DE102007048095A1 - Pfosten für einen Schutzplankenstrang - Google Patents
Pfosten für einen Schutzplankenstrang Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007048095A1 DE102007048095A1 DE102007048095A DE102007048095A DE102007048095A1 DE 102007048095 A1 DE102007048095 A1 DE 102007048095A1 DE 102007048095 A DE102007048095 A DE 102007048095A DE 102007048095 A DE102007048095 A DE 102007048095A DE 102007048095 A1 DE102007048095 A1 DE 102007048095A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- core
- sheath
- post according
- post
- layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 title claims abstract description 16
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims abstract description 8
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims abstract description 8
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 8
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 4
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 abstract description 13
- 239000002023 wood Substances 0.000 abstract description 3
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 12
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 229910000975 Carbon steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 239000010962 carbon steel Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 229920001084 poly(chloroprene) Polymers 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F15/00—Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
- E01F15/02—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
- E01F15/04—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
- E01F15/0453—Rails of materials other than metal or concrete, e.g. wood, plastics; Rails of different materials, e.g. rubber-faced metal profiles, concrete-filled steel tubes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F15/00—Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
- E01F15/02—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
- E01F15/04—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
- E01F15/0461—Supports, e.g. posts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Abstract
Der Pfosten (1) für einen Schutzplankenstrang weist einen im Boden (3) verankerbaren Kern (2) aus einem in seiner Außenkontur im Wesentlichen recheckigen Stahlprofil und einer aus Holz bestehenden Ummantelung (4) mit einer weitgehend U-förmigen Aussparung zur Aufnahme des Kerns (2) auf. Zwischen dem Kern (2) und der Ummantelung (4) ist mindestens bereichsweise eine den Reibungswiderstand erhöhende Schicht (6) vorgesehen. Ferner kann kopfseitig eine Abdeckung (14) vorgesehen sein. Auch kann die Ummantelung (4) mittels Spannbändern (9) zusätzlich am Kern (2) festgelegt sein.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Pfosten für einen Schutzplankenstrang gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein solcher Pfosten zählt durch die
DE 103 26 414 B3 zum Stand der Technik. Er wird hiernach im Zusammenhang mit einem Schutzplankenstrang eingesetzt, dessen Schutzplanken aus in Längsrichtung aneinander gesetzten Baumstämmen bestehen oder bei dem Baumstämme durch metallische Längsleisten oder -profile ausgesteift sind. Solche Schutzplankenanordnungen werden in ländlichen Räumen oder in Wäldern eingesetzt, um sie der Umgebung anzugleichen. - Der aus einem Stahlprofil bestehende Kern des Pfostens hat einen C-förmigen Querschnitt. Er weist mit einem der beiden Schenkel zur Fahrbahn hin. Die Ummantelung, welche bevorzugt aus einem Baumstamm hergestellt wird, erhält eine U-förmige Aussparung, die an die Außenkontur des Kerns angepasst ist. Bei der Verbindung des Kerns mit den Schutzplanken wird auch die Ummantelung am Kern festgelegt.
- Es hat sich nun in der Praxis herausgestellt, dass auf Grund der geringen Reibung zwischen dem stählernen Kern und der hölzernen Ummantelung des Pfostens bei einem Aufprall eines Fahrzeugs Holzteile unkontrolliert abplatzen, wegfliegen und damit ein erhebliches Gefahrenpotenzial sowohl für Passanten als auch für Zweiradfahrer darstellen.
- Der Erfindung liegt – ausgehend vom Stand der Technik – die Aufgabe zu Grunde, einen mit einer Holzummantelung versehenen Pfosten für einen Schutzplankenstrang so auszubilden, dass das unkontrollierte Wegfliegen von gegebenenfalls zersplitternden Teilen der Holzummantelung bei einem Aufprall eines Fahrzeugs zumindest erheblich verringert, wenn nicht sogar gänzlich beseitigt werden kann.
- Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den Merkmalen des Anspruchs 1.
