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Die
Erfindung betrifft eine Bodenbefestigungsplatte gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
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Bekannt
sind Bodenbefestigungsplatten zum Auflegen auf Reit-, Sport- oder
Rasenplätze, zum Befestigen von stark beanspruchten Flächen.
Einerseits soll durch die Bodenbefestigungsplatte ein zu starkes Verschieben
von Bodenbestandteilen wie beispielsweise Teilen der Grasnarbe oder
dem Belag von Reit- oder Sportplätzen vermieden werden.
Andererseits müssen die Bodenbefestigungsplatten jedoch
eine Entwässerung ermöglichen, damit keine Staunässe entsteht.
Schließlich ist insbesondere bei der Verwendung auf Rasenflächen
gefordert, dass sich trotz der Bodenbefestigungsplatten eine geschlossene Grasnarbe
ausbilden können soll.
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Die
DE 20 2005 015 107
U1 offenbart ein Gitterraster mit im Wesentlichen quadratischen
Zellen, wobei lediglich nach unten Entwässerungsdurchbrüche
vorhanden sind. Die Trennwände selbst weisen keine Durchbrüche
auf. Eine Entwässerung kann zwar in vertikaler Richtung
stattfinden, das Ausbilden einer geschlossenen Grasnarbe ist jedoch über
die einzelnen Zellen hinweg nicht möglich. Weiterhin kann
Wasser nicht in horizontaler Richtung abfließen.
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Auch
die
DE 295 22 213
U1 zeigt ein Gitterraster mit einem wabenförmigen
Aufbau, wobei in den Zellwänden seitliche Ausnehmungen
vorhanden sind, welche sich ausgehend von der oberen Kante der Zellwände
in die Seitenwände erstrecken. Diese sollen überschüssiges
Wasser ableiten. In jeder Zelle ist ein kreisförmiger Durchbruch
nach unten angeordnet. Dieser ist zusätzlich von einem
Kragen umgeben, welcher einen Stauraum für Wasser innerhalb der
Zelle bilden soll. Zusätzlich wird ein Drainagesystem benötigt.
Eine einfache, zuverlässige Entwässerung ist nicht
möglich.
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Die
DE 200 19 812 U1 offenbart
eine Bodenbefestigungsmatte mit einer Platte, welche kreisförmige
Durchbrüche aufweist. Sowohl auf der Oberseite der Platte
als auch auf der Unterseite sind verschiedene Strukturen angeordnet.
Auf der Oberseite ist eine nach allen Seiten offene Wasserführungsfläche
angeordnet, welche lediglich durch vereinzelte konische Vorsprünge
unterbrochen ist, die die elastische Wirkung und die Trittsicherheit
der Befestigungsmatte verbessern sollen. Auf der Unterseite sind
um die Durchbrüche zylindrische Vorsprünge angeordnet.
Zwar ermöglicht diese Befestigungsmatte einen Wasserdurchfluss
in beliebiger seitlicher Richtung, wobei jedoch der Wasserdurchfluss
in vertikaler Richtung nur eingeschränkt möglich
ist.
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Auch
die in der
DE 39 02
419 C3 beschriebene Befestigungsmatte weist einen plattenförmigen Grundkörper
auf, bei welchem auf der Oberseite eine Strukturierung aus Rauten
oder Rechtecken angeordnet ist, während auf der Unterseite
Vollzylinder angeordnet sind. Eine Entwässerung in vertikaler Richtung
ist nur eingeschränkt möglich.
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Die
DE 38 39 353 A1 beschreibt
ein Gitterraster als Befestigung für Reitanlagen, bei welchem in
den Seitenwänden Aussparungen angeordnet sind, welche dazu
dienen, dass sie das Verlegen von Leitungen in der Befestigung erleichtern.
Die Aussparungen sind im Bereich der Unterkante der Trennwände
angeordnet und können nicht für den nötigen Wasserdurchsatz
zwi schen den einzelnen Zellen sorgen. Die Ausbildung einer vollständigen
Grasnarbe ist nicht möglich, da keine Querverwurzelung
stattfinden kann.
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Die
G 90 05 078 U1 und
DE 200 17 294 U1 offenbaren
eine Bodenbefestigungsplatte, welche eine Bodenwand mit kreisförmigen
Durchbrüchen aufweist, wobei auf der Oberseite der Bodenwand
ein wabenförmiges Gitter angeordnet ist. Die kreisförmigen
Durchbrüche liegen dabei im Boden der Waben. Zusätzlich
sind in den Zellenwänden Öffnungen an den Knotenpunkten
dreier aufeinandertreffender Waben gebildet. Durch diese Öffnungen
ist ein gegenseitiger Nährstoffaustausch und ein Wasseraustausch über
die einzelnen Zellen möglich. Allerdings ist der Querschnitt
der Öffnungen im Vergleich zu den Zellenwänden
sehr klein, so dass kein ausreichend hoher Durchsatz, insbesondere
beispielsweise bei starken Regenfällen, erreicht werden
kann.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Bodenbefestigungsplatte
bereitzustellen, welche sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung
eine zuverlässige Entwässerung ermöglicht,
jedoch weiterhin eine gute Befestigung der entsprechenden Bodenflächen
gewährleistet.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Bodenbefestigungsplatte
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
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Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Die
erfindungsgemäße Bodenbefestigungsplatte, weist
mehrere zylindrische Elemente auf, deren Längsachsen jeweils
parallel zueinander oder im wesentlichen senkrecht zur Ebene der
Bodenbefestigungsplatte verlaufen. Die zylindrischen Elemente sind im
Bereich der Deckenfläche der zylindrischen Elemente durch
Stege, deren Höhe in Richtung der Längsachse der
zylindrischen Elemente weniger als ein Viertel der Höhe
der zylindrischen Elemente beträgt, miteinander verbunden.
Zwischen den zylindrischen Elementen entsteht somit ein zusammenhängender
Raum, in welchem Wasser sowohl in vertikaler Richtung als auch horizontal
in beliebiger Richtung abgeleitet werden kann. Eine derartig offene Struktur
der Bodenbefestigungsplatte hat zudem den Vorteil, dass die eine
hohe Flexibilität der Bodenbefestigungsplatte gewährleistet,
so dass sich die Bodenbefestigungsplatte gut eventuellen Gelände-
und Bodenunebenheiten aufgrund der flexiblen Stege anpassen kann.
Weiterhin hat diese offene Struktur der Bodenbefestigungsplatte
den Vorteil, dass die Bodenbefestigungsplatte in jeden bewachsenen
Boden eingewalzt werden kann, wobei sie insbesondere an der Bodenoberfläche
eine Gitterstruktur bildet.
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Bei
einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist der Abstand zweier benachbarter zylindrischer Elemente wenigstens
so groß ist wie der Durchmesser der zylindrischen Elemente
in Richtung des Abstands, um den zwischen den zylindrischen Elementen
entstehenden zusammenhängenden Raum möglichst
groß auszubilden und eine gute Entwässerung in
beliebige Richtung zu ermöglichen.
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Um
die Bodenbefestigungsplatten einfach transportieren zu können
und dabei insbesondere Transportraum zu sparen, ist die Bodenbefestigungsplatte
vorzugsweise stapelbar. Dies wird beispielsweise auch durch die
zuvor beschriebene Dimensionierung der zylindrischen Elemente und
ihrer Abstände zueinander ermöglicht, da dann
die zylindrischen Elemente einer Bodenbefestigungsplatte in die
Zwischenräume zwischen benachbarten zy lindrischen Elementen
einer weiteren Bodenbefestigungsplatte eingesetzt werden können.
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Vorzugsweise
weisen die zylindrischen Elemente einen polygonalen, runden, ovalen,
elliptischen, rechteckigen, besonders bevorzugt jedoch einen quadratischen
Querschnitt auf. Grundsätzlich ist jeder Querschnitt der
zylindrischen Elemente geeignet, ein quadratischer Querschnitt weist
aufgrund der Symmetrie jedoch in fertigungstechnischer Hinsicht Vorteile
auf.
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Besonders
bevorzugt sind die zylindrischen Elemente in einem Raster angeordnet.
Auch dies ermöglicht eine kostengünstige Herstellung
und eine Stapelfähigkeit der Bodenbefestigungselemente.
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Bei
einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weisen zur Erhöhung
der Stabilität der Bodenbefestigungsplatte zumindest ein
Teil der zylindrischen Elemente in ihrer Deckenfläche im
Innenbereich der zylindrischen Elemente wenigstens eine, vorzugsweise
zwei senkrecht zueinander verlaufende Querverstrebungen auf.
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Vorzugsweise
weisen die Stege in der Ebene der Bodenbefestigungsplatte eine Breite
auf, welche im wesentlichen der Wandstärke der zylindrischen Elemente
entspricht, um die Wasserdurchlässigkeit in vertikaler
Richtung zu erhöhen.
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Bevorzugt
sind die Stege in der Ebene der Bodenbefestigungsplatte gebogen,
wodurch die Stabilität der Bodenbefestigungsplatte erhöht
wird.
