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Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen das Knie schützenden Airbag zum Schützen des Knies eines Fahrers durch einen aufgeblasenen Airbag bei der Kollision eines Fahrzeugs, insbesondere bezieht sie sich auf einen das Knie schützenden Airbag, der an einer Lenksäule zum Aufnehmen eines gefalteten Airbag im Inneren einer Säulenabdeckung angebracht ist, die angeordnet ist, um die Lenksäule zu bedecken.
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Beschreibung des Stands der Technik
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Im Stand der Technik wird eine Knie schützende Airbagvorrichtung, die an einer Lenksäule angebracht ist, durch eine Konstruktion gebildet, bei der ein gefalteter Airbag auf einer Seite eines unteren Bereichs einer Lenksäulenabdeckung enthalten ist, und, wenn er betätigt wird, wird dem Airbag ein Aufblasegas zugeführt und der Airbag steht von der Säulenabdeckung vor, dass er auf einer Vorderseite des Knies eines Fahrers angeordnet ist, wobei er aufgeblasen wird, dass er sich entfaltet (siehe beispielsweise
JP 2002 -
37 003 A ).
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Gemäß der das Knie schützenden Airbagvorrichtung des Stands der Technik gibt im Betrieb eine Aufblaseeinrichtung, die im Inneren des Airbags angeordnet ist, das Aufblasegas in einer Richtung schief nach unten auf sowohl der rechten als auch der linken Seite ab, und der Airbag wird betrieben, dass er das Knie des Fahrers gegen eine Säulenabdeckung schützt, indem er aufgeblasen wird, dass er sich in radialer Richtung von im Wesentlichen einem Zentrum der Säulenabdeckung entfaltet, dass die beiden Knie des Fahrers durch den aufgeblasenen Airbag auseinander gedrückt werden.
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In Abhängigkeit von Kleidung oder einer Haltung des Fahrers, in der er sitzt, gibt es jedoch einen Fall, in dem die beiden Knie beim Expandieren des Airbags nicht auseinander gedrückt werden können, und in einem solchen Fall wird der Schutz der Knie unausreichend.
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Daher ist es bevorzugt, dass der Airbag beide Knie des Fahrers gegen die Säulenabdeckung oder eine Instrumententafel in einer Umgebung davon schützt, indem er in großem Maß in einer Breitenrichtung in einer Links- und Rechtsrichtung auf einer Seite vor den beiden Knien des Fahrers entfaltet wird.
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Die Säulenabdeckung an sich zum Aufnehmen des Airbags ist jedoch nahe bei den beiden Knien des sitzenden Fahrers, und daher ist es wahrscheinlich, dass der von der Säulenabdeckung vorstehende Airbag in Berührung mit den Knien des Fahrers gebracht wird, und gemäß der das Knie schützenden Airbagvorrichtung des Stands der Technik entsteht ein Problem, dass der Airbag in großem Maß in der Breitenrichtung in der Links- und Rechtsrichtung auf der Seite vor den beiden Knien des Fahrers entfaltet wird.
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Eine weitere Knie schützende Airbagvorrichtung ist aus der
EP 1 300 300 A1 bekannt. Bei dieser Knie schützenden Airbagvorrichtung ist der Airbag unterhalb einer Lenksäule zusammengefaltet und aufgenommen. Beim Aufblasen wird der Airbag immer zuerst immer in einer Längsrichtung derart aufgeblasen, dass er aus seinem Gehäuse hervorsteht. Anschließend wird der Airbag vollständig aufgeblasen.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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Die Erfindung löst das oben beschriebene Problem und es ist eine Aufgabe von ihr, eine das Knie schützende Airbagvorrichtung vorzusehen, bei der ein von einer Säulenabdeckung vorstehender Airbag gleichmäßig expandiert werden kann, dass er aufgeblasen wird, dass er sich in großem Maß in einer Breitenrichtung in einer Links- und Rechtsrichtung in einer Anfangsstufe der Expansion entfaltet und anschließend eine Dicke von ihm erhöht wird.
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Eine Knie schützende Airbagvorrichtung gemäß der Erfindung ist durch eine Ausbildung gekennzeichnet, bei der die Knie schützende Airbagvorrichtung an einer Seite eines unteren Bereichs einer Säulenabdeckung zum Bedecken einer Lenksäule montiert ist, ein gefalteter bzw. gerollter Airbag auf der Seite des unteren Bereichs im Inneren der Säulenabdeckung enthalten ist, wenn die Knie schützende Airbagvorrichtung betrieben wird, der Airbag mit einem Aufblasegas versorgt wird und der Airbag von der Säulenabdeckung vorstehend gemacht wird, dass er auf einer Vorderseite der Knie eines Fahrers angeordnet ist, wobei er aufgeblasen wird, dass er sich entfaltet; wobei die Säulenabdeckung einen Klappenbereich enthält, der in einem Gebiet von einer Seite einer unteren Fläche bis zu sowohl einer Seite einer linken als auch rechten Fläche der Säulenabdeckung geformt ist und zu öffnen ist, indem er durch den Airbag gedrückt wird, so dass eine vorspringende Öffnung geformt wird zum vorstehend Machen des Airbags, wenn der Airbag aufgeblasen ist, wobei der Klappenbereich durch einen unteren Klappenbereich, der auf der unteren Fläche der Säulenabdeckung angeordnet ist, einen linken Klappenbereich, der auf der linken Seitenfläche der Säulenabdeckung angeordnet ist, und einen rechten Klappenbereich, der auf der rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung angeordnet ist, gebildet ist; und
ein die Gasströmung begrenzendes Element im Inneren des Airbags so angeordnet ist und der Airbag so gefaltet bzw. gerollt ist, dass die Strömung des Aufblasegases das aus dem die Gasströmung begrenzenden Element ausströmt, den Airbag zuerst in einer Links- und Rechtsrichtung der Säulenabdeckung nach außen entfaltet bzw. ausrollt und aufbläst, indem das Aufblasegases im Inneren des Airbags von einer Umgebung eines Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung zu dem linken Klappenbereich und dem rechten Klappenbereich strömen gelassen wird, so dass der linke und rechte Klappenbereich geöffnet werden, und dann weiter das Aufblasegas zugeführt wird, so dass der Airbag (45) sich weiter in der Breitenrichtung in großem Maß auf sowohl der linken als auch rechten Seite entfaltet und auf den untere Klappenbereich (35) drückt, dass dieser geöffnet wird und die Dicke des Airbags (45) zunimmt.
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Gemäß der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Erfindung strömt das Aufblasegas, wenn das Aufblasegas an den Airbag zugeführt wird, wenn er betrieben wird, an der Innenseite des Airbags durch das die Gasströmung begrenzende Element von der Umgebung des Zentrums in der Richtung links und rechts der Säulenabdeckung zu den Bereichen der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich in äußeren Richtungen von sowohl der linken als auch rechten Seite. Daher drückt der Airbag, der gefaltet ist, dass er im Inneren der Säulenabdeckung aufzunehmen ist, die Bereiche von sowohl der linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich und wird in den Richtungen nach außen von sowohl der linken als auch der rechten Seite in einer Anfangsstufe der Expansion von der Säulenabdeckung vorstehend gemacht. Danach wird dem Airbag weiter Aufblasegas zugeführt, das zu den beiden Seiten in den Richtungen nach links und rechts gerichtet ist, dass er sich in der Breitenrichtung in großem Maß auf sowohl der linken als auch rechten Seite entfaltet, drückt, dass er einen Bereich der unteren Fläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich öffnet zum Ausbeulen, um eine Dicke von ihm zu erhöhen. Wenngleich der Bereich der unteren Fläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich im Wesentlichen gleichzeitig mit den Bereichen der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich geöffnet werden kann, führt der Airbag an sich ein Verhalten aus, dass er aufgeblasen wird, dass er sich in großem Maß in der Breite auf sowohl der linken als auch rechten Seite durch das Aufblasegas, das auf die beiden Seiten in der linken und rechten Richtung gerichtet ist, entfaltet und wird zu einer Rückseite (Fahrerseite; untere Seite) ausgebeult.
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Daher wird gemäß der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Erfindung der Airbag, der von der Säulenabdeckung vorsteht, aufgeblasen, dass er sich in großem Maß in der Breitenrichtung in den Richtungen nach links und rechts in der Anfangsstufe der Expansion entfaltet, und wird weiter aufgeblasen, dass er in der Dicke zunimmt, und selbst wenn die Säulenabdeckung nahe an den beiden Knien des sitzenden Fahrers ist, kann daher der Airbag gleichmäßig expandiert werden, dass er auf der Vorderseite der beiden Knie des Fahrers angeordnet ist.
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Wenn die Knie schützende Airbagvorrichtung eine Aufblaseeinrichtung zum Zuführen des Aufblasegases enthält, kann die Aufblaseeinrichtung weiter durch einen Hauptkörper, der eine Gasabgabeöffnung zum Einspritzen des Aufblasegases aufweist, und einen Diffusor, der mit dem Hauptkörper verbunden ist, zum Begrenzen einer Ausströmungsrichtung des Expansionsgases, das von der Gasabgabeöffnung eingeführt wird, enthalten, und das die Gasströmung begrenzende Element kann durch den Diffusor gebildet sein. Wenn das die Gasströmung begrenzende Element durch den Diffusor der Aufblaseeinrichtung gebildet ist, kann auf diese Weise der Diffusor durch ein Metallelement geformt sein, das eine Steifigkeit aufweist, und daher kann die Ausströmungsrichtung des Aufblasegases vom Beginn des Betriebs an stabilisiert werden.
