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DE102008019847A1 - Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerks - Google Patents

Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerks Download PDF

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DE102008019847A1
DE102008019847A1 DE200810019847 DE102008019847A DE102008019847A1 DE 102008019847 A1 DE102008019847 A1 DE 102008019847A1 DE 200810019847 DE200810019847 DE 200810019847 DE 102008019847 A DE102008019847 A DE 102008019847A DE 102008019847 A1 DE102008019847 A1 DE 102008019847A1
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Germany
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adapter
building
concrete
connection
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DE200810019847
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Inventor
Werner Univ.-Prof.Dr.-Ing. Seim
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Universitaet Kassel
Original Assignee
Universitaet Kassel
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    • E04C3/22Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members built-up by elements jointed in line
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerkes, wobei der Adapter (10) durch ein oder mehrere Bewehrungselemente (20) mit dem Bauwerk in Verbindung steht, wobei der Adapter (10) einen Betonkopf mit einer Oberflächenzugfestigkeit von 15 bis 25 N/mm2 aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerkes.
  • Bauwerke bzw. Brückenbauwerke oder auch Gebäude bestehen aus den unterschiedlichsten Materialien, so beispielsweise aus Beton, Natursteinen oder auch Ziegeln. An derartigen Bauwerken sollen häufig die unterschiedlichsten Gegenstände befestigt werden. Dies sind beispielsweise Geländer oder Ähnliches. Die Befestigung solcher Teile erfolgt üblicherweise durch den Einsatz von Dübeln. Die Verdübelung derartiger Elemente zur Befestigung an einem solchen Bauwerk ist technisch gesehen relativ aufwendig, wenn man bedenkt, dass häufig eine Vielzahl von Löchern gebohrt werden muss, die der Aufnahme der entsprechenden Dübel und nachfolgend der entsprechenden Schrauben dienen.
  • Bei der Herstellung von Bauwerken und insbesondere von Gebäuden, findet die Klebtechnologie immer weitere Anwendung. Dies deshalb, weil insbesondere Epoxidharzkleber hochfeste Klebverbindungen erlauben. Problematisch ist hierbei allerdings, dass die Flächen von Betonbauwerken, beispielsweise die Stirnseite einer Ortbetondecke, nicht derart ist, dass diese für eine Klebverbindung geeignet wäre. Dies deshalb, weil sich auf der Stirnseite üblicherweise immer eine ausgehärtete Zementschlämme befindet, die vor der Anbringung einer Klebverbindung zunächst entfernt werden muss, beispielsweise durch Sandstrahlen und/oder Schleifen. Nachteilig ist weiterhin, dass eine solche Betondecke nur eine relativ geringe Oberflächenzugfestigkeit von etwa 1,5–2,5 N/mm2 aufweist. Das bedeutet, selbst wenn eine Klebverbindung gelingen würde, so würde diese den gestellten statischen Anforderungen meistens nicht genügen, da bereits bei geringfügigen Belastungen, beispielsweise der Fuß eines Geländers, aus der Stirnseite einer solchen Ortbetondecke herausbrechen würde.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, einen Adapter der eingangs genannten Art bereitzustellen, der die Möglichkeit eröffnet, die Grundlage für eine Klebverbindung zu bilden.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder dem Teil eines Bauwerkes Bewehrungselemente aufweist, durch die der Adapter mit dem Bauwerk in Verbindung steht, wobei der Adapter einen Betonkopf aufweist mit einer Druckfestigkeit von > 150 N/mm2. Ein solcher hochfester oder ultra hochfester Beton, der auch unter dem Begriff ”UHPC”-Beton bekannt ist, zeigt aufgrund seiner Konstitution eine Oberflächenzugfestigkeit von 15 bis 25 N/mm2. Dieser Beton ist beschrieben in der DE 10 332 491 B4 . Ein solcher Adapter, der bereits in der Vorfertigung des Bauteils, insbesondere beispielsweise einer Ortbetondecke, unmittelbar im Werk direkt mit der Ortbetondecke über die Anschlussbewehrungen verbunden sein kann, kann unmittelbar die Grundlage für eine Klebverbindung bilden. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Fuß eines Geländers an der Stirnseite des Betonkopfes des Adapter anzukleben. Zu Bemerken ist an dieser Stelle, dass die Klebverbindung selbst, die beispielsweise durch ein Epoxidharzkleber bewirkt wird, im Wesentlichen die gleiche oder gar eine höhere Zugfestigkeit aufweist, als der Beton des Adapters. Die Anschlussbewehrung kann aus Betonstahl, Edelstahl oder Faserverbundwerkstoffen herstellt werden. Die Rückseite des Adapters wird durch Aufrauen oder durch eine profilierte Formgebung so gestaltet, dass die auftretenden Schubkräfte zwischen Adapter und dem Bauwerk, insbesondere z. B. der Ortbetondecke, übertragen werden können.
  • Insgesamt ist festzuhalten, dass sich bei der erfindungsgemäßen Ausbildung solcher Gebäudeteile mit einem solchen Adapter der Montageaufwand hinsichtlich der Befestigung einzelner Bauelemente, gegenüber einer Befestigung mit Dübeln und Schrauben, wesentlich vermindert. Wesentlich erhöht ist auch die Festigkeit gegenüber einer Klebverbindung unmittelbar an einem Bauwerk oder dem Teil eines Bauwerkes, ohne einen solchen Adapter mit einem Kopf aus einem hochfesten Beton, wie er zuvor beschrieben worden ist.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass solche Adapter auch als verlorene Schalung bei der Herstellung eines Betonbauwerkes, beispielsweise einer Ortbetondecke, fungieren können. Insofern ist vorgesehen, dass die Adapter, die insbesondere Bewehrungselemente zur Verbindung mit dem eigentlichen Betonbauwerk aufweisen, unmittelbar mit eingegossen werden können bei der Herstellung beispielsweise einer Ortbetondecke. Vor Ort kann dann ohne weiteren Bearbeitungsaufwand der entsprechende Gegenstand unmittelbar an den Betonkopf des Adapter angeklebt werden.
  • Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielhaft näher erläutert.
  • 1 zeigt schematisch einen Betonbauwerk mit dem erfindungsgemäßen Adapter;
  • 2 zeigt eine Ansicht auf den Adapter gemäß der Linie II-II aus 1;
  • 3 zeigt eine Ansicht gemäß der Linie III-III aus 2.
  • Aus den Figuren ist unmittelbar erkennbar, dass beispielsweise eine Ortbetondecke 1 als Bauwerk oder Teil eines Bauwerkes stirnseitig den Adapter 10 mit dem Betonkopf 10a aufnimmt. Zur Verbindung des Adapters 10 mit der Ortbetondecke dienen Anschlussbewehrungselemente 20, die bei der Herstellung der Ortbetondecke mit eingegossen werden. Insofern fungiert der Adapter 10 als verlorene Schalung, was Kosten spart. Da die stirnseitige Oberfläche 11 des Betonkopfes 10a des Adapters 10 plan ist, kann diese unmittelbar die Grundlage für eine Klebverbindung, beispielsweise für den Fuß eines Geländers bilden. Der Betonkopf 10a des Adapters 10 ist mit einzelnen Fasern durchzogen, wie dies bereits in der DE 103 32 491 B4 beschrieben ist. Diese Fasern sind vliesartig in dem Beton verteilt, und sorgen schlussendlich auch für die hohe Oberflächenzugfestigkeit von 15–25 N/m2. Für die Offenbarung wird in Bezug auf die Ausgestaltung de Betons insofern explizit auf die DE 103 32 492 Bezug genommen.
  • Wie sich aus den 2 und 3 ergibt, sind die Adapter in ihrer Größe durchaus variabel. Das heißt, es besteht die Möglichkeit, beispielsweise für Ortbetondecken, als verlorene Schalung solche Adapter vorzufertigen, und zwar in einer bestimmten Länge, wobei seitlich diagonal einander gegenüberliegend Nasen oder Vorsprünge 12 vorgesehen sind, die zur Verbindung solcher Adapter 10 untereinander einander überlappen. Im Bereich der einander überlappenden Nasen 12 erfolgt die Verbindung der Adapter untereinander ebenfalls vorzugsweise durch eine Klebverbindung.
  • Wesentlich ist weiterhin, dass zwischen dem Betonkopf 10a des Adapters 10 und der Ortbetondecke 1 eine Profilierung 15 vorgesehen ist, um Schubkräfte in Richtung des Pfeils 17 übertragen zu können. Die Profilierung 15 ist sowohl an dem Betonkopf 10a als auch an der Ortbetondecke 1 vorgesehen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10332491 B4 [0005, 0012]
    • - DE 10332492 [0012]

Claims (6)

  1. Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerkes, wobei der Adapter (10) durch ein oder mehrere Bewehrungselemente (20) mit dem Bauwerk in Verbindung steht, wobei der Adapter (10) einen Betonkopf mit einer Oberflächenzugfestigkeit von 15 bis 25 N/mm2 aufweist.
  2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonkopf stirnseitig eine plane Oberfläche (11) aufweist.
  3. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonkopf eine Druckfestigkeit von > 150 N/mm2 aufweist.
  4. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite des Adapters (10) aufgeraut ist, oder eine Profilierung aufweist, so dass auftretende Schubkräfte parallel zur Stirnkante des Betonkopfes (10a) des Adapters (10) verlaufend auf das Bauwerk übertragen werden können.
  5. Verwendung eines Adapters (10) aus Beton, insbesondere eines ultra-hochfesten Betons mit einer Oberflächenzugfestigkeit von 15 bis 25 N/mm2 als Verbindungselement für eine Klebverbindung zwischen einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerkes und einem an dem Bauwerk zu befestigenden Bauteil.
  6. Verwendung eines Adapters (10) aus Beton, insbesondere eines ultra-hochfesten Betons mit einer Oberflächenzugfestigkeit von 15 bis 25 N/mm2 als Schalelement eines Bauwerkes oder Teil eines Bauwerkes.
DE200810019847 2008-04-19 2008-04-19 Adapter für eine Klebverbindung zur Verbindung mit einem Bauwerk oder einem Teil eines Bauwerks Withdrawn DE102008019847A1 (de)

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