- Danach ist zwischen dem stählernen Kern und der hölzernen Ummantelung mindestens bereichsweise eine den Reibungswiderstand zwischen diesen beiden Materialien erhöhende Schicht vorgesehen. Auf Grund dieser Schicht wird die Haftung der Ummantelung am Kern erhöht und somit die Gefahr mindestens deutlich gesenkt, dass sich Holzsplitter explosionsartig verbreiten können. Die Verletzungsgefahr für sich in der Nähe befindende Fußgänger oder Zweiradfahrer wird erheblich reduziert. Die Schicht kann sich über die gesamte Kontaktlänge des Kerns mit der Ummantelung oder nur über mindestens einen Teilabschnitt erstrecken. Der Kern wird vorzugsweise von einem C- oder Sigmaprofil gebildet.
- Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 2 kann die Ummantelung einteilig ausgebildet sein. In dem der Aussparung abgewandten Bereich ist sie zylindrisch gestaltet. Eine solche Ummantelung wird bevorzugt aus einem Baumstamm gefertigt. Der Kern ist dann so in die Ummantelung eingebettet, dass die Schenkel eines C-Profils oder eines Sigmaprofils quer zur Längsrichtung des Schutzplankenstrangs verlaufen.
- Nach Anspruch 3 ist es aber auch möglich, dass die Ummantelung zweiteilig ausgebildet ist. Die beiden Hälften der Ummantelung weisen dann einen weitgehend U-förmigen Querschnitt auf. Auch bei dieser Ausführungsform sind die Schenkel eines aus einem C-Profil oder einem Sigmaprofil bestehenden Kerns quer zur Längsrichtung des Schutzplankenstrangs angeordnet. Die Hälften der Ummantelung übergreifen den Kern von den Schenkeln her.
- Gemäß Anspruch 4 ist die Schicht auf eine Innenoberfläche der Aussparung in der Ummantelung und/oder auf eine Außenoberfläche des Kerns aufgebracht. Ist die Ummantelung einteilig ausgebildet, wird die Schicht bevorzugt entweder auf den Steg eines C-förmigen Stahlprofils und/oder den dem Steg gegenüberliegenden Boden der Aussparung aufgebracht. Bei einer zweiteiligen Ummantelung wird die Schicht einerseits auf die Böden der U-förmigen Hälften und/oder auf die Außenseiten der Schenkel eines C-Profils oder eines Sigmaprofils aufgebracht.
- Nach Anspruch 5 wird eine Ausführungsform darin gesehen, dass die Schicht streifenförmig ausgebildet ist und aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff besteht. Denkbar wäre z. B. Moosgummi oder Neopren.
- Vorzugsweise ist die Schicht gemäß Anspruch 6 selbstklebend. Sie kann einseitig oder doppelseitig selbstklebend sein. Wenn die Schicht doppelseitig klebend ausgebildet ist, dient sie zugleich der verbesserten Haftung zwischen dem Kern und der Ummantelung.
- Denkbar ist es aber auch, wenn entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 7 die Schicht aus einem Klebstoff besteht. Es sollte dann ein Klebstoff zum Einsatz gelangen, welcher Dehnungen der Ummantelung und/oder des Kerns auf Grund von Temperaturschwankungen mitmacht bzw. zulässt. Auch muss der Klebstoff dauerhaft sein und eine gewisse elastische Eigenart aufweisen.
- Eine zusätzliche Festlegung der Ummantelung am Kern und damit auch der Fixierung der Schicht wird nach Anspruch 8 darin gesehen, dass die Ummantelung mittels zumindest eines Spannbands am Kern festgelegt ist. Vorzugsweise werden zwei im Abstand übereinander angeordnete Spannbänder vorgesehen. Jedes Spannband kann aus Stahl oder einem geeigneten zug- und reißfesten Kunststoff bestehen.
- Damit das Spannband nicht über die äußere Oberfläche der Ummantelung vorsteht, ist nach Anspruch 9 das Spannband in einer umfangsseitigen Nute der Ummantelung verlegt. Auf diese Weise kann sich das Spannband auch nicht an der Ummantelung entlang verschieben.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Grundgedankens wird in den Merkmalen des Anspruchs 10 erblickt. Demnach ist eine kopfseitige Abdeckung vorgesehen. Eine solche Abdeckung hat mehrere Funktionen. Zunächst verhindert sie das Eindringen von Feuchtigkeit, insbesondere von Regen, von oben in die Ummantelung. Hierdurch wird der Verrottung vorgebeugt und die Lebensdauer der Ummantelung erhöht. Bei einer entsprechenden Festlegung der Abdeckung am Pfosten schränkt sie im Falle eines Anpralls eines Fahrzeugs das Wegfliegen der Ummantelung zumindest ein oder vermeidet dieses Wegfliegen sogar. Der Abdeckung kommt somit eine Art Katapultschutz zu. Auch wäre es denkbar, dass in die Abdeckung Nachgiebigkeitselemente integriert werden. Diese bewirken dann einen Aufprallschutz für Zweiradfahrer.
- Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 11 ist die Abdeckung am Kern lösbar festgelegt. Hierzu erhält die Abdeckung einen etwa L-förmigen Querschnitt, d. h. einerseits eine an die Kontur des Kerns und der Ummantelung angepasste kopfseitige Platte sowie andererseits einen sich daran anschließenden vertikalen Schenkel. Dieser Schenkel greift von außen über mindestens einen der Flansche eines aus einem C-Profil oder einem Sigmaprofil bestehenden Kerns. Eine Lasche greift in das C-Profil und wird mit Hilfe einer Schraube gegen den Flansch und gegen den Schenkel gezogen, so dass die Abdeckung sicher am Kern festgelegt ist.
- Zur Verbindung des Pfostens mit einem Schutzplankenstrang ist gemäß Anspruch 12 noch vorgesehen, dass die Ummantelung im oberen Höhenbereich eine seitliche Ausnehmung aufweist. In dieser Ausnehmung kann dann direkt eine Lasche oder ein gegebenenfalls federndes Zwischenelement festgelegt werden. Die Lasche dient der Verbindung des Pfostens mit dem Schutzplankenstrang. Bei einer einteiligen Ummantelung ist die Ausnehmung zweckmäßig als Ausklinkung gestaltet. Ist die Ummantelung zweiteilig ausgebildet, braucht lediglich eine Hälfte kürzer gefertigt zu werden, um im oberen Höhenbereich eine seitliche Ausnehmung zu schaffen.
- Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 in der Perspektive einen Pfosten für einen Schutzplankenstrang; -
2 ebenfalls in der Perspektive den Pfosten der1 während einer Montagesituation; -
3 die Darstellung der2 in Richtung des Pfeils III gesehen; -
4 den Pfosten der1 während einer Montageposition mit Blickrichtung zu einer Fahrbahn; -
5 den Pfosten der1 in einer Montageposition mit Blickrichtung auf einen Schutzplankenstrang; -
6 in der Perspektive eine weitere Ausführungsform eines Pfostens für einen Schutzplankenstrang und -
7 den Pfosten der6 in Explosionsdarstellung. - Mit
1 ist in der1 ein Pfosten für einen nicht näher veranschaulichten Schutzplankenstrang bezeichnet, wie er entlang von Fahrbahnen verlegt wird. - Wie bei gemeinsamer Betrachtung der
1 bis5 zu erkennen ist, weist der Pfosten1 einen Kern2 aus einem C-förmigen Stahlprofil auf. Der Kern2 ist im Boden3 verankerbar. Des Weiteren umfasst der Pfosten1 eine aus Holz bestehende Ummantelung4 mit einer weitgehend U-förmigen Aussparung5 zur vollständigen Aufnahme des Kerns2 . Hierbei erstrecken sich die Schenkel12 des Kerns2 quer zur Längsrichtung des Schutzplankenstrangs. Die Ummantelung4 kann aus einem Baumstamm hergestellt sein. Folglich ist der der Aussparung5 abgewandte Umfangsbereich der Ummantelung4 zylindrisch gestaltet. - Zwischen dem Kern
2 und der Ummantelung4 ist eine den Reibungswiderstand zwischen der Ummantelung4 und dem Kern2 erhöhende Schicht6 vorgesehen. Diese Schicht6 besteht beispielsweise aus einem Streifen aus Gummi. Sie kann auf dem Boden7 der Aussparung5 der Ummantelung4 (4 ) oder auch auf dem Steg8 des Kerns2 (5 ) aufgebracht sein. Bevorzugt wird die Schicht6 aufgeklebt. - Zur Sicherstellung der Lage der Ummantelung
