-
GEBIET DER ERFINDUNG
-
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeugsteuersystem, welches ein schlüsselloses Zugangssystem und ein Fahrzeugzustand-Überwachungssystem umfasst.
-
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
-
Auf dem Gebiet der Fahrzeugsteuerung verwenden vielfältige elektronische Steuersysteme wie beispielsweise ein schlüsselloses Zugangssystem und ein Fahrzeugzustand-Überwachungssystem (zum Beispiel ein Reifenzustand-Überwachungssystem) eine Funk-Kommunikationstechnik.
-
Ein schlüsselloses Zugangssystem, welches in der
JP 2002-129794 A beispielsweise offenbart ist, enthält eine Fahrzeugeinheit, die in einem Fahrzeug montiert ist, und eine tragbare Einheit, die von einem Anwender oder Verwender des Fahrzeugs mitgetragen wird. Wenn bei diesem System der Anwender die tragbare Einheit mit sich trägt und in einen Detektionsbereich hineingelangt und zwar innerhalb eines vorbestimmten Bereiches von dem Fahrzeug aus (zur Fahrzeugeinheit), führen die tragbare Einheit und die im Fahrzeug vorhandene Einheit automatisch eine Funkkommunikation miteinander durch. Wenn eine Authentifizierung erfolgt, dass die tragbare Einheit aus einer autorisierten Einheit besteht, wird eine vorbestimmte Operation (zum Beispiel Verriegeln/Entriegeln der Türen, Starten/Stoppen einer Maschine usw.) automatisch ausgeführt.
-
Ein Reifenzustand-Überwachungssystem wie ein Reifendruck-Überwachungssystem (TPMS), welches beispielsweise in der
US 5 602 524 (
JP-T-7-507513 ) offenbart ist, enthält einen Reifensensor, der in jedem Reifen des Fahrzeugs vorgesehen ist. Der Reifensensor detektiert periodisch den Luftdruck, die Temperatur oder eine ähnliche Größe des Reifens und sendet das Ergebnis des Detektionsvorganges zusammen mit einer Identifizierungsinformation für die Identifizierung des Reifens über Funk aus. Die im Fahrzeug montierte Einheit bzw. die im Fahrzeugkörper montierte Einheit empfängt das Detektionsergebnis und informiert den Anwender des Fahrzeugs über den Zustand des Reifens oder führt eine andere ähnliche Operation durch.
-
Wenn sowohl das schlüssellose Zugangssystem als auch das TPMS in dem gleichen Fahrzeug montiert sind, erfordert jedes System die Verwendung eines unterschiedlichen Frequenzbandes, um eine Funkkommunikation durchzuführen und um eine Funkinterferenz zwischen den Systemen zu verhindern. Es ist somit erforderlich, verschiedene Funk-Kommunikationsschaltungen auf einer System-um-System-Grundlage vorzusehen. Jedoch vergrößern solche unterschiedlichen Kommunikationsschaltungen auf einer System-um-System-Grundlage die Größe und auch die Kosten der Systemkonfiguration. Wenn ein Funksignal Störsignale enthält, kann eine Funkkommunikation normalerweise in keinem System ausgeführt werden. Speziell dann, wenn die Funkkommunikation nicht auf normale Weise in dem schlüssellosen Zugangssystem durchgeführt wird, wird es unmöglich, automatisch die Türen zu verriegeln oder zu entriegeln oder die Maschine zu starten oder zu stoppen.
-
WEITERER RELEVANTER STAND DER TECHNIK
-
DE 103 04 081 A1 bezieht sich auf ein System, insbesondere ein Zugangssystem für ein Kraftfahrzeug, bestehend aus einem Funksender mit zwei unterschiedlichen Frequenzen und einem modulierten digitalen Steuersignal (Data) eines Code-Generators, wobei der Funksender im ISM-Band betreibbar ausgebildet ist, einem Funkempfänger zum Empfangen der vom Funksender gesendeten Frequenzen und des Steuersignals (Data), und einem Mittel zum Erkennen und Korrigieren einer durch ein Störfunksignal in der Frequenznähe einer der beiden Frequenzen entstehenden Blockierung des Systems. Der Funksender ist als FSK-Sender mit zwei Trägerfrequenzen ausgebildet. Der Funkempfänger ist als ein ASK-Empfänger ausgebildet, der im Zweikanal-Betrieb betreibbar ist, wobei jedem Kanal eine der Trägerfrequenzen zugeordnet ist, so dass jeder Kanal eine unterschiedliche Frequenz aufweist. Die Trägerfrequenzen in Bezug auf die Bandbreite des ISM-Bandes sind weit voneinander beabstandet, ein Störfunksignal kann nur eine der beiden Trägerfrequenzen blockieren.
-
DE 103 01 146 A1 offenbart ein Sicherheitssystem, einschließlich eines elektronischen Schlüssels, der einen Sender aufweist, und eines gesicherten Objektes mit einer Basisstation, die einen Empfänger aufweist. Der Sender und der Empfänger sind dazu ausgelegt, zu kommunizieren, um Authentifizierungsdaten auszutauschen. Die Basisstation überwacht regelmäßig den seitens des Empfängers empfangenen natürlichen Hochfrequenz(HF)-Signalpegel und erkennt Störungen des natürlichen HF-Signalpegels, um eine Erkennung einer Relaisstalle zu ermöglichen.
-
DE 10 2004 038 836 A1 betrifft ein Verfahren zur Entfernungsmessung in einem drahtlosen Trägerfrequenz-Kommunikationssystem und ein Trägerfrequenz-Kommunikationssystem zur Durchführung des Verfahren. Dabei wird bei einem drahtlosen Trägerfrequenz-Kommunikationssystem, insbesondere einem Zugangsberechtigungs-Kontrollsystem für ein Kraftfahrzeug, bei dem die Entfernung zwischen zwei Sende- und Empfangseinheiten durch die Auswertung von Phaseninformationen übertragener Signal ermittelt wird, ein Zuverlässigkeitsfaktor zur Bewertung der Korrektheit des Ergebnisses für die Entfernungsbestimmung ermittelt. Der Zuverlässigkeitsfaktor wird durch die direkte oder indirekte Erfassung des Verlaufs der Phase und/oder des Betrags der Systemübertragungsfunktion über im Wesentlichen die gesamte Kanalbreite ermittelt.
-
US 2005/0191966 A1 betrifft einem Empfänger und eine elektronischen Vorrichtung, die diesem Empfänger enthält. Der Empfänger enthält eine Antenne zum Empfangen einer Funkwelle, die von einem Nachrichtenziel gesendet wird, einen Demodulator zum Extrahieren eines Basisband-Signals aus den von der Antenne empfangenen Funksignalen, und einen Tiefpassfilter zum Filtern des von dem Demodulator extrahierten Basisband-Signals. Der Tiefpassfilter ist so ausgestaltet, dass er seine Grenzfrequenz in Übereinstimmung mit einem Befehlssignal, das von außerhalb empfangbar ist, verändern kann.
-
US 6,760,579 B1 offenbart ein Empfangssystem mit einer Vielzahl von Frequenzwandlern zur Verwendung in einem Fahrzeug. Das Empfangssystem sieht dabei einen mobilen Empfänger vor, wodurch der Leistungsverbrauch so niedrig wie möglich gehalten werden kann, da die Größe des Fahrzeugsteuersystems, der Raumbedarf und die Kosten verringert werden können, da eine Antenne und ein Teil der Empfangsschaltung eines schlüssellosen Zutrittsystems ebenso von dem mobilen Radioempfänger verwendet werden. Um darüber hinaus zu verhindern, dass die Benutzer die Verwendung als umständlich empfinden, weist der mobile Empfänger ein Aufbau auf, wobei eine Mischschaltung, eine lokale Oszillatorschaltung und dergleichen für ein schlüsselloses Zutrittssystem und für den Radioempfänger getrennt voneinander angeordnet sind, obwohl die Antenne und ein Zwischenfrequenzverstärker sowohl für ein schlüsselloses Zutrittssystem als auch für einen Radioempfänger verwendet werden. Folglich können Signale von der Fernsteuerungsseite empfangen werden, auch wenn jemand Radio hört.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Zunahme in der Größe und in den Kosten eines Fahrzeugsteuersystems zu unterdrücken, welches ein schlüsselloses Zugangssystem und ein Fahrzeugzustand-Überwachungssystem umfasst, und eine zuverlässige Funkkommunikation in Bezug auf das schlüssellose Zugangssystem zu ermöglichen.
-
Ein Fahrzeugsteuersystem enthält eine tragbare Einheit, einen Fahrzeugzustand-Detektor und einen im Fahrzeug vorhandenen Empfänger. Die tragbare Einheit wird von einem Anwender eines Fahrzeugs mit sich geführt und sendet ein Funksignal in Form eines ersten Funksignals für ein schlüsselloses Zugangssystem aus, um eine im Fahrzeug vorhandene Ausrüstung fern zu bedienen. Die tragbare Einheit sendet das erste Funksignal über eine Vielzahl von Kanälen unterschiedlicher Frequenz. Der Fahrzeugzustand-Detektor ist in dem Fahrzeug montiert und sendet ein Funksignal als zweites Funksignal für ein Fahrzeugzustand-Überwachungssystem aus. Der im Fahrzeug vorhandene Empfänger ist in dem Fahrzeug montiert und empfängt das erste Funksignal und auch das zweite Funksignal.
-
Der im Fahrzeug vorhandene Empfänger enthält eine Antenne, eine Kanal-Bestimmungsschaltung, eine Frequenzwandlerschaltung, eine Demodulatorschaltung und eine Steuereinheit. Die Antenne empfängt das erste Funksignal und auch das zweite Funksignal. Die Kanal-Bestimmungsschaltung bestimmt einen optimalen Kanal, der am günstigsten unter einer Vielzahl von Kanälen ist. Die Frequenzwandlerschaltung wählt alternativ entweder das erste Funksignal oder das zweite Funksignal von irgendeinem der Vielzahl der Kanäle unter den Signalen aus, die über die Antenne empfangen werden und wandelt das Signal in ein Zwischenfrequenzsignal mit einer spezifischen Frequenz um. Die Demodulatorschaltung demoduliert das Zwischenfrequenzsignal, welches von der Frequenzwandlerschaltung ausgegeben wird. Die Steuereinheit veranlasst die Frequenzwandlerschaltung das zweite Funksignal auszuwählen, wenn diese das demodulierte Signal des zweiten Funksignals von der Demodulatorschaltung erlangt. Die Steuereinheit veranlasst ferner die Frequenzwandlerschaltung das erste Funksignal auf den optimalen Kanal auszuwählen, der durch die Kanal-Bestimmungsschaltung bestimmt worden ist, wenn sich das demodulierte Signal des ersten Funksignals von der Demodulatorschaltung erlangt.
-
Bei diesem Fahrzeugsteuersystem wählt die Frequenzwandlerschaltung des Fahrzeugempfängers alternativ entweder das erste Funksignal oder das zweite Funksignal von irgendeinem der Vielzahl der Kanäle aus und wandelt dieses in das Zwischenfrequenzsignal um. Daher kann was immer für ein Signal gemäß dem ersten Funksignal oder dem zweiten Funksignal empfangen wird, sichergestellt werden, dass das empfangene Funksignal in das Zwischenfrequenzsignal mit der spezifischen Frequenz umgewandelt wird und von der Frequenzwandlerschaltung an die Demodulatorschaltung ausgegeben wird. Es ist aus diesem Grund nicht erforderlich getrennt eine Frequenzwandlerschaltung für das erste Funksignal und für das zweite Funksignal vorzusehen. Es kann nur eine Frequenzwandlerschaltung für beide Signale verwendet werden. Die Antenne und die Demodulatorschaltung werden ebenfalls für beide Signale verwendet. Es wird daher möglich eine Vergrößerung in der Größe und in den Kosten des fahrzeugseitigen Empfängers und eventuell auch in Verbindung mit der Systemkonfiguration zu unterdrücken.
