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DE102008003141A1 - System und Verfahren zum Ausschluss kompromitierter PET-Daten bei simultaner PET-MR-Aquisition - Google Patents

System und Verfahren zum Ausschluss kompromitierter PET-Daten bei simultaner PET-MR-Aquisition Download PDF

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DE102008003141A1
DE102008003141A1 DE102008003141A DE102008003141A DE102008003141A1 DE 102008003141 A1 DE102008003141 A1 DE 102008003141A1 DE 102008003141 A DE102008003141 A DE 102008003141A DE 102008003141 A DE102008003141 A DE 102008003141A DE 102008003141 A1 DE102008003141 A1 DE 102008003141A1
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Germany
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pet
data
imaging scanner
transmissions
detector
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Withdrawn
Application number
DE102008003141A
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English (en)
Inventor
Robert H. Brookfield Haworth
Steven G. Waukesha Ross
Charles William New Berlin Stearns
Jason Andrew Lake Mills Polzin
Alexander Whitefish Bay Ganin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Ein System und Verfahren zur gleichzeitigen Erfassung von PET- und MR-Daten von einem Objekt von Interesse mit einem hybriden PET-MR-Scanner (10) umfasst die Überwachung der Übertragungszeiten der HF- (90) und Gradientenspulen (94) der MR-Gerätschaft und die entsprechende Auslöschung von Segmenten des PET-Datenstroms. Durch den Ausschluss von PET-Daten, die während der aktiven MR-Übertragungen (90, 94) erfasst wurden, können die verbleibenden für die Bildrekonstruktion verwendeten PET-Daten eine verbesserte PET-Bildqualität gewährleisten.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf die Positronen-Emissions-Tomographie(PET)- und die Magnetresonanz(MR)-Bildgebung und insbesondere auf ein kombiniertes PET-MR-System und Verfahren zum Ausschluss von PET-Daten, die während MR-Übertragungen erfasst werden, um die Gesamtqualität der Daten bei einer PET-Abtastung zu verbessern.
  • Die PET-Bildgebung beinhaltet die Erzeugung von tomographischen Bildern von positronenemittierenden Radionukliden in einem Objekt von Interesse. Ein radionuklidgekennzeichneter Wirkstoff wird einer Testperson verabreicht, die innerhalb des Detektorringes positioniert ist. Bei seinem Zerfall emittiert das Radionuklid positiv geladene Teilchen, die als "Positronen" bekannt sind. Während diese Positronen durch die verschiedenen Gewebe der Testperson hindurch wandern, verlieren sie kinetische Energie und kollidieren schließlich mit einem Elektron, was zu beidseitiger Annihilation führt. Infolge der Positronenannihilation entsteht ein Paar entgegengesetzt ausgerichteter Gammastrahlen, die bei ungefähr 511 keV emittiert werden.
  • Es sind ebendiese Gammastrahlen, die von den Szintillatoren des Detektorrings erkannt werden. Jeder Szintillator leuchtet auf, wenn er von einem Gammastrahl getroffen wird, wodurch ein photovoltaisches Element wie beispielsweise eine Photodiode aktiviert wird. Die Signale von der Photovoltaik werden als Inzidenz der Gammastrahlen verarbeitet. Wenn zwei Gammastrahlen zu ungefähr derselben Zeit auf einander gegenüberliegend angeordneten Szintillatoren auftreffen, wird die Koinzidenz registriert. Datensortierungseinheiten verarbeiten die Koinzidenzen, um zu bestimmen, bei welchen es sich um echte Koinzidenzereignisse handelt, und um Daten auszusortieren, die Ausfallzeiten und einzelne Gammastrahlrichtungen darstellen. Die Koinzidenzereignisse werden gruppiert und integriert, so dass sie Frames von PET-Daten bilden, die zu Bildern rekonstruiert werden können, welche die Verteilung des durch ein Radionuklid gekennzeichneten Wirkstoffes und/oder dessen Metaboliten bei der Testperson darstellen.
  • MR-Bildgebung beinhaltet die Verwendung von Magnetfeldern und Anregerimpulsen, um freien Induktionszerfall der Atomkerne zu erkennen, welche Nettoseins zeigen. Wenn eine Substanz wie menschliches Gewebe einem einheitlichen Magnetfeld (Polarisierungsfeld B0) ausgesetzt wird, streben die individuellen magnetischen Momente der Spins in dem Gewebe danach, sich entsprechend dem Polarisierungsfeld auszurichten, bewegen sich jedoch um dieses in einer zufälligen Anordnung und bei ihrer charakteristischen Larmor-Frequenz herum. Wenn die Substanz oder das Gewebe einem Magnetfeld (Anregungsfeld B1) ausgesetzt wird, das sich in der x-y-Ebene befindet und in der Nähe der Larmor-Frequenz liegt, kann das Netto-Ausrichtungsprodukt oder die "Längsmagnetisierung", MZ, in der xy-Ebene gedreht oder "gekippt" werden, um einen diagonalen magnetischen Nettomoment Mt zu erzeugen. Nachdem das Anregungssignal B1 beendet wurde, wird von den angeregten Spins ein Signal emittiert, und dieses Signal kann empfangen und verarbeitet werden, um ein Bild zu erzeugen.