4 am Kern2 können in zwei unterschiedlichen Höhen Spannbänder9 um die Ummantelung4 und den Kern2 verlegt sein. Auf diese Weise wird die Ummantelung4 an den Kern2 herangezogen. Die Spannbänder9 sind bevorzugt in Nuten10 der Ummantelung4 eingebettet. (1 bis3 ). - Im oberen Höhenbereich weist die Ummantelung
4 eine seitliche Ausnehmung11 in Form einer Ausklinkung auf. In diese Ausnehmung11 kann eine Lasche oder ein Zwischenelement fassen, über welche der Pfosten1 mit dem nicht dargestellten Schutzplankenstrang verbunden wird. Die Lasche oder das Zwischenelement werden dann mittels Schrauben am Kern2 festgelegt. Dazu sind in den Schenkeln12 des Kerns2 Aussparungen13 in Form von Langlöchern vorgesehen. - Kopfseitig des Pfostens
1 befindet sich eine Abdeckung14 . Diese weist gemäß den1 bis3 einen L-förmigen Querschnitt auf. Sie setzt sich aus einer an die Konturen der Ummantelung4 und des Kerns2 angepassten Kopfplatte15 und einem dazu rechtwinklig abgekanteten Schenkel16 zusammen. Das Material kann rostfreier Stahl sein. - Zur Fixierung der Abdeckung
14 am Pfosten1 übergreift der Schenkel16 die äußeren Oberflächen der Flansche17 des Kerns2 . Auf der Innenseite der Flansche17 befindet sich eine Lasche18 . Diese wird mittels einer Schraube19 gegen die Flansche17 und den Schenkel16 gezogen, so dass dann die Abdeckung14 sicher am Kern2 festgelegt ist. - Die
6 zeigt einen Pfosten1a , der ebenfalls einen Kern2 aus einem C-Stahlprofil aufweist. Dieser Kern2 wird von einer Ummantelung4a umhüllt, die aus zwei im Querschnitt U-förmigen Hälften20 und21 besteht. Die Hälfte21 ist kürzer als die Hälfte20 ausgebildet, um analog zu der einteiligen Ausführungsform der Ummantelung4 am oberen Ende des Pfostens1a eine seitliche Ausnehmung11a für eine Lasche oder ein Zwischenelement zu bilden. Die Hälften20 und21 werden von den Schenkeln12 des Kerns2 her auf diesen geschoben, so dass der Kern2 mit seinen Schenkeln12 und Flanschen17 in die Aussparungen5a der Hälften20 ,21 eingreift. - Wie die
7 zu erkennen gibt, ist auf dem Boden22 der Hälfte20 eine Schicht6 entsprechend der Schicht6 der1 bis5 angeordnet. Eine solche Schicht6 kann auch auf dem Boden der Hälfte21 und/oder auf den Außenseiten23 der Schenkel12 des Kerns2 vorgesehen sein. - Auch bei der Ausführungsform der
6 und7 kann eine Abdeckung analog zu der Abdeckung14 der1 bis3 vorgesehen sein. Sie ist dann der Kontur der Ummantelungen4a angepasst. -
- 1
- Pfosten
- 1a
- Pfosten
- 2
- Kern
v.
1 - 3
- Boden
- 4
- Ummantelung
v.
1 - 4a
- Ummantelung
v.
1a - 5
- Aussparung
in
4 - 5a
- Aussparungen
in
20 ,21 - 6
- Schicht
auf
2 o.4 - 7
- Boden
v.
5 - 8
- Steg
v.
2 - 9
- Spannbänder
- 10
- Nuten
in
4 - 11
- Ausnehmung
von
4 - 11a
- Ausnehmung
von
4a - 12
- Schenkel
v.
2 - 13
- Langlöcher
in
12 - 14
- Abdeckung
- 15
- Kopfplatte
v.
14 - 16
- Schenkel
v.
14 - 17
- Flansche
v.
2 - 18
- Lasche
- 19
- Schraube
- 20
- Hälfte
v.
4a - 21
- Hälfte
v.
4a - 22
- Boden
v.
20 - 23
- Außenseiten
v.
