fenster lässt sich in die Fenstereinfassung hineinschieben und umfasst einen unteren Rand. Die Fensterheber-Bügelanordnung umfasst eine Trägerstange mit einem selektiv an der Karosseriestruktur anbringbaren, oberen Ende und einem zu einem Gewindeabschnitt benachbarten, unteren Ende, ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine in dem Federgehäuse befindliche Druckfeder, eine in Eingriff mit der Druckfeder angebrachte Federplatte, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die sich von dem Federgehäuse nach oben erstreckt und mit dem unteren Rand des Fensters in Wirkeingriff steht.
  • In einer Ausführungsform wird ein Fahrzeug erwogen, das eine Karosseriestruktur, ein Fenster und eine Fensterheber-Bügelanordnung umfasst. Die Karosseriestruktur kann eine Fenstereinfassung und benachbart zu der Fenstereinfassung einen Trägerschlitz umfassen. Das Fenster ist in der Fenstereinfassung verschiebbar. Die Fensterheber-Bügelanordnung kann umfassen: eine Trägerstange mit einem oberen Ende mit einem Haken, der verschiebbar in dem Trägerschlitz aufgenommen ist, und mit einem zu einem Gewindeabschnitt benachbarten, unteren Ende, ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine in dem Federgehäuse befindliche Druckfeder, eine mit der Druckfeder in Eingriff angebrachte Federplatte, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die sich von dem Federgehäuse erstreckt und mit dem unteren Rand des Fensters in Wirkeingriff steht.
  • In einer Ausführungsform wird ein Verfahren zum Montieren eines Fensters in eine Fenstereinfassung einer Fahrzeugkarosseriestruktur erwogen, wobei das Verfahren die Schritte umfasst, dass: eine Trägerstange einer Fensterheber-Bügelanordnung verschiebbar mit einem Trägerschlitz der Fahrzeugkarosseriestruktur in Eingriff gebracht wird; die Fensterheber-Bügelanordnung von dem Fenster außer Eingriff bewegt wird, während es in die Fenstereinfassung hineingeschoben wird; das Fenster in die Fenstereinfassung hineingeschoben wird, während der Fensterheberbügel beiseite bewegt wird; eine Trägerbacke der Fensterheber-Bügelanordnung mit einem unteren Rand des Fensters in Eingriff bewegt wird; und eine Trägermutter gegen die Vorspannung einer Druckfeder auf die Trägerstange aufgeschraubt wird, um eine nach oben gerichtete Vorspannkraft auf die Trägerbacke gegen den unteren Rand des Fensters zu erzeugen und dadurch das Fenster sicher in einer geschlossenen Stellung in der Fenstereinfassung zu fixieren.
  • Ein Vorteil einer Ausführungsform besteht darin, dass die Fensteranordnung eine Möglichkeit schafft, unter geringem Kostenaufwand und bei niedrigem Gewicht ein feststehendes Fenster in einer Fenstereinfassung zu tragen, die dafür ausgelegt ist, auch bewegliche Fenster aufzunehmen. Diese Fensteranordnung ermöglicht ähnliche Montageprozesse für Fahrzeuge, bei denen die Fenstereinfassung je nach gewählter Fahrzeugoption feststehende oder bewegliche Fenster aufnimmt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Perspektivansicht eines Abschnitts eines Fahrzeugs mit einer Fensterheber-Bügelanordnung, die ein Fenster trägt.
  • 2 ist eine in verkleinertem Maßstab dargestellte, teilweise schematische Aufrissansicht der das Fenster tragenden Fensterheber-Bügelanordnung aus 1.
  • 3 ist eine Ansicht ähnlich 2, in der jedoch die das Fenster tragende Fensterheber-Bügelanordnung von der entgegengesetzten Richtung aus betrachtet wird.
  • 4 ist eine in vergrößertem Maßstab dargestellte, schematische Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 in 3.
