[go: up one dir, main page]

DE102008032515A1 - Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen - Google Patents

Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen Download PDF

Info

Publication number
DE102008032515A1
DE102008032515A1 DE102008032515A DE102008032515A DE102008032515A1 DE 102008032515 A1 DE102008032515 A1 DE 102008032515A1 DE 102008032515 A DE102008032515 A DE 102008032515A DE 102008032515 A DE102008032515 A DE 102008032515A DE 102008032515 A1 DE102008032515 A1 DE 102008032515A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
chemicals
barrier
oil barrier
cellular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008032515A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Heigl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102008032515A priority Critical patent/DE102008032515A1/de
Publication of DE102008032515A1 publication Critical patent/DE102008032515A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/08Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material
    • E02B15/0857Buoyancy material
    • E02B15/0885Foam
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/08Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/20Controlling water pollution; Waste water treatment
    • Y02A20/204Keeping clear the surface of open water from oil spills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Removal Of Floating Material (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)

Abstract

Durch das Ausbringen einer Ölsperre an der Unfallstelle mittels dort hergestelltem Kunststoffmaterial kann schnell und sicher ein Ausbreiten des Öls oder Schadstoffen verhindert werden. Die Sperre wird beim Ausbringen durch Chemikalien aufgeschäumt und dabei mit einer Verstärkung wie z. B. Seil versehen. Dadurch ist möglich, sicher das Öl durch die ausgebrachte Sperre zurückzuhalten und falls nötig wegzuschleppen oder zu sichern. Dies ist besonders in Küsten- oder Ufernähe wichtig.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ölsperre gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und Mittel zur Bekämpfung von Öl auf Wasseroberflächen und weiter eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Ölverschmutzungen auf Wasseroberflächen können verschiedene Ursachen haben. Zu diesen zählen natürliche Ursachen wie das spontane Austreten von Erdöl in, am Rand oder in der Nähe eines Gewässers. Weitaus die meisten Fälle beruhen aber auf, von Menschen teils aus Unachtmerksamkeit, teils willentlich verursachten Verschmutzungen wie z. B. Spülen von Tankschiffen auf See und auf Unfälle wie z. B. Bersten von Pipelines oder Tankhavarien oder Unfälle in Häfen. Vor allem die letzt genannten führen in Küstengebiete zu verheerenden Katastrophen, was vor allem auf das enorme Fassungsvermögen an Öl oder Chemikalien moderner zurückzuführen ist, daß ausreichend ist, ganze Küstenstreifen oder Wattenmeere zu verunreinigen. Eine anschließende Reinigung ist meist nur unvollständig und mit erheblichen finaziellen und personellem Einsatz möglich. Die Schädigung von Flora und Fauna wirkt sehr lange und fügen in Küstengebieten der Touristik große finanziellen Einbußen zu. Schädigungen durch auslaufendes Öl oder Schadstoffen können auf verschiedenen Gewässern wie Bächen, Flüssen, Kanälen, Seen, Meeren oder Hafenbecken auftreten. Es ist daher das Bestreben, das ausgelaufende Öl oder Schadstoffe möglichst schnell und vollständig zu entfernen. Kleinere öl oder Schadstofflachen können dabei, zumindest bei ruhiger Wasseroberfläche, abgesaugt werden. Dieses Verfahren ist jedoch für größere Öl oder Schadstoffunfälle ungeeignet. Beider Ölbekämpfung auf Wasseroberflächen ergeben sich verschiedene Probleme insbesondere ein Zeit und Mengenproblem.
  • Das auslaufende Öl oder Schadstoffe bilden dort nähmlich einen mehr oder weniger zusammmenhängenen, auf der Wasseroberfläche schwimmenden Öl oder Schadstoffteppich. Dieser Ölteppich breitet sich durch Wind oder Strömung ständig aus und wird in kleinere Ölteppiche zerrissen, wodurch seine Bekämpfung erheblich erschwert wird.
