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DE102008006996A1 - Verfahren zum Steuern des Erscheinens und Verschwindens von Bildschirmtastaturschemata - Google Patents

Verfahren zum Steuern des Erscheinens und Verschwindens von Bildschirmtastaturschemata Download PDF

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DE102008006996A1
DE102008006996A1 DE200810006996 DE102008006996A DE102008006996A1 DE 102008006996 A1 DE102008006996 A1 DE 102008006996A1 DE 200810006996 DE200810006996 DE 200810006996 DE 102008006996 A DE102008006996 A DE 102008006996A DE 102008006996 A1 DE102008006996 A1 DE 102008006996A1
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DE200810006996
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Inventor
Stephen Chen
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E Lead Electronic Co Ltd
Original Assignee
E Lead Electronic Co Ltd
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Abstract

Ein Verfahren zum Steuern des Erscheinens und Verschwindens von Bildschirm-Tastaturschemata weist zumindest die folgenden Schritte auf: (1) Triggern: Anzeigen der Tastaturschemata auf einem Bildschirm, wenn ein Berührungspaneel von einem Finger eines Benutzers berührt wird; (2) Drücken des Berührungspaneels: ein Finger eines Benutzers drückt ein jeweiliges Zeichensegment auf dem Berührungspaneel und ein zugeordnetes Zeichen wird eingegeben; und (3) Eingeben eines Beendigungszeichens: Eingeben eines Beendigungszeichens und die Tastaturschemata verschwinden von dem Bildschirm. Dadurch wird der Komfort der Dateneingabe für Benutzer verbessert und die Tastaturschemata werden verborgen, wenn gewünscht, so dass eine Überprüfung durch einen Benutzer ermöglicht wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern des Erscheinens und Verschwindens von Bildschirmtastaturschemata zum Verbessern des Eingabekomforts und Verbergen der Tastaturschemata, wie gewünscht, so dass eine Überprüfung durch den Benutzer ermöglicht wird.
  • Computer sind heutzutage zunehmend transportabel gestaltet. Sie können leicht transportiert werden, so dass Anwendern eine Benutzung überall und jederzeit ermöglicht wird. Die heutigen Notebook-Computer weisen im Allgemeinen zwei Platten auf, welche zu einem Gerät zusammenfaltbar sind. Die eine Platte dient zum Aufnehmen eines Computer-Bildschirms, während die andere Platte zum Aufnehmen einer Tastatur dient. Während der Benutzung sind die Platten nicht zusammengefaltet, sondern senkrecht zueinander angeordnet, damit ihre Bedienung auf einem Tisch begünstigt wird. Allerdings ist solch ein Ansatz unkomfortabel für eine Bedienung als Handgerät. Um der Aufgabe der Bedienung als Handgerät gerecht zu werden, wird normalerweise ein Tablett-Computer verwendet. Der Tablett-Computer weist einen auf dem Gehäuse angeordneten Bildschirm auf, so dass der Benutzer den Computer mit einer Hand halten kann, während er einen Stift in der anderen Hand hält, um den Berührungsbildschirm zum Auswählen von Funktionstasten auszuwählen oder zum Schreiben zu berühren.
  • Wenngleich der Tablett-Computer in der Art eines Handgeräts betrieben werden kann, erfordern viele wichtige Computer-Aufgaben eine Texteingabe. Der Tablett-Computer basiert auf dem Berührungsstift als hauptsächliches Eingabemittel. Der Tablett-Computer erfordert größere Anstrengungen als die herkömmliche Tastatur, um eine Dateneingabe durchzuführen, und die Eingabegeschwindigkeit ist außerdem viel langsamer. Infolgedessen weist der Tablett-Computer Nachteile beim Eingabevorgang auf, obwohl er eine Verbesserung bei der Transportfähigkeit bietet. Infolgedessen wurde der Tablett-Computer noch nicht in großem Umfang vom Markt angenommen. Der Tablett-Computer ist hauptsächlich auf einige spezielle Anwendungen beschränkt, beispielsweise auf Arztvisiten, Inventur und Ähnliches, was lediglich ein Klicken auf ausgewählte Elemente erfordert, aber nicht viele Dateneingaben.