12 - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10326414 B3 [0002]
Claims (12)
- Pfosten (
1 ,1a ) für einen Schutzplankenstrang, der einen im Boden (3 ) verankerbaren Kern (2 ) aus einem in seiner Außenkontur im Wesentlichen rechteckigen Stahlprofil und eine aus Holz bestehende Ummantelung (4 ,4a ) mit einer weitgehend U-förmigen Aussparung (5 ,5a ) zur Aufnahme des Kerns (2 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kern (2 ) und der Ummantelung (4 ,4a ) mindestens bereichsweise eine den Reibungswiderstand erhöhende Schicht (6 ) vorgesehen ist. - Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (
4 ) einteilig ausgebildet und in dem der Aussparung (5 ) abgewandten Umfangsbereich im wesentlichen zylindrisch gestaltet ist. - Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (
4a ) zweiteilig ausgebildet ist, wobei die beiden Hälften (20 ,21 ) einen weitgehend U-förmigen Querschnitt aufweisen. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (
6 ) auf eine Innenoberfläche (7 ,22 ) der Aussparung (5 ,5a ) in der Ummantelung (4 ,4a ) und/oder auf eine Außenoberfläche (8 ,23 ) des Kerns (2 ) aufgebracht ist. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (
6 ) streifenförmig ausgebildet ist und aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff besteht. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (
6 ) selbstklebend ist. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (
6 ) aus einem Klebstoff besteht. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (
4 ,4a ) mittels zumindest eines Spannbands (9 ) am Kern (2 ) festgelegt ist. - Pfosten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (
9 ) in einer umfangsseitigen Nute (10 ) der Ummantelung (4 ,4a ) verlegt ist. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine kopfseitige Abdeckung (
14 ) vorgesehen ist. - Pfosten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
14 ) am Kern (2 ) lösbar festgelegt ist. - Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (
4 ,4a ) im oberen Höhenbereich eine seitliche Ausnehmung (11 ,11a ) aufweist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007048095A DE102007048095A1 (de) | 2007-10-05 | 2007-10-05 | Pfosten für einen Schutzplankenstrang |
| DE200820018333 DE202008018333U1 (de) | 2007-10-05 | 2008-10-06 | Pfosten für einen Schutzplankenstrang |
| EP08801348A EP2193238A1 (de) | 2007-10-05 | 2008-10-06 | Pfosten für einen schutzplankenstrang |
| PCT/DE2008/001604 WO2009043337A1 (de) | 2007-10-05 | 2008-10-06 | Pfosten für einen schutzplankenstrang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007048095A DE102007048095A1 (de) | 2007-10-05 | 2007-10-05 | Pfosten für einen Schutzplankenstrang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007048095A1 true DE102007048095A1 (de) | 2009-04-23 |
Family
ID=40139948
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007048095A Withdrawn DE102007048095A1 (de) | 2007-10-05 | 2007-10-05 | Pfosten für einen Schutzplankenstrang |
| DE200820018333 Expired - Lifetime DE202008018333U1 (de) | 2007-10-05 | 2008-10-06 | Pfosten für einen Schutzplankenstrang |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200820018333 Expired - Lifetime DE202008018333U1 (de) | 2007-10-05 | 2008-10-06 | Pfosten für einen Schutzplankenstrang |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP2193238A1 (de) |
| DE (2) | DE102007048095A1 (de) |
| WO (1) | WO2009043337A1 (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3330123C2 (de) * | 1983-08-20 | 1985-11-28 | Rolf-Peter 4280 Borken Leers | Leitplankenpfosten |
| EP0568456A1 (de) * | 1992-04-30 | 1993-11-03 | Daniel Duyck | Leitplanken aus Holz und Metall |
| DE9405557U1 (de) * | 1993-04-07 | 1994-06-16 | Société Anonyme dite C.I.H.B. Constructions Industrialisees Henri Brives, Saint Pardoux la Riviere | Leitplanke oder Straßensicherheitsbarriere |
| DE9418180U1 (de) * | 1994-11-12 | 1995-01-05 | Heller, Karl-Heinz, Dipl.-Ing., 30974 Wennigsen | Rammschutz für Säulen |
