DE102008062027B4 - Druckmaschine mit einem Anilox-Farbwerk mit zugehöriger Wascheinrichtung - Google Patents
Druckmaschine mit einem Anilox-Farbwerk mit zugehöriger Wascheinrichtung Download PDFInfo
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Abstract
Druckmaschine (1), umfassend ein Anilox-Farbwerk (3) mit einer Rasterwalze (4) und einer Wascheinrichtung, die eine Zuführeinrichtung (18) zum Einbringen des Waschmittels und eine Abführeinrichtung (19) zum Entfernen des Waschmittels und der Druckfarbe aufweist, wobei in Förderrichtung des Waschmittels gesehen zwischen der Zuführeinrichtung (18) und der Rasterwalze (4) sowie zwischen der Rasterwalze (4) und der Abführeinrichtung (19) weitere Walzen (5, 11, 12, 13) angeordnet sind, deren wirksame Länge (L, L, L, L) von der Zuführeinrichtung (18) zur Abführeinrichtung (19) zunimmt, wobei die weiteren Walzen (5, 11, 12, 13) eine Farbauftragwalze (5) und eine Gummiwalze (12) umfassen, die an der Rasterwalze (4) anliegen, und wobei eine wirksame Länge (L) der Gummiwalze (12) höchstens 20 Millimeter größer als eine wirksame Länge (L) der Farbauftragwalze (5) ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druckmaschine mit einem Anilox-Farbwerk und einer zugehörigen Wascheinrichtung.
- In
DE 10 2007 009 969 A1 ist eine Druckmaschine mit einem Anilox-Farbwerk gezeigt. Das Anilox-Farbwerk umfasst eine Rasterwalze, eine Zwischenwalze und eine Walze, an der eine Rakel anliegt. - Die axiale Länge der Rasterwalze ist größer als die axiale Länge der Zwischenwalze. Die Walze, an der die Rakel anliegt, changiert zwischen zwei Endlagen, die voneinander einen größeren Abstand haben als zwei Endlagen, zwischen denen die Zwischenwalze changiert.
- In
DE 102005056812 A1 ist eine Druckmaschine gezeigt, welche ein Anilox-Farbwerk mit einer Rasterwalze und einer Wascheinrichtung umfasst, die eine Zuführeinrichtung zum Einbringen des Waschmittels und eine Abführeinrichtung zum Entfernen des Waschmittels und der Druckfarbe aufweist, wobei in Förderrichtung des Waschmittels gesehen zwischen der Zuführeinrichtung und der Rasterwalze sowie zwischen der Rasterwalze und der Abführeinrichtung weitere Walzen angeordnet sind. Die Zuführeinrichtung weist eine Sprüheinrichtung auf und die Abführeinrichtung weist eine Reinigungsrakel auf. Bei dieser Druckmaschine können sich im Reinigungsmodus auf den beiden Enden der Mantelfläche der Rasterwalze Flüssigkeitsringe aus dem Druckfarbe-Waschmittel-Gemisch bilden, die abspritzen oder abtropfen und Komplikationen, wie z. B. die Verunreinigung benachbarter Maschinenteile, hervorrufen können. - In
DE 10148501 A1 ist eine Druckmaschine beschrieben, bei welcher Zwischenwalzen eine abgestufte Länge aufweisen, so dass sich an den Enden der Walzenmantelflächen aufbauende Farbringe durch die jeweils nächstlängere Zwischenwalze überrollt werden, so dass Farbspritzer vermieden werden. Die Länge der Zwischenwalzen nimmt, ausgehend von einer Referenzwalze, stufenweise ab, so dass ausgehend von der Referenzwalze jede Zwischenwalze die Farbe auf eine ihr jeweils nachgeordnete kürzere Zwischenwalze oder Farbauftragwalze überträgt. - Hierdurch wird aber das zuvor erläuterte Problem der im Reinigungsmodus eines Anilox-Farbwerks auftretenden Verunreinigung benachbarter Maschinenteile durch von der Rasterwalze abspritzendes Waschmittel-Druckfarbe-Gemisch nicht gelöst.
- Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Druckmaschine zu schaffen, bei welcher durch den Reinigungsmodus verursachte Verunreinigungen weitgehend vermieden werden.
- Diese Aufgabe wird durch eine Druckmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Druckmaschine sind die wirksamen Walzenlängen der der Rasterwalze vorgeordneten und nachgeordneten Walzen entlang des Waschmittelförderweges derart abgestuft, dass eine gleichmäßige Verteilung des in das Anilox-Farbwerk eingebrachten Waschmittels und ein gleichmäßiger Abtransport des Waschmittel-Druckfarbe-Gemisches aus dem Anilox-Farbwerk gewährleistet ist.
- In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Druckmaschine genannt.
- Bei einer Weiterbildung weist zu Zuführeinrichtung eine Sprüheinrichtung auf.
- Bei einer weiteren Weiterbildung umfassen die weiteren Walzen mindestens zwei Walzen, die zwischen der Sprüheinrichtung und der Rasterwalze angeordnet sind. Hierbei können die mindestens zwei zwischen der Sprüheinrichtung und der Rasterwalze angeordneten Walzen eine Farbauftragwalze und eine an der Farbauftragwalze anliegende Walze umfassen.
- Bei einer weiteren Weiterbildung weist die Abführeinrichtung einer Reinigungsrakel auf. Hierbei könnend die weiteren Walzen mindestens zwei Walzen umfassen, die zwischen der Rasterwalze und der Reinigungsrakel angeordnet sind.
- Bei einer weiteren Weiterbildung umfassen die mindestens zwei zwischen der Rasterwalze und der Reinigungsrakel angeordneten Walzen eine Changierwalze, deren wirksame Länge durch die Changierweite bestimmt ist.
- Bei einer weiteren Weiterbildung umfassen die mindestens zwei zwischen der Rasterwalze und der Reinigungsrakel angeordneten Walzen eine Gummiwalze, die an der Rasterwalze und der Changierwalze anliegt und deren wirksame Länge durch Länge ihres Walzenballens bestimmt ist. Hierbei kann die Gummiwalze axial stillstehen.
- Weitere konstruktiv und funktionell vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Druckmaschine ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele und der dazugehörigen Zeichnung.
- In dieser zeigt:
-
1 ein Anilox-Farbwerk -
2 einen Walzenzug des Anilox-Farbwerks und -
3 den Walzenzug entsprechend der Blickrichtung III in2 -
1 zeigt eine Druckmaschine1 mit einem Druckwerk2 für den litographischen Offsetdruck. Das Druckwerk2 umfasst ein Anilox-Farbwerk3 mit einer Rasterwalze4 und einer Farbauftragwalze5 . Weiterhin umfasst das Druckwerk2 einen Druckformzylinder6 , einen Gummituchzylinder7 und einen Gegendruckzylinder8 . Im Druckbetrieb rollt die Farbauftragwalze5 auf dem Druckformzylinder6 ab und werden die zu bedruckenden Bogen auf dem Gegendruckzylinder8 transportiert. - Eine Farbzuführeinrichtung
9 liegt an der Rasterwalze4 an, um dieser die Druckfarbe zuzuführen. Die Farbzuführeinrichtung9 umfasst eine Farbspeicherkammer, aus welcher die Druckfarbe der Rasterwalze4 zugeführt wird, und eine Dosierrakel, welche die überschüssige Druckfarbe von der Rasterwalze4 abstreift. - In einem Reinigungsmodus liegt eine erste Walze
11 an der Farbauftragwalze5 an und liegt eine zweite Walze12 an der Rasterwalze4 und an einer dritten Walze13 an. Hierbei liegt eine vierte Walze14 an der ersten Walze11 an und kann eine weitere Walze15 an der Rasterwalze4 und der dritten Walze13 anliegen. Die zweite Walze12 und die gegebenenfalls vorhandene weitere Walze15 sind Gummiwalzen, d. h., mit gummielastischen Walzenbezügen bezogene Walzen. Die dritte Walze13 ist eine Changierwalze, welche eine axiale Hin- und Herbewegung ausführt. - Es ist eine erste Sprüheinrichtung
