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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Empfängersystem
für Fahrzeuge, das Signale, die von unterschiedlichen Sendern,
beispielsweise einem Sensorsender eines Reifenluftdruckerfassungssystems
und einem Sender eines Fernschlüssels eines Fernschlüsselzutrittssystems,
empfangen werden, verarbeitet und zu einer elektronischen Steuerungseinheit
(ECU; ECU = electronic control unit) ausgibt.
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Ein
Reifenluftdruckerfassungssystem und ein Fernschlüsselzutrittsystem
bei einem Fahrzeug haben herkömmlicherweise jeweils Funkwellenempfängereinheiten.
Die Empfängereinheiten geben die empfangenen Signale zu
den entsprechenden ECU aus. Ein Reifenluftdruckerfassungssystem
hat beispielsweise eine Empfängereinheit 102,
wie in 2 gezeigt ist, und ein Fernschlüsselzutrittssystem
hat eine Empfängereinheit 112, wie in 3 gezeigt
ist.
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Bei
dem Reifenluftdruckerfassungssystem, wie in 2 gezeigt
ist, sendet ein Sensorsender 101, der an einem Reifenrad
befestigt ist, ein Datensignal, das Reifenluftdruck bezogene Daten,
die einen erfassten Reifenluftdruck oder eine erfasste Reifenlufttemperatur
angeben, aufweist, und die Empfängereinheit 102 empfängt
dieses Datensignal und gibt dasselbe zu einer Gestell-ECU 103 aus.
Die Gestell-ECU 103 prüft, ob der erfasste Reifenluftdruck normal
ist oder nicht und treibt durch eine Steuerungsbereichsnetzkommunikation
(CAN; CAN = control area network) einen Messer 104, um
einen Alarm zu erzeugen, der eine Abnormalität des Reifenluftdrucks
angibt, wenn der Reifenluftdruck zu niedrig wird. Die Empfängereinheit 102 weist
eine Empfängerantenne 102a, eine Empfängerschaltung
(RCV; RCV = receiver circuit) 102b zum Empfangen des Signals
des Sensorsenders 101, das sich in einem vorbestimmten
Frequenzband befindet, einen Mikrocomputer (MC) 102c und
eine Schnittstelle (I/F) 102d auf. Der Mikrocomputer 102c verarbeitet
das Signal, das durch die Empfängerschaltung 102b empfangen wird.
Die Schnittstelle 102d führt eine lokale Kommunikation
zwischen dem Mikrocomputer 102c und der Gestell-ECU 103 durch.
Die Gestell-ECU 103 hat ferner eine Schnittstelle 103a und
einen Mikrocomputer 103b. Die Schnittstelle 103a führt
ferner zwischen der Empfängereinheit 102 und dem
Mikrocomputer 103b eine lokale Kommunikation durch. Der
Mikrocomputer 103b verarbeitet das empfangene Signal und
prüft basierend auf dem empfangenen Signal, ob der Reifenluftdruck
normal oder abnormal ist.
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Bei
dem Fernschlüsselzutrittssystem, wie in 3 gezeigt
ist, sendet ein Schlüsselsender 111, der an einem
Fernsteuerungsschlüssel (Fernschlüssel) befestigt
ist, ein Tür-Verriegelungs-/Entriegelungs-Signal, und die
Empfängereinheit 112 empfängt dieses
Signal und gibt dasselbe zu einer Gestell-ECU 113 aus.
Die Gestell-ECU 113 gibt ein empfangenes Türverriegelungssignal
oder ein Türentriegelungssignal zu einer Türsteuerungs-ECU 114 aus,
die ihrerseits eine Türbetätigungsvorrichtung 115 steuert,
um Türen zu verriegeln oder zu entriegeln. Die Empfängereinheit 112 weist
eine Empfängerantenne 112a, eine Empfängerschaltung (RCV) 112b zum
Empfangen des Signals des Schlüsselsenders 2,
das in einem vorbestimmten Frequenzband ist, einen Mikrocomputer
(MC) 112c und eine Schnittstelle (I/F) 112d auf.
Der Mikrocomputer 112c verarbeitet das Signal, das durch
die Empfängerschaltung 112b empfangen wird. Die Schnittstelle 112d führt
eine lokale Kommunikation zwischen dem Mikrocomputer 112c und
der Gestell-ECU 113 durch. Die Gestell-ECU 113 hat
ferner eine Schnittstelle 113a und einen Mikrocomputer 113b.
Die Schnittstelle 113a führt ferner eine lokale Kommunikation
zwischen der Empfängereinheit 112 und dem Mikrocomputer 113b durch.
Der Mikrocomputer 113b verarbeitet das empfangene Signal
und prüft, ob das empfangene Signal einen Befehl eines Türverriegelns
oder eines Türentriegelns angibt.
