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DE102008009287A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen Download PDF

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DE102008009287A1
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DE
Germany
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metering
powdering
cylinder
dosing
substrate
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Withdrawn
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DE102008009287A
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English (en)
Inventor
Lars Bohlen
Pierre Prost
Frank Seidel
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Manroland Sheetfed GmbH
Original Assignee
Manroland AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • B41F23/06Powdering devices, e.g. for preventing set-off

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen, insbesondere von Druckbogen, mit mindestens einem Bepuderungsmodul (10), mit Hilfe dessen Puderteilchen (11) auf den zu bepudernden Bedruckstoff (12) gerichtet werden. Erfindungsgemäß wird ein mehrere Dosieröffnungen (14) aufweisender Dosierzylinder (13) derart verlagert, dass, in Transportrichtung der Puderteilchen (11) gesehen, zwischen einer Austrittsöffnung des Bepuderungsmoduls und dem zu bepudernden Bedruckstoff mindestens eine der Dosieröffnungen (14) des Dosierzylinders zur Dosierung der auf den Bedruckstoff gelangenden Pudermenge wirksam ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 11.
  • In der Drucktechnik ist es bereits Stand der Technik, bedruckte Bedruckstoffe mit Puderteilchen zu bepudern bzw. zu bestäuben. In Bogendruckmaschinen dient die Bepuderung bzw. Bestäubung von bedruckten Druckbogen dazu, ein Verblocken der Druckbogen im Bereich des Auslegers zu verhindern. Weiterhin kann das auf die Druckbogen aufgetragene Puder die Trocknung der aufgetragenen Druckfarbe erleichtern.
  • Aus der DE 10 2005 019 363 A1 sowie aus der DE 10 2005 055 111 A1 sind jeweils Vorrichtungen und Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen, insbesondere von Druckbogen bekannt, bei welchen geladene Puderteilchen auf den zu bepudernden Bedruckstoff gerichtet werden. Nach dem Stand der Technik DE 10 2005 019 363 A1 werden in einem Zyklon mit Hilfe eines Rotors beschleunigte, elektrostatisch aufgeladene Puderteilchen in Richtung auf den Bedruckstoff geworfen. Nach der DE 10 2005 055 111 A1 werden elektrostatisch aufgeladene Puderteilchen in Form eines Puder-Luft-Gemisches auf den zu bepudernden Bedruckstoff gerichtet.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde eine neuartige Vorrichtung sowie ein neuartiges Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen zu schaffen. Das zuvor genannte Problem wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist dem oder jedem Bepuderungsmodul jeweils mindestens ein separater Dosierzylinder oder mehreren Bepuderungsmodulen jeweils mindestens ein gemeinsamer Dosierzylinder zugeordnet, wobei der jeweilige Dosierzylinder mehrere Dosieröffnungen aufweist, und wobei der jeweilige Dosierzylinder derart verstellbar ist, dass in Transportrichtung der Puderteilchen gesehen zwischen einer Austrittsöffnung des oder jedes Bepuderungsmoduls und dem zu bepudernden Bedruckstoff mindestens eine der Dosieröffnungen des jeweiligen Dosierzylinders zur Dosierung der auf den Bedruckstoff gelangenden Pudermenge wirksam ist.