  • Wenn diese Signale zur Erzeugung von Bildern verwendet werden, werden Magnetfeldgradienten (Gx, Gy, und Gz) eingesetzt. Typischerweise wird die abzubildende Region durch eine Sequenz von Messungszyklen abgetastet, in denen diese Gradienten je nach dem speziellen angewendeten Lokalisierungsverfahren variieren. Der daraus resultierende Satz von NMR-Signalen wird digitalisiert und verarbeitet, um das Bild unter Verwendung von vielen wohlbekannten Rekonstruktionstechniken zu rekonstruieren.
  • Diese Magnetfelder und HF-Impulse der MR-Bildgebung können die Funktionen der PET-Komponenten, und folglich auch die Verlässlichkeit der erfassten PET-Daten, beeinträchtigen. Bei Hybridsystemen, bei denen diese beiden Modalitäten kombiniert werden, können die Magnetfelder und HF-Impulse der MR-Komponenten die PET-Detektorringkomponenten in unterschiedlichem Maße beeinträchtigen. Beispielsweise funktionieren Fotoelektronenvervielfacherröhren und andere Arten von Photovoltaik in Magnetfeldern nicht besonders gut. Ebenso können HF-Impulse bei den PET-Erkennungssignalen zu erhöhtem Rauschen führen. So können PET-Daten, die zur Zeit eines HF- oder Gradientimpulses erfasst wurden, als beeinträchtigt betrachtet und in einigen Fällen nicht für die PET-Rekonstruktion verwendet werden.
  • Bei einigen Versuchen zur Kompensierung der Effekte von MR-Übertragungen auf PET-Daten sind HF-Abschirmungen auf und um die PET-Komponenten herum verwendet worden. Allerdings kann es sein, dass diese Techniken bei der Eliminierung der Effekte der MR-Übertragungen auf die PET- Komponenten und die Qualität der erfassten Daten nicht immer in vollem Umfang effektiv sind, insbesondere bei der MR-Bildgebung mit höherem Tesla. Außerdem erhöht der Einbau einer HF-Abschirmung die Kosten und die Komplexität von hybriden MR-PET-Systemen. Andere Versuche, die MR Beeinträchtigung bei der PET-Erfassung auszugleichen, umfassten die Verwendung von Lichtröhren, um Szintillatorilluminationen an entfernt gelegene und abgeschirmte Photovoltaik zu übermitteln. Solche Verfahren erhöhen ebenfalls die Kosten und die Komplexität sowie auch die Größe von MR-PET-Scannern.
  • Es wäre daher wünschenswert, ein System und Verfahren zu haben, das in der Lage ist, die Effekte der MR-Gradienten- und HF-Impuls-Übertragungen auf die PET-Ausrüstung effektiv und effizient zu kompensieren, ohne dass dabei eine komplexe HF-Abschirmung oder andere zusätzliche physische Kompensationskomponenten notwendig wären. Es wäre ferner wünschenswert, wenn das System so angepasst werden könnte, dass es solch eine Kompensation in verschiedenen Konfigurationen von vorhandenen hybriden PET-MR-Scannersystemen ausführen könnte.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird ein System und Verfahren zur Verbesserung der PET-Datenqualität bei gleichzeitiger MR-Datenerfassung geliefert. Indem diejenigen PET-Daten, die während der aktiven MR-Übertragungen erfasst wurden, ausgeschlossen werden, können die zuvor dargelegten Nachteile von vorhandenen Kompensationssystemen umgangen werden.
  • Daher umfasst ein Bildgebungsscanner gemäß einem Aspekt der Erfindung eine Anzahl von Gradientenspulen, die um die Bohrung eines Magneten herum positioniert sind, um in diese ein Polarisierungsfeld einzubringen, eine HF-Spulenanordnung, die HF-Impulssequenzen aussendet und daraus resultierenden MR-Signale von einem in der Bohrung befindlichen Objekt von Interesse empfängt, einem Detektor, der so positioniert ist, dass er PET-Emissionen vom Objekt von Interesse erkennt, und einen Koinzidenzprozessor, der so angeschlossen ist, dass er einen Ausgang vom Detektor empfängt. Es ist auch ein Auslöschungsregler vorhanden, um die Perioden, während derer die PET-Erkennung fehlerhaft sein könnte, zu identifizieren.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Bilderfassungsregler vorgestellt, der einen MR-Übertragungsmonitor umfasst, welcher Signale an eine Verarbeitungseinheit ausgibt, die MR-Übertragungen darstellen können. Die Übertragungseinheit ist so programmiert, dass sie diese Signale empfängt und eine Zeitgebungssequenz der MR Übertragungszeiten auf der Grundlage der Signale generiert. Durch die Verwendung der Zeitgebungssequenz kann die Übertragungseinheit [bestimmte] Daten vom PET-Bildgebungsprozess ausschließen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren für die PET-Bildgebung vorgestellt. Das Verfahren umfasst die Verabreichung eines PET-Wirkstoffes an eine Testperson, die Erkennung der von Objekt ausgehenden Positronenemissionen, um einen Strom aus PET-Daten zu generieren und die MR-beeinträchtigten PET-Daten dann aus dem Strom von PET-Daten auszuschließen. Dann können aus dem verbleibenden Strom von PET-Daten PET-Bilder rekonstruiert werden.