  • Ein anderer Ansatz verwendet ein zweistufiges Druck-Berührungspaneel in Verbindung mit einem Tastaturschema, welches auf einem Bildschirm angezeigt wird. Wenn ein Finger eines Benutzers ein entsprechendes Zeichen auf dem Berührungspaneel berührt, wird eine spezielle Markierung auf dem Tastaturschema gesetzt, und wenn diese gedrückt wird, wird das Zeichen eingegeben. Das Berührungspaneel kann auch mit einem Klick-Gefühl während des Drückens ausgestaltet sein. Eine Mehrzahl von zweistufigen Druck-Berührungspaneelen kann bereitgestellt werden, so dass ein entsprechendes Tastaturschema auf einem Bildschirm bereitgestellt wird, und so eine Bedienung durch mehrere Finger gleichzeitig ermöglicht wird. Die Bedienung ist annähernd so, wie bei der herkömmlichen Tastatur. Aber das Tastaturschema hat eine sehr geringe Größe. Da das Tastaturlayout und die Fingerberührungsposition auf dem Bildschirm angezeigt werden können, wird manchmal sogar eine Ausgestaltung verwendet, welche an der Rückseite des Gehäuses bedienbar ist.
  • Die oben dargelegten Verfahren erfordern das Anzeigen eines Tastaturschemas auf dem Bildschirm. Das Tastaturschema belegt einen Teil des Bildschirms. Da der Berührungsbildschirm durch Finger eines Benutzers gedrückt werden muss, ist das Tastaturschema gewöhnlich entsprechend größer ausgebildet, um eine Bedienung zu ermöglichen, wodurch das Tastaturschema einen großen Teil der Bildschirmfläche ausmacht. Deshalb besteht ein mit Hochdruck verfolgtes Ziel in der Industrie darin, ein Tastaturschema automatisch auf dem Bildschirm erscheinen zu lassen, sobald es benötigt wird, und automatisch verschwinden zu lassen, wenn es nicht benötigt wird.
  • Im Allgemeinen erfordern viele Computeraufgaben nicht viel Texteingabe, beispielsweise das Surfen im Internet, das Spielen von Videospielen oder das Anschauen von Spielfilmen. Allerdings erfordern manche Aufgaben häufige Texteingaben, beispielsweise das Schreiben (Beantworten) von Emails, MSN, das Editieren von Texten und Ähnliches. Während des Schreibens muss ein Tastaturschema auf dem Bildschirm erscheinen. Allerdings wollen Benutzer während des Schreibprozesses oft die Schreibergebnisse und die Textstruktur überprüfen und in diesem Moment wollen die Benutzer, dass das Tastaturschema verschwindet, ohne den Bildschirm einzuengen. Die meisten Benutzer haben im Allgemeinen die Angewohnheit, das Eingabeergebnis nach dem Fertigstellen der Eingabe von einem Wort oder sogar einem kompletten Satz zu überprüfen.
  • Um die zuvor diskutierten Nachteile der herkömmlichen Ansätze zu überwinden, ist es eine vorteilhafte Lösung, das Tastaturschema temporär verschwinden zu lassen, wenn ein Benutzer ein Beendigungszeichen eingegeben hat, beispielsweise wenn die Leertaste, der Punkt, das Komma, das Fragezeichen, der Doppelpunkt oder sogar die Entertaste betätigt wurde. Das Tastaturschema erscheint wieder, nachdem das Berührungspaneel oder der Berührungsbildschirm berührt worden ist. Durch solch einen Ansatz kann die Unbequemlichkeit reduziert werden, dass der Bildschirm von dem Tastaturschema verdeckt wird.
  • Ein primäres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Steuern des Erscheinens und Verschwindens von Bildschirm-Tastaturschemata bereitzustellen. Dieses Verfahren ermöglicht, dass die Tastaturschemata flexibel und automatisch auf einem Bildschirm erscheinen, um für eine Texteingabe verwendet zu werden, und während des Überprüfens der Eingabeergebnisse automatisch verschwinden, so dass ein Verdecken des Textes vermieden wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren weist zumindest die Schritte auf: (1) Triggern: Anzeigen eines Tastaturschemas auf einem Bildschirm, wenn ein Berührungspaneel von einem Finger eines Benutzers berührt wird; (2) Drücken des Berührungspaneels: ein Finger eines Benutzer drückt das jeweilige Zeichensegment und ein zugehöriges Zeichen wird dadurch eingegeben; und (3) Eingabe eines Beendigungszeichens: Eingeben des Beendigungszeichen und das Tastaturschema verschwindet dadurch vom Bildschirm.
