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Die
vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung
Nr. 2006-151196, eingereicht am 31. Mai 2006 im japanischen Patentamt.
Die Prioritätsanmeldung
wird insgesamt durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung eingeschlossen.
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Die
vorliegende Anmeldung betrifft eine Fahrzeugleuchteneinheit, die
als Lichtquelle ein Lichtemitterelement aufweist.
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Seit
einigen Jahren wurden Lichtemitterelemente wie beispielsweise Lichtemitterdioden
häufig als
Lichtquelle einer Fahrzeugleuchteneinheit eingesetzt.
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So
beschreiben beispielsweise die japanische Veröffentlichung eines ungeprüften Patents
Nr. 2003-31011 und die japanische Veröffentlichung eines ungeprüften Patents
Nr. 2005-1419191 eine Fahrzeugleuchteneinheit, die so ausgebildet
ist, dass von mehreren Lichtemitterelementen ausgesandtes Licht,
die in Reihe in Horizontalrichtung orthogonal zu einer optischen
Achse angeordnet sind, die in Richtung nach vorn und hinten der
Leuchteneinheit verläuft,
in Vorwärtsrichtung
durch einen Reflektor reflektiert wird, der eine reflektierende
Oberfläche
mit parabolisch-zylindrisch-ebener Form aufweist.
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Hierbei
ist die in der JP-2003-31011 beschriebene Fahrzeugleuchteneinheit
so ausgebildet, dass sämtliche
mehreren Lichtemitterelemente nach oben hin angeordnet sind. Im
Gegensatz hierzu ist die Fahrzeugleuchteneinheit, die in der JP-2005-1419191
beschrieben wird, so ausgebildet, dass sämtliche mehreren Lichtemitterelemente
nach unten hin angeordnet sind.
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Es
ist möglich,
ein Lichtverteilungsmuster auszubilden, das in Richtung zur Seite
hin verlängert wird,
wenn die Fahrzeugleuchteneinheit eingesetzt wird, die in der JP-2003-31011
oder der JP-2005-1419191 beschrieben wird. In diesem Fall kann,
wenn das Lichtverteilungsmuster so eingestellt ist, das es in der
Nähe einer
unteren Seite einer Abschneidelinie eines Lichtverteilungsmusters
für Abblendlicht
angeordnet ist, die Straßenoberfläche in Vorwärtsrichtung
eines Fahrzeugs in weitem Ausmaß beleuchtet
werden.
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Jede
der Fahrzeugleuchteneinheiten, die in der JP-2003-31011 und in der
JP-2005-1419191 beschrieben werden, ist jedoch so ausgebildet, dass
die mehreren Lichtemitterelemente, die in einer Reihe entlang der
Horizontalrichtung angeordnet sind, gleichzeitig leuchten, so dass
nur ein einziges Lichtverteilungsmuster ausgebildet wird. Daher
tritt die Schwierigkeit auf, dass es schwierig wird, mit einer Anforderung
fertig zu werden, die mit sich bringt, dass ein Lichtverteilungsmuster
für Abblendlicht
in Abhängigkeit
vom Fahrzustand eines Fahrzeugs geeignet geändert wird.
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Selbst
wenn die Fahrzeugleuchteneinheit nach dem voranstehend geschilderten
Stand der Technik so ausgebildet ist, dass sie eine Beleuchtungsbetriebsart
aufweist, bei welcher ein Teil der mehreren Lichtemitterelemente
gleichzeitig leuchtet, sowie die voranstehend geschilderte Beleuchtungsbetriebsart,
bei welcher sämtliche
der mehreren Lichtemitterelemente gleichzeitig leuchten, wird die
Helligkeit des Lichtverteilungsmusters, das in Seitenrichtung verlängert ist,
in der erstgenannten Beleuchtungsbetriebsart verringert, so dass
es schwierig wird, ausreichend mit der Anforderung fertig zu werden,
dass das Lichtverteilungsmuster für Abblendlicht in Abhängigkeit
vom Fahrtzustand eines Fahrzeugs entsprechend geändert wird.
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Beispielhafte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung stellen eine Fahrzeugleuchteneinheit
zur Verfügung,
die Lichtemitterelemente als Lichtquellen aufweist, und ein Lichtverteilungsmuster,
das durch Licht ausgebildet wird, das von den Elementen abgestrahlt
wird, entsprechend in Abhängigkeit
von einem Fahrzustand eines Fahrzeugs ändern kann.
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Die
beispielhaften Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung führen
dazu, dass eine Konfiguration eines Lichtemitterelements erzielt
wird, zur Bereitstellung bei einer Fahrzeugleuchteneinheit, welche
Lichtemitterelemente als Lichtquelle aufweist, und ein Lichtverteilungsmuster ändern kann,
dass durch Licht ausgebildet wird, das von den Elementen abgestrahlt
wird, entsprechend einem Fahrtzustand eines Fahrzeugs.
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Anders
ausgedrückt,
ist eine Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer ersten, beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung so ausgebildet, dass sie ein Lichtemitterelement
aufweist, das auf einer optischen Achse angeordnet ist, die sich
in Richtung nach vorn und hinten der Leuchteneinheit erstreckt,
um nach unten gerichtet zu sein, und mehrere Lichtemitterchips aufweist,
die auf einer Leiterplatte angeordnet sind, und in einer vorbestimmten Anordnung
einander benachbart angeordnet sind; und einen Reflektor, der von
dem Lichtemitterelement ausgesandtes Licht in Vorwärtsrichtung
reflektiert, und der eine reflektierende Oberfläche aufweist, die einen Schnitt
entlang einer Vertikalebene aufweist, welche die optische Achse
enthält,
wobei der Schnitt mit parabolischer Form mit einem Brennpunkt auf
der optischen Achse ausgebildet ist.
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Die
mehreren Lichtemitterchips sind als mehrere, spezielle Lichtemitterchips
ausgebildet, deren Vorderendränder
auf einer Horizontallinie ausgerichtet sind, die orthogonal zur
optischen Achse verläuft,
die durch den Brennpunkt des parabolischen Schnitts hindurchgeht,
wobei zumindest ein Lichtemitterchip an der Rückseite gegenüber den
mehreren speziellen Lichtemitterchips angeordnet ist.
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Die
Lichtemitterchips in jeder von zumindest zwei Gruppen von Lichtemitterchips,
die jeweils so ausgewählt
sind, dass sie zumindest einen speziellen Lichtemitterchip unter
den mehreren speziellen Lichtemitterchips aufweisen, leuchten gleichzeitig
in einer Beleuchtungsbetriebsart entsprechend der jeweiligen Gruppe.
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Eine
Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer zweiten
beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist so ausgebildet, dass sie ein Lichtemitterelement
enthält,
das auf einer optischen Achse angeordnet ist, die sich in Richtung
nach vorn und hinten der Leuchteneinheit so erstreckt, dass sie nach
oben gerichtet ist, und welche mehrere Lichtemitterchips aufweist,
die auf einer Leiterplatte angebracht sind, und in einer vorbestimmten
Anordnung einander benachbart angeordnet sind; und einen Reflektor,
der Licht reflektiert, das von dem Lichtemitterelement ausgesandt
wird, in Richtung nach vorn, und eine reflektierende Oberfläche aufweist,
die einen Schnitt entlang einer vertikalen Ebene aufweist, welche
die optische Achse enthält,
und mit parabolischer Form ausgebildet ist, wobei ein Brennpunkt
auf der optischen Achse liegt.
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Die
mehreren Lichtemitterchips bestehen aus mehreren speziellen Lichtemitterchips,
deren hintere Endränder
auf einer Horizontallinie ausgerichtet sind, die orthogonal zur
optischen Achse verläuft,
die durch den Brennpunkt des parabolischen Abschnitts hindurchgeht,
wobei zumindest ein Lichtemitterchip an der Vorderseite gegenüber den
mehreren speziellen Lichtemitterchips angeordnet ist.
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Die
Lichtemitterchips in jeder von zumindest zwei Gruppen von Lichtemitterchips,
die jeweils so ausgewählt
sind, dass sie zumindest einen speziellen Lichtemitterchip unter
den mehreren speziellen Lichtemitterchips aufweisen, leuchten gleichzeitig
in einer Beleuchtungsbetriebsart entsprechend der jeweiligen Gruppe.
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Für die Art
der "Fahrzeugleuchteneinheit" gibt es keine Einschränkung auf
einen speziellen Typ, so dass ein Scheinwerfer, eine Nebelleuchte, eine
Abbiegeleuchte, eine Leuchte für
das Fahren am Tag oder ein Leuchteneinheitsteil und dergleichen,
die ein Teil von ihr bilden, eingesetzt werden können.
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Die "optische Achse" kann mit einer Achsenlinie übereinstimmen
oder nicht, die sich in Richtung nach vorn und hinten eines Fahrzeugs
erstreckt, soweit die optische Achse eine Linie in Axialrichtung
ist, die sich in Richtung nach vorn und hinten der Leuchteneinheit
erstreckt.
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Mit "Lichtemitterelement" ist eine Lichtquelle nach
Art eines Elements gemeint, die Lichtemitterchips aufweist, die
eine Lichtaussendung in der Ebene annähernd punktförmig durchführen, und
für deren
Art gibt es keine spezielle Einschränkung, so dass eine Lichtemitterdiode
oder eine Laserdiode usw. als das Element eingesetzt werden kann.