| DE19517933C2 (de) * | 1995-05-18 | 2000-02-03 | Spig Schutzplanken Prod Gmbh | Schutzplankenstrang |
| FR2848230A1 (fr) * | 2002-12-05 | 2004-06-11 | Claude Alix Georges Pomero | Protection des supports en acier de glissieres de securite routiere par des rondins perfores en bois |
| DE10326414B3 (de) | 2003-06-12 | 2004-08-26 | Spig Schutzplanken-Produktions-Gesellschaft Mbh & Co Kg | Schutzplankenstrang |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3706757B2 (ja) * | 1998-11-17 | 2005-10-19 | 清 神山 | 転落防止柵 |
| FR2793822B1 (fr) * | 1999-05-21 | 2001-06-22 | Gaillard Rondino | Glissiere de securite bois sur appuis a entraxes variables |
| EP1767702B1 (de) * | 2004-07-15 | 2010-09-29 | Taexpa, S.L. | System zum schutz von personen vor aufprallen gegen strassenleitplanken |
-
2007
- 2007-10-05 DE DE102007048095A patent/DE102007048095A1/de not_active Withdrawn
-
2008
- 2008-10-06 WO PCT/DE2008/001604 patent/WO2009043337A1/de not_active Ceased
- 2008-10-06 DE DE200820018333 patent/DE202008018333U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2008-10-06 EP EP08801348A patent/EP2193238A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3330123C2 (de) * | 1983-08-20 | 1985-11-28 | Rolf-Peter 4280 Borken Leers | Leitplankenpfosten |
| EP0568456A1 (de) * | 1992-04-30 | 1993-11-03 | Daniel Duyck | Leitplanken aus Holz und Metall |
| DE9405557U1 (de) * | 1993-04-07 | 1994-06-16 | Société Anonyme dite C.I.H.B. Constructions Industrialisees Henri Brives, Saint Pardoux la Riviere | Leitplanke oder Straßensicherheitsbarriere |
| DE9418180U1 (de) * | 1994-11-12 | 1995-01-05 | Heller, Karl-Heinz, Dipl.-Ing., 30974 Wennigsen | Rammschutz für Säulen |
| DE19517933C2 (de) * | 1995-05-18 | 2000-02-03 | Spig Schutzplanken Prod Gmbh | Schutzplankenstrang |
| FR2848230A1 (fr) * | 2002-12-05 | 2004-06-11 | Claude Alix Georges Pomero | Protection des supports en acier de glissieres de securite routiere par des rondins perfores en bois |
| DE10326414B3 (de) | 2003-06-12 | 2004-08-26 | Spig Schutzplanken-Produktions-Gesellschaft Mbh & Co Kg | Schutzplankenstrang |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2009043337A1 (de) | 2009-04-09 |
| DE202008018333U1 (de) | 2013-01-15 |
| EP2193238A1 (de) | 2010-06-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19958299B4 (de) | Deformationselement | |
| DE202013103524U1 (de) | Pfosten für ein Steinschlag-Fangnetz sowie Steinschlag-Fangnetz | |
| DE29803133U1 (de) | Lenkrad | |
| DE2436244A1 (de) | Versteifungselement fuer kraftfahrzeugseitenwaende | |
| DE102009021810A1 (de) | Fahrzeugrückhaltesystem | |
| DE3905597C2 (de) | ||
| DE102007048095A1 (de) | Pfosten für einen Schutzplankenstrang | |
| DE29603251U1 (de) | Laufband für Raupenfahrzeuge, insbesondere Schneefahrzeuge | |
| EP1486615B1 (de) | Schutzplankenstrang | |
| DE9405557U1 (de) | Leitplanke oder Straßensicherheitsbarriere | |
| DE202017003696U1 (de) | Sichtblende zum Abschirmen von Unfällen | |
| DE4002957A1 (de) | Kunststoffummantelung fuer einen leitplankenpfosten | |
| DE10248945B4 (de) | Sicherheitseinrichtung | |
| EP1486614A1 (de) | Schutzplankenstrang | |
| AT408890B (de) | Vorrichtung zur sicherung von strassenleitschienen bzw. von deren trägern gegen durch aufprallen verursachte unfälle bzw. verletzungen | |
| DE8421604U1 (de) | Raeumleiste fuer schneepfluege od.dgl. | |
| DE9011591U1 (de) | Leitplankenpfosten | |
| DE29818131U1 (de) | Raupenband für Spielfahrzeuge | |
| DE2658865C3 (de) | Spaltenbodenrost aus Stahlbetonbalken zum Abdecken von Kotgraben o.dgl. in ViehstäUen | |
| DE102020122554A1 (de) | Schienenbefestigung mit anschlagspunkt | |
| DE1108989B (de) | Einstueckiger Stift aus Kunststoff zum Verbinden mehrerer Platten | |
| DE102020215010A1 (de) | Fahrzeug mit einer Schutzvorrichtung (III) | |
| DE202012102255U1 (de) | Pfosten für eine Schutzeinrichtung an Verkehrswegen | |
| DE202004018357U1 (de) | Leitersprosse | |
| AT9589U1 (de) | Rückhaltevorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |