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DE102008006638A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Führungsbildes für einen Ultraschallbild-Scanner - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Führungsbildes für einen Ultraschallbild-Scanner Download PDF

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Publication number
DE102008006638A1
DE102008006638A1 DE102008006638A DE102008006638A DE102008006638A1 DE 102008006638 A1 DE102008006638 A1 DE 102008006638A1 DE 102008006638 A DE102008006638 A DE 102008006638A DE 102008006638 A DE102008006638 A DE 102008006638A DE 102008006638 A1 DE102008006638 A1 DE 102008006638A1
Authority
DE
Germany
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image
model
scan
displaying
guidance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008006638A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Thomas Hoctor
Mirsaid Seyed-Bolorforosh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE102008006638A1 publication Critical patent/DE102008006638A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
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Abstract

Es ist ein Verfahren zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes (250) eines während eines Ultaschallscans zu scannenden Objektes beschrieben. Das Verfahren weist eine Beschallung des Objektes (200), einen Empfang von Rücklaufechos von dem Objekt (202), eine Verarbeitung der Rücklaufechos zur Erzeugung eines das Objekt kennzeichnenden Datensatzes (204(205), einen Vergleich des Datensatzes mit mehreren Formmodellen (206), eine Auswahl eines Best-Fit-Formmodells in Abhängigkeit von dem Vergleichsschritt (214) und eine Anzeige des Best-Fit-Formmodells als das Führungsbild (214) auf.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft allgemein Ultraschallbildgebung und insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erzeugung eines Führungsbildes, um den Benutzer bei der Erfassung eines gewünschten Bildes während eines Ultraschallbildgebungsprozesses zu unterstützen.
  • HINTERGRUND ZU DER ERFINDUNG
  • Ein herkömmliches Ultraschallbildgebungssystem enthält ein Array von Ultraschallwandlern, die während eines Sendemodus eine Ultraschallwelle (eine Druckstoßwelle) aussenden und während eines Empfangsmodus eine reflektierte Welle empfangen, die von einem gerade untersuchten Objekt reflektiert worden ist. Die räumliche Antwort auf diese Ultraschallwelle wird als ein Ultraschallstrahlbündel oder einfach Ultraschallstrahl bezeichnet. Im Allgemeinen ist der gesamte Strahl (in zwei Wegen) eine Kombination von zwei gesonderten Strahlen: einem Sendestrahl, der das Maß kennzeichnet, in dem Energie in das Objekt eingebracht wird, und einem Empfangsstrahl, der eine Systemantwort auf Echos kennzeichnet, die in verschiedenen Punkten in einem Raum ihren Ursprung haben. Die Signale, die durch die Wandler erzeugt werden, die auf die empfangene Druckwelle ansprechen, werden verarbeitet, und die Ergebnisse werden in Form eines sichtbaren Bildes des Objektes angezeigt.
  • Das Array enthält gewöhnlich mehrere Wandler, die in Form eines linearen Arrays oder einer Reihe konfiguriert sind, wobei jeder Wandler während des Sendemodus durch ein gesondertes Spannungssignal angesteuert wird. Durch eine Auswahl einer zeitlichen Verzögerung (in Bezug auf eine Referenzzeit) für die an jedem Wandler angelegte Signalspannung wird eine Richtung der durch die einzelnen Wandler ausgesandten Ultraschallstrahlenergie gesteuert. Außerdem kann eine Steuerung der Amplitude der Signalspannung, die auf jeden Wandler angewandt wird, dazu verwendet werden, in Seitenkeulen des Ultraschallstrahls vorhandene Energie zu verringern.
  • Eine Steuerung der Zeitverzögerung steuert oder lenkt die Ultraschallenergie, die durch die Wandler ausgesandt wird, um eine effektive Ultraschallwelle zu erzeugen, die sich entlang des Objektes in einer gewünschten Richtung oder entlang einer (auch als eine A-Linie bezeichneten) Scannlinie ausbreitet (das Objekt scannt), wobei die Energie in einem ausgewählten Punkt auf der Scannlinie fokussiert ist. Dies bedeutet, dass die Sendeenergie in einem festen Bereich (festen Fokuspunkt) in Bezug auf das Wandlerarray fokussiert oder konzentriert ist, wobei die Energie in diesem Bereich maximal festgelegt ist. In anderen Bereichen (Abständen von dem Wandlerarray) ist die Energie in einem geringeren Maße festgelegt, so dass ein breiterer Strahl erzeugt wird. Somit kann, obwohl die Energie in lediglich einem einzelnen Punkt auf der Scannlinie fokussiert ist, die Energie an nahegelegenen Punkten (den Punkten, die eine Fokuszone bilden) ausreichend sein, um einen reflektierten Strahl zu erzeugen, der verarbeitet werden kann, um ein Bild mit ausreichender seitlicher Auflösung zu rendern bzw. wiederzugeben.
  • Ähnliche strahlkombinierende Prinzipien werden angewandt, wenn die Wandler die reflektierte Ultraschallenergie von der Scannlinie empfangen. Die an den Empfangswandlern erzeugten Spannungen werden in gesteuerter Weise verzögert und aufsummiert, so dass die effektiv empfangene Signalantwort in erster Linie die Ultraschallenergie kennzeichnet, die von einer einzelnen fokalen Zone entlang der Scannlinie des Objektes reflektiert worden ist.