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Die "mehreren Lichtemitterchips" werden durch die
mehreren speziellen Lichtemitterchips und den zumindest einen üblichen
Lichtemitterchip gebildet, jedoch gibt es in Bezug auf ihre Anzahl
keine spezielle Einschränkung.
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Mit "nach unten" bei der ersten beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann selbstverständlich die Richtung vertikal
nach unten gemeint sein, jedoch auch eine schräge Richtung in Bezug auf die
Richtung vertikal nach unten. Entsprechend kann mit "nach oben" bei der zweiten beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Richtung vertikal nach oben gemeint
sein, aber auch eine Richtung schräg in Bezug auf die Richtung
vertikal nach oben.
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In
Bezug auf die "mehreren
speziellen Lichtemitterchips" gibt
es für
die Anzahl der Chips, die konkreten Formen dieser jeweiligen speziellen
Lichtemitterchips, und die Positionsbeziehung zwischen den Chips
und der optischen Achse keine spezielle Einschränkung, soweit die speziellen
Lichtemitterchips so angeordnet sind, dass ihre vorderen Endränder ausgerichtet
sind, auf der horizontalen Linie orthogonal zur optischen Achse,
die durch den Brennpunkt des parabolischen Abschnitts hindurchgeht,
oder insoweit die speziellen Lichtemitterchips auf solche Art und
Weise angeordnet sind, dass ihre hinteren Endränder auf der horizontalen Linie
orthogonal zur optischen Achse ausgerichtet sind, die durch den
Brennpunkt des parabolischen Abschnitts hindurchgeht.
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Weiterhin
gibt es in Bezug auf "zumindest
einen, üblichen
Lichtemitterchip" keine
Einschränkung in
Bezug auf die Menge an Chips, die konkreten Formen dieser jeweiligen, üblichen
Lichtemitterchips, und die Positionsbeziehung zwischen den mehreren speziellen
Lichtemitterelementchips und den üblichen Lichtemitterelementchips,
soweit die üblichen Lichtemitterchips
weiter hinten angeordnet sind als die mehreren speziellen Lichtemitterchips,
oder insoweit die üblichen
Lichtemitterchips weiter vorn angeordnet sind als die mehreren speziellen
Lichtemitterchips.
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In
Bezug auf die "reflektierende
Oberfläche" des Reflektors gibt
es keine spezielle Einschränkung in
Bezug auf die Schnittform, soweit der Schnitt entlang der vertikalen
Ebene, welche die optische Achse enthält, durch eine parabolische
Form gebildet wird, die einen Brennpunkt auf der optischen Achse
aufweist. Weiterhin gibt es für
die "parabolische
Form", welche den
vertikalen Schnitt der "reflektierenden Oberfläche" bildet, keine spezielle
Einschränkung, soweit
sie einen Brennpunkt auf der optischen Achse aufweist, wobei die
Achse mit der optischen Achse übereinstimmen
kann, oder auch nicht.
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In
Bezug auf die "zumindest
zwei Gruppen mehrerer Lichtemitterelemente, wobei jede Gruppe ausgewählt ist" gibt es keine spezielle
Einschränkung für deren
konkrete Ausbildung, soweit jede Gruppe so ausgewählt ist,
dass sie zumindest einen der mehreren speziellen Lichtemitterchips
enthält,
und gibt es auch keine spezielle Einschränkung in Bezug auf die Anzahl
an Gruppen.
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Eine
oder mehrere beispielhafte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
einen oder mehrere der voranstehend geschilderten Vorteile erzielen.
Beispielsweise ist, wie voranstehend erläutert, die Fahrzeugleuchteneinheit
gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung so ausgebildet, dass sie das Lichtemitterelement
aufweist, das auf der optischen Achse angeordnet ist, die sich in
Richtung nach vorn und hinten der Leuchteneinheit erstreckt, und
nach unten gerichtet ist, sowie den Reflektor, der von dem Lichtemitterelement
ausgesandtes Licht in Vorwärtsrichtung
reflektiert.
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Das
Lichtemitterelement ist auf der Leiterplatte so angebracht, dass
die mehreren Lichtemitterchips mit vorbestimmter Anordnung einander
benachbart angeordnet sind.
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Der
Reflektor weist eine reflektierende Oberfläche auf, die einen Schnitt
entlang der Vertikalebene aufweist, welche die optische Achse enthält, wobei
der mit parabolischer Form ausgebildete Schnitt einen Brennpunkt
auf der optischen Achse aufweist.
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Die
mehreren Lichtemitterchips werden durch die mehreren speziellen
Lichtemitterchips gebildet, deren vordere Endränder auf der Horizontallinie
orthogonal zur optischen Achse angeordnet sind, die durch den Brennpunkt
des parabolischen Abschnitts hindurchgeht, und zumindest einen üblichen Lichtemitterchip,
der weiter rückwärts in Bezug
auf die mehreren speziellen Lichtemitterchips angeordnet ist.
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Die
Lichtemitterchips in jeder von zumindest zwei Gruppen mehrerer Lichtemitterchips,
die jeweils so ausgewählt
sind, dass sie zumindest einen speziellen Lichtemitterchip unter den
mehreren speziellen Lichtemitterchips aufweisen, leuchten gleichzeitig
in einer Beleuchtungsbetriebsart entsprechend der jeweiligen Gruppe.
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Die
Fahrzeugleuchteneinheit gemäß der zweiten,
beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist so ausgebildet, dass sie das Lichtemitterelement
aufweist, das auf der optischen Achse angeordnet ist, die sich in
Richtung nach vorn und hinten der Leuchteneinheit erstreckt, so
dass sie nach oben gerichtet ist, und den Reflektor, der von dem
Lichtemitterelement ausgesandtes Licht in Vorwärtsrichtung reflektiert.
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Das
Lichtemitterelement ist auf der Leiterplatte so angebracht, dass
die mehreren Lichtemitterchips so angeordnet sind, dass sie sich
in einer vorbestimmten Anordnung einander benachbart befinden.
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Der
Reflektor weist eine reflektierende Oberfläche auf, die einen Schnitt
entlang der Vertikalebene, welche die optische Achse enthält, aufweist,
wobei der Schnitt aus einer parabolischen Form besteht, die einen
Brennpunkt auf der optischen Achse aufweist.
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Die
mehreren Lichtemitterchips werden durch die mehreren speziellen
Lichtemitterchips gebildet, deren hintere Endränder auf der Horizontallinie
orthogonal zur optischen Achse ausgerichtet sind, die durch den
Brennpunkt des parabolischen Schnitts hindurchgeht, wobei zumindest
ein üblicher Lichtemitterchip
weiter vorn angeordnet ist als die mehreren speziellen Lichtemitterchips.
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Die
Lichtemitterchips bei jeder der zumindest zwei Gruppen mehrerer
Lichtemitterchips, die jeweils so ausgewählt sind, dass sie zumindest
einen speziellen Lichtemitterchip unter den mehreren speziellen Lichtemitterchips
aufweisen, leuchten gleichzeitig in einer Beleuchtungsbetriebsart
entsprechend der jeweiligen Gruppe.
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Wenn
ein Teil der mehreren speziellen Lichtemitterchips, oder diese insgesamt,
gleichzeitig zum Leuchten veranlasst werden, wird daher ermöglicht, ein
Lichtverteilungsmuster auszubilden, dessen Erstreckung in Vertikalrichtung
klein ist, und dessen oberer Endabschnitt relativ hell ist. Bei
einem derartigen Lichtverteilungsmuster kann ein Bereich in großer Entfernung
auf der Straßenoberfläche des
Fahrzeugs wirksam beleuchtet werden, um hierdurch die Sicht im entfernten
Bereich zu verbessern, so dass dieses Muster für hohe Fahrzeuggeschwindigkeiten geeignet
ist.
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Wenn
ein Teil der mehreren speziellen Lichtemitterchips, oder diese insgesamt,
und ein Teil der üblichen
Lichtemitterchips, oder diese insgesamt, zum gleichzeitigen Leuchten
veranlasst werden, wird darüber
hinaus ermöglicht,
ein Lichtverteilungsmuster auszubilden, dessen Erstreckung in Vertikalrichtung
groß ist,
und dessen oberer Endabschnitt relativ hell ist. Bei einem derartigen
Lichtverteilungsmuster kann die Straßenoberfläche vor dem Fahrzeug in weitem
Ausmaß von
einem Bereich in der Nähe
bis zu einem entfernten Bereich beleuchtet werden, so dass dieses
Muster zum Fahren in städtischen
Bereichen geeignet ist.
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Bei
der ersten und zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung kann bei der Fahrzeugleuchteneinheit, welche das Lichtemitterelement
als Lichtquelle aufweist, das Lichtverteilungsmuster, das durch
das von der Fahrzeugleuchteneinheit abgestrahlte Licht ausgebildet
wird, geeignet in Abhängigkeit
von dem Fahrtzustand eines Fahrzeugs geändert werden.
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Beispielsweise
in einem Fall, in welchem das Lichtverteilungsmuster für Abblendlicht
als zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster ausgebildet wird, das
aus einem Lichtverteilungsmuster, das durch Abstrahlen von Licht
von der Fahrzeugleuchteneinheit gemäß der beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, und einem Lichtverteilungsmuster besteht,
das durch Abstrahlen von Licht von einer anderen Fahrzeugleuchteneinheit
gebildet wird, kann das Lichtverteilungsmuster für Abblendlicht geeignet in
Abhängigkeit
von dem Fahrtzustand eines Fahrzeugs aus geändert werden. Wenn die Fahrzeugleuchteneinheit
gemäß der beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung als Abbiegeleuchte eingesetzt wird, kann
das Lichtverteilungsmuster der Abbiegeleuchte, das durch Abstrahlung
von Licht von der Leuchte gebildet wird, geeignet in Abhängigkeit
von der Fahrzeuggeschwindigkeit zum Zeitpunkt des Fahrens der Kurve
einer Straße
geändert
werden.
