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DE102007062956B3 - Montagehilfe für das Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen - Google Patents

Montagehilfe für das Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen Download PDF

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DE102007062956B3
DE102007062956B3 DE200710062956 DE102007062956A DE102007062956B3 DE 102007062956 B3 DE102007062956 B3 DE 102007062956B3 DE 200710062956 DE200710062956 DE 200710062956 DE 102007062956 A DE102007062956 A DE 102007062956A DE 102007062956 B3 DE102007062956 B3 DE 102007062956B3
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Wolfgang Wimmer
Ernst Grätzl
Robert Saller
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Lisa Draexlmaier GmbH
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Lisa Draexlmaier GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Montagehilfe zum Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen an einem Bolzen, insbesondere zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug, mit einem Grundelement und einem Fixierelement, wobei das Grundelement Führungen für die Befestigungsöffnungen aufweisenden Kabelschuhe sowie Halteelemente zum Fixieren des Fixierelements an dem Grundelement in einer Mehrzahl von Fixierhöhen in Bezug auf das Grundelement aufweist und die Befestigungsöffnungen im Wesentlichen fluchtend übereinander innerhalb des Grundelements fixierbar sind. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum gemeinsamen Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen an einem Bolzen mit einer erfindungsgemäßen Montagehilfe, umfassend die Schritte des Einlegens wenigstens zweier Kabelschuhe in das Grundelement derart, dass die Befestigungsöffnungen im Wesentlichen zueinander fluchtend ausgerichtet sind, des Anordnens des Fixierelements an den Halteelementen des Grundelements, und des Fixierens des Fixierelements am Grundelement.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Montagehilfe für das Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen an einem Bolzen.
  • Stand der Technik
  • Insbesondere im Kraftfahrzeugbau werden elektrische Leitungen mittels an den Enden der Leitungen befestigter Kabelschuhe an gemeinsamen Befestigungs-, Masse- oder Versorgungspunkten angebracht. Speziell zur Erdung werden mit dem Kraftfahrzeug verbundene Massebolzen vorgesehen, auf die Kabelschuhe mit üblicherweise kreisrunden Befestigungsöffnungen einzeln aufgesetzt und gemeinsam mittels einer Montagemutter fixiert werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass mehrere Kabelschuhe mit miteinander fluchtenden Befestigungsöffnungen an einem Massebolzen angebracht werden können, ohne dass ein räumlicher Versatz der Massekabelschuhe durch Übereinanderliegen der Verbindungen der Kabelschuhe mit den Leitungen, hier üblicherweise Crimpfassungen, vorliegt. Vielmehr ermöglicht der Verteiler, dass die Massekabelschuhe mit den Kabeln im montierten Zustand in unterschiedlichen Richtungen von dem Massebolzen abgehen.
  • Um zu vermeiden, dass die Anbindung einer oder mehrerer Leitungen eines Kabelstrangs mit einer Vielzahl von Leitungen nicht versehentlich nicht mit dem Massebolzen bei der Endmontage des Kraftfahrzeugs verbunden werden, ist bereits bekannt, sämtliche Kabelschuhe eines Kabelstrangs bereits in einem vormontierten Zustand in einer Montagehilfe angeordnet und vorfixiert für die Endmontage bereitzustellen.
  • Zu diesem Zweck sind aus dem Stand der Technik bereits eine Vielzahl von Kunststoffmontagehilfen bekannt, die generell ein kreisförmiges Grundelement mit um den Umfang angeordneten Führungen für die einzelnen Kabelschuhe aufweisen. Hierdurch wird zum einen die versetzte Anordnung der einzelnen Kabelschuhe zueinander sowie eine fluchtende Anordnung der Befestigungsöffnungen übereinander sichergestellt. Bei der Endmontage wird der vorfixierte Satz von Kabelschuhen zusammen mit dem Grundelement auf den Massebolzen aufgesetzt und schließlich mit einer Montagemutter fixiert. Hierzu weist die Montagehilfe in ihrer Grundfläche üblicherweise eine zentrale Öffnung auf, die in ihrer Form und Größe mit der Basis oder einer geeigneten Anschlagfläche am Massebolzen korrespondiert. Somit kann sowohl eine drehbare als auch gegebenenfalls bei unrundem Querschnitt der zentralen Öffnung drehfeste Verbindung der Montagehilfe mit dem Massebolzen erreicht werden.