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Es
ist nicht aufwandseffektiv, die Gestell-ECU 103 und 113 für
das Reifenluftdruckerfassungssystem und das Fernschlüsselzutrittssystem jeweils
bei einem Fall getrennt vorzusehen, bei dem die Empfängereinheiten 102 und 112 getrennt
vorgesehen sind. Es wird dementsprechend vorgeschlagen, für
sowohl ein Reifenluftdruckerfassungssystem als auch ein Fernschlüsselzutrittssystem,
wie in 4 gezeigt ist, lediglich eine Gestell-ECU 120 zu schaffen.
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Gemäß diesem
in 4 gezeigten Empfängersystem kann die
Gestell-ECU 120 durch beide Systeme gemeinsam verwendet
werden. Die Gestell-ECU 120 ist jedoch konfiguriert, um
zwei Schnittstellen 120a und 120b aufzuweisen.
Die Schnittstelle 120a führt eine lokale Kommunikation mit
der Empfängereinheit 102 des Reifenluftdruckerfassungssystems
durch, und die Schnittstelle 120b führt eine lokale
Kommunikation mit dem Empfänger 112 des Fernschlüsselzutrittssystems
durch.
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Die
JP 3789335 (
US 2003/0046993 A1 ) schlägt
vor, lediglich eine Empfängereinheit
130 für sowohl
ein Reifenluftdruckerfassungssystem als auch ein Schlüsselzutrittsystem
sowie lediglich eine Gestell-ECU
120, wie in
5 gezeigt
ist, vorzusehen. Bei diesem System können, wenn sich die
Frequenz eines Datensignals, das von einem Sensorsender
101 eines
Reifenluftdruckerfassungssystems gesendet wird, und die Frequenz
eines Tür-Verriegelungs-/Entriegelungs-Signals, das von
einem Fernschlüsselzutrittssystem gesendet wird, voneinander unterscheiden,
beide Signale durch die Empfängereinheit
130 durch
Wechseln oder Auswählen eines Empfangsfrequenzbandes einer
Empfängerschaltung
130a der Empfängereinheit
130 ordnungsgemäß empfangen
werden.
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Die
geeignetsten Positionen der Empfängereinheiten unterscheiden
sich zwischen dem Reifenluftdruckerfassungssystem und dem Fernschlüsselzutrittssystem
voneinander. Bei dem Reifenluftdruckerfassungssystem ist insbesondere
die Frequenz des Datensignals auf etwa 433 MHz in Europa und etwa
315 MHz in den USA begrenzt. Wenn das zu verwendende zulässige
Signal lediglich auf eine hohe Frequenz und eine kurze Wellenlänge
wie bei dem ersteren Fall (Europa) begrenzt ist, wird es wahrscheinlicher,
dass die Position (der Nullpunkt) des Sensorsenders, durch die die
Empfängereinheit befähigt ist, das Datensignal
des Sensorsenders effizienter zu empfangen, begrenzt ist. Aus diesem Grund
ist es nicht immer vorteilhaft, eine Empfängereinheit durch
zwei unterschiedliche Systeme gemeinsam zu verwenden.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, ein Empfängersystem
für Fahrzeuge zu schaffen, bei dem eine Schnittstelle einer elektronischen
Steuerungseinheit bei einem Fall gemeinsam verwendet werden kann,
bei dem Signale, die von einem Sensorsender eines Reifenluftdruckerfassungssystems
und einem Schlüsselsender eines Fernschlüsselzutrittssystems
gesendet werden, durch jeweilige Empfängereinheiten empfangen
werden.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist ein Empfängersystem für
Fahrzeuge in Kombination mit einem ersten Sender und einem zweiten
Sender, der jeweilige Datensignale sendet, geschaffen. Der erste Sender
und der zweite Sender sind beispielsweise ein Reifenluftdrucksensor
bzw. ein Fernschlüsselsender. Das Empfängersystem
weist eine erste Empfängereinheit, eine zweite Empfängereinheit
und eine elektronische Steuerungseinheit auf.
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Die
erste Empfängereinheit weist eine erste Antenne zum Empfangen
des Datensignals des ersten Senders, eine erste Empfängerschaltung
zum Empfangen eines Ausgangssignals der ersten Antenne, das dem
Datensignal des ersten Senders entspricht, einen ersten Mikrocomputer
zum Empfangen eines Ausgangssignals der ersten Empfängerschaltung,
das dem Ausgangssignal der ersten Antenne entspricht, und eine erste
Schnittstelle zum Empfangen und Ausgeben eines Ausgangssignals des
ersten Mikrocomputers, das dem Ausgangssignal der ersten Empfängerschaltung
entspricht, auf.
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Die
zweite Empfängereinheit weist eine zweite Antenne zum Empfangen
des Datensignals des zweiten Senders, eine zweite Empfängerschaltung
zum Empfangen eines Ausgangssignals der zweiten Antenne, das dem
Datensignals des zweiten Senders entspricht, einen zweiten Mikrocomputer zum
Empfangen eines Ausgangssignals der zweiten Empfängerschaltung,
das dem Ausgangssignal der zweiten Antenne entspricht, und eine
zweite Schnittstelle zum Empfangen und Ausgeben eines Ausgangssignals
des zweiten Mikrocomputers, das dem Ausgangssignal der zweiten Empfängerschaltung entspricht,
auf.
