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DE4002957A1 - Kunststoffummantelung fuer einen leitplankenpfosten - Google Patents

Kunststoffummantelung fuer einen leitplankenpfosten

Info

Publication number
DE4002957A1
DE4002957A1 DE19904002957 DE4002957A DE4002957A1 DE 4002957 A1 DE4002957 A1 DE 4002957A1 DE 19904002957 DE19904002957 DE 19904002957 DE 4002957 A DE4002957 A DE 4002957A DE 4002957 A1 DE4002957 A1 DE 4002957A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
plastic
post
jacket
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904002957
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Dipl Ing Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPIG Schutzplanken Produktions GmbH and Co KG
Original Assignee
SPIG Schutzplanken Produktions GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPIG Schutzplanken Produktions GmbH and Co KG filed Critical SPIG Schutzplanken Produktions GmbH and Co KG
Priority to DE19904002957 priority Critical patent/DE4002957A1/de
Publication of DE4002957A1 publication Critical patent/DE4002957A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/14Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact specially adapted for local protection, e.g. for bridge piers, for traffic islands
    • E01F15/141Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact specially adapted for local protection, e.g. for bridge piers, for traffic islands for column or post protection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0461Supports, e.g. posts
    • E01F15/0469Covers, e.g. of ground surface around the foot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kunststoffummantelung für einen im Querschnitt I-förmigen Pfosten einer Leitplankenkonstruk­ tion gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Es sind Kunststoffummantelungen dieser Art bekannt, welche zweiteilig ausgebildet sind und deren Hälften nach der Mon­ tage um den Pfosten und formschlüssig ineinander greifen. Diese Kunststoffummantelungen weisen eine etwa kreisförmige Außenkontur auf. Die Innenkontur ist dem Pfostenquerschnitt angepaßt. Sie sind mit einem erheblichen Materialaufwand hergestellt, da der gesamte Bereich zwischen Pfosten und Außenkontur der Ummantelung mit energieabsorbierendem Ma­ terial ausgefüllt ist.
Derartige Kunststoffummantelungen sind daher verhältnismäßig kostenaufwendig und haben zudem aufgrund ihres kreisrunden Außenumfangs eine eher plumpe Gestalt, welche ästhetisch nicht zum übrigen Aufbau der Leitplankenkonstruktion paßt. Die kreisrunde Außenkontur bedingt weiterhin, daß solche Kunststoffummantelungen auch zahlreichen Anwendungen im privaten Bereich zugänglich sind, und diese daher häufig entwendet werden, wodurch nicht nur erhöhte Kosten entste­ hen, sondern insbesondere die gerade durch diese Kunststoff­ ummantelungen zu vermeidenden Verletzungsrisiken an den scharfkantigen Pfosten wieder auftreten.
Weiterhin sind Kunststoffummantelungen bekannt, welche ein­ stückig ausgebildet sind und vor der Montage der Leitplanken auf den Pfosten von oben aufgesetzt werden. Diese Kunststoff­ ummantelungen können zwar nicht entwendet werden, haben jedoch den Nachteil, daß sie bei Beschädigung nur äußerst aufwendig ersetzt werden können, da hierzu die Leitplanke vom Pfosten zu trennen ist.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Kunststoffummantelung zu schaffen, wel­ che die vorgenannten Nachteile vermeidet und bei nur gerin­ gem Materialeinsatz einen wirksamen und gut handhabbaren Schutz für solche Pfosten bietet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale erfüllt.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht eine als Manschette ausge­ bildete Kunststoffummantelung vor, welche den I-förmigen Leitplankenpfosten nur an einer (zur Fahrbahn hin weisenden) Stegseite des Pfostens sowie an den sich daran anschließen­ den Schenkeln ummantelt. Der rückseitige Stegteil des Pfo­ stens bleibt somit ummantelungsfrei, wodurch eine erhebliche Materialersparnis erzielt wird. Die manschettenförmige Aus­ bildung hat desweiteren den Vorteil, daß eine solche Umman­ telung in einfacher Form auf dem Pfosten klemmbefestigt werden kann, so daß die Montage schnell und einfach und bei montierter Leitplanke erfolgen kann.
Wegen des zumindest für den privaten Bereich nicht so an­ sprechenden ästhetischen Gesamteindrucks dieser relativ unregelmäßig erscheinenden und hinten offenen Manschette dürfte die Gefahr von Entwendungen relativ gering sein. Gegebenenfalls kann eine solche Manschette am Pfosten durch Kleben gesichert werden.