  • Die DE 10 2004 054 782 B3 beschreibt in diesem Zusammenhang beispielsweise eine solche Montagehilfe, bei der eine Vorfixierung der einzelnen Kabelschuhe mit fluchtend übereinander angeordneten Befestigungsöffnungen durch Einsetzen eines einen zentralen Stift aufweisenden Deckelelements auf ein Grundelement der Montagehilfe so erfolgt, dass der zentrale Stift das Deckelelement durch sämtliche Befestigungsöffnungen der Kabelschuhe und eine zentrale Öffnung im Grundelement hindurchtritt. Zwar wird hierdurch ein Herausfallen einzelner Kabelschuhe aus der Montagehilfe verhindert, eine sichere Vorfixierung in fluchtender Anordnung der Befestigungsöffnungen zueinander wird jedoch insbesondere bei der Anordnung nur einer geringen Anzahl von Kabelschuhen in der Montagehilfe nicht gewährleistet.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Es war daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Montagehilfe zum Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen an einem Bolzen zur Verfügung zu stellen, mittels derer eine sichere Fixierung von Kabelschuhen einer nahezu beliebigen Anzahl verschiebesicher sichergestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird im erfindungsgemäßen Sinne mit einer Montagehilfe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung wird eine Montagehilfe zur Verfügung gestellt, welche aus einem Grundelement und einem Fixierelement besteht. Das Grundelement weist hierbei Führungen für die jeweils Befestigungsöffnungen aufweisenden Kabelschuhe sowie Halteelemente zum Fixieren des Fixierelements an dem Grundelement auf. Dabei ist die Montagehilfe im erfindungsgemäßen Sinne so gestaltet, dass das Grundelement und das Fixierelement zueinander in einer Mehrzahl von Fixierhöhen fixierbar sind.
  • Als Fixierhöhe wird dabei grundsätzlich der Abstand des Grundelements zum Fixierelement und insbesondere der Abstand der Grundfläche des Grundelements zur Grundfläche des Fixierelements verstanden.
  • Dabei ist die Erfindung weder hinsichtlich der Materialien einzelner oder alle Elemente der Montagehilfe noch auf deren genaue Form beschränkt. Vielmehr sind sämtliche Formen und Werkstoffe oder Werkstoffkombinationen, welche in der Lage sind, die erfindungsgemäße Aufgabe zu lösen, vom allgemeinen Erfindungsgedanken umfasst.
  • Die Montagehilfe weist eine zentrale Öffnung im Grundelement auf, welche fluchtend mit den Befestigungsöffnungen der in der Montagehilfe angeordneten Kabelschuhe ausgerichtet ist. Hierdurch wird eine besonders einfache Montage der Montagehilfe zusammen mit den Kabelschuhen beispielsweise an einem Massebolzen ermöglicht, wobei diese Montage durch einfaches Aufsetzen der Montagehilfe von oben ohne jedes Verkanten oder nochmaliges Verschieben einzelner Elemente ermöglicht ist.
  • Dabei weist das Fixierelement eine zentrale Öffnung auf, die mit den Befestigungsöffnungen fluchtend ausgerichtet ist. Hierdurch wird aufgrund des Umstands, dass sowohl das Fixierelement als auch das Grundelement eine derartige zentrale Öffnung aufweisen, eine besonders einfache Montage der Kabelschuhe ohne die Notwendigkeit der Entfernung oder Lockerung des Fixierelements ermöglicht. Ein dauerhaft rutschfestes Anordnen der Kabelschuhe in der einmal festgelegten Anordnung kann dabei sowohl bei der Vorfixierung als auch bei der endgültigen Montage, beispielsweise am Massebolzen eines Kraftfahrzeugs, aufrechterhalten werden.