  • Verschiedene andere Merkmale und Vorteile werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung und der Zeichnungen verdeutlicht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Zeichnungen illustrieren Ausführungsformen, die zurzeit zur Ausführung der Erfindung in Betracht gezogen werden.
  • Für die Zeichnungen gilt:
  • 1 ist ein schematisches Blockdiagramm eines hybriden PET-MR-Bildgebungssystems, das eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst.
  • 2 ist ein Graph von einer beispielhaften MR-Abtastsequenz mit PET-Gating gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist ein Blockdiagramm eines PET-Bildgebungssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist ein Flussdiagramm, das eine Technik zur gleichzeitigen PET-MR-Erfassung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Was 1 anbelangt, so werden die Hauptkomponenten eines beispielhaften hybriden PET-MR Bildgebungssystems 10 gezeigt, welches die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen kann. Der Betrieb des Systems kann von einer Bedienerkonsole 12 aus reguliert werden, die eine Tastatur oder eine andere Eingabevorrichtung 13, ein Bedienfeld 14 und einen Anzeigebildschirm 16 umfasst. Die Konsole 12 kommuniziert über eine Verbindung 18 mit einem separaten Computersystem 20, das es einem Bediener ermöglicht, die Erzeugung und Anzeige von Bildern auf dem Anzeigebildschirm 16 zu steuern. Das Computersystem 20 umfasst eine Anzahl von Modulen, wie ein Bildprozessormodul 22, ein ZVE-Modul 24 und ein Datenspeichermodul 26. Das Computersystem 20 kann auch mit einem permanenten oder einem Back-up-Datenspeicher oder einem Netzwerk verbunden sein, oder kann über Verbindung 34 mit einem separaten Systemregler 32 kommunizieren. Die Eingabevorrichtung 13 kann eine Maus, eine Tastatur, eine Steuerkugel, einen durch Berührung aktivierten Bildschirm, einen (Strichcode)-Lesestift oder eine ähnliche entsprechende Eingabevorrichtung umfassen und kann für die interaktive Geometrievorgabe verwendet werden.
  • Der Systemregler 32 umfasst eine Reihe von Modulen, die miteinander in Kommunikation stehen und über die Verbindung 40 mit der Bedienerkonsole 12 verbunden sind. Über Verbindung 34 empfängt Systemregler 32 Befehle, durch welche die durchzuführende Abtastsequenz bzw. die durchzuführenden Abtastsequenzen angezeigt werden. Für die MR-Datenerfassung weist ein HF-Übertragungs-/Empfangs-Module 38 den Scanner 48 an, die gewünschte Abtastsequenz auszuführen, und zwar geschieht dies durch das Senden von Instruktionen, Befehlen und/oder Anfragen, welche die Zeitgebung, die Stärke und Form der zu erzeugenden HF-Impulse und Im- Pulssequenzen angeben, so dass sie der Zeitgebung und der Länge des Datenerfassungsfensters entsprechen. Was dies anbelangt, so reguliert ein Übertragungs-/Empfangs-Schalter 44 den Fluss der Daten vom HF-Übertragungsmodul 38 über den Verstärker 46 zum Scanner 48 und vom Scanner 48 zum HF-Empfangsmodul 38. Der Systemregler 32 ist auch mit einem Gradientenverstärker 42 verbunden, um die Zeitgebung und die Form der Gradientimpulse anzuzeigen, die während einer Abtastung erzeugt werden.
  • Die Gradientenwellenformeninstruktionen, die vom Systemregler 32 erzeugt wurden, werden an das Gradientenverstärkersystem 42 gesendet, das Gx-, Gy- und Gz-Verstärker aufweist. Die Verstärker 42 können außerhalb des Scanners 48 oder Systemreglers 32 liegen oder in diesen integriert sein. Jeder Gradientenverstärker aktiviert eine entsprechende physische Gradientenspule innerhalb einer Gradientenspulenanordnung, die allgemein mit 50 gekennzeichnet wird, um die Magnetfeldgradienten zu erzeugen, die zur räumlichen Kodierung der erfassten Signale dienen. Die Gradientenspulenanordnung 50 stellt einen Teil einer Magnetenanordnung 52 dar, die einen Polarisierungsmagneten 54 und eine HF-Spulenanordnung 56, 58 umfasst. Alternativ können die Gradientenspulen der Gradientenspulenanordnung 50 unabhängig von der Magnetanordnung 52 sein. Die HF-Spulenanordnung kann, wie gezeigt, eine Ganzkörper-HF-Übertragungsspule 56, Oberflächen- oder Parallel-Bildgebungspulen 58 oder eine Kombination aus beiden umfassen. Die Spulen 56, 58 der HF-Spulenanordnung können sowohl für die Übertragung als auch für den Empfang, oder aber für entweder nur die Übertragung oder nur den Empfang konfiguriert sein. Ein Impulsgenerator 57 kann, wie gezeigt, in den Systemregler 32 integriert werden, oder er kann in die Scanausrüstung 48 integriert werden, um Impulssequenzen oder Impulssequenzsignale für den Gradientenverstärker 42 und/oder die HF-Spulenanordnung 56, 58 zu erzeugen. Außerdem kann der Impulsgenerator 57 PET-Daten-Löschungssignale synchron zur Erzeugung der Impulssequenzen generieren. Diese Löschungssignale können für die nachfolgende Datenverarbeitung auf separaten logischen Linien generiert werden. Die MR-Signale, die aus den Anregungsimpulsen resultieren, welche von den angeregten Atomkernen im Körper des Patienten emittiert werden, können von der Ganzkörperspule 56 oder von separaten Empfangsspulen, wie beispielsweise parallelen Spulen oder Oberflächenspulen 58, erkannt und dann über den T/R-Schalter 44 an das HF-Übertragungs-/Empfangs-Modul 38 übertragen werden. Die MR-Signale werden dann in dem Datenverarbeitungsabschnitt 68 des Systemreglers 32 demoduliert, gefiltert und digitalisiert.