  • 5 ist eine Perspektivansicht eines Fahrzeugs mit einer ein Fenster tragenden Fensterheber-Bügelanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • In 14, auf welche nun Bezug genommen wird, ist ein Abschnitt eines allgemein unter 20 angegebenen Fahrzeugs gezeigt. Das Fahrzeug 20 umfasst eine Karosseriestruktur 22 und eine Fenstereinfassung 24 zum Tragen eines Fensters 26. Das Fenster 26 ist in die Fenstereinfassung 24 hineinschiebbar, so dass es gemeinsam mit einem herkömmlichen Fensterheber (nicht gezeigt) montiert werden kann, um für Fahrzeuge mit einer beweglichen Fensteroption eine Aufwärts-/Abwärtsbewegung zu ermöglichen. Das Fenster 26 soll in der vorliegenden Ausführungsform in einem Fahrzeug-Montagewerk einmal eingebaut und in der geschlossenen Stellung fixiert werden. Die Karosseriestruktur 22 umfasst einen Trägerschlitz 28, der im Allgemeinen mittig zwischen den Seiten des Fensters und oberhalb eines unteren Randes 30 des Fensters 26 angeordnet ist. Eine Fensteranordnung umfasst das Fenster 26 und eine Fensterheber-Bügelanordnung 32, die das Fenster in der Fenstereinfassung 24 in der vertikalen Richtung trägt.
  • Die Fensterheber-Bügelanordnung 32 umfasst eine Trägerstange 34 mit einem oberen Ende 36 und einem unteren Ende 38. Das obere Ende 36 umfasst einen Haken 40, der sich in den Trägerschlitz 28 hinein erstreckt und diesen mit der Karosseriestruktur 22 in Eingriff bringt. Ein Gewindeabschnitt 42 erstreckt sich von dem unteren Ende 38 hinauf bis zu dem Ende 44 des Gewindes. Das Ende 44 des Gewindeabschnitts 42 hat die Funktion eines Anschlags, wie dies weiter unten erörtert wird.
  • Die Fensterheber-Bügelanordnung 32 umfasst außerdem ein hohles Federgehäuse 46, durch welches sich die Trägerstange 34 hindurch erstreckt. Eine Druckfeder 48 ist in dem Gehäuse 46 angebracht. Eine Federplatte 50 ist an der Trägerstange 34 angebracht und erstreckt sich über eine untere Öffnung 52 in dem Gehäuse 46 hinweg und steht mit dem unteren Bereich der Druckfeder 48 in Kontakt. Eine Trägermutter 54 lässt sich auf den Gewindeabschnitt 42 gegen die Federplatte 50 aufschrauben. Bei der Federplatte 50 und der Trägermutter 54 kann es sich um separate Teile oder um ein einstückig ausgebildetes Teil handeln.
  • Eine Trägerbacke 56 erstreckt sich von dem Federgehäuse 46 aufwärts. Die Trägerbacke 56 weist eine Ausnehmung mit einer Breite auf, die ausreichend ist, um den unteren Rand 30 des Fensters 26 aufzunehmen, welches in der Trägerbacke 56 aufliegt. Die Fensterheber-Bügelanordnung 32 trägt das Fenster 26 und hält es in der Fenstereinfassung 24.
  • Es wird nun das Montieren des Fensters 26 in das Fahrzeug 20 erörtert. Die Fensterheber-Bügelanordnung 32 wird mit der Trägermutter 54 zusammengesetzt, die nur ein kleines Stück auf den Gewindeabschnitt 42 der Trägerstange 34 aufgeschraubt wird. Der Haken 40 wird in den Trägerschlitz 28 der Karosseriestruktur 22 eingeführt, wodurch es ermöglicht wird, dass die Fensterheber-Bügelanordnung 32 unterhalb der Fenstereinfassung 24 hängt. Die Bügelanordnung 32 wird beiseite geschwenkt und das Fenster 26 nach oben in die Fenstereinfassung 24 hinein geschoben, welche das Fenster 26 an drei Seiten (Oberseite und rechte/linke Seite) stützt. Die Trägerbacke 56 wird von dem unteren Rand 30 aus nach oben auf das Fenster 26 geschoben. Anschließend wird die Trägermutter 54 auf die Trägerstange 34 aufgeschraubt, bis sie das Ende 44 des Gewindeabschnitts 42 erreicht. Während des Aufschraubens der Trägermut ter 54 wird die Federplatte 50 naturgemäß in das Federgehäuse 46 hinein geschoben und drückt die Druckfeder 48 in dem Federgehäuse 46 zusammen. Dies wiederum bewirkt, dass die Druckfeder 48 das Federgehäuse 46 (und somit die Trägerbacke 56) nach oben hin vorspannt. Somit spannt die Trägerbacke 56 das Fenster 26 nach oben in seine geschlossene Stellung in der Fenstereinfassung 24 hin vor.