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Wenn dieser Punkt nicht berücksichtigt wird, kann ferner das die Gasströmung begrenzende Element durch ein Strömungsrichttuch gebildet sein, das im Inneren des Airbags angeordnet ist, dass es integral mit dem Airbag gefaltet werden kann.
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Wenn das die Gasströmung begrenzende Element durch den Diffusor der Aufblaseeinrichtung gebildet ist, kann ferner der Hauptkörper der Aufblaseeinrichtung so ausgebildet sein, dass der Hauptkörper in einer Gestalt einer Stange geformt ist, die einen Kopfbereich aufweist, der mit der Gasabgabeöffnung an einem vorderen Ende von ihm versehen ist, der Diffusor durch die Gestalt eines Zylinders gebildet ist, von dem eine axiale Richtung in der Richtung nach links und rechts angeordnet ist, eine Seite des Kopfbereichs des Hauptkörpers in eine Umgebung eines Zentrums in der Richtung links und rechts eingeführt ist und Öffnungen am sowohl linken als auch rechten Ende als Gasausströmöffnungen gebildet sind, dass sie dazu führen, dass das Aufblasegas im Inneren des Airbags zu den Bereichen auf sowohl der linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung strömt.
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Gemäß einer solchen Konstruktion wird der Hauptkörper der Aufblaseeinrichtung durch ein stabartiges Element vom Typ eines Zylinders gebildet, das den Kopfbereich enthält, der mit der Gaseinströmöffnung am vorderen Ende in der Axialrichtung versehen ist, und die Axialrichtung kann in einer Richtung senkrecht zur Axialrichtung des Diffusors in der zylindrischen Gestalt angeordnet werden, d.h. einer Richtung nach vorne und hinten oder einer Richtung nach oben und unten, senkrecht zu der Richtung nach links und nach rechts, ein Raum zum Anordnen des Hauptkörpers der Aufblaseeinrichtung in der Richtung nach links und rechts im Inneren der Säulenabdeckung kann verengt werden, was bevorzugt ist zum Montieren der Knie schützenden Airbagvorrichtung im Inneren der Säulenabdeckung, was den eingenommenen Platz in der Richtung nach links und rechts verengt.
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In diesem Fall kann, wenn die Aufblaseeinrichtung durch Anordnen des Hauptkörpers an einer unteren Seite der Lenksäule entlang einer vertikalen Fläche entlang der Axialrichtung der Lenksäule angeordnet wird, die Aufblaseeinrichtung in der Umgebung des Zentrums in der Richtung links und rechts der Säulenabdeckung angeordnet werden, indem man vermeidet, dass die Aufblaseeinrichtung von direkt unterhalb eines Säulenrohrs der Lenksäule oder Ähnlichem in den Richtungen nach links und rechts vorsteht, oder so wenig wie möglich vorsteht, und die Knie schützende Airbagvorrichtung kann einfach an der Säulenabdeckung montiert werden, ohne die Breitenabmessung der Säulenabdeckung in der Richtung nach links und rechts zu erhöhen.
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Wenn der Diffusor durch Ausbilden der Richtungen des Expansionsgases, das zur sowohl linken als auch rechten Seite strömt, durch linke und rechte Richtungen, die die Richtungen entgegengesetzt zueinander in der Horizontalrichtung bilden, gebildet wird, kann der Diffusor aus einem geraden Rohr (einem zylindrischen Element in einer geradlinigen Gestalt) geformt werden, das die Axialrichtung in der Links- und Rechtsrichtung anordnen kann, und daher kann der Diffusor einfach hergestellt werden.
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Weiter wird es bevorzugt, die Bereiche von sowohl der linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich durch Anordnung eines unteren Öffnungsklappenbereichs zum Öffnen einer Randseite des oberen Endes zur unteren Seite auszubilden.
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Wenn er auf diese Weise ausgebildet ist, wird, da, wenn die Bereiche der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich geöffnet werden, im Vergleich zur Seite des oberen Rands eine Öffnung auf der Seite des unteren Rands verzögert ist, der Airbag, der von sowohl der linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung zu den beiden linken und rechten Seiten vorsteht, in einen Zustand gebracht, in dem er eingeschränkt ist bezüglich des Vorstehens zur unteren Seite, und wird weiter dabei unterstützt, dass er in großem Maß in der Breitenrichtung in der Links- und Rechtsrichtung in der Anfangsstufe der Expansion entfaltet wird.
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Wenn ein Raum, zum Aufnehmen des Airbags gefaltet im Inneren der Säulenabdeckung durch Umgeben der sowohl linken als auch rechten Seite durch die Bereiche von sowohl der linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich und Umgeben der sowohl vorderen als auch hinteren Seite durch Seitenwände, die in der Richtung nach oben von einer unteren Wand der Säulenabdeckung sich erstrecken, gebildet ist, ist es weiter bevorzugt, dass zumindest eine der Seitenwände der vorderen bzw. hinteren Seite durch Biegen sowohl eines linken als auch rechten Endes zu einer Seite in der Richtung vorne und hinten zum Erweitern des Aufnahmeraums gebildet ist, äußere Umfangsränder der Bereiche der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich jeweils angeordnet sind, dass sie benachbart zu sowohl linken als auch rechten Rändern der Seitenwände sind, die gebogen sind, dass sie anzuordnen sind, dass sie eine Fläche des Klappenbereichs vergrößern.
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Bei einer Konstruktion auf diese Weise sind in einer Querschnittsfläche der Säulenabdeckung in Abhängigkeit davon, dass die äußeren Umfangsränder der Bereiche von der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich in der Nähe zu den beiden Rändern in der Links- und Rechtsrichtung der gebogenen Seitenwände gebildet sind, die Flächen an den Bereichen der sowohl linken als auch rechten Seitenflächen der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich so groß wie möglich gemacht, der Airbag, der in der Richtung nach links und rechts vorsteht, kann von sowohl der linken als auch rechten Seitenfläche der in großem Maß geöffneten Säulenabdeckung vorstehend gemacht werden und der Airbag kann weiter gleichmäßig aufgeblasen werden, dass er sich im Anfangszustand der Expansion in der Richtung nach links und rechts entfaltet.
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Wenn der Airbag gebildet ist, indem er einen fahrerseitigen Wandbereich enthält, der auf einer Seite des Fahrers angeordnet ist, wenn der Airbag das Aufblasen abgeschlossen hat, und einen säulenseitigen Wandbereich enthält, der auf einer Seite der Säulenabdeckung angeordnet ist, wird es ferner bevorzugt, dass, wenn der Airbag aufgenommen ist, als eine Konstruktion des Aufnehmens des Airbags im Inneren der Säulenabdeckung durch Falten von sowohl linken als auch rechten Rändern, dass sie nahe einer Zentrumsseite sind, als Faltungen zum Verengen einer Breitenrichtung in der Richtung nach links und rechts ausgehend von einem Zustand des Überlappens zum Expandieren des Wandbereichs der Fahrerseite und des Wandbereichs der Säulenseite, Bereiche der Faltung der beiden linken und rechten Ränder des Airbags angeordnet sind, dass sie einer Strömung des Aufblasegases, das aus dem die Gasströmung begrenzenden Element ausströmt, an den Bereichen der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich im Inneren der Säulenabdeckung gegenüber sind, wenn der Airbag aufgenommen ist.
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Gemäß einer solchen Konstruktion werden, wenn das Aufblasegas in den Richtungen nach außen an der sowohl linken als auch rechten Seite strömt, die Bereiche der Faltung der sowohl linken als auch rechten Ränder des Airbags in Richtungen nach außen von sowohl der linken als auch rechten Seite durch Aufblasegas gedrückt, um die Bereiche der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich zu drücken, um sie zu öffnen. Das bedeutet, dass die Bereiche der Faltung von sowohl dem linken als auch rechten Rand des Airbags durch das Expansionsgas gedrückt werden zu sowohl der linken als auch rechten Seite der Säulenabdeckung vorspringend gemacht werden, wobei die Bereiche der sowohl linken als auch rechten Seitenfläche der Säulenabdeckung an dem Klappenbereich zum Öffnen gedrückt werden, weiter wird das Expansionsgas in den äußeren Richtungen der sowohl linken als auch rechten Seite dazu gebracht, in einem Zustand zu strömen, in dem es von der Säulenabdeckung zu einem freien Raum springt, und der Airbag kann aufgeblasen werden, dass er sich in der Breitenrichtung in der Richtung nach links und rechts weiter gleichmäßig in der Anfangsstufe der Expansion entfaltet.
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Wenn die Bereiche der Faltung der sowohl linken als auch rechten Ränder des Airbags jeweils durch Falten der sowohl linken als auch rechten Ränder durch Rollen gebildet werden, indem sie zur Seite des säulenseitigen Wandbereichs gerollt werden, können die Bereiche der Faltung der sowohl linken als auch rechten Ränder des Airbags in diesem Fall in der Richtung nach links und nach rechts entlang der Rückfläche der instrumententafel auf der linken und rechten Seite der Säulenabdeckung entfaltet werden, wenn die Faltung freigegeben wird, und der Airbag kann aufgeblasen werden, dass er sich in großem Maß in der Richtung nach links und rechts weiter gleichmäßig entfaltet, ohne nahe bei der Seite des Fahrers zu sein.
