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DE29616631U1 - Befestigungsanordnung - Google Patents

Befestigungsanordnung

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DE29616631U1
DE29616631U1 DE29616631U DE29616631U DE29616631U1 DE 29616631 U1 DE29616631 U1 DE 29616631U1 DE 29616631 U DE29616631 U DE 29616631U DE 29616631 U DE29616631 U DE 29616631U DE 29616631 U1 DE29616631 U1 DE 29616631U1
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
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Description

Emhart Inc. 23. September 1996
E40289GBM NE/ku4
Befestigungsanordnung
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung mit einer Schraube zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter.
Bekannte Schrauben zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter haben einen Schaft und daran angrenzend einen Flansch, in der mit seiner dem Schaft abgewandten Seite eine Schweißfläche aufweist, die dazu dient, um die Schweißschraube mit einer metallischen Struktur, bei der es sich beispielsweise um die Karrosserie eines Kraftfahrzeuges handeln kann, zu verschweißen. Solche Schrauben werden beispielsweise elektrischen Leitungen als Masseanschluß verwendet. Soll an einer solchen Schweißschraube eine elektrische Leitung befestigt werden, so weist der Schaft vorzugsweise ein Außengewinde auf, die Leitungen über einen Kabelhalter mit einem Kabelanschluß versehen, und der Kabelanschluß wird an dem Schaft mit Hilfe einer Mutter festgelegt. Wird eine elektrische Leitung auf eine Schraube als Masseanschluß befestigt, so sind zur Festlegung der elektrischen Leitung relativ hohe Drehmomente notwendig, um sicherzustellen, daß ein ausreichend guter elektrischer Kontakt zwischen der Schraube und der elektrischen Leitung besteht.
Ein'Problem, welches wiederholt zu Schwierigkeiten beim Befestigen von Bauteilen an Schweißschrauben führt, besteht in dem Umstand, daß die Bauteile im allgemeinen nicht ausreichend gegen ein Verdrehen geschützt sind. Kräfte und Drehmomente größtenteils unterschiedlicher Natur und
Werte wirken auf die Bauteile, die von den Schweißschrauben gehalten sind, aufgrund von Schwingungen, die sich während der Bewegung des Kraftfahrzeuges ergeben. Bereits durch das Gebrauchsmuster G 84 25 599.4 ist bekannt, daß solche Drehmomente zum Verdrehen des Bauteils in Bezug auf die Schweißschraube führen. Das Bauteil wird demzufolge gelockert, insbesondere wenn der Schaft spiralförmige Vorsprünge, d. h. ein Gewinde aufweist, so daß Bauteile nicht länger optimal seine Funktion erfüllen kann.
Eine Abhilfe ist durch die EP 0 533 421 A2 bekannt, durch die vorgeschlagen wird,- eine Stiftschraube als Schweißstiftschraube zu verwenden, die mit einem Kunststoffteil zusammenwirkt. Die Schweißschraube weist ein Bodenteil mit einem nicht kreisförmigen Außenrand auf, der in das Kunststoffteil, dessen unterer Abschnitt einen Innenrand aufweist, hineinragt. Ein oberer Abschnitt des Kunststoffteils weist Aussparungen zur Aufnahme eines Kabelhalters auf. Die nicht kreisförmige Ausbildung des Außenrandes des Bodenteils der Stiftschraube und die entsprechende nicht kreisförmige Ausbildung des unteren Abschnitts des KunststofiFteils ermöglicht eine sichere drehfeste Verbindung zwischen der Schweißschraube und dem Kunststoffteil. Der Kabelhalter des Kabelanschlusses, an dem ein Kabel befestigt ist, wird durch die Aussparung geführt, so daß der Kabelanschluß in einer festen Position fixiert ist und sich selbst beim Zusammenbau nicht verdrehen kann. Die Fixierung des Kabelanschlusses erfolgt über eine Mutter, die auf einen Gewindeschaft der Schweißstiftschraube aufgeschraubt wird. Der Aufschraubvorgang erfolgt automatisch, wobei das Anziehmoment relativ hoch ist, um sicherzustellen, daß ein ausreichend guter elektrischer Kontakt zwischen dem Kabelanschluß und der Stiftschraube besteht. Bedingt durch das hohe Anzugsmoment kann es dazu kommen, daß das Kunststoffteil durch den von einer Mutter mit genauem Kabelanschluß in Rotation versetzt wird. Dies kann dadurch geschehen, da das Kunststoffteil das Anziehmoment bzw. das
von dem Kabelanschluß herrührende Moment nicht aufnehmen kann. Hierdurch nimmt der Kabelanschluß eine andere Lage ein, als dies eigentlich gedacht wäre. Insbesondere im Kraftfahrzeugbau, in dem die vorbeschriebenen Befestigungsanordnungen als Masseanschlüsse verwendet werden, kann eine solche Positionsverlagerung des Kabelanschlusses zu Kurzschlüssen führen, da der Kabelanschluß mit benachbarten elektrischen Geräten in Verbindung kommen kann.
