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DE112008000965T5 - Verfahren zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer tragbaren elektronischen Vorrichtung und eine tragbare elektronische Vorrichtung, die dies enthält - Google Patents

Verfahren zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer tragbaren elektronischen Vorrichtung und eine tragbare elektronische Vorrichtung, die dies enthält Download PDF

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DE112008000965T5
DE112008000965T5 DE112008000965T DE112008000965T DE112008000965T5 DE 112008000965 T5 DE112008000965 T5 DE 112008000965T5 DE 112008000965 T DE112008000965 T DE 112008000965T DE 112008000965 T DE112008000965 T DE 112008000965T DE 112008000965 T5 DE112008000965 T5 DE 112008000965T5
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DE
Germany
Prior art keywords
electronic device
portable electronic
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occupation
user
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112008000965T
Other languages
English (en)
Inventor
Vadim Waterloo FUX
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BlackBerry Ltd
Original Assignee
Research in Motion Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Research in Motion Ltd filed Critical Research in Motion Ltd
Publication of DE112008000965T5 publication Critical patent/DE112008000965T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Verfahren zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer handgehaltenen bzw. tragbaren elektronischen Vorrichtung, die zumindest eine Anwendung zum Analysieren einer Texteingabe hat und dafür eine Vielzahl von Sprachobjekten verfügbar hat, wobei zumindest einige der Sprachobjekte jeweils zu einer bestimmten Berufstätigkeit aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören, wobei das Verfahren aufweist:
Identifizieren der Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus der Anzahl von Berufstätigkeiten; Erfassen der Texteingabe; und
Anzeigen zumindest eines Teils zumindest eines ersten Sprachobjekts, das zu der identifizierten Berufstätigkeit gehört und das der Texteingabe entspricht.

Description

  • HINTERGRUND
  • Technisches Gebiet
  • Das offenbarte und beanspruchte Konzept betrifft im Allgemeinen handgehaltene bzw. tragbare elektronische Vorrichtungen, und insbesondere ein Verfahren zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit bzw. Beschäftigung eines Benutzers einer handgehaltenen bzw. tragbaren elektronischen Vorrichtung und eine handgehaltene bzw. tragbare elektronische Vorrichtung, die dies enthält.
  • Hintergrundinformation
  • Viele Typen von handgehaltenen bzw. tragbaren elektronischen Vorrichtungen sind bekannt. Beispiele solcher tragbaren Vorrichtungen umfassen zum Beispiel PDAs (personal data assistants), handgehaltene bzw. tragbare Computer, Zweiweg-Pager, zellulare Telefone und dergleichen. Viele tragbare elektronische Vorrichtungen haben auch eine drahtlose Kommunikationsfähigkeit, obgleich viele derartige tragbare Vorrichtungen unabhängige Vorrichtungen sind, die ohne Kommunikation mit anderen Vorrichtungen funktionsfähig sind.
  • Solche handgehaltene elektronische Vorrichtungen sollen im Allgemeinen tragbar sein und haben folglich eine relativ kompakte Konfiguration, bei der Tasten und andere Eingabestrukturen unter bestimmten Umständen häufig mehrfache Funktionen durchführen oder anderweitig mehrfache Aspekte oder Eigenschaften zugewiesen haben können. Mit Fortschritten in der Technologie werden tragbare elektronische Vorrichtungen hergestellt, die progressiv kleinere Formfaktoren haben und dennoch progressiv eine höhere Anzahl von Anwendungen und Merkmalen darauf vorgesehen haben. In der Praxis können die Tasten eines Tastaturfelds nur bis zu einer gewissen geringen Größe verkleinert werden, bevor die Tasten relativ unbrauchbar werden. Um jedoch eine Texteingabe zu ermöglichen, muss eine Tastatur zum Beispiel zur Eingabe aller sechsundzwanzig Buchstaben des lateinischen Alphabets sowie geeigneter Interpunktion und anderer Symbole fähig sein.
  • Eine Art und Weise, eine Vielzahl von Buchstaben in einem kleinen Raum vorzusehen, ist, eine „reduzierte Tastatur” vorzusehen, bei der mehrere Buchstaben, Symbole und/oder Ziffern und dergleichen einer gegebenen Taste zugewiesen sind. Zum Beispiel umfasst ein Tastenwahl- bzw. Touchtone-Telefon ein reduziertes Tastaturfeld, das zwölf Tasten aufweist, von denen zehn Ziffern darauf haben, und von diesen zehn Tasten haben acht Buchstaben zugewiesen. Zum Beispiel umfasst eine der Tasten die Ziffer „2” sowie die Buchstaben „A”, „B” und „C”. Andere bekannte reduzierte Tastaturen umfassen andere Anordnungen von Tasten, Buchstaben, Symbolen, Ziffern und Ähnlichem.
  • Um einem Benutzer zu ermöglichen, die mehrfachen Buchstaben, Zahlen und dergleichen auf jeder gegebenen Taste zu verwenden, wurden zahlreiche Tastenanschlags-Interpretationssysteme vorgesehen. Zum Beispiel ermöglicht ein „Mehrfach-Tippen(multi-tap)”-System einem Benutzer, im Wesentlichen eindeutig ein bestimmtes Zeichen auf einer Taste zu spezifizieren durch Drücken derselben Taste mehrere Male, äquivalent zu der Position des gewünschten Zeichens auf der Taste. Zum Beispiel drückt auf der vorher erwähnten Telefontaste, welche die Buchstaben „ABC” umfasst, und wenn der Benutzer wünscht, den Buchstaben „C” zu spezifizieren, der Benutzer die Taste drei Mal. Während solche Mehrfach-Tippen-Systeme im Allgemeinen effektiv sind für ihre vorgesehenen Zwecke, können sie trotzdem eine relativ große Anzahl von Tasteneingaben erfordern im Vergleich zu der Anzahl von Zeichen, die schließlich ausgegeben werden.