  • Wie bereits oben erwähnt, ist das Fixierelement in verschiedenen Höhenstellungen in Bezug auf das Grundelement fixierbar. Erfindungsgemäß ist das Fixierelement in verschiedenen Positionen relativ zum Grundelement fixierbar. Dies wird beispielsweise dadurch ermöglicht, dass sowohl das Grundelement als auch das Fixierelement im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgestaltet sind und das Fixierelement bei Drehung um einen Teilkreis in bestimmten Winkelintervallen in jeweils gleicher Weise am Grundelement fixierbar ist.
  • Besonders bevorzugt wird eine Montagehilfe, bei der das Fixierelement die Kabelschuhe gegenüber dem Grundelement so fixiert, dass sie mit einem gewissen Druck beaufschlagt am Grundelement fixiert werden, so beispielsweise dann, wenn übereinander angeordnete Kabelschuhe gemeinsam gegen eine Basisfläche des Grundelements gepresst werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung werden die Führungen für die jeweiligen Kabelschuhe dadurch bereitgestellt, dass diese Führungen jeweils zwei zueinander beabstandet stehende und mit dem Grundelement verbundene Halteelemente umfassen. Ganz besonders bevorzugt wird überdies eine Ausgestaltungsform, bei der die Halteelemente gleichzeitig als Führung für das aufzusetzende Fixierelement dienen können. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht werden können, dass eine Vielzahl von Halteelementen im Wesentlichen gleich beabstandet um den Umfang des Grundelements und vorzugsweise konzentrisch zur zentralen Öffnung des Grundelements angeordnet sind und so ein im Wesentlichen unverkantetes Fixieren von Fixierelement und Grundelement ermöglichen.
  • Dadurch, dass die Führungen jeweils die Halteelemente für das Fixierelement umfassen, wird eine besonders Bauraum sparende und einfache Gestaltung der Montagehilfe ermöglicht.
  • Generell kann die Fixierung mittels der Halteelemente unter Verwendung von Rastelementen abgestuft erfolgen. Besonders bevorzugt wird dabei eine Ausgestaltungsform, bei der die Halteelemente eine Reihe übereinander angeordneter Rastnasen aufweisen, in die korrespondierende Rastfedern des Fixierelements einrastbar sind. Bei geeigneter Ausgestaltungsform von Rastnasen und Rastfedern kann dabei eine Fixierung durch Aufschieben des Fixierungselements auf das Grundelement so erfolgen, dass die Rastfedern bis zu einer gewünschten Endposition des Fixierelements auf dem Grundelement hinter eine Reihe von Rastnasen einrasten und so in der untersten Einrastposition verbleiben. Grundsätzlich können in einer alternativen und ebenfalls bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die Rastnasen auch mit dem Fixierelement und die Rastfedern mit den Halteelementen verbunden sein.
  • Bei geeigneter Wahl der Geometrien und Materialien der Halteelemente wird überdies eine wieder lösbare Verbindung von Grundelement und Fixierelement geschaffen, die beispielsweise unter Anwendung eines entsprechenden Werkzeugs vom Arbeiter wieder gelöst werden kann.
  • Wie bereits eingangs angesprochen, erfolgt die endgültige Montage der Montagehilfe zusammen mit den Kabelschuhen am Massebolzen durch Aufsetzen einer Montagemutter auf den Bolzen, wobei der Durchmesser der Montagemutter und der Kabelschuhe im Bereich der Befestigungsöffnungen so gewählt ist, dass die Montagemutter eine Fixierung der Kabelschuhe am Massebolzen bewirken kann.
  • Dies kann selbstverständlich auch so erfolgen, dass die Montagemutter das Fixierelement auf die Kabelschuhe aufpresst. Ganz besonders bevorzugt wird jedoch eine Ausgestaltungsform, bei der der Durchmesser der zentralen Öffnung im Fixierelement größer als der Durchmesser der Montagemutter zur Befestigung der Montagehilfe am Bolzen ist.