  • Um ein zweidimensionales oder planares Bild des Objektes zu erzeugen (und in Anerkennung der Tatsache, dass die Ultraschallbildgebung in dem Nahfeld stattfindet), werden die Wandler in den hintereinander liegenden Bereichen gegenüber dem Wandlerarray (Tiefen in dem gescannten Objekt) entlang der Scannlinie dynamisch fokussiert, wenn die reflektierten Ultraschallwellen empfangen werden. Der fokussierte Bereich basiert auf der gesamten Laufzeit (hin und zurück) des Ultraschallimpulses. Durch Steuerung der Zeitverzögerung, die jedem Wandler zugeordnet ist, wird die empfangene Energie in dem gewünschten zeitvarianten Bereich oder der gewünschten zeitvarianten Tiefe fokussiert. Eine derartige dynamische Fokussierung in dem Empfangsmodus erzeugt eine nutzbare Antwort an dem Fokuspunkt und einer Reihe von Abständen in der Nähe des Fokuspunktes. Der Bereich, über dem die Zwei-Wege-Antwort des Systems gut fokussiert ist, wird als die Fokustiefe bezeichnet. Außerhalb der Fokustiefe leidet die Bildqualität, und die Reflexionen sind nicht nutzbar, um das Bild zu erzeugen.
  • Wie ohne weiteres verständlich, sind die momentanen Strahllenkungs- und Signalkombinationseinrichtungen des linearen Wandlerarrays in der Lage, nur ein 2D-Bild des Ob jektes zu erzeugen, wobei das Bild in der Ebene angeordnet ist, die zu der Arrayoberfläche senkrecht verläuft, die die Zentren der Arrayelemente enthält.
  • Aus der Technik sind deformierbare Modelle bekannt, die zunächst bei der Computeranimation eingesetzt worden sind, um eine realistische Bewegung eines elastischen Objektes darzustellen. Ein deformierbares Modell modelliert elastische Objektoberflächen unter Verwendung miteinander verbundener Massenelemente entsprechend verschiedenen physikalisch basierten oder geometrischen Techniken. Wie in 1 veranschaulicht, wird eine Objektoberfläche 8 in Form von Gittern aus Punktmassen 10 modelliert. Jede Masse ist mit einer oder mehreren benachbarten Massen durch einen starren elastischen Stab 12 verbunden, der, wenn er von seinem Ruhezustand aus weg gebogen, gestreckt oder komprimiert wird, auf die verbundenen Massen eine Gegenkraft ausübt. Verschiedene Massen können auch durch weitere beispielhafte Verbindungsstäbe angeschlossen sein.
  • Die Dynamik der Oberfläche 8 kann an jeder Masse durch eine Kräftegleichgewichtsgleichung, wie beispielsweise die folgende, definiert werden:
    Figure 00040001
    wobei x einen Positionsvektor der Massen darstellt, während m die Masse jedes Punktes oder Teilchens ist, k eine viskose Reibungskonstante ist (die häufig als gleich null angenommen wird) und das Variations- bzw. Differentialsymbol δE(x)eine Rückstellkraft darstellt, die zu der lokalen Krümmung der Oberfläche an der Stelle der Punktmasse proportional ist. Die Punkte repräsentieren zeitliche Ableitungen der Vektorkomponente. Die Variable x und die mit dem Punkt versehenen x-Variablen sind Vektoren in einem dreidimensionalen Raum, die den momentanen Zustand (Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung, etc.) des Modells in jedem zeitlichen Augenblick beschreiben. Zustandsgleichungen, die das deformierbare Modell definieren, werden ausgehend von der Kräftegleichgewichtsgleichung abgeleitet und bestehen aus Zustandsvariablen sowie ihrer Ableitungen.
  • Die Kräftegleichgewichtsgleichung beschreibt das Gleichgewicht von Kräften, die von einer Bewegung der Punktmassen herrühren (Kräften, die auf der Objektdynamik basieren), Rückstellkräften, die auf die Krümmung der Oberfläche an der Stelle der Punktmasse zurückzuführen sind, und äußeren Kräften, die die Bewegung des modellierten Objektes beeinflussen. Für die Anwendung bei der Computeranimation werden die äußeren Kräfte durch den Bediener der Computeranimation spezifiziert.
  • Bei einer medizinischen Bildanalyse sind die äußeren Kräfte durch ein Potentialfeld gekennzeichnet, das aus den akustischen Echos, die das Bild erzeugen, abgeleitet wird. Starke Bildechos bilden ein starkes Potentialfeld, während schwache Bildechos (dunkle Bereiche des Bildes) ein schwaches Potentialfeld erzeugen. Die Echoamplitude und das aus dieser hergeleitete Potentialfeld können als eine Art Ladung betrachtet werden, die entgegengesetzt geladene Punktmassen des Objektes anzieht. Die Modellmassen werden folglich zu den Regionen des starken Potentialfeldes hin angezogen, was das Modell veranlasst, sich an das Bild anzupassen. Die Modellmassen werden zu dem von den schwachen Bild echos abgeleiteten schwachem Potentialfeld hin nur schwach angezogen.