  • Ein anderes beispielhaftes Tastenanschlags-Interpretationssystem umfasst ein Tasten-„Chording”, von dem verschiedene Typen existieren. Zum Beispiel kann ein bestimmtes Zeichen eingegeben werden durch Drücken zweier Tasten hintereinander oder durch Drücken und Halten einer ersten Taste, während eine zweite Taste gedrückt wird. Ein weiteres beispielhaftes Tastenanschlags-Interpretationssystem ist eine „Drücken-und-Halten/Drücken-und-Freigabe”-Interpretationsfunktion, in der eine gegebene Taste ein erstes Resultat liefert, wenn die Taste betätigt und sofort losgelassen wird, und ein zweites Resultat liefert, wenn die Taste für eine kurze Zeitdauer betätigt und gehalten wird. Während diese Systeme für ihre beabsichtigten Zwecke ebenfalls im Allgemeinen effektiv sind, haben derartige Systeme auch ihre eigenen einzigartigen Nachteile.
  • Ein weiteres Tastenanschlags-Interpretationssystem, das eingesetzt wurde, ist eine Software-basierte Text-Disambiguierungsfunktion. In solch einem System drückt ein Benutzer typischerweise Tasten, denen ein oder mehrere Zeichen zugewiesen wurden, im Allgemeinen wird jede Taste ein Mal für jeden gewünschten Buchstaben gedrückt, und die Disambiguierungs-Software versucht, die beabsichtigte Eingabe vorauszusagen. Zahlreiche derartige Systeme wurden vorgeschlagen und während viele für ihre beabsichtigten Zwecke im Allgemeinen effektiv sind, existieren weiterhin Defizite.
  • Ein solcher Nachteil tritt auf, wenn die tragbare elektronische Vorrichtung von einem Benutzer mit einer bestimmten Berufstätigkeit bzw. Beschäftigung verwendet wird, welche die Verwendung von Berufs-spezifischen Sprachobjekten einsetzt. Wenn eine Anzahl von Tasten einer Tastatur gedrückt wird, gibt es Ereignisse, zu denen die Disambiguierungssoftware keine Berufs-spezifische Sprachobjekte vorhersagt.
  • Es wäre folglich wünschenswert, ein Verfahren eines Vorsehens von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer tragbaren elektronischen Vorrichtung vorzusehen und eine tragbare elektronische Vorrichtung, die dies aufweist, wobei die tragbare elektronische Vorrichtung die Fähigkeit hat, dem Benutzer Berufs-spezifische Sprachobjekte anzuzeigen, die einem Text entsprechen, der durch den Benutzer eingegeben wurde.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein vollständiges Verständnis kann aus der folgenden Beschreibung gewonnen werden, wenn in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen, wobei:
  • 1 eine Draufsicht auf eine tragbare elektronische Vorrichtung ist, die eine Sprachobjekte-Liste in Übereinstimmung mit den offenbarten und beanspruchten Konzepten zeigt;
  • 2 eine schematische Darstellung der verbesserten tragbaren elektronischen Vorrichtung von 1 ist;
  • 3 ein Flussdiagramm ist, das ein Ausführungsbeispiel eines Verfahrens in Übereinstimmung mit dem offenbarten und beanspruchten Konzept darstellt; und
  • 4 eine Draufsicht auf eine alternative tragbare elektronische Vorrichtung ist in Übereinstimmung mit dem offenbarten und beanspruchten Konzept.
  • BESCHREIBUNG
  • Bei Bezugnahme auf den Ausdruck „Sprachobjekt” und Variationen davon sollen derartige Bezeichnungen breit auf ein Objekt verweisen, das aus mehreren linguistischen Elementen bestehen kann oder das aus mehreren linguistischen Elementen konstruiert, identifiziert oder anderweitig erhalten werden kann, und das Wörter, Präfixe, Suffixe, Varianten, Symbole, Ideogramme, Phoneme, Morpheme und dergleichen umfasst, aber nicht darauf beschränkt.
  • Bei Bezugnahme auf den Ausdruck „Anzahl” und Variationen davon soll eine derartige Bezeichnung eine Verwendung aller Zahlen oder Ziffern abdecken, einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, der natürlichen Zahlen sowie nicht-negative Zahlen.
  • Bei Bezugnahme auf den Ausdruck „reduziert” und Variationen davon in dem Kontext einer Tastatur oder einer anderen Anordnung von Eingabeelementen sollen derartige Bezeichnungen breit auf eine Anordnung verweisen, in der zumindest einem der Eingabeelemente eine Vielzahl von linguistischen Elementen zugewiesen ist, wie zum Beispiel Zeichen in dem Satz von lateinischen Buchstaben.
  • Zum Zwecke der folgenden Beschreibung sollen die Begriffe „oben”, „unten”, „rechts”, „links”, „vertikal”, „horizontal”, „Oberseite”, „Unterseite”, und Ableitungen davon das offenbarte und beanspruchte Konzept betreffen, wie es in den Figuren orientiert ist.
  • Eine verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung 2 wird im Allgemeinen in der 1 gezeigt und wird schematisch in der 2 dargestellt. Die beispielhafte tragbare elektronische Vorrichtung 2 umfasst ein Gehäuse 4, an dem eine Prozessoreinheit angebracht ist, die eine Eingabevorrichtung 6, eine Ausgabevorrichtung 8, einen Prozessor 10, einen Speicher 12 und zumindest eine erste Routine umfasst. Der Prozessor 10 kann zum Beispiel und ohne Einschränkung ein Mikroprozessor (μP) sein und reagiert auf Eingaben von der Eingabevorrichtung 6 und liefert Ausgabesignale an die Ausgabevorrichtung 8. Der Prozessor 10 und der Speicher 12 bilden zusammen eine Prozessorvorrichtung. Beispiele von tragbaren elektronischen Vorrichtungen sind in den U.S. Patenten Nr. 6,452,588 und 6,489,950 enthalten, die durch Bezugnahme hier aufgenommen sind.