  • Der Fachmann versteht dieses Merkmal dabei so, dass auch bei Abweichungen von runden Geometrien in der Auflagefläche der Montagemutter und/oder der zentralen Öffnung des Fixierelements ein vollständiges Hindurchtreten der Montagemutter durch das Fixierelement hindurch erfolgt.
  • Hierdurch wird in besonders bevorzugter Weise sichergestellt, dass bei der Montage der Kabelschuhe am Bolzen keine Materialquetschung oder Materialverdrängung am Fixierelement erfolgt, wodurch eine besonders sichere und dauerhafte Fixierung der Kabelschuhe am Bolzen sichergestellt werden kann.
  • Obwohl die Querschnittsgeometrien sowohl der Befestigungsöffnungen als auch der Öffnung im Grundelement und der Öffnung im Fixierelement im erfindungsgemäßen Sinne nicht festgelegt sind, wird jedoch eine fluchtende und zueinander konzentrisch ausgestaltete Ausrichtung aller Öffnungen der Montagehilfe und der Kabelschuhe zueinander bevorzugt. Hierdurch wird insbesondere bei kreisrunder Ausgestaltung aller Öffnungen eine Montagehilfe zur Verfügung gestellt, die sich besonders einfach auf einen zylindrischen Bolzen mit kreisrundem Querschnitt aufsetzen und gegebenenfalls bei der Montage ausrichten lässt.
  • Generell wird bevorzugt, dass das Grundelement die Kabelschuhe nahezu spielfrei geführt aufnimmt. Hierdurch wird eine besonders dauerhafte Montage der Kabelschuhe am Bolzen ohne die Gefahr einer nachträglichen Verschiebung einzelner oder aller Kabelschuhe in Bezug auf die Montagehilfe sowohl im Lieferzustand als auch im fertig montierten Zustand gewährleistet.
  • Es wurde oben bereits angesprochen, dass die Materialauswahl für die Montagehilfe gemäß der Erfindung nicht beschränkt ist. Insbesondere bei der Anbringung der Montagehilfe an einem Massebolzen kann durchaus die Verwendung eines metallischen Materials zumindest für Teile der Montagehilfe vorteilhaft sein. Besonders bevorzugt wird jedoch eine Ausgestaltungsform, bei der sowohl das Grundelement als auch das Fixierelement aus einem elektrisch nicht leitfähigen Material bestehen. Überaus bevorzugt wird eine Montagehilfe, welche die Kabelschuhe gegenüber der Umgebung der Montagehilfe elektrisch isoliert. Hierdurch wird gewährleistet, dass eine elektrische Verbindung ausschließlich über die Kontaktfläche von Kabelschuhen und Bolzen, beispielsweise Massebolzen, erfolgt. Ein unkontrollierter Ladungsübertritt entlang nicht vorab definierter Verbindungen kann somit sicher unterbunden werden.
  • Eine gerichtete Verbindung von Grundelement und Fixierelement kann, wie bereits oben erwähnt, durch geeignete Ausführung der Halteelemente im Grundelement verwirklicht werden. Ganz besonders bevorzugt wird in diesem Fall, dass das Fixierelement Aufnahmen für die Halteelemente aufweist, durch die ganz besonders bevorzugt die Halteelemente beim Aufsetzen der Fixierelemente auf das Grundelement hindurchtreten.
  • Generell gilt, dass eine im Wesentlichen komplementäre Formgebung der einander gegenüberstehenden Flächen von Grundelement und Fixierelement eine Fixierung der Kabelschuhe mittels der Montagehilfe vorteilhaft unterstützt.