  • Wenn ein deformierbares Modell für eine statische Segmentierung eines ruhenden Bildes im Stand der Technik eingesetzt wird, sind die äußeren Kräfte, die von dem Potentialfeld abhängen, im Allgemeinen wichtiger als die Dynamik der Modelloberfläche. Eine Anwendung des deformierbaren Modells auf die Anwendung der statischen Segmentierung erfordert lediglich, dass die endgültige Konfiguration des Modells eine Gleichgewichtsposition der Oberfläche in dem durch das Bild erzeugten äußeren Potentialfeld darstellt. Die Übergangsfunktion des Modells kann eine beliebige Antwort sein, die für den Modellentwerfer passend ist. Die schnellste statische Modellantwort tritt auf, wenn die Modellpunkte eine sehr geringe Masse aufweisen, wodurch die Effekte der Objektdynamik auf ein Minimum reduziert werden.
  • (Diese Art einer Antwort vermeidet auch ein Überschwingen und die resultierenden Schwingungen, die in linearen Systemen auftreten können. Derartige Schwingungen neigen dazu, die Modellantwort auf das Potentialfeld zu verlangsamen.) In der Tat stellt das deformierbare Modell ohne Berücksichtigung der Objektdynamik ein Verfahren zur Schaffung einer eingeschränkten optimalen Anpassung des Modells an das Bild dar. Die Einschränkung oder Randbedingung ist eine Stetigkeitsbeschränkung (Smoothness Constraint) und ist durch die elastischen Rückstellkräfte des Modells gekennzeichnet. Die Zielfunktion stellt ein Maß für die Anpassung des Modells an das Bild dar und ist durch das Energiepotentialfeld gekennzeichnet, wie es aus dem Bild abgeleitet wird. Diese Technik kann auch angewandt werden, um eine sich bewegende Oberfläche unter Verwendung einer Folge von vollständigen Bildern zu verfolgen, da jedes Bild gesondert unter Verwendung von Randbedingungen eingepasst werden kann, die von Bildern abgeleitet werden, die in etwa zur gleichen Zeit aufgenommen werden, um eine sanfte oder stetige Entwicklung der Modellgestalt über die Bildsequenz hinweg sicherzustellen.
  • Das in der obigen Gleichung angegebene Modell ermöglicht den Zustandvariablen (z. B. Beschleunigung, Geschwindigkeit und Position der Massen) sich in Abhängigkeit von den verschiedenen Kräften, die auf diese einwirken, zu entwickeln. Diese Entwicklung wird durch einen zeitdiskreten Berechnungsprozess simuliert, in dem die zeitkontinuierliche Zustandsübergangsmatrix, die den vorstehenden Bewegungsgleichungen zugeordnet ist, integriert wird, um eine zeitdiskrete Systemmatrix zu bilden. Jedes Mal, wenn eine Multiplikation des Zustandsvektors mit dieser Matrix durchgeführt wird, kann eine neue Information in Bezug auf eine äußere Kraft in die Berechnung als eine zeitdiskrete Triebfunktion oder Führungsfunktion (Driving Function) eingefügt werden. Einzelheiten in Bezug auf derartige zeitdiskrete Systeme sind allgemein bekannt. Siehe beispielsweise Digital Control of Dynamic Systems, von G.F. Franklin und J.D. Powell (Addison Wesley, 1980).
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Ausführungsform der Erfindung umfasst ein Verfahren zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes eines Objektes, das während eines Ultraschallscanns gescannt werden soll, wobei das Verfahren aufweist: Beschallen des Objektes, Empfang von Rücklaufechos von dem Objekt, Verarbeitung der Rücklaufechos, um einen Datensatz zu er zeugen, der das Objekt kennzeichnet, Vergleich des Datensatzes mit mehreren Formmodellen, Auswahl eines am besten passenden Formmodells (Best-Fit-Formmodells) als Reaktion auf den Schritt des Vergleichs und Anzeigen des am besten passenden Formmodells als das Führungsbild.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung umfasst eine Ultraschallbildgebungsvorrichtung zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes eines Objektes. Die Vorrichtung weist mehrere Ultraschallwandler zur Erzeugung einer Ultraschallenergie während eines ersten Scanns, zum Empfang erster Echos von dem Objekt und zur Erzeugung erster Signale als Reaktion auf die ersten Echos, einen Prozessor zur Erzeugung eines Datensatzes entsprechend den ersten Signalen, wobei der Datensatz das Objekt kennzeichnet, wobei der Prozessor zur Auswahl eines am besten passenden Formmodells unter mehreren Formmodellen als Reaktion auf den Datensatz eingerichtet ist, und eine erste Anzeige zum Anzeigen des am besten passenden Formmodells als das Führungsbild auf.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung kann leichter verstanden werden, und die Vorteile und deren Nutzen werden offensichtlicher, wenn die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den Figuren gelesen wird:
  • 1 veranschaulicht einen Teil einer Oberfläche eines deformierbaren Modells gemäß dem Stand der Technik.
  • 2 veranschaulicht ein Ultraschallsystem entsprechend der Lehre der vorliegenden Erfindung.
  • 3 veranschaulicht ein Flussdiagramm von Verarbeitungsschritten gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 4 veranschaulicht ein Führungsbild entsprechend der Lehre der vorliegenden Erfindung.