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Vorzugsweise
ist die Bodenbefestigungsplatte aus Hartkunststoff, insbesondere
im Spritzgussverfahren, gefertigt. Eine derartige Bodenbefestigungsplatte
gewährleistet durch ihre Stabilität eine gute
Befestigung des Sport-, Rasen- oder Reitplatzes, ist jedoch noch
derart flexibel, dass sie auch auf unebenen Flächen verlegt
werden kann. Zudem lässt sie sich kostengünstig
fertigen.
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Die
Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren ausführlich
erläutert. Es zeigt
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1 eine
perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
einer Bodenbefestigungsplatte,
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2 eine
Draufsicht auf die Bodenbefestigungsplatte gemäß 1,
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3 eine
Seitenansicht der Bodenbefestigungsplatte gemäß 1,
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4 einen
Schnitt durch die Bodenbefestigungsplatte gemäß 2 gemäß der
Linie B-B,
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5 einen
Schnitt durch die Bodenbefestigungsplatte gemäß 2 gemäß der
Linie A-A,
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6 eine
Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel einer Bodenbefestigungsplatte,
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7 eine
Seitenansicht der Bodenbefestigungsplatte gemäß 6,
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8 einen
Schnitt durch die Bodenbefestigungsplatte gemäß 6 gemäß der
Linie B-B und
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9 einen
Schnitt durch die Bodenbefestigungsplatte gemäß 6 gemäß der
Linie A-A.
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Die 1 bis 5 zeigen
verschiedene Ansichten eines ersten Ausführungsbeispiels
einer Bodenbefestigungsplatte 10. Die Bodenbefestigungsplatte 10 weist
mehrere zylindrische Elemente 20 auf, welche einen im wesentlichen
quadratischen Querschnitt mit einer Breite bz aufweisen.
Die zylindrische Elemente 20 weisen eine Längsachse
lz und in Richtung der Längsachse
lz eine Höhe hz auf
und sind insbesondere als Hohlzylinder mit einer Wandstärke w
ausgebildet. Die beiden Stirnseiten der zylindrischen Elemente 20 bilden
jeweils eine Deckenfläche 22 und eine Bodenfläche 24.
Die zylindrischen Elemente 20 sind derart zueinander angeordnet,
dass ihre Längsachse lz zueinander
parallel verlaufen bzw. dass die Deckenflächen 22 und
die Bodenflächen 24 jeweils in einer Ebene liegen.
Beispielsweise die durch die Deckenflächen 22 definierte
Ebene oder die durch die Bodenflächen 24 definierte
Ebene definiert auch die Ebene der Bodenbefestigungsplatte 10.
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Die
zylindrischen Elemente 20 sind in einem quadratischen Raster
angeordnet und über Stege 40 miteinander verbunden.
Die Stege 40 verlaufen dabei in Verlängerung jeweils
einer Seitenkante eines zylindrischen Elements 20 und verbinden
zwei Ecken zweier benachbarter zylindrischer Elemente 20.
In Richtung der Längsachse lz der
zylindrischen Elemente 20 weisen die Stege 40 eine
Höhe ls auf, welche weniger als
ein Viertel der Höhe lz der zylindrischen
Elemente 20 beträgt. Die Stege 40 sind
dabei im Bereich der Deckenflächen 22 an den zylindrischen
Elementen 20 angeordnet. Die Stege 40 weisen eine
Breite bs auf, welche im wesentlichen der Wandstärke
w der zylindrischen Elemente 20 entspricht. Im unteren
Bereich der Bodenbefestigungsplatte 10 entsteht somit ein
außerhalb der zylindrischen Elemente 20 ein zusammenhängender
Bereich, in welchem Wasser horizontal in beliebiger Richtung abgeleitet
werden kann. Eine vertikale Ableitung des Wassers ist durch die
in der Draufsicht gitterrasterartige Ausbildung der Bodenbefestigungsplatte 10 ebenfalls
in optimaler Weise gewährleistet.
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Zwei
direkt benachbarte zylindrische Elemente 20 sind in einem
Abstand a1, a2 zueinander angeordnet, welcher größer
ist als der Durchmesser der zylindrischen Elemente 20 in
Richtung des Abstands a1, a2. Ist a1 der Abstand entlang der in
dem quadratischen Raster in der horizontalen Ebene senkrecht und
waagerecht zueinander angeordneten zylindrischen Elemente 20,
ist der Abstand a1 größer als die Breite bz der zylindrischen Elemente 20.
