DE102007028375A1 - Zusammenlegbares Dach für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
- B60J7/14—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
- B60J7/143—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment
- B60J7/145—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment at least two elements being folded in clamp-shell fashion
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Abstract
Dieses
zusammenlegbare Dach ist für ein Kraftfahrzeug, insbesondere
einen Personenkraftwagen, geeignet, der einen Aufbau mit einem Fahrgastraum
und einem Aufbewahrungsraum umfasst, welches Dach zwischen einer
den Fahrgastraum abdeckenden Schließstellung sowie einer
im Aufbewahrungsraum abgelegten Offenstellung bewegbar ist und zumindest
ein vorderes Dachelement und ein hinteres Dachelement aufweist, die
unter Vermittlung wenigstens einer Gelenkvorrichtung eines Gelenksystems
zusammenarbeiten, wobei das hintere Dachelement mit einem von Seitensegmenten
begrenzten Mittelsegment versehen ist, das relativbeweglich zu den
Seitensegmenten ausgebildet ist,
Um dieses Dach bezüglich Bauweise und Funktion zu optimieren, wirkt das vordere Dachelement über eine erste Gelenkvorrichtung mit dem Mittelsegment und über eine zweite Gelenkvorrichtung mit den Seitensegmenten zusammen.
Um dieses Dach bezüglich Bauweise und Funktion zu optimieren, wirkt das vordere Dachelement über eine erste Gelenkvorrichtung mit dem Mittelsegment und über eine zweite Gelenkvorrichtung mit den Seitensegmenten zusammen.
Description
- Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Dach für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Es ist ein Hardtop-Fahrzeugdach bekannt,
DE 199 36 252 C2 , das ein oberes Dachteil und ein Heckteil umfasst. Das Dachteil und Heckteil des Fahrzeugdachs sind mittels eines Gelenks aneinander gekoppelt, wobei das Fahrzeugdach aus einer einen Fahrgastraum abdeckenden Schließstellung in eine in einem Aufbewahrungsraum abgelegte Offenstellung bewegbar ist. In besagter Offenstellung ist die Außenseite des Dachteils nach oben gerichtet und eine erste Innenseite des Heckteils ist einer zweiten Innenseite des Dachteils zugegekehrt. - Aus der
DE 197 06 397 C1 geht ein Hardtop für ein Cabriolet hervor, das ein Vorderdachteil und ein Heckdachteil besitzt. Die beiden Dachteile sind unter Vermittlung eines Faltgestänges von einer geschlossenen in eine offene Stellung und umgekehrt verschwenkbar, und diese Dachteile sind in der offenen Stellung in einen Verdeckkasten verlagert. - In der
DE 40 25 936 C2 wird eine Vorrichtung zum Verfahren eines abnehmbaren festen Dachs eines Personenkraftwagens behandelt, das zwischen einer geschlossenen Normallage und einer Ablage in einem Heckraum bewegbar ist. Zur Überführung des Dachs in seine beiden Endlagen sind in einem Aufbau des Personenkraftwagens Führungsbahnen vorgesehen. - Aufgabe der Erfindung ist es, ein zusammenlegbares Dach für einen Personenkraftwagen zu schaffen, dessen Dachelemente in einer Offenstellung des Dachs räumlich günstig zueinander angeordnet sind. Dabei sollte aber auch sichergestellt werden, dass die Bewegung der Dachelemente mittels leicht umsetzbarer Mittel erfolgt.
- Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere, die Erfindung ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
- Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, dass die Ausbildung des vorderen Dachelements und des hinteren Dachelements des zusammenlegbaren Dachs in Verbindung mit der ersten Gelenkvorrichtung und der zweiten Gelenkvorrichtung neue konstruktive und stilistische Entwicklungsrichtungen für bewegliche Dächer des Fahrzeugbaus ermöglicht. Dies wird noch durch die Anordnung der beiden Gelenkvorrichtungen, und zwar benachbart einem hinteren Bereich des vorderen Dachelements bzw. einem vorderen Bereich des hintere Dachelements, unterstützt. Dank der räumlichen Festlegung der ersten und zweiten Drehachsen der ersten und zweiten Gelenkvorrichtungen, wovon die erste Drehachse in Fahrzeughöhenrichtung gesehen höher liegt als die zweite Drehachse, bewegt sich eine entfernt von dieser Drehachse liegende Vorderkante des Mittelsegments beim Überführen das Dachs von der Schließstellung in die Offenstellung dicht an das darüber liegende vordere Dachteil heran. Zu dieser Bewegung trägt der steuernde an dritten und vierten Gelenkvorrichtungen gelagerte Führungslenker bei. Dadurch wird der darunterliegende Raum des Aufbaus des Personenkraftwagens zur Aufnahme von Transportgut, Gepäckstücken oder dgl. optimiert. Gleichzeitig werden die Seitensegmente des hinteren Dachelements über die zweite Gelenkvorrichtung und fünfte Gelenkvorrichtung in eine versenkte Position verstellt, die der Offenstellung des zusammenlegbaren Dachs entspricht. Schließlich sind die Bauteile – vorderes Dachelement, hinteres Dachelement oder dgl. – mit vertretbaren Mitteln zu realisieren.
- In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, das nachstehend näher erläutert wird.
- Es zeigen
-
1 eine Seitenansicht eines Personenkraftwagens, -
2 einen Schnitt nach der Linie II-II der1 , -
3 eine Einzelheit X der1 in größerem Maßstab mit einer Schließstellung des zusammenlegbaren Dachs, -
4 eine Ansicht entsprechend3 mit einer ersten Zwischenstellung des zusammenlegbaren Dachs, -
5 eine Ansicht entsprechend3 mit einer zweiten Zwischenstellung des zusammenlegbaren Dachs, -
6 eine Ansicht entsprechend3 mit einer Offenstellung des zusammenlegbaren Dachs. - Ein Personenkraftwagen
1 weist einen Aufbau2 auf, der von Rädern3 und4 getragen wird. Ein Fahrgastraum5 des Aufbaus2 ist über in Fahrzeuglängsrichtung A-A hintereinander liegende Türen6 und7 zugänglich; die Tür6 liegt in Fahrtrichtung B gesehen vor der Tür7 . In den Aufbau2 integriert ist ein zusammenlegbares Dach8 , das den Fahrgastraum5 umgibt. Das Dach8 ist aus einer den besagten Fahrgastraum5 abdeckenden Schließstellung Schst –2 – in eine in einem heckseitigen Ablageraum9 des Aufbaus2 abgelegten Offenstellung Ost –4 – verstellbar, wobei es erste und zweite Zwischenstellungen ZwI und ZwII –4 und5 – durchläuft. - Das Dach
8 weist zumindest ein vorderes Dachelement10 und ein hinteres Dachelement11 auf, welches hintere Dachelement11 mit einem von Seitensegmenten12 und13 begrenzten Mittelsegment14 versehen ist –2 –. Das Mittelsegment14 ist relativbeweglich zu den Seitensegmenten12 und13 ausgebildet. Das vordere Dachelement10 und das hintere Dachelement11 arbeiten über ein Gelenksystem15 zusammen, das eine erste Gelenkvorrichtung16 und eine zweite Gelenkvorrichtung17 besitzt. Die erste Gelenkvorrichtung16 wirkt zwischen dem vorderen Dachelement10 und dem Mittelsegment14 ; die zweite Gelenkvorrichtung17 zwischen vorderem Dachelement11 und den Seitensegmenten12 und13 . Die erste Gelenkvorrichtung16 und die zweite Gelenkvorrichtung17 sind benachbart einem hinteren Bereich18 des vorderen Dachelements10 bzw. einem vorderen Bereich18' des hinteren Dachelements11 angeordnet. Dabei ist eine erste Drehachse19 der ersten Gelenkvorrichtung16 zwischen dem vorderen Dachelement10 und dem Mittelsegment14 mit Abstand As zu einer zweiten Drehachse20 zwischen dem vorderen Dachelement11 und den Seitensegmenten12 und13 vorgesehen. In Fahrzeughöhenrichtung C-C gesehen liegt die erste Drehachse19 oberhalb der zweiten Drehachse20 , wobei beide Drehachsen19 und20 in etwa auf einer gemeinsamen senkrechten Ebene D angeordnet sind. Denkbar ist aber auch, die besagten Drehachsen19 und20 in Fahrzeuglängsrichtung A-A versetzt zueinander festzulegen. - Das vordere Dachelement