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Bei
der voranstehend geschilderten Ausbildung sind mehrere der üblichen
Lichtemitterchips in Reihe in Richtung nach vorn und hinten der
Leuchteneinheit angeordnet, und umfasst die Beleuchtungsbetriebsart
eine erste Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher zumindest zwei der
mehreren speziellen Lichtemitterchips gleichzeitig leuchten, und
eine zweite Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher zumindest einer
der mehreren speziellen Lichtemitterchips und der üblichen
Lichtemitterchips gleichzeitig leuchten. In diesem Fall können die
folgenden Wirkungen und Auswirkungen erzielt werden.
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Die
erste Beleuchtungsbetriebsart bildet ein erstes Lichtverteilungsmuster
aus, dessen Ausdehnung in Vertikalrichtung klein ist, und dessen
oberer Endabschnitt relativ hell ist, wodurch dieses Muster für hohe Fahrzeuggeschwindigkeiten
geeignet ist. Weiterhin bildet die zweite Beleuchtungsbetriebsart ein
zweites Lichtverteilungsmuster aus, bei welchem die Helligkeit an
dessen oberem Endabschnitt in gewissem Ausmaß sichergestellt ist, und welches
sich an der Unterseite stärker
aufweitet als das erste Lichtverteilungsmuster, wodurch dieses Muster
für das
Fahren in städtischen
Bereichen geeignet ist. Weiterhin kann, wenn eine derartige Ausbildung
eingesetzt wird, die Anzahl an Lichtemitterchips, die gleichzeitig
leuchten, auf einem konstanten Wert oder einem ähnlichen Wert gehalten werden,
wodurch das Ausmaß des
Energieverbrauchs des Lichtemitterelements verringert werden kann.
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Bei
der voranstehend geschilderten Ausbildung sind mehrere der Lichtemitterchips
in einer Matrixanordnung angeordnet, und umfasst die Beleuchtungsbetriebsart
eine erste Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher die mehreren speziellen
Lichtemitterchips gleichzeitig leuchten, und eine zweite Beleuchtungsbetriebsart,
bei welcher zumindest einer der mehreren speziellen Lichtemitterchips,
oder diese insgesamt leuchten, und zumindest einer der üblichen
Lichtemitterchips, oder diese insgesamt, leuchten, wodurch das Ausmaß des Energieverbrauchs des
Lichtemitterelements verringert werden kann.
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Hierbei
bildet die erste Beleuchtungsbetriebsart ein erstes Lichtverteilungsmuster
aus, dessen Ausdehnung in Vertikalrichtung klein ist, und dessen
oberer Endabschnitt relativ hell ist, wodurch dieses Muster für das Fahren
mit hoher Geschwindigkeit geeignet ist. Weiterhin bildet die zweite
Beleuchtungsbetriebsart ein zweites Lichtverteilungsmuster aus,
bei welchem ein Lichtverteilungsmuster, das eine Form aufweist,
die durch Aufweitung des ersten Lichtverteilungsmusters nach unten
erzeugt wird, hinzugefügt
wird, während
das erste Lichtverteilungsmuster unverändert beibehalten wird, wodurch dieses
Muster zum Fahren in bergigen Gegenden geeignet ist, in denen Straßen mit
zahlreichen Kurven vorhanden sind.
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Bei
der voranstehend geschilderten Ausbildung wird die reflektierende
Oberfläche
des Reflektors durch eine parabolische, zylindrische Ebene ausgebildet,
die einen parabolischen Vertikalschnitt aufweist, und die sich in
Horizontalrichtung orthogonal zur optischen Achse erstreckt. Daher
kann ein Lichtverteilungsmuster, das zur Seite hin aufgeweitet ist,
aus dem von der reflektierenden Oberfläche reflektierten Licht erzeugt
werden, wodurch die Straßenoberfläche vor
einem Fahrzeug in weitem Ausmaß beleuchtet
werden kann.
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Andere
Merkmale und Vorteile werden aus der folgenden, detaillierten Beschreibung,
den beigefügten
Zeichnungen und den Patentansprüchen deutlich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter
Ausführungsbeispiele
näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
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1 eine
Seitenschnittansicht einer Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer
ersten, beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 eine
Schnittdarstellung entlang einer Linie II-II in 1;
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3A und 3B detaillierte
Darstellungen des Hauptabschnitts von 2, welche
im Einzelnen den Aufbau des Lichtemitterelements der Fahrzeugleuchteneinheit
zeigen;
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4 eine ähnliche
Darstellung wie 1, wobei ein Lichtweg des Lichts
dargestellt ist, das von dem Lichtaussendezentrum sowohl des speziellen Lichtemitterchips
als auch des üblichen
Lichtemitterchips ausgesandt wird;
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5A und 5B Perspektivansichten, die
jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen, das auf einer gedachten,
vertikalen Leinwand erzeugt wird, die sich 25 m vor der Leuchte
befindet, durch Licht, das in Vorwärtsrichtung von der Fahrzeugleuchteneinheit
abgestrahlt wird, wobei 5A ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch eine erste Beleuchtungsbetriebsart
ausgebildet wird, und
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5B ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch eine zweite Beleuchtungsbetriebsart
erzeugt wird;
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6 eine
Darstellung der Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer zweiten beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, ähnlich wie
in 2;
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7A bis 7C detaillierte
Darstellungen des Aufbaus des Lichtemitterelements der Fahrzeugleuchteneinheit
gemäß der zweiten
beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, ähnlich
wie in 3;
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8A bis 8C Perspektivansichten,
die jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen, das auf der gedachten,
vertikalen Leinwand durch Licht erzeugt wird, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugscheinwerfereinheit gemäß der zweiten beispielhaften
Ausführungsform
abgestrahlt wird, wobei 8A ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch die erste Beleuchtungsbetriebsart
ausgebildet wird, 8B ein Lichtverteilungsmuster
zeigt, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart ausgebildet
wird, und 8C ein Lichtverteilungsmuster
zeigt, das durch die dritte Beleuchtungsbetriebsart ausgebildet wird;
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9A und 9B Darstellungen
eines Hauptabschnitts einer Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer
dritten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, ähnlich
den 3A und 3B;
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10A und 10B Perspektivansichten, die
jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen, das auf der gedachten,
vertikalen Leinwand durch Licht erzeugt wird, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugscheinwerfereinheit gemäß der dritten beispielhaften
Ausführungsform
abgestrahlt wird, wobei 10A ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch die erste Beleuchtungsbetriebsart
ausgebildet wird, und 10B ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart
erzeugt wird;
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11 eine
Darstellung der Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer vierten beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, ähnlich wie
in 1;
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12 eine
Darstellung der Fahrzeugleuchteneinheit gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, ähnlich wie
in 2; und
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13A und 13B Perspektivansichten, die
jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen, das auf der gedachten,
vertikalen Leinwand durch Licht erzeugt wird, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugscheinwerfereinheit gemäß der fünften beispielhaften Ausführungsform
abgestrahlt wird, wobei 13A ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch die erste Beleuchtungsbetriebsart
ausgebildet wird, und 13B ein
Lichtverteilungsmuster zeigt, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart
ausgebildet wird.
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Zuerst
wird die erste beispielhafte Ausführungsform der Erfindung erläutert.
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1 ist
eine Seitenschnittansicht einer Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform. 2 ist
eine Schnittdarstellung, geschnitten entlang einer Linie II-II in 1.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, ist die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der Ausführungsform
so ausgebildet, dass sie ein Lichtemitterelement 12 aufweist,
das auf einer optischen Achse Ax angeordnet ist, die in Richtung
nach vorn und hinten der Leuchteneinheit verläuft, und zwar so, dass es nach
unten gerichtet ist, und einen Reflektor 14, der an der
Unterseite des Lichtemitterelements 12 so angeordnet ist,
dass er von dem Lichtemitterelement 12 ausgesandtes Licht
in Vorwärtsrichtung
reflektiert.
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Die
Fahrzeugleuchteneinheit 10 ist innerhalb eines nicht dargestellten
Leuchtenkörpers
angeordnet, und wird als ein Teil eines Fahrzeugscheinwerfers in
einem Zustand eingesetzt, in welchem die optische Achse Ax so angeordnet
ist, dass sie sich in Richtung nach unten um etwa 0,5 bis 0,6 Grad
in Bezug auf eine Linie in Axialrichtung erstreckt, die in Richtung
nach vorn und hinten eines Fahrzeugs verläuft.
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Das
Lichtemitterelement 12 ist eine Lichtemitterdiode, die
weißes
Licht aussendet, und ist so ausgebildet, dass fünf Lichtemitterchips 12a auf
einer Leiterplatte 12b in einer T-förmigen Anordnung angebracht
sind, und zwar so, dass sie eng beieinander mit kleinen Abständen dazwischen
angeordnet sind. In diesem Fall weist jeder der Lichtemitterchips 12a eine
Lichtaussendeoberfläche
mit quadratischer Form auf, mit einer Seitenlänge von etwa 1 mm. Die Lichtaussendeoberfläche ist
durch einen dünnen Film
abgedichtet.
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Das
Lichtemitterelement 12 ist fest auf einer Halterungsplatte 16 in
einem Zustand gehaltert, in welchem die fünf Lichtemitterchips 12a in
Richtung vertikal nach unten weisen. Die Halterungsplatte 16 ist
fest auf einem Halter 18 in einem Zustand gehaltert, in
welchem die Halterungsplatte so angeordnet ist, dass sie sich entlang
der Horizontalebene erstreckt. Mehrere Abstrahlrippen 16a sind
so auf der oberen Oberfläche
der Halterungsplatte 16 vorgesehen, dass sie in Vertikalrichtung
verlaufen.
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Die
reflektierende Oberfläche 14a des
Reflektors 14 ist als eine parabolisch-zylindrische Ebene
ausgebildet. In diesem Fall ist die parabolisch-zylindrische Ebene,
welche die reflektierende Oberfläche 14a bildet,
so ausgebildet, dass ihr Vertikalschnitt eine parabolische Form
aufweist, bei welcher die optische Achse Ax ihre Achse ist, und
der Brennpunkt F auf der optischen Achse Ax liegt, wobei die parabolisch-zylindrische
Ebene sich in Horizontalrichtung orthogonal zur optischen Achse
Ax erstreckt. Der Reflektor 14 weist einen horizontalen
Flanschabschnitt 14b an seinem hinteren Endabschnitt auf,
sowie Seitenwandabschnitte 14c an den hinteren Halbabschnitten
seiner rechten bzw. linken Seite. Der Halter 18 ist fest
auf der oberen Oberfläche
des horizontalen Flanschabschnitts 14b und den Seitenwandabschnitten 14c gehaltert.
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Der
Halter 18 ist mit einem Öffnungsabschnitt 18a zur
Aufnahme des Lichtemitterelements 12 darin vorgesehen,
einem ringförmigen
Flanschabschnitt 18b zum Positionieren der Halterungsplatte 16,
und einem Flanschabschnitt 18c am hinteren Ende zum Positionieren
des Reflektors 14.
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Die 3A und 3B sind
detaillierte Darstellungen des Hauptabschnitts von 2,
welche Einzelheiten der Konstruktion des Lichtemitterelements 12 zeigen.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, bestehen die fünf Lichtemitterchips 12a aus
drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC und
aus zwei üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE.
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Die
drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC sind
so angeordnet, dass ihre Vorderendränder auf einer Brennlinie FL
(also der horizontalen Linie orthogonal zur optischen Achse Ax,
die durch den Brennpunkt F des parabolischen Abschnitts hindurchgeht)
der parabolisch-zylindrischen Ebene ausgerichtet sind, welche die
reflektierende Oberfläche 14a des
Reflektors 14 bildet. In diesem Fall ist der spezielle
Lichtemitterchip 12aB, der im zentralen Abschnitt angeordnet
ist, auf der optischen Achse Ax angeordnet. Die übrigen zwei üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE sind in Reihe auf
der optischen Achse Ax so angeordnet, dass sie rückwärts des speziellen Lichtemitterchips 12aB angeordnet
sind, der sich im zentralen Abschnitt befindet.
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Als
Beleuchtungsbetriebsarten weist das Lichtemitterelement 12 eine
erste Beleuchtungsbetriebsart auf, bei welcher die drei speziellen
Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC gleichzeitig
leuchten, wie durch schraffierte Bereiche in 3A dargestellt, und
eine zweite Beleuchtungsbetriebsart, in welcher der spezielle Lichtemitterchip 12aB,
der im Abschnitt im Zentrum angeordnet ist, und die beiden üblichen Lichtemitterchips 12aD, 12aE gleichzeitig
leuchten, wie durch schraffierte Bereiche in 3B dargestellt. Diese
beiden Beleuchtungsbetriebsarten können durch Betätigung von
Hand durch einen Fahrer oder automatisch in Abhängigkeit von einem Fahrzustand des
Fahrzeugs umgeschaltet werden. Als konkretes Beispiel für automatisches
Umschalten ist es beispielsweise möglich, die zweite Beleuchtungsbetriebsart
einzusetzen, wenn eine Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger ist als
eine vorbestimmte Geschwindigkeit (beispielsweise 50 km/h), und
die erste Beleuchtungsbetriebsart einzusetzen, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
größer oder
gleich der vorbestimmten Geschwindigkeit ist.
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Beinahe
das gesamte ausgesandte Licht, das von jedem der Lichtemitterchips 12a ausgesandt wird,
trifft auf die reflektierende Oberfläche 14a des Reflektors 14 auf.
Da die reflektierende Oberfläche 14a als
eine parabolischzylindrische Ebene ausgebildet ist, die in Horizontalrichtung
verläuft,
wird das von jedem der Lichtemitterchips 12a ausgesandte
Licht, das auf die reflektierende Oberfläche 14a auftrifft, durch
die reflektierende Oberfläche 14a reflektiert, und
dann in Vorwärtsrichtung
als Licht abgestrahlt, welches kaum diffus in Vertikalrichtung ausgebildet ist,
jedoch stark diffus in Horizontalrichtung ausgebildet ist.
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Die 1 und 2 zeigen
einen Lichtweg des Lichts, das von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgesandt
wird, der sich im Zentrumsabschnitt befindet.
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Da
der spezielle Lichtemitterchip 12aB so angeordnet ist,
dass sein vorderer Endrand auf der Brennlinie FL der optischen Achse
Ax angeordnet ist, wird das Licht, das von seinem vorderen Endrand ausgesandt
wird, auf der reflektierenden Oberfläche 14a reflektiert,
und dann in Richtung parallel zur optischen Achse Ax in Bezug auf
die Vertikalrichtung gerichtet, wie dies in 1 gezeigt
ist. Licht, das von dem hinteren Endrand des speziellen Lichtemitterchips 12aB ausgesandt
wird, wird nach unten in Bezug auf die optische Achse Ax reflektiert,
in einem Winkel, welcher der Ausdehnung des Lichtemitterchips 12a in
Richtung nach vorn und hinten entspricht, und Licht, das von dem
Lichtaussendezentrum des speziellen Lichtemitterchips 12aB ausgesandt
wird, wird nach unten um einen Winkel gerichtet, der etwa die Hälfte des
voranstehend geschilderten Winkels beträgt. Das Licht von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB wird
durch die reflektierende Oberfläche 14a mit
einem Öffnungswinkel
reflektiert, der kleiner wird, wenn sich der Reflexionspunkt dem unteren
Endrand der reflektierenden Oberfläche 14a nähert. Weiterhin
werden, wie in 2 gezeigt, die Lichtstrahlen,
die von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgesandt
werden, durch die jeweiligen Punkte der reflektierenden Oberfläche 14a reflektiert, und
werden beträchtlich
diffus sowohl auf der linken als auch rechten Seite der optischen
Achse Ax ausgebildet, gleichmäßig in Bezug
auf die Horizontalrichtung.
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Die
Wege des Lichts, das von jedem der speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aC ausgesandt wird,
die an der linken bzw. rechten Seite des speziellen Lichtemitterchips 12aB liegen,
werden entsprechend wie bei dem speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgebildet.
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4 ist
eine ähnliche
Darstellung wie 1, und zeigt den Weg des Lichts,
das von dem Lichtaussendezentrum des speziellen Lichtemitterchips 12aB bzw.
der üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE ausgesandt wird.
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Wie
aus dieser Figur hervorgeht, wird Licht, das von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aD ausgesandt wird, der in der Nähe des speziellen
Lichtemitterchips 12aB an dessen Rückseite angeordnet ist, nach
unten auf die reflektierende Oberfläche 14a um einen Winkel
reflektiert, der dem Abstand zwischen den Lichtaussendezentren dieser
Lichtemitterchips 12aB, 12aD entspricht, im Vergleich
zu dem von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgesandten Licht.
Licht, das von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aE, der in der Nähe des üblichen Lichtemitterchips 12aD an
dessen Rückseite
angeordnet ist, ausgesandt wird, wird weiter nach unten auf die
reflektierende Oberfläche 14a um
einen Winkel reflektiert, welcher dem Abstand zwischen den Lichtaussendezentren
dieser Lichtemitterchips 12aD, 12aE entspricht,
im Vergleich zu dem von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aD ausgesandten Licht.
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Die 5A und 5B sind
Perspektivansichten, die jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen,
das auf einer gedachten, vertikalen Leinwand erzeugt wird, die sich
25 m vor der Leuchte befindet, durch Licht, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform
abgestrahlt wird. Hierbei zeigt 5A ein
Lichtverteilungsmuster PA1, das durch die erste Beleuchtungsbetriebsart
ausgebildet wird, und zeigt 5B ein
Lichtverteilungsmuster PA2, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart ausgebildet
wird.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, bestehen diese Lichtverteilungsmuster
PA1, PA2 aus einem grundlegenden Lichtverteilungsmuster PLO, das
durch eine doppelt gepunktete, gestrichelte Linie in den Figuren
dargestellt ist, um ein Abblendlicht-Lichtverteilungsmuster PL1
bzw. PL2 auszubilden.
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Das
grundlegende Lichtverteilungsmuster PLO ist ein Lichtverteilungsmuster
für Abblendlicht für Verteilung
von Licht nach links, das durch Aussenden von Licht von einer nicht
dargestellten, anderen Fahrzeugscheinwerfereinheit ausgebildet wird,
und Abschneidelinien CL1, CL2 an seinem oberen Endrand aufweist.