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Figurenliste
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- 1 ist eine skizzenhafte Seitenansicht einer Umgebung einer Säulenabdeckung, an der eine Knie schützende Airbagvorrichtung einer Ausführungsform gemäß der Erfindung montiert ist.
- 2 ist eine vergrößerte skizzenhafte vertikale Querschnittsansicht entlang einer Richtung vorwärts und rückwärts der Umgebung der Säulenabdeckung, an der die Knie schützende Airbagvorrichtung der Ausführungsform montiert ist.
- 3 ist eine skizzenhafte vergrößerte horizontale Querschnittsansicht der Umgebung der Säulenabdeckung, an der die Knie schützende Airbagvorrichtung gemäß der Ausführungsform montiert ist, entsprechend einem Bereich III-III aus 2.
- 4 ist eine auseinandergebaute perspektivische Ansicht eines Gehäuses und einer Aufblaseeinrichtung, die in der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet werden.
- 5 ist eine Draufsicht auf einen unteren Seitenbereich der Säulenabdeckung, die bei der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet wird.
- 6 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand vor dem Öffnen eines Klappenbereichs einer Säulenabdeckung zeigt, die bei der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet wird, und einen Zustand des Öffnens des Klappenbereichs.
- 7 ist eine vergrößerte Teilperspektivansicht der Säulenabdeckung, die in der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet wird.
- 8 ist eine Vorderansicht eines Airbags, der in der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet wird.
- 9 ist eine vertikale Querschnittsansicht, die einen Zustand des Einbauens der Aufblaseeinrichtung in dem Airbag zeigt, der in der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet wird, entsprechend einem Bereich IX-IX aus 8.
- 10 veranschaulicht Ansichten zum Erklären von Schritten des Faltens des Airbags, der bei der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform verwendet wird.
- 11 veranschaulicht Seitenansichten, die nacheinander Zustände beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform zeigen.
- 12 veranschaulicht Seitenansichten, die nacheinander Zustände beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform zeigen, wobei sie einen Zustand nach 11 zeigen.
- 13 veranschaulicht skizzenhaft vertikale Querschnittsansichten entlang im Wesentlichen einer Links- und Rechtsrichtung, die nacheinander Zustände beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform zeigen, entsprechend einem Bereich XIII-XIII aus 1.
- 14 veranschaulicht skizzenhaft vertikale Querschnittsansichten, die nacheinander Zustände beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung gemäß der Ausführungsform zeigen, die einen Zustand nach 13 zeigt.
- 15 veranschaulicht skizzenhaft Vorderansichten, die von einer Hinterseite betrachtet sind, die nacheinander Zustände beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform zeigen.
- 16 veranschaulicht skizzenhaft Vorderansichten, die von der Hinterseite betrachtet sind, die nacheinander Zustände beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform zeigen, die einen Zustand nach 15 zeigen.
- 17 ist eine skizzenhafte vergrößerte vertikale Querschnittsansicht entlang einer Richtung vorne und hinten, die einen Zustand zeigt beim Abschluss des Betreibens der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform.
- 18 ist eine skizzenhafte vertikale Querschnittsansicht entlang im Wesentlichen einer Links- und Rechtsrichtung, die ein modifiziertes Beispiel eines Zustands des Aufnehmens eines Airbags der Knie schützenden Airbagvorrichtung der Ausführungsform zeigt
- 19 ist eine skizzenhafte vertikale Querschnittsansicht entlang im Wesentlichen einer Links- und Rechtsrichtung, die einen Anfangszustand beim Betreiben einer Knie schützenden Airbagvorrichtung eines Referenzbeispiels zeigt.
- 20 veranschaulicht skizzenhaft vertikale Querschnittsansichten, die einen Zustand beim Betreiben der Knie schützenden Airbagvorrichtung des Referenzbeispiels zeigt, die einen Zustand nach 19 zeigt.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Es wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wie folgt erklärt. Eine Knie schützende Airbagvorrichtung M1 der Ausführungsform wird gebildet, indem ein gefalteter Airbag 45 auf einer Seite eines unteren Bereichs 16a im Inneren einer Säulenabdeckung 16 aufgenommen wird. Die Knie schützende Airbagvorrichtung M1 wird gebildet, indem sie den gefalteten Airbag 45, eine Aufblaseeinrichtung 61 zum Zuführen eines Aufblasegases für den Airbag 45, ein Gehäuse 71 zum Aufnehmen des Airbags 45 und die Aufblaseeinrichtung 61 enthält, und wird so gebildet, dass der Airbag 45 beim aufgeblasen Werden einen Klappenbereich 34 zur Öffnung drückt, der an der Säulenabdeckung 16 vorgesehen ist, dass der Airbag vor den beiden Knien K (KL, KR) des sitzenden Fahrers D angeordnet ist (siehe 14).
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Wie es in 1, 3, 5, 6 und 15 gezeigt ist, ist die Säulenabdeckung 16 aus einem synthetischen Harz im Wesentlichen in einer Gestalt eines quadratischen Zylinders zum Bedecken einer Lenksäule 3 gebildet und ist an einem Säulenrohr 5 der Lenksäule 3 in einer nicht dargestellten Position angebracht, die zu einer Rückseite von einer Öffnung 10 zum Aufnehmen einer Instrumententafel (anschließend bezeichnet als I-Tafel) 7 vorsteht, wobei sie so geneigt ist, dass eine vordere Endseite auf einer unteren Seite angebracht ist und eine hintere Endseite auf einer oberen Seite angebracht ist, dass sie entlang einer Axialrichtung O (siehe 2) der Lenksäule 3 liegt und auf einer Seite vor dem sitzenden Fahrer D angeordnet ist. Ferner enthält die Lenksäule 3 eine Hauptwelle 4 und das Säulenrohr 5, das die Säule umgebend angeordnet ist, und die Hauptwelle 4 ist mit einem Lenkrad 1 verbunden. Die I-Tafel 7 wird durch eine obere Tafel 8 auf einer oberen Seite und eine untere Tafel 9 auf einer unteren Seite gebildet.
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Ferner, wie es durch 5 und 6 gezeigt ist, ist die Säulenabdeckung 16 mit dem Klappenbereich 34 versehen, der dadurch geöffnet wird, dass er durch den Airbag 45 gedrückt wird, dass eine einzige vorspringende Öffnung 22 zum Vorspringen lassen des Airbags 45 in einem Gebiet bis zu einer linken Seitenfläche 18b und einer rechten Seitenfläche 18c von einer Seite einer unteren Seitenfläche 18a einer äußeren Umfangsfläche 18 gebildet werden kann. Der Klappenbereich 34 wird durch einen unteren Klappenbereich 35, der auf einer Seite der unteren Fläche 18a der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, einen linken Klappenbereich 36, der auf einer Seite der linken Seitenfläche 18b der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, einen rechten Klappenbereich 37, der auf einer Seite der rechten Seitenfläche 18c der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, die auf einer Rückseite der hinteren Flächen 12, 13, 14 der I-Tafel 7 angeordnet sind (siehe 1, 15), gebildet und ist mit einem Sollreißbereich 24 geformt, der aufgebrochen werden kann, indem er durch den expandierenden Airbag 45 in seiner Umgebung gedrückt wird.
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Der Sollreißbereich 24 wird gebildet, indem eine vertiefte Nut in einer linienartigen Gestalt kontinuierlich an einer Seite einer inneren Umfangsfläche der Säulenabdeckung 16 vorgesehen wird, um eine Wanddicke der Säulenabdeckung 16 zu verdünnen. Der Sollreißbereich 24 wird durch einen seitlichen Linienbereich 25, der entlang einer Links- und Rechtsrichtung an einer unteren Wand 17a der Umfangswand 17 angeordnet ist, und einen Linienbereich 26 des linken Rands, einen Linienbereich 27 des rechten Rands, die angeordnet sind, dass sie sich von sowohl dem linken als auch rechten Ende des seitlichen Linienbereichs 25 zu einer Rückseite in einer umgekehrten U-Form an der linken Seitenwand 17b und der rechten Seitenwand 17c und an rechten Seiten der Säulenabdeckung 16 erstrecken, gebildet. Der seitliche Linienbereich 25 bildet eine Vorderrandseite des unteren Klappenbereichs 35 und der linke Randlinienbereich 26 und der rechte Randlinienbereich 27 bilden jeweils äußere Umfangsränder des linken Klappenbereichs 36 bzw. des rechten Klappenbereichs 37.