Ist a2 der Abstand zweier zylindrischer Elemente 20 entlang
einer Diagonale, ist der Abstand a2 größer als die
Länge der Diagonalen der zylindrischen Elemente 20.
Dadurch wird es ermöglicht, zwei identische Bodenbefestigungsplatten 10 ineinander
zu stapeln, wenn die zylindrischen Elemente 20 einer Bodenbefestigungsplatte 10 in
die Zwischenräume zwischen den zylindrischen Elementen 20 der
zweiten Bodenbefestigungsplatte 10 eingesetzt werden.
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Um
größere Flächen wie Sportplätze,
Reitplätze oder Rasenplätze flächendeckend
mit den Bodenbefestigungsplatten 10 auslegen zu können
und anliegende Bodenbefestigungsplatten 10 miteinander
verbinden zu können, sind entlang zweier Seitenkanten der
Bodenbefestigungsplatten 10 an den zylindrischen Elementen 20 Verbindungshaken 30 und an
den verbleibenden zwei Seitenkanten der Bodenbefestigungsplatten 10 an
den zylindrischen Elementen 20 Verbindungsöffnungen 35 angeordnet.
Die Verbindungshaken 30 einer Bodenbefestigungsplatte 10 können
in die Verbindungsöffnungen 35 der an diesen Seitenkanten
angrenzenden Bodenbefes tigungsplatten 10 eingesetzt werden,
um eine Verbindung der benachbarten Bodenbefestigungsplatten 10 herzustellen.
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Die
Bodenbefestigungsplatten 10 kann einerseits in Rasenflächen
eingewalzt werden derart, dass die Deckenflächen 22 oberhalb
der Bodenflächen 24 liegen, um die Rasenflächen
vor starker Beanspruchung zu schützen, beispielsweise,
wenn eine Rasenfläche zeitweilig als Parkplatz fungieren
soll. Andererseits kann die Bodenbefestigungsplatte aber auch umgedreht
und derart verwendet werden, dass die Deckenflächen 22 unterhalb
der Bodenflächen 24 liegen, beispielsweise zur
Befestigung von Reitplätzen, auf welchen nach Verlegung
der Bodenbefestigungsplatten 10 eine Tretschicht auf die
Bodenbefestigungsplatten 10 aufgebracht wird, die durch
die Bodenbefestigungsplatten 10 fixiert wird, ohne jedoch die
Wasserdurchlässigkeit zu beeinträchtigen. Insbesondere
wird auf diese Art eine wasserführende vertikale Drainageschicht
im Reitplatz- und Sportplatzbau ermöglicht.
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Die 6 bis 9 zeigen
verschiedene Ansichten eines zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung. Gleiche Bezugsziffern bezeichnen in allen Figuren
gleiche Teile.
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Die
in den 6 bis 9 dargestellte Bodenbefestigungsplatte 10 unterscheidet
sich von der in den 1 bis 5 dargestellten
Bodenbefestigungsplatte 10 lediglich dadurch, dass im Innenraum der
zylindrischen Elemente 20 im Bereich der Deckenfläche 22 entlang
der Diagonalen der Querschnittsfläche der zylindrischen
Elemente 20 Querverstrebungen 26 angeordnet sind.
In Richtung der Längsachse lz der
zylindrischen Elemente 20 weisen die Querverstrebungen 26 eine
Höhe auf, welche im wesentlichen der Höhe hs der Stege 40 entspricht. Weiterhin
weisen die Querverstrebungen eine Breite auf, welche im we sentlichen
der Breite bs der Stege 40 entspricht.
Die Querverstrebungen erhöhen die Stabilität der
Bodenbefestigungsplatte.
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Es
ist auch möglich, Querverstrebungen in den Zwischenräumen
zwischen den zylindrischen Elementen 20 anzuordnen, um
die Stabilität zu erhöhen.
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- 10
- Bodenbefestigungsplatte
- 20
- zylindrische
Elemente
- 22
- Deckenfläche
- 24
- Bodenfläche
- 26
- Querverstrebung
- 30
- Verbindungshaken
- 35
- Verbindungsöffnung
- 40
- Steg
- hz
- Höhe
- hs
- Höhe
- bz
- Breite
- bs
- Breite
- lz
- Längsachse
- a1
- Abstand
- a2
- Abstand
- w
- Wandstärke
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 202005015107
U1 [0003]
- - DE 29522213 U1 [0004]
- - DE 20019812 U1 [0005]
- - DE 3902419 C3 [0006]
- - DE 3839353 A1 [0007]
- - G 9005078 U1 [0008]
- - DE 20017294 U1 [0008]