Zur Fixierung eines Kabelhalters an der Schweißschraube wird der Kabelhalter, der-einen im wesentlichen scheibenringförmigen Anschluß aufweist, über den Schaft der Schweißschraube gestülpt und durch eine auf den Gewindeschaft der Schweißschraube aufgeschraubte Mutter festgelegt. Bei der Montage kann es vorkommen, daß aufgrund der federelastischen Eigenschaften eines Kabels, das mit dem Kabelanschluß verbunden ist, der Kabelanschluß is sich von der Schweißschraube löst, wodurch ein wiederholter Anlegevorgang des Kabelanschlusses auf die Schweißschraube notwendig ist. Dieser Effekt wird noch weiter verstärkt, wenn mehrere Kabelanschlüsse an einer Schweißschraube festgelegt werden sollen. Soll eine sogenannte Überkopf montage stattfinden, so führt dies zu einer recht aufwendigen Handhabung.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Befestigungsanordnung mit einer Schraube zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter so weiterzubilden, daß eine Festlegung eines Kabelan-Schlusses auf der Schweißschraube vereinfacht wird, vorzugsweise soll eine Überkopf montage erleichtert werden. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine .Befestigungsanordnung anzugeben, durch die während der Montage ein Verdrehen des Kunststoffteils mit dem Kabelanschluß verhindert wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungsanordnung mit einer Schraube zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche, s
Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung mit einer Schraube zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter, wobei die Schraube einen im Querschnitt polygonalen Bodenabschnitt mit einem Außenrand aufweist, und mit einem
&iacgr;&ogr; mit der "Schraube zusammenwirkenden Kunststoffteil, dessen unterer Abschnitt eine Ausnehmung mit an den Außenrand des Bodenabschnitts angepaßten Innenrand aufweist, und dessen oberer Abschnitt durch Zapfen begrenzte Aussparungen mit einer Öffnung zur Aufnahme des Kabelhalters aufweist, zeichnet sich dadurch auf, daß wenigstens ein Zapfen zweier benachbarter Zapfen mindestens einen sich zum benachbarten Zapfen hin erstreckenden Steg aufweist, der die Öffnung teilweise begrenzt. Durch diese Ausgestaltung des Kunststoffteils wird sichergestellt, daß ein Kabelanschluß mit einem Kabelhalter sich nicht von der Schweißschraube löst, wenn dieser in die Aussparung eingebracht worden ist. Dies wird dadurch erreicht, daß der Steg eine Art eines Anschlags bildet, gegen den der Kabelanschluß stößt, wenn dieser sich aus der Aussparung herausbewegen sollte. Bevorzugt ist eine Ausgestaltung des Kunststoffteils der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung, bei dem jeder Zapfen jeweils einen sich zu jedem benachbarten Zapfen erstreckenden Steg aufweist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Befestigungsanordnung wird, vorgeschlagen, daß ein Spalt zwischen einem Steg und einem Zapfen oder zwischen zwei Stegen benachbarter Zapfen vorgesehen ist. Dieser Spalt bildet eine Einführöffnung, durch die ein Kabelhalter in die Aussparung einbringbar ist. Die Breite des Spaltes ist vorzugsweise kleiner als die Breite
des Kabelhalters. Zur vereinfachten Einführung eines Kabelhalters wird vorgeschlagen, daß jeder Steg an seinem freien Endabschnitt eine Einfuhrschräge aufweist, an der der Kabelhalter entlanggleitet, wenn dieser in die Aussparung hineingedrückt wird.