Die Manschette verdeckt sämtliche scharfe Kanten des I-för­ migen Pfostens, insbesondere im Bereich der Schenkel, deren freie Vertikalkanten ein besonders hohes Verletzungsrisiko für darauf prallende Motorradfahrer darstellen. Die Man­ schette umgreift diese freien Schenkelkanten zu beiden Sei­ ten, so daß diese unabhängig von der Anordnung des Pfostens geschützt sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des Manschettenpro­ fils ist durch die in Anspruch 2 aufgeführten Merkmale ge­ kennzeichnet. Dieses im Querschnitt etwa sigmaförmige Man­ telprofil kann auf einen I-förmigen Pfosten in einfacher Weise nach vorherigem Aufspreizen der Manschette klemmbe­ festigt werden. Der I-förmige Pfosten hat nach dem Aufsetzen der sigmaförmigen Manschette dann etwa die Form der als Leitplankenpfosten häufig eingesetzten Sigma-Profile, die heutzutage in der Regel bevorzugt werden, da bei ihnen auf­ grund der abgerundeten Ausbildungen eine derartige Ummante­ lung meist nicht erforderlich ist. Diese sigmaförmige Um­ mantelung ist daher dort besonders vorteilhaft einzusetzen, wo Leitplankenkonstruktionen stehen, die sowohl I-förmige als auch sigmaförmige Pfosten aufweisen. Es werden dann lediglich die I-förmigen Pfosten durch die im Querschnitt sigmaförmigen Manschetten verkleidet, so daß ein einheit­ licher optischer Gesamteindruck der Leitplankenkonstruktion entsteht, derart, als wären nur Sigma-Pfosten eingesetzt.
Gemäß Anspruch 3 besteht der Kern der Kunststoffummantelung vorzugsweise aus Polyethylen. Dieser verhältnismäßig feste Schaumstoff hat sehr gute Dämpfungseigenschaften, so daß bei einem Aufprall ein erheblicher Teil an Bewegungsenergie umgewandelt werden kann.
Vorzugsweise ist der aus Polyethylenschaum bestehende Kern gemäß Anspruch 4 mit einem Überzug aus einer 1 mm bis 2 mm dicken Kunststoffhaut (coating) versehen. Diese Kunststoff­ haut ist witterungs- und lichtbeständig und schützt den darunter liegenden Polyethylenschaumkern gegen äußere Ein­ flüsse. Die fest mit dem Kern verbundene Kunststoffhaut bildet einen Verbundwerkstoff, der nahezu ideale Eigenschaf­ ten hinsichtlich der Druckverteilung im Falle eines Auf­ pralls aufweist. Durch die Kunststoffhaut wird die Aufprall­ energie sehr gleichmäßig in den Kern eingeleitet, der diese Energie dann großflächig umwandelt und somit vor einer Ver­ letzung an den verhältnismäßig scharfen Schenkelenden des I-förmigen Pfostens schützt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Figur ist mit 1 ein im Querschnitt I-förmiger Pfosten einer Leitplankenkonstruktion bezeichnet. Dieser I-förmige Pfosten 1 weist zwei Schenkel 2 auf, die durch einen Steg 3 miteinander verbunden sind.
Eine Verletzungsgefahr an einem solchen Pfosten 1 besteht insbesondere an den scharfkantigen Enden der Schenkel 2, die zur Verminderung der Verletzungsgefahr ummantelt sind. Als Ummantelung ist eine Manschette 4 vorgesehen, welche die beiden Schenkel 2 des Pfostens 1 vollständig und den Steg 3 zu einer Seite ummantelt. Die Manschette 4 besteht aus zwei im Querschnitt C-förmigen Manschettenteilen 5, welche zueinander geöffnet und gegenüberliegend angeordnet sind, und die durch einen stegparallelen Manschettenteil 6 mitein­ ander zu einem im Querschnitt etwa sigmaförmigen Manschetten­ profil einstückig verbunden sind.
Die Manschette 4 besteht aus einem Polyethylenschaumkern 7, der mit einer witterungsbeständigen, etwa 1 mm bis 2 mm dicken und fest mit dem Kern 7 verbundenen Kunststoffhaut 8 überzogen ist.
Eine solche Manschette 4 wird als Manschettenprofil in größerer Länge hergestellt und vor Ort auf die erforderliche Länge des zu ummantelnden Pfostenteils gebracht. Zur Befe­ stigung der Manschette 4 am Pfosten 1 werden die C-förmigen Manschettenteile 5 sowie die nach innen gerichteten Enden dieser Manschettenteile 5 derart gespreizt, daß die Man­ schette 4 in Richtung 9 seitlich auf den Pfosten aufgescho­ ben werden kann, bis der Pfostensteg 3 an dem stegparallelen Manschettenteil 6 anliegt. Anschließend werden die gespreiz­ ten Manschettenteile 5 losgelassen, so daß diese in die in der Figur dargestellte Stellung zurückfedern und form­ schlüssig den Pfosten 1 umgreifen. Gegebenenfalls kann zwischen der Manschette 4 und dem Pfosten 1 eine Klebe­ schicht vorgesehen sein.
Bezugszeichenaufstellung
 1 Pfosten
 2 Schenkel
 3 Steg
 4 Manschette
 5 Manschettenteil C-förmig
 6 Manschettenteil stegparallel
 7 Kern
 8 Kunststoffhaut
 9 Richtung

Claims (4)

1. Kunststoffummantelung für einen im Querschnitt I-förmigen Pfosten einer Leitplankenkonstruktion, mit einem energieab­ sorbierenden Kern, der an der nach außen weisenden Seite mit einem witterungsbeständigen überzug versehen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die Ummante­ lung (4) als Manschette ausgebildet ist, welche den I-för­ migen Pfosten (1) nur an einer Stegseite sowie an den Schen­ keln (2) umgreift.
2. Kunststoffummantelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (4) zwei zueinander geöffnete, im Querschnitt C-förmige Mantelteile (5) aufweist, die durch einen stegparallelen Mantelteil (6) zu einem im Querschnitt etwa sigmaförmigen Mantelprofil verbunden sind.
3. Kunststoffummantelung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kern (7) aus Polyethylenschaum besteht.
4. Kunststoffummantelung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Über­ zug (8) aus einer 1 mm bis 2 mm dicken Kunststoffhaut be­ steht.
DE19904002957 1990-02-01 1990-02-01 Kunststoffummantelung fuer einen leitplankenpfosten Withdrawn DE4002957A1 (de)

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