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DE102008014470A1 - Sägevorrichtung - Google Patents

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DE102008014470A1
DE102008014470A1 DE200810014470 DE102008014470A DE102008014470A1 DE 102008014470 A1 DE102008014470 A1 DE 102008014470A1 DE 200810014470 DE200810014470 DE 200810014470 DE 102008014470 A DE102008014470 A DE 102008014470A DE 102008014470 A1 DE102008014470 A1 DE 102008014470A1
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DE
Germany
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clamping
bearing
rotary table
rotation
sawing device
Prior art date
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Ceased
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DE200810014470
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English (en)
Inventor
Franz Häberle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RSA CUTTING SYSTEMS GMBH, DE
Original Assignee
Franz Haberle Maschinenfabrik
FRANZ HAEBERLE MASCHINENFABRIK
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/04Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever
    • B23D45/042Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever with the saw blade carried by a pivoted lever
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    • B27B27/08Guide fences or stops for timber in saw mills or sawing machines; Measuring equipment thereon arranged adjustably, not limited to only one of the groups B27B27/02 - B27B27/06

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Sawing (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sägevorrichtung (10) mit einem Spanntisch (12), mit einem im Spanntisch (12) um eine vertikale Drehachse (14) drehbar gelagerten Rundtisch (16), mit einer Kreissäge, die einen Sägekopf (20) mit einem vertikal angeordneten Sägeblatt (22), einen Motor (24) zum Antreiben des Sägekopfs (20), ein Schwenklager (26) mit einer horizontalen Schwenkachse (28) zum Verschwenken des Sägeblatts (22) und einen das Schwenklager (26) tragenden, auf dem Rundtisch (16) befestigten und in seiner Längsrichtung zur Drehachse (14) ausgerichteten Lagerbock (32) aufweist, mit einer Spannvorrichtung für ein Werkstück, die ein beweglich am Spanntisch (12) montiertes Lager (40) und ein Gegenlager aufweist, wobei das Gegenlager zwei am Spanntisch (12) fixierte Lagerelemente (42) aufweist, die jeweils einen Spannbacken (44) mit einer dem Lagerbock (32) abgewandten Anlagefläche (46) für das Werkstück aufweisen, wobei die Anlageflächen (46) zueinander fluchten und wobei zwischen den Anlageflächen (46) ein Spalt (48) zum Durchführen des Sägeblatts (22) angeordnet ist, durch den die Drehachse (14) verläuft. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Schwenklager (26) quer zur Längsrichtung des Lagerbocks (32) beidseitig über ihn übersteht und in einer Höhe über dem Spanntisch (12) angeordnet ist, die größer ist als die Höhe der Lagerelemente (42).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sägevorrichtung mit einem Spanntisch, mit einem im Spanntisch um eine vertikale Drehachse drehbar gelagerten Rundtisch, mit einer Kreissäge, die einen Sägekopf mit einem vertikal angeordneten Sägeblatt, einen Motor zum Antreiben des Sägekopfs, ein Schwenklager mit einer horizontalen Schwenkachse zum Verschwenken des Sägeblatts und einen das Schwenklager tragenden, auf dem Rundtisch befestigten und in seiner Längsrichtung zur Drehachse ausgerichteten Lagerbock aufweist, mit einer Spannvorrichtung für ein Werkstück, die ein beweglich am Spanntisch montiertes Lager und ein Gegenlager aufweist, wobei das Gegenlager zwei am Spanntisch fixierte Lagerelemente aufweist, die jeweils einen Spannbacken mit einer dem Lagerbock abgewandten Anlagefläche für das Werkstück aufweisen, wobei die Anlageflächen zueinander fluchten und wobei zwischen den Anlageflächen ein Spalt zum Durchführen des Sägeblatts angeordnet ist, durch den die Drehachse verläuft.