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In
Bezug auf diese Abschneidelinien CL1, CL2 ist die Abschneidelinie
CL1 an der Seite einer entgegengesetzten Fahrspur, die sich an der
rechten Seite einer Linie V-V befindet (also einer vertikalen Linie,
die durch H-V hindurchgeht, nämlich
dem Brennpunkt in Vorwärtsrichtung
der Leuchte) so ausgebildet, dass sie in Horizontalrichtung verläuft, und
ist die Abschneidelinie CL2 an der Seite der Fahrspur des eigenen
Fahrzeuges, die an der linken Seite der Linie V-V liegt, so ausgebildet,
dass sie schräg
um einen vorbestimmten Winkel (beispielsweise 15 Grad) von der Abschneidelinie
CL1 an der Seite der entgegengesetzten Fahrspur ansteigt, zu einem
Ort etwas oberhalb einer Linie H-H (also einer horizontalen Linie,
die durch H-V hindurchgeht), und dann in Horizontalrichtung verläuft.
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Bei
dem grundlegenden Lichtverteilungsmuster PLO ist ein Abknickpunkt
E, der einen Schnittpunkt der Abschneidelinie CL1 an der Seite der
entgegengesetzten Fahrspur und der Linie V-V bildet, auf einen Ort
unterhalb von H-V um etwa 0,5 bis 0,6 Grad eingestellt.
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Wie
in 5A gezeigt, wird das Lichtverteilungsmuster PA1
als ein vereinigtes Lichtverteilungsmuster ausgebildet, aus drei
Lichtverteilungsmustern Pa, Pb, Pc, die jeweils annähernd dieselbe
Ausbildung aufweisen, und durch Aussenden von Licht von den speziellen
Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC gebildet
werden, die gleichzeitig in der ersten Beleuchtungsbetriebsart leuchten.
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Das
Lichtverteilungsmuster PA1 ist ein Lichtverteilungsmuster, das seitlich
verlängert
ausgebildet ist, und sich im Wesentlichen sowohl an der linken als auch
der rechten Seite gleichmäßig um die
Linie V-V unterhalb der Linie H-H erstreckt, wobei dessen oberer
Endrand so ausgebildet ist, dass er beinahe mit der Abschneidelinie
CL1 für
die Seite der entgegengesetzten Fahrspur zusammenfällt. In
diesem Fall ist das Lichtverteilungsmuster PA1 als ein Lichtverteilungsmuster
ausgebildet, das eine geringe Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist,
und dessen Bereich HZ1 mit hoher Intensität so ausgebildet ist, dass er
sich lang und schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie
V-V in der Nähe
der Unterseite des Abknickpunktes E erstreckt.
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Das
Lichtverteilungsmuster PA1 ist als ein Lichtverteilungsmuster ausgebildet,
das seitlich verlängert
ist, eine geringe Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist, und dessen
oberer Endabschnitt relativ hell ist. Dies liegt daran, dass die
reflektierende Oberfläche 14a des
Reflektors 4 durch die parabolisch-zylindrische Ebene gebildet
wird, und die drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC so angeordnet
sind, dass ihre vorderen Endränder
auf der Brennlinie FL der parabolisch-zylindrischen Ebene ausgerichtet
sind. Weiterhin fällt
der obere Endrand des Lichtverteilungsmusters PA1 annähernd mit der
Abschneidelinie CL1 für
die Seite der entgegengesetzten Fahrspur zusammen, da die optische
Achse Ax der Fahrzeugleuchteneinheit 10 so ausgebildet ist,
dass sie sich nach unten um etwa 0,5 bis 0,6 Grad in Bezug auf die
Achsenlinie erstreckt, die in Richtung nach vorn und hinten des
Fahrzeugs verläuft.
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Wie
in 5B gezeigt, ist das Lichtverteilungsmuster PA2
als ein zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster aus Lichtverteilungsmustern
Pb, Pd, Pe ausgebildet, die jeweils durch ausgesandtes Licht von
dem speziellen Lichtemitterchip 12aB und den zwei üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE ausgebildet werden,
die gleichzeitig in der zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchten.
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In
diesem Fall wird das Lichtverteilungsmuster Pb durch das von dem
speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgesandte Licht ausgebildet,
und weist daher annähernd
dieselbe Form auf wie das Lichtverteilungsmuster PA1. Das Lichtverteilungsmuster
Pd wird das von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aD, der sich in der Nähe der Rückseite
des speziellen Lichtemitterchips 12aB befindet, ausgesandte
Licht ausgebildet, und weist daher eine Form auf, die so ausgebildet
ist, dass das Lichtverteilungsmuster Pb geringfügig nach unten verschoben wird,
und dieses Muster. geringfügig
aufgeweitet wird. Das Lichtverteilungsmuster Pe wird durch das ausgesandte
Licht von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aE gebildet, der sich in der Nähe der Rückseite
des üblichen
Lichtemitterchips 12aD befindet, und weist daher eine Form auf,
die so ausgebildet ist, dass das Lichtverteilungsmuster Pb geringfügig nach
unten verschoben ist, und geringfügig dieses Muster nach unten
aufgeweitet ist.
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Wie
das Lichtverteilungsmuster PA1 ist dieses Lichtverteilungsmuster
PA2 ein Lichtverteilungsmuster, das seitlich verlängert ausgebildet
ist, und sich im Wesentlichen sowohl an der linken als auch rechten
Seite gleichmäßig um die
Linie V-V unterhalb der Linie H-H erstreckt, wobei sein oberer Endrand so
ausgebildet ist, dass er annähernd
mit der Abschneidelinie CL1 an der Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt.
Da das Lichtverteilungsmuster PA2 als das vereinigte Lichtverteilungsmuster aus
den Lichtverteilungsmustern Pb, Pd, Pe ausgebildet ist, weist jedoch
dieses Lichtverteilungsmuster eine größere Ausdehnung in Vertikalrichtung
auf im Vergleich zum Lichtverteilungsmuster PA1, und ist dessen
Bereich HZ2 mit hoher Intensität
so ausgebildet, dass er sich länglich
und schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie V-V in
der Nähe der
Unterseite des Abknickpunktes E erstreckt, jedoch mit einer größeren Ausdehnung
in Vertikalrichtung als jener des Bereichs HZ1 mit hoher Intensität.
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Wie
im Einzelnen geschildert wurde, ist die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten,
beispielhaften Ausführungsform
so ausgebildet, dass die reflektierende Oberfläche 14a ihres Reflektors 14 als
parabolischzylindrische Ebene ausgebildet ist, die sich in Horizontalrichtung
orthogonal zur optischen Achse Ax erstreckt, und weist das Lichtemitterelement 12 die
erste Beleuchtungsbetriebsart auf, bei welcher unter den fünf Lichtemitterchips 12a,
die T-förmig
angeordnet sind, die drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC,
deren vordere Endränder
mit der Brennlinie FL der parabolisch-zylindrischen Ebene ausgerichtet
sind, gleichzeitig leuchten, sowie die zweite Beleuchtungsbetriebsart,
bei welcher der spezielle Lichtemitterchip 12aB, der im
Zentrumsabschnitt der drei speziellen Lichtemitterchips angeordnet
ist, und die übrigen
zwei üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE gleichzeitig leuchten,
wodurch die Fahrzeugleuchte die folgenden Wirkungen und Auswirkungen
aufweist.
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Hierbei
kann die erste Beleuchtungsbetriebsart das Lichtverteilungsmuster
PA1 mit länglicher
und schmaler Form ausbilden, bei welcher deren Ausdehnung in Vertikalrichtung
klein ist, und der obere Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu, dass
ein Bereich in großer
Entfernung auf der Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug wirksam und ausreichend in Richtung nach links und
rechts beleuchtet werden kann, um hierdurch die Sicht im entfernten Bereich
zu verbessern, wodurch die erste Beleuchtungsbetriebsart für hohe Fahrzeuggeschwindigkeiten
geeignet ist.
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Die
zweite Beleuchtungsbetriebsart kann das Lichtverteilungsmuster PA2
mit länglicher
und schmaler Form erzeugen, bei welchem dessen Ausdehnung in Vertikalrichtung
groß ist,
und der obere Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu,
dass die Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug in weitem Ausmaß in
Richtung nach links und rechts von einem Bereich in der Nähe zu einem
Bereich in der Ferne beleuchtet werden kann, so dass die zweite
Beleuchtungsbetriebsart für
städtische
Bereiche geeignet ist.
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Bei
der Fahrzeugleuchteneinheit 10 der ersten beispielhaften
Ausführungsform
mit der voranstehend geschilderten Ausbildung kann jedes der Lichtverteilungsmuster
PA1, PA2, die durch abgestrahltes Licht von der Fahrzeugleuchteneinheit ausgebildet werden,
geeignet entsprechend dem Fahrtzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Bei
dieser beispielhaften Ausführungsform können infolge
der Tatsache, dass die Abblendlicht-Lichtverteilungsmuster PL1,
PL2 als die vereinigten Lichtverteilungsmuster der Lichtverteilungsmuster
PA1, PA2 ausgebildet werden, die durch das abgestrahlte Licht von
der Fahrzeugleuchteneinheit 10 ausgebildet werden, und
durch das grundlegende Lichtverteilungsmuster PLO, das durch das
abgestrahlte Licht von einer anderen Fahrzeugleuchteneinheit ausgebildet
wird, die Lichtverteilungsmuster für Abblendlicht geeignet in
Abhängigkeit
von dem Fahrzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Weiterhin
kann bei dieser beispielhaften Ausführungsform infolge der Tatsache,
dass die Anzahl der Lichtemitterchips 12a, die gleichzeitig
bei jeder der ersten und zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchten,
auf eine relativ kleine Anzahl beschränkt ist, beispielsweise auf
drei, das Ausmaß des
Energieverbrauchs des Lichtemitterelements 12 verringert werden.
