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DE29603251U1 - Laufband für Raupenfahrzeuge, insbesondere Schneefahrzeuge - Google Patents

Laufband für Raupenfahrzeuge, insbesondere Schneefahrzeuge

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Publication number
DE29603251U1
DE29603251U1 DE29603251U DE29603251U DE29603251U1 DE 29603251 U1 DE29603251 U1 DE 29603251U1 DE 29603251 U DE29603251 U DE 29603251U DE 29603251 U DE29603251 U DE 29603251U DE 29603251 U1 DE29603251 U1 DE 29603251U1
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DE
Germany
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cushion
treadmill
metal plate
belt
treadmill according
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Application number
DE29603251U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
    • B62D55/253Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts having elements interconnected by one or more cables or like elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/28Ground engaging parts or elements detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

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- 1 - JAGÖ497B.WPS
Arnold Jäger in 31303 Burgdorf
Laufband für Raupenfahrzeuge, insb. Schneefahrzeuqe
Die Erfindung betrifft ein Laufband für Raupenfahrzeuge, insb. für Schneefahrzeuge, mit einem oder mehreren, einander parallelen, zugfesten Bändern, auf denen querverlaufende Mitnehmer mit Hilfe von die Bänder und den Fuß der Mitnehmer durchsetzenden Bolzen von Schrauben oder dgl. befestigt sind, wobei die Bolzen auf der dem Mitnehmer gegenüberliegenden Seite des Bandes eine Metallplatte durchsetzen.
Es ist bekannt, ein Gummipolster im Bereich des Mitnehmers vorzusehen. Das Gummipolster muß dabei an den Mitnehmer, insb. in dessen der Befestigung am Band dienenden Fuß angepasst bzw. in den Fuß eingefügt werden werden. Dadurch wird die Montage des Mitnehmers relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnten Laufbänder so zu verbessern, daß eine
- 2 - JAGÖ497B.WPS
wesentliche Vereinfachung der Montage bei guter Wirkung des Gummipolsters erzielt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß zwischen der Metallplatte und dem Band ein Polster aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff (Elastomer) angeordnet, das festhaftend z.B. durch Vulkanisation mit der Metallplatte verbunden ist.
Aufgrund der Erfindung ist die Montage von Mitnehmern unterschiedlicher Bauform am Laufband in sehr einfacher Weise möglich. Die Komponenten können übereiander gelegt und durch hindurchschieben und befestigen des Bolzens miteinander verbunden werden. Die Notwendigkeit, Bauteile mit komplizierter Geometrie ineinander zu fügen, entfällt.
Das Polster führt zu einer nicht starren, sondern elastischen Beanspruchung der Bolzen. Zudem kann auch der Mitnehmer gewisse Ausweichbewegungen ausführen, wenn er beansprucht wird, ohne dabei seine Fähigkeit, die Traktionswirkung zu bewältigen, zu verlieren. Da das Polster auf der Innenseite der Laufbänder angeordnet ist, ist es vor direkten Einwirkungen aus dem befahrenen üntergrung geschützt.
Die Mitnehmer können von Profilen aus Stahl oder Leichtmetall gebildet werden. Dabei können solche Profile zum Einsatz kommen, die einen offenen Querschnitt aufweisen, indem z.B. der Fuß des Mitnehmers L-förmig oder U-förmig gebogen ist. Derartige offene Profile können durch Schraubbolzen, die mit Muttern oder dgl. gesichert sind, oder auch durch Niete befestigt werden. Die Erfindung
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- 3 - JAG0997B.WPS
ermöglicht jedoch auch die Verwendung geschlossener Profile, die gegenüber offenen Profilen den Vorteil höherer Festigkeit haben. Zur Befestigung eines derartigen Mitnehmers können Schraubbolzen in Gewindebohrungen im Fuß des Mitnehmers eingeschraubt sein.
In vorteilhafter Weise ist das Polster zur Seite hin frei verformbar. Um die Möglichkeit zur Verformung weiter zu verbessern, kann das Polster so gestaltet sein, daß es im unverformten Zustand gegenüber der Metallplatte eingeschnürt ist.
Es ist vorteilhaft, wenn das Gummipolster wesentlich dicker ist als die Metallplatte. Vorzugsweise ist die Wandstärke des Polsters mindestens dreimal größer als die Wandstärke der Metallplatte. Das Polster kann praktisch den gleichen Grundriß wie die Metallplatte aufweisen und ebenfalls von dem Bolzen durchsetzt sein. Um die Möglichkeit der oben erwähnten Ausweichbewegungen zu verbessern, ist das Polster vorzugsweise an seinen der Oberfläche des Bandes zugekehrten seitlichen Rändern mit starken Rundungen versehen. Aus dem gleichen Grund kann zudem der Bolzen mit geringfügigem Spiel durch die Bohrung der Metallplatte hindurch geführt sein.
Nach einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Polster auch auf seiner dem Band zugekehrten Seite in ähnlicher Weise wie auf der dem Band abgewendeten Seite mit einer Metallplatte versehen, die ebenfalls festhaftend durch Vulkanisation, Kleben oder dgl. mit dem Polster verbunden sein kann. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Metallplatte insb. auf der dem Band zugekehrten Seite am Rand stark eingeschnürt ist bzw. Rundungen aufweist, um so die Möglichkeit zu den erwähnten Ausgleichsgbewegungen zu verbessern, vor allem