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Ferner ist der untere Klappenbereich 35 angeordnet, dass er mittels einer unteren Öffnung geöffnet wird, wobei eine Seite eines Vorderrands 35b in einer Richtung nach unten und zu einer Rückseite gedreht wird, indem ein Scharnierbereich 35a durch einen Bereich gebildet wird, der vordere Enden 26a, 27a des Linienbereichs 26 des linken Rands und des Linienbereichs 27 des rechten Rands entfernt von dem seitlichen Linienbereich 25 verbindet. Der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 sind so angeordnet, dass Scharnierbereiche 36a, 37a in Positionen von linken und rechten Rändern des unteren Klappenbereichs 35 angeordnet sind, d.h. in Positionen, in denen die linke Seitenwand 17b und die rechte Seitenwand 17c, und die untere Wand 17a der Säulenabdeckung 16 vor dem Öffnen des Klappenbereichs 34 sich kreuzen, zum Drehen zum Öffnen von Seiten der oberen Ränder 36b, 37b in einer Richtung nach unten.
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Ferner sind gemäß der Ausführungsform der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 mit dem unteren Klappenbereich 35 verbunden, der zur unteren Richtung und auf die Rückseite geöffnet wird, durch Anordnen des Scharnierbereichs 36a, 37a an dem linken und rechten Rand des unteren Klappenbereichs 35, und, wenn der untere Klappenbereich 35 das Öffnen abgeschlossen hat, dass er vollständig geöffnet ist, dass er in Berührung mit der unteren Fläche 18a der Säulenabdeckung 16 gebracht ist, indem ein Rotationszentrum durch den Scharnierbereich 36a gebildet wird, wie es durch 6, 16 gezeigt ist, schließen daher der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 das Öffnen ab, dass sie in Berührung mit der linken Seitenfläche 18b und der rechten Seitenfläche 18c der Säulenabdeckung 16 gebracht sind, indem die Scharnierbereiche 36a, 37a auf der Seite des unteren Rands angeordnet werden.
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Ferner ist im Fall der Ausführungsform, wie es durch 5, 6, 16 gezeigt ist, die Säulenabdeckung 16 mit einem Hilfsklappenbereich 38 versehen, der zur Aufweitung durch den Airbag 45 zusammen mit dem Klappenbereich 34 auf der Vorderseite des Klappenbereichs 34 gedrückt wird, so dass ein Gebiet der vorspringenden Öffnung 22 des Airbags 45 vergrößert werden kann. Der Hilfsklappenbereich 38 wird durch einen unteren Hilfsklappenbereich 39, der auf einer Seite der unteren Fläche 18a der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, einen linken Hilfsklappenbereich 40, der auf einer Seite der linken Seitenfläche 18b der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, und einen rechten Hilfsklappenbereich 41, der auf einer Seite der rechten Seitenfläche 18c der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, gebildet. Der untere Hilfsklappenbereich 39, der linke Hilfsklappenbereich 40 und der rechte Hilfsklappenbereich 41 sind angeordnet, dass sie durch Drehen von Hinterkanten 39b, 40b, 41b zur Vorderseite durch Anordnen von Scharnierbereichen 39a, 40a, 41a auf vorderen Randseiten von ihnen zu öffnen sind.
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Ferner ist eine Umgebung des Hilfsklappenbereichs 38 mit einem oberen linken Linienbereich 29, einem unteren linken Linienbereich 30, einem oberen rechten Linienbereich 31 und einem unteren rechten Linienbereich 32 versehen. Der obere linke Linienbereich 29 erstreckt sich zur Vorderseite von einer Umgebung eines oberen Bereichs, der zur oberen Seite ausgebeult ist, des linken Randlinienbereichs 26 zum Ausbilden einer oberen Randseite des linken Hilfsklappenbereichs 40, der obere rechte Linienbereich 31 erstreckt sich zur Vorderseite von der Umgebung eines oberen Bereichs, der zur oberen Seite ausgebeult ist, des rechten Randlinienbereichs 27 zum Ausbilden einer oberen Randseite des rechten Hilfsklappenbereichs 41. Ferner erstrecken sich der untere linke Linienbereich 30 und der untere rechte Linienbereich 32 jeweils zur Vorderseite von dem linken bzw. dem rechten Ende des seitlichen Linienbereichs 25 zum Bilden von zwei linken bzw. rechten Randseiten des unteren Hilfsklappenbereichs 39 (unteren Randseiten des linken Hilfsklappenbereichs 40 und des rechten Hilfsklappenbereichs 41).
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Weiter, wie es in 2, 3 und 5 dargestellt ist, ist das Innere der Säulenabdeckung 16 mit Seitenwänden 19, 20 gebildet, von denen die zwei linken und rechten Kanten mit der linken Seitenwand 17b bzw. der rechten Seitenwand 17c verbunden sind und die sich zur oberen Seite von der unteren Wand 17a an einer vorderen und hinteren Kante eines Gebiets, das die vorspringende Öffnung 22 bildet, erstrecken. Die Seitenwände 19, 20 trennen ab, dass sie einen Aufnahmeraum S des gefalteten Airbags 45 in einer Innenseite der Säulenabdeckung 16 ausbilden. Ferner dienen die Seitenwände 19, 20 auch als Wände zum Anbringen des Gehäuses 71, das später erwähnt wird, und sind mit einer Mehrzahl von Arretierlöchern 19a, 20a zum Einführen von jeweiligen Arretierstücken 73a, 75a des Gehäuses 71 geformt, zum Arretieren eines Umfangsrands davon durch die Arretierstücke 73a, 75a.
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Ferner ist der Aufnahmeraum S für den gefalteten Airbag 45 im Inneren der Säulenabdeckung 16 festgelegt, indem die linke und rechte Seite durch den linken Klappenbereich 36, den rechten Klappenbereich 37, den linken Hilfsklappenbereich 40 und den rechten Hilfsklappenbereich 41 umgeben sind, und die Vorder- und Rückseite durch die Seitenwände 19, 20 umgeben sind, die obere Seite durch das Gehäuse 71 umgeben ist und die untere Seite durch den unteren Klappenbereich 35 und den unteren Hilfsklappenbereich 39 umgeben ist.
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Ferner sind bei der Ausführungsform, wie es in 3, 5 und 7 gezeigt ist, die an die zwei linken und rechten Enden der Seitenwand 20 auf der Rückseite angrenzenden Gebiete zur unteren Seite gebogen, indem gebogene Bereiche 20b, 20c vorgesehen werden, die zur Rückseite gebogen sind, um den Aufnahmeraum S zu vergrößern. Ferner sind der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 so angeordnet, dass die Seiten der Hinterkanten 36c, 37c der äußeren Umfangsränder davon jeweils dazu gebracht sind, dass sie angrenzend an eine linke Kante 20d und eine rechte Kante 20e auf der linken bzw. rechten Seite der Seitenwand 20 sind, die gebogen sind, dass sie angeordnet sind, die Fläche der Klappenbereiche zu vergrößern.
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Wie es durch 8, 9 und 16 gezeigt ist, ist der Airbag 45 so gestaltet, dass eine Form von ihm beim Abschluss des Aufblasens durch im Wesentlichen eine seitlich ausgedehnte, rechteckige Plattenform, die in der Links- und Rechtsrichtung ausgedehnt ist, gebildet ist, und der Airbag gebildet ist, dass er einen fahrerseitigen Wandbereich 46, der auf der Seite des Fahrers D angeordnet ist, wenn er fertig aufgeblasen ist, und einen säulenseitigen Wandbereich 47, der auf einer Seite der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist, enthält. Der fahrerseitige Wandbereich 46 und der säulenseitige Wandbereich 47 bilden den Airbag 45, indem die gleiche Form hinsichtlich der äußeren Gestalt aus einem Gewebe aus Polyester, Polyamid oder Ähnlichem geschnitten wird und die Stücke an den Umfangsrändern davon miteinander vernäht werden. Ferner, wie es durch 8 gezeigt ist, ist der säulenseitige Wandbereich 47 mit einem Einführungsloch 50, das sich in einer kreisförmigen Gestalt öffnet, zum Einführen einer rückwärtigen Endseite der Aufblaseeinrichtung 61 in einer Umgebung des Zentrums in einer Links- und Rechtsrichtung auf einer Seite eines oberen Rands 45a (der eine rückwärtige Randseite bilden kann, nachdem der Airbag 45 im montierten Zustand an einem Fahrzeug aufgeblasen ist) geformt und ist mit Befestigungslöchern 51 zum Vorspringen lassen von jeweiligen Schrauben 68 (siehe 4) der Aufblaseeinrichtung 61 an der linken und rechten Seite des Einführungslochs 50 geformt.
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Wenn ferner der Airbag 45 fertig aufgeblasen und entfaltet ist, ist der Airbag 45 durch eine Gestalt gebildet, mit der er eine Seite der unteren Fläche 18a der Säulenabdeckung 16 bedecken kann, die von der I-Tafel 7 zur Rückseite vorsteht, und Seiten der Rückflächen 12, 13, 14 auf der unteren Seite und die zwei linken und rechten Seiten der Säulenabdeckung 16 zum Ausbilden des Umfangsrands 11 der Seite des unteren Rands der Aufnahmeöffnung 10 der I-Tafel 7 (siehe 16).
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Ferner kann der Airbag 45 durch Falten einer Lage von einem Tuchelement gebildet sein, das mit dem Wandbereich 46 der Fahrerseite und dem Wandbereich 47 der Säulenseite in einem Bereich eines Umfangsrands davon zweifach verbunden ist und von dem ein äußerer Umfangsrand genäht ist.