  • Über den jeweiligen in Transportrichtung der Puderteilchen gesehen zwischen der Austrittsöffnung mindestens eines Bepuderungsmoduls und dem zu bepudernden Bedruckstoff positionierten Dosierzylinder kann die auf den Bedruckstoff gelangende Pudermenge exakt eingestellt bzw. dosiert werden. Hierzu ist der jeweilige Dosierzylinder verlagerbar, insbesondere relativ zur Austrittsöffnung des oder jedes Bepuderungsmoduls verdrehbar, sodass abhängig von der Relativposition des jeweiligen Dosierzylinders relativ zu dem oder jedem Bepuderungsmodul mindestens eine Dosieröffnung mit einem definierten Dosierquerschnitt zur Dosierung der Pudermenge wirksam ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen ist im unabhängigen Anspruch 11 definiert.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1: eine schematisierte Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2: ein Detail der Vorrichtung gemäß 1 in Blickrichtung II; und
  • 3: eine schematisierte Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 1 und 2 zeigen stark schematisiert unterschiedliche Ansichten einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bepudern von Bedruckstoffen, insbesondere von Druckbogen, wobei die Vorrichtung nach 1 und 2 ein Bepuderungsmodul 10 umfasst, welches im Ausführungsbeispiel der 1 und 2 als zylindrischer Zyklon ausgebildet ist. Mit Hilfe eines solchen Zyklons werden Puderteilchen 11 in Form eines kontinuierlichen Stroms aus Puderteilchen 11 auf einen zu bepudernden Bedruckstoff 12 gerichtet, nämlich ohne unterstützenden Luftstrom geworfen.
  • Im Ausführungsbeispiel der 1 und 2 ist dem als Zyklon ausgebildeten Bepuderungsmodul 10 ein Dosierzylinder 13 zugeordnet, wobei der Dosierzylinder 13 gemäß 2 mehrere Dosieröffnungen 14 mit unterschiedlichem Dosierquerschnitt aufweist. In 2 sind die Dosieröffnungen 14 durch schwarze Balken dargestellt, wobei der Dosierquerschnitt einer Dosieröffnung 14 um so größer ist, je größer bzw. dicker in 2 der schwarze Balken dargestellt ist.
  • Der Dosierzylinder 13 ist derart verstellbar, nämlich gemäß 2 im Sinne des Doppelpfeils 15 relativ zum Bepuderungsmodul 10 verdrehbar, dass in Transportrichtung der Puderteilchen 11 gesehen zwischen einer Austrittsöffnung 16 des Bepuderungsmoduls 10 und dem zu bepudernden Bedruckstoff 12 eine der Dosieröffnungen 14 des Dosierzylinders 13 zur Dosierung der auf den Bedruckstoff gelangenden Pudermenge wirksam ist.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel der 1 und 2 ist abhängig von der Drehposition des Dosierzylinders 13 relativ zum Bepuderungsmodul 10 eine einzige Dosieröffnung 14 zur Dosierung der auf den Bedruckstoff 12 gelangenden Pudermenge wirksam. Gemäß 2 verfügt jede der Dosieröffnungen 14 dabei über einen unterschiedlichen Dosierquerschnitt.
  • Im Unterschied hierzu ist es auch möglich, dass der Dosierzylinder 13 mehrere Dosieröffnungen mit gleichen Dosierquerschnitten aufweist, wobei dann abhängig von der Relativposition bzw. Drehposition des Dosierzylinders 13 eine unterschiedliche Anzahl von Dosieröffnungen mit gleichen Dosierquerschnitten wirksam ist. Auch hierdurch kann die auf den Bedruckstoff gelangende Pudermenge genau eingestellt werden.
