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DE20200086U1 - Eiskletterturm - Google Patents

Eiskletterturm

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Publication number
DE20200086U1
DE20200086U1 DE20200086U DE20200086U DE20200086U1 DE 20200086 U1 DE20200086 U1 DE 20200086U1 DE 20200086 U DE20200086 U DE 20200086U DE 20200086 U DE20200086 U DE 20200086U DE 20200086 U1 DE20200086 U1 DE 20200086U1
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DE
Germany
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climbing tower
tower according
ice
ice climbing
pipe sections
Prior art date
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DE20200086U
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English (en)
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Euroviva De GmbH
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0048Training appliances or apparatus for special sports for mountaineering, e.g. climbing-walls, grip elements for climbing-walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C3/00Processes or apparatus specially adapted for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Producing artificial snow
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2209/00Characteristics of used materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/12Producing ice by freezing water on cooled surfaces, e.g. to form slabs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)

Description

Eiskletterturm
04.01.2002
Die Erfindung betrifft einen Eiskletterturm. '
Das sog. „Eisklettern", also das Besteigen steiler Eisflächen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Bisher wurden hierzu
vor allem gefrorene Wasserfälle bestiegen,'was allerdings nur in entlegenen Gebieten möglich war.
Es besteht ein Bedürfnis, schnell montierbare künstliche Eiswände für Kletteraktionen bereitzustellen, wobei sowohl eine
schnelle Montage bzw. Demontage als auch eine gewisse Una bhängigkeit von den Wetterbedingungen wünschenswert wäre.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Die Erfindung stellt einen schnell in Betriebsbereitschaft zu 'bringenden Eiskletterturm bereit. Zunächst wird hierzu der
Strukturaufbau montiert und - sofern diese nicht erfindung sgemäß bereits (teil-) integriert sind - mit Kühlleitungen umgeben, die mit einer zentralen Kühlvorrichtung gekoppelt
sind, so daß nach deren Anschluß und gleichzeitiges Aufbri ngen von Spritzwasser sich eine tragende Eisschicht von vo rzugsweise ca. 20 - 40 cm ausbildet. Bei entsprechender Dimensionierung kann erfindungsgemäß die Betriebsbereitschaft in
relativ kurzer Zeit erreicht werden. Auch kann die Betrieb sbereitschaft selbst dann noch aufrecht erhalten bleiben, wenn die Außentemperaturen oberhalb des Gefrierpunktes liegen, da
durch die Kühleinrichtung ein Abbau der Eisschicht verhindert werden kann.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Strukturau fbau aus einer Gitterstruktur aufgebaut, die aus einer Vie 1-■ zahl miteinander verbundener Gitterstäbe oder Gitterrohre besteht, wobei an der Gitterstruktur Füllplatten befestigt
sind. Auf diese Weise läßt sich ein stabiler Aufbau mit g eringem Eigengewicht erreichen, was sich vor allem beim Trans-
33572-01.DOC
08.01.02
port vorteilhaft auswirkt, da sowohl das Volumen als auch das Gewicht des Strukturaufbaus im zusammengelegten Zustand g ering sind. Vorzugsweise sind die Füllplatten, die durch Bi 1-dung von Eisflächen erforderlich sind, wärmedämmend ausg eführt, um den Wärmeverlust nach innen zu verringern.
Der Strukturaufbau ist - im Horizontalschnitt gesehen - vo rzugsweise rund oder polygonal aufgebaut. Besonders bevorzugt
besteht der Strukturaufbau aus mehreren, im wesentlichen trapezförmig ausgebildeten Seitenwandelementen, die vertikal
aufgestellt und entlang der Seitenwände miteinander verbunden sind. Diese Ausbildung, bei der zur Stabilitätserhöhung im
Inneren weitere Stützelemente wie Fachwerkkonstruktionen vorgesehen sein können, ermöglichen eine äußerst schnelle und
einfache Montage.. Denn die einzelnen Seitenwandelemente -
vorzugsweise 4 bis 8 Stück, werden einfach vertikal aufg estellt und mit den beiden jeweils benachbarten Seitenwandelementen verbunden.
Vorzugsweise umfassen die Seitenwandelemente jeweils eine
tragende Stützstruktur sowie integrierte Kühlleitungen. In
diesem Fall müssen nur noch die Kühlleitungen der Seitenwa ndelemente mit der zentralen Kühlvorrichtung verbunden werden
und die Anlage ist bereit zur Erzeugung der Eisschicht.
Ein besonderer Vorteil dieser- Ausbildung besteht darin, daß