  • Bekannte Sägevorrichtungen dieser Art werden zum Sägen von Metallteilen verwendet. Das metallene Werkstück wird in der Spannvorrichtung eingespannt und durch Verschwenken des Sägekopfs und Durchführen des Sägeblatts durch den Spalt zersägt. Um Schnitte ausführen zu können, die bezüglich der Anlageflächen unterschiedliche Winkel aufweisen, kann der Rundtisch um die Drehachse gedreht werden, wobei der über den Lagerbock und das Schwenklager auf dem Rundtisch befestigte Sägekopf so gedreht wird, dass das Sägeblatt bezüglich der Anlageflächen verschwenkt wird. Da zum Sägen von Metall jedoch sowohl das fest montierte Gegenlager, als auch das Schwenklager und der Lagerbock stabil ausgeführt sein müssen, um die auftretenden Kräfte aufnehmen zu können, ist eine Drehung des Rundtischs nur bis zu einem maximalen Winkel möglich. Dieser beträgt bei den bekannten Sägevorrichtungen mit symmetrisch zu einer Mittelebene an geordnetem Schwenklager 45° nach beiden Seiten einer Nulllage, bei asymmetrisch angeordnetem Schwenklager 45° nach der einen und bis 60° nach der anderen Seite der Nulllage, wobei in der Nulllage das Sägeblatt in der durch den Spalt senkrecht zu den Anlageflächen verlaufenden Mittelebene angeordnet ist. Einer weiteren Drehung steht entgegen, dass der Lagerbock oder das Schwenklager an das Gegenlager anstößt. Des weiteren sind bei den bekannten Sägevorrichtungen Befestigungsschrauben, die die Lagerelemente am Spanntisch fixieren, auch in zwei gebogene Langlöcher im Rundtisch eingeführt, in die jeweils ein fest mit dem Spanntisch verbundenes Stützauge zur Aufnahme der Befestigungsschraube hineinreicht, um eine Befestigungsstelle für das Lagerelement zu schaffen, die näher am Spalt liegt. Auch diese Befestigungsschrauben bzw. die Stützaugen behindern eine Drehung des Rundtischs, indem dieser an sie anschlägt. Die Langlöcher können nicht beliebig lang gestaltet werden, da sie sonst vom Lagerbock überdeckt würden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Sägevorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, das der Rundtisch in einem größeren Winkelbereich gegenüber dem Spanntisch verdrehbar ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Schwenklager quer zur Längsrichtung des Lagerbocks beidseitig über ihn übersteht und in einer Höhe über dem Spanntisch angeordnet ist, die größer ist als die Höhe der Lagerelemente. Alternativ wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Lagerelemente ausschließlich an außerhalb des Rundtischs liegenden Befestigungsstellen am Spanntisch fixiert sind bzw. dass die Lagerelemente jeweils eine vertikal angeordnete Halteleiste aufweisen, auf der der jeweilige Spannbacken fixiert ist, sowie eine über dem Rundtisch im Abstand zu ihm quer zur Halteleiste in Richtung zum Lagerbock verlaufende Verstärkungsrippe. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung besteht in einer Kombination dieser Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, eine Sägevorrichtung mit ausreichend stabilem Schwenklager zu schaffen, ohne dass dessen Abmessungen die Drehung des Rundtischs beeinträchtigen. Die Drehung des Rundtischs wird nur durch den Anschlag des Lagerbocks an den Lagerelementen begrenzt. Das Schwenklager kann dann sehr breit und stabil ausgeführt sein und steht ein Stück weit über die Lagerelemente über, wenn der Rundtisch in den durch den Anschlag des Lagerbocks an eines der Lagerelemente definierten maximalen Drehwinkel gedreht ist.
  • Bei der ersten alternativen Lösung der Aufgabe entfallen die von den herkömmlichen Sägevorrichtungen bekannten, durch den Rundtisch durchgeführten Befestigungsschrauben und die Stützaugen, gegen die der Rundtisch beim Drehen anstoßen kann.