-
Wenn die Steuereinheit das demodulierte Signal des ersten Funksignals erlangt, veranlasst diese die Frequenzwandlerschaltung das erste Funksignal auf dem optimalen Kanal auszuwählen, der mit Hilfe der Kanal-Bestimmungsschaltung bestimmt worden ist. Dieser optimale Kanal besteht aus einem Kanal, dessen Kommunikationszustand äußerst günstig ist oder mit anderen Worten aus einem Kanal, auf dem die Verzerrung des ersten Funksignals am meisten reduziert ist oder am kleinsten ist. Es ist daher weniger wahrscheinlich, dass ein Fehler in den demodulierten Signalen des ersten Funksignals auf dem optimalen Kanal auftritt. Aus diesem Grund können Daten, die von der tragbaren Einheit her gesendet werden, in korrekter Weise an dem fahrzeugseitigen Empfänger empfangen werden. Es wird als Ergebnis möglich sicherzustellen, dass die Kommunikation in zuverlässigerer Weise zwischen der tragbaren Einheit und dem fahrzeugseitigen Empfänger durchgeführt werden kann.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
Die oben angegebene Aufgabe und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich klarer anhand der folgenden detaillierten Beschreibung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 ein Blockschaltbild eines Fahrzeugsteuersystems gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
-
2 ein Flussdiagramm, welches die Empfangskanal-Einstellverarbeitung veranschaulicht (Störsignalpegelmessung), die durch einen Steuer-IC ausgeführt wird;
-
3 ein Flussdiagramm, welches die erste Verarbeitung veranschaulicht, die durch die Steuer-IC bei der Kommunikation eines schlüssellosen Fern-Zugangssystems ausgeführt wird;
-
4 ein Flussdiagramm, welches die Empfangskanal-Änderungsverarbeitung veranschaulicht, die durch den Steuer-IC durchgeführt wird;
-
5 ein Flussdiagramm, welches die Verarbeitung wiedergibt, die durch den Steuer-IC ausgeführt wird, um eine Kommunikation mit einem Smart-Zugangssystem durchzuführen;
-
6 ein Flussdiagramm, welches die Empfangskanal-Einstellverarbeitung (RSSI-Pegelmessung) veranschaulicht, die durch den Steuer-IC durchgeführt wird;
-
7 ein schematisches Diagramm eines ersten Funksignals;
-
8 ein Flussdiagramm, welches eine zweite Verarbeitung veranschaulicht, die durch den Steuer-IC bei der Kommunikation mit dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem durchgeführt wird;
-
9 ein Flussdiagramm, welches die zweite Verarbeitung veranschaulicht, die durch den Steuer-IC zur Durchführung der Kommunikation des Smart-Zugangssystems durchgeführt wird;
-
10 ein Blockschaltbild eines Fahrzeugsteuersystems gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
-
11 ein Flussdiagramm, welches eine dritte Verarbeitung veranschaulicht, die durch den Steuer-IC bei der Kommunikation mit dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem durchgeführt wird;
-
12 ein Flussdiagramm, welches einen dritten Prozess veranschaulicht, der durch den Steuer-IC bei der Kommunikation des Smart-Zugangssystems ausgeführt wird;
-
13 ein Blockschaltbild eines Fahrzeugsteuersystems gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
-
14 ein Blockschaltbild eines Fahrzeugsteuersystems gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
-
15A und 15B erste erläuternde Diagramme eines ersten Funksignals bei der vierten Ausführungsform;
-
16 ein Flussdiagramm, welches eine erste Decodierverarbeitung wiedergibt, die durch den Steuer-IC ausgeführt wird;
-
17 ein Flussdiagramm, welches eine zweite Decodierverarbeitung darstellt, welches durch den Steuer-IC durchgeführt wird; und
-
18 ein zweites erläuterndes Diagramm des ersten Funksignals bei der vierten Ausführungsform.
-
DETAILLIERTE BESCHREIBUG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
-
(Erste Ausführungsform)
-
Gemäß 1 besteht ein Fahrzeugsteuersystem 1 aus einer Kombination aus einem schlüssellosen Fern-Zugangssystem (RKE), einem Smart-Zugangssystem und einem Reifendruck-Überwachungssystem (TPMS) in Form eines Fahrzeugzustand-Überwachungssystems. Dieses enthält eine tragbare Smart-Einheit 2, die von einem Anwender eines Fahrzeugs mitgeführt wird, einem TPMS-Sender 3, der an jedem Rad des Fahrzeugs eingesetzt ist, einem integrierten Tuner 4, der in dem Fahrzeug montiert ist; einer Smart-Prüf-ECU 5; und aus einer Antenne 6.
-
Das schlüssellose Fern-Zugangssystem schafft für den Anwende die Möglichkeit die Türen von einer Stelle aus zu verriegeln oder zu entriegeln, die von dem Fahrzeug entfernt gelegen ist, indem er eine Drucktaste bzw. einen Drucktasten-Verriegelungsschalter 12a und einen Drucktasten-Entriegelungsschalter 12b an der tragbaren Smart-Einheit 2 drückt. Das Smart-Zugangssystem implementiert beispielsweise die folgenden Einrichtungen: wenn der Anwender des Fahrzeugs die tragbare Smart-Einheit 2 mit sich trägt und sich dem Fahrzeug nähert und einen Türhandgriff berührt, werden die Türen entriegelt. Das TPMS ist so konstruiert, dass es den Luftdruck in jedem Reifen des Fahrzeugs detektiert und, wenn irgendeine Anormalität in dem Luftdruck auftritt, den Anwender darüber informiert.
-
Die TPMS-Sender 3 detektieren die Reifendruckwerte der entsprechenden Reifen. Dann sendet jeder der TPMS-Sender 3 periodisch ein TPMS-Funksignal zu solchen Zeitlagen, dass sich die Signale nicht überlappen. Das TPMS-Funksignal enthält Reifendruckdaten als Ergebnis des Detektionsvorganges und auch Rad-Identifikationsinformationen, die angeben, zu welchem Radreifen die Daten gehören. Das Frequenzband des TPMS-Funksignals wird als Kanal (Ch)1 bezeichnet.
-
Die tragbare Smart-Einheit 2 enthält folgendes: eine integrierte Schaltung (IC) 14, welche die Funktion der tragbaren Smart-Einheit 2 steuert; eine Antenne 18 zum Senden der Funksignale zu dem integrierten Tuner 4; einen Sendemodul 16, der Funksignale zu der Antenne 18 zuführt; einen Drucktasten-Verriegelungsschalter 12a, der gedrückt wird, um die Türen des Fahrzeugs zu verriegeln, einen Drucktasten-Entriegelungsschalter 12b, der gedrückt werden muss, um die Türen des Fahrzeugs zu entriegeln, und eine Antenne 10, um die Signale zu empfangen, die von der Antenne 6 gesendet werden, die an dem Fahrzeug montiert ist.
-
Der Sendemodul 16 enthält folgendes: Träger-Generierungsschaltungen 16a, 16b, die Sinuswellen generieren und ausgeben und zwar mit jeweiligen vorbestimmten Trägerfrequenzen, die zu den Trägerwellen (Trägern) für die Funksignale werden; und einen Verstärker (AMP) 16c. Die Träger-Generierungsschaltungen 16a, 16b erzeugen Sinuswellen, die in der Frequenz voneinander verschieden sind. Der Sendemodul 16 moduliert die Trägerwellen, die bei den Träger-Generierungsschaltungen 16a, 16b erzeugt werden, mit digitalen Signalen, die von der Steuer-IC 14 ausgegeben werden (zum Beispiel Amplitudenmodulation oder Frequenzmodulation). Ferner speist diese die modulierten Signale in den AMP 16c ein, um diese zu verstärken und schickt diese dann zu einer Antenne 18. Es werden somit die modulierten Signale als Funksignale von der Antenne 18 ausgesendet.
-
Der Sendemodul 16 ist so konstruiert, dass, basierend auf einem Befehl von der Steuer-IC 14 dieser die Trägerwelle, welche mit einem digitalen Signal moduliert ist und von der Steuer-IC 14 ausgegeben wird, in der folgenden Weise umschaltet: er schaltet die Trägerwelle zwischen einer Trägerwelle um, die durch die Träger-Generierungsschaltung 16a erzeugt wird, und einer Trägerwelle, die durch die Träger-Generierungsschaltung 16b erzeugt wird. Das Frequenzband der Trägerwelle, welches durch die Träger-Generierungsschaltung 16a erzeugt wird, wird als Ch2 bezeichnet; und das Frequenzband der Trägerwelle, die durch die Träger-Generierungsschaltung 16b erzeugt wird, wird als Ch3 bezeichnet. Ch2 und Ch3 sind beide hinsichtlich des Frequenzbandes von dem oben genannten Ch1 verschieden. Bei der vorliegenden Ausführungsformführt beispielsweise Ch1 314,98 MHz; Ch2 liegt bei 312,15 MHz, und Ch3 liegt bei 314,35 MHz.
-
Der integrierte Tuner 4 enthält folgendes: eine Antenne 20 zum Empfangen der TPMS-Funksignale, der Funksignale (erste Sende-Funkwellen) in dem Ch2, und Funksignale (zweite Sende-Funkwellen) in dem Ch3; ein Bandpassfilter (BPF) 24, um die TPMS-Funksignale durchzulassen, ebenso die ersten Sende-Funkwellen, die zweiten Sende-Funkwellen, die an der Antenne 20 empfangen werden, und dient dazu, um andere unerwünschte Signale zu beseitigen; eine Verstärkerschaltung (AMP) 26, welche die Signale verstärkt, die durch das BPF 24 hindurchgelangt sind; einen Mischer 28, der ein Signal mit einer Ortsfrequenz, welches von einer PLL-Schaltung 26 eingegeben wird, mit einem empfangenen Signal von dem AMP 26 mischt, und dadurch das empfangene Signal in ein Zwischenfrequenzsignal mit einer spezifischen Frequenz umwandelt; einen Oszillator 34, der ein Bezugssignal mit einer bestimmten Frequenz erzeugt; die PLL-Schaltung 36, welches die Frequenz des Bezugssignals teilt oder multipliziert, welches von dem Oszillator 34 ausgegeben wird, basierend auf einem Signal, welches von der Steuer-IC 38 eingegeben wird, die die Funktionen des integrierten Tuners 4 steuert, und welcher dadurch ein Signal mit einer gewünschten örtlichen Frequenz erzeugt und dieses in den Mischer 28 einspeist; ein Bandpassfilter (BPF) 30, welcher selektiv ein Zwischenfrequenzsignal einer spezifischen Frequenz, die durch den Mischer 28 erzeugt wurde, hindurchlässt; und eine Demodulatorschaltung 32, welches ein Zwischenfrequenzsignal einer spezifischen Frequenz, welches durch das BPF 30 hindurchgelangt ist, demoduliert. Der AMP 26, der Mischer 28, die Demodulatorschaltung 32 und die PLL-Schaltung 36 bilden eine Empfänger-IC 4a. Das heißt die Empfägner-IC 4a besteht aus einer Packung. Das gleiche gilt in Verbindung mit einer Empfänger-IC 4b, welche noch später beschrieben wird.
-
Die Steuer-IC 38 detektiert ein demoduliertes Signal (RDA) der ersten Sende-Funkwelle und das demodulierte Signal der zweiten Sende-Funkwelle von der Empfänger-IC 4a. Die Steuer-IC 38 detektiert auch die Signalintensität (Spannungspegel) der detektierten demodulierten Signale von den demodulierten Signalen. Wenn die erste Sende-Funkwelle, die zweite Sende-Funkwelle oder das zweite Funksignal durch die Antenne 20 nicht empfangen wird, wird kein demoduliertes Signal aus der Demodulatorschaltung 32 ausgegeben. In diesem Fall wird auch kein Störsignalwert detektiert.
-
Die elektronische Steuereinheit (ECU) für das TPMS (nicht gezeigt) in einer nachfolgenden Stufe detektiert das demodulierte Signal eines TPMS-Funksignals.
-
Das schlüssellose Fern-Zugangssystem, das Smar-Zugangssystem und das TPMS arbeiten in der folgenden Weise.
-
Wenn detektiert wird, dass ein Anwender beispielsweise einen Türhandgriff berührt, wobei der Zündschalter (nicht gezeigt) des Fahrzeugs sich in der AUS-Stellung befindet und nicht in der EIN-Stellung ist, sendet die Smart-Prüf-ECU 5 ein Anfragesignal von der Antenne 6, die an dem Fahrzeug montiert ist, zu der tragbaren Smart-Einheit 2. Wenn die tragbare Smart-Einheit 2 dieses Anfragesignal über die Antenne 10 empfängt, führt sie die folgende Operation durch: die tragbare Smart-Einheit 2 sendet Funksignale, die durch Modulieren der Trägerwellen in Ch2 und Ch3 erhalten werden, welche mit dem digitalen Signal moduliert sind, welches einen Code für das Zugangs-Smartsystem (Smart-Code) enthält, über die Antenne 18. Der Smart-Code besteht aus einem Code, der für das Fahrzeug eindeutig ist, für welches die tragbare Smart-Einheit 2 verwendet wird.