  • Bevorzugt wird überdies eine Montagehilfe, bei der das Grundelement eine im Wesentlichen runde Grundfläche aufweist. Hierbei wird besonders bevorzugt, wenn die Kabelschuhe im Grundelement im Wesentlichen gleich beabstandet aufgenommen werden können. Hierdurch wird überaus bevorzugt eine rotationssymmetrische Anordnung der Kabelschuhe im Grundelement abhängig von der Anzahl der maximal aufzunehmenden Kabelschuhe um entsprechende Teildrehungen um die Rotationsachse erreicht. Es wird hierdurch eine Montagehilfe zur Verfügung gestellt, die durch eine besonders einfache Formgestaltung eine besonders große Einsatzvielfalt und Montagevariation erlaubt.
  • Ein Verfahren zum gemeinsamen Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen an einem Bolzen mittels einer erfindungsgemäßen Montagehilfe wird wie folgt ausgeführt. Das Verfahren umfasst das Einlegen wenigstens zweier Kabelschuhe in das Grundelement auf eine solche Weise, dass die Befestigungsöffnungen der jeweiligen Kabelschuhe im Wesentlichen zueinander fluchtend ausgerichtet sind, das anschließende Anordnen des Fixierelements an den Halteelementen des Grundelements sowie das abschließende Fixieren des Fixierelements am Grundelement in einer Höhe, die abhängig von der Anzahl der im Grundelement aufgenommenen Kabelschuhe ist.
  • Es wird besonders bevorzugt, wenn die Vormontage der Kabelschuhe so erfolgt, dass das Grundelement und die Kabelschuhe jeweils auf einen Stift aufgesetzt werden, der in besonders vorteilhafter Ausgestaltungsweise den gleichen Durchmesser sowie gegebenenfalls die gleiche Länge wie der später bei der Endmontage verwendete Bolzen aufweist. Somit kann die Vormontage zum einen besonders einfach und verrutschsicher erfolgen, zum anderen können hierdurch Materialfehler oder Formabweichungen einzelner Elemente bereits sicher vor der Endmontage ermittelt werden.
  • Bei der Endmontage schließlich wird die erfindungsgemäße Montagehilfe auf den Bolzen, beispielsweise den Massebolzen in einem Kraftfahrzeug, aufgesetzt und eine auf den Bolzen aufgeschraubte Montagemutter beaufschlagt die Kabelschuhe gegen das Grundelement mit Druck.
  • Hierbei wird besonders bevorzugt, wenn die Montagemutter durch eine Öffnung im Fixierelement im Wesentlichen kontaktlos hindurchtritt, wodurch sicher gewährleistet wird, dass die Montagemutter direkt auf die Kabelschuhe gepresst wird.
  • Bevorzugt wird überdies eine Ausgestaltungsform, bei der das Aufsetzen und die Fixierung des Fixierelements auf dem Grundelement selbstzentrierend erfolgt. Dies wird in jeder dem Fachmann geläufigen Weise, beispielsweise durch eine geeignete korrespondierende Formgebung der sich gegenüberstehenden Flächen und Grundelemente und Fixierelemente erfolgen können. Ebenso ist der Einsatz geeigneter Zentrierungsmittel im Grundelement und/oder Fixierelement vom Erfindungsgedanken umfasst.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf eine Reihe von figürlichen Darstellungen besonders bevorzugter Ausgestaltungsformen der Erfindung näher erläutert.
