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DE19828607A1 - Verfahren zum Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen - Google Patents

Verfahren zum Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen

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DE19828607A1
DE19828607A1 DE1998128607 DE19828607A DE19828607A1 DE 19828607 A1 DE19828607 A1 DE 19828607A1 DE 1998128607 DE1998128607 DE 1998128607 DE 19828607 A DE19828607 A DE 19828607A DE 19828607 A1 DE19828607 A1 DE 19828607A1
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concrete
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reinforcement elements
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Sen Richard Laumer
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Richard Laumer & Co Baute GmbH
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    • E04BUILDING
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    • E04C5/07Reinforcing elements of material other than metal, e.g. of glass, of plastics, or not exclusively made of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G23/00Working measures on existing buildings
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    • E04G23/0218Increasing or restoring the load-bearing capacity of building construction elements

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Abstract

Die Erfindung offenbart ein Verfahren zum - insbesondere nachträglichen - Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen mittels einer Zugbewehrung, die aus einem oder mehreren Zugbewehrungselementen besteht, die an geeigneten Bereichen mit der Oberfläche des zu bewehrenden Betonbauteils verklebt werden; die Erfindung schlägt vor, für die Zugbewehrungselemente einen Faserwerkstoff zu verwenden, bei dem die Fasern im wesentlichen in eine Vorzugsrichtung verlaufen und bei dem der Elastizitätsmodul in Faser-Querrichtung wesentlich kleiner als in Faser-Längsrichtung ist. Ein bevorzugter Faserwerkstoff für die Zugbewehrungselemente ist Holz oder ein Holzverbundwerkstoff.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfah­ ren zum Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 2. Die Erfindung be­ zieht sich insbesondere auf die nachträgliche Verstärkung derartiger Betonbauteile, also von solchen Bauteilen, die bereits Bestandteil von Gebäuden und dergleichen sind.
Fertigteilplatten, die aus einem Verbund von Beton und Holz bestehen, sind weit verbreitet; beispielsweise zeigt das deutsche Gebrauchsmuster GM 78 06 262 eine Fertigteil­ platte dieser Art, bei der die äußere bewehrte Betonschicht direkt auf einen Holzrost mit Hartschaumausfachung gegossen wird. Für die nachträgliche Armierung von Stahl- und Spann­ betonbauteilen, wie sie Gegenstand der vorliegenden Erfin­ dung ist, sind derartige Fertigteile indes nicht geeignet.
Im Stand der Technik ist es ferner bereits bekannt, Holzbalkendecken durch Aufbetonieren einer Betonschicht zu verstärken. Dieses Verfahren kann auch dazu verwendet wer den, bereits vorhandene Holzdecken in Altbauten an eine er­ höhte Belastung anzupassen bzw. zu sanieren. Um bei diesen bekannten Verfahren eine geeignete statische Schubverbin­ dung zwischen dem Holz und dem Beton herzustellen, wird beispielsweise in den deutschen Offenlegungsschriften DE 40 29 124 A1 und DE 196 02 400 A1 vorgeschlagen, senkrechte oder schräggeführte Verbindungsmittel, wie z. B. Schrauben­ bolzen und dergleichen, zu verwenden, die vom Beton her im Holz befestigt werden. Zwischen der Holzdecke und dem Beton ist ferner eine zusätzliche Schicht aus Blech oder eine dünne Bretterauflage vorgesehen, um den Schraubbolzen beim Betonieren einen sicheren Halt zu geben.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 90 17 564.6 sowie aus der PCT-Anmeldung WO 96/21 778 sind weitere Armierungs­ verfahren dieser Art bekannt, bei denen die Balken der Holzdecke zur besseren statischen Verbindung mit dem Beton stellenweise mit Bohrungen oder Einschnitten versehen wer­ den, so daß beim Betonieren Betonzapfen ausgebildet werden, die mit ihrer Stahlbewehrung in die Holzbalken eingreifen und auf diese Weise die Schubverbindung durch unmittelbaren Kontaktdruck herstellen.
Die vorgenannten Verfahren setzen jedoch eine bereits bestehende Holzdecke voraus, so daß ihr Einsatz für die nachträgliche Verstärkung von Stahl- und Spannbetonbautei­ len, mit der sich die vorliegende Erfindung befaßt, weitge­ hend ausscheidet.