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Als
nächstes
wird die zweite, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung erläutert.
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6 zeigt
eine Fahrzeugleuchteneinheit 110 gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform, insoweit ähnlich der 2.
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Wie
in dieser Figur dargestellt, ist die Fahrzeugleuchteneinheit 110 gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform
grundsätzlich
ebenso ausgebildet wie die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten,
beispielhaften Ausführungsform,
unterscheidet sich jedoch von der ersten beispielhaften Ausführungsform
in Bezug auf die Anzahl und die Anordnung der Lichtemitterchips 112a eines
Lichtemitterelements 112.
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Wie
das Lichtemitterelement 12 bei der ersten beispielhaften
Ausführungsform
ist das Lichtemitterelement 112 eine weißes Licht
aussendende Diode, und ist so ausgebildet, dass neun Lichtemitterchips 112a auf
einer Leiterplatte 112b in einer Matrixanordnung 3 × 3 so angeordnet
sind, dass sie mit kleinem Abstand dazwischen einander benachbart angeordnet
sind. In diesem Fall weist jeder der Lichtemitterchips 112a eine
Lichtaussendeoberfläche
mit quadratischer Form und einer Seitenlänge von etwa 1 mm auf. Die
Lichtaussendeoberfläche
ist durch einen Dünnfilm
abgedichtet.
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Die 7A bis 7C sind
detaillierte Darstellungen des Hauptabschnitts von 6,
welche Einzelheiten der Ausbildung des Lichtemitterelements 112 zeigen.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, bildet unter den neun Lichtemitterchips 112a jeder
der drei Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC,
die in der vorderen Reihe angeordnet sind, einen speziellen Lichtemitterchip,
und bildet jeder der verbleibenden sechs Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF, 112aG, 112aH, 112aI einen üblichen
Lichtemitterchip.
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Die
drei speziellen Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC sind
so angeordnet, dass ihre vorderen Endränder auf einer Brennlinie FL
ausgerichtet sind, und der spezielle Lichtemitterchip 112aB,
der im Zentrumsabschnitt angeordnet ist, auf der optischen Achse
Ax liegt. Die drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF sind
so angeordnet, dass sie jeweils in der Nähe dieser drei speziellen Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC an
deren Rückseite angeordnet
sind. Weiterhin sind die übrigen
drei üblichen
Lichtemitterchips 112aG, 112aH, 112aI so
angeordnet, dass sie jeweils in der Nähe dieser drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF an
deren Rückseite
angeordnet sind.
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Das
Lichtemitterelement 112 leuchtet in drei Beleuchtungsbetriebsarten.
Hierbei weist das Lichtemitterelement eine erste Beleuchtungsbetriebsart auf,
bei welcher die drei speziellen Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC gleichzeitig
leuchten, wie durch schraffierte Bereiche in 7A angedeutet, eine
zweite Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher die drei speziellen
Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC und
die drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF in
einer zweiten Reihe gleichzeitig leuchten, wie durch schraffierte
Bereiche in 7B angedeutet, sowie eine dritte
Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher die drei speziellen Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC,
die drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF in
der zweiten Reihe, und die drei üblichen
Lichtemitterchips 112aG, 112aH, 112aI in
einer dritten Reihe gleichzeitig leuchten, wie durch schraffierte
Bereiche in 7C angedeutet.
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In 6 ist
ein Lichtweg für
Licht dargestellt, das von dem speziellen Lichtemitterchip 112aB ausgesandt
wird, der sich im zentralen Abschnitt befindet.
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Die 8A bis 8C sind
Perspektivansichten, die jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen,
das auf einer gedachten, vertikalen Leinwand erzeugt wird, die 25
m vor der Leuchte angeordnet ist, durch Licht, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugscheinwerfereinheit 110 gemäß der zweiten, beispielhaften
Ausführungsform
abgestrahlt wird. Hierbei zeigt 8A ein
Lichtverteilungsmuster PB1, das durch die erste Beleuchtungsbetriebsart
erzeugt wird, zeigt 8B ein Lichtverteilungsmuster
PB2, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart erzeugt wird,
und zeigt 8C ein Lichtverteilungsmuster
PB3, das durch die dritte Beleuchtungsbetriebsart erzeugt wird.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, weisen diese Lichtverteilungsmuster
PB1, PB2, PB3 ein grundlegendes Lichtverteilungsmuster PLO auf,
das durch eine zweifach gepunktete, gestrichelte Linie in der Figur
dargestellt ist, zur Ausbildung eines Abblendlicht-Lichtverteilungsmusters
PL1, PL2 bzw. PL3.
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Wie
aus 8A hervorgeht, ist das Lichtverteilungsmuster
PB1 als ein zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster aus drei Lichtverteilungsmustern
Pa, Pb und Pc ausgebildet, die annähernd dieselbe Ausbildung aufweisen,
und jeweils durch das ausgesandte Licht von den speziellen Lichtemitterchips 112aA, 112aB,
bzw. 112aC erzeugt werden, die gleichzeitig in der ersten
Beleuchtungsbetriebsart leuchten.
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Das
Lichtverteilungsmuster PB1 ist ein Lichtverteilungsmuster, das in
Seitenrichtung verlängert ist,
und sich im Wesentlichen sowohl an der linken als auch an der rechten
Seite erstreckt, gleichmäßig um die
Linie V-V herum unterhalb der Linie H-H, wobei dessen oberer Endrand
so ausgebildet ist, dass er praktisch mit der Abschneidelinie CL1
für die
Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt. In diesem Fall
ist das Lichtverteilungsmuster PB1 als ein Lichtverteilungsmuster
ausgebildet, das eine geringe Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist,
und ist dessen Bereich HZ1 mit hoher Intensität so ausgebildet, dass er sich
länglich
und schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie V-V in
der Nähe der
unteren Seite des Abknickpunktes E erstreckt. Das Lichtverteilungsmuster
PB1 ist sehr ähnlich
dem Lichtverteilungsmuster PA1, das in 5A gezeigt ist.
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Wie
aus 8B hervorgeht, ist das Lichtverteilungsmuster
PB2 als ein zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster aus drei Lichtverteilungsmustern
Pd, Pe und Pf ausgebildet, die annähernd die gleiche Ausbildung
aufweisen, und jeweils dadurch erzeugt werden, dass Licht von den
drei üblichen Lichtemitterchips 112aD, 112aE bzw. 112aF ausgesandt
wird, die zusätzlich
in der zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchten, und aus den drei
Lichtverteilungsmustern Pa, Pb, Pc.
-
In
diesem Fall weisen infolge der Tatsache, dass die Lichtverteilungsmuster
Pd, Pe, Pf, die durch das ausgesandte Licht von drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF in
der Nähe
der Rückseite
der speziellen Lichtemitterchips 112aA, 112aB, 112aC ausgebildet
werden, diese Lichtverteilungsmuster Pd, Pe, Pf Formen auf, die
so ausgebildet sind, dass die Lichtverteilungsmuster Pa, Pb, Pc nach
unten verschoben sind, und diese Lichtverteilungsmuster Pa, Pb,
Pc geringfügig
nach unten aufgeweitet sind.
-
Wie
das Lichtverteilungsmuster PB1 ist dieses Lichtverteilungsmuster
PB2 ein Lichtverteilungsmuster, das so verlängert ist, dass es in Seitenrichtung
verläuft,
und welches sich im Wesentlichen sowohl an der linken als auch rechten
Seite gleichmäßig um die
Linie V-V unterhalb der Linie H-H herum erstreckt, wobei sein oberer
Endrand so ausgebildet ist, dass er praktisch mit der Abschneidelinie
CL1 für die
Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt. Da das Lichtverteilungsmuster
PB2 als das vereinigte Lichtverteilungsmuster aus den Lichtverteilungsmustern
Pa, Pb, Pc, Pd, Pe, Pf ausgebildet ist, weist dieses Lichtverteilungsmuster
eine größere Ausdehnung
in Vertikalrichtung in gewissem Ausmaß auf, und ist heller, im Vergleich
zu dem Lichtverteilungsmuster PB1, wobei dessen Bereich HZ2 mit
hoher Intensität
so ausgebildet ist, dass er sich länglich und schmal in Richtung
nach links und rechts um die Linie V-V in der Nähe einer Unterseite des Abknickpunktes
E erstreckt, jedoch eine Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist,
die größer ist
als jene des Bereichs HZ1 hoher Intensität des Lichtverteilungsmusters
PB1, in gewissem Ausmaß.
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Wie
in 8C gezeigt, ist das Lichtverteilungsmuster PB3
als ein zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster ausgebildet, aus
drei Lichtverteilungsmustern Pg, Ph, Pi, die jeweils annähernd dieselbe
Ausbildung aufweisen, und jeweils durch ausgesandtes Licht von den
drei üblichen
Lichtemitterchips 112aG, 112aH, 112aI gebildet
werden, die zusätzlich
in der dritten Beleuchtungsbetriebsart leuchten, und durch die sechs
Lichtverteilungsmuster Pa, Pb, Pc, Pd, Pe, Pf.