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren weist das Berührungspaneel ein Berührungspaneel oder eine Mehrzahl von Berührungspaneelen auf, welche auf Drücken reagieren. Jedes Berührungspaneel ist entsprechend von Koordinaten in eine Mehrzahl von Zeichensegmenten unterteilt. Jedes Zeichensegment repräsentiert ein Zeichen. Wenn das Berührungspaneel gedrückt wird, wird das Zeichen eingegeben, welches von dem vom Finger des Nutzers berührten Zeichensegment repräsentiert wird.
  • In einem Aspekt ist in dem Schritt des Eingebens eines Beendigungszeichens das Beendigungszeichen ein Interpunktionszeichen, beispielsweise ein Komma, ein Punkt, ein Fragezeichen, ein Ausrufezeichen, ein Doppelpunkt oder ein Leerzeichen, welches zum Beenden eines Satzes dient.
  • In einem anderen Aspekt weist der Schritt des Drückens des Berührungspaneels ferner einen Schritt einer Verlängerungszeit-Berechnung auf. Abgesehen vom Eingeben des Beendigungszeichens verschwindet das Tastaturschema dann vom Bildschirm, wenn die Dauer, während der ein Finger eines Benutzers das Berührungspaneel nicht berührt, eine eingestellte Zeitdauer überschreitet.
  • In noch einem anderen Aspekt weist der Schritt des Eingebens eines Beendigungszeichens ferner einen Schritt des Eingebens eines Editierpositions-Einstellzeichens auf. Außer den Beendigungszeichen kann das eingegebene Zeichen ein Editierpositions-Einstellzeichen (beispielsweise eine der Richtungstasten Aufwärts, Abwärts, Nach Links und Nach Rechts, eine Rücksetztaste, eine Entertaste, eine Leertaste, eine TAB-Taste oder Ähnliches) sein. Dann verschwindet das Tastaturschema ebenfalls automatisch vom Bildschirm, während das Berührungspaneel die Texteingabefunktion beibehält.
  • In noch einem anderen Aspekt weist das Tastaturschema einen temporären Editor auf. Während einer Texteingabe werden die eingegebenen Zeichen temporär auf dem temporären Editor angezeigt, so dass eine Zeichenkette ausgebildet wird. Wenn ein Beendigungszeichen eingegeben wird, verschwindet das Tastaturschema und die Zeichenkette auf dem temporären Editor wird zu einem zu editierenden Text verschoben, so dass es ermöglicht wird, dass der Benutzer eine Gesamtüberprüfung durchführt.
  • Das oben Gesagte, genauso wie zusätzliche Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser ersichtlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 ist ein Bedienungs-Flussdiagramm der Erfindung.
  • 3 ist ein Bedienungs-Flussdiagramm einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 4 ist ein Bedienungs-Flussdiagramm einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • 5 ist eine schematische Ansicht eines Bedienungszustands 1 der Erfindung.
  • 6 ist eine schematische Ansicht eines Bedienungszustands 2 der Erfindung.
  • 7 ist eine schematische Ansicht eines Bedienungszustands 3 der Erfindung.
  • 8 ist eine schematische Ansicht eines Bedienungszustands 4 der Erfindung.
  • 9 ist eine schematische Ansicht eines Bedienungszustands 5 der Erfindung.
  • 10 ist eine schematische Ansicht eines Bedienungszustands 6 der Erfindung.