Um den Einführvorgang eines Kabelhalters in die Aussparung zu vereinfachen und zur Verringerung der Einführkräfte wird vorgeschlagen, daß jeder Steg und/oder jeder Zapfen federelastisch ausgebildet ist. Dies kann durch geeignete Materialwahl des Kunststoffteils erzielt werden.
Das Kunststoffteil muß unter Umständen von der Schweißschraube abgezogen werden. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn das Kunststoffteil beschädigt ist. Um das Abziehen des Kunststoffteils von der Schweißschraube zu vereinfachen, wird vorgeschlagen, daß wenigstens zwei Stege, vorzugsweise zwei diametral gegenüberliegende Stege, einen Außenkragenabschnitt bilden. Die Äußenkragenabschnitte dienen als Angriffsflächen für ein Abzieh werkzeug.
Bevorzugt ist eine Ausgestaltung der Befestigungsanordnung bei der der Steg oder die Stege ein integraler Bestandteil des Zapfens ist bzw. sind. Der Steg oder die Stege und der Zapfen bzw. die Zapfen bilden hierbei ein einstückiges Bauteil.
Nach einem weiteren vorteilhaften Gedanken wird eine Befestigungsanordnung vorgeschlagen, die insbesondere zur Überkopf montage geeignet ist. Eine solche Befestigungsanordnung zeichnet sich dadurch aus, daß das Kunststoffteil ,wenigstens eine sich von dem Innenrand in die Ausnehmung erstreckende Rastnase aufweist, die unter den Bodenabschnitt greift. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß das Kunststoffteil nicht unbeabsichtigt von der Schweißschraube abgezogen werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Befestigungsanordnung wird ein Kunststoffteil vorgeschlagen, bei dem mehrere Rastnasen äquidistant zueinander ausgebildet sind. Vorzugsweise ist die Rastnase bzw. die Rastnasen ein integraler Bestandteil des Kunststoffteils.
Gemäß einem anderen erfinderischen Gedanken wird eine Befestigungsanordnung mit einer Schraube zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter mit den Merkmalen des Anspruchs 12 vorgeschlagen, durch die sichergestellt wird,
&iacgr;&ogr; daß das"' Kunststoffteil während der Montage nicht verdreht wird. Hierzu wird vorgeschlagen, daß die Seitenflächen des Außenrandes gekrümmt, vorzugsweise konkav gekrümmt sind. Diese Ausgestaltung der Seitenflächen des Außenrandes und somit auch die entsprechenden Seitenflächen des Innenrandes, die entgegengesetzt gekrümmt sind, wird erreicht, daß das Drehmoment während des Befestigungsvorgangs sicher und zuverlässig von dem Kunststoffteil aufgenommen wird, ohne daß dieses seine Position verändert, wenn ein Kabelanschluß aufgeschraubt wird. Gemäß einem weiteren Gedanken wird vorgeschlagen, daß der Bodenabschnitt wenigstens einen achteckförmigen Querschnitt aufweist. Durch diese Ausgestaltung des Bodenabschnitts wird die Auflagefläche zwischen dem Bodenabschnitt der Schweißschraube und der Ausnehmung des Kunststoffteils vergrößert. Bevorzugt ist eine Ausgestaltung, bei der der Querschnitt des Bodenabschnitts die Form eines regelmäßigen Polygons hat. Je größer die Anzahl der Ecken eines Polygons des Querschnitts des Bodenteils, desto feiner kann die Positionierung eines Kabelanschlusses für die Montage erfolgen.