  • Hieraus läßt sich entnehmen, daß eine Öl oder Schadstoffbekämpfung möglichst schnell erfolgen muß um eine Ausbreitung des Ölteppichs eindämmen zu können. Wenn Wind oder Strömung den Ölteppich auf eine Küstenregion zutreiben, ist seine Bekämpfung ein Wettlauf gegen die Uhr. Das Zeitproblem ist daher ein wesentlicher Faktor bei der Öl oder Schadstoffbekämpfung auf Wasseroberflächen. Für derartige Unfälle ist bis heute kein zufriedenstellendes oder nur ungenügende Verfahren oder Mittel bekannt geworden. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung, Mittel und Verfahren zur Öl oder Schadstoffbekämpfung auf Wasseroberflächen anzugeben, mit der schnell, wirksam und umweltfreundlich eine Ausbeitung des Ölteppichs und eine Verschmutzung von Ufern und Küstenregionen vermieden werden kann. Dabei kann es möglich sein das ausgelaufene Öl aufzufangen und wieder zu verwerten. Um dies zu erreichen wird eine Ölsperre um die Unfallstelle oder so angebracht, daß Öl oder Schadstoffe zum aufnehmen und entfernen eingdämmt oder bei Wind oder Strömung abgeleitet werden kann. Der Vorteil des Verfahren, Mittel und Virrichtung ist, daß die Herstlung und das Ausbringen der Ölsperre am Unfallort mittels Aufschäumen von Chemikalien vorzugsweise weicher Pu-Schaumstoff, geschehen kann. Beim Aufschäumen der Chemikalien sollte als Verstärkung ein Seil, Leine oder Gewebe aus zugfestem Material mit eingeschäumt werden. Dies ist wichtig um die Ölsperre oder Wall vor dem auseinanderreißen zu bewahren. Auch ist es möglich, das durch die Ölsperre eingeschlossene Öl oder Schadstoffe wegzuschleppen, oder an einer gewollten Stelle festzuhalten, wobei das schleppen vorzugsweise mit einem Boot geschiet und das festsetzen der Ölsperre mit Ankern oder Treibankern geschehen kann. Die aufgeschäumte Ölsperre sollte geringe Mengen an Wasser aufnehmen können, wodurch erreicht wird, daß die Ölsperre zwar schwimmfähig ist, aber trotzdem bei Wellengang auf bzw. teilweise in dem Wasser verbleibt sodaß das eingedämmte öl oder Schadstoffe nicht unter der Ölsperre entweichen können. Das Aufschäumen geschieht mit einer mobilen Anlage, welche schnell auf einem Schiff instaliert werden kann und auch in Notfällen durch Helikopter transportiert werden. Da die Anlagen auch während des Betriebes nachgefüllt werden können, könnte man eine Ölsperre in endloser Länge herstellen und ausbringen.
  • Auch kann bei der Herstellung der Ölsperre am Unfallort der Durchmesser sowie die Form bestimmt werden, sodaß die Ölsperre den den Verhältnissen entsprechend eingesetzt werden kann. Es könnte z. B. statt einer runden Röhre auch die Form einer acht (zwei runde Röhren welche miteinander verbunden sind) gewählt werden. Dabei würde eine Röhre im Verband mit einer Zugleine ausgeschäumt und die andere Röhre mit Wasser befüllt werden, wodurch die Ölsperre durch die mit Wasser befüllte Röhre die ausgeschäumte Röhre durch ihr Gewicht an das Wasser binden und ein abtreiben bei Wind und Wellengang erschweren. Bei der Herstellung der Ölsperre könnte auch reflektierende Folie verwendung finden um auch bei schlechten Sichtverhältnissen die Ölsperre gut sichtbar zu machen. Bei der Anwendung von Folie, kann diese von Rollen abgespult in die gewünschte Form gebracht und durch eine Schweißnaht oder durch verkleben fiziert werden. Bei diesem Vorgang kann die Röhre ausgeschäumt oder in einer anderen Form auch die zweite Röhre gleichzeitig mit Wasser befüllt werden. Das Ausbringen der Sperre kann wie folgt ausgeführt werden.
  • Eine Leine oder Seil wird durch die Aufschäumöffnung durch die auszuschäumende Röhre geführt und mittels Anker, Treibanker, an Land oder Schiff befestigt. Auf diese Weise kann das Fahrzeug mit der Aufscäumanlage während der Fahrt die Ölsperre herstellen und ausbringen. Da bei diesem Verfahren die Länge der Ölsperre beinahe endlos sowie in Form und Durchmesser variabel hergestellt werden kann, ist die Erfindung auch bei größeren Ölunfällen gut für die Ölbekämpfung geeignet. Die Ölsperre kann z. B. so ausgebracht werden, daß bei einem Ölunfall in strömenden Gewässern das Öl so abgeleitet wird, daß es an einer gewollten Stelle zum entfernen oder aufnehmen zusammengeführt werden kann.