  • Entsprechend der üblichen Praxis sind die verschiedenen beschriebenen Merkmale nicht maßstabsgetreu eingezeichnet, sondern derart veranschaulicht, dass spezielle Merkmale, die im Hinblick auf die Erfindung relevant sind, hervorgehoben sind. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Elemente überall in den Figuren und in dem Text.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Bevor das spezielle Verfahren und die spezielle Vorrichtung in Einzelheiten beschrieben werden, die eine Erzeugung eines Führungsbildes zur Verwendung während einer Ultraschallbildgebung betreffen, sollte beachtet werden, dass die vorliegende Erfindung in erster Linie in einer neuen und nicht naheliegenden Kombination von Elementen und Prozessschritten beruht. Um die Offenbarung nicht mit Einzelheiten zu füllen, die für einen Fachmann auf dem Fachgebiet ohne weiteres offensichtlich sind, sind bestimmte herkömmliche Elemente und Schritte weniger detailliert dargestellt, während die Zeichnungen und die Beschreibung in größeren Einzelheiten andere Elemente und Schritte veranschaulichen bzw. beschreiben, die dem Verständnis der Erfindung dienen.
  • Die dargestellten Ausführungsformen sollen keine Beschränkungen in Bezug auf die Strukturen, Elemente oder verfahren der Erfindung definieren, sondern lediglich beispielhafte Konstruktionen bereitstellen. Die Ausführungsformen sind eher optional als obligatorisch und eher veranschaulichend als erschöpfend.
  • Da Ultraschallscanner kostengünstiger werden, werden sie in zunehmend mehreren Anwendungen eingesetzt und durch weniger erfahrene Benutzer verwendet. Eine Durchführung des Scanns ist deutlich erleichtert, und es werden bessere Ergebnisse erzielt, wenn sich der Bediener ein 3D-Abbild von dem relevanten anatomischen Objekt (Quellenobjekt) und seiner Umgebungsobjekte machen kann. Erfahrene Scannerbediener können sich gewöhnlich das Quellenobjekt oder Quellenvolumen im Geiste vorstellen, wobei jedoch eine derartige Vor stellung für unerfahrene Benutzer problematisch sein kann, was möglicherweise zu Bildern mit schlechter Qualität oder Bildern führen kann, die wichtige anatomische Merkmale des Quellenvolumens auslassen.
  • Um einen größeren Einsatz der Scanner, insbesondere unter Bedienern, denen ein detailliertes Training fehlt und die gegebenenfalls nicht in der Lage sind, sich das Quellenvolumen vorzustellen, zu unterstützen, ist es erwünscht, den Bediener mit einer Führung zu der während des Scannprozesses beschallten Region zu versehen. Insbesondere hat eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den technischen Effekt, dass ein 3D-Führungsbild oder -abbild (Map) des Quellenvolumens angezeigt wird und während des Bildgebungsprozesses die momentane Scannebene auf dem 3D-Abbild bzw. -Map angezeigt wird, wodurch dem Benutzer ermöglicht wird, sich die momentane Scannebene in Bezug auf die zu beschallende Region vorzustellen.
  • In einer Ausführungsform enthält das 3D-Map oder Führungsbild Kennzeichnungen oder Markierungen, die die Stelle wichtiger anatomischer Merkmale in dem abgebildeten Volumen anzeigen. Die Kennzeichnungen sollen den Bediener während des Scannprozesses unterstützen und sicherstellen, dass die gewünschten Merkmale abgebildet werden. Vorzugsweise findet die Erfindung eine Anwendung auf die Abbildung abdominaler Organe oder auf andere Bildgebungsszenarios, bei denen das Quellenvolumen sich nicht in dauernder Bewegung befindet, da es nicht möglich sein kann, ein akzeptables 3D-Führungsbild eines sich bewegenden Quellenvolumens, wie beispielsweise des Herzens, zu erzeugen.
  • In einer Ausführungsform weist das angezeigte 3D-Führungsbild oder -Map ein eine verhältnismäßig niedrige Auflösung aufweisendes, teiltransparentes, stetiges Renderingbild auf. Die momentane Scannebene ist auf dem Bild überlagert, wodurch dem Bediener ermöglicht wird, eine Bewegung der Wandlersonde zu steuern um sicherzustellen, dass die gewünschten Quellenvolumenregionen während des Scannprozesses beschallt werden.
  • Um das Führungsbild zu erzeugen, lässt der Bediener die Bildebene durch das Abtastvolumen (freihändig) streifen, indem er die Wandlersonde (z. B. ein Wandlerarray) mit einer überstreichenden Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit von Hand bewegt. Jeder Bildscann, der während dieses manuellen Überstreichens oder Abtastens akquiriert wird, erzeugt einen Querschnitt oder eine Ebene durch das Quellenvolumen (z. B. ein Körperorgan). Durch Bewegung der Sonde mit einer konstanten Geschwindigkeit (in dem praktikablen Maße) stellt der Bediener sicher, dass die einzelnen Bildebenen parallel zueinander liegen. Es ist zu beachten, dass während eines normalen Ultraschalldiagnostikscanns der Bediener gewöhnlich die Sondengeschwindigkeit verändert, um gewünschte Bilder zu erfassen, wobei er die Sonde verschwenken kann. Eine derartige Verschwenkung der Sonde erzeugt eine Bildebene, die eine oder mehrere der durch die konstante überstreichende Bewegung aufgenommenen parallelen Ebenen unter einem Winkel, der durch das Maß der Verschwenkung bestimmt ist, schneidet. Die akustischen Antworten von dem freihändigen Überstreichen der Bildebene werden in der nachstehend beschriebenen Weise verarbeitet, um einen 3D-Datensatz zu erzeugen, der das freihändig gescannte Quellenvolumen kennzeichnet.