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aber, um zu vermeiden, daß die Platte in das Material des Laufbandes einschneidet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längenabschnitt eines Laufbandes für ein
Raupenfahrzeug zum Einsatz im Schnee in Richtung auf die der Lauffläche abgewendeten Seite des
Laufbandes gesehen,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1, jedoch für eine andere Ausführungsform der
Erfindung.
Fig. 4 ein aus Gummi bestehendes Polster für ein
Laufband gemäß Fig. 3 in perspektivischer
Darstellung
Das Laufband wird im wesentlichen von fünf (in Fig. 1 nur drei dargestellt) einander parallelen, zugfesten, biegsamen umlaufenden Bändern 1 gebildet, die am Fahrzeug an Rädern geführt sind und zur Halterung und Befestigung von quer angeordneten Mitnehmern 2 dienen, die den Vortrieb im Schnee sicherstellen sollen. Die Mitnehmer 2 erstrecken sich über die gesamte Breite des Laufbandes und überbrücken die Abstände zwischen den Bändern 1.
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- 5 - JAG0997E.WPS
Die Bänder 1 haben einen zugfesten Kern 3 in Form von übereinander angeordneten gummierten Gewebelagen als Vollgewebe. Der Kern 3 ist oben und unten durch einen haftend befestigte Deckschicht 4 aus Gummi bedeckt.
Der in Fig. 2 dargestellte Mitnehmer .2 besteht aus einem Profil z.B. aus dem Werkstoff Aluminium. Das eigentliche Greifer- und Mitnehmerteil 5 geht einstückig in einen der Verankerung am Band 1 dienenden Fuß 6 über. Im Querschnitt weist der Fuß 6 zwei in etwa V-förmig zueinander angeordnete Schenkel auf, die zusammen mit einem Steg 8 ein geschlossenes Hohlprofil bilden. Der Steg 8 liegt am Band 1 an.
Der Mitnehmer 2 ist mittels Schraubbolzen 10 am Band 1 befestigt, wobei im vorliegenden Fall an einer Befestigungsstelle pro Band drei Schraubbolzen 10 vorgesehen sind. Jeder Schraubbolzen 10 durchsetzt ein Loch 11 im Band 1 und ist in eine Gewindebohrungen 9 im Steg 8 des Fußes 6 des Mitnehmers 2 eingeschraubt.
Auf der dem Mitnehmer 2 gegenüberliegenden Seite des Bandes 1 befindet sich ein Polster 12, welches aus einem Streifen aus Gummi besteht und auf dessen dem Band 1 abgewendeten Seite eine Metallplatte 13 angeordnet ist, die durch Vulkanisation fest mit dem Polster 12 verbunden ist. Die Wandstärke des Polsters 12 ist um ein mehrfaches größer als die der Metallplatte 13. Die seitlichen Ränder 16 des Polsters, die dem Band 1 zugekehrt sind, weisen starke Rundungen auf.
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- 6 - JAG8-WB.WPS
Das Polster 12 und die Metallplatte 13 haben Bohrungen 14 und 15, durch die der Schraubbolzen 10 mit etwas Spiel hindurchgeführt ist. Die Metallplatte 13 dient als Unterlage für den Kopf des Schraubbolzens 10, der sich über eine Unterlegscheibe 7 auf der Metallplatte 13 abstützt. Indem der Schraubbolzen an seinem gegenüberliegenden, freien Ende in die Gewindebohrung 9 im Steg des Fußes 6 des Mitnehmers 2 eingeschraubt wird, werden Mitnehmer 2, Band 1 und Gummipolster 12 zusammengehalten. Durch Anziehen des Schraubbolzens 10 kann der Gummistreifen 12 vorgespannt werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der vorgehend beschriebenen durch einen anderen Mitnehmer einerseits und durch ein anderes Gummipolster andererseits. Der Mitnehmer 2' besteht hier aus einem Stahlprofil mit einem der Verankerung dienenden, U-förmig gebogenen Fuß 17. Der Fuß 17 hat einen parallel zum Band lf verlaufenden und an diesem anliegenden Steg 18 und senkrecht abstehenden Schenkeln 19, von denen der eine Schenkel zu dem eigentlichen Mitnehmer- und Greiferteil 25 verlängert ist.
Auf der dem Mitnehmer 2' gegenüberliegenden Seite des Bandes 1! befindet sich ein Polster 26 aus Gummi. Sowohl an der dem Band 1' abgekehrten als auch an der dem Band I1 zugekehrten Seite des des Polsters sind Metallplatten 27 und 28 angebracht und durch Vulkanisation festhaftend mit dem Gummi verbunden.
Fig. 4 zeigt das aus Polster 26 und Metallplatten 27 und 28 bestehende Bauteil als Einzelteil und in unverformtem Zustand. Das Polster 26 ist in seiner Mitte gegenüber den Metallplatten eingeschnürt; durch diese an beiden
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- 7 - JAG9WB.WPS
Seiten längs verlaufende Einbuchtungen 29 soll das Verformungsverhalten des Polsters verbessert werden.
Das Polster 26 und die Metallplatten 27 und 28 werden von drei Bohrungen 30 durchsetzt, durch die Schraubbolzen 20 hindurchgeführt sind. Die Schraubbolzen 20 durchsetzen ferner Löcher 24 im Band 1' sowie Bohrungen 21 im Steg 18 des Mitnehmers 2'. Der Durchmesser der Bohrungen 2' ist geringfügig größer als der des Schraubbolzens 20. Der Schraubbolzen 20 stützt sich über eine Unterlegscheibe 31 auf der Metallplatte 27 ab. An seinem gegenüberliegenden freien Ende ist der Schraubbolzen 20 durch eine Mutter 22 mit Unterlegscheibe 23 gesichert. Somit werden Mitnehmer 2', Band 1' und Gummipolster 26 zusammengehalten.

Claims (10)

ft MM ·· ** ■ , t JAGÖWB.WPS Ansprüche
1. Laufband für Raupenfahrzeuge, insb. für Schneefahrzeuge, mit einem oder mehreren, einander parallelen, zugfesten Bändern, auf denen querverlaufende Mitnehmer mit Hilfe von die Bänder und den Fuß der Mitnehmer durchsetzenden Bolzen von Schrauben oder dgl. befestigt sind, wobei die Bolzen auf der dem Mitnehmer gegenüberliegenden Seite des Bandes eine Metallplatte durchsetzen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Metallplatte (13, 27) und dem Band (1) ein Polster (12, 26) aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff (Elastomer) angeordnet ist, das festhaftend z.B. durch Vulkanisation mit der Metallplatte verbunden ist.
2. Laufband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Band (I1) zugekehrten Seite des Polsters (26) eine Platte (28) aus Metall festhaftend angeordnet ist.
3. Laufband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (12, 26) ebenfalls von dem Bolzen (10, 20) durchsetzt ist.
4. Laufband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die dem Band zugekehrte Metallplatte (28) vom Bolzen (20) durchsetzt ist.
5. Laufband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke des Polsters (12, 26) mindestens drei mal größer ist als diejenige der Metallplatten (13, 27, 28).
6. Laufband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (12, 26) einerseits und die Metallplatte(n) (13, 27, 28) andererseits praktisch den gleicher Grundriß aufweisen.
7. Laufband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (12, 26) in unverformtem Zustand gegenüber den bzw. der Metallplatte (13, 27, 28) eingeschnürt.ist.
8. Laufband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Laufband (1'5 zugekehrte Metallplatte (28) am Rand stark eingeschnürt ist.
9. Laufband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (12) an seinen dem Laufband (1) zugekehrten seitlichen Rändern (16) starke Rundungen aufweist.
10. Laufband nach einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (12, 26) zur Seite hin frei verformbar ist.
DE29603251U 1996-02-23 1996-02-23 Laufband für Raupenfahrzeuge, insbesondere Schneefahrzeuge Expired - Lifetime DE29603251U1 (de)

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