  • Ebenso ist es möglich, dass der Dosierzylinder mehrere Dosieröffnungen mit unterschiedlichen Dosierquerschnitten und/oder gleichen Dosierquerschnitten aufweist, wobei abhängig von der Relativposition bzw. Drehposition des Dosierzylinders 13 eine unterschiedliche Anzahl von Dosieröffnungen mit unterschiedlichen Dosierquerschnitten und/oder gleichen Dosierquerschnitten zur Dosierung der auf den Bedruckstoff 12 gelangenden Pudermenge wirksam ist.
  • Im Ausführungsbeispiel der 1 und 2 verläuft eine Drehachse 17 des Dosierzylinders 13 senkrecht zu einer Zylinderachse 18 des als Zyklon ausgebildeten Bepuderungsmoduls und damit in etwa parallel zu einer Austrittsrichtung der Puderteilchen 11 aus der Austrittsöffnung 16 des als Zyklon ausgebildeten Bepuderungsmoduls 10.
  • Im Unterschied hierzu ist es auch möglich, wie 3 zeigt, dass der Dosierzylinder 13 das als Zyklon ausgebildete Bepuderungsmodul 10 konzentrisch umgibt, sodass die Drehachse 17 des Dosierzylinders 13 mit der Zylinderachse 18 des als Zyklon ausgebildeten Bepuderungsmoduls 10 zusammenfällt und damit in etwa senkrecht zu einer Austrittsrichtung der Puderteilchen 11 aus der in 3 nicht dargestellten Austrittsöffnung des als Zyklon ausgebildeten Bepuderungsmoduls 10 verläuft.
  • Die Erfindung ist nicht auf den Einsatz von als Zyklonen ausgebildeten Bepuderungsmodulen beschränkt. Vielmehr kann die Erfindung auch dann zum Einsatz kommen, wenn das Bepuderungsmodul eine Bepuderungsdüse umfasst, welche die Puderteilchen mit Luftstromunterstützung als Puder-Luft-Gemisch auf den zu bepudernden Bedruckstoff richtet.
  • In diesem Fall verläuft dann die Drehachse des Dosierzylinders entweder in etwa parallel oder senkrecht zur Austrittsrichtung der Puderteilchen aus der Austrittsöffnung der Bepuderungsdüse des jeweiligen Bepuderungsmoduls.
  • Die Relativverdrehung der Dosierzylinder 13 kann elektromotorisch mit Hilfe von Schrittmotoren oder, wie 2 zeigt, elektromagnetisch erfolgen.
  • So umfasst gemäß 2 der Dosierzylinder 13 einen Permanentmagneten 19 und mehrere am äußeren Umfang des Dosierzylinders 13 positionierte, hinsichtlich ihrer Polarität veränderbare Elektromagneten 20, wobei durch eine Veränderung der Polarität der Elektromagneten 20 eine Verdrehung des Dosierzylinders 13 gegenüber dem Permanentmagneten 12 realisiert werden kann.
  • Im Unterschied zum gezeigten Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, dass mehreren Bepuderungsmodulen ein gemeinsamer Dosierzylinder zugeordnet ist. Auch ist es möglich, dass jedem Bepuderungsmodul mehrere separate Dosierzylinder oder mehreren Bepuderungsmodulen mehrere gemeinsame Dosierzylinder zugeordnet sind.
  • 10
    Bepuderungsmodul
    11
    Puderteilchen
    12
    Bedruckstoff
    13
    Dosierzylinder
    14
    Dosieröffnung
    15
    Doppelpfeil
    16
    Austrittsöffnung
    17
    Drehachse
    18
    Zylinderachse
    19
    Permanentmagnet
    20
    Elektromagnet
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102005019363 A1 [0003, 0003]
    • - DE 102005055111 A1 [0003, 0003]