Ein Verfahren zum nachträglichen Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 34 11 673.7 bekannt; der Grundgedanke des aus dieser Druckschrift bekannten Verfahrens liegt darin, Stahl- und Spannbetonbauteile in Form von Decken, Unterzügen und der­ gleichen, dadurch zu verstärken, daß an deren (relativ leicht zugänglicher) Unterseite Zugbewehrungselemente in Form von Lamellen angeklebt werden. In Anlehnung an die in den unverstärkten Spannbetonbauteilen bereits vorhandenen stählernen Biegezugbewehrungen wird in dieser Druckschrift vorgeschlagen, die Lamellen ebenfalls aus Stahl zu ferti­ gen, wobei zur besseren Klebbarkeit anstelle des im Inneren befindlichen Rundstahls ein Flachstahl Verwendung findet. Versuche haben bestätigt, daß es mit diesem bekannten Klebe-Armierungsverfahren möglich ist, die Biegezugfestig­ keit eines bereits bestehenden bzw. eingebauten Spannbeton­ bauteils bis zum vierfachen zu erhöhen, wobei die Dicke des Spannbetonbauteils lediglich um einen sehr geringen Betrag in der Größenordnung eines cm erhöht wird.
In jüngster Zeit wurde auch vorgeschlagen, die lamel­ lenförmigen Zugbewehrungselemente aus kohlenstoffaserver­ stärktem Kunststoff (CFK) herzustellen (siehe in diesem Zu­ sammenhang beispielsweise die deutsche Offenlegungsschrift DE 42 13 839 A1, bei der diese Armierungstechnik allerdings für Mauerwerke verwendet wird). Da eine aus CFK gefertigte Lamelle eine um circa fünfmal höhere Zugfestigkeit als Stahl aufweist, läßt sich die Biegezugfestigkeit des ar­ mierten Spannbetonbauteils weiter vergrößeren; alternativ ist es dadurch möglich, die Lamellen entsprechend dünner zu fertigen, so daß ihr Einsatz optisch noch weniger ins Ge­ wicht fällt.
Ein erster Nachteil dieser bekannten Armierungsverfah­ ren ist der relativ hohe Preis; so kostet die für die Ver­ stärkung ausnutzbare zulässige Zugkraft bei Verwendung von Stahlarmierungs-Lamellen derzeit ca. 2,20 DM pro Tonne, während bei CFK-Lamellen sogar 4,20 DM pro erzielte Tonne Zugkraft zu veranschlagen sind.
Ein weiterer, in der Praxis mindestens ebenso gravie­ render Nachteil dieser beiden bekannten Verfahren liegt darin, daß der Klebevorgang äußerst zeit- und damit ent­ sprechend kostenaufwendig ist: Im Falle einer Stahlarmie­ rung muß zur kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem Stahl und dem Klebstoff zunächst die mit dem Klebstoff zu verse­ hende Seite der Lamelle durch ein Sandstrahlverfahren oder dergleichen aufgerauht und anschließend durch einen Primer­ anstrich vor Rost geschützt werden. Die Primeroberfläche muß hieran anschließend durch Behandlung mit Schmirgelpa­ pier ausreichend angeschliffen und darüber hinaus noch ent­ fettet werden, wozu ein geeignetes Lösungsmittel benötigt wird.