  • Das Ende 44 des Gewindeabschnitts 42 befindet sich auf der Trägerstange 34 in einer Distanz, die ausreicht, damit eine Soll-Vorspannkraft in der Druckfeder 48 aufgebaut wird, um zu gewährleisten, dass das Fenster 26 während der Lebensdauer des Fahrzeugs 20 in einem gut geschlossenen Zustand in der Fenstereinfassung 24 verbleibt. Mit dieser Anordnung aus einer Druckfeder 48, einer Trägermutter 54 und anderer Bauteile der Fensterheber-Bügelanordnung 32 wird gewährleistet, dass Formschwankungen zwischen verschiedenen Fahrzeugen berücksichtigt werden können, wobei die Anordnung 32 leichtgewichtig und einfach einzubauen bleibt.
  • 5 veranschaulicht eine zweite Ausführungsform. Da diese Ausführungsform der ersten ähnlich ist, werden ähnliche Bauteilnummern für ähnliche Bauteile verwendet, allerdings mit Zahlen aus der Hunderterreihe.
  • Die Trägerstange 134 umfasst nach wie vor einen Haken 140, der mit einem Trägerschlitz 128 in der Karosseriestruktur 122 in Eingriff steht, und einen Gewindeabschnitt 142 an einem unteren Ende 138. Trägermutter, Federplatte und Druckfeder (alle drei nicht gezeigt in dieser Ausführungsform) können dieselben wie in der ersten Ausführungsform sein.
  • Das Federgehäuse 146 weist indes mehrere Merkmale auf, die sich von der ersten Ausführungsform unterscheiden. Ein Montagehilfsflansch 160, der die Form eines Hakens annehmen kann, erstreckt sich nunmehr von einer Außenoberfläche des Federgehäuses 146. Außerdem erstreckt sich ein Drehsicherungsflansch 162 von dem Federgehäuse 146 und hält eine Drehsicherungsstange 164 in verschiebbarem Eingriff mit dem Federgehäuse 146. Zusätzlich nimmt eine Federraste 166 ein Ende einer Montagehilfsfeder 168 in Eingriff, welche an ihrem anderen Ende mit der Trägerstange 134 verbunden ist. Eine Trägerbacke 156 nimmt nach wie vor den unteren Rand 130 des Fensters 126 in Eingriff, um das Fenster 126 in seiner geschlossenen Stellung zu tragen.
  • Die zusätzlichen Merkmale der zweiten Ausführungsform fügen zwar gegenüber der ersten Ausführungsform in geringem Ausmaß Gewicht und Komplexität hinzu, sind jedoch beim Einbau der Fensterheber-Bügelanordnung 132 und des Fensters 126 behilflich. Während der Montage kann, nachdem der Haken 140 in den Trägerschlitz 128 eingehängt worden ist, der Montagehilfsflansch 160 in Eingriff gebracht werden, um die Fensterheber-Bügelanordnung 132 beiseite zu ziehen, während das Fenster 126 in die Fenstereinfassung 124 hineingeschoben wird. Durch die Wechselwirkung der Drehsicherungsstange 164 mit dem Drehsicherungsflansch 162 ist gewährleistet, dass die Trägerbacke 156 in der korrekten Ausrichtung relativ zu der Ausrichtung des Fensters 126 verbleibt. Das Federgehäuse 146 wird anschließend (gegen die Vorspannkraft der Montagehilfsfeder 168) nach unten gezogen, während die Trägerbacke 156 unterhalb des unteren Randes 130 des Fensters 126 zentriert wird. Die Vorspannkraft der Montagehilfsfeder 168 hält dann die Trägerbacke 156 gegen den unteren Rand 130 des Fensters 126. Die Trägermutter (in dieser Ausführungsform nicht gezeigt) wird dann in derselben Weise wie in der ersten Ausführungsform auf den Gewindeabschnitt 142 der Trägerstange 134 aufgeschraubt. Somit wird das Fenster 126 sicher in seiner geschlos senen Stellung fixiert und es kann der Rest der Fahrzeugmontage stattfinden.
  • Eine andere Alternativ-Ausführungsform der Fensterheber-Bügelanordnung umfasst eine Drehsicherungskrümmung (nicht gezeigt) in einem oberen Abschnitt der Trägerstange, wobei sich der Drehsicherungsflansch benachbart zu der Drehsicherungskrümmung erstreckt. Durch den Kontakt zwischen dem Drehsicherungsflansch und dieser Krümmung wird eine Drehung begrenzt, wodurch eine korrekte Ausrichtung der Trägerbacke relativ zu dem Fenster gewährleistet ist. Bei dieser Alternativausführung erübrigt sich dann die separate Drehsicherungsstange der zweiten Ausführungsform.