  • Eine MR-Abtastung ist abgeschlossen, wenn einer oder mehrere Sätze von rohen k-Raum-Daten im Datenprozessor 68 erfasst worden sind. Diese rohen k-Raum-Daten werden im Datenprozessor 68 rekonstruiert, der so funktioniert ist, dass er die Daten (mittels Fouriertechnik oder anderer Techniken) in Bilddaten umwandelt. Diese Bilddaten werden über Verbindung 34 an das Computersystem 20 übermittelt, wo sie in Datenspeicher 26 gespeichert werden. Alternativ kann in einigen Systemen das Computersystem 20 die Bilddatenrekonstruktion sowie andere Funktionen des Datenprozessors 68 übernehmen. In Reaktion auf die Befehle, die von der Bedienerkonsole 12 empfangen werden, können die Bilddaten, die in Datenspeicher 26 gespeichert werden, in einem Langzeitspeicher archiviert oder durch Bildprozessor 22 oder ZVE 24 weiter verarbeitet und an die Bedienerkonsole 12 übermittelt und auf einem Display 16 angezeigt werden.
  • Bei kombinierten MR-PET-Scansystemen können PET-Daten gleichzeitig mit der oben beschriebenen MR-Datenerfassung gewonnen werden. So enthält Scanner 48 auch einen Positronen-Emissions-Detektor 70, der so konfiguriert ist, dass er Gammastrahlen von Positronenannihilationen erkennt, welche von einem Objekt emittiert wurden. Detektor 70 umfasst vorzugsweise eine Vielzahl von Szintillatoren und Photovoltaik, die um die Gantry herum angeordnet sind. Der Detektor 70 kann allerdings aus einer beliebigen geeigneten Konstruktion zur Erfassung von PET-Daten bestehen. Außerdem müssen die Szintillatorpakete, die Photovoltaik und andere Elektronik des Detektors 70 nicht von den Magnetfeldern und/oder HF-Feldern abgeschirmt werden, denen die MR-Komponenten 54, 56 ausgesetzt werden. Allerdings wird in Betracht gezogen, dass Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung Abschirmungen umfassen, wie sie auf diesem Gebiet bekannt sind, oder aber sie können mit verschiedenen anderen Abschirmungstechniken kombiniert werden.
  • Gammastrahlinzidenzen, die von Detektor 70 erkannt werden, werden durch die Photovoltaik des Detektors 70 in elektrische Signale umgewandelt und durch eine Reihe von Vorschaltelektronik[komponenten] 72 konditioniert. Diese Konditionierungsschaltkreise 72 können verschiedene Verstärker, Filter und Analog/Digital-Wandler umfassen. Die von der Vorschaltelektronik 72 ausgegebenen digitalen Signale werden von einem Koinzidenzprozessor 74 verarbeitet, um die Gammastrahlerkennungen als potentielle Koinzidenzereignisse abzugleichen. Wenn zwei Gammastrahlen auf Detektoren auftreffen, die einander ungefähr gegenüber liegen, ist es möglich, dass irgendwo entlang der Linie zwischen den Detektoren eine Positronenannihilation stattgefunden hat, sofern keine Wechselwirkung von weißem Rauschen und Signalgammastrahlerkennungen vorhanden sind. So werden die Koinzidenzen, die vom Koinzidenzprozessor 74 bestimmt wurden, in echte Koinzidenzereignisse sortiert und schließlich mittels Datensortierer 76 integriert. Die Koinzidenzereignisdaten oder PET-Daten vom Sortierer 76 werden vom Systemregler 32 an einem PET-Daten-Empfangsport 78 empfangen und zur nachfolgenden Verarbeitung 68 in Datenspeicher 66 gespeichert. Dann können PET-Bilder vom Bildprozessor 22 rekonstruiert und mit MR-Bildern kombiniert werden, um hybride strukturelle und metabolische oder funktionale Bilder zu erzeugen. Konditionierungschaltkreise 72, Koinzidenzprozessor 74 und Sortierer 76 können jeweils in Bezug auf den Scanner 48 oder den Systemregler 32 extern oder darin integriert sein.