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Die
elektronische Steuerungseinheit weist eine dritte Schnittstelle
zum Empfangen der Ausgangssignale der ersten Schnittstelle und der
zweiten Schnittstelle als Ausgangssignale der ersten Empfängereinheit
und der zweiten Empfängereinheit und einen dritten Mikrocomputer
zum Erzeugen eines Ausgangssignals durch Verarbeiten eines Ausgangssignals
der dritten Schnittstelle auf.
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Der
erste Empfänger weist einen Wechselschalter, der durch
den ersten Mikrocomputer steuerbar ist, zum Auswählen und
Senden eines der Ausgangssignale des ersten Mikrocomputers und der zweiten
Empfängereinheit zu der elektronischen Steuerungseinheit
auf.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorhergehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung und aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen
ist, offensichtlicher. Es zeigen:
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1 ein
schematisches Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines Empfängersystems für Fahrzeuge gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt, das auf ein Reifenluftdruckerfassungssystem
und ein Fernschlüsselzutrittssystem angewendet ist;
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2 ein
schematisches Blockdiagramm, das ein herkömmliches Empfängersystem
zeigt, das auf ein Reifenluftdruckerfassungssystem angewendet ist;
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3 ein
schematisches Blockdiagramm, das ein herkömmliches Empfängersystem
zeigt, das auf ein Fernschlüsselzutrittssystem angewendet
ist;
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4 ein
schematisches Blockdiagramm, das ein herkömmliches Empfängersystem
zeigt, bei dem eine Empfängereinheit durch ein Reifenluftdruckerfassungssystem
und ein Fernschlüsselzutrittssystem gemeinsam verwendet
ist; und
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5 ein
schematisches Blockdiagramm, das ein herkömmliches Empfängersystem
zeigt, bei dem ein Empfänger und eine ECU durch ein Reifenluftdruckerfassungssystem
und ein Fernschlüsselzutrittssystem gemeinsam verwendet
sind.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
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Die
vorliegende Erfindung ist im Detail unter Bezugnahme auf ein Ausführungsbeispiel
beschrieben, bei dem ein Empfängersystem für Fahrzeuge auf
beispielsweise zwei unterschiedliche Systeme, ein Reifenluftdruckerfassungssystem
und ein Fernschlüsselzutrittssystem, bei denen zwei Empfängereinheiten
vorgesehen sind, angewendet ist.
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Bezugnehmend
auf 1 ist ein Empfängersystem für
Fahrzeuge zum Empfangen von Funkwellen eines Sensorsenders (ersten
Senders) 1, der an einem Reifenrad (nicht gezeigt) befestigt
ist, und eines Schlüsselsenders (zweiten Senders) 2 eines Schlüssels,
der durch einen Benutzer eines Fahrzeugs (nicht gezeigt) getragen
wird, vorgesehen. Das Empfängersystem weist eine erste
und eine zweite Empfängereinheit 3 und 4 und
eine Gestell-ECU 5, die in dem Fahrzeug vorgesehen sind, auf.
Die Gestell-ECU 5 ist mit einer Türsteuerungs-ECU 6 für
eine Türbetätigungsvorrichtung 8 und
einem Messer 7 verbunden. Die Gestell-ECU 5 und
die Türsteuerungs-ECU 6 sind Steuerung-ECU zum
Steuern des Messers 7 bzw. der Türbetätigungsvorrichtung 8.
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Das
Reifenluftdruckerfassungssystem ist aus dem Sensorsender 1,
der Empfängereinheit 3, der Gestell-ECU 5 und
dem Messer 7 gebildet. Das Fernschlüsselzutrittssystem
ist aus dem Schlüsselsender 2, den Empfängereinheiten 3, 4,
der Gestell-ECU 5, der Türsteuerungs-ECU 6 und
der Türbetätigungsvorrichtung 8 gebildet.
Das Empfängersystem für Fahrzeuge ist somit aus
den Empfängereinheiten 3, 4, der Gestell-ECU 5 und
dergleichen gebildet.
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Der
Sensorsender 1 hat einen ermittelnden Teil, der einen Reifenluftdruck
und eine Reifenlufttemperatur ermittelt und eine Funkwelle eines
Datensignals, das Daten, die einen ermittelten Reifenluftdruck angeben,
aufweist, sendet. Die Funkwelle des Datensignals, das durch den
Sensorsender 1 gesendet und durch die Empfängereinheit 3 empfangen wird,
ist beispielsweise in den USA bei einer Frequenz von etwa 315 MHz
und in Europa bei einer Frequenz von etwa 433 MHz. Der Sensorsender 1 ist an
einer Felge von jedem Reifenrad des Fahrzeugs befestigt, wobei der
ermittelnde Teil innerhalb des Reifens angeordnet ist, um den Reifenluftdruck
und die Reifenlufttemperatur zu ermitteln. Das Datensignal von jedem
Sensorsender 1 weist einen spezifischen Identifikationscode
(ID) auf, der sich von Sender zu Sender unterscheidet, das heißt
sich von Reifenrad zu Reifenrad unterscheidet. Basierend auf der spezifischen
ID, die das Datensignal in sich aufweist, prüft die Empfängereinheit 3,
ob das empfangene Datensignal von dem gegenständlichen
Fahrzeug oder anderen Fahrzeugen gesendet wird, und bestimmt ferner
das spezifische Reifenrad, an dem der Sensorsender 1 befestigt
ist.
