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DE102007030948A1 - Verfahren zur Umwandlung von Si-H-Verbindungen in Si-Halogen-Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Umwandlung von Si-H-Verbindungen in Si-Halogen-Verbindungen Download PDF

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DE102007030948A1
DE102007030948A1 DE102007030948A DE102007030948A DE102007030948A1 DE 102007030948 A1 DE102007030948 A1 DE 102007030948A1 DE 102007030948 A DE102007030948 A DE 102007030948A DE 102007030948 A DE102007030948 A DE 102007030948A DE 102007030948 A1 DE102007030948 A1 DE 102007030948A1
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halogen
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Konrad Dr. Dipl.-Chem. Mautner
Gudrun Dipl.-Chem. Tamme
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Wacker Chemie AG
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/12Organo silicon halides
    • C07F7/121Preparation or treatment not provided for in C07F7/14, C07F7/16 or C07F7/20
    • C07F7/123Preparation or treatment not provided for in C07F7/14, C07F7/16 or C07F7/20 by reactions involving the formation of Si-halogen linkages

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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Umwandlung von Siliciumverbindungen (H), die Si-H-Verbindungen aufweisen, in Siliciumverbindungen (Cl), die Si-Halogen-Verbindungen aufweisen, bei dem die Siliciumverbindungen (H) in der Gasphase mit Halogenwasserstoff in Gegenwart von Katalysatoren umgesetzt werden, die ausgewählt werden aus (a) Tetraorganophosphoniumhalogeniden, (b) Tetraorganoammoniumhalogeniden und (c) ionischen Halogeniden von am Heteroatom organisch substituierten Heterocyclen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Umwandlung von Si-H-Verbindungen in Si-Halogen-Verbindungen in der Gasphase mit Halogenwasserstoff.
  • Bei der Herstellung von Halogensilanen oder Organohalogensilanen fallen häufig Gemische an, die auch Si-H-haltige Silane enthalten. Diese Silane können erwünscht sein und rein aus den Gemischen isoliert werden. Sie können aber auch unerwünscht sein und müssen deshalb entfernt werden. Die gebräuchlichste Methode zur Auftrennung von Silangemischen ist die Destillation. Liegen nun die Siedepunkte von Si-H-haltigen Silanen und eines oder mehrerer anderer Silane recht nahe zusammen oder wird gar ein Azeotrop gebildet, so wird die Destillation aufwendig und kostenintensiv.
  • US 5336799 A beschreibt die Umwandlung von Si-H-haltigen Verbindungen durch Reaktion mit Organohalogeniden an Pt oder Pd-Katalysatoren zu den entsprechenden Organosilanen. Die Reaktionsgeschwindigkeiten sind langsam und vergleichsweise teure Organohalogenide sind erforderlich.
  • EP 423948 A beschreibt die Umsetzung von Si-H enthaltenden Organosilanen mit Halogenwasserstoff an Metallkatalysatoren wie Pd, Pt, Ni zu Organohalogensilanen. Die Katalysatoren sind teuer und es findet eine Inaktivierung der Katalysatoren durch langsame Oxidation zu Metallhalogeniden statt.
  • In US 5302736 A sind dafür Ag- oder Au-Katalysatoren beschrieben, die Reaktion läuft aber zu langsam ab.
  • In US 3754077 A ist die Umwandlung von Halogensilanen mit einem oder mehreren Si-H-Bindungen in der Gasphase mit Halogenwasserstoff an festen Katalysatoren wie Aktivkohle, Al2O3 oder SiO2 in Tetrahalogensilan beschrieben. Das Verfahren ist nur für Silane ohne organischen Rest entwickelt und erfordert Temperaturen ab 200°C.
  • Aufgabe der Erfindung ist ein verbessertes Verfahren zur Umsetzung der Si-H-haltigen Silane in Silane mit veränderten Siedepunkten bereitzustellen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Umwandlung von Siliciumverbindungen (H), die Si-H-Verbindungen aufweisen, in Siliciumverbindungen (Cl), die Si-Halogen-Verbindungen aufweisen, bei dem die Siliciumverbindungen (H) in der Gasphase mit Halogenwasserstoff in Gegenwart von Katalysatoren umgesetzt werden, die ausgewählt werden aus
    • (a) Tetraorganophosphoniumhalogeniden,
    • (b) Tetraorganoammoniumhalogeniden und
    • (c) ionischen Halogeniden von am Heteroatom organisch substituierten Heterocyclen.
  • Das Verfahren läuft bei niedrigen Temperaturen ab und ist für alle verdampfbaren Siliciumverbindungen (H), die Si-H-Verbindungen aufweisen, geeignet. Der Katalysator weist sehr lange Standzeiten auf und ist sehr leicht handhabbar.
  • Bevorzugte Siliciumverbindungen (H), die Si-H-Verbindungen aufweisen, sind Organopolysiloxane, Organopolysilane und insbesondere Monosilane.
  • Die Silane (H) weisen vorzugsweise die allgemeine Formel 1 auf RxSiH4-x (1),wobei
    R einen einwertigen, C1-C18-Kohlenwasserstoffrest, der mit Halogenresten substituiert sein kann oder ein Halogenrest und
    x die Werte 1, 2 oder 3 bedeuten.
  • Vorzugsweise sind die C1-C18-Kohlenwasserstoffreste R Phenylreste oder C1-C6-Alkylreste, Vinyl- oder Allylrest, insbesondere Methyl- oder Ethylreste. Halogensubstituenten an R sind vorzugsweise Fluor, Chlor und Brom, insbesondere Chlor.
  • Halogenreste R sind vorzugsweise Fluor, Chlor und Brom, insbesondere Chlor.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich für den Einsatz bei der Reinigung von Rohprodukten und vorgereinigten Produkten aus der Direktsynthese von Methylchlorsilanen, insbesondere von Methylchlorsilanen, die als Nebenprodukte Siliciumverbindungen (H), insbesondere EtHSiCl2 und gegebenenfalls weitere Nebenprodukte enthalten.
  • Die bevorzugte Konzentration an Siliciumverbindungen (H) in den Methylchlorsilanen beträgt 10 bis 5000 ppm.
  • Der eingesetzte Halogenwasserstoff ist vorzugsweise Chlor- oder Bromwasserstoff, insbesondere Chlorwasserstoff.
  • Vorzugsweise werden pro Mol Wasserstoff der Siliciumverbindungen (H) 1,5 bis 50, insbesondere 3 bis 10 Mol Halogenwasserstoff eingesetzt.
  • Als Katalysatoren (a) und (b) werden vorzugsweise verwendet:
    • (a) Tetraorganophosphoniumhalogenide der allgemeinen Formel 2 R1 4PX1 (2) und
    • (b) Tetraorganoammoniumhalogeniden der allgemeinen Formel 3 R2 4NX2, (3),wobei R1 und R2 einen gegebenenfalls halogensubstituierten, gegebenenfalls Heteroatome enthaltenden C1-C18-Kohlenwasserstoffrest und X1 und X2 ein Halogenatom bedeuten.
  • R1 und R2 können z. B. verzweigte, unverzweigte oder cyclische Alkylreste und Mehrfachbindungssysteme, wie Aryl-, Alkaryl-, sowie Aralkylreste sein. Bevorzugt weisen die Reste R1 und R2 1 bis 10 Kohlenstoffatome auf, insbesondere ist der Rest R1 und R2 ein Alkylrest mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen.
  • Das Halogenatom X1 und X2 ist vorzugsweise Chlor, Brom oder Iod, insbesondere Chlor.
  • Bevorzugt sind (n-Butyl)4PCl und (n-Butyl)3(n-Octyl)PCl. Die Herstellung derartiger homogener Katalysatoren durch Alkylierung tertiärer Phosphine mit Alkylhalogeniden ist beispielsweise beschrieben in Houben-Weyl, Georg Thieme Verlag, Band XII/1, S. 79–90, 1963.
  • Als Katalysatoren (c) werden vorzugsweise verwendet: Halogenidsalze von positiv geladenen Heterocyclen, bei denen Stickstoff- oder Phosphoratome organisch substituiert sind.
  • Bevorzugte positiv geladene Heterocyclen sind Imidazoliumsalze und Pyridiniumsalze, insbesondere Imidazoliumsalze der allgemeinen Formel 4
    Figure 00050001
    und Pyridiniumsalze der allgemeinen Formel 5
    Figure 00050002
    wobei
    R8 Wasserstoff und die Bedeutungen von R1 und R2 aufweist,
    R7, R9 und R10 die Bedeutungen von R1 und R2 aufweisen und
    X3 und X4 die Bedeutungen von X1 und X2 aufweisen.
  • Vorzugsweise entspricht das Halogen des eingesetzten Halogenwasserstoffs dem Halogen von X1 X2, X3 und X4. Insbesondere sind X1 X2, X3 und X4 Chlorwasserstoff.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Katalysatoren (c) ionische Flüssigkeiten, nämlich niedrig schmelzende Salze. Ihre bevorzugten Schmelzpunkte liegen für das vorliegende Verfahren bei 1 bar bei höchstens 150°C, bevorzugt höchstens 100°C. Die Reste der Kationen der ionischen Flüssigkeiten entsprechen vorzugsweise den vorstehend beschriebenen Resten R1 und R2.
  • Es können reine Katalysatoren (a), (b) oder (c) oder eine Mischung aus Katalysatoren eingesetzt werden, die ausgewählt werden aus den Katalysatoren (a), (b), und (c)
  • Der eingesetzte Halogenwasserstoff ist vorzugsweise Chlor- oder Bromwasserstoff, insbesondere Chlorwasserstoff.
