DE20019812U1 - Bodenbefestigungsmatte - Google Patents
BodenbefestigungsmatteInfo
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Description
Die. vorliegende Erfindung betrifft eine elastische Bödenbefestigungsmatte nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Derartige Bodenbefestigungsmatten dienen beispielsweise dazu, Bodenflächen im Freien trittfest oder befahrbar zu machen, und insbesondere als sogenannte Reitmatten zur Befestigung von Reitplätzen, Paddoks oder dergleichen. Die Bodenbefestigungsmatten sollen insbesondere als Reitmatten den Pferden einen elastischen und trittsicheren Untergrund darbieten.
Eine Bodenbefestigungsmatte, wie sie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist, ist beispielsweise aus der EP-Bl-O 667 927 des Erfinders auch der vorliegenden Erfindung bekannt. Diese Bodenbefestigungsmatte besteht aus einem elastischen Material und weist einen plattenförmigen Grundkörper auf, an dessen Unterseite Vorsprünge zum rutschsicheren Aufliegen der Matte auf einem Untergrund vorgesehen sind. An der Oberseite des Grundkörpers sind einerseits napfartige Vertiefungen zur Speicherung von Wasser und andererseits noppenartige Vorsprünge in zwei unterschiedlichen Höhen zur Erhöhung der Trittsicherheit der Pferde ausgebildet. Zwischen den noppenartigen Vorsprüngen und den napfartigen Vertiefungen an der Oberseite der Matte sind ferner Durchbrechungen in der Matte vorgesehen, um einen raschen Wasserablauf zur Vermeidung stehender Nässe über den Matten zu ermöglichen. .
Eine solche Bodenbefestigungsmatte wird außerdem seit einigen Jahren von der Firma OTTO Sport- und Reitplatz GmbH, Deutschland, als Reitplatzmatte hergestellt und vertrieben. In einer Weiterentwicklung der in der EP-Bl-O 667 927 offenbarten Bodenbefestigungsmatte sind bei dieser Reitplatzmatte die Vorsprünge an der Mattenunterseite als kurze Hohlzylinder ausgebildet, die die Durchbrechungen in der Matte. umgeben. Hierdurch wird zum einen eine hohe Wasserdurchlässigkeit der Matte gewährleistet und zum anderen verhindern die Hohlzylinder ein Unterwandern von Sand und damit das Hochheben der Matte. Insgesamt bildet die Konstruktion der Reitplatzmatte eine sehr elastische, federnde Bodenbefestigung.
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Bodenbefestigungsmatten mit Vorsprüngen in der Form von Hohlzylindern an der Mattenunterseite, wie sie bei den Reitplatzmatten der Firma OTTO Sport- und Reitplatz GmbH, Deutschland, eingesetzt werden, sind im übrigen auch aus der EP-Bl-O 364 474 bekannt. Die Hohlzylinder, deren Länge wesentlich geringer als ihr Durchmesser ist, tragen hier außerdem zur Federwirkung der gesamten Bodenbefestigungsmatte bei, indem sie bei Belastungen der Mattenoberseite gestaucht werden. Die Oberseite der in der EP-Bl-O 364 474 beschriebenen Bodenbefestigungsmatte ist allerdings glatt und geschlossen, so daß kein Wasserablauf durch die Matte in den Untergrund möglich ist.
Eine, weitere elastische Bodenbefestigungsmatte ist in der DE-Ul-86 32 856 offenbart. Diese Bodenbefestigungsmatte ist an ihrer Unterseite mit einer Vielzahl elastischer, pyramidenförmiger Noppen versehen, um die Stöße auf die Oberseite der Matte zu dämpfen. Auch diese Bodenbefestigungsmatte weist eine geschlossene Oberfläche auf, so daß kein Ablaufen von Wasser in den Untergrund möglich ist.
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Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs genannte Bodenbefestigungsmatte derart weiterzubilden, daß ein rascherer Wasserablauf zur schnellen Abtrocknung der mit den Bodenbefestigungsmatten belegten Plätze gewährleistet ist. ,.'