-
In
diesem Fall weisen infolge der Tatsache, dass die Lichtverteilungsmuster
Pg, Ph, Pi durch das ausgesandte Licht von den drei üblichen
Lichtemitterchips 112aG, 112aH, 112aI in
der Nähe
der Rückseite
der üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF ausgebildet
werden, diese Lichtverteilungsmuster Pg, Ph, Pi Formen auf, die
so ausgebildet sind, dass die Lichtverteilungsmuster Pd, Pe, Pf
geringfügig
nach unten verschoben sind, und darüber hinaus diese Lichtverteilungsmuster
Pd, Pe, Pf jeweils geringfügig
nach unten aufgeweitet sind.
-
Wie
die Lichtverteilungsmuster PB1 und PB2 ist dieses Lichtverteilungsmuster
PB3 ein Lichtverteilungsmuster, das so verlängert ist, dass es sich in Seitenrichtung
erstreckt, und sich im Wesentlichen sowohl an der linken als auch
der rechten Seite gleichmäßig um die
Linie V-V unterhalb der Linie H-H erstreckt, wobei sein oberer Endrand
so ausgebildet ist, dass er annähernd
mit der Abschneidelinie CL1 für
die Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt. Da das Lichtverteilungsmuster
PB3 als das zusammengesetzte Lichtverteilungsmuster aus den Lichtverteilungsmustern
Pa, Pb, Pc, Pd, Pe, Pf, Pg, Ph, Pi ausgebildet ist, weist dieses
Lichtverteilungsmuster eine erheblich größere Erstreckung in Vertikalrichtung
auf, und ist relativ hell, verglichen mit dem Lichtverteilungsmuster
PB1, und ist dessen Bereich HZ3 mit hoher Intensität so ausgebildet,
dass er sich länglich
und schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie V-V in
der Nähe
der Unterseite des Abknickpunktes E erstreckt, jedoch eine Ausdehnung
in Vertikalrichtung aufweist, die größer ist als jene des Bereiches
HZ1 mit hoher Intensität
des Lichtverteilungsmusters PB1. Dieses Lichtverteilungsmuster PB3
weist eine Helligkeit auf, die dreimal so groß ist wie jene des Lichtverteilungsmusters PB2,
das in 5B gezeigt ist.
-
Wie
im Einzelnen geschildert, ist die Fahrzeugleuchteneinheit 110 gemäß der zweiten,
beispielhaften Ausführungsform
so ausgebildet, dass die reflektierende Oberfläche 14a des Reflektors 14 durch
die parabolisch-zylindrische Ebene gebildet wird, die sich in Horizontalrichtung
orthogonal zur optischen Achse Ax erstreckt, wobei das Lichtemitterelement 112 die
erste Beleuchtungsbetriebsart aufweist, bei welcher unter den neun
Lichtemitterchips 12a, die in Form einer Matrix von 3 × 3 angeordnet sind,
die drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC,
deren vordere Endränder
auf der Brennlinie FL der parabolisch-zylindrischen Ebene ausgerichtet
sind, gleichzeitig leuchten, die zweite Beleuchtungsbetriebsart,
bei welcher die drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF in
der zweiten Reihe gleichzeitig zusätzlich leuchten, und die dritte
Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher die drei üblichen Lichtemitterchips 112aG, 112aH, 112aI in
der dritten Reihe zusätzlich
gleichzeitig leuchten, wodurch bei der Fahrzeugleuchte die folgenden
Auswirkungen und Effekte vorhanden sind.
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Die
erste Beleuchtungsbetriebsart kann das Lichtverteilungsmuster PB1
mit einer länglichen
und schmalen Form ausbilden, bei welcher dessen Ausdehnung in Vertikalrichtung
klein ist, und der obere Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu,
dass der Bereich in großer
Entfernung auf der Straßenoberfläche vor
einem Fahrzeug effizient und ausreichend in Richtung nach links
und rechts beleuchtet werden kann, um hierdurch die Sicht im entfernten
Bereich zu verbessern, wodurch die erste Beleuchtungsbetriebsart
für hohe
Fahrzeuggeschwindigkeiten geeignet ist.
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Die
zweite Beleuchtungsbetriebsart kann das Lichtverteilungsmuster PB2
mit einer länglichen und
schmalen Form ausbilden, um so das Lichtverteilungsmuster PB1 zu
verstärken,
bei welchem die Ausdehnung in Vertikalrichtung groß ist, und
der obere Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu, dass die Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug in weitem Ausmaß und
hell in Richtung nach links und rechts von einem mittleren Bereich
zu einem entfernten Bereich beleuchtet werden kann, wodurch die
zweite Beleuchtungsbetriebsart für
städtische
Bereiche geeignet ist, oder zum Fahren in bergigen Gegenden, bei
denen zahlreiche kurvenreiche Straßen vorhanden sind.
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Weiterhin
kann die dritte Beleuchtungsbetriebsart das Lichtverteilungsmuster
PB3 mit einer länglichen
und schmalen Form ausbilden, um so das Lichtverteilungsmuster PB1
zu verstärken,
bei welchem die Ausdehnung in Vertikalrichtung relativ groß ist, und
der obere Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu, dass die Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug in weitem Ausmaß und
hell in Richtung nach links und rechts vom Nahbereich zu einem entfernten
Bereich beleuchtet werden kann, wodurch die zweite Beleuchtungsbetriebsart
für städtische
Bereiche geeignet ist, oder zum Fahren auf Bergstraßen, die
zahlreiche Kurven aufweisen.
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Bei
der Fahrzeugleuchteneinheit 110 gemäß der zweiten beispielhaften
Ausführungsform
mit der geschilderten Ausbildung kann jedes der Lichtverteilungsmuster
PB1, PB2, PB3, die durch das abgestrahlte Licht von der Fahrzeugleuchteneinheit
ausgebildet werden, geeignet geändert
werden, in Abhängigkeit
von dem Fahrtzustand des Fahrzeugs.
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Bei
dieser beispielhaften Ausführungsform kann
infolge der Tatsache, dass die Abblendlicht-Lichtverteilungsmuster
PL1, PL2, PL3 als die vereinigten Lichtverteilungsmuster der Lichtverteilungsmuster
PB1, PB2, PB3 ausgebildet werden, die durch das abgestrahlte Licht
von der Fahrzeugleuchteneinheit 110 erzeugt werden, bzw.
das grundlegende Lichtverteilungsmuster PLO, das durch das abgestrahlte
Licht von einer anderen Fahrzeugleuchteneinheit abgestrahlt wird,
das Lichtverteilungsmuster für
Abblendlicht geeignet in Abhängigkeit
von dem Fahrzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Als
nächstes
wird die dritte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung erläutert.
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Die 9A und 9B sind
schematische Darstellungen, die einen Hauptabschnitt einer Fahrzeugleuchteneinheit
gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform
zeigen, und sind insoweit ähnlich der 3.
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Wie
aus dieser Figur hervorgeht, weist die Fahrzeugleuchteneinheit gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform
den gleichen, grundlegenden Aufbau wie die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
auf, unterscheidet sich jedoch von der ersten, beispielhaften Ausführungsform
in Bezug auf die Anzahl und die Anordnung der Lichtemitterchips 212a eines
Lichtemitterelements 212.
-
Wie
das Lichtemitterelement 12 bei der ersten, beispielhaften
Ausführungsform
ist das Lichtemitterelement 212 eine weißes Licht
aussendende Diode, und ist so ausgebildet, dass vier Lichtemitterchips 212a auf
einer Leiterplatte 212b in einer T-förmigen Anordnung angebracht
sind, einander benachbart mit einem kleinen Zwischenraum dazwischen.
In diesem Fall weist jeder der Lichtemitterchips 212a eine
etwas größere Lichtaussendeoberfläche mit
quadratischer Form auf, mit einer Seitenlänge von etwa 1,3 mm. Die Lichtaussendeoberfläche ist
durch einen Dünnfilm
abgedichtet. Jeder dieser Lichtemitterchips 212a weist
eine Lichtaussendemenge auf, die größer ist als jene des Lichtemitterelements 12 bei
der ersten, beispielhaften Ausführungsform,
um ein Ausmaß,
welches der Differenz zwischen den Lichtaussendeoberflächenbereichen der
Lichtemitterelemente der ersten beispielhaften Ausführungsform
und der dritten beispielhaften Ausführungsform entspricht.
-
Unter
den vier Lichtemitterchips 112a bildet jeder der drei Lichtemitterchips 212aA, 212aB, 212aC,
die in der vorderen Reihe angeordnet sind, einen speziellen Lichtemitterchip,
und bildet der verbleibende einzige Lichtemitterchip 212aD einen üblichen
Lichtemitterchip.
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Die
drei speziellen Lichtemitterchips 212aA, 212aB, 212aC sind
so angeordnet, dass ihre vorderen Endränder auf einer Brennlinie FL
ausgerichtet sind, und der spezielle Lichtemitterchip 212aB,
der im Zentrumsabschnitt angeordnet ist, auf der optischen Achse
Ax liegt. Der übliche
Lichtemitterchip 212aD ist so angeordnet, dass er in der
Nähe der rückwärtigen Seite
des speziellen Lichtemitterchips 212aB liegt, der im Zentrumsabschnitt
angeordnet ist.
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Als
Beleuchtungsbetriebsarten weist das Lichtemitterelement 12 eine
erste Beleuchtungsbetriebsart auf, bei welcher ein Paar aus den
linken und rechten, speziellen Lichtemitterchips 212aA, 212aC gleichzeitig
leuchten, wie durch schraffierte Bereiche in 9A angedeutet,
sowie eine zweite Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher der spezielle
Lichtemitterchip 212aB, der im Zentrumsabschnitt liegt,
und der übliche
Lichtemitterchip 212aD gleichzeitig leuchten, wie durch
schraffierte Bereiche in 9B angedeutet.