11 arbeitet mit einem Hauptlenker21 zusammen, der über ein erstes Gelenk22 mit besagtem vorderen Dachelement11 und einem zweiten Gelenk23 mit dem Aufbau2 verbunden ist. Der Hauptlenker21 weist einen ersten etwa entlang einer seitlichen Dachkontur24 verlaufenden Lenkerabschnitt25 und einen zweiten aufrechten Lenkerabschnitt26 auf, die eine Art Kniehebel27 bilden. Im Ausführungsbeispiel ist der erste am vorderen Dachelement11 angreifende Lenkerabschnitt25 länger als der zweite Lenkerabschnitt26 , der am Aufbau2 gelagert ist. - Am Mittelsegment
14 ist entfernt von der ersten Drehachse19 der ersten Gelenkvorrichtung16 ein Führungslenker28 an einer dritten Gelenkvorrichtung29 gelagert. Der Führungslenker28 bzw. die dritte Gelenkvorrichtung29 ist in der Nähe eines hinteren Endbereichs30 des Mittelsegments14 gelenkig angebracht. Mit Abstand zur dritten Gelenkvorrichtung29 ist der Führungslenker28 mit einer vierten Gelenkvorrichtung31 mit dem Aufbau2 verbunden. - Jedes Seitensegment, z. B.
12 , weist von der Seite auf den Personenkraftwagen1 und in Schließstellung Schst des Dachs8 gesehen einen ersten nahezu horizontal verlaufenden Seitensegmentabschnitt32 und einen zweiten aufrechten Seitensegmentabschnitt33 auf, die aus einem Stück hergestellt sein können. - Darüber hinaus ist dieses zur Verkörperung des hinteren Dachelements
11 beitragende Seitensegment12 unter Vermittlung einer fünften Gelenkvorrichtung34 am Aufbau2 angelenkt bzw. gelenkig gelagert, das benachbart einem freien Ende35 des zweiten Seitensegmentabschnitts33 angebracht ist. - In der Schließstellung Schst des Dachs
8 bilden Außenseiten AsI und AsII/1 und AsII/2 des vorderen Dachelements10 bzw. des hinteren Dachelements11 die äußere Dachkontur DA. Dagegen sind Innenseite IsI und IsII/1 sowie IsII/2 dem Fahrgastraum5 zugewandt. In der Offenstellung Ost des Dachs8 sind Außenseite AsI und Innenseite IsI wie in der Schließstellung Schst ausgerichtet. Das hintere Dachelement11 hingegen weist in der zuletzt genannten Stellung mit den Innenseiten IsII/1 und IsII/2 zur Innenseite IsI hin. Dank der besonderen Anlenkung des Mittelsegments14 lässt es sich relativ dicht an das vordere Dachelement10 heranführen, wodurch sich im Ablageraum9 günstige räumliche Verhältnisse bspw. zur Gepäckaufnahme ergeben. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19936252 C2 [0002]
- - DE 19706397 C1 [0003]
- - DE 4025936 C2 [0004]
Claims (14)
- Zusammenlegbares Dach für ein Kraftfahrzeug, insbesondere einen Personenkraftwagen, der einen Aufbau mit einem Fahrgastraum und einem Aufbewahrungsraum umfasst, welches Dach zwischen einer den Fahrgastraum abdeckenden Schließstellung sowie einer im Aufbewahrungsraum abgelegten Offenstellung bewegbar ist und zumindest ein vorderes Dachelement und ein hinteres Dachelement aufweist, die unter Vermittlung wenigstens einer Gelenkvorrichtung eines Gelenksystems zusammenarbeiten, wobei das hintere Dachelement mit einem von Seitensegmenten begrenzten Mittelsegment versehen ist, das relativbeweglich zu den Seitensegmenten ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Dachelement (
10 ) über eine erste Gelenkvorrichtung (16 ) mit dem Mittelsegment (14 ) und über eine zweite Gelenkvorrichtung (17 ) mit den Seitensegmenten (12 und13 ) zusammenwirkt. - Zusammenlegbares Dach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gelenkvorrichtung (
16 ) und die zweite Gelenkvorrichtung (17 ) benachbart einem hinteren Bereich (18 ) des vorderen Dachelements (10 ) bzw. einem vorderen Bereich (18' ) des hinteren Dachelements (11 ) angeordnet sind. - Zusammenlegbares Dach nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Drehachse (