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Diese Aufgabe wird durch eine Bodenbefestigungsmatte mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist auf der Oberseite des Grundkörpers der Bodenbefestigungsmatte zwischen den Vorsprüngen und den Durchbrechungen eine parallel zur Oberseite verlaufende, nach allen Seiten hin offene Wasserführungsfläche gebildet. Wenn die Bodenbefestigungsmatten mit einer leichten Neigung bezüglich der Horizontalen verlegt werden,, kann das Wasser rasch von den Bodenbefestigungsmatten durch diese Wasserführungsfläche zur Seite hin abfließen, selbst wenn der Wasserablauf durch die Durchbrechungen im Grundkörper aufgrund verstopfter Durchbrechungen oder eines wasserundurchlässigen Untergrundes unter den Bodenbefestigungsmatten eingeschränkt oder verhindert ist.
. Vorzugsweise ist an der Unterseite des Grundkörpers eine Vielzahl von Fortsätzen mit jeweils einem senkrecht zur Unterseite des Grundkörpers verlaufenden Durchgangsloch vorgesehen ist, wobei die Durchgangslöcher der Fortsätze fluchtend mit den Durchbrechungen des Grundkörpers angeordnet sind. Durch diese hohlen Fortsätze an der Unterseite des Grundkörpers, besonders bevorzugt in der Form von kurzen Hohlzylindern,
wird das Wasser von der Oberseite der Bodenbefestigungsmatte weiter nach unten abgeführt und die Zwischenräume an der Unterseite des Grundkörpers zwischen den Fortsätzen können trocken gehalten werden, was die Auflage der Bodenbefestigungsmatten weiter stabilisieren hilft.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bodenbefestigungsmatte sind die Vorsprünge an der Oberseite des Grundkörpers in wenigstens zwei unterschiedlichen Höhen vorgesehen und derart angeordnet, daß in stetem Wechsel ein Vorsprung der einen Höhe auf einen Vorsprung der anderen Höhe folgt. Wie bereits aus der EP-Bl-O 667 927 bekannt, erhöht dies wesentlich die Trittsicherheit der Pferde auf den Bodenbefestigungsmatten.
Die erfmdungsgemäße Bodenbefestigungsmatte ist vorzugsweise einstückig und aus einem elastischen Kunststoffmaterial, wie beispielsweise PVC, ausgebildet.
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Weitere bevorzugte Ausführungsformen und Weiterentwicklungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Die obigen sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Bodenbefestigungsmatte gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung in Draufsicht;
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Fig. 2 einen Ausschnitt einer Bodehbefestigungsmatte gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Ansicht von unten;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Bodenbefestigungsmatte von Fig. 1 und 2 gemäß Schnitt m-m von Fig. 1;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht der Bodenbefestigungsmatte von Fig. 1 und 2 gemäß Schnitt IV-IV von Fig. 1; und
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht zur Erläuterung der Anwendungsweise der Bodenbefestigungsmatte gemäß der vorliegenden Erfindung.
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Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bodenbefestigungsmatte ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. Die Anwendungsweise dieser Bodenbefestigungsmatte wird im Anschluß an die Beschreibung des Aufbaus der Bodenbefestigungsmatte anhand der schematischen Darstellung von Fig. 5 erläutert.
Die erfindungsgemäße Bodenbefestigungsmatte ist insbesondere zur Befestigung des Untergrundes im Bereich des Reitsports geeignet. Hierbei sind beispielsweise die Verwendung als Paddokmatte zur Befestigung von dem Pferdeauslauf dienenden Rasenplätzen oder zur Befestigung der Ab- und Aufsprungbereiche von Hindernissen beim Springreiten zu nennen. Die Erfindung ist aber nicht auf diese Anwendungen beschränkt; vielmehr können die erfindungsgemäßen Bodenbefestigungsmatten ganz allgemein zur Befestigung von Rasenplätzen, Sportplätzen, Spielplätzen und dergleichen eingesetzt werden. Die Bodenbefestigungsmatte kann dabei grundsätzlich auf jeden beliebigen Untergrund aufgelegt werden.