Bei Verwendung von CFK-Lamellen ist der Aufwand zur Reinigung der Oberfläche noch höher, weil die vorhandenen Kohleabriebteile durch geeignete Lösungsmittel entfernt werden müssen, da ansonsten der Haftverbund vermindert wird; darüber hinaus ist eine noch größere Sorgfalt beim Klebevorgang erforderlich, weil der Kleberauftrag sowohl auf die Lamelle wie auch den Beton erfolgen muß.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 2 derart weiter­ zubilden, daß sowohl die Materialkosten als auch die Ar­ beitskosten beim Anbringen der Verstärkungselemente deut­ lich reduziert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 bzw. 2 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Die Erfindung schlägt gemäß Anspruch 1 somit vor, für die Zugbewehrungselemente einen Faserwerkstoff zu verwen­ den, und zwar einen solchen, bei dem die Fasern im wesent­ lichen in eine Vorzugsrichtung verlaufen und bei dem der Erlastizitätsmodul in Faser-Querrichtung deutlich kleiner als in Faser-Längsrichtung ist. Untersuchungen haben über­ raschend gezeigt, daß eine derartige Faserstruktur einer­ seits in der für die erfindungsgemäßen Verstärkungszwecke nötigen Längsrichtung (bei ausreichender Materialdicke) ei­ ne für alle bekannten Anwendungsfälle genügende Druck- und Zugfestigkeit aufweist, während es andererseits der in der Querrichtung relativ geringe Erlastizitätsmodul dem Kleb­ stoff sehr leicht macht, in die Faserstruktur einzudringen. Mit der Erfindung ist es daher möglich, die Zugbewehrungs­ elemente praktisch ohne Vorbehandlung ihrer Oberfläche oder zumindest mit einem fast vernachlässigbaren Aufwand mit den Spannbetonbauteilen zu verkleben; somit können die Arbeits­ kosten bei der Materialvorbereitung und der Montage mit der Erfindung deutlich reduziert werden.
Ein weiterer, wesentlicher Gesichtspunkt der Erfindung ist gemäß der Lehre des unabhängigen Anspruchs 2 darin zu sehen, daß als Material, das die gemäß Anspruch 1 geforder­ ten Eigenschaften aufweist, überraschend Holz bzw. Holzver­ bundwerkstoff ermittelt werden konnte. Obgleich es die ge­ genüber Stahl oder CFK-Material geringere Zugfestigkeit von Holz oder Holzverbundwerkstoff in der Regel erforderlich macht, die erfindungsgemäßen Holz-Zugbewehrungselemente bzw. -Lamellen in größerer Dicke herzustellen, als Stahl- oder CFK-Lamellen gleicher Zugfestigkeit, können mit diesem von der Erfindung bevorzugten Material die reinen Material­ kosten gegenüber dem Stand der Technik ebenfalls deutlich gesenkt werden: in Praxisversuchen konnten überschlägig Ko­ sten in Höhe von ca. 0,60 bis 0,90 DM pro Tonne Zugkraft realisiert werden, also circa ein Drittel der Kosten von Stahl und nur ein Sechstel derjenigen von CFK-Material.
In Abkehr von den bislang bekannten Verfahren beruht die Erfindung darüber hinaus auf der Erkenntnis, daß die Verwendung hochfester Materialien wie Stahl oder CFK des­ halb sehr oft nicht nötig ist, weil in vielen Anwendungs­ fällen der zusätzliche Verlust an lichter Höhe aufgrund der größeren Bemessungsdicke von Holz keine Rolle spielt, wobei in diesem Zusammenhang ferner zu berücksichtigen ist, daß die größere Konstruktionsdicke des verstärkten Bauteils zum Teil durch die entsprechend geringere Durchbiegung ohnehin wieder kompensiert wird. Somit kann die Lehre der Erfindung bei fast allen praktisch vorkommenden Verstärkungsaufgaben Anwendung finden.
Im übrigen ist es entsprechend der Lehre des Anspruchs 6 sogar möglich, das zu verstärkende Betonbauteil ganzflä­ chig bzw. mattenartig mit erfindungsgemäßen Zugbewehrungs­ elementen zu bekleben, so daß die Bewehrungsdicke ggf. gar nicht größer sein muß als bei Verwendung von Stahllamellen oder von mehreren übereinandergeschichteten CFK-Lamellen; somit kann auch mit der Erfindung etwa die gleich geringe Raumhöhenbeschränkung erzielt werden wie bei Einsatz von Stahl oder CFK.
Zusammenfassend ist daher festzuhalten, daß es die Er­ findung ermöglicht, sowohl die Arbeitskosten bei der Monta­ ge als auch die reinen Materialkosten gegenüber den bekann­ ten Verfahren deutlich zu senken, während die demgegenüber größere Materialstärke der Holzlamellen in der Praxis kaum eine Rolle spielt.