  • Die Katalysatoren (a), (b), und (c) werden vorzugsweise in Reinsubstanz, oder gelöst in einem vorzugsweise hochsiedenden inerten organischen Lösungsmittel eingesetzt, vorzugsweise Kohlenwasserstoff, wie Tetralin oder Decalin. Die Katalysatoren (a), (b), und (c) können auch auf festen Trägern eingesetzt werden.
  • Druck und Temperatur sind in weiten Bereichen variabel und werden bevorzugt den Bedingungen einer vorgeschalteten Kolonne angepasst, die eine Fraktion mit angereichertem Siliciumverbindungen (H), insbesondere EtHSiCl2 liefert.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise bei Temperaturen durchgeführt, bei den die Siliciumverbindungen (Cl) flüssig sind. Das erfindungsgemäße Verfahren wird insbesondere bei mindestens 30°C, insbesondere mindestens 70°C und vorzugsweise bei Temperaturen von höchstens 160°C, insbesondere höchstens 120°C durchgeführt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise in einem Rohrreaktor durchgeführt, wobei das Gemisch vorzugsweise dampfförmig eingespeist wird.
  • Alle vorstehenden Symbole der vorstehenden Formeln weisen ihre Bedeutungen jeweils unabhängig voneinander auf.
  • Im folgenden Beispiel sind, falls jeweils nicht anders angegeben, alle Mengen- und Prozentangaben auf das Gewicht bezogen, alle Drücke 0,10 MPa (abs.) und alle Temperaturen 20°C.
  • Beispiel:
  • Ein mit Wärmeträger beheizter Rohrreaktor von 20 mm Innendurchmesser und 600 mm Länge ist mit 80 g Tetrabutylphosphoniumchlorid gefüllt. Es werden 230 g/h einer gasförmigen Methylchlorsilanfraktion mit 360 ppm Ethyldichlorsilan und 1300 ppm C7-C8-Kohlenwasserstoffen bei einer Wärmeträgertemperatur von 90°C und einem Überdruck von 10 mbar mit 1 l/h Chlorwasserstoff durch den Katalysator geleitet. Die Höhe der Blasensäule stellt sich auf ca. 500 mm ein. Das über eine 30 cm lange Füllkörperkolonne mit leichtem Rückfluss kondensierte Produkt wird mittels GC analysiert. Es enthält 20 ppm Ethyldichlorsilan, die C7-C8-Kohlenwasserstoffe werden nicht gespalten.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 5336799 A [0003]
    • - EP 423948 A [0004]
    • - US 5302736 A [0005]
    • - US 3754077 A [0006]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Houben-Weyl, Georg Thieme Verlag, Band XII/1, S. 79–90, 1963 [0021]

Claims (5)

  1. Verfahren zur Umwandlung von Siliciumverbindungen (H), die Si-H-Verbindungen aufweisen, in Siliciumverbindungen (Cl), die Si-Halogen-Verbindungen aufweisen, bei dem die Siliciumverbindungen (H) in der Gasphase mit Halogenwasserstoff in Gegenwart von Katalysatoren umgesetzt werden, die ausgewählt werden aus (a) Tetraorganophosphoniumhalogeniden, (b) Tetraorganoammoniumhalogeniden und (c) ionischen Halogeniden von am Heteroatom organisch substituierten Heterocyclen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Siliciumverbindungen (H) Silane der allgemeinen Formel 1 RxSiH4-x (1),sind, wobei R einen einwertigen, C1-C18-Kohlenwasserstoffrest, der mit Halogenresten substituiert sein kann oder ein Halogenrest und x die Werte 1, 2 oder 3 bedeuten.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, bei dem der eingesetzte Halogenwasserstoff Chlorwasserstoff ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, bei dem als Katalysatoren (a) und (b) verwendet werden: (a) Tetraorganophosphoniumhalogenide der allgemeinen Formel 2 R1 4PX1 (2), (b) Tetraorganoammoniumhalogeniden der allgemeinen Formel 3 R2 4NX2, (3),wobei R1 und R2 einen gegebenenfalls halogensubstituierten, gegebenenfalls Heteroatome enthaltenden C1-C18-Kohlenwasserstoffrest und X1 und X2 ein Halogenatom bedeuten.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, bei dem als Katalysatoren (c) verwendet werden: Imidazoliumsalze der allgemeinen Formel 4,
    Figure 00090001
    oder Pyridiniumsalze der allgemeinen Formel 5
    Figure 00090002
    wobei R8 Wasserstoff und die Bedeutungen von R1 und R2 gemäß Anspruch 3 aufweist, R7, R9 und R10 die Bedeutungen von R1 und R2 gemäß Anspruch 3 aufweisen und X3 und X4 die Bedeutungen von X1 und X2 gemäß Anspruch 3 aufweisen.
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