Die Bodenbefestigungsmatte gemäß der vorliegenden Erfindung schafft einen Untergrundbelag, der möglichst optimal auf die Bedürfnisse der Pferde abgestimmt ist. Wichtig ist hierbei insbesondere, den Pferden Trittsicherheit und einen elastischen Untergrund (in Simulation eines Waldbodens) zu bieten. Gleichzeitig gewährleistet die erfindungsgemäße Bodenbefestigungsmatte ein ausreichend schnelles Abfließen von großen Wassermengen und verhindert trotzdem ein zu schnelles Austrocknen der auf den Bodenbefestigungsmatten vorgesehenen Schichten.
Die Bodenbefestigungsmatte gemäß der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise einstückig hergestellt. Dies führt zu einer größeren Stabilität der Matten, da keine Schnittstellen oder Verbindungsschichten zwischen verschiedenen Einzelteilen vorhanden sind. Weiter besteht die erfindungsgemäße Bodenbefestigungsmatte vorteilhafterweise aus einem elastischen Kunststoffmaterial, um die elastischen Eigenschaften der Bodenbefestigungsmatte zu verbessern. Besonders geeignet ist hierbei zum Beispiel Weich-PVC. Eine kostengünstige und umweltfreundliche Herstellung der Bodenbefestigungsmatten ist beispielsweise aus einer aus Kabelmantelabfällen gewonnenen Pressmasse oder aus einem Granulat aus Abfallgummi oder Altreifen möglich.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die Bodenbefestigungsmatte 1 aus einem plattenförmigen Grundkörper 2, der eine im wesentlichen glatte bzw. ebene Oberseite 2a und eine der Oberseite abgewandte, ebenfalls im wesentlichen glatte bzw. ebene Unterseite 2b aufweist. Der Grundkörper 2 hat beispielsweise eine Stärke h2 von etwa 5-15 mnij seine Grundfläche beträgt zum Beispiel etwa 1 mm2.
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Auf der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 sind eine Vielzahl von ersten noppenartigen Vorsprüngen 3 und eine Vielzahl· von zweiten noppenartigen Vorsprüngen 4 angeordnet. Die ersten und die zweiten noppenartigen Vorsprünge 3, 4 sind jeweils in einer matrixartigen Anordnung vorgesehen, wobei das Rastermaß jeweils etwa 50 bis 80 mm in beiden Ausbreitungsrichtungen beträgt. Die beiden Gruppen von Vorsprüngen 3, 4 sind dabei um ein halbes Rastermaß gegeneinander in der Diagonalrichtung versetzt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Damit ergibt sich eine gleichmäßige Verteilung noppenartiger Vorspränge 3, 4 über die gesamte Oberseite 2a des Grundkörpers 2, wobei jeweils ein erster noppenartiger Vorsprung 3 von vier zweiten noppenartigen Vorsprüngen 4 umgeben ist und umgekehrt. Mit anderen Worten folgt auf der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 in stetem Wechsel ein zweiter noppenartiger Vorsprung 4 auf einen ersten noppenartigen Vorsprung 3.
Die noppenartigen Vorsprünge 3, 4 beider Gruppen sind jeweils in der Form eines Kegelstumpfes ausgebildet, wie dies insbesondere in den Fig. 3 und 4 zu erkennen ist, wobei die Vorsprünge aber nur eine leichte Konizität aufweisen. Die Konizität erhöht einerseits die Stabilität der Vorsprünge und erleichtert andererseits den Herstellungsprozess. Die beiden Gruppen von noppenartigen Vorsprüngen 3, 4 unterscheiden sich sowohl in ihrem Durchmesser d3, d4 als auch insbesondere in ihrer Höhe. h3, h4. So sind die ersten noppenartigen Vorsprünge 3 mit einem Durchmesser d3 an ihrem der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 abgewandten Ende von etwa 15 bis 20 mm und einer Höhe h3 von etwa 10 bis 30 mm ausgebildet. Dagegen sind die zweiten noppenartigen Vorsprünge 4 mit einem Durchmesser d4 an ihrem der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 abgewandteh Ende von etwa 10 bis 15 mm und einer Höhe h4 von etwa 5 bis 20 mm ausgebildet.