Wettere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Figur 1 perspektivisch ein Kunststoffteil,
Figur 2 eine Draufsicht des Kunststoffteils,
Figur 3 eine Vorderansicht des Kunststoffteils nach Figur 1 im Vollschnitt,
Figur 4 eine Schweißschraube in der Vorderansicht,
Figur 5 die Schweißschraube in der Unteransicht nach Figur 4,
&iacgr;&ogr; Figur 6" schematisch eine Befestigungsanordnung,
Figur 7 zeigt schematisch eine Befestigungsanordnung in der Draufsicht.
is Figur 1 zeigt ein Kunststoffteil 1 in einer perspektivischen Ansicht. Das Kunststoffteil 1 ist im wesentlichen zylinderförmig ausgebildet. Es weist einen unteren Abschnitt 2 auf, in dem eine Ausnehmung 3 ausgebildet ist. Die Ausnehmung 3 weist einen Innenrand 4 auf, der an einen Außenrand einer Schweißschraube angepaßt ist. Der obere Abschnitt 5 des Kunststoffteils 1 weist Aussparungen 6a bis 6f auf. Jede Aussparung 6a bis 6f weist eine Öffnung 8 zur Aufnahme eines Kabelhalters auf. Die jeweiligen Aussparungen 6a, 6b bis 6f ist durch benachbarte Zapfen 7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a begrenzt. Die Zapfen 7a bis 7f erstrecken sich im wesentlichen senkrecht von dem unteren Abschnitt 2 des Kunststoffteils
1. Jeder Zapfen 7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f weist einen Steg 9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f auf. Jeder Steg 9a bis 9f erstreckt sich zum benachbarten Zapfen. Beteachtet man beispielsweise den Zapfen 7a, so erstreckt sich der Steg 9a sowohl zu dem Zapfen 7b als auch zu dem Zapfen 7f. In analoger Betrachtungsweise sind die Stege 9b bis 9f an den Zapfen 7b bis 7f ausgebildet.
Zwischen den Stegen 9a, 9b; 9b, 9c; 9c, 9d; 9d, 9e; 9e, 9f; 9f, 9a ist
jeweils ein Spalt 10a, 10b, 10c, 1Od, 1Oe, 1Of ausgebildet. Die Breite des jeweiligen Spaltes 10a bis 1Of ist kleiner als die Breite eines Kabelhalters.
Wie insbesondere aus der Figur 1 ersichtlich ist, weist jeder Steg 9a, 9b, 9c, 9d, 9e und 9f an seinen beiden freien Endabschnitten jeweils eine Einführschräge 1 la bzw. 1 Ib auf. Jeder Steg 9a bis 9f sowie jeder Zapfen 7a bis 7f ist vorzugsweise aus einem federelastischen Kunststoff ausgebildet.
Die Stege 9a bis 9f sind an den Zapfen 7a bis 7f so angeformt, daß diese
jeweils einen Außenkragenabschnitt bilden. Die jeweilige Fläche 12 eines &iacgr;&ogr; jeden Stegs 9a bis 9f, die dem jeweiligen Steg 7a bis 7f benachbart ist, dient als Anlagefläche für ein Werkzeug, welches nicht dargestellt ist. Um das Kunststoffteil 1 von einer Schraube abzuziehen.
Das Kunststoffteil 1 weist zwei in die Ausnehmung 3 ragende Rastnasen is 13a, 13b auf. Die Rastnasen 13a, 13b sind diametral gegenüber ausgebildet. Sie bilden einen integralen Bestandteil des Kunststoffteil 1.
Figuren 4 und 5 zeigen eine Schraube 14 zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses mit einem Kabelhalter. Die Schraube 14 weist einen im Querschnitt polygonalen Bodenabschnitt 15 mit einem Außenrand 16 auf. Der Bodenabschnitt 15 ist achteckförmig ausgebildet. Die Seitenflächen des Außenrandes 16 sind konkav gekrümmt. Entsprechend sind die Seitenflächen des Innenrandes 4 konvex gekrümmt. An den Bodenabschnitt 15 schließt sich ein Gewindeabschnitt 17 an, auf den eine Mutter aufschraubbar ist. Unterhalb des Bodenabschnitts 15 ist ein bolzenförmiger Abschnitt 18 ausgebildet, der zur schweißtechnischen Verbindung mit einer metallischen Struktur dient.