  • Bei der zweiten alternativen Lösung der Aufgabe kann die Halteleiste im Bereich über dem Rundtisch in ihrer Erstreckung zwischen dem Spannbacken in Richtung zum Lagerbock schlank ausgeführt werden. Die Verstärkungsrippe verleiht dem Lagerelement im Bereich über dem Rundtisch eine L-Form und dadurch eine ausreichende Biegesteifigkeit. Die schlanke Ausführungsform der Halteleiste ist insbesondere dann möglich, wenn sie im Bereich über dem Rundtisch keine Befestigungsschraube aufnehmen muß. Unter die Verstärkungsrippe kann ein Teil des Lagerbocks geführt werden. Dies wird vorteilhaft dadurch realisiert, dass der Lagerbock eine auf dem Rundtisch fixierte Befestigungsplatte aufweist, deren Höhe kleiner ist als der Abstand der Verstärkungsrippe zum Rundtisch. Die Breite der Befestigungsplatte nimmt dabei zweckmäßig in der Längsrichtung zum Spalt hin ab. Durch die bisher genannten Maßnahmen kann ein Drehwinkel von 60° gegenüber der Nulllage nach beiden Seiten erreicht werden. Zudem kann durch die Verstärkungsrippen vorteilhaft jeweils eine Klemmschraube zum Fixieren des Rundtischs bezüglich des Spanntischs durchgeführt sein, die auf die Oberfläche des Rundtischs drückt und diesen in jedem möglichen Drehwinkel fixiert.
  • Der Lagerbock weist zweckmäßig zwischen der Befestigungsplatte und dem Schwenklager einen in seiner Längsrichtung verlaufenden Absaugkanal zum rückseitigen Anschluß einer Absaugeinrichtung für Sägespäne auf. Dabei kann ein Rohr an den Absaugkanal angeschlossen werden, das die Sägespäne absaugt. Vorteilhaft weisen die Spannbacken jeweils eine auf den Spalt zulaufende Gehrung auf, die zweckmäßig mit einer senkrecht zu den Anlageflächen durch die Drehachse verlaufenden Mittelebene einen Winkel einschließt, der mindestens gleich dem maximalen Drehwinkel des Rundtischs ist. Dadurch können die Spannbacken mit ausreichender Dicke und Stabilität ausgeführt werden, ohne dass das Sägeblatt beim Niederschwenken mit ihnen kollidiert. Auch die Verstärkungsrippen und die Halteleisten weisen vorteilhaft jeweils eine auf den Spalt zulaufende Gehrung auf, die vorzugsweise mit der Mittelebene denselben Winkel einschließt wie die Gehrung des zugehörigen Spannbackens.
  • Der Rundtisch und der Spanntisch sowie das Gegenlager sind bevorzugt spiegelsymmetrisch bezüglich der Mittelebene. Der Rundtisch kann an seinem Umfangsrand eine Skala zur Messung des Drehwinkels aufweisen, so dass der Schnittwinkel des Sägeblatts im Werkstück leicht festlegbar ist. Vorzugsweise ist der Rundtisch in bevorzugten Drehpositionen bezüglich des Spanntischs mittels eines am Spanntisch befestigten und federunterstützt in Ausnehmungen im Rundtisch einrastbaren Fixierstifts fixierbar. Dies ermöglicht eine schnelle und präzise Fixierung des Rundtischs gegenüber dem Spanntisch in bestimmten bevorzugten Stellungen, beispielsweise bei Drehwinkeln von 0° und beiderseits von 45° und 60°.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung schematischer dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine Sägevorrichtung in perspektivischer Ansicht;
  • 2 die Sägevorrichtung gemäß 1 mit um die Drehachse gedrehtem Rundtisch;
  • 3 die Sägevorrichtung gemäß 2 von unten;
  • 4 eine Detailansicht von 2 und