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Der
Schlüsselsender 2 wird durch einen Benutzer manipuliert
und sendet eine Funkwelle eines Datensignals, das Daten eines Befehls
eines Verriegelns oder Entriegelns der Türen aufweist.
Die Funkwelle des Datensignals, das durch den Schlüsselsender 2 gesendet
und durch die Empfängereinheit 4 empfangen wird,
ist beispielsweise bei einer Frequenz von etwa 315 MHz. Der Schlüsselsender 2 ist in
einem Zündschlüssel 2a integriert, der
in einen Schlüsselzylinder eingeführt wird, um
eine Maschine auf die herkömmliche Art und Weise zu starten.
Das Datensignal von jedem Schlüsselsender 2 weist
ferner einen spezifischen Identifikationscode (ID) auf, der sich
von Sender zu Sender unterscheidet, das heißt sich von
Fahrzeug zu Fahrzeug unterscheidet. Basierend auf der spezifischen
ID, die das Datensignal in sich aufweist, prüft die Empfängereinheit 4,
ob das empfangene Datensignal von dem Schlüsselsender 2 des
gegenständlichen Fahrzeugs oder anderen Fahrzeugen gesendet
wird.
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Die
Empfängereinheit 3, die das Datensignal, das von
dem Sensorsender 1 gesendet wird, empfängt, ist
mit einer ersten Empfängerantenne 3a, einer ersten
Empfängerschaltung 3b, einem ersten Mikrocomputer
(MC) 3c, einer ersten Schnittstelle (I/F) 3d und
einem Wechselschalter 3e konfiguriert.
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Die
Empfängereinheit 3 empfängt durch die Empfängerantenne 3a von
jedem Sensorsender 1 die Funkwelle des Datensignals und
verarbeitet das Datensignal, bevor dasselbe an den Mikrocomputer 3c angelegt
wird.
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Die
Empfängerschaltung 3b empfängt beispielsweise
durch das Superheterodyn-System das Datensignal. Wenn das Datensignal
etwa 315 MHz wie in den USA hat, mischt die Empfängerschaltung 3b das
empfangene Datensignal von 315 MHz mit der Frequenz von 304,3 MHz,
um dadurch die Frequenz des Datensignals auf 10,7 MHz abwärts
zu wandeln, was der Unterschied zwischen 315 MHz und 304,3 MHz ist.
Wenn das Datensignal etwa 433 MHz wie in Europa hat, mischt die
Empfängerschaltung 3b das empfangene Datensignal
von 315 MHz mit der Frequenz von 322,3 MHz, um dadurch die Frequenz
des Datensignals auf 10,7 MHz, was der Unterschied zwischen 433
MHZ und 422,3 MHz ist, abwärts zu wandeln. Die Empfängerschaltung 3b wellenerfasst
das Signal von 10,7 MHz. Eine Mehrzahl von Datensignalen unterschiedlicher
Frequenzbänder kann somit durch lediglich eine Empfängerschaltung 3b empfangen
werden.
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Der
Mikrocomputer 3c erzeugt durch den Wechselschalter 3e und
die Schnittstelle 3d zu der Gestell-ECU 5 ein
Ausgangssignal. Dieses Ausgangssignal kann ein Signal sein, das
den erfassten Reifenluftdruck oder eine übermäßige
oder unzulässige Verringerung (Abnormalität) des
erfassten Reifenluftdrucks angibt. Der Mikrocomputer 3c erzeugt zu
dem Wechselschalter 3e ein Wechselsignal, um den Wechselschalter 3e zu
steuern. Das Wechselsignal kann basierend auf einem Signal, das
von der Gestell-ECU 5 empfangen wird, oder bei einem Start der
Leistungsversorgung zu derselben erzeugt werden.
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Als
ein Leistungsversorgungssystem A kann beispielsweise die Empfängereinheit 3 von
einer geregelten Leistungsquelle (positiven Spannungsquelle +B),
die mit einer Batterie (nicht gezeigt) verbunden ist, mit der gesamten
elektrischen Leistung versorgt werden. Als ein anderes Leistungsversorgungssystem
B kann alternativ der Wechselschalter 3e von der geregelten
Leistungsquelle mit lediglich einer elektrischen Leistung versorgt
werden, und die Empfängerschaltung 3b, der Mikrocomputer 3c und
dergleichen können von einer Zünd-(IG; IG = ignition)Leistungsquelle,
die durch den Zündschalter mit der Batterie verbunden ist,
mit der anderen Leistung versorgt werden.