  • Es ist auch ein Auslöschungsregler oder Monitor 80 in Systemregler 32 vorhanden. Auslöschungsmonitor 80 identifiziert und zeichnet die Zeiten auf, während derer MR-Komponenten 5056 aktiv sind oder übertragen. Auslöschungsmonitor 80 kann diese Zeitgebungsdaten verwenden, um die PET-Datenerfassung durch Detektor 70 oder die Signalkonditionierung durch die Vorschaltelektronik 72 zu sperren, oder kann eine Zeitgebungssequenz ausgeben, die während der Datenverarbeitung durch den Koinzidenzprozessor 74, Sortierer 76, Prozessor 68 oder Bildrekonstruierer 22 verwendet werden soll. Der Auslöschungsmonitor 80 kann daher mit dem Impulsgenerator 57, dem HF-Übertragungs-/Empfangs-Modul 38, dem Gradientenverstärker 42 und/oder anderen Systemkomponenten verbunden sein, um die Erfassungssequenzinstruktionen synchron zu überwachen, oder er kann direkt mit den Gradientenspulen 50 und/oder HF-Spulen 56, 58 verbunden werden, um deren aktive Zeiten zu überwachen oder zu erkennen. In anderen Worten kann der Auslöschungsmonitor 80 PET-Daten von einer PET-Erfassungssequenz ausschließen, indem er die MR-Übertragungen überwacht/erkennt und dann reaktiv eine Zeitgebungssequenz oder ein Auslöschungssignal generiert, oder er kann PET-Daten ausschließen, indem er eine Zeitgebungssequenz oder ein Auslöschungssignal synchron zu den MR-Übertragungen generiert. Es sei auch darauf hingewiesen, dass Auslöschungsmonitor 80 individuell einen Gradientimpulsmonitor, einen HF-Impulsmonitor oder andere MR-Übertragungsmonitore umfassen kann, oder er kann so funktionieren, dass er alle oder eine beliebige Kombination der MR-Übertragungen überwachen kann.
  • Was nun 2 anbelangt, so wird der Graph einer beispielhaften MR-Abtastsequenz 82 abgebildet, die von einem kombinierten PET-MR-Scanner ausgeführt werden soll. Es wird eine Anzahl von HF-Anregerimpulsen 84 übertragen, wobei während dieser Zeit eine Reihe von Raumkodierungs-, Dephasierungs- und/oder Rephasierungs-Gradientimpulsen 86 angewendet werden kann, um eine beliebige bekannte MR-Erfassungssequenz auszuführen. Eine HF-Impuls-Überwachungssequenz wird entlang Linie 88 gezeigt. Ein Auslöschungssignal, welches gleichzeitig mit der HF-Wellenform oder dem HF-Impulsmonitor generiert wird, bestimmt die aktiven Übertragungszeiten 90 der HF-Spulen des MR-Abschnitts des Scanners im Verlauf der Abtastsequenz 82 und zeichnet diese auf. Ebenso wird eine Gradientimpuls-Überwachungssequenz entlang Linie 92 gezeigt. So zeichnet jedes mal, wenn irgendein Gradientimpuls oder ein anderes Magnetfeld 86 angewendet wird, ein Auslöschungssignal, welches gleichzeitig mit den Gradientenwellenformen oder einem Gradientimpulsmonitor generiert wird, die Zeitgebung 94 von solchen Übertragungen im Verlauf der Abtastsequenz 82 auf. Wie gezeigt wird, zeigt die HF-Impuls-Zeitgebungssequenz 88 ein interstitielles Überwachungsmuster, während die Gradientimpuls-Zeitgebungssequenz 92 ein kontinuierliches Überwachungsmuster zeigt, da während der Abschnitte der gezeigten MR-Abtastsequenz 82 durchgehend einer oder mehrere Gradienten angewendet wurden. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass die Anzahl, Periode, Länge und andere Charakteristiken der gezeigten HF- und Gradienten-Sequenzen 84, 86 je nach beliebiger bekannter Erfassungssequenz variieren können und dass jedes entsprechende Auslöschungssignal 88, 92 kontinuierlich oder interstitiell sein kann. Diese Zeitgebungssequenzen 88, 92 können individuell oder kombiniert verwendet werden, um die Datenerfassung zu sperren oder beeinträchtigte PET-Daten von der nachfolgenden Bildrekonstruktion auszuschließen.
  • 3 ist ein Blockdiagramm eines PET-Erfassungssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie oben beschrieben, formt ein Detektor 96 die Inzidenzen der Gammastrahlen auf dessen Szintillatoren in elektrische Signale 98 um. In bestimmten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann der Ausgang von Detektor 96 durch einen Auslöschungsschaltkreis oder einen anderen Erfassungsregler 126 so gesteuert oder gegatet werden, dass während der aktiven MR-Übertragungszeiten keine PET-Signale 98 ausgegeben werden – sowohl was HF-Impulsübertragungen als auch Gradientimpulsanwendungen anbelangt. Wie oben festgestellt, kann Auslöschungsregler 126 MR-Übertragungen erkennen oder kann in dem Impulsgenerator oder einer anderen MR-Komponente integriert sein, um MR-Übertragungszeiten synchron mit der Erzeugung der Impulse zu identifizieren. Die analogen elektrischen Signale 98, die von Detektor 96 generiert werden, werden mittels Vorschaltelektronik 99 konditioniert und in digitale Signale 100 umgewandelt. Der Ausgang der Vorschaltelektronik 99 kann auch durch einen Auslöschungsmonitor oder Regler 126 reguliert werden, so dass keine digitalen Signale 100 während derjenigen Perioden erzeugt werden, die vom Auslöschungsmonitor 126 identifiziert wurden. Digital Signale 100 können auch Zeitgebungsinformationen umfassen, die sich auf den Zeitpunkt der Erfassung der Signale beziehen. Koinzidenzprozessor 102 liest die digitalen PET-Daten 100, um die Koinzidenzen von zwei im Wesentlichen entgegengesetzten Gammastrahlen zu erkennen. Was dies anbelangt, so kann der Auslöschungsschaltkreis oder -Regler 126 eine Zeitgebungssequenz der aktiven MR-Übertragungen an den Koinzidenzprozessor 102 ausgeben (als Alternative zu oder in Kombination mit der Sperrung des Detektors 96 und der Vorschaltelektronik 99). Also kann der Koinzidenzprozessor 102 so reguliert werden, dass er nur diejenigen PET-Daten verarbeitet, die den Erfassungszeiten entsprechen, zu denen keinen aktive MR-Übertragungen aufgetreten ist. In anderen Worten kann der Koinzidenzprozessor 102 so konfiguriert werden, dass er nur diejenigen PET-Daten verarbeitet, die nicht von MR-Übertragungen beeinträchtigt wurden, und dass er beeinträchtigte PET-Daten ausschließt.