  • In den Figuren sind:
  • 1 eine schematische Perspektivansicht auf ein Grundelement einer erfindungsgemäßen Montagehilfe,
  • 2 eine schematische Perspektivansicht des Grundelements aus 1, in das ein erster Kabelschuh eingesetzt ist,
  • 3 eine schematische Perspektivansicht auf das Grundelement aus 1, auf das zwei Kabelschuhe aufgesetzt sind,
  • 4 eine Ansicht von oben auf ein Grundelement einer erfindungsgemäßen Montagehilfe, auf das drei Kabelschuhe aufgesetzt sind,
  • 5 eine schematische Perspektivansicht eines Grundelements einer erfindungsgemäßen Montagehilfe zusammen mit drei aufgesetzten Kabelschuhen,
  • 6 eine Ansicht von oben auf eine Erfindungsgemäße Montagehilfe, welche drei darin aufgenommene Kabelschuhe aufweist,
  • 7 eine schematische Perspektivansicht auf eine erfindungsgemäße Montagehilfe mit drei darin angeordneten Kabelschuhen,
  • 8 eine schematische Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Montagehilfe mit drei darin angeordneten Kabelschuhen,
  • 9 eine perspektivische Ansicht auf die auf einen Massebolzen aufgesetzte Montagehilfe gemäß 7, und
  • 10 eine Perspektivansicht der auf den Massebolzen aufgeschraubten Montagehilfe aus 9.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • In 1 wird das Grundelement 2 einer nicht vollständig gezeigten Montagehilfe dargestellt. Das Grundelement 2 ist ein spritzgegossenes Kunststoffelement, welches eine im Wesentlichen kreisrunde Grundfläche sowie eine zentrale Öffnung 4 aufweist, die im Wesentlichen die Form eines Achtecks aufweist. In gleichen Abständen um den Umfang des Grundelements 2 herum sind sechs Halteelemente 5 angeordnet, wobei jeweils zwei zueinander benachbarte Halteelemente 5 eine Führung für einen (nicht gezeigten) Kabelschuh ausbildet. An beiden Seitenoberflächen der jeweiligen Halteelemente 5 sind zudem eine Vielzahl übereinander angeordneter Rastnasen 6 angeordnet, über die die Fixierung der (nicht gezeigten) Kabelschuhe mittels eines (nicht gezeigten) Fixierelements am Grundelement 2 erfolgen kann.
  • In 2 ist eine schematische Perspektivansicht des Grundelements 2 aus 1 dargestellt, wobei in dem hier dargestellten Fall ein Kabelschuh 7 mit einer kreisrunden Befestigungsöffnung 8 auf das Grundelement 2 aufgelegt ist. Der Kabelschuh 7 ist so angeordnet, dass seine Befestigungsöffnung 8 mit der zentralen Öffnung 4 des Grundelements 2 konzentrisch und fluchtend angeordnet ist. Der Verbindungssteg 9 des Kabelschuhs 7 zu einem (nicht gezeigten) elektrischen Leiter wird so zwischen zwei zueinander benachbarten Halteelementen 5 geführt, dass eine verdrehsichere Aufnahme des Kabelschuhs 7 innerhalb des Grundelements 2 verwirklicht ist.
  • In 3 wird eine schematische Perspektivansicht auf das Grundelement 2 aus 1 dargestellt, wobei in dem hier dargestellten Fall zwei Kabelschuhe 7a, 7b zueinander winkelversetzt in das Grundelement 2 eingelegt sind. Die Kabelschuhe 7a, 7b sind so eingesetzt, dass beide Befestigungsöffnungen 8a, 8b zueinander fluchtend und konzentrisch auf dem Grundelement 2 aufliegen. Die jeweiligen Verbindungen 9a, 9b der jeweiligen Kabelschuhe 7a, 7b zu (nicht dargestellten) elektrischen Leitern verlaufen jeweils durch zwei zueinander benachbarte Halteelemente 5a, 5b bzw. 5b, 5c.
  • In 4 wird eine Draufsicht auf das Grundelement 2 aus 1 dargestellt, wobei in dem dargestellten Fall drei Kabelschuhe 7a, 7b, 7c auf das Grundelement 2 aufgesetzt sind. Sämtliche Kabelschuhe 7a, 7b, 7c weisen kreisrunde Befestigungsöffnungen 8a, 8b, 8c auf, die zudem einen identischen Durchmesser aufweisen und zueinander fluchtend übereinander angeordnet sind. Die jeweiligen Verbindungen 9a, 9b, 9c der Kabelschuhe 7a, 7b, 7c werden nahezu spielfrei und jeweils einzeln durch benachbarte Halteelemente 5a, 5b bzw. 5b, 5c bzw. 5d, 5e vom Grundelement 2 radial nach außen geführt.