Wie dies auch in der EP-Bl-O 667 927 beschrieben ist, wird durch die oben erläuterte Anordnung und Ausbildung der beiden Gruppen von noppenartigen Vorsprüngen 3, 4 mit zwei unterschiedlichen Höhen h3, h4 die elastische Wirkung und die Trittsicherheit der Bodenbefestigungsmatte 1 verbessert. Das Rastermaß ist vorteilhafterweise so gewählt, daß es in etwa der üblichen Hufgröße von Pferden entspricht.
Die vorliegende Erfindung ist aber selbstverständlich weder auf die oben beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Anordnung und Form der noppenartigen Vorspränge 3,4 noch auf die oben angegebenen Maße beschränkt. Der Fachmann wird vielmehr die Bodenbefestigungsmatte den individuellen Bedürfnissen anpassen, ohne dabei den Kerngedanken der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Insbesondere sind die Größen und die Höhen der noppenartigen Vorsprünge 3, 4 variabel wählbar.
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Sowohl die ersten als auch die zweiten noppenartigen Vorsprünge 3, 4 weisen Versteifungen 5 bzw. 6 auf, um die Stabilität der Anordnung zu erhöhen. Die Versteifungen 5, 6 haben, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, im Querschnitt parallel zu der 5 Oberseite 2a des Grundkörpers 2 im wesentlichen die Form eines Kreuzes, in dessen Mittelpunkt der jeweilige Vorsprung 3, 4 angeordnet ist. Die Kanten der Versteifungen 5, 6 sind vorzugsweise abgerundet und ihre Seitenflächen sind wie die Seitenflächen der Vorsprünge 3, 4 leicht konisch geneigt, um den Herstellungsprozess zu vereinfachen.
Die Versteifungen 5, 6 erstrecken sich jeweils· von der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 bis auf etwa 2/3 der Höhe der noppenartigen Vorsprünge 3, 4. Um die Rutschgefahr zu verringern bzw. die Trittsicherheit zu erhöhen, sollten vor allem die Versteifungen 5 der ersten noppenartigen Vorsprünge 3 mit der größeren Höhe h3 nicht bündig mit den flachen Enden der ersten noppenartigen Vorsprünge 3 abschließen, sondern niedriger ausgebildet sein. Wie bereits oben erwähnt, sind die noppenartigen Vorsprünge 3, 4 vorteilhafterweise sowohl mit den Versteifungen 5, 6 als auch mit dem Grundkörper 2 einstückig ausgebildet.
Zwischen den noppenartigen Vorsprüngen 3, 4 sind im gleichen Rastermaß Durchbrechungen 7 in dem Grundkörper 2 der Bodenbefestigungsmatte 1 vorgesehen, die sich von dessen Oberseite 2a bis zu seiner Unterseite 2b erstrecken. Diese Durchbrechungen 7 dienen dem Wasserablauf von der Oberseite 2a der Matte 1 durch die Matte 1 hindurch in den Untergrund. Die Durchbrechungen weisen beispielsweise einen Durchmesser d7 von etwa 15 bis 20 mm auf.
Zwischen den noppenartigen Vorsprüngen 3, 4 und den Durchbrechungen 7 ist an der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 eine sogenannte Wasserführungsfläche 8 vorgesehen. Diese Wasserführungsfläche 8 verläuft parallel zu der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 und ist nach allen Seiten hin offen. Der Grundkörper 2 weist also insbesondere keine an seiner Einfassung nach oben aufragende Wände auf, die die Matte 1 begrenzen. Außerdem ist der Anteil der geschlossenen Oberfläche im Vergleich zu bekannten Bodenbefestigungsmatten mit Wasserablauf größer gewählt.