  • Bezugnehmend auf 1 wird zum Implementieren des erfindungsgemäßen Verfahren zumindest ein auf Drücken reagierendes Berührungspaneel 1 bereitgestellt, welches in eine Mehrzahl von Segmenten 11 unterteilt ist, so dass ein Tastaturschema 21 gebildet wird, welches auf einem Bildschirm 2 angezeigt wird (das Tastaturschema 21 hat eine Inhaltsdefinition, die durch ein System veränderbar ist). Jedes der Segmente 11 ist einem Zeichen 211 auf dem Tastaturschema 21 zugeordnet. Wenn das Berührungspaneel 1 gedrückt wird, berührt ein Finger eines Benutzers das Segment 11, wonach das dem Segment zugeordnete Zeichen 211 eingegeben wird. Mittels der oben dargestellten Kombination von Elementen kann das erfindungsgemäße Verfahren 3 durch zumindest die folgenden Schritte (bezüglich 2) ausgeführt werden:
    • 1. Triggern (Schritt 31): Anzeigen des Tastaturschemas 21 auf dem Bildschirm 2, wenn das Berührungspaneel 1 von einem Finger eines Benutzers berührt wird;
    • 2. Drücken des Berührungspaneels (Schritt 32): ein Finger eines Benutzers drückt das Zeichensegment 11 auf dem Berührungspaneel 1 und dadurch wird ein zugeordnetes Zeichen eingegeben (Schritt 321); und
    • 3. Eingeben eines Beendigungszeichens (Schritt 33): wenn das eingegebene Zeichen ein Beendigungszeichen ist, verschwindet das Tastaturschema 21 von dem Bildschirm 2 und die Bedienung endet (Schritt 331).
  • In dem oben dargestellten Schritt des Eingebens eines Beendigungszeichens ist das Beendigungszeichen ein Interpunktionszeichen, beispielsweise ein Komma, ein Punkt, ein Fragezeichen, ein Ausrufezeichen, ein Doppelpunkt und/oder ein Leerzeichen, welches zum Beenden eines Satzes dient.
  • Für eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens 4 wird auf 3 Bezug genommen. Wenn die Zeitdauer, während der ein Finger eines Benutzers das Zeichensegment 11 des Berührungspaneels 1 nicht berührt, eine einstellbare und eingestellte Zeitdauer T (welche gemäß einer Anforderung eines Benutzers eingestellt wurde) überschreitet, verschwindet das Tastaturschema 21, so dass dem Benutzer eine Gesamtüberprüfung ermöglicht wird. Die Schritte 41, 411, 42, 421, 43 und 431 und die Operationen davon sind in der zweiten Ausführungsform die gleichen wie in der vorher diskutierten Ausführungsform, weshalb Details weggelassen werden. Zusätzlich weist der oben dargestellte Schritt des Drückens des Berührungspaneels (Schritt 42) einen Schritt einer Verlängerungszeit-Berechnung (Schritt 44) auf, welcher ausgeführt wird, wenn die Zeitdauer, während der ein Finger eines Benutzers das Berührungspaneel 1 nicht berührt, eine eingestellte Zeitdauer T überschreitet (Schritte 422 und 44), wonach das Tastaturschema 21 auf dem Bildschirm 2 verschwindet (Schritt 431).
  • Für eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens 5 der Erfindung wird auf 4 Bezug genommen. Die Schritte 51, 511, 52, 521, 522, 53, 531 und 54 und die Operationen davon sind die gleichen wie in der zweiten Ausführungsform. Zusätzlich weist der Schritt 53 zum Eingeben eines Beendigungszeichens einen Schritt 55 des "Eingebens eines Editierpositions-Einstellzeichens" auf. Das Verfahren 5 gemäß der Erfindung kann nämlich, abgesehen vom Eingeben eines Beendigungszeichens, auch ein Editierpositions-Einstellzeichen eingeben, wonach das Tastaturschema 21 auf dem Bildschirm 2 verschwindet (Schritt 551). Allerdings behält das Berührungspaneel 1 (Berührungsbildschirm) noch die Texteingabefunktion bei. Infolgedessen wird der Prozess des Eingebens des Einstellzeichens ausgeführt (Schritte 552 und 533), wenn der Benutzer das Einstellzeichen nocheinmal drückt.
  • In den Schritten 55 und 551 zum "Eingeben eines Editierpositions-Einstellzeichens" weist das Einstellzeichen die Richtungstasten Aufwärts, Abwärts, Nach Links und Nach Rechts, die Rücktaste, die Enter-Taste, die Leertaste, die TAB-Taste oder Ähnliches auf.