-
Wenn der Zündschalter sich in dem AUS-Zustand befindet, werden Ch2 oder Ch3 als Empfangskanal in dem integrierten Tuner 4 eingestellt. Es wird das Funksignal in Ch2 oder Ch3, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet wird, demoduliert. Die Smart-Prüf-ECU 5 (oder die Steuer-IC 38) prüft den Smart-Code, der in dem demodulierten Signal enthalten ist und der für das Fahrzeug aus einem eindeutigen Code besteht. Wenn bestimmt wird, dass beide Codes miteinander übereinstimmen, führt diese eine Verarbeitung durch, um die Türen des Fahrzeugs zu entriegeln.
-
Wenn der Zündschalter in den EIN-Zustand geschaltet ist, wird Ch1 als Empfangskanal des integrierten Tuners 4 eingestellt, was auch noch später beschrieben werden soll, und das TPMS funktioniert dann. Wenn bestimmt wird, dass der Anwender beispielsweise einen Türhandgriff berührt hat, überlagert sich das oben angesprochene Zugangs-Smartsystem dem TPMS-System und funktioniert dann.
-
Bei dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem führt dann, wenn der Verriegelungsschalter 12a der tragbaren Smart-Einheit 2 durch den Anwender niedergedrückt wird, wobei der Zündschalter des Fahrzeugs ausgeschaltet ist, die tragbare Smart-Einheit 2 die folgende Operation durch: sie sendet das Funksignal, welches durch Modulieren der Trägerwelle in Ch2 oder Ch3 mit dem digitalen Signal erhalten wird, welches einen Verriegelungs-Befehlscode enthält, um zu befehligen, dass die Türen verriegelt werden sollen, über die Antenne 18 aus. Wenn der Entriegelungsschalter 12b der tragbaren Smart-Einheit 2 durch den Anwender gedrückt wird, führt die tragbare Smart-Einheit 2 die folgende Operation aus: sie sendet das Funksignal, welches durch Modulieren der Trägerwelle in dem Kanal Ch2 oder Ch3 mit dem digitalen Signal erhalten wurde, welches einen Entriegelungs-Befehlscode enthält, um zu befehligen, dass die Türen entriegelt werden sollen, über die Antenne 18 aus. Der Verriegelungs-Befehlscode und der Entriegelungs-Befehlscode bestehen aus Codes, die für das Fahrzeug eindeutig sind, für welches die tragbare Smart-Einheit 2 verwendet wird.
-
Ähnlich dem Fall des Smart-Zugangssystems werden die Kanäle Ch2 oder Ch3 als Empfangskanal in dem integrierten Tuner 4 eingestellt und es wird das Funksignal in dem Kanal Ch2 oder Ch3, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 ausgesendet wird, demoduliert. Die Smart-Prüf-ECU 5 (oder die Steuer-IC 38) prüft den Verriegelungscode oder den Entriegelungscode, der in dem demodulierten Signal enthalten ist, mit dem Code, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Wenn beide Codes miteinander übereinstimmen, führt diese eine Verarbeitung durch, um die Türen des Fahrzeugs zu verriegeln oder entriegeln.
-
Bei dieser Ausführungsform wird der Smart-Code, der Verriegelungscode und der Entriegelungscode in digitale Signale mit Hilfe eines vorbestimmten Codierungsverfahrens umgewandelt (zum Beispiel der Manchester-Codierung) und die Trägerwellen in dem Kanal Ch2 oder Ch3 werden mit diesen digitalen Signalen moduliert. Bei der Manchester-Codierung wird das Bit 1 in ein Signal umgesetzt, welches in das Zentrum von einer Bitperiode fallt, und es wird das Bit 0 in ein Signal umgesetzt, welches im Zentrum von einer Bitperiode ansteigt.
-
Das TPMS-Funksignal wird periodisch von jedem der TPMS-Sender 3 ausgesendet. Wenn der Zündschalter des Fahrzeugs sich in dem EIN-Zustand befindet, wird der Kanal Ch1 als Empfangskanal des integrierten Tuners 4 eingestellt. In dem integrierten Tuner 4 wird dann das TPMS-Funksignal, welches von dem TPMS-Sender 3 ausgesendet wird, demoduliert.
-
Das TPMS-Funksignal wird über die Antenne 20 des integrierten Tuners 4 empfangen und wird durch das BPF 24 geleitet. Danach wird es durch den AMP 26 verstärkt und in den Mischer 28 eingespeist. Die Steuer-IC 38 steuert die Ausgangssignale zu der PLL-Schaltung 36, sodass ein Signal mit einer Ortsfrequenz für die TPMS-Funksignale (304,28 MHz bei dem vorliegenden Beispiel) von der PLL-Schaltung 36 zu dem Mischer 28 ausgegeben wird. Dieses Signal von 304,28 MHz wird von der PLL-Schaltung 36 an den Mischer 28 ausgegeben.
-
Der Mischer 28 mischt das Signal mit der örtlichen Frequenz (304,28 MHz) aus der PLL-Schaltung 36 in das Empfangssignal (314,98 MHz) von dem AMP 26. Dieser wandelt somit das empfangene Signal in ein Zwischenfrequenzsignal in dem 10,7 MHz Band um (das heißt 314,98–304,28 = 10,7).
-
Das Zwischenfrequenzsignal, welches von dem Mischer oder Mischstufe 28 ausgegeben wird, verläuft durch das BPF 30 hindurch, welches lediglich Signale in dem 10,7 MHz Band durchlässt oder Signale, die einer gewünschten Welle entsprechen. Dann wird das Signal in die Demodulatorschaltung 32 eingespeist und wird durch die Demodulatorschaltung 32 demoduliert.
-
Das schlüssellose Fern-Zugangssystem und das Smart-Zugangssystem arbeiten in der folgenden Weise, indem die Schritte des Flussdiagramms von 2 ausgeführt werden, welches die Empfangskanal-Einstellverarbeitung veranschaulicht. Dieser Prozess wird durch die Steuer-IC 38 in dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem und in dem Smart-Zugangssystem ausgeführt. Diese Verarbeitung dient dazu, um entweder den Kanal Ch2 oder Ch3 als Empfangskanal einzustellen und sie wird periodisch ausgeführt, beispielsweise dann, wenn der Zündschalter des Fahrzeugs sich in dem AUS-Zustand befindet.
-
Bei dem Empfangskanal-Einstellprozess gemäß 2 wird zunächst der Rauschpegel NL2 des Kanals Ch2 bei dem Schritt 110 gemessen. Spezifischer gesagt wird der Rauschpegel NL2 basierend auf dem Spannungspegel eines Signals gemessen, welches von dem Empfänger-IC 4a detektiert wird, spezifischer gesagt der Demodulatorschaltung 32 in einem Nicht-Funkwellenzugang, in welchem der integrierte Tuner 4 die erste Sende-Funkwelle nicht empfängt.
-
Die Steuer-IC 38 führt dann den Schritt 120 aus, um den Rauschpegel oder Störsignalpegel NL3 des Kanals Ch3 zu messen. Bei dem Schritt 130 werden der Rauschpegel NL2 des Kanals Ch2 mit dem Rauschpegel NL3 des Kanals Ch3 verglichen, um zu bestimmen, ob der Rauschpegel von Ch2 gleich ist mit oder höher liegt als der Rauschpegel Ch3 oder nicht. Wenn bestimmt wird, dass der Rauschpegel des Kanals Ch2 nicht gleich ist mit oder höher liegt als der Rauschpegel des Kanals Ch3, das heißt der Rauschpegel von Ch2 liegt niedriger als der Rauschpegel von Ch3, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 140 aus. Bei diesem Schritt stellt die Steuer-IC 38 den Kanal Ch2 als Empfangskanal ein. Wenn bei dem Schritt 130 bestimmt wird, dass der Rauschpegel von Ch2 gleich ist mit oder höher liegt als der Rauschpegel von Ch3, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 150 aus und stellt den Kanal Ch3 als den Empfangskanal ein.
-
Wenn die Steuer-IC 38 den Kanal Ch2 als Empfangskanal bei dem Schritt 140 einstellt, steuert sie ein Eingangssignal zu der PLL-Schaltung 36, sodass ein Signal mit einer Ortsfrequenz von 301,45 MHz durch die PLL-Schaltung 36 erzeugt wird. Das heißt die Steuer-IC 38 stellt sicher, dass das folgende implementiert wird: es wird die erste Sende-Funkwelle (312,15 MHz) in dem Kanal Ch2 mit diesem Signal mit der Ortsfrequenz von 301,45 MHz durch den Mischer 28 gemischt und wird dann in ein Zwischenfrequenzsignal in dem 10,7 MHz Band umgesetzt. Wenn die zweite Sende-Funkwelle (314,35 MHz) in dem Kanal Ch3 zu diesem Zeitpunkt empfangen wird, wird die zweite Sende-Funkwelle mit dem Signal mit der Ortsfrequenz von 301,45 MHz durch den Mischer 28 gemischt und wird in das Signal von 12,9 MHz umgesetzt. Lediglich das Zwischenfrequenzsignal von 10,17 MHz, welches durch Wandeln der ersten Sende-Funkwelle erzeugt wird, gelangt durch das BPF 30 und wird in die Demodulatorschaltung 32 eingespeist. Das Signal von 12,9 MHz, welches durch Wandeln der Sende-Funkwelle umgesetzt wurde, wird durch das BPF 30 entfernt.
-
Zusätzlich wird ein Befehl zum Senden eines Signals, welches den Kanal Ch2 als eingestelltes Empfangssignal angibt, zu der Smart-Prüf-ECU 5 ausgegeben. Gemäß diesem Sendebefehl sendet die Smart-Prüf-ECU 5 ein Signal zu der tragbaren Smart-Einheit 2, welches den Kanal Ch2 anzeigt und zwar von der Antenne 6 aus. Diese Verarbeitung arbeitet als Kanal-Benachrichtigungseinrichtung. In diesem Fall sendet die tragbare Smart-Einheit 2 ein Funksignal in den Benachrichtigungskanal.
-
Wenn der Kanal Ch3 als Empfangskanal bei dem Schritt 150 eingestellt wird, steuert die Steuer-IC 38 das Eingangssignal zu der PLL-Schaltung 36, sodass ein Signal mit einer örtlichen Frequenz von 303,65 MHz durch die PLL-Schaltung 36 generiert wird. Das heißt die Steuer-IC 38 stellt sicher, dass das folgende implementiert oder realisiert wird: es wird die zweite Sende-Funkwelle (312,15 MHz) in dem Kanal Ch3 mit diesem Signal mit der örtlichen Frequenz von 303,65 MHz durch die Mischstufe 28 gemischt und wird in ein Zwischenfrequenzsignal in dem 10,7 MHz Band umgesetzt. Wenn das erste Sende-Funksignal bzw. Funkwelle (312,15 MHz) in dem Kanal Ch2 zu diesem Zeitpunkt empfangen wird, wird die erste Sende-Funkwelle mit dem Signal mit der örtlichen Frequenz von 303,65 MHz durch den Mischer oder Mischstufe 28 gemischt und wird in ein Signal von 8,5 MHz umgesetzt. Lediglich das Zwischenfrequenzsignal von 10,7 MHz, welches durch Wandeln der zweiten Sende-Funkwelle erzeugt wird, wird durch das BPF 30 durchgelassen und wird in die Demodulatorschaltung 32 eingegeben. Das Signal mit 8,5 MHz, welches durch Wandeln der ersten Sende-Funkwelle erzeugt wurde, wird durch das BPF 30 entfernt.
-
Der Empfangskanal wird somit im Voraus eingestellt und es wird ein Funksignal, welches über den Kanal Ch2 oder Ch3 übertragen wird, was immer für einer den niedrigeren Störsignalpegel aufweist, demoduliert. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler in einem demodulierten Signal erzeugt wird, reduziert.