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Bei
dem Fall des Leistungsversorgungssystems A ist der Mikrocomputer 3c selbst
dann betriebsfähig, wenn der Zündschalter in dem
Aus-Zustand ist. Daher kann der Mikrocomputer 3c den Wechselschalter 3e durch
Empfangen eines Signals, das den Ein-/Aus-Zustand des Zündschalters
angibt, von der Gestell-ECU 5 oder dergleichen steuern.
Das Leistungsversorgungssystem A ist dahingehend vorteilhaft, dass
der Wechselschalter 3e durch den Mikrocomputer 3e selbst
dann gesteuert werden kann, wenn der Zündschalter in dem
Aus-Zustand ist. Da jedoch von der geregelten Leistungsquelle selbst dann
kontinuierlich mit Leistung versorgt wird, wenn der Zündschalter
in dem Aus-Zustand ist, kann die Leistungsversorgung der Batterie
nicht reduziert werden.
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Bei
einem Fall des Leistungsversorgungssystems B wird der Mikrocomputer 3c lediglich
betriebsfähig, wenn der Zündschalter IG eingeschaltet wird.
Bis der Zündschalter eingeschaltet ist, kann daher der
Mikrocomputer 3e das Signal der Gestell-ECU 5,
das den Ein-/Aus-Zustand des Zündschalters angibt, nicht
empfangen. Aus diesem Grund kann der Wechselschalter 3e konfiguriert
sein, um eine vorbestimmte Schalterposition solange automatisch
einzunehmen, wie der Zündschalter 3e in dem Aus-Zustand
ist, und der Wechselschalter 3e kann durch den Mikrocomputer 3c gesteuert
werden, nachdem der Zündschalter eingeschaltet ist. In
diesem Fall kann der Wechselschalter 3e durch den Mikrocomputer 3c nicht
gesteuert werden, wenn der Zündschalter in dem Aus-Zustand
ist. Die Leistungsversorgung von der geregelten Leistungsquelle
zu der Empfängerschaltung 3b und dem Mikrocomputer 3c ist
jedoch nicht notwendig, wenn der Zündschalter in dem Aus-Zustand
ist. Als ein Resultat kann die Leistungsversorgung von der Batterie
reduziert werden.
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Die
Schnittstelle 3d ist über lokale Leitungen 9a, 9d mit
der Gestell-ECU 5 verbunden, um eine lokale Kommunikation
durchzuführen. Die Schnittstelle 3d gibt somit
die Signale, die durch den Wechselschalter 3e empfangen
werden, zu der Gestell-ECU 5 aus und gibt Signale, die
von der Gestell-ECU 5 empfangen werden, in den Mikrocomputer 3e ein.
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Der
Wechselschalter 3e ist durch eine lokale Leitung 9c mit
der Empfängereinheit 4 verbunden. Der Wechselschalter 3e wechselt
seine Schalterposition, um entweder das Ausgangssignal, das durch den
Mikrocomputer 3c der Empfängereinheit 3 erzeugt
wird, oder das Ausgangssignal, das durch die lokale Leitung 9c von
der Empfängereinheit 4 angelegt ist, auszuwählen,
derart, dass das ausgewählte Signal durch die Schnittstelle 3d zu
der Gestell-ECU 5 erzeugt wird. Der Wechselschalter 3e empfängt durch
eine erste Selbstprüfungsleitung 10a, die mit der
lokalen Leitung 9c verbunden ist, die das Ausgangssignal
der Empfängereinheit 4 des Fernschlüsselzutrittssystems
sendet, von dem Mikrocomputer 3c ein Selbstprüfungssignal.
Ein Signal, das von dem Wechselschalter 3e erzeugt wird,
wird durch eine zweite Selbstprüfungsleitung 10b,
die mit einer Ausgangsleitung verbunden ist, durch die der Wechselschalter 3e das
Signal an die Schnittstelle 3d anlegt, zu dem Mikrocomputer 3c gesendet.
Der Mikrocomputer 3c ist somit in der Lage, sich selbst
zu prüfen und den Betrieb des Wechselschalters 3e zu
bestätigen. Die Schalterposition oder Schalterbedingung des
Wechselschalters 3e wird durch das Schaltersignal SW, das
von dem Mikrocomputer 3c angelegt ist, gesteuert.
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Die
Empfängereinheit 4 des Fernschlüsselzugriffssystems
weist eine zweite Empfängerantenne 4a, eine zweite
Empfängerschaltung 4b, einen zweiten Mikrocomputer 4c und
eine zweite Schnittstelle 4d auf, um die Funkwelle des
Datensignals, das von dem Schlüsselsender 2 gesendet
wird, zu empfangen und zu verarbeiten. Die Empfängereinheit 4 wird mit
der Leistungsversorgung von der geregelten Leitungsquelle (+B) derart
betrieben, dass das Datensignal, das von dem Schlüsselsender 2 gesendet wird,
selbst dann empfangen werden kann, wenn der Zündschalter
in dem Aus-Zustand ist.