es möglich ist, bei gewünschter Demontage des Eiskletterturms die Eisschicht nur an der Verbindungslinien zwischen benac hbarten Seitenwandelementen beseitigt wird, während diese a nsonsten an den Seitenwandelementen gelassen werden. Die mit
Eisschichten versehenen Seitenwandelemente lassen sich dann
zusammenlegen und an einen anderen Ort transportieren, so daß der Abbau und die Wiedererrichtung zwar angesichts des erheblich erhöhten Eisgewichts aufwändiger und schwieriger ist,
aber der Zeitraum zum Aufbau einer ausreichend dicken Ei sschicht größtenteils entfallen kann. Damit ist die Ausfal 1-zeit der De- und Wiedermontage deutlich reduzierbar.
Eine alternative Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß der Strukturaufbau aus mehreren Rohrabschnitten besteht,, die aufeinander gestapelt sind und durch mindestens eine im Inneren vorgesehene Zugankereinrichtung zusammengehalten wird. Vo rzugsweise bestehen die Rohrabschnitte dabei aus Stahlbeton, Kunststoff oder Metall. Diese Konstruktion ist zwar gewichtsmäßig schwerer, wenn als Material Stahlbeton gewählt wird, aber die Montage ist ausgesprochen einfach. Denn es müssen die einzelnen Rohrabschnitt nur - vorzugsweise unter Verwe ndung von zwischengelegten Ringadapter zur Vereinfachung der Führung bzw. Zentrierung - übereinander gestapelt und - vo rzugsweise über im Inneren geführte Zuganker - miteinander verbunden werden. Da bei dieser Ausführungsform die Kühlmi ttelleitungen vorzugsweise direkt an der Außenwand der Rohrabschnitte befestigt sind, müssen diese Kühlmittelleitungen nur miteinander bzw. der Kühlvorrichtung verbunden werden und der Aufbau der Eisschicht kann beginnen. Diese Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich somit durch einen geringen Au fwand bei Aufbau und Abbau aus. Auch kann - wie bereits bei der vorgenannten Ausführung besprochen, hier die Eisschicht bei der Demontage, außer an den Stoßstellen der Rohrabschnitte, belassen werden, um den Umbauaufwand nochmals erheblich zu vereinfachen und verkürzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß auf der Spitze des Strukturaufbaus eine Aufsatzplattform a n-■ gebracht ist, an der Einrichtungen zur Befestigung von Halte- und Arbeitsseilen vorgesehen sind. Diese Aufsatzplattform dient in der Aufbauphase vor allem dazu, Einrichtungen zur Erzeugung der Eisschicht zu tragen. Im Betrieb können dort Sicherungsseile für die Benutzer geführt oder umgelenkt we irden. Zu diesen Zwecken ist es auch vorteilhaft, wenn an der Aufsatzplattform ein oder mehrere Auslegerarme befestigt ist, anderen freien Enden entsprechende Seilführungseinrichtungen wie Umlenkrollen etc. vorgesehen werden.
. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein Wassersprühkranz vorgesehen ist, der über mindestens e i-
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nen Auslegerarm gehalten wird, der durch radial einwertiges
Aufsprühen von Wasser auf die Kühlleitungen die Eisschicht
erzeugt. Dieser Wassersprühkranz, der an der Innenseite en t-'sprechende Sprühdüsen aufweist, und mit einer Druckwasserquel-Ie verbunden ist, wird vorzugsweise elektrisch nach oben und
unten bewegt, um kontinuierlich eine Eisschicht zu erzeugen
und verdicken.
Alternativ zu einem Kranz kann eine Wassersprühleiste vorg esehen werden, die durch Aufsprühen von Wasser auf die Küh 1-leitungen die Eisschicht ausbildet. Diese Wassersprühleiste
wird vorzugsweise an einem drehbaren Auslegerarm geführt und
dann entweder kreisförmig oder +/-180° alternierend um den
gekühlten Strukturaufbau geführt. :
Vorzugsweise werden die Kühlleitungen von einem Wasser-Glykolgemisch
durchströmt. Diese Ausführung ist baulich u nkompliziert. Eine größere Kühlleistung läßt sich allerdings
erreichen, wenn die Kühlleitungen mittels eines Verdampfungs-Kühlmittels nach dem Direktverdampfungsprinzip durchströmt
■ werden.
Schließlich sieht noch eine Weiterbildung der'Erfindung vor,
daß an der Außenwand des Strukturaufbaus Haltegriffe zur Verwendung als Kletterturm ohne Eisschicht befestigbar sind. Auf diese Weise läßt sich die Erfindung auch im Sommer nutzen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der'beigefügten Zeic hnungen weiter erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1: eine schematische Darstellung eines fertigen Ei skletterturmes;
Fig. 2: eine schematische perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung mit konisch
ausgebildeten Rohrabschnitten;