Wir nehmen nunmehr Bezug auf die Figur 6, in der eine Befestigungsanordnung dargestellt ist. Die Befestigungsanordnung umfaßt eine Schraube 14, die
mit einer Struktur 19 verschweißt ist. Die Schweißverbindung der Schraube 14 mit der Struktur 19 erfolgte über den bolzenförmigen Abschnitt 18. Die Verbindung ist so ausgestaltet, daß der Bodenabschnitt 15 beabstandet zu der Struktur 19 ist. Der Abstand zwischen dem Bodenabstand 15 und der Struktur 19 ist ausreichend groß damit die Rastnasen 13a, 13b zwischen dem Bodenabschnitt 15 und der Struktur 19 einbringbar sind. Durch die Rastnasen 13a, 13b wird das Kunststoffteil 1 an der Schraube 14 gehaltert. Der polygonale Bodenabschnitt 15 mit dem Außenrand 16 ragt teilweise in die Ausnehmung 3 des Kunststoffteils ein. Auf dem Bodenabschnitt 15 liegt
&iacgr;&ogr; ein im Wesentlichen nngförmiger Kabelanschluß 20 auf. Der Kabelanschluß 20 weist eine Durchgangsbohrung auf, durch die sich der Gewindeschaft 17 der Schraube 14 hindurch erstreckt. Der Kabelanschluß 20 weist einen Kabelhalter 21 auf, der sich durch die Aussparung 6f hindurcherstreckt. Durch den Kabelhalter 21 ist ein nicht dargestelltes Kabel kraftschlüssig mit
is dem Kabelanschluß 20 verbunden. Die Breite des Kabelhalters 21 ist so bemessen, daß diese im wesentlichen dem Abstand zwischen den benachbarten Pfosten 7f, 7a entspricht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Abstand zwischen zwei benachbarten Pfosten 7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a stets gleich. Dies ist nicht zwingend so. Durch unterschiedliche Abstände zwischen benachbarten Pfosten können Kabelanschlüsse mit unterschiedlichen breiten Kabelhaltern Verwendung finden.
In der Figur 7 ist eine Befestigungsanordnung einer Draufsicht dargestellt. Die Befestigungsanordnung weist ein Kunststoffteil 1 auf, das in der Gestaltung im wesentlichen dem Kunststpffteil 1, wie es in der Figur 1 dargestellt ist, entspricht. In dem Kunststoffteil 3 ist eine Ausnehmung 3 ausgebildet, die..einen hexagonalen Querschnitt aufweist. In die Ausnehmung 3 ragt ein Bodenabschnitt 15 einer Schraube 14 hinein, der einen sechseckigen Querschnitt aufweist. Gestrichelt ist ein Kabelanschluß 20 mit einem Kabelhalter 21 und einem elektrischen Kabel 22 dargestellt. Der Kabelhalter 21 ist in
der durch die Pfosten 7c, 7d und die Stege 9c, 9d begrenzten Aussparung 6b festgelegt. Oberhalb des Kabelhalters 21 ist eine Mutter 23 auf den Gewindeabschnitt 17 aufgeschraubt.