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Bei
der Empfängereinheit 4 empfängt die Empfängerantenne 4a verschiedene
Signale, die das Datensignal, das von dem Schlüsselsender 2 gesendet
wird, aufweisen, und die Empfängerschaltung 4b verarbeitet
das empfangene Signal und legt das verarbeitete Signal an den Mikrocomputer 4c an.
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Die
Empfängerschaltung 4b ist auf die gleiche Art
und Weise wie die Empfängerschaltung 3b des Reifenluftdruckerfassungssystems
konfiguriert. Die Empfängerschaltung 4b ist jedoch
so konfiguriert, dass das empfangbare Frequenzband mit dem Frequenzband
des Signals, das von dem Schlüsselsender 2 gesendet
wird, übereinstimmt.
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Der
Mikrocomputer 4c gibt das Datensignal, das durch die Empfängerschaltung 4b empfangen wird
und einen Befehl einer Türverriegelung oder -entriegelung
angibt, durch die Schnittstelle 4d zu dem Wechselschalter 3e aus.
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Die
Schnittstelle 4d ist mit dem Wechselschalter 3e bzw.
der Gestell-ECU 5 durch die lokalen Leitungen 9c und 9d verbunden,
um eine lokale Kommunikation durchzuführen. Die Schnittstelle 4d sendet
die Ausgangssignale, die von dem Mikrocomputer 4c erzeugt
werden, zu dem Wechselschalter 3e und sendet Signale, die
von der Gestell-ECU 5 erzeugt werden, zu dem Mikrocomputer 4c.
Die lokale Leitung 9b, die mit der Gestell-ECU 5 verbunden
ist, ist mit der Schnittstelle 3d der Empfängereinheit 3 und
ferner mit der lokalen Leitung 9d, die mit der Schnittstelle 4d der
Empfängereinheit 4 verbunden ist, verbunden. Als
ein Resultat wird das Signal der Gestell-ECU 5 zu beiden
Empfängereinheiten 3 und 4 gesendet.
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Die
Gestell-ECU 5 weist eine dritte Schnittstelle 5a und
einen dritten Mikrocomputer 5b auf. Die Schnittstelle 5a empfängt
das Ausgangssignal und dergleichen der Empfängereinheit 3 und
das Ausgangssignal und dergleichen der Empfängereinheit 4.
Der Mikrocomputer 5b verarbeitet die empfangenen Ausgangssignale,
um die verarbeiteten Signale oder Daten zu der Türsteuerungs-ECU 6 und
dem Messer 7 zu erzeugen. Die Gestell-ECU 5 ist
durch ein fahrzeuginternes LAN, wie zum Beispiel ein CAN, mit der
Türsteuerungs-ECU 6 und dem Messer 7 verbunden,
derart, dass Signale miteinander kommuniziert werden. Der Mikrocomputer 5b der
Gestell-ECU 5 erzeugt zu der Zeit eines Selbstprüfungsbetriebs oder
des Registrierungsbetriebs durch die Schnittstelle 5a Befehlssignale,
die einen Selbstprüfungsbetrieb oder einen Registrierungsbetrieb
angeben. Die Mikrocomputer 3c und 3d empfangen
von der Gestell-ECU 5 durch die jeweiligen Schnittstellen 3d und 4d diese
Befehlssignale.
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Die
Türsteuerungs-ECU 6 treibt als Antwort auf die
Signale, die von der Gestell-ECU 5 angelegt sind, die Türbetätigungsvorrichtung 8,
um ein Verriegeln und Entriegeln der Türen zu steuern.
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Der
Messer 7 zeigt einen Alarm an, der als Antwort auf die
Signale, die von der Gestell-ECU 5 angelegt werden, den
erfassten Reifenluftdruck oder die Abnormalität (eine übermäßige
Verringerung) des erfassten Reifenluftdrucks angibt. Die Angabe
der Abnormalität des erfassten Reifenluftdrucks kann durch
Einschalten eines Alarmlichts, das in dem Messer 7 vorgesehen
ist, durchgeführt werden.
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Der
Betrieb des Ausführungsbeispiels, das wie im Vorhergehenden
konfiguriert ist, ist im Detail im Folgenden beschrieben.
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Es
wird zuerst angenommen, dass der Zündschalter in dem Aus-Zustand
ist. Bei dem Fall des Leistungsversorgungssystems A werden alle
Teile der Empfängereinheit 3 von der geregelten
Leistungsquelle mit einer elektrischen Leistung versorgt. Der Mikrocomputer 3c ist
betriebsfähig und steuert durch Empfangen eines Signals,
das angibt, dass der Zündschalter in dem Aus-Zustand ist,
von der Gestell-ECU 5 den Wechselschalter 3e.
Der Wechselschalter 3e wird insbesondere gesteuert, um
das Signal, das von der Empfängereinheit 4 erzeugt
wird, zu der Gestell-ECU 5 zu senden. Wenn der Zündschalter
in dem Aus-Zustand ist, wird somit das Tür-Verriegelungs-/Entriegelungs-Signal,
das von dem Schlüsselsender 2 gesendet wird, durch
den Wechselschalter 3e und die Schnittstelle 3d,
die ein Teil der Empfängereinheit 3 sind, an die
Gestell-ECU 5 angelegt.