Claims (12)

  1. Vorrichtung zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen, insbesondere von Druckbogen, mit mindestens einem Bepuderungsmodul, mit Hilfe dessen Puderteilchen auf den zu bepudernden Bedruckstoff richtbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass dem oder jedem Bepuderungsmodul (10) jeweils mindestens ein separater Dosierzylinder (13) oder mehreren Bepuderungsmodulen jeweils mindestens ein gemeinsamer Dosierzylinder zugeordnet ist, wobei der jeweilige Dosierzylinder (13) mehrere Dosieröffnungen (14) aufweist, und wobei der jeweilige Dosierzylinder (13) derart verstellbar ist, dass in Transportrichtung der Puderteilchen gesehen zwischen einer Austrittsöffnung des oder jedes Bepuderungsmoduls (10) und dem zu bepudernden Bedruckstoff mindestens eine der Dosieröffnungen (14) des jeweiligen Dosierzylinders zur Dosierung der auf den Bedruckstoff gelangenden Pudermenge wirksam ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Bepuderungsmodul (10) ein zylindrischer Zyklon ist, wobei der Zyklon einen kontinuierlichen Strom von Puderteilchen auf den Bedruckstoff richtet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehachse (17) des jeweiligen Dosierzylinders (13) senkrecht zu einer Zylinderachse (18) des Zyklons und damit in etwa parallel zu einer Austrittsrichtung der Puderteilchen aus der Austrittsöffnung des Zyklons verläuft.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Dosierzylinder (13) den Zyklon konzentrisch umgibt, sodass eine Drehachse (17) des Dosierzylinders (13) mit einer Zylinderachse (18) des Zyklons zusammenfällt und damit in etwa senkrecht zu einer Austrittsrichtung der Puderteilchen aus der Austrittsöffnung des Zyklons verläuft.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Bepuderungsmodul eine Bepuderungsdüse aufweist, die einen kontinuierlichen Strom eines Puder-Luft-Gemischs auf den Bedruckstoff richtet.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehachse des jeweiligen Dosierzylinders in etwa parallel zu einer Austrittsrichtung der Puderteilchen aus der Austrittsöffnung der Bepuderungsdüse verläuft.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweiligen Dosierzylinder die Bepuderungsdüse derart umgibt, sodass eine Drehachse des Dosierzylinders senkrecht zu einer Austrittsrichtung der Puderteilchen aus der Austrittsöffnung der Bepuderungsdüse verläuft.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosieröffnungen (14) des jeweiligen Dosierzylinders unterschiedliche Dosierquerschnitte aufweisen, wobei abhängig von der Relativposition des Dosierzylinders (13) immer eine der Dosieröffnungen (14) mit den unterschiedlichen Dosierquerschnitten wirksam ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosieröffnungen des jeweiligen Dosierzylinders gleiche Dosierquerschnitte aufweisen, wobei abhängig von der Relativposition des Dosierzylin ders eine unterschiedliche Anzahl von Dosieröffnungen mit den gleichen Dosierquerschnitten wirksam ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosieröffnungen des jeweiligen Dosierzylinders unterschiedliche Dosierquerschnitte aufweisen, wobei abhängig von der Relativposition des Dosierzylinders eine unterschiedliche Anzahl von Dosieröffnungen mit den unterschiedlichen Dosierquerschnitten wirksam ist.
  11. Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen, insbesondere von Druckbogen, mit mindestens einem Bepuderungsmodul, mit Hilfe dessen Puderteilchen auf den zu bepudernden Bedruckstoff gerichtet werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein mehrere Dosieröffnungen aufweisender Dosierzylinder derart verlagert wird, dass in Transportrichtung der Puderteilchen gesehen zwischen einer Austrittsöffnung des Bepuderungsmoduls und dem zu bepudernden Bedruckstoff mindestens eine der Dosieröffnungen des Dosierzylinders zur Dosierung der auf den Bedruckstoff gelangenden Pudermenge wirksam ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe unter Verwendung einer Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10 durchgeführt wird.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1820842U (de) * 1959-09-19 1960-11-03 Karl Otte Maschinenfabrik Druckbestaeubungsvorrichtung fuer die puderbestaeubung bedruckter bogen an druckmaschinen.
DE19901245A1 (de) * 1998-02-17 1999-08-19 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zum Pudern bedruckter Bogen
DE102005019363A1 (de) 2005-04-26 2006-11-02 Man Roland Druckmaschinen Ag Vorrichtung und Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen
DE102005055111A1 (de) 2005-11-18 2007-05-24 Man Roland Druckmaschinen Ag Vorrichtung und Verfahren zum Bepudern bzw. Bestäuben von Bedruckstoffen

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Free format text: FORMER OWNER: MANROLAND AG, 63075 OFFENBACH, DE

Effective date: 20120510

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