16 zum Sprühen des Waschmittels auf die erste Walze11 und eine zweite Sprüheinrichtung17 zum nachfolgenden Sprühen von Spülwasser auf die vierte Walze14 angeordnet. Die Sprüheinrichtung16 bildet eine Zuführeinrichtung18 zum Zuführen des Waschmittels. - Die erste Walze
11 ist eine Zwischenwalze, die zwischen der Zuführeinrichtung18 und der Farbauftragwalze5 angeordnet ist, und liegt in Drehrichtung der Farbauftragwalze5 gesehen nach dem Druckformzylinder6 und vor der Rasterwalze4 an der Farbauftragwalze5 an. - An der dritten Walze
13 liegt eine Abführeinrichtung19 zum Abführen des Waschmittel-Druckfarbe-Gemisches an. Die Abführeinrichtung19 umfasst eine Reinigungsrakel20 , welche das Waschmittel-Druckfarbe-Gemisch von der dritten Walze13 abstreift, und eine Auffangwanne21 zum Auffangen des abgestriffenen Gemisches. - Die Reinigung funktioniert folgendermaßen: Das auf die erste Walze
11 aufgesprühte Waschmittel wird in dem von der ersten Walze11 zusammen mit der vierten Walze14 gebildeten Walzenspalt dosiert und in Form eines gleichmäßigen Films von der ersten Walze11 auf die Farbauftragwalze5 übertragen. Von der Farbauftragwalze5 wird das Waschmittel auf die Rasterwalze4 übertragen. Hierbei ist die Farbzuführeinrichtung9 von der Rasterwalze4 abgestellt und kann die Farbauftragwalze5 von dem Druckformzylinder6 abgestellt sein. Das auf die Farbauftragwalze5 und die Rasterwalze4 aufgebrachte Waschmittel löst von diesen Walzen4 ,5 die Farbreste ab, welche danach durch die zweite Walze12 und - falls vorhanden - die weitere Walze15 von der Rasterwalze4 abgenommen und auf die dritte Walze13 übertragen werden. -
2 zeigt eine schematisierte Darstellung des von den Walzen4 ,5 ,11 ,12 und13 gebildeten Walzenzuges, wobei aus Gründen besserer Übersichtlichkeit die Walzen auf einer geraden Mittelpunktlinie liegend dargestellt sind, d. h., die in1 gezeigten tatsächlichen Umfangswinkel zwischen den Kontaktpunkten der Walzen vernachlässigt sind. -
3 zeigt eine seitliche Darstellung des Walzenzuges aus2 , welche Darstellung die mit Maßpfeilen symbolisch dargestellten wirksamen Walzenlängen der Walzen5 ,11 ,12 und13 erkennen lässt. Die Rasterwalze4 hat von allen Walzen des Walzenzuges die größte axiale Länge. Eine wirksame LängeL11 der ersten Walze11 ist durch die axiale Länge eines Walzenballens der ersten Walze11 bestimmt. An diesem in der Zeichnung dargestellten Walzenballen sind zeichnerisch nicht dargestellte Achszapfen befestigt. Eine wirksame LängeL5 der Farbauftragwalze5 ist durch die axiale Länge eines auf die Farbauftragwalze5 aufgespannten Gummituches24 - vgl.1 - bestimmt. Eine wirksame LängeL12 der zweiten Walze12 wird durch die axiale Länge des in3 dargestellten Walzenballen5 ,26 der zweiten Walze12 definiert. - Eine wirksame axiale Länge
L13 der dritten Walze13 wird durch einen Abstand bestimmt, der zwischen den beiden Umkehr- oder Totpunkten der axialen Changierbewegung23 der dritten Walze13 besteht. Dieser Abstand wird auch als ChangierweiteL13 bezeichnet und ist größer als die Länge1 des Walzenballens der dritten Walze13 . - Die wirksame Länge
L5 der Farbauftragwalze5 ist größer als die wirksame LängeL11 der ersten Walze11 . Die wirksame LängeL12 der zweiten Walze12 ist größer als die wirksame LängeL5 der Farbauftragwalze5 . Falls die weitere Walze15 - vgl.1 - vorhanden ist, kann diese baugleich mit der zweiten Walze12 sein, so dass die wirksame Länge der weiteren Walze15 ebenfalls größer als die wirksame Länge der Farbauftragwalze5 ist. Die wirksame LängeL12 der zweiten Walze12 ist vorzugsweise höchstens 20 mm größer als die wirksame LängeL5 der Farbauftragwalze5 . Die wirksame LängeL13 der dritten Walze13 ist größer als die wirksame LängeL12 der zweiten Walze12 . - Durch die vom Eintragungsort des Waschmittels bis zum Ort der Abrakelung des Waschmittels zunehmenden wirksamen Längen der der Rasterwalze
5 vor- und nachgeordneten Walzen kann das Entstehen von Flüssigkeitsringen25 in randnahen und von der Farbauftragwalze5 nicht überrollten Axialbereichen der Rasterwalze4 vermieden oder zumindest in hinreichendem Maße minimiert werden. Ein Abschleudern und Abtropfen des ohne die beschriebenen Gegenmaßnahmen solche Flüssigkeitsringe25 auf der Rasterwalze5 bildenden Waschmittel-Druckfarbe-Gemisches und daraus resultierende Komplikationen, wie z. B. Verunreinigungen benachbarter Maschinenteile, können somit vermieden werden. Die Längenabstufung der Walzen5 ,11 ,12 ,13 ist derart gewählt, dass eine gleichmäßige Verteilung des Waschmittels und ein gleichmäßiger Abtransport des Waschmittel-Druckfarbe-Gemisches gewährleistet sind. - Bei einer zeichnerisch nicht dargestellten Modifikation entfallen die erste Walze
11 , die vierte Walze14 und die diesen Walzen11 ,14 zugeordneten Sprüheinrichtungen16 ,17 und sind stattdessen ein Feuchtwerk und dem Feuchtwerk zugeordnete Sprüheinrichtungen vorhanden. - Anordnung und Aufbau dieses Feuchtwerks und der dem Feuchtwerk zugeordneten Sprüheinrichtungen sind in
DE 102005056812 A1 (korrespondierend:US 2006130680 A1 ) beschrieben und zeichnerisch dargestellt. Diesbezüglich werden die beiden zuvor genannten Dokumente in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Beschreibung einbezogen (corporation by reference). - Die bei der Modifikation vorhandene Brückenwalze (siehe Bezugszeichen
22 inDE 102005056812 A1 bzw.US 2006130680 A1 ) ersetzt dann in den2 und3 die entfallene erste Walze11 . Die Brückenwalze liegt im Reinigungsmodus an der Farbauftragwalze5 an und hat eine wirksame Länge, die genauso groß wie die wirksame LängeL11 der ersten Walze11 ist. Demzufolge ist die wirksame LängeL5 der Farbauftragwalze5 größer als die wirksame Länge der Brückenwalze. Die wirksame Länge der Brückenwalze kann allein durch die Länge ihres Walzenballens bestimmt sein und ist vorzugsweise durch die Changierweite der Brückenwalze bestimmt, d. h., durch den Abstand zwischen den beiden Totpunkten einer Changierbewegung der Brückenwalze. - Bezüglich der übrigen Merkmale, insbesondere der Abstufung der wirksamen Längen L 5, L 12, L 13 der Walzen
5 ,12 ,13 entspricht die Modifikation der in den1 bis3 gezeigten und in diesem Zusammenhang beschriebenen Druckmaschine1 . - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Druckmaschine
- 2
- Druckwerk
- 3
- Anilox-Farbwerk
- 4
- Rasterwalze
- 5
- Farbauftragwalze
- 6
- Druckformzylinder
- 7
- Gummituchzylinder
- 8
- Gegendruckzylinder
- 9
- Farbzuführeinrichtung
- 10
- .\.
- 11
- erste Walze
- 12
- zweite Walze
- 13
- dritte Walze
- 14
- vierte Walze
- 15
- weitere Walze
- 16
- erste Sprüheinrichtung
- 17
- zweite Sprüheinrichtung
- 18
- Zuführeinrichtung
- 19
- Abführeinrichtung
- 20
- Reinigungsrakel
- 21
- Auffangwanne
- 22
- Totpunkt
- 23
- Changierbewegung
- 24
- Gummituch
- 25
- Flüssigkeitsring
- 26
- Walzenballen
- l
- Länge (des Walzenballens
26 ) - L5
- wirksame Länge (der weiteren Walze
5 ) - L11
- wirksame Länge (der ersten Walze
11 ) - L12
- wirksame Länge (der zweiten Walze
12 ) - L13
- wirksame Länge (der dritten Walze
13 )
Claims (9)
- Druckmaschine (1), umfassend ein Anilox-Farbwerk (3) mit einer Rasterwalze (4) und einer Wascheinrichtung, die eine Zuführeinrichtung (18) zum Einbringen des Waschmittels und eine Abführeinrichtung (19) zum Entfernen des Waschmittels und der Druckfarbe aufweist, wobei in Förderrichtung des Waschmittels gesehen zwischen der Zuführeinrichtung (18) und der Rasterwalze (4) sowie zwischen der Rasterwalze (4) und der Abführeinrichtung (19) weitere Walzen (5, 11, 12, 13) angeordnet sind, deren wirksame Länge (L5, L11, L12, L13) von der Zuführeinrichtung (18) zur Abführeinrichtung (19) zunimmt, wobei die weiteren Walzen (5, 11, 12, 13) eine Farbauftragwalze (5) und eine Gummiwalze (12) umfassen, die an der Rasterwalze (4) anliegen, und wobei eine wirksame Länge (L12) der Gummiwalze (12) höchstens 20 Millimeter größer als eine wirksame Länge (L5) der Farbauftragwalze (5) ist.
- Druckmaschine nach
Anspruch 1 , wobei die Zuführeinrichtung (18) eine Sprüheinrichtung (16) aufweist. - Druckmaschine nach
Anspruch 2 , wobei die weiteren Walzen (5, 11, 12, 13) mindestens zwei Walzen (5, 11) umfassen, die zwischen der Sprüheinrichtung (16) und der Rasterwalze (4) angeordnet sind. - Druckmaschine nach
Anspruch 3 , wobei die mindestens zwei zwischen der Sprüheinrichtung (16) und der Rasterwalze (4) angeordneten Walzen (5, 11) die Farbauftragwalze (5) und eine an der Farbauftragwalze (5) anliegende Walze (11) umfassen. - Druckmaschine nach einem der
Ansprüche 1 bis4 , wobei die Abführeinrichtung (19) eine Reinigungsrakel (20) aufweist. - Druckmaschine nach
Anspruch 5 , wobei die weiteren Walzen (5, 11, 12, 13) mindestens zwei Walzen (12, 13) umfassen, die zwischen der Rasterwalze (4) und der Reinigungsrakel (20) angeordnet sind. - Druckmaschine nach
Anspruch 6 , wobei die mindestens zwei zwischen der Rasterwalze (4) und der Reinigungsrakel (20) angeordneten Walzen (12, 13) eine Changierwalze (13) umfassen, deren wirksame Länge L13 durch die Changierweite bestimmt ist. - Druckmaschine nach
Anspruch 7 , wobei die mindestens zwei zwischen der Rasterwalze 4 und der Reinigungsrakel 20 angeordneten Walzen (12, 13) die Gummiwalze (12) umfassen, die an der Rasterwalze (4) und der Changierwalze (13) anliegt und deren wirksame Länge L12 durch die Länge ihres Walzenballens (26) bestimmt ist. - Druckmaschine nach
Anspruch 8 , wobei die Gummiwalze (12) axial stillsteht.
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