  • In noch einer weiteren, alternativen Ausführungsform kann die Montagehilfsfeder innerhalb des Federgehäuses koaxial zu der Trägerstange angebracht sein. Ein erstes Ende ist mit dem Federgehäuse in Eingriff und ein zweites Ende ist mit der Federplatte oder mit der Trägerstange in Eingriff. Bei dieser Alternativausführung wird die interne Montagehilfsfeder anstelle der extern gelegenen Montagehilfsfeder samt Federraste der zweiten Ausführungsform verwendet.
  • Während gewisse Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier im Detail beschrieben worden sind, sind für den Fachmann auf dem Gebiet, zu welchem diese Erfindung gehört, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen für die Umsetzung der Erfindung erkenntlich, die durch die nachfolgenden Patentansprüche definiert ist.

Claims (20)

  1. Fensteranordnung für ein Fahrzeug, das eine Karosseriestruktur mit einer Fenstereinfassung aufweist, wobei die Fensteranordnung umfasst: ein Fenster, das in die Fenstereinfassung hinein schiebbar ist und einen unteren Rand umfasst; und eine Fensterheber-Bügelanordnung, umfassend eine Trägerstange mit einem selektiv an der Karosseriestruktur anbringbaren, oberen Ende und einem zu einem Gewindeabschnitt benachbarten, unteren Ende, ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine in dem Federgehäuse befindliche Druckfeder, eine in Eingriff mit der Druckfeder angebrachte Federplatte, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die sich von dem Federgehäuse nach oben erstreckt und mit dem unteren Rand des Fensters in Wirkeingriff steht.
  2. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei das obere Ende der Trägerstange einen Haken umfasst, der so ausgelegt ist, dass er verschiebbar in einem Trägerschlitz der Karosseriestruktur aufgenommen ist.
  3. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei der Gewindeabschnitt ein um eine vorbestimmte Strecke von dem unteren Ende der Trägerstange beabstandetes Ende umfasst und dadurch die Strecke be grenzt, um die sich die Trägermutter auf die Trägerstange aufschrauben lässt.
  4. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei die Federplatte und die Trägermutter in einem Stück ausgebildet sind.
  5. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei das Federgehäuse einen Montagehilfsflansch umfasst, der sich von diesem in zu der Trägerbacke entgegengesetzter Beziehung an dem Federgehäuse erstreckt, um dadurch dazu beizutragen, dass die Fensterheber-Bügelanordnung von dem Fenster weg bewegt wird, während das Fenster in der Fenstereinfassung verschiebbar aufgenommen ist.
  6. Fensteranordnung nach Anspruch 5, wobei das Federgehäuse einen sich von diesem erstreckenden Drehsicherungsflansch umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung ein Drehsicherungsmerkmal umfasst, das mit dem Drehsicherungsflansch in Wirkeingriff steht, um dadurch eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung relativ zu dem Fenster zu begrenzen.
  7. Fensteranordnung nach Anspruch 6, wobei die Fensterheber-Bügelanordnung eine Montagehilfsfeder umfasst, die mit dem Federgehäuse und der Trägerstange in Wirkeingriff steht, um dadurch das Federgehäuse nach oben zu dem unteren Rand des Fensters hin vorzuspannen.
  8. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei das Federgehäuse ein Hohlzylinder und die Druckfeder eine Schraubenfeder ist.
  9. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei das Federgehäuse einen sich von diesem erstreckenden Drehsicherungsflansch umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung ein Drehsicherungsmerkmal umfasst, das mit dem Drehsicherungsflansch in Wirkeingriff steht und so ausgelegt ist, dass es dadurch eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung relativ zu dem Fenster begrenzt.
  10. Fensteranordnung nach Anspruch 1, wobei das Federgehäuse eine sich von diesem erstreckende Federraste umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung eine Montagehilfsfeder umfasst, die mit der Federraste und der Trägerstange in Wirkeingriff steht, um dadurch das Federgehäuse nach oben zu dem unteren Rand des Fensters hin vorzuspannen.