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Die
Gestell-ECU 5 empfängt das Ausgangssignal, das
die spezifische ID aufweist, und vergleicht die spezifische ID mit
einer vorregistrierten ID, um dadurch zu prüfen, ob das
Datensignal von dem Schlüsselsender 2 ist, der
für das gegenständliche Fahrzeug autorisiert ist.
Wenn die verglichenen ID zusammenpassen, gibt die Gestell-ECU 5 als
Antwort auf das empfangene Tür-Verriegelungs-/Entriegelungs-Signal
ihr Befehlssignal zu der Türsteuerungs-ECU 6 aus,
derart, dass die Türsteuerungs-ECU 6 die Türbetätigungsvorrichtung 8 betreibt,
um ein Verriegeln oder Entriegeln der Türen durchzuführen.
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Bei
dem Fall eines Leistungsversorgungssystems B ist lediglich der Wechselschalter 3e mit der
elektrischen Leistung von der geregelten Leistungsquelle betreibbar.
Als ein Resultat wird der Wechselschalter 3e getrieben,
um die Empfängereinheit 4 mit der Gestell-ECU 5 zu
verbinden, derart, dass das Ausgangssignal von der Empfängereinheit 4 automatisch
zu der Gestell-ECU 5 gesendet wird. Die Gestell-ECU 5,
die Türsteuerungs-ECU 6 und die Türbetätigungsvorrichtung 8 sind
somit auf die gleiche Art und Weise wie bei dem Fall des Leistungsversorgungssystems
A in Betrieb.
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Wenn
der Zündschalter im Fall eines der Leistungsversorgungssysteme
A und B eingeschaltet wird, wird der Wechselschalter 3e durch
den Mikrocomputer 3c gesteuert, um das Ausgangssignal,
das durch die Empfängereinheit 3 erzeugt wird,
auszuwählen und zu der Gestell-ECU 5 zu senden.
Das Datensignal, das von dem Sensorsender 1 gesendet wird,
oder andere entsprechende Signale, die eine Abnormalität
des erfassten Reifenluftdrucks anzeigen können, werden
somit ausgewählt und durch den Wechselschalter 3e und
die Schnittstelle 3d zu der Gestell-ECU 5 gesendet.
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Die
Gestell-ECU 5 bestimmt basierend auf der spezifischen ID,
die das Ausgangssignal in sich aufweist, den Ursprung (den Ort des
Sensorsenders 1) des Ausgangssignals und treibt den Messer 7,
um darauf den erfassten Reifenluftdruck oder eine Abnormalität
des erfassten Reifenluftdrucks anzugeben.
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Zu
der Zeit eines Selbstprüfungsbetriebs erzeugt die Gestell-ECU 5 durch
die lokale Leitung 9b und die Schnittstelle 3d das
Prüfungsbefehlssignal zu dem Mikrocomputer 3c,
derart, dass der Mikrocomputer 3c den Selbstprüfungsbetrieb
durchführt. Bei dem Selbstprüfungsbetrieb steuert
der Mikrocomputer 3c den Wechselschalter 3e, um das
Ausgangssignal, das von der Empfängereinheit 4 des Fernschlüsselsystems
erzeugt wird, auszuwählen und auszugeben. Das heißt,
der Wechselschalter 3e wird getrieben, um die lokale Leitung 9c mit
der Schnittstelle 3d zu verbinden. Unter dieser Bedingung
erzeugt der Mikrocomputer 3c zu der Selbstprüfungsleitung 10a das
Selbstprüfungssignal, derart, dass das Selbstprüfungssignal
durch den Wechselschalter 3e zu der Selbstprüfungsleitung 10b weitergegeben
werden kann. Das Selbstprüfungssignal kann ein Pseudosignal
sein, das das gleiche wie das Ausgangssignal ist, das durch die
Empfängereinheit 4 zu der lokalen Leitung 9c erzeugt
wird, wenn das Befehlssignal von dem Schlüsselsender 2 empfangen
wird.
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Das
Selbstprüfungssignal, das durch den Wechselschalter 3e geht,
wird durch die Selbstprüfungsleitung 10b zu dem
Mikrocomputer 3c zurückgegeben. Der Mikrocomputer 3c prüft
somit durch Prüfen, ob das gleiche Selbstprüfungssignal,
das durch die Selbstprüfungsleitung 10a gesendet
wurde, zurückgegeben wird, ob der Wechselschalter 3e normal
oder abnormal ist.
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Zu
der Zeit einer Registrierung der Empfängereinheiten 3 und 4 erzeugt
die Gestell-ECU 5 durch die lokalen Leitungen 9b und 9d und
die Schnittstellen 3d, 4d die Befehlssignale,
die zum Registrieren der Empfängereinheiten 3 und 4 aus
der Gestell-ECU 5 dienen, zu den Mikrocomputern 3c und 4c.