  • 5 eine Draufsicht auf die Sägevorrichtung gemäß 2 ohne Motor.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Sägevorrichtung 10 weist einen Spanntisch 12 auf, in dem um eine vertikale Drehachse 14 drehbar ein Rundtisch 16 gelagert ist. Der Spanntisch 12 und der Rundtisch 16 weisen zueinander fluchtende Oberflächen auf, die eine Auflagefläche für ein zu sägendes Metallteil bilden mit einem Sägeschlitz 18 im Rundtisch 16. Auf dem Rundtisch 16 ist eine Kreissäge montiert, die einen Sägekopf 20 mit einem senkrecht angeordneten Sägeblatt 22 sowie einen Motor 24 zum Antreiben des Sägekopfs 20 aufweist. Der Sägekopf 20 und mit ihm das Sägeblatt 22 ist um eine in einem Schwenklager 26 angeordnete horizontale Schwenkachse 28 mittels eines Handhebels 30 auf den Rundtisch 16 und damit auf das zu sägende Werkstück zu verschwenkbar, bis das Sägeblatt 22 in den Sägeschlitz 18 eintaucht. Das Schwenklager 26 ruht auf einem Lagerbock 32, der mittels Schrauben auf dem Rundtisch 16 fixiert ist und mit seiner Längsrichtung auf die Drehachse 14 weist. Der Lagerbock 32 weist eine Befestigungsplatte 34 auf, die auf dem Rundtisch 16 flächig aufliegt und deren Breite in Richtung zur Drehachse 14 hin abnimmt. Die Befestigungsplatte 34 liegt auch auf der Oberfläche des Spanntischs 12 auf, über die sie beim Drehen des Rundtischs 16 um die Drehachse 14 gleitet. In diesem hinteren Bereich, in dem die Befestigungsplatte 34 verbreitert ist, erstrecken sich zwei Seitenwände 36 von der Befestigungsplatte 34 nach oben, zwischen denen ein Absaugkanal 38 in Längsrichtung des Lagerbocks 32 verläuft. An einen Flansch am Absaugkanal 38 kann ein Absaugrohr zum Absaugen von Sägespänen angeschlossen werden. Die Seitenwände 36 sind außerhalb des Rundtischs 16 über dem Spanntisch 12 angeordnet.
  • Auf dem Spanntisch 12 ist eine Spannvorrichtung für das Werkstück angeordnet. Die Spannvorrichtung weist einen im Spanntisch 12 in Richtung zum Lagerbock 32 beweglich angeordneten, quer zu dieser Richtung verschiebbaren und gegenüber dem Spanntisch 12 fixierbaren Spannstock 40 auf. Am Spanntisch 12 ist ein Gegenlager fixiert, das zwei im Abstand zueinander angeordnete Lagerelemente 42 aufweist. Jedes der Lagerelemente 42 weist einen Spannbacken 44 auf, der eine Anlagefläche 46 für das einzuspannende Werkstück aufweist. Beide Anlageflächen 46 sind zueinander fluchtend angeordnet und lassen einen Spalt 48 frei, durch dessen Mitte sich die Drehachse 14 erstreckt. Durch den Spalt 48 wird das Sägeblatt 22 zum Sägen des Werkstücks durchgeführt. Die Spannbacken 44 sind austauschbar auf Halteleisten 50 montiert, von denen jede an drei außerhalb des Rundtischs 16 gelegenen Befestigungsstellen 52 mittels Schrauben am Spanntisch 12 fixiert ist und sich ein Stück weit auf die andere Halteleiste 50 zu über den Rundtisch 16 erstreckt. Von der im Bereich über dem Rundtisch flachen, hochkant stehenden Halteleiste 50 erstreckt sich senkrecht zu ihr an ihrer oberen Kante eine Verstärkungsrippe 54 auf den Lagerbock zu. Über dem Rand des Rundtischs 16 weisen die Verstärkungsrippen 54 jeweils eine Bohrung mit einem Gewinde auf, durch die eine Klemmschraube 56 durchgeführt ist. Mittels der Klemmschrauben 56 kann der Rundtisch 16 in jeder beliebigen Drehposition gegenüber dem Spanntisch 12 fixiert werden. Sowohl die Spannbacken 44, als auch die Verstärkungsrippen 54, weisen eine auf den Spalt 48 zulaufende Gehrung 58, 60 auf, die mit einer durch den Spalt 48 verlaufenden Mittelebene 62 einen Winkel von 60° einschließt. Zur Mittelebene 62 sind zudem der Spanntisch 12, der Rundtisch 14 sowie das Gegenlager spiegelsymmetrisch angeordnet.