Eine weitere Kosteneinsparung läßt die Erfindung auch im Hinblick auf die Materialkosten beim Klebstoff erwarten: Vorversuche haben bereits gezeigt, daß wahrscheinlich die positiven Eigenschaften seiner Mikro- und Makrostrukturen dazu führen, daß Holz beim Kleben eine wesentlich höhere Schubverankerungskraft aufnimmt als Stahl oder CFK-Materi­ al. Somit wird es möglich sein, ausreichend große Veranke­ rungskräfte an den zu verstärkenden Beton- und Spannbeton­ bauteilen auch mit vergleichsweise preiswerten Klebstoffen zu erzielen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das erfindungsgemäße Material der Zugbewehrungselemente in Form eines Faserwerkstoffs wie insbesondere Holz eine wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit aufweist als Stahl oder CFK. Im Falle eines Brandes dringt die Brandhitze daher erst we­ sentlich später bis zum Klebstoff vor, so daß die Verkle­ bung der Armierung erst entsprechend später zerstört wird. Hierin liegt ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsvor­ teil der Erfindung. Die Abbrandfestigkeit kann im übrigen noch weiter erhöht werden, indem gemäß der Lehre des An­ spruchs 3 die Breite der Klebeflächen zwischen den Zugbe­ wehrungselementen und der Betonoberfläche kleiner gewählt wird als die jeweilige Breite der Zugbewehrungselemente, wodurch die Wärme noch später zum Klebstoff vordringt. Ein ähnlicher Effekt läßt sich gemäß Anspruch 4 erzielen, indem mindestens die seitlichen Randbereiche der Klebeflächen zwischen den Zugbewehrungselementen und der Betonoberfläche mittels eines unbrennbaren Klebers verklebt werden.
Ein noch anderer Vorteil der Erfindung liegt schließ­ lich darin, daß sich das erfindungsgemäße Material der Zug­ bewehrungselemente in Form eines Faserwerkstoffs wie insbe­ sondere Holz im Gegensatz zu Stahl oder CFK-Material auch an den Seitenkanten leicht verkleben läßt. Dadurch ist es gemäß der Lehre des Anspruchs 5 möglich, an denjenigen Be­ reichen, an denen die Zugbewehrungselemente den größten Schubspannungen ausgesetzt sind, seitliche Verstärkungsele­ mente anzuordnen, die sowohl mit den Seitenkanten des je­ weils zu verstärkenden Zugbewehrungselements als auch mit der Betonoberfläche verklebt werden. Somit kann eine ge­ zielte Verstärkung besonders beanspruchter Bereiche vorge­ nommen werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeich­ nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 anhand eines Querschnitts ein erstes Ausführungs­ beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 2 anhand eines Querschnitts ein zweites Ausfüh­ rungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 3A und 3B eine Ausführungsform, bei der seitliche Verstärkungselemente verwendet werden;
Fig. 4 eine Klebevariante, bei der der Klebstoff an den Randbereichen ausgespart wird;
Fig. 5A und 5B eine Ausführungsform, bei der die Zugbe­ wehrungselemente und die Verstärkungselemente mit Profilie­ rungen in der Klebefläche versehen sind; und
Fig. 6 die Anwendung der Erfindung bei einer Stahlbeton­ rippendecke.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel wird die Erfindung zur Verstärkung bzw. Armierung eines Stahlbetonbauteils in Form einer Stahlbetondecke 1 einge­ setzt. Für die Zwecke der nachfolgenden Beschreibung sei angenommen, daß die gezeigte Decke 1 im ursprünglichen Bau­ zustand als ausreichend dimensioniert angesehen wurde, die erfindungsgemäße Armierung somit erst nachträglich bzw. bei alter Bausubstanz vorgenommen werden soll. Jedoch kann die erfindungsgemäße Armierung auch bereits bei Neubauten in die Planung mit einbezogen werden, um die Kosten für die Herstellung der Decke zu verringern: einerseits läßt sich die Tragfähigkeit der Decke mit Hilfe der Erfindung nämlich leicht um den Faktor 2 bis 3 vergrößern, während anderer­ seits die zusätzliche Armierung wesentlich weniger Zusatz­ kosten und eine deutlich geringere Durchbiegung verursacht als eine gleich tragfähige Betondecke.