  11. Fahrzeug umfassend: eine Karosseriestruktur mit einer Fenstereinfassung und benachbart zu der Fenstereinfassung einem Trägerschlitz; ein Fenster, das in der Fenstereinfassung verschiebbar aufgenommen ist und einen unteren Rand umfasst; und eine Fensterheber-Bügelanordnung, umfassend eine Trägerstange mit einem oberen Ende mit einem Haken, der verschiebbar in dem Trägerschlitz aufgenommen ist, und mit einem zu einem Gewindeabschnitt benachbarten, unteren Ende, ein verschiebbar an dem unteren Ende der Trägerstange aufgenommenes Federgehäuse, eine in dem Federgehäuse befindliche Druckfeder, eine in Eingriff mit der Druckfeder angebrachte Federplatte, eine Trägermutter, die schraubbar an dem mit der Federplatte in Eingriff stehenden Gewindeabschnitt aufgenommen ist, und eine Trägerbacke, die sich von dem Federgehäuse erstreckt und mit dem unteren Rand des Fensters in Wirkeingriff steht.
  12. Fahrzeug nach Anspruch 11, wobei das Federgehäuse einen Montagehilfsflansch umfasst, der sich von diesem in zu der Trägerbacke entgegengesetzter Beziehung an dem Federgehäuse erstreckt, um dadurch dazu beizutragen, dass die Fensterheber-Bügelanordnung von dem Fenster weg bewegt wird, während das Fenster in der Fenstereinfassung verschiebbar aufgenommen ist.
  13. Fahrzeug nach Anspruch 11, wobei das Federgehäuse einen sich von diesem erstreckenden Drehsicherungsflansch umfasst und die Fensterheber-Bügelanordnung ein Drehsicherungsmerkmal umfasst, das mit dem Drehsicherungsflansch in Wirkeingriff steht, um dadurch eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung relativ zu dem Fenster zu begrenzen.
  14. Fahrzeug nach Anspruch 11, wobei die Fensterheber-Bügelanordnung eine Montagehilfsfeder umfasst, die mit dem Federgehäuse und der Trägerstange in Wirkeingriff steht, um dadurch das Federgehäuse nach oben zu dem unteren Rand des Fensters hin vorzuspannen.
  15. Verfahren zum Montieren eines Fensters in eine Fenstereinfassung einer Fahrzeugkarosseriestruktur, wobei das Verfahren die Schritte umfasst, dass: (a) eine Trägerstange einer Fensterheber-Bügelanordnung verschiebbar mit einem Trägerschlitz der Fahrzeugkarosseriestruktur in Eingriff gebracht wird; (b) die Fensterheber-Bügelanordnung von dem Fenster außer Eingriff bewegt wird, während es in die Fenstereinfassung hineingeschoben wird; (c) das Fenster in die Fenstereinfassung hinein geschoben wird, während der Fensterheberbügel beiseite bewegt ist; (d) eine Trägerbacke der Fensterheber-Bügelanordnung mit einem unteren Rand des Fensters in Eingriff bewegt wird; und (e) eine Trägermutter gegen die Vorspannung einer Druckfeder auf die Trägerstange aufgeschraubt wird, um eine nach oben gerichtete Vorspannkraft auf die Trägerbacke gegen den unteren Rand des Fensters zu erzeugen und dadurch das Fenster sicher in einer geschlossenen Stellung in der Fenstereinfassung zu fixieren.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (b) weiterhin dadurch definiert ist, dass ein sich von der Fensterheber-Bügelanordnung erstreckender Montagehilfsflansch in Eingriff gebracht wird, um die Fensterheber-Bügelanordnung beiseite zu schwenken, so dass sie nicht störend im Weg ist.
  17. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (a) weiterhin dadurch definiert ist, dass ein Drehsicherungsmerkmal in Eingriff gebracht wird, um eine Drehung der Fensterheber-Bügelanordnung relativ zu der Fahrzeugkarosseriestruktur zu begrenzen.
  18. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (a) weiterhin dadurch definiert ist, dass die Trägerstange einen Haken umfasst, der verschiebbar mit dem Trägerschlitz in Eingriff gebracht wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (e) weiterhin dadurch definiert ist, dass sich die Druckfeder in einem Federgehäuse befindet und das Federgehäuse die Trägerbacke trägt, wobei die Druckfeder in dem Federgehäuse zusammengedrückt wird, während die Trägermutter auf die Trägerstange aufgeschraubt wird.
  20. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (e) weiterhin dadurch definiert ist, dass die Trägermutter so weit auf die Trägerstange aufgeschraubt wird, bis die Trägermutter ein Gewindeende erreicht, wobei sich das Gewindeende an einer Stelle an der Trägerstange befindet, welche bewirkt, dass die Druckfeder bis zu einer vorbestimmten Nenn-Federkraft zusammengedrückt wird.
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