Wird die erfindungsgemäße Bodenbefestigungsmatte 1 mit einer leichten Neigung bezüglich der Horizontalen verlegt, so kann das sich insbesondere durch Regenfälle auf der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 sammelnde Wasser nicht nur durch die Durchbrechungen 7 durch die Matte 1 hindurch in den Untergrund, sondern zusätzlich über die Wasserführungsfläche 8 an der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 zur Seite hin ablaufen.
Dies führt zu einem schnelleren Ablauf des Wassers und damit zu einer schnelleren Abtrocknung des Platzes. Ferner ist bei Verwendung der Bodenbefestigungsmatte 1 gemäß der vorliegenden Erfindung selbst dann ein Ablaufen des Wassers ermöglicht, falls die Durchbrechungen 7 aus irgendwelchen Gründen vollständig oder teilweise verstopft sind.
Obwohl mit der Bodenbefestigungsmatte 1 gemäß der vorliegenden Erfindung ein schneller Wasserablauf zum Abtrocknen der Plätze gewährleistet ist, kann durch die relativ große Fläche der Wasserführungsfläche 8 ein gewisser Anteil an Feuchtigkeit auf der Oberseite 2a der Matten 1 gehalten werden, so daß ein Austrocknen des Platzes ebenso leichter vermieden werden kann.
An der der Oberseite 2a abgewandten Unterseite 2b des Grundkörpers 2b ist eine Vielzahl von Fortsätzen 9 vorgesehen, wie dies in der Unteransicht von Fig. 2 gezeigt ist. Diese Fortsätze 9 sind vorzugsweise ebenfalls einstückig mit dem Grundkörper 2 ausgebildet. Die Fortsätze 9 weisen ein mittig vorgesehenes Durchgangsloch 10 auf, so daß die Fortsätze 9 im wesentlichen die Form eines Hohlzylinders besitzen, wobei die Seitenwände des Hohlzylinders vorteilhafterweise leicht konisch geneigt sind, wie dies in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Die Höhe h9 der Fortsätze 9 beträgt zum Beispiel etwa 15 bis 30 mm.
Der Durchmesser dlO der Durchgangslöcher 10 der Fortsätze 9 entspricht in etwa dem Innendurchmesser d7 der Durchbrechungen 7 in dem Grundkörper 2. Außerdem sind die Mittelachsen der Durchgangslöcher 10 der Fortsätze 9 mit den Mittelachsen der Durchbrechungen 7 ausgerichtet, d.h. die Durchgangslöcher 10 sind fluchtend mit den Durchbrechungen 7 angeordnet. Die Fortsätze 9 bilden dadurch sozusagen eine Verlängerung der Durchbrechungen 7 von der Unterseite 2b des Grundkörpers 2 nach unten. Dies führt dazu, daß das Wasser durch die Durchbrechungen 7 und die Durchgangslöcher 10 der Fortsätze 9 weiter nach unten abgeführt wird, was seinerseits dazu führt, daß die Zwischenräume 11 an der Unterseite 2a des Grundkörpers 2 zwischen den Fortsätzen 9 im wesentlichen trocken bleiben. Die trockenen Zwischenräume 11 zwischen den Fortsätzen 9 härten aus und dienen so der weiteren Stabilisierung der aufgelegten Bodenbefestigungsmatte 1.
Außerdem verankern die Fortsätze 9 an der Unterseite 2b des Grundkörpers 2 die Bodenbefestigungsmatte 1 mit dem Untergrund bzw. einer auf dem Untergrund befindlichen Zwischenschicht (siehe weitere unten zu Fig. 5). Gleichzeitig dienen die Fortsätze 9 auch als Sperr-Ringe zur Verhinderung des Unterwanderns von Sand und
dergleichen und können damit ein Hochheben der Bodenbefestigungsmatten I wirksam verhindern.
Wie bereits in der EP-Bl-O 364 474 offenbart, sind auch diese Fortsätze 9 an der Unterseite 2b des Grundkörpers 2 bevorzugt elastisch, um die Gesamtelastizität der Bodenbefestigungsmatte 1 weiter zu erhöhen.