Bei dem Fall, bei dem das Befehlssignal zum Registrieren der Empfängereinheit 3 dient,
steuert der Mikrocomputer 3c den Wechselschalter 3e,
um den Mikrocomputer 3c wie bei dem Fall mit der Schnittstelle 3d zu
verbinden, um das Ausgangssignal, das durch den Mikrocomputer 3c erzeugt
wird, zu der Gestell-ECU 5 zu senden, und sendet dann ein
Signal, das Informationen, die sich auf die Empfängereinheit 3 beziehen, aufweist,
durch den Wechselschalter 3e zu der Gestell-ECU 5.
Bei dem Fall, bei dem das Befehlssignal zum Registrieren der Empfängereinheit 4 dient,
steuert der Mikrocomputer 3c den Wechselschalter 3e, um
den Mikrocomputer 4c wie bei dem Fall mit der Schnittstelle 3d zu
verbinden, um das Ausgangssignal, das durch den Mikrocomputer 4c erzeugt
wird, zu der Gestell-ECU 5 zu senden, und sendet dann ein
Signal, das Informationen, die sich auf die Empfängereinheit 4 beziehen,
aufweist, durch den Wechselschalter 3e zu der Gestell-ECU 5. Die
Informationen, die sich auf die Empfängereinheiten 3 und 4 beziehen,
werden in der Gestell-ECU 5 registriert.
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Gemäß dem
Ausführungsbeispiel des Empfängersystems für
Fahrzeuge sind die Empfängereinheiten 3 und 4 getrennt
vorgesehen, und der Wechselschalter 3e ist in einer (der
Empfängereinheit 3) der Empfängereinheiten 3 und 4 vorgesehen.
Der Wechselschalter 3e ist durch den Mikrocomputer 3c steuerbar,
um eines der Ausgangssignale der Mikrocomputer 3c und 4c auszuwählen
und zu senden, derart, dass eines der Ausgangssignale der Empfängereinheiten 3 und 4 in
die Gestell-ECU 5 eingegeben wird. Als ein Resultat können
die Ausgangssignale der Empfängereinheiten 3 und 4 durch
lediglich eine Schnittstelle 5a der Gestell-ECU 5 in
die Gestell-ECU 5 selektiv eingegeben werden.
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Beim
gemeinsamen Verwenden einer ECU 5 durch beide Empfängereinheiten 3 und 4 unterschiedlicher
Systeme kann eine Schnittstelle 5a einer solchen ECU 5 durch
unterschiedliche Systeme gemeinsam verwendet werden.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel sendet die Gestell-ECU 5 für
den Selbstprüfungsbetrieb das Befehlssignal zu der Selbstprüfungszeit
zu dem Mikrocomputer 3c, derart, dass der Wechselschalter 3e gesteuert
wird, um das Ausgangssignal der Empfängereinheit 4 auszuwählen
und zu senden, und das Pseudosignal wird als das Selbstprüfungssignal
ausgegeben, das gleich dem Ausgangssignal ist, das durch die Empfängereinheit 4 als
Antwort auf das Tür-Verriegelungs-/Entriegelungs-Signal
des Schlüsselsenders 2 erzeugt wird.
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Es
ist bei dem Ausführungsbeispiel ferner möglich,
dass der Wechselschalter 3e gesteuert wird, um das Ausgangssignal
der Empfängereinheit 3 auszuwählen und
zu senden, und das Pseudosignal wird als das Selbstprüfungssignal
erzeugt, das gleich dem Ausgangssignal ist, das als Antwort auf
das Datensignal des Sensorsenders 1 erzeugt wird. In diesem Fall
kann das Pseudosignal durch die Selbstprüfungsleitung 10a in
den Wechselschalter 3e eingegeben werden. Das Pseudosignal
kann alternativ selbst zu der Selbstprüfungszeit durch
die Datenleitung DATEN, die normalerweise verwendet wird, um das
Datensignal einzugeben, durch Steuern des Wechselschalters 3e zu
einer Schalterbedingung zum Auswählen und Senden des Ausgangssignals
des Mikrocomputers 3c in den Wechselschalter 3e eingegeben werden.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel kann bei dem Fall des Leistungsversorgungssystems
A das Ein-/Aus-Bedingungssignal, das die Zündschalterbedingung
angibt, anstelle eines Anlegens desselben von der Gestell-ECU 5 an
den Wechselschalter 3e direkt an den Mikrocomputer 3c angelegt
werden. Die Ein-/Aus-Bedingung des Prüfungsschalters kann
beispielsweise durch den Mikrocomputer 3c durch Versorgen
des Mikrocomputers 3c mit der Leistung der Zündleistungsquelle
geprüft werden.
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Es
sei bemerkt, dass die zwei Systeme andere Systeme als das Reifenluftdruckerfassungssystem
und das Fernschlüsselzutrittssystem sein können,
und dass der Wechselschalter in einer Empfängereinheit
eines der zwei Systeme vorgesehen sein kann.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 3789335 [0007]
- - US 2003/0046993 A1 [0007]