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Ferner ist im Inneren des Airbags 45 ein Haltegurt angeordnet, der nicht dargestellt ist, um eine Dicke zu begrenzen, indem der Wandbereich 46 der Fahrerseite und der Wandbereich 47 der Säulenseite verbunden werden, dass sie die Plattenform aufrechterhalten können, nachdem der Airbag fertig aufgeblasen ist.
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Wie es durch 2 bis 4 gezeigt ist, enthält die Aufblaseeinrichtung 61 einen Hauptkörper 62, der eine Gasabgabeöffnung 63 zum Abgeben eines Aufblasegases aufweist, und einen Diffusor 65, der mit dem Hauptkörper 62 verbunden ist, zum Begrenzen einer Ausströmungsrichtung des Aufblasegases, das von der Gasabgabeöffnung 63a abgegeben wird. Der Hauptkörper 62 ist durch eine stabartige Gestalt in der Form eines Kreiszylinders gebildet, der einen Kopfbereich 63 in der Gestalt eines Kreiszylinders aufweist, der mit einer Mehrzahl von Gasabgabeöffnungen 63a an einer äußeren Umfangsfläche von ihm versehen ist. Der Diffusor 65 bildet ein die Gasströmung begrenzendes Element 64, um dafür zu sorgen, dass das Aufblasegas im Inneren des Airbags 45 zum linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 strömt, die auf der linken Seitenfläche 18b und der rechten Seitenfläche 18c auf der linken und rechten Seite der Säulenabdeckung 16 angeordnet sind, indem Richtungen nach außen von einer Umgebung eines Zentrums in einer Links- und Rechtsrichtung der Säulenabdeckung 16 zur sowohl linken als auch rechten Seite gebildet werden. Ferner ist bei der Ausführungsform der Diffusor 65 aus einem Metallblech gebildet und durch eine Gestalt eines quadratischen Zylinders geformt, von dem eine Axialrichtung in der Links- und Rechtsrichtung angeordnet ist, und der so gebildet ist, dass eine Umgebung eines Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung einer Vorderwand 65a mit einem Integrationsloch 66 geformt ist, das sich in einer kreisförmigen Gestalt öffnet, um die Seite des Endbereichs 63 des Hauptkörpers 62 einzuführen, und bei den Öffnungen an den zwei linken bzw. rechten Enden von ihm durch Ausströmungsöffnungen 67, 67 gebildet sind, damit das Aufblasegas an den linken Klappenbereich 36 und den rechten Klappenbereich 37 strömen kann. Ferner ist eine Deckenwand 65b des Diffusors 65 mit zwei Schrauben 68 verbunden, die zur oberen Seite entlang der Links- und Rechtsrichtung vorstehen. Die jeweiligen Schrauben 68 werden an Klammern 5a des Säulenrohrs 5 durch Muttern 69 befestigt. Ferner ist bei der Ausführungsform, wie es durch 11A und 13A gezeigt ist, der Diffusor 65, wenn er am Fahrzeug montiert ist, so angeordnet, dass eine Axialrichtung X, die die linke und rechte Ausströmöffnung 67, 67 des Diffusors 65 verbindet, entlang einer Horizontalrichtung in der Links- und Rechtsrichtung ist, und die Ausströmöffnung 67 teilweise oder vollständig mit dem in der Links- und Rechtsrichtung vorstehenden linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 überlappt. Dabei sind bei der Ausführungsform gesamte Gebiete der Ausströmöffnungen 67 mit dem linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 überlappt.
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Wie es durch 2 bis 4 gezeigt ist, ist das Gehäuse 71 durch ein Metallblech gebildet, wobei sein Querschnitt durch eine umgekehrte U-artige Gestalt gebildet ist, und ist ausgebildet, indem es eine Deckenwand 72 und Seitenwände 73, 75 enthält, die sich von der vorderen bzw. hinteren Kante der Deckenwand 72 erstrecken, und die jeweiligen Seitenwände 73, 75 sind mit einer Mehrzahl von Arretierstücken 73a, 75a geformt, die einen Querschnitt mit einer J-artigen Form haben, die mit den Seitenwänden 19, 20 verbunden werden, indem sie in jeweilige Arretierlöcher 19a, 20a eingeführt werden, die an den Seitenwänden 19, 20 der Säulenabdeckung 16 vorgesehen sind. Die Deckenwand 72 ist mit Durchgangslöchern 72a geformt, dass die jeweiligen Schrauben 68 der Aufblaseeinrichtung 61a sie durchdringen können.
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Ferner ist die Seitenwand 73 auf der Vorderseite des Gehäuses 71 mit einem Befestigungssitz 74 gebildet, der in einer Umgebung eines Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung zum Befestigen des Hauptkörpers 62 der Aufblaseeinrichtung 61 an dem Gehäuse 71 abgesondert ist. Der Befestigungssitz 74 ist mit einem Klemmbereich 74a, der durch im Wesentlichen eine Gestalt eines in der Hälfte geteilten kreisförmigen Zylinders gebildet ist, zum Aufnehmen des Hauptkörpers 62 durch Einführen der Seite des Kopfbereichs 63 zwischen die Seitenwände 73, 75 zum Befestigen des Hauptkörpers 62 an den Befestigungssitz 74, indem er plastisch deformiert wird, dass er in Druckanlage mit der äußeren Umfangsfläche des Hauptkörpers 62 gebracht wird, indem ein Durchmesser von ihm zusammengedrückt wird, versehen.
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Es wird eine Arbeitsweise beim Montieren der Knie schützenden Airbagvorrichtung M1 der Ausführungsform an dem Fahrzeug erklärt. Zunächst wird der Airbag 45 gefaltet. Beim Falten ist bei der Ausführungsform, wie es durch 10 (A) bis (C) gezeigt ist, der säulenseitige Wandbereich 47 auf dem fahrerseitigen Wandbereich 46 angebracht, dass er entfaltet ist, dass er flach ist, Seiten eines oberen Rands 45a und eines unteren Rands 45b werden gefaltet, dass sie nahe an der Zentrumsseite in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung sind und dass sie gefaltet werden, damit eine Breitenabmessung VW in der Vorder- und Rückwärtsrichtung verringert wird. Ferner wird das Falten durchgeführt, indem der Diffusor 65 im Inneren des Airbags 45 im Voraus aufgenommen ist, in einem Zustand, dass die Schraube 68 von dem Befestigungsloch 51 vorsteht. Beim Aufnehmen des Diffusors 65 in das Innere des Airbags 45 wird inmitten des Herstellens des Airbags 45 der Diffusor 65 im Inneren des Airbags 45 angeordnet und die äußeren Umfangsränder des fahrerseitigen Wandbereichs 46 und des säulenseitigen Wandbereichs 47 werden vernäht.
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Ferner, wie es durch 10 C, D gezeigt ist, wird der Airbag 45 so gefaltet, dass eine linke Kante 45c und eine rechte Kante 45d nahe zum Zentrum gebracht werden, damit die Breitenabmessung in der Links- und Rechtsrichtung des Airbags 45 verringert wird. Bei der Ausführungsform werden die linke Kante 45c und die rechte Kante 45d gefaltet, indem sie zu Rollen auf der Seite des säulenseitigen Wandbereichs 45 gefaltet werden. Gefaltete Bereiche 58, 59 auf der linken und rechten Seite auf der Seite des linken Rands 45c und der Seite des rechten Rands 45d werden angeordnet, dass sie die Ausströmöffnungen 67, 67 des Diffusors 65 schließen, dass sie der Strömung des Expansionsgases, das aus dem Diffusor 65 ausströmt, an dem linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 im Inneren der Säulenabdeckung 16, wenn der Airbag aufgenommen ist, gegenüber sind (siehe 13A).
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Wenn der Airbag 45 fertig gefaltet ist, wird der Airbag 45 mit einem vorgegebenen Umwicklungselement umwickelt, um zu verhindern, dass die Faltung sich auflöst, so dass sie sich nicht auflöst. Anschließend wird durch Durchführen der Schraube 68 des Diffusors 65 durch das Durchgangsloch 72a der gefaltete Airbag 45 zwischen den Seitenwänden 73, 75 des Gehäuses 71 auf der unteren Flächenseite der Deckenwand 72 aufgenommen. Ferner wird der Hauptkörper 62 der Aufblaseeinrichtung 61 auf der oberen Flächenseite des Befestigungssitzes 74 angeordnet, die Seite des Kopfbereichs 63 wird angebracht, dass sie in das Durchgangsloch 50 des Airbags 45 einzuführen ist, weiter wird nach dem Einführen in das Integrationsloch 66 des Diffusors 65 der Klemmbereich 74a plastisch deformiert, um den Durchmesser zu verengen, die Aufblaseeinrichtung wird durch Integrieren des Hauptkörpers 62 mit dem Diffusor 65 gebildet und die Aufblaseeinrichtung 61 wird an dem Gehäuse 71 befestigt.
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Ferner wird die auf diese Weise zusammengebaute Airbaganordnung angebracht, dass sie an der Klammer 5a des Säulenrohrs 5 der Lenksäule 3 befestigt ist, indem die jeweiligen Schrauben 68 durch die Muttern 69 angezogen werden, ein Leitungsdraht, der nicht dargestellt ist, der sich von einem Airbagbetriebskreis aus erstreckt, mit dem Hauptkörper 62 der Aufblaseeinrichtung 61 verdrahtet wird und die Säulenabdeckung 16 an der Lenksäule 3 angebracht wird. Dann kann die Knie schützende Airbagvorrichtung M1 am Fahrzeug montiert werden.