Wie in Fig. 4 dargestellt, sind die Seitenwänder der Hohlzylinder-Fortsätze 9 an der Unterseite 2b des Grundkörpers 2 zumindest gegenüber den Versteifungen 5 der zweiten noppenartigen Vorsprünge 3 an der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 angeordnet, Dies bewirkt zumindest in Teilbereichen der Bodenbefestigungsmatte 1 eine sehr große Materialstärke, was die Stabilität der gesamten Anordnung unterstützt. Um die Eigenstabilität der Bodenbefestigungsmatte erforderlichenfalls weiter zu erhöhen, können auch die Versteifungen 6 der zweiten noppenartigen Vorsprünge 4 ausgedehnter sein, so daß auch sie zumindest teilweise den Seitenwänden der Fortsätze 9 an der Unterseite 2b des Grundkörpers 2 gegenüber liegen.
Nachfolgend wird nun anhand der schematischen Darstellung von Fig. 5 beispielhaft die Anwendungsweise der oben erläuterten Bodenbefestigungsmatte 1 gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dabei ist die Schnittdarstellung der Bodenbefestigungsmatte 1 stark vereinfacht dargestellt, und es ist der Übersichtlichkeit halber nur eine Reihe der ersten noppenartigen Vorsprünge 3 gezeigt, während die versetzt.dahinter liegende Reihe der zweiten noppenartigen Vorsprünge 4 weggelassen wurde.
Wie bereits oben erwähnt, kann die erfindungsgemäße Bodenbefestigungsmatte 1 auf jedem beliebigen Untergrund 13 verlegt werden. So können die Matten 1 beispielsweise auf Rasen- oder auf Schotterplätzen, aber ebenso auf Beton aufgebracht werden.
Auf den Untergrund 13 wird eine Zwischenschicht 12 aufgebracht. Die Zwischenschicht 12 ist eine wasserdurchlässige Schicht, beispielsweise aus Schotter oder Split mit einer Höhe von etwa 5 bis 20 cm. Diese Zwischenschicht 12 wird so aufgeschüttet, daß die darauf liegenden Bodenbefestigungsmatten 1 eine leichte Neigung bezüglich der Horizontalen aufweisen. Dabei sind die Bodenbefestigungsmatten 1 mit ihren Fortsätzen 9 an der Unterseite 2b ihres Grundkörpers 2 in der Zwischenschicht 12 fest verankert.
Zwischen den einzelnen Bodenbefestigungsmatten 1 sind Fugen vorgesehen, die die Matten elastisch miteinander verbinden.
Nach dem Aufbringen der Bodenbefestigungsmatte 1 auf die Zwischenschicht 12 wird die Matte 1 mit einer weiteren Schicht 14 aufgefüllt, die als Wasserführungsschicht dient. Die Wasserführungsschicht 14 ist vorzugsweise bis zu einer Höhe aufgefüllt, die der Höhe der noppenartigen Vorsprünge 3 mit der größeren Höhe h3 entspricht.
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Die Wasserführungsschicht 14 enthält gebrochenes Material, wie zum Beispiel Schotter oder Split, und ist wasserdurchlässig. Das Wasser, auf der Oberseite 2a der Matte 1 kann so durch diese Wasserführungsschicht 14 und durch die Durchbrechungen 7 im Grundkörper 2 der Matte 1 und die Hohlzylinder-Fortsätze 9 nach unten in den Untergrund 13 abfließen. Außerdem kann durch die Neigung der Bodenbefestigungsmatten 1 das auf der Oberseite 2a des Grundkörpers 2 befindliche Wasser ebenso durch diese Wasserführungsschicht 14 zur Seite hin ablaufen.
Auf die Wasserführungsschicht 14 wird die sogenannte Tretschicht 15 aufgebracht, welche die oberste Schicht bildet, auf der beispielsweise die Pferde laufen. Die Tretschicht hat zum Beispiel eine Höhe von etwa-3 bis. 10 cm und wird beispielsweise aus Sand und/oder Späne gebildet.