  • In 5 ist das Grundelement 2 aus 4 in einer Perspektivansicht dargestellt. Auch in dem hier dargestellten Fall sind die jeweiligen Kabelschuhe 7a, 7b, 7c im Bereich um ihre Befestigungsöffnungen 8a, 8b, 8c herum so ausgestaltet, dass jeweils große und ebene, zueinander parallel stehende Auflageflächen 10 gebildet sind, durch die ein Aufeinanderstapeln der Kabelschuhe 7a, 7b, 7c ohne ein Verkanten oder eine Abweichung gegenüber der zentralen Achse 11, die durch den Mittelpunkt der zentralen Öffnung 4 verläuft und senkrecht zu der Grundfläche des Grundelements 2 steht, erfolgt.
  • In 6 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Montagehilfe 1 gezeigt, bei der bereits das Fixierelement 3 auf die jeweiligen Halteelemente 5 des Grundelements 2 aufgesetzt ist. Die Halteelemente 5 treten beim Aufsetzen des Fixierelements 3 auf das Grundelement 2 durch jeweiligen Aufnahmen 12 innerhalb des Fixierelements 3 ein, wobei Führungsstege 13, die gleich beabstandet um den Umfang des kreisrunden Fixierelements 3 angeordnet sind und radial nach innen stehen, in jeweiligen korrespondierenden Führungsnuten 14 der Haltenasen 5 gleitbar gelagert sind. Das Fixierelement 3 weist überdies radial nach innen stehende Laschen 15 auf, die jeweils zwei Rastfedern 16a, 16b tragen, welche in Zusammenwirkung mit den Rastnasen 6 der jeweiligen Halteelemente 5 eine Verrastung des Fixierelements 3 auf dem Grundelement 2 bewirken. Im vorliegend dargestellten Fall sind innerhalb der Montagehilfe 1 drei Kabelschuhe 7a, 7b, 7c fluchtend und konzentrisch mit der zentralen Öffnung 17 des Fixierelements 3 angeordnet. Da die erfindungsgemäße Montagehilfe 1 jedoch bis zu sechs Kabelschuhe aufnehmen kann, wird das Fixierelement 3 so weit auf das Grundelement niedergedrückt, bis ein Verpressen der jeweiligen Kabelschuhe 7a, 7b, 7c auf das Grundelement 2 mittels des Fixierelements 3 bewirkt wird.
  • 7 zeigt eine schematische Perspektivansicht auf die Montagehilfe 1 gemäß 6, wobei hier verdeutlicht wird, wie tief das Fixierelement 3 bei lediglich drei Kabelschuhen 7a, 7b, 7c innerhalb der Montagehilfe 1 entlang der Halteelemente 5 auf das Grundelement 2 hin niedergedrückt werden kann. Die einzelnen Laschen 15 des Fixierelements 3 werden durch jeweilige radial auf die zentrale Öffnung 17 hin ausgerichtete Verstärkungsrippen 18 voneinander abgetrennt.
  • 8 zeigt eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Montagehilfe 1, die im vorliegenden Fall drei Kabelschuhe 7a, 7b, 7c einhaust. Wie deutlich zu erkennen ist, weisen die jeweiligen Kabelschuhe 7a, 7b, 7c planparallele Auflageflächen 10 auf, so dass das Herausführen der Verbindungen 9a, 9b, 9c senkrecht zur Symmetrieachse 11 der Montagehilfe 1 erfolgt. Es wird auch ersichtlich, dass hierdurch jeweils nur ein Kabelschuh 7a, 7b, 7c in einer Höhenebene in Bezug auf das Grundelement 2 oder das Fixierelement 3 aus der Montagehilfe 1 herausgeführt wird.
  • In 9 wird eine erfindungsgemäße Montagehilfe 1 wie in 7 dargestellt gezeigt, wobei die Montagehilfe 1 auf einen Massebolzen 19 aufgesetzt ist. Wie zu erkennen ist, liegen die Befestigungsöffnungen 8 der jeweiligen Kabelschuhe 7a, 7b, 7c formschlüssig an der Außenflächen des Massebolzens 19 an, um hierdurch einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kabelschuhen 7a, 7b, 7c und der (nicht dargestellten) Karosserie des Kraftfahrzeugs, mit der der Massebolzen 19 verbunden ist, zu gewährleisten.