An denjenigen Bereichen der Unterseite der Betondecke 1, an denen ein erfindungsgemäßes Zugbewehrungselement 2 aus Holz oder Holzverbundwerkstoff angeklebt werden soll, wird die Oberfläche des Betons mit Hilfe bekannter Verfah­ ren wie beispielsweise durch Sandstrahlen oder mittels ei­ nes sogenannten Nadelhammers aufgerauht. Anschließend wird die Kontaktfläche des Zugbewehrungselements 2 mit Klebstoff 3 bestrichen, worauf das Zugbewehrungselement 2 an die Decke angepreßt und dort bis zum Aushärten des Klebstoffs 3 mittels eines nicht näher gezeigten Preß- oder Stützelements festgehalten wird. Dieser Vorgang kann mit bekannten Maßnahmen und Klebetechniken durchgeführt werden und soll hier nicht näher erläutert werden.
Aufgrund der Faserstruktur von Holz, bei der die Fasern im wesentlichen in eine Vorzugsrichtung verlaufen und der Erlastizitätsmodul in Faser-Querrichtung deutlich kleiner als in Faser-Längsrichtung ist, kann der Klebstoff 3 sehr leicht in die Faserstruktur der Oberfläche des Zugbeweh­ rungselements 2 eindringen und sich mit dem Holz zur Auf­ nahme großer Schubverankerungskräfte verbinden. Wegen die­ ser guten Verklebung werden vom Zugbewehrungselement 2 hohe Zugkräfte in Längsrichtung aufgenommen, so daß die gezeigte Ausführungsform trotz geringer Kosten hervorragende Armie­ rungseigenschaften aufweist.
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem der Fig. 1 dadurch, daß die Betondecke 2 ganz­ flächig mit Zugbewehrungselementen 2 beklebt wird (wobei in der Zeichnung lediglich ein Zugbewehrungselement gezeigt ist), so daß die Dicke der Zugbewehrungselemente 2 entspre­ chend geringer ausfällt; wenn die lichte Höhe der Beton­ decke eine Rolle spielt, kann diese Ausführungsform gegen­ über der ersten von Vorteil sein.
Die Fig. 3A und 3B zeigen eine Weiterbildung der Erfin­ dung, bei der ein Zugbewehrungselement 2a in demjenigen Be­ reich der Betondecke 1, bei dem diese an eine Mauer 1a an­ grenzt, mit Hilfe von seitlichen Verstärkungselementen 2b gezielt verstärkt wird. Aufgrund der Querkräfte einer Decke treten dort bekanntlich die größten Schubkräfte auf, so daß diese partielle Verstärkung an dieser Stelle besonders sinnvoll ist. Es versteht sich, daß weitere Verstärkungs­ elemente 2b an anderen, ebenfalls stärker belasteten Stel­ len angebracht werden können. Die Verstärkungselemente 2b werden, wie aus der Fig. 3B hervorgeht, nicht nur mir der Decke 1, sondern auch mit dem betreffenden Zugbewehrungse­ lement 2a seitlich verklebt.
Fig. 4 zeigt eine besondere Variante der Verklebung der erfindungsgemäßen Zugbewehrungselemente 2: um im Falle ei­ nes Brandes die Zeitdauer zu vergrößern, die die Brandhitze benötigt, um den Klebstoff 3 zu gefährden, werden seitliche Randstreifen R nicht mit Klebstoff versehen, so daß diese Randstreifen eine zusätzliche Wärmeisolationsstrecke bil­ den. Alternativ hierzu ist es auch möglich, die Zugbeweh­ rungselemente 2 zumindest in diesen Randbereichen mittels eines unbrennbaren Klebers mit der Betonoberfläche zu ver­ kleben oder an diesen Bereichen Brandisolierstoffteile vor­ zusehen.
In den Fig. 5A und 5B ist eine Variante der Erfindung gezeigt, bei der die Zugbewehrungselemente 2 sowie die Verstärkungselemente 2b zur Vergrößerung der Verbundflächen und damit zur Erhöhung der Verbundkräfte an ihren zu verklebenden Seitenteilen Längs- und Querprofilierungen aufweisen. Je nach Anwendungsfall können auch nur Längspro­ filierungen oder nur Querprofilierungen vorgesehen werden. Die Profilierungen können selbstverständlich auch dann ver­ wendet werden, wenn keine Verstärkungselemente vorgesehen sind.