  • In einer Ausführungsform wird ein 3D-Datensatz, der das freihändig gescannte Quellenvolumen kennzeichnet, durch Verarbeitung der Rücklaufechos unter Verwendung einer Speckle-Korrelationsmethode erzeugt. Es ist bekannt, dass die Rücklaufechos von dem rückstreuenden Volumen (der beschallten Region des Quellenobjektes), die als Reaktion auf den gebündelten Empfang der ausgesandten akustischen Welle erzeugt werden, ein Muster aus zeitinvarianten konstruktiven und destruktiven Interferenzregionen bilden, das als Specklemuster bezeichnet wird. Die Rücklaufechos von dem Streuvolumen werden in Abhängigkeit von der Lage der Echostelle korreliert, weil sie die charakteristische Wechselwirkung des Streuvolumens mit der ausgesandten akustischen Energie repräsentieren.
  • Wenn sich die Bildebene bewegt (d. h. der Bediener die Wandlerarraysonde entlang führt), wird ein neues Specklemuster erzeugt, wobei Bereiche des neuen Specklemusters mit entsprechenden Bereichen der vorherigen Specklemuster korreliert werden. Dieser kontinuierliche Korrelationsprozess verfolgt die Bildebene durch den Raum, um aufeinanderfolgende Bildebenen zuzuordnen. Durch Korrelation ähnlicher Bereiche in den Paaren von 2D-Bildebenen kann der Winkel und der Versatz zwischen zwei Scannebenen bestimmt werden. Der Korrelationsprozess registriert dadurch die Folge von gescannten 2D-Bildebenen zu einem Datensatz (d. h. einem 3D-Datensatz), der das freihändig gescannte Volumen kennzeichnet. Der auf diese Weise erzeugte registrierte Datensatz ist im Allgemeinen nicht in gleichmäßiger Weise im Raum abgetastet und kann zur weiteren Verarbeitung auf ein regelmäßiges Abtastgitter interpoliert werden.
  • Der 3D-Datensatz wird in ein freihändiges Scannmodell, beispielsweise ein deformierbares Modell mit „geringen Massen" umgewandelt, das die Größe und Gestalt des freihändig gescannten Quellenvolumens beschreibt. Eine Technik zur Erzeugung des Modells aus dem Datensatz umfasst eine Erzeugung eines Potentialfeldes, wie vorstehend beschrieben, in Abhängigkeit von dem 3D-Datensatz. Das Potentialfeld wirkt dann auf eine Modelloberfläche ein, um die Modelloberfläche an das Potentialfeld und somit an die Gewebegrenzflächen, die in dem 3D-Datensatz vorhanden sind, anzugleichen. In einer Ausführungsform weist der Prozess der Anpassung des freihändigen Scannmodells an den Datensatz ferner eine morphologische Filterung oder einen sonstigen Glättungsprozess auf, um den Speckleeffekt in dem 3D-Datensatz zu reduzieren. Wie für einen Fachmann allgemein bekannt, können andere Modelle und Modellierungstechniken verwendet werden, um den 3D-Datensatz in ein Modell zu transformieren, das die Größe, Form und Ausrichtung des freihändig gescannten Volumens richtig erfasst.
  • Um das durch das freihändige Scannmodell gekennzeichnete Quellenvolumen (z. B. Körperorgan) zu identifizieren, ist eine Sammlung oder ein Archiv von potentiellen statischen Kandidatenformmodellen vorgesehen. Diese statischen Modelle weisen Punkte auf, die durch Verbindungssegmente miteinander verbunden sind. Jedes Modell weist eine feste Form auf und ist über seiner Oberfläche relativ fein abgetastet, um eine genaue Identifizierung des Formmodells mit der besten Einpassung mit dem freihändigen Scannmodell sicherzustellen. Jedes Formmodell enthält ferner eine Identifizierung der wichtigen anatomischen Merkmale des zugehörigen Organs, die gemeinsam mit dem Führungsbild angezeigt werden kann.
  • Das freihändige Scannmodell wird mit den Kandidatenformmodellen verglichen, um das Modell mit der höchsten Korrelation zu bestimmen. Das Modell mit der höchsten Korrelation wird ausgewählt und dient als das Führungsbild.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst der Vergleichsprozess eine Bestimmung des Formmodells, das mit dem freihändigen Scannmodell eine minimale Potentialenergiedifferenz hervorbringt. Dies bedeutet, dass jedes Formmodell in der Sammlung (Datenbank) ein Potentialfeld hervorruft, das auf das freihändige Scannmodell einwirkt. Das Potentialfeld, das die geringsten Modifikationen an dem freihändigen Scannmodell verursacht, ist das Formmodell mit der besten Einpassung (das Best-Fit-Formmodell).
  • Gemäß einer Ausführungsform wird der Maßstab des freihändigen Scannmodells modifiziert, um seine skalierten Versionen zu erzeugen, wobei jede resultierende skalierte Version mit der Sammlung von Kandidatenformmodellen verglichen wird, um das Modell mit der besten Einpassung aufzufinden. Alternativ ist das freihändige Scannmodell in einer anderen Ausführungsform unveränderlich, während das Archiv mit den Formmodellen für jedes Modell unterschiedliche Skalierungen (Größen) enthält.
  • Gemäß einer noch weiteren Ausführungsform sind in der Sammlung bzw. dem Archiv mehrere Formmodelle enthalten, die jeweils eine andere Drehausrichtung aufweisen. Diese Ausführungsform kompensiert insbesondere die Winkelausrichtung des freihändigen Scannmodells aufgrund des Winkelversatzes der Wandlersonde während des freihändigen Scannvorgangs. Da jedoch der Bereich von Winkeln, unter denen das Quellenvo lumen während des freihändigen Scanns beschallt werden kann, beschränkt ist, sollte lediglich eine entsprechend begrenzte Anzahl von Quellenvolumendrehausrichtungen für jedes Formmodell enthalten sein.
  • In einigen Fällen werden die Form und die Größe eines Archivmodells korreliert, wobei dieses Merkmal in dem Korrelationsprozess integriert sein kann. Beispielsweise kann ein gescanntes Quellenvolumen, das als eine sehr große Niere erscheint, tatsächlich eine medial platzierte einzelne Niere sein, die einen bekannten Geburtsdefekt darstellt. Eine derartige Niere ist viel länglicher als eine normale Niere und erfordert folglich ein besonderes, eindeutiges Archivmodell. Jedoch muss es in denjenigen Situationen, in denen die Größe und die Form des Modells miteinander korreliert werden, nicht unbedingt erforderlich sein, sowohl die Modellgestalt als auch die Modellgröße mit dem freihändigen Scann zu vergleichen. Es muss nicht unbedingt erforderlich sein, das längliche Nierenmodell mit irgendwelchen freihändigen Scannbildern zu vergleichen, die kleiner sind als eine vorbestimmte Größe, weil derartige freihändige Scannbilder die längliche Niere nicht repräsentieren können.
  • Das aus dem Datensatz ausgewählte Formmodell wird dem Bediener angezeigt, so dass es ihm als ein Führungsbild während eines nachfolgenden Analysescanns des Objekts dient. Vorzugsweise wird das Führungsbild in Form eines 3D-Renderingbildes, einschließlich eines Ortshinweises bzw. einer Stellenkennzeichnung für jedes seiner wichtigsten Merkmale, angezeigt. Siehe das Führungsbild 250 in 4, das Kennzeichnungen 252 aufweist.
  • Wenn der Bediener das Quellenvolumen erneut scannt, um das Ultraschallbild für eine Analyse zu erzeugen, wird in dem 3D-gerenderten Führungsbild 250 eine momentane Scannebene 254 angezeigt, die dem Bediener hilft, die Lage der momentanen Scannebene in Bezug auf das Quellenvolumen zu bestimmen. Die Kennzeichnungen 252 führen den Bediener um sicherzustellen, dass wichtige anatomische Merkmale des Quellenvolumens beschallt werden. Wenn der Bediener das Wandlerarray führt, um die Scannebene zu verschieben, bewegt sich das Scannebenenbild 254 relativ zu dem 3D-Führungsbild 250, so dass andere Merkmalskennzeichnungen 252 in Abhängigkeit von der Lage der Scannebene auf dem 3D-Bild angezeigt werden. Vorzugsweise wird das angezeigte 3D-Führungsbild 250 in Form eines glatten teiltransparenten Modells mit einer verhältnismäßig geringen Auflösung dargestellt.
  • Um die momentane Scannlinie in Bezug auf das 3D-Führungsbild zu lokalisieren und die Ebene auf dem Bild festzulegen, werden Echoantworten von dem momentanen Scann mit dem 3D-Bild korreliert, das aus den während des freihändigen Scanns erfassten Echos konstruiert worden ist. Eine Korrelationsspitze zeigt die Lage des momentanen Scanns auf dem 3D-Renderingbild an. Wenn der momentane Scann mit Echos aus dem freihändigen Scann nicht korreliert, wird die momentane Scannebene nicht auf dem Führungsbild angezeigt.
  • Es ist bekannt, dass eine ungleichförmige Bewegung der Wandlersonde während des freihändigen Scanns (beispielsweise eine Änderung der Sondengeschwindigkeit) zu Störungen in dem 3D-Datensatz führen kann. Diese Störungen können während des Speckle-Korrelationsprozesses kompensiert werden, um aus dem freihändigen Scann einen genauen Datensatz zu erzeugen, wodurch die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das richtige Formmodell ausgewählt wird, erhöht wird.
  • In einer alternativen Ausführungsform weist die Datenbank mit Kandidatenformmodellen Eingaben auf, die verzerrte Formmodelle enthalten, d. h. Formmodelle, die durch übliche Verzerrungen gebildet sind, die beispielsweise durch die ungleichförmige Bewegung der Wandlersonde während des freihändigen Scanns hervorgerufen sind.
  • In einer noch weiteren Ausführungsform weist die Datenbank Formmodellkandidaten auf, die verschiedene übliche physiologische Formen für das gerade untersuchte Quellenvolumen wiedergeben. Somit kann das aus dem Datensatz ausgewählte Modell mit lediglich einer Maßstabsänderung als Reaktion auf die Ergebnisse des freihändigen Scanns angezeigt werden. Wenn unterschiedliche Formmodelle enthalten sind, kann dies eine leichtere und genauere Korrelation des freihändigen Scannmodells mit den Kandidatenformmodellen in der Datenbank ermöglichen.