  • Koinzidenzprozessor 102 gibt einen Strom von Koinzidenzdaten 106 aus, die von Datensortierer 108 sortiert werden sollen. Der Sortierer 108 ist so programmiert, dass er bestimmt, welche der Gammastrahl-Koinzidenzen 106 als echte Koinzidenzereignisse 110 weiterverarbeitet werden sollen. In anderen Worten kann der Sortierer 108 Koinzidenzereignisse herausfiltern, die Daten darstellen, welche außerhalb des gewünschten Ansichtsfeldes liegen, und er kann die Erfassung von Daten in einer aus einer Vielzahl von Datenframes auf der Grundlage eines dynamischen, eines kardio-gegateten oder atmungs-gegateten Bildgebungsprotokolls organisieren. Die Koinzidenzereignisse 110 können dann gruppiert und durch eine Daten -Übertragungseinheit (oder ein Histogrammgerät) 112 integriert werden, um Frames von PET-Daten 114 zu erzeugen, die zur nachfolgenden Bildrekonstruktion als rohe PET-Datenanordnungen in einer Datenspeichereinheit 116 gespeichert werden sollen. Wie bei Koinzidenzprozessor 102, können Sortierer 108 und Histogrammgerät 112 verbunden werden, um MR-Übertragungs-Zeitgebungssequenzen vom Auslöschungsschaltkreis oder Erfassungsregler 126 zu empfangen. So können Sortierer 108 und Histogrammgerät 112 so programmiert werden, dass sie Koinzidenzen oder verarbeitete PET-Daten vernachlässigen, welche durch MR-Übertragungen beeinträchtigt sein könnten.
  • In anderen Ausführungsformen können Frames von rohen, unverarbeiteten PET-Daten 118, welche Ausfallzeiten, Einzel-Gammastrahlrichtungen und potentiell beeinträchtigte Daten umfassen, direkt vom Detektor 98 oder der Detektorelektronik 99 übertragen werden, um zur nachfolgenden Analyse in der Datenspeichereinheit 116 gespeichert zu werden. Ebenso können unverarbeitete Koinzidenzdaten 120, die potentiell beeinträchtigte PET-Daten enthalten können oder nicht, für die nachfolgende Analyse als Frames 122 in einer Datenbank 124 gespeichert werden. Der Ausgang von Auslöschungsmonitor 126 kann zur nachfolgenden Verarbeitung der PET-Datenframes 118, 122 ebenfalls in einer oder beiden Datenspeichereinheiten 116, 124 gespeichert werden.
  • Was nun 4 anbelangt, wird ein Flussdiagramm gezeigt, das eine beispielhafte kombinierte PET-MR-Erfassungstechnik 128 illustriert. Ein Positronen emittierender PET-Wirkstoff, der mit Radionuklid gekennzeichnet ist, wird in Block 130 einem Patienten oder einem Objekt von Interesse verabreicht bzw. in dieses eingebracht. Dann werden in Block 132 Positronenemissionen in Form von Gammastrahlen erfasst, die durch die Positron-Elektron-Annihilationen entstehen, die innerhalb des Körpers des Patienten oder des Objekts auftreten. Dieser Strom von PET-Daten wird dann auf die gleiche Weise erfasst und verarbeitet, wie sie in Bezug auf 3 beschrieben wurde. Die Technik 128 umfasst dann den Beginn einer MR-Erfassungssequenz in Block 134. Die MR-Erfassung in Block 134 kann eine Vielzahl von bekannten MR-Sequenzen umfassen, wozu Spinecho, Gradientenecho und andere Formen der Erfassung zählen. Außerdem sei darauf hingewiesen, dass die MR-Erfassung vor der PET-Erfassung beginnen kann.