  • Mittels der vorher behandelten Schritte kann das Tastaturschema 21 flexibel und automatisch auf dem Bildschirm 2 erscheinen, so dass ein Durchführen einer Texteingabe ermöglicht wird. Während des Überprüfens des Eingabeergebnisses verschwindet das Tastaturschema 21 automatisch, so dass ein Verdecken des Textes vermieden wird. Ein praktisches Ausführungsbeispiel und ein Arbeitsablauf werden wie folgt dargestellt:
    Gemäß auf 5 wird das Tastaturschema 21 nicht angezeigt, wenn das Berührungspaneel 1 noch nicht berührt wurde. Wenn das Berührungspaneel von einem Benutzer berührt wird, zeigt der Bildschirm 2 das Tastaturschema 21 (gemäß 6) an, so dass es ermöglicht wird, dass der Benutzer Text eingibt, zum Beispiel "Dear Johnson". Wenn der Benutzer ein Beendigungszeichen eingibt (beispielsweise ein Komma), verschwindet das Tastaturschema 21 (gemäß 7), so dass es ermöglicht wird, dass der Benutzer die eingegebenen Daten überprüft. Wenn der Benutzer ein Editierpositions-Einstellzeichen (beispielsweise die Rücktaste in 8) eingibt, verschwindet das Tastaturschema 21 ebenfalls, so dass ein Überprüfen der Eingabeposition ermöglicht wird.
  • Gemäß der 9 und 10 weist das Tastaturschema ferner einen temporären Editor 22 auf, so dass die eingegebenen Zeichen temporär angezeigt werden und eine Zeichenkette 221 gebildet wird, bis ein Beendigungszeichen (beispielsweise der in 10 gezeigte Punkt) eingegeben wird. Dann verschwindet das Tastaturschema 21 auf dem Bildschirm 2, so dass ein Verschieben der Zeichenkette 221 in dem temporären Editor zu einem gewünschten Editiertext ermöglicht wird, so dass es ermöglicht wird, dass der Benutzer eine Gesamtüberprüfung durchführt.

Claims (8)

  1. Verfahren zum Steuern des Erscheinens und Verschwindens von Bildschirm-Tastaturschemata, welches zumindest die Schritte aufweist: Triggern zum Anzeigen eines Tastaturschemas auf einem Bildschirm durch Berühren eines Berührungspaneels durch einen Finger eines Benutzers; Drücken des Berührungspaneels mit dem Finger des Benutzers in einem solchen Zeichensegment des Berührungspaneels, das einem Zeichen zugeordnet ist, welches eingegeben wird; und Eingeben eines Beendigungszeichens, so dass das Tastaturschema auf dem Bildschirm verschwindet.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Beendigungszeichen im Schritt des Eingebens eines Beendigungszeichens zum Beenden eines Satzes dient.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des Drückens des Berührungspaneels ferner einen anderen Schritt einer Verlängerungszeit-Berechnung aufweist, so dass, wenn das Berührungspaneel während einer Zeitdauer, welche eine eingestellte Zeitdauer überschreitet, nicht von dem Finger des Benutzers berührt wird, das Tastaturschema auf dem Bildschirm verschwindet.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des Eingebens eines Beendigungszeichens ferner einen anderen Schritt eines Eingebens eines Editierpositions-Einstellzeichens aufweist, so dass neben dem Eingeben des Beendigungszeichens das Eingeben des Editierpositions-Einstellzeichens ermöglicht wird, um das Tastaturschema auf dem Bildschirm verschwinden zu lassen, während das Berührungspaneel noch die Zeichen-Eingabefunktion beibehält.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Tastaturschema ferner einen temporären Editor aufweist, so dass Eingabezeichen temporär angezeigt werden und eine Zeichenkette gebildet wird, und dass das Tastaturschema von dem Bildschirm verschwindet, wenn das Beendigungszeichen eingegeben wird, und die Zeichenkette zu einem gewünschten zu editierenden Text bewegt wird, so dass es ermöglicht wird, dass ein Benutzer eine Gesamtüberprüfung durchführt.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei das Zeichen zum Beenden eines Satzes Tasten aufweist, welche ein Komma, einen Punkt, ein Fragezeichen, ein Ausrufezeichen, einen Doppelpunkt und/oder ein Leerzeichen repräsentieren.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 4, wobei das Einstellzeichen Tasten aufweist, welche die Richtungen Aufwärts, Abwärts, Nach Links, Nach Rechts, eine Rücktaste, eine Entertaste, eine Leertaste und/oder eine TAB-Taste repräsentieren.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 4, wobei das Berührungspaneel ein Berührungsbildschirm ist.
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