  • Wie aus der 1 offensichtlich ist, umfasst die Eingabevorrichtung 6 ein Tastaturfeld 14 und ein Thumbwheel (Daumenrad) 16. Wie detaillierter unten beschrieben wird, ist das Tastaturfeld 14 in der beispielhaften Form einer reduzierten QWERTY-Tastatur, einschließlich einer Vielzahl von Tasten 18, die als Eingabeelemente dienen. Es wird jedoch angemerkt, dass das Tastaturfeld 14 andere Konfigurationen haben kann, wie eine AZERTY-Tastatur, eine QWERTZ-Tastatur oder eine andere Tastaturanordnung, ob momentan bekannt oder unbekannt und entweder reduziert oder nicht reduziert. Genauso kann eine vollständige QWERTY-Tastatur mit den offenbarten und beanspruchten Konzepten verwendet werden.
  • Die Tasten 18 sind auf einer Vorderseite 20 des Gehäuses 4 angeordnet und das Thumbwheel 16 ist an einer Seite 22 des Gehäuses 4 angeordnet. Zusätzlich zu den Tasten 18 kann das Thumbwheel 16 kann als eine andere Eingabevorrichtung dienen, da das Thumbwheel 16 gedreht werden kann, wie durch den Pfeil 24 angezeigt wird, und kann auch gedrückt werden in einer Richtung im Allgemeinen zum Gehäuse 4 hin, wie durch den Pfeil 26 angezeigt wird. Eine Rotation des Thumbwheels 16 liefert Navigations- oder Auswahleingaben an den Prozessor 10, während ein Drücken des Thumbwheels 16 eine weitere Auswahleingabe an den Prozessor 10 liefert.
  • Wie in 1 weiter gesehen werden kann, umfassen viele der Tasten 18 ein oder mehrere darauf angeordnete linguistische Elemente 28. In der beispielhaften Darstellung des Tastaturfelds 14 umfassen viele der Tasten 18 zwei linguistische Elemente 28, wie Umfassen eines zugewiesenen ersten linguistischen Elements 30 und eines zugewiesenen zweiten linguistischen Elements 32. Demgemäß, wenn eine Taste 18 mit einem ersten und einem zweiten linguistischen Element 30, 32gedrückt oder betätigt wird, kann die Eingabe an den Prozessor 10 von dieser bestimmten Taste 18 entweder das erste oder das zweite linguistische Element 30, 32 sein.
  • Zur Verdeutlichung, eine der Tasten 18 der Tastatur 14 umfasst als die linguistischen Elemente 28 die Buchstaben „E” und „R”. Wenn die Taste 18, auf der „E” und „R” angeordnet sind, betätigt wird, dann kann die Ausgabe der Taste 18 entweder der Buchstabe „E” oder der Buchstabe „R” sein.
  • Außerdem können auch Ziffern oder Interpunktionen einer oder mehreren Tasten 18 auf der Tastatur 14 zugewiesen werden. Zum Beispiel umfasst die Taste 18, auf der die Buchstaben „E” und „R” angeordnet sind, auch die Ziffer „1”. In dem bestimmten Ausführungsbeispiel der Tastatur 18, die in 1 dargestellt wird, werden alle Ziffern in die tragbare elektronische Vorrichtung 2 eingegeben durch Betätigen der <SHIFT>-Taste 34 unmittelbar vor einem Betätigen der Taste 18, auf der die gewünschte Ziffer angeordnet ist. Es sollte jedoch auch angemerkt werden, dass in anderen Ausführungsbeispielen der Tastatur 18 und/oder wenn bestimmte Anwendungen ausgeführt werden, die Betätigung der <SHIFT>-Taste 34 vor einem Drücken der Zahlen-Taste nicht erforderlich sein muss.
  • Die Ausgabevorrichtung 8 umfasst eine Anzeige 36, auf der eine Ausgabe 38 vorgesehen werden kann. Eine beispielhafte Ausgabe 38 wird auf der Anzeige 36 in der 1 dargestellt. Die Ausgabe 38 umfasst eine Texteingabe 40 und eine Sprachobjekte-Liste 42. Wie aus 1 zu sehen ist, erstreckt sich die Sprachobjekte-Liste 42 im Wesentlichen vertikal über die Anzeige 36. Dies soll jedoch nicht einschränkend betrachtet werden, da sich die Sprachobjekte-Liste 42 auch im Wesentlichen horizontal über die Anzeige 36 erstrecken kann oder auf eine andere Art und Weise angeordnet sein kann. Vorzugsweise befindet sich die Sprachobjekte-Liste 42 im Allgemeinen in der Nähe der Texteingabe 40.
  • Die Sprachobjekte-Liste 42 umfasst eine mögliche Sprachobjekt-Auswahl, die, zumindest zum Teil, bestimmt wird durch Analysieren der Eingabe von einer Betätigung einer Taste 18. Die Sprachobjekte-Liste 42 umfasst auch eine mögliche Sprachobjekt-Auswahl, die bestimmt wird durch Analysieren der Eingabe von einer Betätigung der Taste 18, durch Vergleichen der Texteingabe 40 mit zumindest einigen Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die jeweils zu einer aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören.