• * **** «ce
Emhart Inc. 23. September 1996
E40289GBR NE/ku4
1 6f Bezugszeichenliste Kunststoffteil
2 7f unterer Abschnitt
3 Ausnehmung
10 4 9f Innenrand
5 - 1Of oberer Abschnitt
6a - 11b Aussparung
7a - Zapfen
8 13b Öffnung
15 9a - Steg
10a Spalt
11a, Einführschräge
12 Fläche
13a, Rastnase
20 14 Schraube
15 Bodenabschnitt
16 Außenrand
17 Gewindeabschnitt
18 Abschnitt
25 19 Struktur
20 Kabelanschluß
21 Kabelhalter
22 ' Kabel
23 Mutter
30

Claims (14)

Emhart Inc. 23. September 1996 E40289GBM NE/ku4 Ansprüche
1. Befestigungsanordnung mit einer Schraube (14) zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses
(20) mit einem Kabelhalter (21), wobei die Schraube (14) einen im &iacgr;&ogr; Querschnitt polygonalen Bodenabschnitt (15) mit einem Außenrand (16) aufweist, und mit einem mit der Schraube (14) zusammenwirkenden Kunststoffteil (1), dessen unterer Abschnitt (2) eine Ausnehmung (3) mit an den Außenrand (16) des Bodenabschnitts (15) angepaßten Innenrand (4) aufweist und dessen oberer Abschnitt (5) durch Zapfen (7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a) begrenzte Aussparungen (6a, 6b, 6c, 6d, 6e, 6f) mit einer Öffnung (8) zur Aufnahme des Kabelhalters
(21) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Zapfen (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f) zweier benachbarter Zapfen (7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a) mindestens einen sich zum benachbarten Zapfen (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f) hin ertreckenden Steg (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) aufweist, der die Öffnung (8) teilweise begrenzt.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zapfen (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f) jeweils einen sich zu jedem benachbarten Zapfen (7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a) erstreckenden Steg (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) aufweist.
3. 'Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt (10a, 10b, 10c, 1Od, 1Oe, lOf) zwischen einem Steg (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) und einem Zapfen (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f)
oder zwischen zwei Stegen (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) benachbarter Zapfen (7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a) vorgesehen ist.
4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Spaltes (10a, 10b, 10c, 1Od, 1Oe, 1Of) kleiner ist als die Breite des Kabelhalters (21).
5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steg (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) an seinem freien Endabschnitt eine Einführschräge (Ha, lib) aufweist.
6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steg (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) und/oder jeder Zapfen (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f) federelastisch ausgebildet, ist bzw. sind.
7. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Stege (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f), vorzugsweise zwei diametral gegenüberliegende Stege, einen Außenkragenabschnitt (12) bilden.
8. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg oder die Stege (9a, 9b, 9c, 9d, 9e, 9f) ein integraler Bestandteil des Zapfens (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7f) ist bzw. sind.
9. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ,gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (1) wenigstens eine sich von dem Innenrand (4) teilweise in die Ausnehmung (3) erstreckende Rastnase (13a, 13b) aufweist, die unter den Bodenabschnitt (15) greift.
10. Befestigungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rastnasen (13a, 13b) äquidistant zueinander ausgebildet sind.
11. Befestigungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnase (13a, 13b) ein integraler Bestandteil des Kunststoffteils (1) ist.
12. Befestigungsanordnung mit einer Schraube (14) zur Verwendung als Schweißschraube für das Anordnen wenigstens eines Kabelanschlusses
&iacgr;&ogr; (20) mit einem Kabelhalter (21), wobei die Schraube (14) einen im
Querschnitt polygonalen Bodenabschnitt (15) mit einem Außenrand (16) aufweist, und mit einem mit der Schraube (14) zusammenwirkenden Kunststoffteil (1), dessen unterer Abschnitt (2) eine Ausnehmung (3) mit an den Außenrand (16) des Bodenabschnitts (15) angepaßten Innenrand
(4) aufweist und dessen oberer Abschnitt (5) durch Zapfen (7a, 7b; 7b, 7c; 7c, 7d; 7d, 7e; 7e, 7f; 7f, 7a) begrenzte Aussparungen (6a, 6b, 6c, 6d, 6e, 6f) mit einer Öffnung (8) zur Aufnahme des Kabelhalters (21) aufweist, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen des Außenrandes (16) gekrümmt, vorzugsweise konkav gekrümmt, sind.
13. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabschnitts (15) wenigstens einen acheckförmigen Querschnitt aufweist.
14. Befestigungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt die Form eines regelmäßigen Vielecks hat.
DE29616631U 1996-09-24 1996-09-24 Befestigungsanordnung Expired - Lifetime DE29616631U1 (de)

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EP97936821A EP0873578B1 (de) 1996-09-24 1997-09-04 Befestigungsanordnung
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