  • Die Herstellung der Ölsperre aus Chemikalien am Unfallort ist vorteilhaft, da die Chemikalien z. B. PU-Schaum, durch das Aufschäumen ein vielfaches ihres Volumen nach dem aushärten erreichen. Dadurch kann die Ölsperre kostengünstig und sicher hergestellt und verwendet werden. Nachdem die Ölsperre ihren Zweck erfüllt hat und nicht mehr benötigt wird, kann sie durch ein Schiff aufgenommen werden und durch zerkleinern (z. B. Schrättern) in Ballen gepresst entsorgt werden
  • Das beim pressen eventuell vorkommende Öl oder Schadstoffe kann aufgefangen und wiederverwendet oder entsorgt werden. Eine gewerbliche Nutzung der Erfindung ist durch Umweltvorschriften und den gegebenen Vorsichtsmaßnahmen nach dem Verursacherprinzip und Schadensregulierung gegeben, da noch viel größere Schäden und Kosten vermieden werden.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Eingangs gestellte Aufgabe in besonders vorteilhafte Weise.
  • Die vorstehend beschriebene Ausführungsform ist lediglich ein Beispiel und soll den durch die Patentansprüche definierten Schutzbereich in keiner Weise einschränken. Es sind zahlreiche Abwandlungen und Veränderungen möglich, ohne den Erfindergedanken zu verlassen. Eine Abwandlung kann daraus bestehen, daß die ausgeschäumte Sperre wasserdicht ist und beim ausschäumen an der unteren Seite der Sperre ein wasseraufnehmendes Material angebracht oder mit angeschäumt wird. Durch das Aufnehmen von Wasser bindet das angeschäumte Material durch sein Gewicht die Sperre an die Wasseroberfläche, sodaß bei Dünung und Wellengang das Öl oder Schadstoffe nicht unter der Sperre entweichen können. Dadurch wird vermieden, daß sich das Öl oder Schadstoffe ungewollt ausbreiten und somit das Entfernen und Aufnehmen derselben erschwert. Weiterhin ist es bei längeren ausgebrachten Sperren möglich, diese mittels Ankerleinen mit Ankern oder Treibankern zu sichern. Dies ist besonders wichtig um eine längere Sperre vor einer Küste oder Strand an dem gewollten Ort festzuhalten um zu verhindern, daß Öl oder Schadstoffe Küste oder Strand verunreinigen. Dabei wäre es wichtig, die Ankerleinen zu markieren um bei um bei einem eventuellem wegschleppen oder Aufnehmen der Sperre die Anker einholen zu können. Des weiteren ist es möglich die Sperre mittels Flaggen oder Lichtquellen zu markieren, sodaß die Sperre für andere Fahrzeuge gut erkennbar ist. Beim Ausbringen in Wasseroberflächen mit Strömung oder bei stehendem Gewässer mit stetigem Wind aus günstiger Richtung, kann die Öl oder Schadstofflache durch ein kanalähnliches anlegen der Sperren das Öl an einen gewollten Ort ab oder umgeleitet werden, wo es dann aufgenommen und entfernt werden kann.
  • Bei strömenden Gewässern könnte durch das kanalähnliche anlegen von Ölsperren das Öl oder Schadstoffe an einen vorgegebenen Ort leiten um das Aufnehmen und Entferne des Öls zu erleichter und dadurch ein abtreiben des Öls oder Schadstoffen zu vermeiden. Dadurch wird auch vermieden, daß z. B. bei Unfällen auf Flößen eine Kilometerlange Verunreinigung stattfindet.
  • Auch diese beschriebene Ausführungsform ist lediglich ein Beispiel und soll den durch die Patentansprüche definierten Schutzbereich in keiner Weise einschränken.
  • Es könnte auch die Möglichkeit genutzt werden um das Ausschäumen mit Zugleine auch ohne Folie zu gestalten.
  • Auch könnte statt einer Folie ein Netzartiges Gewebe Verwendung finden wobei eventuell eine Zugleine überflüssig wäre.
  • 1
    Ölsperre
    2
    Verstärkung, Zugleine
    3
    Folie
    4
    Anker
    5
    Unfallstelle
    6
    Strömungsrichtung
    7
    Ölaufnahmestelle
    8
    abgeleitetes Öl
    9
    Strömungsrichtung des abgeleiteten Öls
    10
    Strand Ufer, Küste
    11
    Wasserfüllung
    12
    Wasseroberfläche
    13
    Niet-Klebe-Verbindung
    14
    Folienrolle
    15
    Schiff zum ausbringen oder Schleppen
    16
    Lichtquelle
    17
    Flaggen
    18
    Fluß, See oder Meeresboden
    19
    Treibanker