  • Die Sprachobjekte-Liste 42 kann eine Anzahl von Sprachobjekten umfassen, die in einer Reihenfolge von häufig verwendeten Sprachobjekten zu selten verwendeten Sprachobjekten angezeigt werden. In anderen Worten, die Sprachobjekte-Liste 42 kann eine Anzahl von Sprachobjekten in einer Reihenfolge einer abnehmenden Häufigkeit einer Verwendung der Sprachobjekten anzeigen. Alternativ kann die Sprachobjekte-Liste 42 Sprachobjekte basierend auf linguistischen Mustern anzeigen durch Analysieren der vorhergehenden Sprachobjekteingaben.
  • Wie ebenfalls aus 1 zu sehen ist, kann die Sprachobjekte-Liste 42 zum Beispiel eine Anzahl von Sprachobjekten in einer Reihenfolge von häufig verwendeten Berufs-spezifischen Sprachobjekten zu selten verwendeten Berufs-spezifischen Sprachobjekten anzeigen. Die tragbare elektronische Vorrichtung 2 ist strukturiert, die Berufstätigkeit des Benutzers aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten zu identifizieren. In einem Beispiel kann sich der Benutzer zum Beispiel als Rechtsanwalt identifizieren durch Betätigen der Eingabevorrichtung 6, in der die Betätigung eine Auswahleingabe ist, die durch die tragbare elektronische Vorrichtung 2 erfasst wird, und eine solche Identifizierung wird in dem Speicher 12 der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 gespeichert. Alternativ kann die tragbare elektronische Vorrichtung 2 den Benutzer zum Beispiel als Rechtsanwalt identifizieren durch Vergleichen einer Texteingabe 40 eines Benutzers mit einigen Sprachobjekten, die jeweils zu einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören. Eine derartige Identifizierung wird in dem Speicher 12 der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 gespeichert.
  • Die Sprachobjekte-Liste 42 umfasst ein Auswahlkästchen bzw. -feld 44, das in einer Standardposition 46 in 1 erscheint. Anfangs umgibt die Standardposition 46 des Auswahlfelds 44 eine bevorzugte Ausgabe oder eine häufig verwendete Ausgabe 48 und/oder hebt sie hervor, während der Rest der ersten Sprachobjekte-Liste 42 verschiedene alternative Ausgaben 50 anzeigt. Die bevorzugte Ausgabe 48 wird durch den Prozessor 10, der eine Routine durchführt, vorgeschlagen als die wahrscheinlichste Interpretation der vieldeutigen Eingabe, die von dem Benutzer geliefert wird durch Betätigen der Taste 18. Das Auswahlfeld 44 kann von der Standardposition 46 zu einer Anzahl von sonstigen Positionen 52 bewegt werden (d. h. verschoben) durch Drehen des Thumbwheels 16. Durch Bewegen des Auswahlfelds 46, um die verschiedenen alternativen Ausgaben 50 zu umgeben und/oder hervorzuheben, ist der Benutzer in der Lage, eine der verschiedenen alternativen Ausgaben 50 für eine mögliche Ausgabe auf der Ausgabevorrichtung 8 auszuwählen. Die Anzeige 36 umfasst auch einen Cursor 54, der im Allgemeinen zeigt, wo die nächste Ausgabe angezeigt wird.
  • Zur Verdeutlichung, eine Betätigung der folgenden Tasten 18 in der Folge: (i) die Taste 18, auf welcher der Buchstabe „L” angeordnet ist; (ii) die Taste 18, auf der die Buchstaben „U” und „I” angeordnet sind; (iii) die Taste 18, auf welcher der Buchstabe „M” angeordnet ist; (iv) die Taste 18, auf der die Buchstaben „U” und I” angeordnet sind; (v) die Taste 18, auf der die Buchstaben „B” und „N” angeordnet sind; und (vi) die Taste 18, auf der die Buchstaben „E” und „R” angeordnet sind, zeigt eine Berufs-spezifische Ausgabe von „limine” auf der Anzeige 36. Die tragbare elektronische Vorrichtung 2 erfasst die Betätigung der Tasten 18 und der Prozessor 10 zeigt auf der Ausgabevorrichtung 8 die Sprachobjekte-Liste 42 an. In diesem bestimmten Beispiel zeigt die tragbare elektronische Vorrichtung 2 in der Sprachobjekte-Liste 42 die Sprachobjekte „limine”, „luminr” und „lumine” an, die zu diesen Tasten 18 gehören.
  • Die Sprachobjekte-Liste 42 zeigt eine mögliche Sprachobjekt-Auswahl an durch Vergleichen der Texteingabe 40 mit der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 mit einigen der Sprachobjekte, die jeweils zu einer aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören. Das Vergleichen umfasst ein Analysieren der Texteingabe 40 mit Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die aus einer Anzahl von Berufs-spezifischen Wörterbüchern 56 erlangt werden. Die Berufs-spezifischen Wörterbücher 56 enthalten typischerweise Sprachobjekte wie Wörter und/oder Teile von Wörtern mit Information über jedes Sprachobjekt, wie die Häufigkeit eines Auftretens jedes Sprachobjekts in Bezug auf andere Sprachobjekte der Berufs-spezifischen Wörterbücher 56. Zusätzlich können die Berufs-spezifischen Wörterbücher 56 Sprachobjekte in einer Vielzahl von Sprachen umfassen und können Sprachobjekten erzeugen oder vorsehen, die auf linguistischen Mustern basieren.
  • Auch kann die Sprachobjekte-Liste 42 die Sprachobjekte in einer Reihenfolge von häufig verwendeten Sprachobjekten zu selten verwendeten Sprachobjekten anzeigen. In anderen Worten, die Sprachobjekte-Liste 42 kann eine Anzahl von Sprachobjekten, d. h. Buchstaben, in einer Reihenfolge einer abnehmenden Verwendungshäufigkeit der Sprachobjekte anzeigen. Alternativ kann die Sprachobjekte-Liste 42 Sprachobjekte basierend auf linguistischen Mustern anzeigen durch Analysieren der vorhergehenden Sprachobjekteingaben.