  • In 10 ist die Montagehilfe 1 aus 9 mit dem (nicht dargestellten) Massebolzen über eine Montagemutter 20 verbunden. Zwischen der Montagemutter 20 und den Kabelschuhen 7a, 7b, 7c liegt eine Distanzscheibe 21 vor, deren Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser der zentralen Öffnung 17 im Fixierelement 3 ist, so dass eine Fixierung der Kabelschuhe 7a, 7b, 7c mit dem Grundelement 2 direkt über die Montagemutter 20 und die Distanzscheiben 21 ohne das Fixierelement 3 erfolgt.

Claims (9)

  1. Montagehilfe (1) zum Montieren von wenigstens zwei Kabelschuhen (7, 7a, 7b, 7c) an einem Bolzen (19), insbesondere zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug, mit einem Grundelement (2), das eine zentrale Öffnung (4) und voneinander beabstandete Halteelemente (5, 5a, 5b, 5c, 5d, 5e) zur verdrehsicheren Aufnahme der Kabelschuhe (7, 7a, 7b, 7c) aufweist, einem Fixierelement (3), das eine zentrale Öffnung (17) und Aufnahmen (12) für die Halteelemente (5, 5a, 5b, 5c, 5d, 5e) aufweist, und mit wenigstens zwei dazwischen angeordneten Kabelschuhen (7, 7a, 7b, 7c), die jeweils eine Befestigungsöffnung (8, 8a, 8b, 8c) aufweisen, wobei die Öffnung (4) im Grundelement (2), die Befestigungsöffnung (8a, 8b, 8c) der Kabelschuhe (7a, 7b, 7b, 7c) und die Öffnung (17) im Fixierelement (3) zueinander konzentrisch und fluchtend ausgerichtet sind, und wobei die Halteelemente (5, 5a, 5b, 5c, 5d, 5e) sowie das Fixierelement (3) korrespondierende Rastelemente (6, 16a, 16b) aufweisen, so dass das Fixierelement (3) in einer Mehrzahl von Fixierhöhen in Bezug auf das Grundelement (2) fixierbar ist.
  2. Montagehilfe Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (3) die Kabelschuhe (7, 7a, 7b, 7c) gegenüber dem Grundelement (2) druckbeaufschlagt fixiert.
  3. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils durch zwei zueinander beabstandet stehende Halteelemente (5, 5a, 5b, 5c, 5d, 5e) eine Führung für jeweils einen Kabelschuh (7, 7a, 7b, 7c) gebildet ist, zwischen denen ein Verbindungssteg (9, 9a, 9b, 9c) des Kabelschuhs (7, 7a, 7b, 7c) angeordnet ist.
  4. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (5, 5a, 5b, 5c, 5d, 5e) eine Reihe übereinander angeordneter Rastnasen (6) aufweisen, in die korrespondierenden Rastfedern (16a, 16b) des Fixierelements (3) einrastbar sind.
  5. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Öffnung (17) des Fixierelements (3) einen größeren Durchmesser als eine Montagemutter (20) zur Befestigung der Montagehilfe (1) am Bolzen (19) aufweist.
  6. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Befestigungsöffnungen (8, 8a, 8b, 8c) als auch die Öffnung (4) im Grundelement (2) als auch die Öffnung (17) im Fixierelement (3) rund sind.
  7. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Grundelement (2) als auch das Fixierelement (3) aus einem elektrisch nicht leitfähigen Material bestehen, so dass die Montagehilfe (1) die Kabelschuhe (7, 7a, 7b, 7c) gegenüber der Umgebung elektrisch isoliert.
  8. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (19) ein Massebolzen ist.
  9. Montagehilfe gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundelement (2) eine im Wesentlichen runde Grundfläche aufweist.
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