Fig. 3: eine schematische perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung mit zyli ndrisch ausgebildeten Rohrabschnitten;
Fig. 4: eine schematische Längsschnittdarstellung einer
dritten Ausführungsform der Erfindung mit zylindrischen,- sich abschnittsweise verjüngenden Rohra bschnitten;
Fig. 5: eine schematische perspektivische Darstellung einer vierten Ausführungsform der Erfindung mit einer metallischen Fachwerkkonstruktion;
'Fig. 6: perspektivische Seitenansicht und Draufsicht einer fünften Ausführungsform der Erfindung mit einer metallischen Fachwerkkonstruktion.
In Figur 1 ist schematisch ein fertiger Eiskletterturm 10 dargestellt, der von zwei Benutzern 12 bestiegen wird.
In den Figuren 2 und 3 sind zwei Ausführungsformen des e rfindungsgemäßen Eiskletterturmes 10a und 10b dargestellt, die • jeweils aus 4 aufeinander gesetzten Rohrabschnitten 12 bestehen. Diese Rohrabschnitte 12 sind in der Ausführungsform von ■ Figur 2 konisch und in der von Figur 3 zylindrisch ausgebi 1-det. Was aus Vereinfachungsgründen nur an jeweils obersten Rohrabschnitt 12 dargestellt wurde, jedoch an allen Rohra bschnitten 12 vorhanden ist, sind Kühlleitungen 14, welche den. Rohrabschnitt umschlingen. Vorzugsweise handelt es sich um jeweils eine einzige, spiralförmig gewickelte Rohr- oder Schlauchleitung. Diese Kühlleitungen 14 können entweder fest 2.5 am Rohrabschnitt befestigt sein (beispielsweise mittels Rohrschellen o.a.) oder aber nach der Montage der Rohrabschnitte herumgewickelt sein.
In Figur 4 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Eiskle tterturmausführung 10c dargestellt, bei der die Rohrabschnitte 12 zylindrisch ausgebildet sind, jedoch an einer Stelle eine Verdickung aufweisen,- so daß sich insgesamt eine nach oben . verjüngende Form ergibt. Der unterste Rohrabschnitt 12a steht
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auf einer Bodenplatte 16, und an den Enden aller Rohra bschnitte 12 sind Ringadapter 18 vorgesehen, durch die eine
Führung bzw. Zentrierung der Rohrabschnitte 12 gewährleistet wird. Oben auf dem obersten Rohrabschnitt 12d befindet sich eine Aufsatzplattform 20. Zwischen der Aufsatzplattform 20 und der Bodenplatte 16 sind mehrere Zugseile 22 gespannt, die eine starre Verspannung aller Rohrabschnitte und damit des
gesamten Eiskletterturmes 10c sicherstellen.
Schematisch sind auch in Figur 4 die.Kühlleitungen 14 dargestellt, deren Dimensionierung und Abstände vom Fachmann g ewählt werden wird.
• Auf der Aufsatzplattform 20 ist mindestens ein Auslegerarm 23 befestigt, der starr oder beweglich (vorzugsweise in ümfangsrichtung) sein kann. An diesem Auslegerarm können die für die Eisschichtbildung erforderlichen Wassersprüheinrichtungen angebracht werden.
In Fig. 5 ist schematisch eine weitere Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Eiskletterturms 1Od schematisch darg estellt, der aus einem Fachwerk besteht. Vorzugsweise umfaßt
dieses Fachwerk mehrere Vertikalstützen 24 und Horizonta 1-streben 26, die lösbar miteinander verbunden werden. In die
Zwischenräume werden anschließend nicht dargestellte Fül 1-platten eingesetzt. Danach wird der so gebildete Strukturaufbau mit Kühlleitungen umwickelt.
In den Figuren 6a und 6b ist noch eine Ausführungsform eines Eiskletterturmes 1Oe in schematischer perspektivischer Se itenansicht sowie Draufsicht dargestellt. Auch diese Ausfü hrungsform umfaßt Vertikalstützen 24 und Horizontalstreben 26 sowie weitere Querstreben 28 zur Erhöhung der Stabilität. Bei dieser Ausführungsform können die Fachwerke in einzelne Fachwerkabschnitte gegliedert sein, deren Stangen miteinander
fest verbunden (insbesondere verschweißt) sind. Die einzelnen Fachwerkabschnitte 30 werden ähnlich den Rohrabschnitten gemäß der Figuren 2 bis 4 aufeinandergestellt und miteinander
verbunden. Dabei wird es vorteilhaft sein, auch hier nicht dargestellte Zugseile vorzusehen. Auch wird auf die Spitze die in Figur 4 gezeigte Aufsatzplattform gesetzt werden.
In den vorgenannten Figuren sind bevorzugte Ausführungsformen für Eisklettertürme 10a - 1Oe dargestellt worden. Die Form und Größe des Turmes kann auch' je nach geforderten Bedingu ngen modifiziert werden. Also wäre es beispielsweise möglich in der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform nur 3 oder sogar 5 Rohrabschnitte 12 zu verwenden, je nachdem, welche Gegebenheiten am Aufstellungsort bestehen. Auch ist es mö glich, den. Eiskletterturm komplett unzerlegt zu transport! eren, wodurch die Montagezeiten noch kürzer werden.
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Claims (20)