Die Erfindung kann neben den hier gezeigten Decken selbstverständlich auch zur Armierung anderer Stahlbeton­ teile verwendet werden, wie etwa Stützpfeiler, Wandscheiben und dergleichen.
Ein weiterer Anwendungsfall der Erfindung ist in Fig. 6 gezeigt: in dieser Figur ist eine Stahlbetonrippendecke dargestellt, die aus Stahlbetonfertigteilrippen 1a und Leichtbetondeckensteinen 1b mit einem Ortbetonverguß 1 be­ steht, wobei unterhalb der Stahlbetonfertigteilrippen 1a Bewehrungsdrähte 1c vorgespannt sind. Eine solche Stahlbe­ tonrippendecke wird häufig als Stalldecke verwendet, wobei in diesem Fall die Bewehrungsdrähte 1c der aggressiven Stall-Luft ausgesetzt sind und somit leicht durch Rost ge­ schädigt werden. In diesem Fall läßt sich die volle Tragfä­ higkeit wieder herstellen, indem entsprechend der Lehre der Erfindung Zugbewehrungselemente 2 dort angeklebt werden, wo auch die Bewehrungsdrähte 1c verlaufen. Diese Plazierung der Zugbewehrungselemente 2 hat den zusätzlichen Vorteil, daß ein weiteres Rosten der Bewehrungsdrähte 1c verhindert werden kann.
Die erfindungsgemäßen Zugbewehrungselemente 2 bzw. die gezeigten Verstärkungselemente 2b bestehen vorzugsweise aus Vollholz, Brettschichtholz, Furnierschichtholz oder Holzwerkstoffplatten.
Weitere Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der Zeichnung, auf deren Offenbarungs­ gehalt ausdrücklich hingewiesen wird.

Claims (8)

1. Verfahren zum - insbesondere nachträglichen - Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen (1) mittels einer Zugbe­ wehrung, die aus einem oder mehreren Zugbewehrungselementen (2; 2, 2a) besteht, die an geeigneten Bereichen mit der Ober­ fläche des zu bewehrenden Betonbauteils (1) verklebt werden, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zugbewehrungsele­ mente ein Faserwerkstoff verwendet wird, bei dem die Fasern im wesentlichen in eine Vorzugsrichtung verlaufen und bei dem der Erlastizitätsmodul in Faser-Querrichtung wesentlich kleiner als in Faser-Längsrichtung ist.
2. Verfahren zum - insbesondere nachträglichen - Verstärken von Stahl- und Spannbetonbauteilen (1) mittels einer Zugbe­ wehrung, die aus einem oder mehreren Zugbewehrungselementen (2; 2, 2a) besteht, die an geeigneten Bereichen mit der Ober­ fläche des zu bewehrenden Betonbauteils (1) verklebt werden, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zugbewehrungsele­ mente Holz oder ein Holzverbundwerkstoff verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Breite der Klebeflächen (3) zwischen den Zugbe­ wehrungselementen (2; 2, 2a) und der Betonoberfläche kleiner gewählt wird als die jeweilige Breite der Zugbewehrungsele­ mente (2; 2, 2a).
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens die seitlichen Randbereiche (3a) der Klebeflächen (3) zwischen den Zugbewehrungselementen (2; 2, 2a) und der Betonoberfläche mittels eines unbrennbaren Klebers verklebt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß an denjenigen Bereichen, an denen die Zugbewehrungselemente (2) den größten Schubspannungen ausgesetzt sind, seitliche Verstärkungselemente (2a) ange­ ordnet werden, die sowohl mit den Seitenkanten des jeweils zu verstärkenden Zugbewehrungselements (2) als auch mit der Betonoberfläche (1) verklebt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Zugbewehrungselemente (2) und/oder die Verstärkungselemente (2a) an den jeweiligen Klebeflächen Längs- und/oder Querprofilierungen aufweisen.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das zu verstärkende Betonbauteil ganz flächig mit Zugbewehrungselementen (2) beklebt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß Zugbewehrungselemente (2) und/oder die Verstärkungselemente (2a) aus Vollholz, Brettschicht­ holz, Furnierschichtholz oder Holzwerkstoffplatten beste­ hen.
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