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Nachdem sie am Fahrzeug montiert ist, gibt, wenn die Knie schützende Airbagvorrichtung M1 der Ausführungsform betrieben wird, der Hauptkörper 62 der Aufblaseeinrichtung das Aufblasegas G von der Gasabgabeöffnung 63a aus, und das Aufblasegas G wird an den Airbag 45 von den Ausströmöffnungen 67, 67 an der linken bzw. rechten Seite des Diffusors 65 zugeführt. Wenn das Expansionsgas G an den Airbag 45 zugeführt wird, wird, wie es durch 11A, B, 13A, B, 15A, B gezeigt ist, an der Innenseite des Airbags 45 durch den Diffusor 65, der das die Gasströmung begrenzende Element 64 bildet, das Aufblasegas G zu äußeren Richtungen der linken bzw. rechten Seite von der Umgebung des Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung der Säulenabdeckung 16 zu dem linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 ausströmen. Daher drücken gemäß dem Airbag 45, der gefaltet ist, dass er im Inneren der Säulenabdeckung 16 aufgenommen ist, die gefalteten Bereiche 58, 59, die zu der linken bzw. rechten Seite durch das Aufblasegas G, das in den Richtungen nach außen strömt, gedrückt werden, den linken Klappenbereich 36 und den rechten Klappenbereich 37 zur Öffnung und stehen von der Säulenabdeckung 16 in den äußeren Richtungen der linken bzw. rechten Seite vor. Ferner werden im Fall der Ausführungsform auch der linke Hilfsklappenbereich 40 und der rechte Hilfsklappenbereich 41 gedrückt, dass sie aufgeweitet werden. Danach, wie es durch 12A, B, 14A, B oder 16A, B gezeigt ist, wird dem Airbag 45 weiter das Aufblasegas G zugeführt, das zu den beiden Seiten in der Links- und Rechtsrichtung gerichtet ist, und der Airbag wird in großem Maß in der Breitenrichtung auf der linken bzw. rechten Seite entfaltet, drückt, dass der untere Klappenbereich 35 und der Klappenbereich 34 und der unteren Hilfsklappenbereich 39 geöffnet werden, und wird ausgebeult, dass die Dicke zunimmt, um die Expansion abzuschließen, wie es durch 12, 14, 16B und 17 gezeigt ist. Wenngleich der untere Klappenbereich 35 und der untere Hilfsklappenbereich 39 an Positionen auf der Seite der unteren Fläche 18a der Säulenabdeckung 16 an dem Klappenbereich 34 im Wesentlichen gleichzeitig mit dem rechten Klappenbereich 37 und dem linken Hilfsklappenbereich 40, dem rechten Hilfsklappenbereich 41 geöffnet werden können, führt ferner der Airbag 45 an sich ein Verhalten aus, dass er aufgeblasen wird, dass er sich in großem Maß in der Breitenrichtung auf der linken bzw. rechten Seite durch das Aufblasegas G entfaltet, das zu den beiden Seiten in der Links- und Rechtsrichtung gerichtet ist und wird zur Rückseite ausgebeult (Seite des Fahrers D, untere Seite).
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Daher wird gemäß der Knie schützenden Airbagvorrichtung M1 der Ausführungsform der Airbag 45, der von der Säulenabdeckung 16 vorsteht, aufgeblasen, dass er sich in der Breitenrichtung in der Links- und Rechtsrichtung in großem Maß in einer Anfangsstufe der Expansion entfaltet, und wird aufgeblasen, dass er die Dicke erhöht, und daher kann, selbst wenn die Säulenabdeckung 16 nahe bei den beiden Knien KL, KR des sitzenden Fahrers D ist, der Airbag 45 gleichmäßig aufgeblasen werden, dass er auf der Vorderseite der beiden Knie KL, KR des Fahrers D angeordnet ist.
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Ferner wird bei der Ausführungsform die Aufblaseeinrichtung 61 zum Zuführen des Expansionsgases G durch den Hauptkörper 62, der die Gasabgabeöffnung 63a zum Abgeben des Aufblasegases G aufweist, und den Diffusor 65 gebildet, der aus einem Metallblech gebildet ist, der mit dem Hauptkörper 62 zum Begrenzen der Ausströmungsrichtung des Expansionsgases G verbunden ist, das von der Gasabgabeöffnung 63a abgegeben wird, und das die Gasströmung begrenzende Element 64 wird durch den Diffusor 65 gebildet. Das bedeutet, dass das die Gasströmung begrenzende Element 64 aus dem Diffusor gebildet ist, der eine Steifigkeit aufweist, und daher kann die Ausströmrichtung des Expansionsgases G vom Beginn des Betriebs der Knie schützenden Airbagvorrichtung M stabilisiert werden.
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Ferner, wenn der Punkt nicht berücksichtigt wird, kann das die Gasströmung begrenzende Element durch ein die Strömung richtendes Tuch gebildet sein, das im Inneren des Airbags 45 angeordnet ist, dass es zusammen mit dem Airbag 45 gefaltet werden kann.
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Ferner ist gemäß der Ausführungsform der Hauptkörper 62 der Aufblaseeinrichtung 61 in der stabartigen Gestalt gebildet, die den Kopfbereich 63 aufweist, der mit der Gasabgabeöffnung 63a am vorderen Ende versehen ist, der Diffusor 65 ist in der zylindrischen Gestalt geformt, wobei er die Axialrichtung in der Richtung nach links und rechts anordnet, in das Integrationsloch 66 in der Umgebung des Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung des Diffusors 65 wird die Seite des Kopfbereichs 63 des Hauptkörpers 62 eingesetzt, und die Öffnungen an dem linken bzw. rechten Ende sind als die Gasausströmöffnungen 67, 67 gestaltet, damit das Expansionsgas G in das Innere des Airbags 45 und zu den Positionen der linken Seitenfläche 18b und der rechten Seitenfläche 18c der Säulenabdeckung 16 strömen kann. Daher ist der Hauptkörper 62 der Aufblaseeinrichtung 61 durch das stabartige Element vom Zylindertyp gebildet, das den Kopfbereich 63 enthält, der mit der Gasabgabeöffnung 63a am vorderen Ende davon in einer Axialrichtung Y (siehe 3) versehen ist, wobei die Axialrichtung Y in einer Richtung senkrecht zur Axialrichtung X des Diffusors 65 in der zylindrischen Form angeordnet sein kann, d.h. einer Vome- und Hintenrichtung oder einer Hoch- und Tiefrichtung senkrecht zu der Links- und Rechtsrichtung, ein Raum zum Anordnen des Hauptkörpers 62 der Aufblaseeinrichtung 61 in der Links- und Rechtsrichtung im Inneren der Säulenabdeckung 16 verengt werden kann, was bevorzugt zum Montieren der Knie schützenden Airbagvorrichtung M1 im Inneren der Säulenabdeckung 16 ist, wobei der Raum in der Links- und Rechtsrichtung verengt wird.
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Ferner wird bei der Ausführungsform die Aufblaseeinrichtung 61 durch Anordnen des Hauptkörpers 62 auf der unteren Seite der Säulenabdeckung 5 der Lenksäule 3 angeordnet, indem der Hauptkörper 62 mit einer vertikalen Fläche der Lenksäule 3 entlang der axialen Richtung O ausgerichtet wird (siehe 2, 13B). Daher kann die Aufblaseeinrichtung 61 in einer Umgebung des Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung der Säulenabdeckung 16 angeordnet werden, indem verhindert wird, dass die Aufblaseeinrichtung 61 zur linken oder rechten Seite von direkt unterhalb der Säulenabdeckung 5 der Lenksäule 3 vorsteht, bzw. so wenig wie möglich vorsteht, und die Knie schützende Airbagvorrichtung M1 kann einfach an der Säulenabdeckung 16 montiert werden, ohne die Breitenabmessung in der Links- und Rechtsrichtung der Säulenabdeckung 16 aufzuweiten.
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Ferner ist gemäß der Ausführungsform der Diffusor 65 gebildet, indem die Richtung des Expansionsgases G, das zu der linken bzw. rechten Seite strömt, als die Links- und Rechtsrichtung gebildet werden, die Richtungen entgegengesetzt zueinander in der Horizontalrichtung darstellen. Daher kann der Diffusor 65 aus einem geraden Rohr gebildet werden, das die Axialrichtung X in der Links- und Rechtsrichtung anordnen kann, und daher ist die Herstellung des Diffusors 65 vereinfacht, ohne dass er in einer V-artigen Gestalt oder Ähnlichem gebogen wird.