  • In Block 136 wird ein Auslöschungssignal, welches synchron zur MR-Sequenz oder durch einen Erfassungsregler, der die MR-Sequenz überwacht, generiert wurde, verwendet, um die genauen Zeiten zu identifizieren, zu denen die HF-Impulse, Gradientimpulse oder beide übermittelt wurden. Die identifizierten MR-Übertragungszeiten werden in Block 138 als Zeitgebungs- oder Kontrollsequenz an die PET-Erfassungskomponenten zum Ausschluss von beeinträchtigten MR-Daten aus dem Datenstrom übermittelt, welcher für die PET-Bildrekonstruktion verwendet wird. Der Strom von PET-Daten, der vom Detektor zum Bildrekonstruierer wandert, wird dann in Block 140 gemäß den identifizierten MR-Übertragungszeiten ausgelöscht. Wie oben besprochen, kann dieser Ausschluss von Daten durch die Deaktivierung der PET-Datengenerierung (d. h. Gating des Detektorringes oder der Vorschaltelektronik) oder durch die Einfügung von Markern erreicht werden, die als gelöschte Segmente des PET-Daten stroms kennzeichnen, welche potentiell beeinträchtigten Daten entsprechen, so dass die Segmente nicht in Bezug auf Koinzidenzen, Koinzidenzereignisse, Gruppierungen oder die Bildrekonstruktion im Allgemeinen verarbeitet werden. Die Technik endet mit der Rekonstruktion eines PET-Bildes unter ausschließlicher Verwendung der nicht-ausgeschlossenen (unbeeinträchtigten) PET-Daten und der Rekonstruktion von MR-Bildern anhand der Daten, die im Zuge der MR-Erfassungssequenz in Block 142 erfasst wurden.
  • Folglich umfasst in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein kombinierter PET-MR Bildgebungsscanner eine Vielzahl von Gradientenspulen, die um eine Bohrung eines Magneten positioniert sind, um darin ein Polarisierungsfeld einzubringen, eine HF-Spulenanordnung, die mit einem Impulsgenerator verbunden ist, um eine HF-Impulssequenz zu emittieren, und die so angeordnet ist, dass sie MR-Signale von einem in der Bohrung enthaltenen Objekt von Interesse empfängt, einen Detektor, der so positioniert ist, dass er PET-Emissionen vom Objekt von Interesse erkennt, und einen Koinzidenzprozessor, der so angeschlossen ist, dass er einen Ausgang vom Detektor empfängt. Der Bildgebungsscanner umfasst auch einen Auslöschungsregler, der so konfiguriert ist, dass er Perioden identifiziert, während derer die PET-Erkennung beeinträchtigt sein könnte.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfasst ein Bilderfassungsregler einen MR-Übertragungsmonitor, der so konfiguriert ist, dass er Signale ausgibt, die eine MR-Übertragungen anzeigen, und der mit einer Übertragungseinheit verbunden ist. Die Übertragungseinheit ist so programmiert, dass sie Signale vom MR-Übertragungsmoni tor empfängt, eine Zeitgebungssequenz generiert, welche die MR-Übertragungszeiten anhand der Signale erkennt, und PET-Daten gemäß der Zeitgebungssequenz vom PET-Bildgebungsprozess ausschließt.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst auch ein Verfahren zur PET Bildgebung. Das Verfahren umfasst die Verabreichung eines PET-Wirkstoffes an eine Textperson von Interesse und die Erkennung von Positronenemissionen von der Testperson von Interesse, um einen Strom von PET-Daten zu generierten. MR-beeinträchtigte Daten werden aus dem PET-Datenstrom ausgeschlossen und anhand des PET-Datenstroms werden dann PET-Bilder erzeugt.
  • Die vorliegende Erfindung ist anhand von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden, und es sei darauf hingewiesen, dass neben den explizit genannten auch andere Äquivalente, Alternativen und Modifikationen innerhalb des Schutzumfangs der angehängten Patentansprüche möglich sind. Die Reihenfolge und Sequenz der Prozess- oder Verfahrensschritte kann gemäß den alternativen Ausführungsformen variiert und umgestellt werden.
  • Ein System und Verfahren zur gleichzeitigen Erfassung von PET- und MR-Daten von einem Objekt von Interesse mit einem hybriden PET-MR-Scanner 10 umfasst die Überwachung der Übertragungszeiten der HF-90 und Gradientenspulen 94 der MR-Gerätschaft und die entsprechende Auslöschung von Segmenten des PET-Datenstroms. Durch den Ausschluss von PET-Daten, die während der aktiven MR-Übertragungen 90, 94 erfasst wurden, können die verbleibenden für die Bildrekonstruktion verwendeten PET-Daten eine verbesserte PET-Bildqualität gewährleisten.