1 Bodenbefestigungsmatte
2 Grundkörper
2a Oberseite des Grundkörpers
2b Unterseite des Grundkörpers
3 erste noppenartige Vorsprünge
4 zweite noppenärtige Vorsprünge
5 Versteifungen der ersten noppenartigen Vorsprünge 6 Versteifungen der zweiten noppenartigen Vorsprünge
7 Durchbrechungen
8 Wasserführungsfläche j
9 Hohlzylinder-Fortsätze
10 Durchgangslöcher der Fortsätze
11 Trockenräume zwischen den Fortsätzen
12 Zwischenschicht
13 Untergrund
14 Wasserführungsschicht
15 Tretschicht
Claims (11)
1. Elastische Bodenbefestigungsmatte mit einem plattenförmigen Grundkörper (2), an dessen Oberseite (2a) eine Vielzahl von Vorsprüngen (3, 4) angeordnet und der mit einer Vielzahl von Durchbrechungen (7) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite (2a) des Grundkörpers (2) zwischen den Vorsprüngen (3, 4) und den Durchbrechungen (7) eine parallel zur Oberseite (2a) verlaufende, nach allen Seiten offene Wasserführungsfläche (8) gebildet ist.
2. Bodenbefestigungsmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (2a) des Grundkörpers (2) im wesentlichen glatt ausgebildet ist.
3. Bodenbefestigungsmatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite (2b) des Grundkörpers (2) eine Vielzahl von Fortsätzen (9) mit jeweils einem senkrecht zur Unterseite des Grundkörpers verlaufenden Durchgangsloch (10) vorgesehen ist, wobei die Durchgangslöcher (10) der Fortsätze (9) fluchtend mit den Durchbrechungen (7) des Grundkörpers (7) angeordnet sind.
4. Bodenbefestigungsmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (3, 4) an der Oberseite (2a) des Grundkörpers (2) wenigstens zwei unterschiedliche Höhen (h1, h2) aufweisen und derart angeordnet sind, daß in stetem Wechsel ein Vorsprung (3) der einen Höhe (h1) auf einen Vorsprung (4) der anderen Höhe (h2) folgt.
5. Bodenbefestigungsmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (3, 4) an ihrem der Oberseite des Grundkörpers zugewandten Ende mit Versteifungen (5, 6) versehen sind.
6. Bodenbefestigungsmatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen (5, 6) im Querschnitt parallel zu der Oberseite des Grundkörpers (2) im wesentlichen die Form eines Kreuzes aufweisen, in dessen Mittelpunkt jeweils der Vorsprung (3, 4) angeordnet ist.
7. Bodenbefestigungsmatte nach Anspruch 5 oder 6 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen (5) der Vorsprünge (3) der höheren Höhe (h1) stärker als die Versteifungen (6) der Vorsprünge (4) der niedrigeren Höhe (h1) ausgebildet sind.
8. Bodenbefestigungsmatte nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (9) an der Unterseite des Grundkörpers den Versteifungen (5, 6) der Vorsprünge (3, 4) an der Oberseite des Grundkörpers gegenüber liegen.
9. Bodenbefestigungsmatte nach Anspruch 8 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (9) an der Unterseite des Grundkörpers den Versteifungen (5) der Vorsprünge (3) der höheren Höhe (h1) an der Oberseite des Grundkörpers vollständig und den Versteifungen (6) der Vorsprünge (4) der höheren Höhe (h2) an der Oberseite des Grundkörpers zumindest teilweise gegenüber liegen.
10. Bodenbefestigungsmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper, die Vorsprünge (3, 4), die Versteifungen (5, 6) der Vorsprünge und die Fortsätze (9) einstückig ausgebildet sind.
11. Bodenbefestigungsmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbefestigungsmatte (1) aus einem elastischen Kunststoffmaterial besteht.
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| DE20019812U DE20019812U1 (de) | 2000-11-22 | 2000-11-22 | Bodenbefestigungsmatte |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020508 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031208 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20061130 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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| R071 | Expiry of right |