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Wenn ferner der oben erwähnte Punkt nicht berücksichtigt wird, kann der Diffusor in der Gestalt eines V-artigen Rohrs durch Richten der linken und rechten Ausströmöffnungen 67, 67 von einer Umgebung des Zentrums in der Links- und Rechtsrichtung des Diffusors 65 in einer schräg gestellten Richtung nach oben oder einer schräg gestellten Richtung nach unten gebildet werden, oder einer schräg gestellten Richtung nach vorne oben oder Ähnlichem. Wenn dabei die Richtungen der linken und rechten Ausströmöffnungen 67, 67 durch die schräg gestellte obere Richtung (schräg gestellte obere vordere Richtung) gebildet werden (siehe eine Pfeilangabe mit einer Zweipunkt-Strichlinie in 14B), um sie zu Seiten der linken und rechten hinteren Flächen 13, 14 der I-Tafel 7 (untere Tafel 9) in der Umgebung der Säulenabdeckung 16 zu richten, kann der Airbag 45 weiter in der Links- und Rechtsrichtung entlang der Rückflächen 13, 14 der I-Tafel 7 entfaltet werden, indem man das Vorstehen des Airbags 45 zur Seite des Fahrers D begrenzt.
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Ferner werden gemäß der Ausführungsform der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 durch einen nach unten Öffnungstyp, bei dem die Seiten der oberen Ränder 36b, 37b zur unteren Seite öffnen, gebildet. Wenn der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 geöffnet werden, ist daher im Vergleich zu den Seiten der oberen Ränder 36b, 37b eine Öffnung auf den Seiten des unteren Rands, die die Seiten der Scharnierbereiche 36a, 37a bilden, verzögert, und daher wird der Airbag 40, der von der linken Seitenfläche 18b und der rechten Seitenfläche 18c in der Links- und Rechtsrichtung der Säulenabdeckung 16 zu der linken und rechten Seite vorsteht, in einen Zustand gebracht, in dem er daran gehindert wird, zu der unteren Seite vorzustehen, und der Airbag 45 wird weiter dabei unterstützt, dass er sich in großem Maß in der Links- und Rechtsrichtung in einer Anfangsstufe der Expansion aufbläst.
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Ferner ist gemäß der Ausführungsform der Aufnahmeraum S des Airbags 45, der im Inneren der Säulenabdeckung 16 gefaltet ist, durch Umgeben der linken und rechten Seite durch den linken Klappenbereich 36, den rechten Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34, den linken Hilfsklappenbereich 40 und den rechten Hilfsklappenbereich 41 geformt, durch Umgeben der vorderen und hinteren Seite mit den Seitenwänden 19, 20, die sich von der unteren Wand 17a der Säulenabdeckung 16 zur oberen Seite erstrecken, wobei die Seitenwand 20 auf einer Seite so angeordnet ist, dass die zwei linken und rechten Enden zur Rückseite zum Vergrößern des Aufnahmeraums S gebogen sind, weiter dadurch, dass die Seiten der hinteren Enden 36c, 37c der äußeren Umfangsränder des linken Klappenbereichs 36 und des rechten Klappenbereichs 37 dazu gebracht sind, dass sie angrenzend an den linken Rand 20d und den rechten Rand 20e der Seitenwand 20 jeweils sind, dass sie angeordnet sind, dass sie gebogen sind zum Aufweiten des Gebiets des Klappenbereichs 34 (siehe 3, 5, 7). Das bedeutet, in einer Querschnittsfläche der Säulenabdeckung 16 entsprechen die Seiten der hinteren Ränder 36c, 37c der äußeren Umfangsränder des linken Klappenbereichs 36 und des rechten Klappenbereichs 37 sich, dass sie nahe an dem linken Rand 20d und dem rechten Rand 20e der gebogenen Seitenwand 20 sind, Flächen des linken Klappenbereichs 36 und des rechten Klappenbereichs 37 des Klappenbereichs 34 können so groß wie möglich gemacht werden, der Airbag 45, der in der Richtung nach links und nach rechts vorsteht, kann von der linken Seitenfläche 18b und der rechten Seitenfläche 18c in der Links- und Rechtsrichtung der in großem Maß geöffneten Säulenabdeckung 16 vorstehend gemacht werden und der Airbag 45 kann weiter gleichmäßig aufgeblasen werden, dass er sich in der Richtung nach links und nach rechts in einer Anfangsstufe der Expansion entfaltet.
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Ferner, wenngleich gemäß der Ausführungsform die gebogenen Bereiche 20b, 20c an der Seitenwand 20 auf der Rückseite vorgesehen sind, kann, entsprechend dem Klappenbereich 34, der gebogene Bereich an der Seitenwand 19 auf der Vorderseite vorgesehen sein, oder die gebogenen Bereiche können an beiden Seitenwänden 19, 20 vorgesehen sein.
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Ferner ist gemäß der Ausführungsform der Airbag 45 gebildet, indem er den fahrerseitigen Wandbereich 46 enthält, der auf der Seite des Fahrers D angeordnet ist, wenn die Expansion abgeschlossen ist, und den säulenseitigen Wandbereich 47, der auf der Seite der Säulenabdeckung 16 angeordnet ist; bezüglich des Aufnehmens des Airbags 45 ist der Airbag 45 gebildet, dass er im Inneren der Säule 16 aufgenommen ist, indem der Airbag 45 so gefaltet ist, dass die beiden Ränder der linken Kante 45c und der rechten Kante 45d in der Links- und Rechtsrichtung nahe am Zentrum sind, als Faltungen zum Verengen der Breitenabmessung in der Links- und Rechtsrichtung aus dem Zustand des Überlappens, zum Entwickeln des fahrerseitigen Wandbereichs 46 und des säulenseitigen Wandbereichs 47. Ferner sind die gefalteten Bereiche 58, 59 auf der Seite des linken Rands 45c und der Seite des rechten Rands 45d des Airbags 45 angeordnet, dass sie die Ausströmöffnungen 67, 67 schließen, dass sie der Strömung des Expansionsgases G gegenüber liegen, das aus dem Diffusor 65 ausströmt, der das die Gasströmung begrenzende Element 64 bildet, an Positionen des linken Klappenbereichs 36 und des rechten Klappenbereichs 37 des Klappenbereichs 34 im Inneren der Säulenabdeckung 16, wenn der Airbag 45 aufgenommen ist. Wenn das Aufblasegas G in den Richtungen nach außen auf sowohl der rechten als auch der linken Seite strömt, werden daher die gefalteten Bereiche 58, 59 auf der Seite des linken Rands 45c und auf der Seite des rechten Rands 45d des Airbags 45 in den Richtungen nach außen auf sowohl der linken als auch der rechten Seite durch das Expansionsgas G gedrückt, damit zum Öffnen des linken Klappenbereichs 36 und des rechten Klappenbereichs 37 des Klappenbereichs 34 gedrückt wird, ferner des linken Hilfsklappenbereichs 40 und des rechten Hilfsklappenbereichs 41. Das bedeutet, wie es durch 11A, B, 13A, B, 15A, B gezeigt ist, dass die linken und rechten gefalteten Bereiche 58, 59 des Airbags 45 durch das Aufblasegas G gedrückt werden, dass sie zu sowohl der linken als auch rechten Seite der Säulenabdeckung 16 vorstehen, wobei sie drücken, dass der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 geöffnet werden, ferner der linke Hilfsklappenbereich 40 und der rechte Hilfsklappenbereich 41, ferner strömt in einem Zustand, dass es in einen freien Raum von der Säulenabdeckung 16 springt, das Aufblasegas G in den äußeren Richtungen auf sowohl der linken als auch der rechten Seite und der Airbag 45 kann weiter gleichmäßig aufgeblasen werden, dass er sich in großem Maß in der Links- und Rechtsrichtung in einer Anfangsstufe der Expansion entfaltet.
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Ferner sind in diesem Fall gemäß der Ausführungsform die gefalteten Bereiche 58, 59 auf der Seite des linken Rands 45c und auf der Seite des rechten Rands 45d des Airbags 45 durch Falten der beiden linken und rechten Ränder des linken Rands 45c und des rechten Rands 45d durch Rollen zu Rollen geformt, dass sie zu einer Seite des säulenseitigen Randbereichs 47 gerollt sind, und daher können, wenn die Faltung freigegeben wird, die gefalteten Bereiche 58, 59 in der Richtung nach links und nach rechts entlang der rückwärtigen Flächen 13, 14 der I-Tafel 7 auf der linken und rechten Seite der Säulenabdeckung 16 entfaltet werden, und der Airbag 45 kann weiter gleichmäßig aufgeblasen werden, dass er sich in großem Maß in der Richtung nach links und nach rechts entfaltet, ohne dass er nahe bei der Seite des Fahrers D ist.
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Ferner, wenngleich gemäß der Ausführungsform ein Fall gezeigt ist, bei dem der Hilfsklappenbereich 38 auf der Vorderseite des Klappenbereichs 34 angeordnet ist, zum Ausweiten der Öffnungsfläche der vorspringenden Öffnung 22, kann der Hilfsklappenbereich 38 weggelassen werden, soweit die Öffnungsfläche der vorspringenden Öffnung 22 in ausreichendem Maß sichergestellt werden kann.
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Ferner kann, wenngleich gemäß der Ausführungsform der untere Klappenbereich 35 des Klappenbereichs 34 durch den Hintenöffnungstyp gebildet ist, bei dem die Seite der Vorderkante 35b zur Rückseite geöffnet wird, der untere Klappenbereich 35 durch einen Vorderseitenöffnungstyp gebildet sein, bei dem die rückwärtige Randseite zur Vorderseite geöffnet wird. In diesem Fall können die linken Klappenbereiche 36, 37 verbunden sein, indem die Scharnierbereiche 36a, 37a an den linken und rechten Rändern vorgesehen werden. Wenn der untere Klappenbereich 35 durch den Vorderseitenöffnungstyp gebildet ist, können ferner der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 in der Links- und Rechtsrichtung durch einen Typ mit oberer Öffnung gebildet sein, oder mit vorderer Öffnung oder einen hinteren Öffnungstyp. Ferner können der linke Klappenbereich 36 und der rechte Klappenbereich 37 so gebildet sein, dass der untere Klappenbereich 35 in zwei Teile in der Links- und Rechtsrichtung geteilt ist und jeweils mit dem linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 verbunden ist.
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Wenn die zwei Ränder des linken Rands 45c und des rechten Rands 45d gefaltet sind, indem sie in Rollen auf der Seite des säulenseitigen Wandbereichs 47 gefaltet sind, dass sie nahe am Zentrum sind, um im Inneren der Säulenabdeckung 16 aufgenommen zu sein als Faltungen des Airbags 45 zum Verengen der Breitenabmessung in der Links- und Rechtsrichtung aus dem Zustand des Überlappens zum Entfalten des fahrerseitigen Wandbereichs 46 und des säulenseitigen Wandbereichs 47 wie in der Ausführungsform, sind die Seite des linken Rands 45c und die Seite des rechten Rands 45d in der Links- und Rechtsrichtung des Airbags 45 angeordnet, dass sie von direkt unterhalb von der Aufblaseeinrichtung 61 zur sowohl linken als auch rechten Seite versetzt sind, die gefalteten Bereiche 58, 59 sind nicht unmittelbar unter dem Diffusor 65 der Aufblaseeinrichtung 61 angeordnet und nur der Zentrumsbereich 46a (siehe 13) in der Links- und Rechtsrichtung des fahrerseitigen Wandbereichs 46 ist angeordnet. Bei einer solchen Konstruktion kann in einer Anfangsstufe, bei der das Aufblasegas G dort hineinströmt, solange die gefalteten Bereiche 58, 59 nicht von der Säulenabdeckung 16 in der Links- und Rechtsrichtung vorstehen und die Rollen der gefalteten Bereiche 58, 59 in einem bestimmten Maß freigegeben sind, der Zentrumsbereich 46a nicht in der Richtung nach unten bewegt werden. Daher wird der fahrerseitige Wandbereich 46 daran gehindert, zur unteren Seite vorzustehen, was die Seite des Fahrers D in der Umgebung des Zentrumsbereichs 46a bildet, und ein Verhalten des Airbags 45 zum Expandieren zu dem linken und rechten Knie KL, KR in der Umgebung des Zentrumsbereichs 46a ist begrenzt.
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Ferner, wie es durch 18 gezeigt ist, ist es einfach, den Zustand des Entfaltens des Airbags 45 sicherzustellen, insoweit die Umgebung des Zentrumsbereichs 46a in einen Zustand gebracht ist, in dem sie zur Seite der unteren Fläche 60a des abgeschlossen gefalteten Elements 60 freigelegt ist, wenn der Airbag 45 fertig gefaltet ist, selbst wenn ein Heftstich 46b an der Umfassung vorgesehen ist.
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Ferner sind gemäß der Ausbildung, bei der die gefalteten Bereiche 58, 59 auf der Seite des linken Rands 45c und auf der Seite des rechten Rands 45d in der Links- und Rechtsrichtung des Airbags 45 angeordnet sind, dass sie von rechts unterhalb der Aufblaseeinrichtung 61 zu der rechten bzw. linken Seite versetzt sind, die gefalteten Bereiche 58, 59 nicht angeordnet, sondern nur der Zentrumsbereich 46a in der Links- und Rechtsrichtung des fahrerseitigen Wandbereichs 46 ist unmittelbar unter dem Diffusor 65 der Aufblaseeinrichtung 61 angeordnet, selbst wenn eine Ausbildung konstruiert ist, bei der das Aufblasegas G zur Seite des unteren Klappenbereichs 35 in der Richtung nach unten ausströmt, kann ein Verhalten des Airbags 45, dass er zwischen die Knie KL, KR eindringt und das linke und das rechte Knie KL, KR durch die Umgebung des Zentrumsbereichs 46a auseinander drückt, begrenzt werden, da in der Anfangsstufe, in der das Aufblasegas G hineinströmt, der Zentrumsbereichs 46a nicht zur unteren Seite bewegt werden kann, es sei denn die gefalteten Bereiche 58, 59 stehen von der Säulenabdeckung 16 in der Richtung nach links und rechts vor und die Rollen der gefalteten Bereiche 58, 59 sind in einem bestimmten Maß freigegeben.
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Das bedeutet, dass eine Aufblaseeinrichtung 61A zum Ausgeben des Aufblasegases G von einer Aufblaseeinrichtung 61A in einer Richtung nach unten wie in der Knie schützenden Airbagvorrichtung M2 verwendet werden kann, die in 19, 20 gezeigt ist. Gemäß der Aufblaseeinrichtung 61A ist ein Hauptkörper 62A von einem Zylindertyp mit der Mehrzahl von Gasabgabeöffnungen 63a zum Abgeben des Aufblasegases G in der Richtung nach unten versehen und ist durch einen Diffusor 65A in der Gestalt eines in eine Hälfte geteilten Kreiszylinders durchstoßen, der das Aufblasegas D in der Richtung nach unten ausströmen lassen kann. Ferner ist die Knie schützende Airbagvorrichtung M2 gebildet, dass sie im Hinblick auf andere Merkmale ähnlich zur Knie schützenden Airbagvorrichtung M1 ist, außer dass eine Ausbildung der Aufblaseeinrichtung 61A sich von derjenigen der Knie schützenden Airbagvorrichtung M1 unterscheidet.
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Gemäß der Knie schützenden Airbagvorrichtung M2 kann im Betrieb, wenngleich das Aufblasegas G nicht zu den beiden Seiten in der Links- und der Rechtsrichtung gerichtet wird, sondern zur unteren Seite strömt, der Zentrumsbereich 46a nicht in der Richtung nach unten bewegt werden, es sei denn die gefalteten Bereiche 58, 59 stehen von der Säulenabdeckung 16 in der Links- und Rechtsrichtung vor und die Rollen der gefalteten Bereiche 58, 59 sind in einem bestimmten Maß freigegeben, weshalb als Folge der Airbag 45A entfaltet wird, dass er sich in der Links- und Rechtsrichtung in der Anfangsstufe der Expansion entfaltet, in Richtungen nach außen von der sowohl linken als auch rechten Seite von der Säulenabdeckung 16 vorsteht, wonach dem Airbag 45A weiter das Aufblasegas G zugeführt wird, dass es sich in großem Maß in der Breite auf sowohl der linken als auch rechten Seite entfaltet zum Ausbeulen zum Erhöhen der Dicke. Ferner wird gemäß der Knie schützenden Airbagvorrichtung M2 der untere Klappenbereich 35 des Klappenbereichs 34 im Wesentlichen gleichzeitig mit dem linken Klappenbereich 36 und dem rechten Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 geöffnet.
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Ferner ist der Airbag 45A mit einem Haltegurt 52 zum Begrenzen eines Abstands der Trennung des fahrerseitigen Wandbereichs 46 und des säulenseitigen Wandbereichs 47 in der Umgebung der Aufblaseeinrichtung 61A versehen, und eine Gestalt des Airbags nach dem Aufblasen ist durch eine rechteckige Plattengestalt gebildet, die sich in der Links- und Rechtsrichtung erstreckt.
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Ferner sind gemäß der Ausführungsform der untere Klappenbereich 35, der linke Klappenbereich 36, der rechte Klappenbereich 37 des Klappenbereichs 34 und der untere Hilfsklappenbereich 39, der linke Hilfsklappenbereich 40, der rechte Hilfsklappenbereich 41 des Hilfsklappenbereichs 38 gebildet, dass sie die vorspringende Öffnung 22 bilden, indem der Sollrissbereich 42 aufgerissen wird, wenn er durch das Aufreißen des Sollrissbereichs 42 geöffnet wird, der in der Lage ist, indem er durch den Airbag 45 gedrückt wird, an jeweiligen Umfassungen von ihm aufzureißen, und daher kann man verhindern, dass Trennungen der Umfassungen der jeweiligen Klappenbereiche auf der Seite der äußeren Oberfläche der Säulenabdeckung 16 sichtbar sind, und ein Erscheinungsbild der Säulenabdeckung 16 kann verbessert sein. Selbstverständlich kann, wenn der Punkt nicht berücksichtigt wird, der Sollrissbereich 24 angeordnet sein, dass er zu öffnen ist, indem er durch den Airbag 45 gedrückt wird, wenn er im Voraus expandiert ist, als eine Konstruktion, die von den Umfassungen getrennt ist. Ferner kann eine Ausbildung konstruiert sein, bei der ein Umfangsrand der Öffnung der vorspringenden Öffnung 22 der Säulenabdeckung 16 mit einer Öffnung zur Befestigung gebildet ist, und der Umfangsrand der Öffnung ist mit einem Element für einen Klappenbereich integriert, der mit dem Klappenbereich 34 und dem Hilfsklappenbereich 38 (beispielsweise eine Airbagabdeckung, die eine Trennung zur Säulenabdeckung 16 herstellt) versehen ist.