  • Unter der Annahme, dass die tragbare elektronische Vorrichtung 2 das Sprachobjekt „limine” als die bevorzugte Ausgabe 48 bevorzugt, umgibt das Auswahlfeld 44 anfangs das Sprachobjekt „limine” oder hebt es hervor, während die Sprachobjekte „luminr” und „lumine”, die alternativen Ausgaben 50, außerhalb des Auswahlfelds 44 angezeigt werden. Das Sprachobjekt „limine”, das die bevorzugte Ausgabe 48 ist, wird automatisch an der ursprünglichen Position des Cursors 54 ausgegeben. Der Benutzer kann dann fortfahren, zusätzliche Sprachobjekte in die tragbare elektronische Vorrichtung 2 einzugeben durch Betätigen der Eingabeelemente auf der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2, die zusätzliche Sprachobjekte-Listen erzeugen würden.
  • Alternativ, wenn der Benutzer eines der anderen Sprachobjekte „luminr” oder „lumine” im Gegensatz zu dem bevorzugten Sprachobjekt „limine” auswählen möchte, dann bewegt der Benutzer das Auswahlfeld 44, um eines der anderen Sprachobjekte, wie „luminr”, zu umgeben oder hervorzuheben, durch Drehen des Thumbwheels 16. Sobald das Sprachobjekt „luminr” durch das Auswahlfeld 44 umgeben oder hervorgehoben wurde, kann das hervorgehobene Sprachobjekt „luminr” von dem Benutzer ausgewählt werden durch Betätigen einer anderen Taste 18 auf der Tastatur 14, Drücken des Thumbwheels 16, Betätigen der Leertaste, Betätigen der Eingabetaste oder weiteres Tippen. Das Sprachobjekt „luminr” statt des Sprachobjekts „limine” wird dann auf der Ausgabevorrichtung 8 angezeigt. Der Benutzer kann dann fortfahren, zusätzliche Sprachobjekte in die tragbare elektronische Vorrichtung 2 einzugeben durch Betätigen der Eingabeelemente auf der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2, die zusätzliche Sprachobjekte-Listen erzeugen.
  • Basierend auf den in die tragbare elektronische Vorrichtung 2 gemachten Eingaben und aufgrund der Identifizierung des Benutzers zum Beispiel als Rechtsanwalt, kann die Sprachobjekte-Liste 42 das Sprachobjekt „limine” als das am häufigsten verwendete Sprachobjekt anzeigen. In der Berufstätigkeit eines Rechtsanwalts ist eine „motion in limine” allgemein bekannt als ein Antrag, der vor einem Verfahren bei Gericht eingereicht wird, um zu versuchen, Beweismittel aus den Verfahren auszuschließen. Eine „motion in limine” wird typischerweise durch eine Partei gemacht, wenn die Erwähnung eines Beweismittels die Jury gegen diese Partei beeinflussen könnte, selbst wenn der Richter später die Jury anweist, das Beweismittel außer Acht zu lassen. Das Sprachobjekt „limine” ist zum Beispiel ein englisches Wort oder könnte, in alternativen Ausführungsbeispielen, ein Teil eines englischen Worts aus der identifizierten Berufstätigkeit sein. In den momentan beanspruchten Konzepten liefert die tragbare elektronische Vorrichtung 2 zusätzliche Sprachobjekte, wie zum Beispiel „limine”, durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer tragbaren elektronischen Vorrichtung 2. Die zusätzlichen Sprachobjekte ergänzen die Sprachobjekte, die durch eine Anzahl von generischen Sprachobjekte-Listen geliefert werden, die in einer Anzahl von Datenbanken gespeichert sind, die sich in der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 befinden. Solche Berufs-spezifischen Sprachobjekte ergänzen eine zusätzliche vorgesehene Sprachobjekt-Auswahl für den Benutzer der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2, wodurch der Nutzwert der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 für den Benutzer erhöht wird. Die Anzeige 36 zeigt auch die Sprachobjekten „luminr” und „lumine” aufgrund der Betätigung von Tasten 18 an, wie oben beschrieben.
  • Unter Bezugnahme auf 2 wird der Speicher 12 der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 schematisch gezeigt. Der Speicher 12 kann jeder einer Vielzahl von Typen von internen und/oder externen Speichermedien sein, wie, ohne Einschränkung, RAM, ROM, EPROM(s), EEPROM(s) und dergleichen, die ein Speicherregister zur Datenspeicherung vorsehen, wie in der Art eines internen Speicherbereichs eines Computers, und kann ein volatiler Speicher oder ein nicht-volatiler Speicher sein. Wie aus 2 zu sehen ist, ist der Speicher 12 in einer elektronischen Kommunikation mit dem Prozessor 10. Der Speicher 12 umfasst zusätzlich eine Anzahl von Routinen 58 für die Verarbeitung von Daten. Die Routinen 58 können in jeder einer Vielzahl von Formen sein, wie, ohne Einschränkung, Software, Firmware und dergleichen. Wie detaillierter unten erklärt wird, umfassen die Routinen 58 eine Routine, die ausgeführt werden kann, um ein Verfahren gemäß dem offenbarten und beanspruchten Konzept durchzuführen, sowie andere Routinen 58, die durch die tragbare elektronische Vorrichtung 2 verwendet werden. Zusätzlich kann der Speicher 12 auch eine Vielfalt an Datenbanken und Information speichern, wie, ohne Einschränkung, Berufs-spezifische Wörterbücher 56.