  • 2 veranschaulicht ein Ultraschallbildgebungssystem 50, auf das die Lehre der vorliegenden Erfindung angewandt werden kann. Das System 50 enthält eine Sonde 54, die ferner mehrere Ultraschallwandler 58 zum Aussenden und Empfangen von Ultraschallenergie während eines Scanns eines Objektes 62 enthält. Ein die Lehre einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwirklichender Prozessor 66 verarbeitet Rücklaufechos, die durch die Wandler 58 empfangen werden, um ein Bild 70 auf einer Anzeige 74 aufzubauen. Der Prozessor 66 erzeugt das Bild auf der Basis der Rücklaufechos und durch Auswahl eines am besten passenden Formmodells, wie dies vorstehend beschrieben ist.
  • 3 zeigt ein Flussdiagramm unter Veranschaulichung von Schritten, die einer Ausführungsform der Erfindung zugeordnet sind. In Schritt 200 werden das Quellenvolumen und Umgebungsregionen durch den Bediener freihändig gescannt. Die Rücklaufechos werden in Schritt 202 verarbeitet, wobei der resultierende Datensatz in Schritt 204 einen 3D-Datensatz hervorbringt. In Schritt 205 wird aus dem 3D-Datensatz ein freihändiges Scannmodell abgeleitet, und dieses wird in Schritt 206 mit mehreren Kandidatenformmodellen verglichen. In den nachfolgenden Schritten 210 und 214 wird das Kandidatenformmodell, das mit dem Datensatz die höchste Korrelation aufweist, ausgewählt und vorzugsweise in Form eines teiltransparenten 3D-Bildes mit verhältnismäßig geringer Auflösung angezeigt.
  • Der Bediener führt einen genauen Neuscann des Quellenvolumens aus, wie dies in Schritt 216 angezeigt ist. In Schritt 218 wird die momentane Scannebene in Bezug auf das angezeigte Formmodell bestimmt, und diese wird in Schritt 222 gemeinsam mit der Formmodellanzeige dargestellt. Die Rücklaufechos von dem genauen Neuscann werden verarbeitet, um ein typisches Ultraschallbild zu erzeugen, das gesondert von der Formmodellanzeige angezeigt wird.
  • Fachleute auf dem Fachgebiet werden erkennen, dass eine Vorrichtung, wie beispielsweise ein Datenverarbeitungssystem, das eine CPU, einen Speicher, eine Ein-/Ausgabe, einen Programmspeicher und andere geeignete Komponenten enthält, programmiert oder in sonstiger Weise gestaltet werden könnte, um die Ausführungsformen des Verfahrens gemäß der Erfindung zu implementieren. Ein derartiges System enthält geeignete Programmmodule zur Ausführung der Verfah ren dieser Ausführungsformen. Außerdem wird der Fachmann erkennen, dass die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit anderen Computersystemkonfigurationen ausgeführt werden können, zu denen tragbare Vorrichtungen, Multiprozessorsysteme, eine Mikroprozessor basierte oder programmierbare anwendungsspezifische Elektronik, Minicomputer, Großrechner und dergleichen gehören. Die Ausführungsformen können ferner in einer verteilten Rechenumgebung ausgeführt werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform enthält ein Herstellungsartikel, wie beispielsweise eine im Voraus aufgenommene Disk oder ein sonstiges ähnliches Computerprogrammprodukt zur Verwendung mit dem Datenverarbeitungssystem ein Speichermedium und ein auf diesem aufgezeichnetes Programm zur Leitung des Datenverarbeitungssystems, um die Ausführung der erfindungsgemäßen Verfahren zu ermöglichen. Derartige Vorrichtungen und Herstellungsartikel fallen in den Rahmen und Schutzumfang der Erfindung.
  • Die Erfindung ist in dem allgemeinen Kontext der von einem Computer ausführbaren Instruktionen, wie beispielsweise Programmmodule, die durch einen Computer ausgeführt werden, beschrieben worden. Im Allgemeinen enthalten Programmmodule Routinen, Programme, Objekte, Komponenten, Datenstrukturen, etc., die bestimmte Aufgaben oder Tasks ausführen oder bestimmte abstrakte Datentypen implementieren. Beispielsweise können die Softwareprogramme, die der Erfindung zugrunde liegen, in unterschiedlichen Sprachen, zur Verwendung mit unterschiedlichen Verarbeitungsplattformen kodiert sein.
  • Obwohl die erfindungsgemäßen Ausführungsformen in Bezug auf eine Abbildung von Körperorganen beschrieben worden sind, ist die Lehre auf andere volumetrische Objekte anwendbar. Während die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben worden sind, das momentan als eine bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, erschließen sich einem Fachmann viele Varianten und Modifikationen. Demgemäß soll die Erfindung nicht auf die speziell zur Veranschaulichung angegebenen beispielhaften Ausführungsformen beschränkt sein, sondern in dem vollen Rahmen und Schutzumfang der beigefügten Ansprüche ausgelegt werden.
  • Diese Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen verwendet Beispiele, um die Erfindung, einschließlich der besten Ausführungsform, zu offenbaren und auch um einen Fachmann in die Lage zu versetzen, die Erfindung auszuführen und zu verwenden. Der patentschutzfähige Umfang der Erfindung ist durch die Ansprüche definiert und kann weitere Beispiele umfassen, die einem Fachmann einfallen. Derartige weitere Beispiele sollen in dem Schutzumfang der Ansprüche liegen, wenn sie strukturelle Elemente oder Prozessschritte aufweisen, die sich nicht von dem Wortsinn der Ansprüche unterscheiden, oder wenn sie äquivalente strukturelle Elemente oder Prozessschritte mit unwesentlichen Unterschieden zu dem Wortsinn der Ansprüche enthalten.