1. Eiskletterturm mit einem demontierbaren Strukturaufbau zur Bildung eines sich nach oben hin verjüngenden Turmes, wobei an der Außenseite des Strukturaufbaus Kühlleitungen vorgesehen sind, die mit mindestens einer zentralen Kühlvorrichtung verbunden sind.
2. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strukturaufbau aus einer Gitterstruktur aufgebaut ist, die aus einer Vielzahl miteinander verbundener Gitterstäbe oder Gitterrohre besteht, wobei an der Gitterstruktur Füllplatten befestigt sind.
3. Eiskletterturm nach Ansprüch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllplatten wärmedämmend ausgeführt Sind.
4. Eiskletterturm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strukturaufbau im Horizontalschnitt rund oder polygonal aufgebaut ist.
5. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strukturaufbau aus mehreren, im wesentlichen trapezförmig ausgebildeten Seitenwandelementen besteht, die vertikal aufgestellt und entlang der Seitenwände miteinander verbunden sind.
6. Eiskletterturm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seitenwandelement eine tragende Stützstruktur sowie integrierte Kühlleitungen umfaßt.
7. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strukturaufbau aus mehreren Rohrabschnitten besteht, die aufeinander gestapelt sind und durch mindestens eine im Inneren vorgesehene Zugankereinrichtung zusammengehalten wird.
8. Eiskletterturm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrabschnitte aus Stahlbeton, Kunststoff oder Metall bestehen.
9. Eiskletterturm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne oder alle Rohrabschnitte sich nach oben hin verjüngen.
10. Eiskletterturm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugankereinrichtung aus 3-5 metallischen Spannseilen besteht.
11. Eiskletterturm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei aufeinanderstehenden Rohrabschnitten Ringadapter für die Führung und Zentrierung der Rohrabschnitte vorgesehen sind.
12. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Spitze des Strukturaufbaus eine Aufsatzplattform angebracht ist, an der Einrichtungen zur Befestigung von Halte- und Arbeitsseilen vorgesehen sind.
13. Eiskletterturm nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsatzplattform mindestens einen Auslegerarm aufweist, der seitlich nach außen absteht.
14. Eiskletterturm nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß vier in alle Himmelsrichtungen sich erstreckende Auslegerarme vorgesehen sind.
15. Eiskletterturm nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittig gelagerter, drehbarer Auslegerarm vorgesehen ist.
16. Eiskletterturm nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein über den mindestens einen Auslegerarm gehaltener Wassersprühkranz vorgesehen ist, der Sprühdüsen an der Innenseite aufweist und mittels Aufsprühen von Wasser auf die Kühlleitungen die Eisschicht ausbildet.
17. Eiskletterturm nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine vertikal sich erstreckende Wassersprühleiste am Auslegerarm gehalten wird, die durch Aufsprühen von Wasser auf die Kühlleitungen die Eisschicht ausbildet.
18. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlleitungen mittels eines Wasser- Glykolgemisches durchströmt werden.
19. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlleitungen mittels eines Verdampfungs- Kühlmittels durchströmt werden.
20. Eiskletterturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenwand des Strukturaufbaus Haltegriffe zur Verwendung als Kletterturm ohne Eisschicht befestigbar sind.
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Free format text: FORMER OWNER: ERHARD FISOLER,THOMAS MEZGER, , DE

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EUROVIVA GMBH, DE

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R071 Expiry of right
R071 Expiry of right