  • Gemäß einem Aspekt des vorliegenden Konzepts, umfasst die tragbare elektronische Vorrichtung 2 eine Routine 58, die in dem Speicher 12gespeichert ist und durch den Prozessor 10 ausführbar ist, zum Vorsehen von Sprachobjekten, durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2. Die tragbare elektronische Vorrichtung 2 hat zumindest eine Anwendung zum Analysieren einer Texteingabe und hat dafür verfügbar eine Vielzahl von Sprachobjekten, wobei zumindest einige der Sprachobjekte jeweils zu einer bestimmten Berufstätigkeit aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören. Ein Flussdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel der Routine 58 darstellt, wird in 3 gezeigt.
  • Wie aus 3 zu erkennen ist, beginnt die Routine 58 in Schritt 60, wo die tragbare elektronische Vorrichtung 2 die Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 aus der Anzahl von Berufstätigkeiten identifiziert. Sobald die Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 identifiziert ist, fährt die Routine 58 in Schritt 62 fort durch Erfassen der Texteingabe 40. Nachdem die tragbare elektronische Vorrichtung 2 die Texteingabe 40 in Schritt 62 erfasst hat, fährt die Routine in Schritt 64 fort durch Anzeigen zumindest eines Teils eines ersten Sprachobjekts, das zu der identifizierten Berufstätigkeit gehört und das der Texteingabe 40 entspricht.
  • Optional umfasst der Identifizierungsschritt 60 ein Empfangen einer Auswahleingabe von einem Eingabeelement hinsichtlich einer der Berufstätigkeiten aus der Anzahl von Berufstätigkeiten. Zum Beispiel kann der Benutzer die Eingabevorrichtung 6 manuell betätigen, um die Berufstätigkeit des Benutzers zu identifizieren. Alternativ und optional umfasst der Identifizierungsschritt 60 ein Vergleichen der Texteingabe 40 mit zumindest einigen der Sprachobjekte, die jeweils zu einer aus der Anzahl von Berufstätigkeiten gehören, und aus dem Vergleich ein automatisches Bestimmen der Berufstätigkeit des Benutzers. Optional umfasst das Vergleichen der Texteingabe 40 ein Durchführen eines Vergleichs zwischen der Texteingabe 40 und Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die aus einer Vielzahl von Berufs-spezifischen Wörterbüchern 56 erlangt werden, die für die tragbare elektronische Vorrichtung 2 verfügbar sind.
  • Optional kann, als Reaktion auf den Identifizierungsschritt 60, die tragbare elektronische Vorrichtung 2 Berufs-spezifische Sprachobjekte aktivieren, die zu der identifizierten Berufstätigkeit gehören. Zumindest einige der Berufsspezifischen Sprachobjekte können von einem entfernten Ort heruntergeladen werden oder können in einer aus einer Anzahl von Datenbanken gespeichert werden, die sich in der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 befinden.
  • Optional kann die tragbare elektronische Vorrichtung 2 eine Vielzahl von Sprachen des Benutzers identifizieren. Optional, als Reaktion auf ein Identifizieren der Berufstätigkeit und der Sprachen des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung, aktiviert die tragbare elektronische Vorrichtung 2 eine Vielzahl von Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu der identifizierten Berufstätigkeit und den Sprachen des Benutzers gehören. Den Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu den identifizierten Sprachen des Benutzers gehören, kann eine höhere Priorität zugewiesen werden als Berufsspezifischen Sprachobjekten, die nicht zu den identifizierten Sprachen des Benutzers gehören.
  • Optional umfasst der Identifizierungsschritt 60 eine Bestimmung, dass der Benutzer eine Anzahl von Berufs-spezifischen Sprachobjekten eingegeben hat, die einen vorgegebenen Schwellenwert übersteigen. Optional kann zumindest ein Teil einer solchen Bestimmung ein Analysieren der Häufigkeit umfassen, wie oft ein bestimmtes Berufs-spezifisches Sprachobjekt über einen vorgegebenen Zeitraum oder unter einer vorgegebenen Gesamtzahl von Sprachobjekt-Texteingaben eingegeben wird. Wenn zum Beispiel der Benutzer zehn Berufs-spezifische Sprachobjekte, die zu einer Berufstätigkeit als Rechtsanwalt gehören, über eine Zeitdauer von zehn Minuten eingibt, kann die tragbare elektronische Vorrichtung 2 die Berufstätigkeit des Benutzers als Rechtsanwalt identifizieren. Alternativ und optional, kann zumindest ein Teil einer derartigen Bestimmung ein Analysieren der Quantität von Berufsspezifischen Sprachobjekten umfassen, die eingegeben werden. Wenn zum Beispiel der Benutzer zehn Berufs-spezifische Sprachobjekte in der Berufstätigkeit als Rechtsanwalt und nur zwei Berufs-spezifische Sprachobjekte in der Berufstätigkeit eines Arztes eingibt, kann die tragbare elektronische Vorrichtung 2 die Berufstätigkeit des Benutzers als Rechtsanwalt und nicht als Arzt identifizieren.