Claims (6)

  1. Herstellen einer Ölsperre aus Chemikalien an der Ölunfall stelle durch das Aufschäumen von Chemikalien zu Schaumstoff oder schaumstoffähnlichem Material.
  2. Beim Herstellen der Ölsperre wird eine Verstärkung mit eingeschäumt, sodaß die Sperre auch schleppfähig ist.
  3. Die Sperre kann mittels Anker oder Treibanker gesichert werden.
  4. Die Sperre ist mit reflektierender Farbe gut erkennbar und kann mit Flaggen oder Lichtquellen versehen werden.
  5. Das Aufnehmen der Ölsperre, nachdem die Ölbekämpfung beendet ist, geschieht durch ein Schiff wobei die Ölsperre ausgepresst und zerkleinert in Ballen gepresst entsorgt wird.
  6. Die Anlage zum Aufschäumen der Ölsperre ist mobil und kann in kürzester Zeit in Gebrauch genommen werden.
DE102008032515A 2008-07-10 2008-07-10 Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen Withdrawn DE102008032515A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008032515A DE102008032515A1 (de) 2008-07-10 2008-07-10 Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008032515A DE102008032515A1 (de) 2008-07-10 2008-07-10 Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008032515A1 true DE102008032515A1 (de) 2010-02-04

Family

ID=41461287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008032515A Withdrawn DE102008032515A1 (de) 2008-07-10 2008-07-10 Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008032515A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011008963A1 (de) * 2011-01-19 2012-07-19 Oil Spill Cleaning and Rescue Solution F.Z.C. Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung und Ausbringung einer mehrschichtigen Bahn zur Bekämpfung einer Ölkontamination auf einem Gewässer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011008963A1 (de) * 2011-01-19 2012-07-19 Oil Spill Cleaning and Rescue Solution F.Z.C. Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung und Ausbringung einer mehrschichtigen Bahn zur Bekämpfung einer Ölkontamination auf einem Gewässer
DE102011008963B4 (de) * 2011-01-19 2012-11-15 Oil Spill Cleaning and Rescue Solution F.Z.C. Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung und Ausbringung einer mehrschichtigen Bahn zur Bekämpfung einer Ölkontamination auf einem Gewässer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1929751A1 (de) Schwimmbaum
DE2015421A1 (de)
DE1784765A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von OElprodukten auf Wasserflaechen
DE102017104457A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines Blasenschleiers in Gewässern
DE3810493A1 (de) Vorrichtung zum eindaemmen von ausgelaufenen fluessigkeiten
DE102008032515A1 (de) Mittel, Verfahren und Vorrichtung zur Bekämpfung von Öl und/oder Schadstoffen auf Wasseroberflächen
DE2341479A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verlegen einer flexiblen schutzmatte unter wasser
EP0680536B1 (de) Ölbarriere
DE3806265C2 (de)
DE7604627U1 (de) Oelsperre
DE2002384A1 (de) Kuenstlicher Seetang und Verfahren zum Verankern des Seetangs im Boden eines Gewaessers
DE3913575C2 (de) Verfahren zum Trennen und Aufnehmen von Ölteppichen auf Gewässern
DE4222438A1 (de) Öladsorber zur Absicherung von auf dem Wasser schwimmenden Öllachen
DE102005046219B4 (de) Verfahren zum Formen, Befüllen und Verlegen von Sackschläuchen
EP0004675B1 (de) Sperre in Form eines Stauwehres zum Aufstauen von auf Gewässern schwimmender Verunreinigungen
DE2602955B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erhöhen und/oder Verstärken und/oder Abdichten von Deichen o.dgl
DE19854974A1 (de) Verfahren und Vorrichtung, um einen Ölteppich oder einen Ölfilm von einer Wasseroberfläche zu entfernen
DE2343989A1 (de) Vorrichtung zur gewinnung von auf dem wasser verteilten verunreinigungsprodukten, insbesondere erdoelprodukten
DE1634197C3 (de) Vorrichtung zum örtlichen Begrenzen von auf der Wasseroberfläche sich aus leckgeschlagenen Tankschiffen ausbreitendem Öl
DE20110160U1 (de) Seekabelschwimmer
DE3500581A1 (de) Tankschiff zur aufnahme von durch aussetzbare eigene oelskimmer von dem seitlich ablaufenden fahrwasser abgeschoepftem oel
DE10300922A1 (de) Sperrvorrichtung für auf einer Flüssigkeitsoberfläche schwimmende flüssige und/oder feste Stoffe, insbesondere Ölsperre, sowie Sicherheitseinrichtung aufweisend die Sperrvorrichtung und Verfahren zum....
DE10226618A1 (de) Barrieren- oder Sperrvorrichtung
DE102011008963B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung und Ausbringung einer mehrschichtigen Bahn zur Bekämpfung einer Ölkontamination auf einem Gewässer
DE102008008233A1 (de) Schwimmfähige Sperreinrichtung in einem Gewässer

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal