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DE102008046877B3 - Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen - Google Patents

Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen Download PDF

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DE102008046877B3
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ice
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Erik Pauchli
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C3/00Processes or apparatus specially adapted for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Producing artificial snow

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Abstract

Dargestellt und beschrieben ist eine Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen zu schaffen, bei der es auf sehr einfache Weise möglich ist, auf unterschiedlichen, dreidimensionalen Gegenständen dauerhaft eine dicke Eisschicht zu erhalten. Die Lösung der Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Gegenstände durch eine Tragkonstruktion sowie flächige, als Kühlkörper dienende Hohlkörper gebildet werden, die miteinander sowie mit einer Einrichtung zur Kühlung eines Kälteträgers strömungstechnisch verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft zunächst eine Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen.
  • Eine derartige Konstruktionseinheit ist aus dem druckschriftlich nicht nachweisbaren Stand der Technik lediglich im Zusammenhang mit dem Bau und der Konstruktion von Eisbahnen bekannt, bei der insbesondere bei großen Flächen mittels eines Netzes von Kühlschläuchen und/oder Rohren eine dauerhafte Eisfläche geschaffen werden kann.
  • Darüber hinaus ist aus der DE 202 00 086 U1 eine ganz spezielle, aus konischen Rohren bestehende Basisstruktur für einen Eiskletterturm bekannt, bei dem am Außenumfang der Rohre Kühlleitungen angeordnet sind, die von Kühlflüssigkeit durchströmt werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht jedoch nunmehr darin, eine verbesserte Konstruktionseinheit sowie ein zugehöriges Verfahren zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen zu schaffen, bei der es auf sehr einfache Weise möglich ist, auf unterschiedlichen, dreidimensionalen Gegenständen dauerhaft eine dicke Eisschicht zu erhalten.
  • Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruches 1.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat zunächst einmal den wesentlichen Vorteil, dass sie einen universell einsetzbaren, flächigen sowie selbsttragenden, als Kühlkörper ausgebildeten Hohlkörper zur Verfügung stellt, der in einfacher Weise in einen Kühlkreislauf eingliederbar ist und darüber hinaus auch Teil der Tragkonstruktion unterschiedlichster Gegenstände darstellen kann.
  • Diese Art der Konstruktion weist den Vorteil auf, dass die Zahl der für den Aufbau der Konstruktionseinheit notwendigen Teile und damit auch die Herstellung und Montage vereinfacht werden könnte.
  • Auch ist es möglich mit Hilfe der erfindungsgemäßen Konstruktionseinheit den allseitigen Eisüberzug dauerhaft zu erhalten.
  • Erfindungsgemäß können die Konstruktionseinheiten Gegenstände bilden, die die Form eines Eismöbels, wie Stuhl, Tisch, Theke, Barhocker, Schrank oder auch die Form eines Hauses bzw. die Form einer Eisrutsche oder einer Eisbahn zum Eiskegeln oder Eisjoulen aufweisen.
  • Die vorgenannte Aufzählung zeigt, dass der Gestaltung von mit Eis überzogenen Gegenständen durch die erfindungsgemäße Konstruktionseinheit grundsätzlich nahezu keine Grenzen gesetzt sind.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Tragkonstruktion aus Hohlprofilrohren aufgebaut, an denen die flächigen Kühlkörper befestigt werden.
  • Die vorgenannte Tragkonstruktion kann bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung auf einem großflächigen, vorzugweise aus Hohlprofilen bestehenden Unterbau gelagert sein.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Tragkonstruktion und Unterbau eines Gegenstandes auf einer Holzpalette angeordnet sind, in deren Hohlräumen Vor- und Rücklaufverteiler angeordnet sind. Diese erfindungsgemäße Vorrichtung weist nicht nur den Vorteil des einfachen Aufbaus, sondern auch den des einfachen Transports auf.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 9 bis 11.
  • Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Verfahren zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen.
  • Ausgehend von der oben genannten Aufgabe besteht die Lösung dieser Aufgabe aus den Merkmalen des Anspruches 12.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist letztlich dadurch gekennzeichnet, dass ein Werbeträger, vorzugsweise aus einer bedruckten Textilie, in den Eispanzer eingefroren wird.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Stuhls einschließlich einer Sprühvorrichtung,
  • 2 eine Seitenansicht des in 1 dargestellten Stuhles,
  • 3 eine schematische Darstellung des Strömungsverlaufes in einem auf einer Palette angeordneten Stuhl,
  • 4 eine Darstellung des Strömungsverlaufes bei einem Stuhl gemäß 3 einschließlich einer Vorrichtung zur Kühlung des Kälteträgers,
  • 5 bis 7 Darstellungen einer Holzpalette mit Aufnahmeräumen für Vor- und Rücklauf,
  • 8 und 9 eine Darstellung beispielhafter Möbel,
  • 10 bis 12 Darstellungen von Seitenwänden eines Hauses,
  • 13 und 14 Darstellungen einer Eiskegel- bzw. Eisjoulbahn und
  • 15 und 16 eine schematische Darstellung einer Eisrutsche.
  • In den Zeichnungen ist insgesamt eine Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen mit der Bezugsziffer 10 gekennzeichnet.
  • Die 1 zeigt eine Konstruktionseinheit 10 in Form eines Stuhles, welche eine Tragkonstruktion 11, flächige Kühlkörper 12, die als Kühlplatten ausgebildet sind, sowie einen aus Hohlprofilen 13 gebildeten Unterbau 14 aufweist.
  • Die Kühlplatten 12 sind auf nicht dargestellte Weise an der Tragkonstruktion 11 befestigt, welche sich ebenfalls aus Hohlprofilrohren 15 zusammensetzt. Auf nicht dargestellte Weise sind in der 1 die Kühlplatten 12 untereinander strömungstechnisch miteinander verbunden.
  • Zusätzlich ist zu erkennen, dass die als Stuhl ausgebildete Konstruktionseinheit 10 von einer dicken Eisschicht E allseitig umgeben ist.
  • Zusätzlich ist in der 1 eine Sprüheinrichtung S zur Erstellung der Eisschicht E zu erkennen, welche aus einem Wasserbehälter 16, einer Druckerhöhungspumpe 17, Verbindungsschläuchen 18 und mindestens einer Sprühpistole 19 gebildet wird. Mit Hilfe dieser Sprüheinrichtung S wird ein feiner Sprühnebel auf die als Stuhl ausgebildete Konstruktionseinheit 10 aufgebracht, wobei aufgrund der Tatsache, dass diese Konstruktionseinheit 10 durch eine noch nachfolgend zu beschreibende Kühleinrichtung nur eine Temperatur von ca. –10°C bis –13°C aufweist, sich der Sprühnebel direkt als zunehmend dicke Eisschicht E niederschlägt.
  • Grundsätzlich ist es auch möglich, dass ein geschlossener Raum als nicht dargestellte Vereisungskammer so ausgebildet wird, dass darin eine Vielzahl von Sprühdüsen angeordnet ist, die eine beispielsweise als Stuhl ausgebildete Konstruktionseinheit 10 gleichzeitig von allen Seiten dauerhaft zum Zwecke der Eisbildung besprühen.
  • In der 2 ist lediglich die als Stuhl ausgebildete Konstruktionseinheit 10 gemäß 1 in Seitenansicht dargestellt, wobei der grundsätzliche Aufbau aus Tragkonstruktion 11, flächigen Kühlplatten 12, einen aus Hohlprofilen 13 aufgebauten Unterbau 14 einschließlich des Eispanzers E besser zu erkennen ist.
  • In den 3 und 4 ist schematisch am Beispiel der als Stuhl ausgebildeten Konstruktionseinheit 10 eine komplette Kühleinrichtung 20 zur Kühlung eines Kälteträgers dargestellt.
  • Zunächst einmal sind sämtliche flächigen Kühlplatten 12 über einen Vorlaufverteiler 21 und einen Rücklaufverteiler 22 an die Kühleinrichtung 20 angeschlossen. Bezüglich der Kühlplatten 12 sind Vorlaufleitungen VL und Rücklaufleitungen RL zu erkennen, wobei die Vorlaufverteiler 21 und die Rücklaufverteiler 22 unterhalb der als Stuhl ausgebildeten Konstruktionseinheit 10 in Hohlräumen 23 einer Palette 24 angeordnet sind.
  • Ausgehend von der Kältemaschine 25 wird der auf –13°C herunter gekühlte Kälteträger – vorzugsweise ein Wasser-Glykol-Gemisch – dem Vorlaufverteiler 21 über eine Leitung 26A zugeführt, wobei über die vorgenannten Vorlaufleitungen VL dieses Wasser-Glykol-Gemisch in jede einzelne Kühlplatte 12 fließt. Die von Wasser-Glykol-Gemisch durchflossenen Kühlplatten 12 entziehen ihrer unmittelbaren Umgebung, insbesondere dem sich auf den Kühlplatten 12 niederschlagenden Sprühnebel bzw. der Eisschicht, Wärme, wodurch sich das Wasser-Glykol-Gemisch um ca. 2°C erwärmt und über die Rücklaufleitung RL und den Rücklaufverteiler 22 durch die Leitung 26B hindurch zu einem Wasser-Glykol-Speicher 27 fließt. Von dort strömt das Wasser-Glykol-Gemisch durch die Wasserpumpe 28 und tritt dann in die Kältemaschine 25 wieder ein, in welcher das Wasser-Glykol-Gemisch wiederum auf eine Ausgangstemperatur von –13°C zurückgekühlt wird.
  • Bei den Vor- und Rücklaufleitungen handelt es sich vorzugsweise um Kunststoffschläuche, die mit Kupplungen an den Kühlplatten 12 befestigt werden.
  • In den 5, 6 und 7 ist die bereits in den 3 und 4 angedeutete Palette 24 im Einzelnen dargestellt. Man erkennt, dass zwei Hohlräume 23 mit jeweils einem abnehmbaren Deckel 29 versehen sind, und dass innerhalb dieser Hohlräume 23 Vor- und Rücklaufverteiler 21, 22 angeordnet sind.
  • Die 8 und 9 zeigen beispielhafte Ausgestaltungen von Eismöbeln 30 und 31, die als Tisch bzw. Theke ausgebildet sind. Bei den in beiden Zeichnungen zu erkennenden flächigen Teilen, handelt es sich jeweils um Kühlplatten 12, wobei in beiden Fällen diese durch eine Tragkonstruktion 11 miteinander verbunden sind. Zur Vereinfachung der Darstellungen sind die für die strömungstechnischen Belange notwendigen Einrichtungen weggelassen worden.
  • In den 10 bis 12 sind Seitenteile 32, 33, 34 eines Eishauses dargestellt, wobei zum Zwecke der Vereinfachung aus Kühlplatten 12 gebildete Dachflächen weggelassen worden sind. Auch hier ist es so, dass die flächigen Teile, mit Ausnahme der mit den Bezugsziffern 35 und 36 gekennzeichneten Fenster bzw. Tür, jeweils Kühlplatten 12 darstellen. Auch ist hier eine Tragkonstruktion 11 nicht zu erkennen, jedoch an der nicht dargestellten Innenseite vorhanden.
  • In den 13 und 14 erkennt man eine Eisjoulebahn 38 bzw. eine Eiskegelbahn 37, welche aus einer Tragkonstruktion 11, aus vorzugsweise 80 × 80 mm Hohlprofilrohre 15, auf denen flächige Kühlplatten 12 (Breite 400 mm, Länge 2400 mm) angeordnet sind, gebildet wird.
  • Letztlich zeigen die 15 und 16 schematisch eine Eisrutsche 39. Auch hier ist wiederum eine Tragkonstruktion 11 zu erkennen, wobei die eigentliche Eisrutsche 39 von Kühlplatten 12 ausgekleidet ist, die ebenfalls eine Breite von 400 mm und eine Länge von 2400 mm aufweisen.

Claims (13)

  1. Konstruktionseinheit zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände durch in einer Tragkonstruktion (11) angeordnete, flächige sowie zumindest zum Teil auch die Funktion der Tragkonstruktion (11) aufweisende, als Kühlkörper (12) dienende Hohlkörper gebildet werden, die miteinander sowie mit einer Einrichtung (20) zur Kühlung eines Kälteträgers strömungstechnisch verbunden sind.
  2. Konstruktionseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände die Form eines Eismöbels, wie Stuhl (10), Tisch (30), Theke (31), Barhocker, Schrank, aufweist.
  3. Konstruktionseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände die Form eines Hauses (32, 33, 34) aufweisen.
  4. Konstruktionseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände die Form einer Eisrutsche (39) aufweisen.
  5. Konstruktionseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände die Form einer Eiskegelbahn (37) oder Eisjoulebahn (38) aufweisen.
  6. Konstruktionseinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (11) aus Hohlprofilrohren (15) aufgebaut ist, an denen die flächigen Kühlkörper (12) befestigt werden.
  7. Konstruktionseinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (11) auf einem großflächigen, vorzugsweise aus Hohlprofilen (13) bestehenden Unterbau (14) gelagert ist.
  8. Konstruktionseinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Tragkonstruktion (11) und Unterbau (14) eines Gegenstandes auf einer Holzpalette (24) angeordnet sind, in deren Hohlräumen (23) Vor- und Rücklaufverteiler (21, 22) angeordnet sind.
  9. Konstruktionseinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Kühlkörper (12) miteinander sowie mit der Einrichtung (20) zur Kühlung des Kälteträgers mittels über Kupplungen verbindbaren Schläuchen vorgenommen wird.
  10. Konstruktionseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Kühlkörper (12) miteinander sowie mit der Einrichtung (20) zur Kühlung des Kälteträgers zumindest teilweise über die miteinander strömungstechnisch verbundenen Hohlprofilrohre (15) erfolgt.
  11. Konstruktionseinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (20) zur Kühlung eines Kälteträgers eine Kältemaschine (25), eine Pumpe (28) sowie eine Speichereinrichtung (27) für den Kälteträger umfasst.
  12. Verfahren zur dauerhaften Erstellung von mit Eis überzogenen Gegenständen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Kältemaschine ein Kälteträger und auch die Oberflächen der Kühlkörper auf eine Temperatur deutlich unterhalb 0°C herabgekühlt werden und dass dann mit mindestens einer Sprüheinrichtung über einen längeren Zeitraum Wasser auf die Konstruktionseinheit verteilt wird, wodurch sich nach und nach ein Eispanzer bildet.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Werbeträger, vorzugsweise aus einer bedruckten Textilie, in den Eispanzer eingefroren wird.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29916881U1 (de) * 1998-09-29 1999-12-23 Prachensky, Michael, Dipl.-Ing., Seefeld Kunsteiseinrichtung
DE20200086U1 (de) * 2002-01-04 2002-07-04 Fisoler, Erhard, 73274 Notzingen Eiskletterturm
US7178342B1 (en) * 2004-08-19 2007-02-20 Cory Knapp Instant snowman

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