19 ) der ersten Gelenkvorrichtung (16 ) zwischen dem vorderen Dachelement (10 ) und dem Mittelsegment (14 ) mit Abstand (As) zu einer zweiten Drehachse (20 ) der zweiten Gelenkvorrichtung (17 ) zwischen dem vorderen Dachelement (10 ) und den Seitensegmenten (12 und13 ) angeordnet ist. - Zusammenlegbares Dach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Fahrzeughöhenrichtung (C-C) gesehen die erste Drehachse (
19 ) oberhalb der zweiten Drehachse (20 ) liegt. - Zusammenlegbares Dach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Drehachse (
19 ) und die zweite Drehachse (20 ) in etwa auf einer senkrechten Ebene (D) liegen. - Zusammenlegbares Dach nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Dachelement (
10 ) mit einem Hauptlenker (21 ) zusammenwirkt, der einerseits am vorderen Dachelement (10 ) und andererseits am Aufbau (2 ) angelenkt ist. - Zusammenlegbares Dach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptlenker (
21 ) einen ersten etwa entlang einer seitlichen Dachkontur (24 ) verlaufenden Lenkerabschnitt (25 ) und einen zweiten relativ aufrechten Lenkerabschnitt (26 ) aufweist, welche Lenkerabschnitte (25 und26 ) eine Art Kniehebel (27 ) bilden. - Zusammenlegbares Dach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste am vorderen Dachelement (
10 ) angelenkte Lenkerabschnitt (25 ) länger ist als der zweite am Aufbau (2 ) gelagerte Lenkerabschnitt (26 ). - Zusammenlegbares Dach nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelsegment (
14 ) entfernt von der ersten Drehachse (19 ) der ersten Gelenkvorrichtung (16 ) ein Führungslenker (28 ) an einer dritten Gelenkvorrichtung (29 ) angreift. - Zusammenlegbares Dach nach den Ansprüchen 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungslenker (
28 ) benachbart einem hinteren Endbereich (4 ) des Mittelsegments (14 ) angreift. - Zusammenlegbares Dach nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungslenker (
28 ) mit Abstand zur dritten Gelenkvorrichtung (29 ) mittels einer vierten Gelenkvorrichtung (31 ) am Aufbau (2 ) angelenkt ist. - Zusammenlegbares Dach nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Seitensegment (z. B.
12 ) mittels einer fünften Gelenkvorrichtung (34 ) am Aufbau (2 ) beweglich gelagert ist. - Zusammenlegbares Dach nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitensegment (
12 ) – von der Seite auf den Personenkraftwagen (1 ) und in Schließstellung (Schst) des Dachs (8 ) gesehen – einen ersten etwa horizontalen Seitensegmentabschnitt (32 ) und einen zweiten aufrechten Seitensegmentabschnitt (33 ) umfasst. - Zusammenlegbares Dach nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die fünfte Gelenkvorrichtung (
34 ) im Bereich des zweiten Seitensegmentabschnitts (33 ) vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
| DE200710028375 DE102007028375A1 (de) | 2007-06-20 | 2007-06-20 | Zusammenlegbares Dach für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102007028375A1 true DE102007028375A1 (de) | 2008-12-24 |
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Family Applications (1)
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| DE200710028375 Withdrawn DE102007028375A1 (de) | 2007-06-20 | 2007-06-20 | Zusammenlegbares Dach für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE102007028375A1 (de) |
Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE4025936C2 (de) | 1989-08-22 | 1992-12-24 | Gerhard 5600 Wuppertal De Drews | |
| DE19706397C1 (de) | 1997-02-19 | 1998-06-25 | Daimler Benz Ag | Hardtop für ein Cabriolet |
| DE19936252C2 (de) | 1999-07-31 | 2001-07-26 | Cts Fahrzeug Dachsysteme Gmbh | Hardtop-Fahrzeugdach |
-
2007
- 2007-06-20 DE DE200710028375 patent/DE102007028375A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R012 | Request for examination validly filed |
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Effective date: 20150101 |