-
Wenn das TPMS-Funksignal von dem TPMS-Sender 3 gesendet wird, während die erste Sende-Funkwelle empfangen wird (der Empfangskanal ist Ch2), wird die folgende Maßnahme ergriffen: die Funktionen des schlüssellosen Fern-Zugangssystems oder das Smart-Zugangssystem erhalten Priorität; und das TPMS-Funksignal (314,98 MHz) wird in ein Signal mit 13,53 MHz (das heißt 314,98–301,45 = 13,53) durch den Mischer 28 umgesetzt und wird durch das BPF 30 entfernt. Das gleiche findet bei Fällen statt, bei denen das TPMS-Funksignal von de TPMS-Sender 3 gesendet wird, während die zweite Sende-Funkwelle empfangen wird (der Empfangskanal ist der Kanal Ch3). Dieses TPMS-Funksignal (314,98 MHz) wird in ein Signal von 11,33 MHz umgewandelt (das heißt 314,98–303,65 = 11,33) und zwar durch den Mischer 28 und wird somit durch das BPF 30 entfernt.
-
Die Steuer-IC 38 führt auch die Verarbeitung durch, die in 3 gezeigt ist und zwar bei der Kommunikation des schlüssellosen Fern-Zugangssystems.
-
Bei der Verarbeitung nach 3 wird zuerst ein Verriegelungscode oder ein Entriegelungscode, der in einem demodulierten Signal enthalten ist, mit dem Code überprüft, der für das Fahrzeug eindeutig ist, was bei dem Schritt 210 erfolgt und es wird dann bestimmt, ob eine Übereinstimung zwischen diesen besteht oder nicht, das heißt ob die Codes die gleichen sind. Wenn bestimmt wird, dass beide Codes miteinander übereinstimmen, wird ein Signal in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist, die das anzeigt und die Verarbeitung in 3 wird dann beendet. Basierend auf den eingespeisten Signal verriegelt dann die Smart-Prüf-ECU 5 die Türen des Fahrzeugs, wenn der Code, der für das Fahrzeug eindeutig ist, mit dem Verriegelungscode übereinstimmt, und entriegelt diese, wenn der Code, der für das Fahrzeug eindeutig ist, mit dem Entriegelungscode übereinstimmt.
-
Wenn bei dem Schritt 210 bestimmt wird, dass der Verriegelungscode oder der Entriegelungscode, der in dem demodulierten Signal enthalten ist, nicht mit dem Code übereinstimmt, der für das Fahrzeug eindeutig ist, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 220 aus und führt auch die Verarbeitung durch, um den Empfangskanal zu ändern. Spezifischer gesagt führt sie eine Empfangskanal-Änderungsverarbeitung durch, die in 4 veranschaulicht ist.
-
Bei der Empfangskanal-Änderungsverarbeitung nach 4 wird bei dem Schritt 310 zuerst bestimmt, ob der Kanal, der als Empfangskanal eingestellt ist, der Kanal Ch2 ist oder nicht. Wenn bestimmt wird, dass der als Empfangskanal eingestellte Kanal nicht der Kanal Ch2 ist, bestimmt die Steuer-IC 38, dass der als Empfangskanal eingestellte Kanal der Kanal Ch3 ist und führt den Schritt 320 aus. Dann stellt diese den Kanal Ch2 als Empfangskanal ein. Danach wird die Verarbeitung gemäß 4 beendet.
-
Wenn bei dem Schritt 310 bestimmt wird, dass der als Empfangskanal eingestellte Kanal der Kanal Ch2 ist, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 330 aus und stellt den Kanal Ch3 als Empfangskanal ein und zwar durch Ändern des Kanals Ch2 auf den Kanal Ch3. Danach wird die Verarbeitung gemäß 4 beendet.
-
Nach der Ausführung dieser Empfangskanal-Änderungsverarbeitung bei dem Schritt 220 führt die Steuer-IC 38 den Schritt 230 aus. Bei dem Schritt 230 prüft diese den Code, der in dem demodulierten Signal des Funksignals enthalten ist, welches über den Kanal gesendet wurde, der als Ergebnis der Empfangskanal-Änderungsverarbeitung des Schrittes 220 eingestellt worden ist, wobei eine Überprüfung mit Hilfe des Codes erfolgt, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Danach wird die Verarbeitung gemäß 3 beendet. Wenn als Ergebnis der Prüfung festgestellt wird, dass die Codes untereinander übereinstimmen, wird ein Signal in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist, welche dieses anzeigt und es wird eine vorbestimmte Fahrzeugsteuerung ausgeführt. Wenn die Codes nicht miteinander übereinstimmen, resultiert ein Kommunikationsfehler.
-
Die Steuer-IC 38 führt ferner eine Verarbeitung gemäß 5 durch und zwar bei der Kommunikation des Smart-Zugangssystems.
-
Bei der Verarbeitung nach 5 wird zunächst der Smart-Code, der in dem demodulierten Signal enthalten ist, mit dem Code überprüft, der für das Fahrzeug eindeutig ist, um zu bestimmen, ob diese miteinander übereinstimmen oder nicht, was bei dem Schritt 410 erfolgt. Wenn bestimmt wird, dass diese miteinander übereinstimmen, wird ein Signal, welches die Code-Übereinstimmung anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und es wird dann die Verarbeitung gemäß 5 beendet. Basierend auf dem eingespeisten Signal bestimmt dann die Smart-Prüf-ECU 5, dass der Smart-Code mit dem Code übereinstimmt, der für das Fahrzeug eindeutig ist, und entriegelt die Türen.
-
Wenn bei dem Schritt 410 bestimmt wird, dass der in dem demodulierten Signal enthaltene Smart-Code nicht mit dem Code übereinstimmt, der für das Fahrzeug eindeutig ist, Führt die Steuer-IC 38 den Schritt 420 aus und Führt auch die gleiche Verarbeitung wie diejenige des Schrittes 410 aus. Wenn als Ergebnis der Überprüfung bestimmt wird, dass die Codes miteinander übereinstimmen, wird ein Signal, die das anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und diese Verarbeitung wird dann beendet.
-
Wenn bei dem Schritt 420 bestimmt wird, dass der in dem demodulierten Signal enthaltene Smart-Code nicht mit dem Code übereinstimmt, der für das Fahrzeug eindeutig ist, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 430 aus und führt auch die Verarbeitung durch, um den Empfangskanal zu ändern. Spezifischer gesagt führt sie die oben erläuterte Empfangskanal-Änderungsverarbeitung durch, die in 4 veranschaulicht ist.
-
Die Steuer-IC 38 prüft dann bei dem Schritt 440 den Smart-Code, der in dem demodulierten Signal eines Funksignals enthalten ist, welches über den Kanal gesendet wurde, der als Ergebnis der Empfangskanal-Änderungsverarbeitung des Schrittes 430 eingestellt wurde, wobei die Überprüfung mit Hilfe des Codes erfolgt, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Danach wird die Verarbeitung in 5 beendet. Wenn als Ergebnis der Überprüfung der Smart-Code mit dem Code übereinstimmt, der für das Fahrzeug eindeutig ist, wird ein Signal in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist, welches dieses anzeigt und es werden die Türen dann entriegelt. Wenn die Codes nicht miteinander übereinstimmen, resultiert daraus ein Kommunikationsfehler.
-
Bei dem Fahrzeugsteuersystem 1 gemäß dieser Ausführungsform, wie sie weiter oben beschrieben ist, arbeitet die Steuer-IC 38 in der folgenden Weise auf einer Fall-zu-Fall-Grundlage. Wenn das demodulierte Signal des TPMS-Funksignals, welches von dem TPMS-Sender 3 ausgesendet wird, erworben wird, führt die Steuer-IC 38 die folgende Operation durch: sie steuert die Frequenz des Signals, welches von der PLL-Schaltung 36 in dem Mischer 28 eingespeist wird und zwar in eine Frequenz zum Umwandeln des TPMS-Funksignals in ein Zwischenfrequenzsignal. Wenn das demodulierte Signal der ersten Sende-Funkwelle (Ch2) oder der zweiten Sende-Funkwelle (Ch3) von der tragbaren Einheit 2 gesendet wird und erworben wird, führt die Steuer-IC 38 den die folgende Operation durch: sie führt die Verarbeitung gemäß 2 durch, um den Kanal zu bestimmen, dessen Störsignalpegel niedriger liegt (der Kanal, dessen Zustand einer Kommunikation günstiger ist) und zwar unter den Kanälen Ch2 und Ch3; wenn der Störsignalpegel oder Rauschpegel des Kanals Ch2 niedriger liegt, steuert sie die Frequenz des Signals, welches von der PLL-Schaltung 36 in den Mischer 28 eingespeist wird, in die Frequenz, um die erste Sende-Funkwelle in das Zwischenfrequenzsignal umzusetzen; und, wenn der Rauschpegel des Kanals Ch3 niedriger ist, steuert sie die Frequenz des Signals, welches von der PLL-Schaltung 36 in den Mischer 28 eingespeist wird, in die Frequenz, um die zweite Sende-Funkwelle in das Zwischenfrequenzsignal umzusetzen.
-
Aus diesem Grund kann die Schaltung und ähnliches (die Antenne 20, die Empfänger-IC 4a usw.) sowohl zum Empfangen der TPMS-Funksignale als auch zum Empfangen der Funksignale verwendet werden, die von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet werden. Es wird daher möglich eine Erhöhung in der Größe und in den Kosten in Verbindung mit der Konfiguration des integrierten Tuners 4 zu unterdrücken und eventuell auch von dem gesamten System zu unterdrücken.
-
Wenn das demodulierte Signal des Funksignals, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 ausgesendet wird, erworben wird, wird das demodulierte Signal des Funksignals in dem Kanal erworben, dessen Rauschpegel niedriger liegt. Es wird daher die Wahrscheinlichkeit, dass Daten (Smart-Code, Verriegelungscode oder Entriegelungscode), die von der tragbaren Einheit ausgesendet werden, in korrekter Weise empfangen werden, erhöht. Demzufolge kann die Kommunikation in einer zuverlässigeren Weise durchgeführt werden.
-
Bei der vorliegenden Ausführungsform werden das schlüssellose Fern-Zugangssystem und das Smart-Zugangssystem als ein schlüsselloses Zugangssystem verwendet; die Verarbeitung gemäß den Schritten 110 bis 130 in 2 stellt eine Kanal-Bestimmungsmaßnahme dar und speziell die Verarbeitung des Schrittes 120 und des Schrittes S130 stellt eine Rauschpegeldetektierungsmaßnahme dar; der Mischer 28, die PLL-Schaltung 36 und die Steuer-IC 38 bilden eine Frequenzwandlereinrichtung; und die Verarbeitung bei dem Schritt 220 und die Verarbeitung bei dem Schritt 430 bilden eine optimale Kanal-Änderungsmaßnahme.
-
Die Ausführungsform kann auch so konstruiert werden, dass die Verarbeitung gemäß 2 bis 5 vermittels einer Kooperation zwischen der Steuer-IC 38 und der Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt. Beispielsweise kann die Ausführungsform auch so abgewandelt oder konstruiert sein, dass die Verarbeitung der Schritte 110 bis 130 in 2 durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt werden. In diesem Fall wird ein Signal, welches von der Empfänger-IC 4a durch die Steuer-IC 38 in einem Nicht-Funkwellenzustand detektiert wird, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist. Basierend auf dem eingespeisten Signal misst die Smart-Prüf-ECU 5 die Rauschpegel des Kanals Ch2 und des Kanals Ch3 (Schritte 110, 120) und vergleicht ferner die Rauschpegel miteinander (Schritt 130). Dann gibt sie das Ergebnis dieses Vergleichs (JA oder NEIN bei dem Schritt 130) in die Steuer-IC 38 ein. Basierend auf dem eingespeisten Vergleichsergebnis führt dann die Steuer-IC 38 die Verarbeitung des Schrittes 140 oder des Schrittes 150 durch.
-
In Bezug auf die Verarbeitung gemäß den 3 bis 5, kann die Ausführungsform auch so konstruiert werden, dass die Prüfverarbeitung (210, 230, 410, 420, 440) durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt wird.