  • Unter Bezugnahme auf 4 wird eine alternative tragbare elektronische Vorrichtung 2 gezeigt, die ein weiteres Beispiel eines Typs einer tragbaren elektronischen Vorrichtung ist, auf die Aspekte der offenbarten und beanspruchten Konzepte angewendet werden können. Elemente, die in 4 gezeigt werden, die zu den Elementen in 1 ähnlich sind, haben in 4 dieselbe Elementnummer. Die beispielhafte tragbare elektronische Vorrichtung 2 umfasst eine Eingabevorrichtung 6 in der Form einer Tastatur 14 und ein Navigations-Tool 66 wird verwendet, um die Funktionen der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 zu steuern und Text und andere Eingaben zu erzeugen. Die Tastatur 14 bildet eine reduzierte QWERTY-Tastatur, in der die meisten Tasten 18 verwendet werden, um zwei Buchstaben des Alphabets einzugeben. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass die Tastatur 14 eine andere Konfiguration haben kann, wie eine AZERTY-Tastatur, eine QWERTZ-Tastatur oder eine andere Tastaturanordnung, ob momentan bekannt oder unbekannt und entweder reduziert oder nicht reduziert. Somit ist anfangs die Eingabe, die durch Drücken einer der Tasten erzeugt wird, vieldeutig, da nicht eindeutig ist, welcher Buchstabe beabsichtigt war. Verschiedene Schemen sind zum Disambiguieren der Eingaben vorgesehen, die durch diese Tasten 18 erzeugt werden, denen mehrere Buchstaben zur Eingabe zugewiesen sind. Weiter mit 4, umfasst die tragbare elektronische Vorrichtung 2 auch das Navigations-Tool 66. In diesem bestimmten Ausführungsbeispiel ist das Navigations-Tool 66 ein Trackball 68, der gedreht werden kann, wodurch die Navigation eines Cursors, der auf einer Anzeige 36 angezeigt wird, in verschiedene Richtungen möglich ist, einschließlich nach oben, nach unten, nach links, nach rechts und jede Kombination daraus. Außerdem kann der Trackball 68 auch gedrückt werden. Wenn der Trackball 68 gedrückt wird, wird eine Auswahl getroffen basierend auf der aktuellen Position des Cursors. Wenn sich zum Beispiel der Cursor über einem gegebenen Programmsymbol befindet, wird dieses Programm gestartet, wenn der Trackball 68 gedrückt wird. Die Eingabe, die durch die Tastatur 14 und den Trackball 68 geliefert wird, wird auf der Anzeige 36 angezeigt.
  • Es sollte jedoch angemerkt werden, dass, obwohl 4 das Navigations-Tool 66 als auf der Vorderseite der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 angeordnet zeigt, das Navigations-Tool 66 auch auf einer Seite der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 in der Form des Thumbwheels 16 angeordnet sein kann, wie in 1 gezeigt. Das Thumbwheel 16 von 1, das gedreht und gedrückt werden kann, kann auf der Seite der tragbaren elektronischen Vorrichtung 2 von 1 anstatt des Trackballs 68 angeordnet sein. Eine Drehung des Thumbwheels 16 kann eine Navigationseingabe liefern, während ein Drücken des Thumbwheels 16 eine Auswahleingabe liefern kann. Demgemäß kann eine Drehung des Thumbwheels 16 den Cursor über ein bestimmtes Programmsymbol navigieren, während ein Drücken des Thumbwheels 16, wenn sich der Cursor über einem gegebenen Programmsymbol befindet, das Programm starten.
  • Während spezifische Ausführungsbeispiele des offenbarten und beanspruchten Konzepts im Detail beschrieben wurden, ist es für Fachleute offensichtlich, dass verschiedene Modifikationen und Alternativen zu diesen Details hinsichtlich der gesamten Lehren der Offenbarung entwickelt werden können. Demgemäß sollen die bestimmten Anordnungen, die offenbart werden, nur illustrativ und nicht begrenzend sein hinsichtlich des Umfangs des offenbarten und beanspruchten Konzepts, dem der volle Umfang der angehängten Ansprüche und jedes und alle Äquivalente davon gegeben werden soll.
  • Zusammenfassung:
  • Das offenbarte und beanspruchte Konzept betrifft im Allgemeinen handgehaltene bzw. tragbare elektronische Vorrichtungen und insbesondere ein Verfahren zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit bzw. Beschäftigung eines Benutzers einer handgehaltenen bzw. tragbaren elektronischen Vorrichtung und eine handgehaltene bzw. tragbare elektronische Vorrichtung, die dies enthält. Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer tragbaren elektronischen Vorrichtung umfasst die folgenden Schritte: Identifizieren der Berufstätigkeit bzw. Beschäftigung eines Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten; Erfassen einer Texteingabe; und Anzeigen von zumindest einem Teil zumindest eines ersten Sprachobjekts, das zu der identifizierten Berufstätigkeit gehört und das der Texteingabe entspricht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6452588 [0019]
    • - US 6489950 [0019]

Claims (24)

  1. Verfahren zum Vorsehen von Sprachobjekten durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer handgehaltenen bzw. tragbaren elektronischen Vorrichtung, die zumindest eine Anwendung zum Analysieren einer Texteingabe hat und dafür eine Vielzahl von Sprachobjekten verfügbar hat, wobei zumindest einige der Sprachobjekte jeweils zu einer bestimmten Berufstätigkeit aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören, wobei das Verfahren aufweist: Identifizieren der Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus der Anzahl von Berufstätigkeiten; Erfassen der Texteingabe; und Anzeigen zumindest eines Teils zumindest eines ersten Sprachobjekts, das zu der identifizierten Berufstätigkeit gehört und das der Texteingabe entspricht.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Identifizieren ein Empfangen einer Auswahleingabe von einem Eingabeelement hinsichtlich einer der Berufstätigkeiten aus der Anzahl von Berufstätigkeiten umfasst.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Identifizieren umfasst: Vergleichen der Texteingabe mit zumindest einigen der Sprachobjekte, die jeweils zu einer der Anzahl von Berufstätigkeiten gehören; und Bestimmen der Berufstätigkeit des Benutzers aus dem Vergleichen.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 3, wobei das Vergleichen umfasst ein Durchführen eines Vergleichs zwischen der Texteingabe und Berufstätigkeits-spezifischen Sprachobjekten, die aus einer Vielzahl von Berufs-spezifischen Wörterbücher erlangt werden, die für die tragbare elektronische Vorrichtung verfügbar sind.