  • 10
    PET-MR-Bildgebungssystem
    12
    Bedienerkonsole
    13
    Eingabevorrichtung
    14
    Bedienfeld
    16
    Anzeigebildschirm
    18
    Verbindung
    20
    Computersystem
    22
    Bildprozessormodul
    24
    ZVE-Modul
    26
    Datenspeichermodul
    32
    Systemregler
    34
    Verbindung
    40
    Verbindung
    38
    HF-Übertragungs-/Empfangs-Modul
    48
    Scanner
    44
    Übertragungs/Empfangs-Schalter
    46
    Verstärker
    42
    Satz von Gradientenverstärkern
    50
    Gradient enspulenanordnung
    52
    Magnetanordnung
    54
    Polarisierungsmagnet
    56
    HF-Spulenanordnung
    58
    HF-Spulenanordnung
    57
    Impulsgenerator
    68
    datenverarbeitungsabschnitt
    70
    Positronen-Emissions-Detektor
    72
    Vorschaltelektronik
    74
    Koinzidenzprozessor
    76
    Datensortierer
    78
    PET-Datenempfangsport
    66
    Datenspeicher
    80
    Auslöschungsregler/-monitor
    82
    Graph von MR-Abtastsequenz
    84
    Anzahl von HF-Anregerimpulsen
    86
    Gradientimpulse
    88
    HF-Impuls-Überwachungssequenz
    90
    aktive Übertragungszeiten
    92
    Gradientimpuls-Überwachungssequenz
    94
    Gradientimpuls-Zeitgebung
    96
    Detektor
    98
    elektrische Signale
    99
    Vorschaltelektronik
    126
    Auslöschungsschaltkreis
    100
    digitale Signale
    102
    Koinzidenzprozessor
    106
    Strom von Koinzidenzdaten
    108
    Datensortierer
    110
    echte Koinzidenzereignisse
    112
    Histogrammgerät
    114
    Frames von PET-Daten
    116
    Datenspeichereinheit
    118
    Frames von rohen, unverarbeiteten PET-Daten
    120
    unverarbeitete Koinzidenzdaten
    122
    potentiell beeinträchtigte PET-Daten
    124
    Datenbank
    128
    beispielhafte kombinierte PET-MR-Erfassungstechnik
    130
    Verabreichung von PET-Wirkstoff
    132
    Beginn der PET-Emissionserkennung
    134
    Beginn der MR-Übertragungssequenz
    136
    Identifizierung von aktiven Zeiten der MR-Komponente
    138
    Senden von Zeitgebungssequenz an PET-Gerätschaften
    140
    Auslöschung des PET-Datenstroms, welcher den aktiven Zeiten der MR-Komponente entspricht
    142
    Rekonstruktion des PET-Bildes unter ausschließlicher Verwendung von nicht-ausgelöschten PET-Daten

Claims (10)

  1. Bildgebungsscanner (10), der aufweist: eine Vielzahl von Gradientenspulen (50), die um die Bohrung eines Magneten (52) herum positioniert sind, um darin ein Polarisierungsfeld einzubringen; eine HF-Spulenanordnung (56, 58), die mit einem Impulsgenerator (57) verbunden ist, um eine HF-Impulssequenz (84) zu emittieren, und die so angeordnet ist, dass sie die resultierenden MR-Signale von einem Objekt von Interesse in der Bohrung empfängt; einen Detektor (70), der so positioniert ist, dass er PET-Emissionen vom Objekt von Interesse erkennt; einen Koinzidenzprozessor (74), der so konfiguriert ist, dass er einen Ausgang vom Detektor (70) empfängt; und einen Auslöschungsregler (80), der so konfiguriert ist, dass er Perioden (90, 94) identifiziert, während derer die PET-Erkennung beeinträchtigt sein kann.
  2. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslöschungsregler (80) mindestens einen aus Auslöschungsschaltkreis (126) und Auslöschungssignal (90, 94) umfasst, und der so konfiguriert ist, dass er Perioden (90, 94) identifiziert, während derer mindestens eine aus einer Vielzahl von Gradientenspulen (50) und der HF-Spulenanordnung (56, 58) überträgt.
  3. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, ferner einen Deaktivierungsschaltkreis (126) umfassend, der so angepasst ist, dass er den Koinzidenzprozessor (74) während der vom Auslöschungsregler (80) identifizierten Perioden (90, 94) deaktiviert.
  4. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, ferner einen Koinzidenz-Datensortierer (76) umfassend, der mit dem Koinzidenzprozessor (74) verbunden und so programmiert ist, dass er nur diejenigen Daten verarbeitet, die nicht durch die Übertragungen der Vielzahl von Gradientenspulen (50) und der HF-Spulenanordnung (56, 58) beeinträchtigt sind.
  5. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Detektor (70) um einen PET-Detektorring (70) handelt, und dass er so konfiguriert ist, dass er PET-Daten nur während der Perioden ausgibt, die nicht vom Auslöschungsregler (80) identifiziert worden sind.
  6. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 5, ferner eine Abschirmungsanordnung umfassend, die zum Zwecke der Reduktion der Magnetfeld- und HF-Impulseffekte auf den PET-Detektorring (70) konstruiert ist.
  7. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, ferner eine tomographische Rekonstruktionseinheit (20) umfassend, die so konfiguriert ist, dass sie PET-Daten über den Detektor (70) und den Koinzidenzprozessor (74) empfängt, und dass sie ein PET-Bild auf der Grundlage von mindestens den PET-Daten rekonstruiert.
  8. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die tomograpische Rekonstruktionseinheit (20) ferner so konfiguriert ist, dass sie Identifikationen vom Auslöschungsregler (80) empfängt, und dass sie so programmiert ist, dass sie ein PET-Bild nur aus denjenigen PET-Daten rekonstruiert, welche nicht während der MR-Übertragungen auftreten.
  9. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslöschungsregler (80) für mindestens eines aus Erkennung der MR-Übertragungen und nachfolgenden Ausgabe der Signale, welche die MR-Übertragungen anzeigen, und die mit den MR-Übertragungen synchrone Ausgabe der Signale, welche die MR-Übertragungen anzeigen, konfiguriert ist.
  10. Bildgebungsscanner (10) gemäß Anspruch 1, ferner eine Daten-Übertragungseinheit (68) umfassend, die so programmiert ist, dass sie Marker in den PET-Datenstrom einführt, wobei die Marker die Perioden (90, 94) darstellen, während derer die PET-Erkennung beeinträchtigt sein kann, und die ferner so programmiert ist, dass sie gemäß den Markern Daten von der PET-Bildrekonstruktion ausschließt.
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