-
In diesem Fall kann die Ausführungsform so konstruiert sein, dass die Steuer-IC 38 das demodulierte Signal in die Smart-Prüf-ECU 5 einspeist. Basierend auf dem eingespeisten demodulierten Signal überprüft die Smart-Prüf-ECU 5 die Codes untereinander, um zu bestimmen, ob diese miteinander übereinstimmen oder nicht (Schritte 210, 410, 420) und speist dann das Ergebnis dieser Bestimmung in die Steuer-IC 38 ein. Gemäß dem eingespeisten Bestimmungsergebnis führt dann die Steuer-IC 38 die folgende Operation durch: wenn die Codes nicht miteinander übereinstimmen, führt sie die Verarbeitung durch, um den Empfangskanal zu ändern (Schritte 220, 430 von 4) und speist das demodulierte Signal, welches nach der Änderung des Empfangskanals erzeugt wird, in die Smart-Prüf-ECU 5 ein. Basierend auf dem eingespeisten demodulierten Signal überprüft dann die Smart-Prüf-ECU 5 die Codes miteinander (Schritte 230, S440).
-
(Erste abgewandelte Ausführungsform)
-
Als eine erste abgewandelte Ausführungsform kann die folgende Operation durchgeführt werden: die erste Sende-Funkwelle in den Kanal Ch2 und die zweite Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 werden empfangen; und es wird die Signalintensität von jedem Signal gemessen und es wird der Kanal, in welchem die Signalintensität höher ist, als Empfangskanal eingestellt.
-
Bei der ersten modifizierten Ausführungsform wird zuerst die folgende Operation bei dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem und dem Smart-Zugangssystem durchgeführt: es wird ein Abfragesignal periodisch von der Antenne 6 zu der tragbaren Smart-Einheit 2 vermittels einer Verarbeitung (nicht gezeigt) gesendet, welche Verarbeitung durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt wird. Ein Bestätigungssignal wird dann über den Kanal Ch2 und Ch3 von der tragbaren Smart-Einheit 2 ausgesendet, welche dieses Abfragesignal empfangen hat, und dieses Bestätigungssignal wird als ein Antwortsignal an dem integrierten Tuner 4 empfangen. Die Steuer-IC 38 führt die Verarbeitung gemäß 6 anstelle der Verarbeitung gemäß 2 zeitgleich mit der Aussendung des Abfragesignals durch.
-
Bei der Verarbeitung gemäß 6 wird zunächst die Signalintensität SI2 der ersten Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2 bei dem Schritt 160 gemessen. Spezifischer ausgedrückt wird der Spannungspegel des demodulierten Signals der ersten Sende-Funkwelle, die durch die Antenne 2 empfangen wird, gemessen. In ähnlicher Weise wird die Signalintensität SI3 der zweiten Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 bei dem Schritt 170 gemessen.
-
Die Steuer-IC 38 führt den Schritt 180 aus und bestimmt, ob die Signalintensität SI2 der ersten Sende-Funkwelle gleich ist mit oder höher liegt als die Signalintensität SI3 der zweiten Sende-Funkwelle. Wenn bestimmt wird, dass die Signalintensität der ersten Sende-Funkwelle gleich ist mit oder höher ist als die Signalintensität der zweiten Sende-Funkwelle, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 140 aus und stellt den Kanal Ch2 als Empfangskanal ein. Wenn bestimmt wird, dass die Signalintensität in dem Kanal Ch2 nicht gleich ist mit oder höher liegt als die Signalintensität in dem Kanal Ch3, das heißt die Signalintensität in dem Kanal Ch3 ist höher als die Signalintensität in dem Kanal Ch2, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 150 durch und stellt den Kanal Ch3 als Empfangskanal ein.
-
Die erste modifizierte Ausführungsform ist auch so konstruiert, dass bei der Verarbeitung der Schritte 140 und 150 die Steuer-IC 38 die Smart-Prüf-ECU 5 veranlasst ein Signal auszusenden, welches den Befehl gibt, dass die Signalintensität geändert werden muss, wobei das Signal zu der tragbaren Smart-Einheit 2 über die Antenne 6 gesendet wird. Wenn beispielsweise die Signalintensität niedrig ist, wird ein Signal, welches den Befehl gibt, dass die Signalintensität erhöht werden soll, zu der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet. Wenn der Kommunikationszustand günstig ist und die Signalintensität reduziert werden kann oder wenn es erwünscht ist die Störsignalkomponenten oder das Rauschen zu unterdrücken, wird ein Signal gesendet, welches den Befehl gibt, dass die Signalintensität reduziert werden soll. Diese Verarbeitung stellt eine Änderungsbefehl-Benachrichtigungsmaße dar. Dieses Signal kann dem Anfragesignal überlagert werden oder dem Anfragesignal in dem Smart-Zugangssystem, wenn es ausgesendet wird.
-
Wenn das Signal, welches den Befehl erteilt, dass die Signalintensität geändert werden soll, über die Antenne 10 empfangen wird, steuert die Steuer-IC 14 in der tragbaren Smart-Einheit 2 den Verstärkungswert in dem Sendemodul, um die Signalintensität basierend auf dem Signal zu ändern. Die Steuer-IC 38 steuert die Verstärkung (den Verstärkungswert) der Empfänger-IC 4a als auch die Signalintensitäts-Änderung.
-
Auch wird bei der ersten modifizierten Ausführungsform der Kanal, dessen Kommunikationszustand günstiger ist, unter den Kanälen Ch2 und Ch3 durch Messen der Signalintensität bestimmt. Es wird dann das demodulierte Signal in dem bestimmten Kanal erworben. Aus diesem Grund kann sichergestellt werden, dass die Kommunikation zuverlässiger ausgeführt werden kann. Das Steuern der Signalintensität des Funksignals, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet wird, und der Verstärkung der Empfänger-IC 4a schafft die Möglichkeit in exakter Weise Daten zu senden und zu empfangen.
-
Die Verarbeitung gemäß den Schritten 160 bis 180 in 6 bei der ersten modifizierten Ausführungsform bildet eine Kanal-Bestimmungsmaßnahme und speziell bildet die Verarbeitung der Schritte 160 und 170 eine Signalintensitäts-Detektionsmaßnahme.
-
Diese erste modifizierte Ausführungsform kann auch so konstruiert sein, dass die Verarbeitung bei den Schritten 160 bis 180 in 6 durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt wird. In diesem Fall speist die Steuer-IC 38 ein Signal (ein Signal, welches den Spannungspegel des modulierten Signals anzeigt), welches von der Empfänger-IC 4a eingegeben wird, in die Smart-Prüf-ECU 5 ein. Basierend auf dem eingespeisten Signal misst die Smart-Prüf-ECU 5 die Signalintensitäten in den Kanälen Ch2 und Ch3 (Schritte 160, 170) und vergleicht die Signalintensitäten miteinander (Schritt 180). Dann gibt sie das Ergebnis dieses Vergleichs (JA oder NEIN bei dem Schritt 180) in die Steuer-IC 38 ein. Basierend auf dem eingegebenen Vergleichsergebnis für die Steuer-IC 38 die Verarbeitung des Schrittes 140 oder 150 durch.
-
Diese modifizierte Ausführungsform kann auch so konstruiert sein, dass die Verarbeitung (Schritte 140 und 150) für die Signalintensitäts-Änderung durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt wird. Ferner kann die Verarbeitung zum Steuern der Verstärkung der Empfänger-IC 4a auch durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt werden.
-
(Zweite modifizierte Ausführungsform)
-
Als eine zweite modifizierte Ausführungsform, wie sie in 7 veranschaulicht ist, sendet die tragbare Smart-Einheit 2 kontinuierlich die erste Sende-Funkwelle und die zweite Sende-Funkwelle in solchen Zeitlagen aus, dass sie diese nicht überlappen. Bei dem in 7 veranschaulichten Beispiel ist ein Block aus N-Rahmen zusammengesetzt. Jeder Rahmen bzw. Datenrahmen enthält ein Signal, welches einen Code angibt (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode).
-
In dem integrierten Tuner 4 können beide Wellen gemäß der ersten Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2 und der zweiten Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 über die Antenne 20 empfangen werden. Das Funksignal in einem der Kanäle, die voreingestellt sind und zwar als Empfangskanal, wird demoduliert und der Code (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode), der durch das demodulierte Signal angegeben wird, wird mit dem Code verglichen, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Wenn diese Codes nicht miteinander übereinstimmen, wird der Empfangskanal geändert.
-
Bei dieser modifizierten Ausführungsform wird die Verarbeitung gemäß 8 und gemäß 9 durchgeführt. In diesem Fall kann die Verarbeitung gemäß 2 oder gemäß 3 zuerst ausgeführt werden, um den Empfangskanal einzustellen oder einen Default-Empfangskanal voreinzustellen. Bei dieser modifizierten Ausführungsform ist angenommen, dass der Kanal Ch2 als Empfangskanal bzw. Default-Kanal eingestellt ist. In diesem Fall wird die erste Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2, die über die Antenne 20 empfangen wird, demoduliert.
-
Bei der Verarbeitung gemäß 8 führt die Steuer-IC 38 zunächst den Schritt 510 aus, um zu prüfen, ob der Verriegelungscode oder der Entriegelungscode, welcher in dem demodulierten Signal der ersten Sende-Funkwelle enthalten ist, mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt. Wenn bestimmt wird, dass diese miteinander übereinstimmen, wird ein Signal, welches diese Tatsache anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und es wird die Verarbeitung gemäß 8 beendet.
-
Wenn bei dem Schritt 510 bestimmt wird, dass der Verriegelungscode oder der Entriegelungscode nicht mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 520 aus und ändert den Empfangskanal auf den Kanal Ch3.
-
Dann führt sie den Schritt 530 aus und prüft den Verriegelungscode oder den Entriegelungscode, der in dem demodulierten Signal der zweiten Sende-Funkwelle enthalten ist, mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code. Danach wird die Verarbeitung gemäß 8 beendet. Wenn als Prüfergebnis der Verriegelungscode oder der Entriegelungscode mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, wird ein Signal, welches dieses anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und es werden dann die Türen verriegelt oder entriegelt. Wenn der Verriegelungscode oder der Entriegelungscode nicht mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, resultiert ein Kommunikationsfehler.
-
Die Steuer-IC 38 führt die Verarbeitung durch, wie sie in 9 veranschaulicht ist und zwar in Kommunikation mit dem Smart-Zugangssystem. Ähnlich wie bei der vorangegangenen Situation wird angenommen, dass der Kanal Ch2 als Empfangskanal voreingestellt ist.
-
Zuerst wird bei dem Schritt 610 die folgende Verarbeitung durchgeführt: es wird der Smart-Code, der in dem demodulierten Signal enthalten ist, mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code überprüft, um zu bestimmen, ob diese miteinander übereinstimmen oder nicht. Wenn bestimmt wird, dass sie miteinander übereinstimmen, wird ein Signal, was dieses anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und es wird dann die Verarbeitung gemäß 9 beendet.
-
Wenn bei dem Schritt 610 bestimmt wird, dass der in dem demodulierten Signal enthaltene Smart-Code nicht mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 620 aus und führt auch die gleiche Verarbeitung wie bei dem Schritt 610 durch. Wenn als Prüfergebnis bestimmt wird, dass diese miteinander übereinstimmen, wird ein Signal, welches dieses anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und die Verarbeitung gemäß 9 wird beendet. Wenn bei dem Schritt 620 bestimmt wird, dass der in dem demodulierten Signal enthaltene Smart-Code nicht mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 630 aus und ändert den Empfangskanal auf den Kanal Ch3.
-
Dann führt sie den Schritt 640 aus und prüft erneut den Smart-Code, der in dem demodulierten Signal der zweiten Sende-Funkwelle enthalten ist, mit dem Code, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Danach wird die Verarbeitung gemäß 9 beendet. Wenn als Prüfergebnis der Smart-Code mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, wird ein Signal, welches dieses anzeigt, in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist und es werden die Türen entriegelt. Wenn der Smart-Code nicht mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt, resultiert ein Kommunikationsfehler.
-
Bei der zweiten modifizierten Ausführungsform werden sowohl die erste Sende-Funkwelle als auch die zweite Sende-Funkwelle von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet. Es wird dann bestimmt, ob der Code (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode), der in dem demodulierten Signal des Funksignals enthalten ist, in dem voreingestellten Empfangskanal mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code übereinstimmt. Wenn diese nicht miteinander übereinstimmen, wird der Empfangskanal geändert und der Code (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode), der in dem demodulierten Signal des Funksignal in dem Kanal enthalten ist, der als Ergebnis der Kanaländerung eingestellt ist, wird für den Vergleich mit dem für das Fahrzeug eindeutigen Code verwendet. Aus diesem Grund wird die Überprüfung erfolgreich durchgeführt, das heißt es wird eine Kommunikation erreicht, wenn nicht entweder das demodulierte Signal der ersten Sende-Funkwelle oder dasjenige der zweiten Sende-Funkwelle mit einem Fehler behaftet ist.
-
Die zweite modifizierte Ausführungsform kann auch so konstruiert sein, dass die Überprüfungsverarbeitung (Schritte 510, 530, 610, 620, 640) in 8 und in 9 durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt wird. In diesem Fall müssen die demodulierten Signale lediglich von der Steuer-IC 38 in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist werden.
-
(Zweite Ausführungsform)
-
Bei der in 10 veranschaulichten zweiten Ausführungsform werden die erste Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2 und die zweite Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 gleichzeitig von der tragbaren Smart-Einheit 2 ausgesendet und beide dieser Wellen oder Signale werden in dem integrierten Tuner 4 demoduliert. Nachfolgend wird nur ein Unterschied zwischen dem Fahrzeugsteuersystem 1 gemäß der ersten Ausführungsform (1) erläutert.
-
Der Sendemodul 16 der tragbaren Smart-Einheit 2 enthält eine Synthetisierungsschaltung 16d. Die Synthetisierungsschaltung 16d synthetisiert ein Signal, welches dadurch erzeugt wird, indem eine Trägerwelle, die durch die Träger-Generierungsschaltung 16a erzeugt wird, mit dem digitalen Signal von der Steuer-IC 14 erzeugt wird, und das Signal, welches durch Modulieren der Trägerwelle, die durch die Träger-Generierungsschaltung 16b erzeugt wird, mit dem digitalen Signal von der Steuer-IC 14 erzeugt wird. Das Signal, welches durch die Synthetisierungsschaltung 16d synthetisiert wurde, wird an die Antenne 18 über den Verstärker 16c angelegt.
-
Der integrierte Tuner 4 enthält zwischen dem BPF 24 und dem AMP 26 eine Verteilerschaltung 25, um das Funksignal, welches über die Antenne 20 empfangen wird, auf zwei Pfade zu verteilen. Ein Signal, welches durch die Verteilerschaltung 25 verteilt wird, wird der Empfänger-IC 4a entsprechend der ersten Ausführungsform eingespeist.
-
Zusätzlich zu der Empfänger-IC 4a enthält der integrierte Tuner 4 ferner eine Empfänger-IC 4b. Die Empfänger-IC 4b enthält ferner folgendes: eine Verstärkerschaltung (AMP) 46, welche das andere Signal verstärkt, welches durch die Verteilerschaltung 25 verteilt wurde; eine Oszillatorschaltung 54, die ein Signal mit einer bestimmten örtlichen Frequenz (303,65 MHz bei diesem Beispiel) erzeugt; eine Mischstufe 48, die ein Signal, welches von der Oszillatorschaltung 54 her eingespeist wird mit einem empfangenen Signal von dem AMP 46 mischt und dadurch das empfangene Signal in ein Zwischenfrequenzsignal mit einer spezifischen Frequenz umsetzt; ein Bandpassfilter (BPF) 50, welche selektiv das Zwischenfrequenzsignal mit der spezifischen Frequenz durchlässt, welches durch die Mischstufe 48 erzeugt wird; und eine Demodulatorschaltung 52, welche das Zwischenfrequenzsignal mit der spezifischen Frequenz demoduliert, welches durch das BPF 50 durchgelassen wurde. Die Steuer-IC 38 detektiert das demodulierte Signal oder richtet dieses gleich, welches von der Empfänger-IC 4b ausgegeben wird, spezifischer gesagt von der Demodulatorschaltung 52. Bei dieser Ausführungsform kann die Signalintensität oder der Rauschpegel oder Störsignalpegel wie bei der ersten Ausführungsform detektiert werden.
-
In dem integrierten Tuner 4 führt die Steuer-IC 38 die Verarbeitung durch, die in 11 veranschaulicht ist, und zwar bei der Kommunikation des schlüssellosen Fern-Zugangssystems.
-
Wenn die erste Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2 und die zweite Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 empfangen werden, fuhrt die Steuer-IC 38 zunächst die Verarbeitung durch, um die erste Sende-Funkwelle und die zweite Sende-Funkwelle bei dem Schritt 710 zu demodulieren. Spezifischer gesagt steuert diese ein Eingangssignal zu der PLL-Schaltung 36, sodass ein Signal mit einer vorbestimmten örtlichen Frequenz (301,45 MHz bei diesem Beispiel) in die Mischstufe 28 eingespeist wird.
-
In der Empfänger-IC 4a werden die erste Sende-Funkwelle (312,15 MHz) in dem Kanal Ch2 und die zweite Sende-Funkwelle (314,35 MHz) in dem Kanal Ch3 mit dem Signal mit der örtlichen Frequenz (301,45 MHz) mit Hilfe der Mischstufe 28 gemischt. Somit werden sie jeweils in ein Zwischenfrequenzsignal von 10,7 MHz und ein Signal von 12,9 MHz umgesetzt. Lediglich das Zwischenfrequenzsignal von 10,7 MHz verläuft durch das BPF 30 hindurch und wird in die Demodulatorschaltung 32 eingegeben. Semit wird in der Empfänger-IC 4a die erste Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2 in das Zwischenfrequenzsignal umgesetzt und wird durch die Demodulatorschaltung 32 demoduliert.
-
In der Empfänger-IC 4b oszilliert die Oszillatorschaltung 54 zum Erzeugen der Signale, die in die Mischstufe 48 der Empfänger-IC 4b eingespeist werden, mit der bestimmten örtlichen Frequenz (303,65 MHz).
-
Es werden somit in der Empfänger-IC 4b die erste Sende-Funkwelle (312,15 MHz) in dem Kanal Ch2 und die zweite Sende-Funkwelle (314,35 MHz) in dem Kanal Ch3 mit einem Signal mit der örtlichen Frequenz (303,65 MHz) durch die Mischstufe 48 gemischt. Somit werden diese jeweils in ein Signal von 8,5 MHz und in ein Zwischenfrequenzsignal von 10,7 MHz umgesetzt. Lediglich das Zwischenfrequenzsignal von 10,7 MHz verläuft durch das BPF 50 hindurch und wird in die Demodulatorschaltung 52 eingespeist. Somit wird in der Empfänger-IC 4b die zweite Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 in ein Zwischenfrequenzsignal umgesetzt und wird durch die Demodulatorschaltung 32 demoduliert.
-
Bei dem Schritt 720 wird nachfolgend bestimmt, ob das demodulierte Signal (RDA) in dem Kanal Ch2 normal ist oder nicht. Spezifischer gesagt wird bestimmt, ob das demodulierte Signal in Einklang mit einem vorbestimmten Codierungsverfahren steht oder nicht (zum Beispiel der Manchester-Codierung). Bei der Manchester-Codierung wird beispielsweise das Bit 1 in ein Signal umgesetzt, welches (von Hoch nach Tief) in dem Zentrum von einer Bitperiode fällt, und das Bit 0 wird in ein Signal umgesetzt, welches (von Niedrig nach Hoch) im Zentrum von einer Bitperiode ansteigt. Daher dauert ein hoher Pegel oder ein niedriger Pegel nicht für eine Periode länger als eine Bitperiode. Wenn aus diesem Grund ein hoher Pegel oder ein niedriger Pegel für eine Periode andauert, die länger ist als eine Bitperiode, kann bestimmt werden, dass in einem demodulierten Signal ein Fehler existiert, das heißt, dass das demodulierte Signal nicht normal ist. Wenn bestimmt wird, dass ein demoduliertes Signal teilweise fehlt oder eine unerwünschte Signalkomponente in dem demodulierten Signal enthalten ist, wird bestimmt, dass ein Fehler in dem demodulierten Signal vorhanden ist. Wenn ein demoduliertes Signal frei ist von einem fehlenden Teil oder irgendeiner unerwünschten Signalkomponente, diese als nicht in dem Signal enthalten ist, wird bestimmt, dass das demodulierte Signal normal ist.
-
Wenn bei dem Schritt 720 bestimmt wird, dass das demodulierte Signal in dem Kanal Ch2 normal ist, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 730 aus und gibt das demodulierte Signal in dem Kanal Ch2 zu der Smart-Prüf-ECU 5 aus. Danach wird die Verarbeitung gemäß 11 beendet. Wenn bei dem Schritt 720 bestimmt wird, dass das demodulierte Signal in dem Kanal Ch2 nicht normal ist, gibt die Steuer-IC 38 das demodulierte Signal in dem Kanal Ch3 an die Smart-Prüf-ECU 5 aus. Danach wird die Verarbeitung gemäß 11 beendet. Wenn ein demoduliertes Signal normal ist, kann angenommen werden, dass der Kommunikationszustand günstig ist. Die Verarbeitung der Schritte 710 bis 740 bestimmt somit, ob ein Kanalzustand günstig für eine Kommunikation ist, indem dabei bestimmt wird, ob das demodulierte Signal normal ist oder nicht.
-
Die Smart-Prüf-ECU 5 prüft den Verriegelungsbefehlscode oder den Entriegelungsbefehlscode, der in dem eingespeisten demodulierten Signal enthalten ist, mit dem Code, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Wenn diese bestimmt, dass die Codes miteinander übereinstimmen, werden die Türen verriegelt oder entriegelt. Diese Ausführungsform kann ferner auch so konstruiert werden, dass der Prüfvorgang des Codes (Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode) durch die Steuer-IC 38 durchgeführt wird. In diesem Fall wird ein Signal, welche die Übereinstimmung oder die fehlende Übereinstimmung anzeigt, von der Steuer-IC 38 in die Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist. Basierend auf diesem eingespeisten Signal für die Smart-Prüf-ECU 5 die Fahrzeugsteuerung durch.
-
Die Steuer-IC 38 führt die Verarbeitung durch, die in 12 veranschaulicht ist, und zwar in Kommunikation von dem Smart-Zugangssystem. Bei der zweiten Ausführungsform werden zwei unterschiedliche Arten von Signalen von der tragbaren Smart-Einheit 2 ausgesendet: ein in der Zeit kurzes Bestätigungssignal (kürzer als 10 ms) als Antwort auf ein Anfragesignal, welches von der Antenne 6 ausgesendet wird und zwar durch die Verarbeitung der Steuer-IC 38 oder der Smart-Prüf-ECU 5; und ein in der Zeit langes Signal (10 ms oder länger), welches beispielsweise dann ausgesendet wird, nachdem dieses Bestätigungssignal gesendet worden ist.
-
Bei dieser Verarbeitung wird zuerst bei einem Schritt 810 bestimmt, ob ein von der tragbaren Smart-Einheit 2 ausgesendetes Signal eine kurze Zeit aufweist (kürzer als 10 ms).
-
Wenn bestimmt wird, dass das Signal aus einem kurzen Bestätigungssignal besteht, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 820 aus und führt die Verarbeitung gemäß 5 durch. Wenn bestimmt wird, dass das Signal kein kurzes Bestätigungssignal ist, das heißt das Signal besteht aus einem langen Signal, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 830 aus und führt die Verarbeitung gemäß 11 durch.
-
Bei der zweiten Ausführungsform wird entweder ein TPMS-Funksignal oder die erste Sende-Funkwelle alternativ ausgewählt und in der Empfänger-IC 4a demoduliert. Das heißt eine Schaltung und ähnliches (Antenne 20, Empfängr-IC 4a usw.) können beide dazu verwendet werden, um das TPMS-Funksignal zu empfangen und um die erste Sende-Funkwelle zu empfangen. Es wird aus diesem Grund möglich, eine Erhöhung in der Größe und in den Kosten der Konfiguration des integrierten Tuners 4 und eventuell auch von dem gesamten System zu unterdrücken.
-
Von dem demodulierten Signal wird die erste Sende-Funkwelle und dasjenige der zweiten Sende-Funkwelle als normale eine geprüft (demoduliertes Signal in Einklang mit einem Codierverfahren). Es kann daher die Wahrscheinlichkeit, dass die Überprüfung erfolgreich durchgeführt wird, erhöht werden. Als ein Ergebnis wird sichergestellt, dass die Kommunikation in zuverlässigerer Weise durchgeführt werden kann.