  • Es ist ein Verfahren zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes 250 eines während eines Ultraschallscanns zu scannenden Objektes beschrieben. Das Verfahren weist eine Beschallung des Objektes 200, einen Empfang von Rücklaufechos von dem Objekt 202, eine Verarbeitung der Rücklaufechos zur Erzeugung eines das Objekt kennzeichnen den Datensatzes 204/205, einen Vergleich des Datensatzes mit mehreren Formmodellen 206, eine Auswahl eines Best-Fit-Formmodells in Abhängigkeit von dem Vergleichsschritt 214 und eine Anzeige des Best-Fit-Formmodells als das Führungsbild 214 auf.
  • 8
    Objektmodell
    10
    Punktmasse
    12
    Starrer elastischer Stab
    50
    Ultraschallsystem
    54
    Sonde
    58
    Ultraschallwandler
    62
    Objekt
    66
    Prozessor
    70
    Bild
    74
    Anzeige
    200–222
    Schritte
    250
    Führungsbild
    252
    Hinweise, Kennzeichnungen
    254
    Scannebene

Claims (10)

  1. Verfahren zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes (250) eines Objektes (62), das während eines Ultraschallscanns gescannt werden soll, wobei das Verfahren aufweist: Beschallung des Objektes (200); Empfang von Rücklaufechos von dem Objekt (202); Verarbeitung der Rücklaufechos, um einen Datensatz zu erzeugen, der das Objekt kennzeichnet (204/205); Vergleich des Datensatzes mit mehreren Formmodellen (206); Auswahl eines am besten passenden Formmodells in Abhängigkeit von dem Vergleichsschritt (214); und Anzeige des am besten passenden Formmodells als das Führungsbild (214).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Beschallung des Objektes (260) eine freihändige Bewegung einer Wandlersonde (54) aufweist, um das Objekt (62) zu beschallen.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner aufweist: Beschallung von Regionen des Objektes (216); Empfang von Rücklaufechos aus den Regionen des Objektes (218); und Anzeige einer momentanen Scannebene in Abhängigkeit von den Rücklaufechos aus den Regionen des Objektes (62) an dem Führungsbild (250), wobei das Führungsbild (250) ein dreidimensionales Bild aufweist und die momentane Scannebene (254) eine das Führungsbild (250) schneidende Ebene aufweist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, das ferner eine Anzeige eines zweidimensionalen Bildes (70) der momentanen Scannebene aufweist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Schritt der Anzeige des Führungsbildes (250) ferner eine Anzeige des Führungsbildes (250) mit einer ersten Auflösung aufweist, während der Schritt der Anzeige des zweidimensionalen Bildes der momentanen Scannebene eine Anzeige des Bildes der momentanen Scannebene (254) gesondert von dem Führungsbild (250) mit einer zweiten Auflösung, die größer ist als die erste Auflösung, aufweist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Anzeige des Führungsbildes (214) ferner eine Anzeige des Führungsbildes (250) mit Kennzeichnungen (252) aufweist, die seine Merkmale identifizieren.
  7. Ultraschallbildgebungsvorrichtung (50) zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes (250) eines Objektes (62), wobei die Vorrichtung (50) aufweist: mehrere Ultraschallwandler (58) zur Erzeugung einer Ultraschallenergie während eines ersten Scanns, zum Empfang erster Echos von dem Objekt und zur Erzeugung erster Signale in Abhängigkeit von den ersten Echos (202); einen Prozessor (66) zur Erzeugung eines Datensatzes entsprechend den ersten Signalen, wobei der Datensatz das Objekt (62) repräsentiert, wobei der Prozessor (66) zur Auswahl eines am besten passenden Formmodells unter mehreren Formmodellen in Abhängigkeit von dem Datensatz eingerichtet ist; und eine erste Anzeige (74) zur Anzeige des am besten passenden Formmodells als das Führungsbild (250).
  8. Ultraschallbildgebungsvorrichtung (50) nach Anspruch 7, wobei das Modell ein deformierbares Modell (8) aufweist, das durch Massenelemente (10) und Verbindungselemente (12) zwischen den Massenelementen (10) definiert ist.
  9. Ultraschallbildgebungsvorrichtung (50) nach Anspruch 7, wobei während eines zweiten Scanns die mehreren Ultraschallwandler (58) zweite Echos von Scannebenen des Objektes (62) empfangen, wobei eine Lage der Scannebene (254) auf dem Führungsbild (250) angezeigt wird.
  10. Computersoftwarecode zur Erzeugung eines dreidimensionalen Führungsbildes (250) eines Objektes (62) als Reaktion auf eine Beschallung des Objektes während eines ersten Scanns (200), wobei der Computersoftwarecode aufweist: ein Softwaremodul zum Empfangen erster Rücklaufechos von dem Objekt als Reaktion auf eine Beschallung des Objektes während des ersten Scanns (202); ein Softwaremodul zur Verarbeitung der ersten Rücklaufechos, um einen Datensatz zu erzeugen, der das Objekt kennzeichnet (204/205); ein Softwaremodul zum Vergleichen des Datensatzes mit mehreren Formmodellen (206); ein Softwaremodul zur Auswahl eines am besten passenden Formmodells als Reaktion auf das Softwaremodul zum Vergleichen (214); und ein Softwaremodul zum Anzeigen des am besten passenden Formmodells in Form des Führungsbildes (250).
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