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei als Reaktion auf ein Identifizieren der Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung das Verfahren weiter aufweist ein Aktivieren von Berufsspezifischen Sprachobjekten, die zu der identifizierten Berufstätigkeit gehören, auf den tragbaren elektronische Vorrichtung.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei die Berufs-spezifischen Sprachobjekte in einer aus einer Anzahl von Datenbanken gespeichert sind, die sich in der tragbaren elektronischen Vorrichtung befinden.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 5, das weiter ein Herunterladen zumindest einiger der Berufs-spezifischen Sprachobjekte aufweist.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Identifizieren ein Bestimmen umfasst, dass der Benutzer eine Anzahl von Berufs-spezifischen Sprachobjekten eingegeben hat, die eine vorgegebene Schwelle übersteigen.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, das weiter aufweist das Bestimmen zumindest teilweise durch Analysieren der Häufigkeit, wie oft ein bestimmtes Berufs-spezifisches Sprachobjekt über einen vorgegebenen Zeitraum eingegeben wird.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 8, das weiter aufweist das Bestimmen zumindest teilweise durch Analysieren der Quantität von Berufsspezifischen Sprachobjekten, die eingegeben werden.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 1, das weiter aufweist: Identifizieren einer Vielzahl von Sprachen des Benutzers, wobei als Reaktion auf ein Identifizieren der Berufstätigkeit und der Sprachen des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung das Verfahren weiter aufweist: Aktivieren auf der tragbaren elektronischen Vorrichtung einer Vielzahl von Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu der identifizierten Berufstätigkeit und den Sprachen des Benutzers gehören.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 11, wobei den Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu den identifizierten Sprachen des Benutzers gehören, eine höhere Priorität zugewiesen wird als Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die nicht zu den identifizierten Sprachen des Benutzers gehören.
  13. Handgehaltene bzw. tragbare elektronische Vorrichtung, die strukturiert ist, Sprachobjekte vorzusehen durch Identifizieren einer Berufstätigkeit eines Benutzers einer handgehaltenen bzw. tragbaren elektronischen Vorrichtung, die eine Prozessorvorrichtung aufweist, die einen Prozessor und einen Speicher hat, wobei der Speicher gespeichert hat zumindest eine Anwendung zum Analysieren einer Texteingabe und dafür verfügbar eine Vielzahl von Sprachobjekten, wobei zumindest einige der Sprachobjekte jeweils zu einer bestimmten Berufstätigkeit aus einer Anzahl von Berufstätigkeiten gehören, wobei der Speicher eine Anzahl von Routinen gespeichert hat, die bei Ausführung durch den Prozessor die tragbare elektronische Vorrichtung veranlassen, Operationen durchzuführen, die aufweisen: Identifizieren der Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus der Anzahl von Berufstätigkeiten; Erfassen der Texteingabe; und Anzeigen zumindest eines Teils zumindest eines ersten Sprachobjekts, das zu der identifizierten Berufstätigkeit gehört und das der Texteingabe entspricht.
  14. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei das Identifizieren ein Empfangen einer Auswahleingabe von einem Eingabeelement hinsichtlich einer der Berufstätigkeiten aus der Anzahl von Berufstätigkeiten umfasst.
  15. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei das Identifizieren umfasst: Vergleichen der Texteingabe mit zumindest einigen der Sprachobjekte, die jeweils zu einer der Anzahl von Berufstätigkeiten gehören; und Bestimmen der Berufstätigkeit des Benutzers aus dem Vergleichen.
  16. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 15, wobei das Vergleichen umfasst ein Durchführen eines Vergleichs zwischen der Texteingabe und Berufstätigkeits-spezifischen Sprachobjekten, die aus einer Vielzahl von Berufs-spezifischen Wörterbüchern erlangt werden, die für die tragbare elektronische Vorrichtung verfügbar sind.
  17. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 13, die als Reaktion auf ein Identifizieren der Berufstätigkeit des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung weiter aufweist ein Aktivieren von Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu der identifizierten Berufstätigkeit gehören, auf den tragbaren elektronische Vorrichtung.
  18. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 17, wobei die Berufs-spezifischen Sprachobjekte in einer aus einer Anzahl von Datenbanken gespeichert sind, die sich in der tragbaren elektronischen Vorrichtung befinden.
  19. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 17, die weiter aufweist ein Herunterladen zumindest einiger der Berufs-spezifischen Sprachobjekte.
  20. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei das Identifizieren ein Bestimmen umfasst, dass der Benutzer eine Anzahl von Berufs-spezifischen Sprachobjekten eingegeben hat, die eine vorgegebene Schwelle übersteigen.
  21. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 20, die weiter aufweist das Bestimmen zumindest teilweise durch Analysieren der Häufigkeit, wie oft ein bestimmtes Berufs-spezifisches Sprachobjekt über einen vorgegebenen Zeitraum eingegeben wird.
  22. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 20, die weiter aufweist das Bestimmen zumindest teilweise durch Analysieren der Quantität von Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die eingegeben werden.
  23. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 13, die weiter aufweist: Identifizieren einer Vielzahl von Sprachen des Benutzers, die als Reaktion auf ein Identifizieren der Berufstätigkeit und der Sprachen des Benutzers der tragbaren elektronischen Vorrichtung weiter aufweist: Aktivieren auf der tragbaren elektronischen Vorrichtung einer Vielzahl von Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu der identifizierten Berufstätigkeit und den Sprachen des Benutzers gehören.
  24. Tragbare elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 23, wobei den Berufs-spezifischen Sprachobjekten, die zu den identifizierten Sprachen des Benutzers gehören, eine höhere Priorität zugewiesen ist als Berufsspezifischen Sprachobjekten, die nicht zu den identifizierten Sprachen des Benutzers gehören.
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