-
Die zweite Ausführungsform kann in solcher Weise modifiziert werden, dass die Verarbeitung des Schrittes 810 durch die Smart-Prüf-ECU 5 durchgeführt wird. In diesem Fall wird das Ergebnis der Bestimmungsverarbeitung des Schrittes 810 von der Smart-Prüf-ECU 5 in die Steuer-IC 38 eingespeist und die Steuer-IC 38 führt die Verarbeitung des Schrittes 820 (5) oder die Verarbeitung des Schrittes 830 (11) durch.
-
(Dritte Ausführungsform)
-
Bei der in 13 gezeigten dritten Ausführungsform synthetisiert der Sendemodul 16 der tragbaren Smart-Einheit 2 das Signal in dem Kanal Ch2 und das Signal in dem Kanal Ch3 mit Hilfe der Synthetisierungsschaltung 16d und es wird das synthetisierte Signal der Antenne 18 zugeführt. Die erste Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch2 und die zweite Sende-Funkwelle in dem Kanal Ch3 werden gleichzeitig von der Antenne 18 wie bei der zweiten Ausführungsform ausgesendet.
-
Die Steuer-IC 38 führt periodisch die Verarbeitung nach 2 durch, während der Zündschalter sich in dem AUS-Zustand befindet und stellt den Empfangskanal im Voraus ein. Sie führt die Verarbeitung gemäß 3 und gemäß 4 in Kommunikation mit dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem durch und führt die Verarbeitung gemäß 4 und gemäß 5 in Kommunikation mit dem Smart-Zugangssystem durch. Der Empfangskanal kann durch die Verarbeitung eingestellt werden, die in 6 veranschaulicht ist.
-
Bei der dritten Ausführungsform kann eine Schaltung und ähnliches (eine Antenne 20, Empfänger-IC 4a usw.) sowohl zum Empfangen TPMS-Funksignale als auch zum Empfangen der Funksignale verwendet werden, die von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet werden. Es wird daher möglich, eine Zunahme in der Größe und in den Kosten der Konfiguration des integrierten Tuners 4 und eventuell des gesamten Systems zu unterdrücken.
-
Wenn das demodulierte Signal des Funksignals, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet wird, erworben wird, wird auch das demodulierte Signal des Funksignals in dem Kanal, in welchem der Rauschpegel niedriger ist (oder einem Kanal, in welchem der RSSI-Pegel, der einen Empfangssignal-Intensitätsindikator anzeigt, höher ist) erworben. Es wird daher die Wahrscheinlichkeit, dass Daten (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlcode), die von der tragbaren Einheit 2 ausgesendet werden, exakt empfangen werden, erhöht. Als ein Ergebnis wird sichergestellt, dass eine Kommunikation in einer zuverlässigeren Weise ausgeführt werden kann.
-
(Dritte modifizierte Ausführungsform)
-
Bei der dritten modifizierten Ausführungsform kann die dritte Ausführungsform so modifiziert werden, dass die Steuer-IC 38 die Verarbeitung durchführt, die in 8 veranschaulicht ist und zwar in Kommunikation mit dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem, und die Verarbeitung gemäß 9 in Kommunikation mit dem Smart-Zugangssystem durchführt und zwar anstelle der Verarbeitung nach 2 bis 6. In diesem Fall kann die Verarbeitung gemäß 2 oder gemäß 6 ausgeführt werden, um den Empfangskanal im Voraus einzustellen. Der Empfangskanal kann als Default-Kanal eingestellt werden.
-
Bei der dritten modifizierten Ausführungsform wird bestimmt, ob der Code (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode), der in dem demodulierten Signal des Funksignals enthalten ist und zwar in dem voreingestellten Empfangskanal, mit dem Code übereinstimmt, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Wenn diese nicht miteinander übereinstimmen, wird der Empfangskanal geändert. Es wird dann der Code (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode), der in dem demodulierten Signal des Funksignals in dem Kanal enthalten ist, welches als Ergebnis der Empfangskanal-Änderung eingestellt wurde, mit Hilfe des Codes überprüft, der für das Fahrzeug eindeutig ist. Aus diesem Grund wird die Überprüfung in erfolgreicher Weise durchgeführt, das heißt es wird eine Kommunikation so lange erreicht als entweder das demodulierte Signal der ersten Sende-Funkwelle oder dasjenige der zweite Sende-Funkwelle frei von einem Fehler ist.
-
(Vierte modifizierte Ausführungsform)
-
Als vierte modifizierte Ausführungsform führt die Steuer-IC 38 die Verarbeitung gemäß 11 in Kommunikation mit dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem durch und auch die Verarbeitung gemäß 12 in Kommunikation mit dem Smart-Zugangssystem anstelle der Verarbeitung entsprechend 3 bis 5.
-
Bei der vierten modifizierten Ausführungsform wird ein normales eines (demoduliertes Signal in Entsprechung zu einem Codierungsverfahren) von dem modulierten Signal der ersten Sende-Funkwelle und demjenigen der zweiten Sende-Funkwelle überprüft. Es wird daher die Wahrscheinlichkeit, dass der Überprüfungsvorgang erfolgreich verläuft, erhöht. Als ein Ergebnis kann sichergestellt werden, dass die Kommunikation in zuverlässigerer Weise durchgeführt wird.
-
(Vierte Ausführungsform)
-
Bei der vierten Ausführungsform, wie in 14 veranschaulicht ist, enthält das Fahrzeugsteuersystem 1 eine tragbare Smart-Einheit 2 mit der gleichen Konfiguration wie bei der ersten Ausführungsform und der integrierte Tuner 4 hat auch die gleiche Konfiguration wie bei der zweiten Ausführungsform.
-
Die tragbare Smart-Einheit 2 generiert das Funksignal unter Verwendung des gleichen Verfahrens in beiden Systemen gemäß dem schlüssellosen Fern-Zugangssystem und dem Smart-Zugangssystem. Es sei hier angenommen, dass ein Code (Smart-Code, Verriegelungsbefehlscode oder Entriegelungsbefehlscode), der gesendet wird, beispielsweise ”10110010” lautet.
-
Die Steuer-IC 14 steuert den Sendemodul 16, sodass folgendes gemäß dem logischen Wert von jedem Bit des Codes implementiert wird: in dem Fall der logischen ”1” wird das Funksignal über den Kanal Ch2 während der entsprechenden Einbit-Periode gesendet; und im Falle der logischen ”0” wird das Funksignal über den Kanal Ch3 während der entsprechenden Einbit-Periode gesendet. Bei jedem Funksignal werden die logischen Wertdaten des nächsten Bits überlagert.
-
Wie noch spezifischer in 15A veranschaulicht ist, setzt die Steuer-IC 14 den Code (10110010), der gesendet werden soll, in einen Manchester-Code um. Das heißt die logische ”1” in den Daten wird in ein Signal umgewandelt, welches (von Hoch auf Niedrig) im Zentrum der entsprechenden Einbit-Periode fällt; und die logische ”0” wird in ein Signal umgewandelt, welches (von Niedrig nach Hoch) im Zentrum der entsprechenden Einbit-Periode ansteigt.
-
Es wird dann das Funksignal basierend auf dem logischen Wert von jedem Bit und mit Hilfe der Manchester-Codierung erzeugt. Da das erste Bit aus einer logischen ”1” besteht, speist die Steuer-IC 14 einen Einstellbefehl für den Kanal Ch2 in den Sendemodul 16 ein. Da das zweite Bit aus einer logischen ”0” besteht, speist die Steuer-IC 14 ein digitales Signal, welches die logische ”0” wiedergibt, die von Niedrig auf Hoch ansteigt, in den Sendemodul 16 ein.
-
Wie schematisch in 15B veranschaulicht ist, wird demzufolge das folgende Funksignal mit Hilfe des Sendemoduls 16 erzeugt: ein Funksignal wird durch Modulieren einer Trägerwelle (Ch2) durch die Träger-Generierungsschaltung 16a erzeugt und zwar durch Modulieren mit einem digitalen Signal, welches die logische ”0” wiedergibt. Das auf diese Weise generierte Signal wird der Antenne 18 zugeführt und wird von der Antenne 18 aus gesendet.
-
Da das zweite Bit eine logische ”0” ist, speist die Steuer-IC 14 nachfolgend einen Einstellbefehl für den Kanal Ch3 in den Sendemodul 16 ein. Da das dritte Bit aus einer logischen ”1” besteht, speist die Steuer-IC 14 ein digitales Signal, welches die logische ”1” wiedergibt, die von Hoch auf Niedrig abfällt, in den Sendemodul 16 ein.
-
In dem Sendemodul 16 wird konsequenterweise das folgende Funksignal erzeugt: ein Funksignal, welches durch Modulieren einer Trägerwelle (Ch3), die durch die Träger-Generierungsschaltung 16b erzeugt wird, mit einem digitalen Signal erzeugt wird, welches die logische ”1” repräsentiert. Das auf diese Weise generierte Signal wird der Antenne 18 zugeführt und wird von der Antenne 18 ausgesendet.
-
Danach werden Funksignale sequenziell erzeugt und ausgesendet. In Bezug auf das achte Bit gibt die Steuer-IC 14 kein digitales Signal aus, da das nächste Bit nicht existiert. Da das achte Bit eine logische ”0” ist, wird die Trägerwelle in dem Kanal Ch3 ohne irgendeine Überlagerung auf derselben gesendet (15B).
-
In dem integrierten Tuner 4 führt die Steuer-IC 38 die Verarbeitung durch, die in den 16 und 17 veranschaulicht ist. Die Verarbeitung in 16 wird zeitgleich mit dem Bestätigungssignal der tragbaren Einheit 2 gestartet, welches als Antwort auf das Anfragesignal entsteht, welches von der Antenne 6 an dem Fahrzeug gesendet wird.
-
Die Steuer-IC 38 führt wiederholt die Verarbeitung des Schrittes 920 bis zu dem Schritt 1000 in jeder Einbit-Periode aus. Sie identifiziert dadurch den logischen Datenwert bzw. die logischen Wertdaten, die in dem Funksignal enthalten sind, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet wird, um den gesamten Code zu decodieren.
-
Bei der Verarbeitung gemäß 16 wird in einem vorbestimmten Speicherbereich bei dem Schritt 910 gespeichert, dass die logischen Wertdaten, die in dem Funksignal enthalten sind, noch nicht fixiert worden sind (bestätigt worden sind). Diese logischen Wertdaten bilden logische Wertdaten des nächsten Bits und sind als ”nextdat” definiert.
-
Die Steuer-IC 38 führt den Schritt 920 aus und führt auch die Verarbeitung zum Demodulieren des Funksignals in dem Kanal Ch2 durch und die Verarbeitung zum Identifizieren der logischen Wertdaten, die durch dessen demoduliertes Signal repräsentiert werden. Spezifischer gesagt führt sie die Verarbeitung gemäß 17 durch. Es sei angenommen, dass das Funksignal in dem Kanal Ch2 empfangen wird und dessen demoduliertes Signal in die Steuer-IC 38 eingespeist wird.
-
Bei dem Schritt 1110 bestimmt die Steuer-IC 38 zuerst, ob das demodulierte Signal aus einem Signal besteht, welches ”1” repräsentiert oder nicht (ein Signal, welches von einem hohen Pegel auf einen niedrigen Pegel übergeht). Wenn bestimmt wird, dass das demodulierte Signal aus einem Signal besteht, welches ”1” repräsentiert, bestimmt die Steuer-IC 38, dass sie die logischen Wertdaten identifizieren konnte, die durch das demodulierte Signal wiedergegeben werden. Dann führt sie den Schritt 1120 aus und setzt ein Flag, welches anzeigt, dass die logische ”1” für den Kanal Ch2 fixiert (bestätigt) worden ist. Ferner speichert sie ”1” (bestimmt bei dem Schritt 1110) in dem vorbestimmten Speicherbereich als ein örtliches Wertdatum (Ch2dat), welches in demodulierten Signal in dem Kanal Ch2 enthalten ist. Danach wird die Verarbeitung gemäß 17 beendet.
-
Wenn bei dem Schritt 1110 bestimmt wird, dass das demodulierte Signal kein Signal ist, welches ”1” wiedergibt, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 1130 aus. Dann bestimmt sie, ob das demodulierte Signal aus einem Signal besteht, welches ”0” wiedergibt (das Signal welches von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel übergeht). Wenn bestimmt wird, dass das demodulierte Signal aus einem Signal besteht, welches ”0” wiedergibt, bestimmt die Steuer-IC 38, dass sie das logische Wertdatum, welches durch das demodulierte Signal wiedergegeben wird, identifizieren kann. Dann führt sie den Schritt 1140 aus und setzt ein Bestätigungs-Flag, welches anzeigt, dass die logische ”0” für den Kanal Ch2 fixiert worden ist. Ferner speichert sie ”0” (bei dem Schritt 1130 bestimmt) in dem vorbestimmten Speicherbereich als ein logisches Wertdatum (Ch2dat), welches in dem demodulierten Signal in dem Kanal Ch2 enthalten ist. Danach wird die Verarbeitung gemäß 17 beendet.
-
Wenn bei dem Schritt 1130 bestimmt wird, dass das demodulierte Signal kein Signal ist, welches ”0” wiedergibt, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 1150 aus und stellt ein Flag ein, welches anzeigt, dass die logische ”0” für den Kanal Ch2 nicht fixiert worden ist. Danach wird die Verarbeitung gemäß 17 beendet.
-
Wenn das empfangene Funksignal aus einem Funksignal in dem Kanal Ch3 besteht, werden negative Bestimmungen sowohl bei dem Schritt 1110 als auch 1130 durchgeführt und es wird ein Flag gesetzt, welches ”unfixiert” für den Kanal Ch2 anzeigt, was bei dem Schritt 1150 erfolgt.
-
Nach der Durchführung der Verarbeitung gemäß 17 bei dem Schritt 920, führt die Steuer-IC 38 den schritt 930 aus und führt auch die Verarbeitung durch, um das Funksignal in dem Kanal Ch3 zu demodulieren und auch eine Verarbeitung durch, um das logische Wertdatum zu identifizieren, welches durch das demodulierte Signal wiedergegeben wird. Spezifischer gesagt wird die gleiche Verarbeitung wie in 17 für den Kanal CH3 durchgeführt. Die Steuer-IC 38 führt dann den Schritt 940 aus und bestimmt, ob beide Flags für Ch2 und Ch3 unfixiert sind oder nicht. Wenn eine negative Bestimmung durchgeführt wird, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 950 aus. Bei dem Schritt 950 bestimmt sie, ob beide Flags für Ch2 und Ch3 fixiert sind oder nicht. Wenn eine negative Bestimmung durchgeführt wird, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 960 aus.
-
Bei dem Schritt 960 bestimmt die Steuer-IC 38, ob ein Flag für den Kanal Ch2 fixiert worden ist oder nicht. Wenn sie bestimmt, dass das Flag fixiert worden ist, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 970 aus und speichert die logische ”1” in den vorbestimmten Speicherbereich. Ferner liest sie Ch2dat als den logischen Wert bzw. als Wertdatum (nextdat) des Bits, welches nächstliegend dem momentanen Bit liegt (Bit der logischen ”1”) und speichert diesen in den vorbestimmten Speicherbereich. Die Größe Ch2dat ist entweder eine ”1”, die bei dem Schritt 1120 gespeichert wurde, oder ist eine ”0”, die bei dem Schritt 1140 gemäß 17 gespeichert wurde.
-
Wenn bei dem Schritt 960 bestimmt wird, dass das Flag für den Kanal Ch2 nicht fixiert ist, das heißt das Flag für den Kanal Ch2 ist unfixiert, bestimmt die Steuer-IC 38, dass das Flag für den Kanal Ch3 fixiert ist und führt dann den Schritt 980 aus. Bei dem Schritt 980 speichert sie die logische ”0” in dem vorbestimmten Speicherbereich. Ferner liest sie Ch3dat als logisches Wertdatum (nextdat) des Bits nächstfolgend dem momentanen Bit (Bit der logischen ”0”) und speichert dieses in dem vorbestimmten Speicherbereich. Die Größe Ch3dat ist entweder eine ”1”, die bei dem Schritt 1120 gespeichert wurde, oder ist eine ”0”, die bei dem Schritt 1140 gemäß 17 gespeichert wurde.
-
Wenn bei dem Schritt 940 bestimmt wird, dass sowohl das Flag für den Kanal Ch2 als auch dasjenige für den Kanal Ch3 unbestätigte Flags sind oder wenn diese bei dem Schritt 950 bestimmt, dass beide Flags für den Kanal Ch2 und den Kanal Ch3 fixiert sind, fuhrt die Steuer-IC 38 den Schritt 990 aus.
-
Bei dem Schritt 990 bestimmt sie, ob das nextdat unfixiert ist oder nicht, mit anderen Worten, ob das Datum (Ch2dat oder Ch3dat) als nextdat in dem vorbestimmten Speicherbereich gespeichert ist. Wenn sie bestimmt, dass nextdat nicht unfixiert ist (Ch2dat oder Ch3dat ist gespeichert), führt die Steuer-IC 38 den Schritt 1000 aus. Sie erlangt diese nextdat als ein logisches Wertdatum und speichert dasselbe in dem vorbestimmten Speicherbereich. Beispielsweise erlangt sie die logische ”1”, wenn nextdat gleich ist ”1”, und eine logische ”0”, wenn nextdat gleich ”0” ist und speichert dieses in den vorbestimmten Speicherbereich.
-
Wenn bei dem Schritt 990 bestimmt wird, dass nextdat unfixiert ist, führt die Steuer-IC 38 den Schritt 920 aus und analysiert das nächste Funksignal. Wenn sie bestimmt und zwar bei dem Schritt 990, dass nextdat unfixiert ist, wird das gleiche Datum wie das logische Wertdatum des unmittelbar vorhergehenden Bits erworben.
-
Spezifischer gesagt wird ein logischer Wert eines Bits, dessen logischer Wert nicht fixiert werden kann, zu einer ”1”, wenn das unmittelbar vorhergehende Bit aus einer logischen ”1” besteht, und zu einer ”0”, wenn das unmittelbar vorhergehende Bit aus einer logischen ”0” besteht.
-
In Bezug auf die acht Bits bei diesem Beispiel enthält das Funksignal nicht das Bitdatum des nächsten Bits. Es wird daher eine negative Bestimmung bei dem Schritt 1110 und bei dem Schritt 1130 durchgeführt und es wird somit bei dem Schritt 1150 ein unfixiertes Flag gesetzt. Bei der Verarbeitung gemäß 17 für das siebente Bit in diesem Fall, wird bei dem Schritt 1110 eine negative Bestimmung durchgeführt und eine Bestätigungsbestimmung wird dann bei dem Schritt 1130 ausgeführt. Bei dem Schritt 1140 wird Ch2dat = 0 gespeichert, und bei dem Schritt 970 in 16 wird nextdat = Ch2dat (= 0) gespeichert. Bei dem Schritt 1000 für das achte Bit lautet daher das Datum des achten Bits gleich ”0”, welches als nextdat erkannt wird.
-
Bei der vierten Ausführungsform wird die Verarbeitung gemäß 16 durch irgendein Äquivalent durchgeführt und zwar äquivalent zu einer vorbestimmten Anzahl von Bits und wird dann beendet oder wird für eine Voreinstellzeit ausgeführt und dann beendet.
-
Somit identifiziert die Steuer-IC 38 das logische Wertdatum, welches in dem Funksignal enthalten ist, welches von der tragbaren Smart-Einheit 2 gesendet wird, basierend auf dem Funksignal, und codiert dieses.
-
Der Code, in welchem die Signale decodiert werden, wird der Smart-Prüf-ECU 5 eingespeist. Die Smart-Prüf-ECU 5 prüft den eingespeisten Code mit dem für das Fahrzeug eindeutige Code. Wenn diese Codes miteinander übereinstimmen, führt sie die vorbestimmte Fahrzeugsteuerung durch. Wenn diese nicht miteinander übereinstimmen, resultiert eine Kommunikationsfehler.
-
Wie oben beschrieben ist, ist das Fahrzeugsteuersystem 1 bei der vierten Ausführungsform so konstruiert, dass ein logisches Wertdatum von jedem Bit eines Codes, der übertragen werden soll, unter Verwendung der Art eines Kanals repräsentiert wird und auch durch das Datensignal eines Funksignals. Das logische Wertdatum des momentanen Bits und das logische Wertdatum des nächsten Bits können durch das Funksignal in einer Bitperiode wiedergegeben werden. Aus diesem Grund können selbst dann, wenn das Funksignal in einer spezifischen Bitperiode aufgrund von Störsignalen oder ähnlichem nicht empfangen werden kann, die logischen Wertdaten des spezifischen Bits aus dem Datensignal gespeichert werden, das heißt dem demodulierten Signal des Funksignals und zwar in der vorbestimmten Bitperiode. Es kann daher die Wahrscheinlichkeit, dass Signale in korrekter Weise decodiert werden, erhöht werden. Als ein Ergebnis kann sichergestellt werden, dass die Kommunikation in einer zuverlässigeren Weise ausgeführt wird.
-
Die logischen Wertdaten, die in dem Funksignal involviert sind, können aus logischen Wertdaten bzw. einem logischen Wertdatum des Bits bestehen, welches dem momentanen Bit vorausgeht. Die zu übertragenden Daten können vielwertig sein (zum Beispiel ternär, quaternär). In diesem Fall muss lediglich die Zahl der Kanäle erhöht werden (auf drei oder noch höher).
-
Bei der vorliegenden Ausführungsform entspricht die Verarbeitung der Schritte 920 bis 1150 einer Authentifizierungscode-Wiederherstellungsmaßnahme.
-
(Fünfte modifizierte Ausführungsform)
-
Als fünfte modifizierte Ausführungsform kann die vierte Ausführungsform gemäß der Darstellung in 18 modifiziert werden. Bei der fünften modifizierten Ausführungsform ist jedes Bit an dem Ende der entsprechenden Einbit-Periode vorgesehen mit einem Abschnitt ungeachtet der Wiedergabe des logischen Wertes des Bits. Dieser Abschnitt wird auch als ein Halteintervall (halt) bezeichnet. Die Perioden, die äquivalent den Halteintervallen sind, werden den Kanal-Änderungsoperationen in dem Sendemodul 16 zugeordnet. Daher können aus diesem Grund die logischen Wertdaten in zuverlässiger Weise in den Funksignalen involviert sein. Als ein Ergebnis kann sichergestellt werden, dass ein Code, der gesendet werden soll, in exakter Weise gesendet wird. Der Halteintervall kann zu Beginn von einer Einbit-Periode vorgesehen sein.
-
Bei den vorangegangenen erläuterten Ausführungsformen können viele andere Modifikationen durchgeführt werden.
-
Beispielsweise kann die Zahl der Frequenzkanäle drei oder noch mehr betragen. In einem solchen Fall ergibt sich die Möglichkeit, dass zwei oder mehrere Kanäle unter der Ladung der Empfänger-IC 4a stehen. In diesem Fall kann das Steuersystem 1 so konstruiert sein, dass die Empfänger-IC 4ab irgendwelche der Funksignale in zwei oder mehreren Kanälen auswählt und demoduliert. Alternativ kann die Konstruktion auch so ausgelegt sein, dass eine Empfangs-IC auf einer Kanal-um-Kanal-Grundlage vorgesehen ist.
-
Eine Empfangssignal-Intensität-Anzeigeschaltung (RSSI) zum Detektieren der Signalintensität der demodulierten Signale kann auch getrennt vorgesehen sein. In diesem Fall kann die Signalintensität, die über die RSSI-Schaltung detektiert wird, der Steuer-IC 38 eingespeist werden.
-
Das schlüssellose Zugangssystem braucht nicht beide Funktionen eines schlüssellosen Fern-Zugangssystems und eines Smart-Zugangssystems aufweisen. Das Smart-Zugangssystem kann periodisch ein Anfragesignal senden. Das TPMS und das schlüssellose Zugangssystem brauchen auch nicht miteinander integriert sein und das Fahrzeugsteuersystem kann auch so konstruiert sein, dass es lediglich das schlüssellose Zugangssystem umfasst. Der Empfangskanal, der durch die Empfangskanal-Einstellverarbeitung (2 und 6) eingestellt wird, kann auch gespeichert werden, wenn der Zündschalter ausgeschaltet wird, um die Maschine anzuhalten, und das erste Funksignal kann durch den gespeicherten Empfangskanal empfangen werden, wenn der Zündschalter danach eingeschaltet wird. In diesem Fall kann diese Empfangskanal-Einstellverarbeitung dann ausgeführt werden, wenn eine bestimmte Zeit verstrichen ist, nachdem der Zündschalter eingeschaltet wurde.