  • Aufgrund der drehbaren Lagerung des Rundtischs 16 im Spanntisch 12 kann das Sägeblatt 22 bezüglich eines in der Spannvorrichtung eingespannten Werkstücks in unterschiedlichen Winkelstellungen positioniert werden, so das auch schräge Schnitte ausgeführt werden können. Der Rundtisch 16 ist dabei, wie in 3 und 4 gezeigt, aus einer Nulllage, in der das Sägeblatt 22 in der Mittelebene 62 liegt, nach beiden Seiten um bis zu 60° drehbar. Der maximale Drehwinkel wird durch das Anschlagen des Lagerbocks 32 an einem der Lagerelemente 42 begrenzt. Dabei ist von Vorteil, dass das Schwenklager 26, das aus Stabilitätsgründen breit ausgeführt werden muss, und deshalb quer zur Längsrichtung des Lagerbocks 32 beiderseits über ihn übersteht, in einer Höhe über dem Spanntisch 12 angebracht ist, die größer ist als die Höhe der Lagerelemente 42. Die Befestigungsplatte 34 ist flach genug, um mitsamt der sie am Rundtisch befestigenden Schrauben unter die Verstärkungsrippen 54 geschoben werden zu können. An seinem dem Spalt 48 abgewandten Ende, das bei Erreichen des maximalen Drehwinkels über den Rand des Spanntischs 12 übersteht (2), ist der Lagerbock 32 nochmals deutlich verbreitert. Damit die Klemmschraube 56 beim Drehen des Rundtischs 16 nicht im Wege ist, ist sie in einem Bereich nahe dem Rand des Rundtischs 16 angeordnet, wo sie dem Lagerbock 32 nicht im Wege steht. Zudem kann an der betreffenden Seite die Klemmschraube 56 bei Bedarf entfernt werden.
  • Um die Drehposition des Rundtischs 16 und somit den zwischen dem Sägeblatt 22 und dem Werkstück eingeschlossenen Winkel einfach bestimmen zu können, weist der Rundtisch 16 an seinem Umfangsrand eine Skala 64 auf. Während die Klemmschrauben 56 eine Fixierung des Rundtischs 16 in jeder beliebigen Position ermöglichen, wird eine wesentlich präzisere und schnellere Fixierung des Rundtischs 16 bezüglich des Spanntischs 12 durch einen federunterstützten Fixierstift 66 erzielt, der gegen die Federkraft beweglich im Spanntisch 12 gelagert ist. Der Fixierstift 66 kann in Durchbrüche 68 in einem nach unten stehenden Rand 70 des Rundtischs 16 eingreifen, wobei die Durchbrüche 68 so angeordnet sind, dass sie die wichtigsten, beim Be trieb der Sägevorrichtung 10 am häufigsten vorkommenden Drehstellungen des Rundtischs 16 definieren. Dies sind die Stellungen in der Nulllage sowie beiderseits um 45° bzw. 60° aus der Nulllage gedreht.
  • Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten:
    Die Erfindung betrifft eine Sägevorrichtung 10 mit einem Spanntisch 12, mit einem im Spanntisch 12 um eine vertikale Drehachse 14 drehbar gelagerten Rundtisch 16, mit einer Kreissäge, die einen Sägekopf 20 mit einem vertikal angeordneten Sägeblatt 22, einen Motor 24 zum Antreiben des Sägekopfs 20, ein Schwenklager 26 mit einer horizontalen Schwenkachse 28 zum Verschwenken des Sägeblatts 22 und einen das Schwenklager 26 tragenden, auf dem Rundtisch 16 befestigten und in seiner Längsrichtung zur Drehachse 14 ausgerichteten Lagerbock 32 aufweist, mit einer Spannvorrichtung für ein Werkstück, die ein beweglich am Spanntisch 12 montiertes Lager 40 und ein Gegenlager aufweist, wobei das Gegenlager zwei am Spanntisch 12 fixierte Lagerelemente 42 aufweist, die jeweils einen Spannbacken 44 mit einer dem Lagerbock 32 abgewandten Anlagefläche 46 für das Werkstück aufweisen, wobei die Anlageflächen 46 zueinander fluchten und wobei zwischen den Anlageflächen 46 ein Spalt 48 zum Durchführen des Sägeblatts 22 angeordnet ist, durch den die Drehachse 14 verläuft. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Schwenklager 26 quer zur Längsrichtung des Lagerbocks 32 beidseitig über ihn übersteht und in einer Höhe über dem Spanntisch 12 angeordnet ist, die größer ist als die Höhe der Lagerelemente 42.

Claims (14)

  1. Sägevorrichtung mit einem Spanntisch (12), mit einem im Spanntisch (12) um eine vertikale Drehachse (14) drehbar gelagerten Rundtisch (16), mit einer Kreissäge, die einen Sägekopf (20) mit einem vertikal angeordneten Sägeblatt (22), einen Motor (24) zum Antreiben des Sägekopfs (20), ein Schwenklager (26) mit einer horizontalen Schwenkachse (28) zum Verschwenken des Sägeblatts (22) und einen das Schwenklager (26) tragenden, auf dem Rundtisch (16) befestigten und in seiner Längsrichtung zur Drehachse (14) ausgerichteten Lagerbock (32) aufweist, mit einer Spannvorrichtung für ein Werkstück, die ein beweglich am Spanntisch (12) montiertes Lager (40) und ein Gegenlager aufweist, wobei das Gegenlager zwei am Spanntisch (12) fixierte Lagerelemente (42) aufweist, die jeweils einen Spannbacken (44) mit einer dem Lagerbock (32) abgewandten Anlagefläche (46) für das Werkstück aufweisen, wobei die Anlageflächen (46) zueinander fluchten und wobei zwischen den Anlageflächen (46) ein Spalt (48) zum Durchführen des Sägeblatts (22) angeordnet ist, durch den die Drehachse (14) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenklager (26) quer zur Längsrichtung des Lagerbocks (32) beidseitig über ihn übersteht und in einer Höhe über dem Spanntisch (12) angeordnet ist, die größer ist als die Höhe der Lagerelemente (42).
  2. Sägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (42) ausschließlich an außerhalb des Rundtischs (16) liegenden Befestigungsstellen (52) am Spanntisch (12) fixiert sind.
  3. Sägevorrichtung mit einem Spanntisch (12), mit einem im Spanntisch (12) um eine vertikale Drehachse (14) drehbar gelagerten Rundtisch (16), mit einer Kreissäge, die einen Sägekopf (20) mit einem vertikal angeordneten Sägeblatt (22), einen Motor (24) zum Antreiben des Sägekopfs (20), ein Schwenklager (26) mit einer horizontalen Schwenk achse (28) zum Verschwenken des Sägeblatts (22) und einen das Schwenklager (26) tragenden, auf dem Rundtisch (16) befestigten und in seiner Längsrichtung zur Drehachse (14) ausgerichteten Lagerbock (32) aufweist, mit einer Spannvorrichtung für ein Werkstück, die ein beweglich am Spanntisch (12) montiertes Lager (40) und ein Gegenlager aufweist, wobei das Gegenlager zwei am Spanntisch (12) fixierte Lagerelemente (42) aufweist, die jeweils einen Spannbacken (44) mit einer dem Lagerbock (32) abgewandten Anlagefläche (46) für das Werkstück aufweisen, wobei die Anlageflächen (46) zueinander fluchten und wobei zwischen den Anlageflächen (46) ein Spalt (48) zum Durchführen des Sägeblatts (22) angeordnet ist, durch den die Drehachse (14) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (42) ausschließlich an außerhalb des Rundtischs (16) liegenden Befestigungsstellen (52) am Spanntisch (12) fixiert sind.
  4. Sägevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (42) jeweils eine vertikal angeordnete Halteleiste (50) aufweisen, auf der der jeweilige Spannbacken (44) fixiert ist, sowie eine über dem Rundtisch (16) im Abstand zu ihm quer zur Halteleiste (50) in Richtung zum Lagerbock (32) verlaufende Verstärkungsrippe (54).
  5. Sägevorrichtung mit einem Spanntisch (12), mit einem im Spanntisch (12) um eine vertikale Drehachse (14) drehbar gelagerten Rundtisch (16), mit einer Kreissäge, die einen Sägekopf (20) mit einem vertikal angeordneten Sägeblatt (22), einen Motor (24) zum Antreiben des Sägekopfs (20), ein Schwenklager (26) mit einer horizontalen Schwenkachse (28) zum Verschwenken des Sägeblatts (22) und einen das Schwenklager (26) tragenden, auf dem Rundtisch (16) befestigten und in seiner Längsrichtung zur Drehachse (14) ausgerichteten Lagerbock (32) aufweist, mit einer Spannvorrichtung für ein Werkstück, die ein beweglich am Spanntisch (12) montiertes Lager (40) und ein Gegenla ger aufweist, wobei das Gegenlager zwei am Spanntisch (12) fixierte Lagerelemente (42) aufweist, die jeweils einen Spannbacken (44) mit einer dem Lagerbock (32) abgewandten Anlagefläche (46) für das Werkstück aufweisen, wobei die Anlageflächen (46) zueinander fluchten und wobei zwischen den Anlageflächen (46) ein Spalt (48) zum Durchführen des Sägeblatts (22) angeordnet ist, durch den die Drehachse (14) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (42) jeweils eine vertikal angeordnete Halteleiste (50) aufweisen, auf der der jeweilige Spannbacken (44) fixiert ist, sowie eine über dem Rundtisch (16) im Abstand zu ihm quer zur Halteleiste (50) in Richtung zum Lagerbock (32) verlaufende Verstärkungsrippe (54).
  6. Sägevorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Verstärkungsrippen (54) jeweils eine Klemmschraube (56) zum Fixieren des Rundtischs (16) bezüglich des Spanntischs (12) durchgeführt ist.
  7. Sägevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbock (32) eine auf dem Rundtisch (16) fixierte Befestigungsplatte (34) aufweist.
  8. Sägevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Befestigungsplatte (34) kleiner ist als der Abstand der Verstärkungsrippen (54) zum Rundtisch (16).
  9. Sägevorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Befestigungsplatte (34) in der Längsrichtung zum Spalt (48) hin abnimmt.
  10. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbock (32) zwischen der Befestigungsplatte (34) und dem Schwenklager (26) einen in seiner Längsrichtung verlau fenden Absaugkanal (38) zum Durchführen einer Absaugeinrichtung für Sägespäne aufweist.
  11. Sägevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken (44) jeweils eine auf den Spalt (48) zulaufende Gehrung (58) aufweisen, die mit einer senkrecht zu den Anlageflächen (46) durch die Drehachse (14) verlaufende Mittelebene (62) einen Winkel von mindestens 60° einschließt.
  12. Sägevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrippen (54) und die Halteleisten (50) jeweils eine auf den Spalt (48) zulaufende Gehrung (60) aufweisen, die vorzugsweise mit der Mittelebene (62) denselben Winkel einschließt wie die Gehrung (58) des zugehörigen Spannbackens (44).
  13. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundtisch (16) und der Spanntisch (12) mit dem Gegenlager spiegelsymmetrisch bezüglich der Mittelebene (62) sind.
  14. Sägevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundtisch (16) in bevorzugten Drehpositionen bezüglich des Spanntischs (12) mittels eines am Spanntisch (12) befestigten und federunterstützt in Ausnehmungen (68) im Rundtisch (16) einrastbaren Fixierstifts (66) fixierbar ist.
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