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Die 10A und 10B sind
Perspektivansichten, die jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen,
das auf einer gedachten, vertikalen Leinwand erzeugt wird, die 25
m vor der Leuchte liegt, durch Licht, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugscheinwerfereinheit gemäß der dritten, beispielhaften Ausführungsform
abgestrahlt wird. Hierbei zeigt 10A ein
Lichtverteilungsmuster PC1, das durch die erste Beleuchtungsbetriebsart
erzeugt wird, und zeigt 10B ein
Lichtverteilungsmuster PC2, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart
erzeugt wird.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, weisen diese Lichtverteilungsmuster
PC1, PC2 ein grundsätzliches
Lichtverteilungsmuster PL0 auf, das durch eine doppelt gepunktete,
gestrichelte Linie in der Figur angedeutet ist, zur Ausbildung eines
Abblendlicht-Lichtverteilungsmusters PL1 bzw. PL2.
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Wie
aus 10A hervorgeht, wird das Lichtverteilungsmuster
PC1 als ein vereinigtes Lichtverteilungsmuster aus zwei Lichtverteilungsmustern
Pa, Pc gebildet, die annähernd
die gleiche Ausbildung aufweisen, und jeweils durch Aussenden von
Licht von dem speziellen Lichtemitterchip 212aA bzw. 212aC gebildet
werden, die gleichzeitig in der ersten Beleuchtungsbetriebsart leuchten.
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Das
Lichtverteilungsmuster PC1 ist ein Lichtverteilungsmuster, das so
verlängert
ist, dass es sich in Seitenrichtung erstreckt, und sich im Wesentlichen sowohl
an der linken als auch rechten Seite gleichmäßig um die Linie V-V unterhalb
der Linie H-H erstreckt, wobei dessen oberer Endrand so ausgebildet ist,
dass er annähernd
mit der Abschneidelinie CL1 für
die Seite der entgegengesetzten Fahrspur zusammenfällt. In
diesem Fall ist das Lichtverteilungsmuster PC1 als ein Lichtverteilungsmuster
ausgebildet, das eine relativ geringe Ausdehnung in Vertikalrichtung
aufweist, wobei dessen Bereich HZ1 mit hoher Intensität so ausgebildet
ist, dass er sich länglich und
schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie V-V in der
Nähe einer
Unterseite des Abknickpunktes E erstreckt. Das Lichtverteilungsmuster
PC1 weist eine Form auf, die so ausgebildet ist, dass das Lichtverteilungsmuster
PA1, das in 5A gezeigt ist, geringfügig nach
unten hin aufgeweitet ist.
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Wie
in 10B gezeigt, ist das Lichtverteilungsmuster PC2
als ein vereinigtes Lichtverteilungsmuster aus dem Lichtverteilungsmuster
Pb, das durch Aussenden von Licht von dem speziellen Lichtemitterchip 212aB ausgebildet
wird, der zusätzlich
in der zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchtet, und dem Lichtverteilungsmuster
Pd ausgebildet, das durch Aussenden von Licht von dem üblichen
Lichtemitterchip 212aD erzeugt wird.
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In
diesem Fall weist infolge der Tatsache, dass das Lichtverteilungsmuster
Pd durch das ausgesandte Licht von dem üblichen Lichtemitterchip 212aD in
der Nähe
der Rückseite
des speziellen Lichtemitterchips 212aB ausgebildet wird,
das Lichtverteilungsmuster eine Form auf, die so ausgebildet ist,
dass das Lichtverteilungsmuster Pd geringfügig nach unten verschoben wird,
und dieses Lichtverteilungsmuster Pd geringfügig nach unten aufgeweitet wird.
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Ähnlich wie
bei dem Lichtverteilungsmuster PC1 ist dieses Lichtverteilungsmuster
PC2 ein Lichtverteilungsmuster, das seitlich verlängert ist,
und sich im Wesentlichen sowohl an der linken als auch rechten Seite
gleichmäßig um die
Linie V-V unterhalb der Linie H-H erstreckt, wobei dessen oberer
Endrand so ausgebildet ist, dass er annähernd mit der Abschneidelinie
CL1 für
die Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt. Da das Lichtverteilungsmuster
PC2 als das zusammengesetzte Lichtverteilungsmuster aus den Lichtverteilungsmustern
Pb und Pd ausgebildet wird, hat jedoch dieses Lichtverteilungsmuster
eine größere Ausdehnung
in Vertikalrichtung in gewissem Ausmaß, und ist heller im Vergleich
zum Lichtverteilungsmuster PC1, wobei dessen Bereich HZ2 mit hoher
Intensität
so ausgebildet ist, dass er sich länglich und schmal in Richtung
nach links und rechts um die Linie V-V in der Nähe der Unterseite des Abknickpunktes
E erstreckt, jedoch eine Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist,
die größer ist,
in gewissem Ausmaß,
als der Bereich HZ1 mit hoher Intensität. Das Lichtverteilungsmuster
PC2 weist annähernd
die gleichen Abmessungen und annähernd
die gleiche Helligkeit auf wie bei dem Lichtverteilungsmuster PA2,
das in 5B gezeigt ist.
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Wie
im Einzelnen beschrieben, weist die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der dritten,
beispielhaften Ausführungsform
die erste Beleuchtungsbetriebsart auf, bei welcher unter den vier
Lichtemitterchips 212a des Lichtemitterelements 212,
die T-förmig
angeordnet sind, das Paar aus dem linken und rechten, speziellen
Lichtemitterchip 212aA, 212aC unter den drei speziellen
Lichtemitterchips 212aA, 212aB, 212aC,
deren vordere Endränder
auf der Brennlinie FL der parabolisch-zylindrischen Ebene ausgerichtet
sind, gleichzeitig leuchten, sowie die zweite Beleuchtungsbetriebsart,
bei welcher der spezielle Lichtemitterchip 212aB, der im
Zentrumsabschnitt der drei speziellen Lichtemitterchips 212aA, 212aB, 212aC angeordnet
ist, und der übliche
Lichtemitterchip 212aD in der Nähe von deren Rückseite gleichzeitig
leuchten, wodurch die Fahrzeugleuchteneinheit die folgenden Auswirkungen
und Effekte zeigt.
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Die
erste Beleuchtungsbetriebsart kann das Lichtverteilungsmuster PC1
mit länglicher
und schmaler Form ausbilden, bei welchem die Ausdehnung in Vertikalrichtung
relativ gering ist, und der obere Endabschnitt relativ hell ist.
Daher kann ein Bereich in großer
Entfernung auf der Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug wirksam beleuchtet werden, und in weitem Ausmaß in Richtung
nach links und rechts, um hierdurch die Sicht im Entfernungsbereich zu
erhöhen,
wodurch die erste Beleuchtungsbetriebsart für hohe Fahrzeuggeschwindigkeiten
geeignet ist.
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Die
zweite Beleuchtungsbetriebsart kann das Lichtverteilungsmuster PC2
mit langer und schmaler Form erzeugen, um so das Lichtverteilungsmuster
PA1 zu verstärken,
bei welchem die Ausdehnung in Vertikalrichtung groß ist, und
der obere Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu, dass die Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug in weitem Ausmaß und
hell in Richtung nach links und rechts von einem mittleren Bereich
zu einem entfernten Bereich beleuchtet werden kann, wodurch die
zweite Beleuchtungsbetriebsart für
städtische
Bereiche geeignet ist, oder für
das Fahren auf Straßen
im Gebirge, die zahlreiche Kurven aufweisen.
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Bei
der Fahrzeugleuchteneinheit gemäß der dritten,
beispielhaften Ausführungsform
mit der geschilderten Ausbildung kann jedes der Lichtverteilungsmuster
PC1, PC2, die durch das ausgesandte Licht von der Fahrzeugleuchteneinheit
erzeugt werden, geeignet in Abhängigkeit
von dem Fahrzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Bei
dieser beispielhaften Ausführungsform kann
infolge der Tatsache, dass die Abblendlicht-Lichtverteilungsmuster
PL1, PL2 als die vereinigten Lichtverteilungsmuster aus den Lichtverteilungsmustern
PC1, PC2 ausgebildet werden, die durch das ausgesandte Licht von
der Fahrzeugleuchteneinheit ausgebildet werden, und das grundlegende
Lichtverteilungsmuster PLO, das durch das ausgesandte Licht von
einer anderen Fahrzeugleuchteneinheit erzeugt wird, das Lichtverteilungsmuster
für Abblendlicht
geeignet in Abhängigkeit
von dem Fahrtzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Bei
dieser beispielhaften Ausführungsform ist
zwar das Ausmaß des
Energieverbrauchs jeder der Lichtemitterchips 212a geringfügig groß, jedoch kann
infolge der Tatsache, dass die Anzahl der Lichtemitterchips 212a,
die gleichzeitig in jeder der ersten und zweiten Beleuchtungsbetriebsart
leuchten, nur gleich Zwei ist, das Ausmaß des Energieverbrauchs des
Lichtemitterelements 212 verringert werden. Da die unterschiedlichen
Lichtemitterchips 212a gleichzeitig bei der ersten und
zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchten, kann darüber hinaus
die Lebensdauer des Lichtemitterelements 212 verlängert werden.
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Als
nächstes
wird die vierte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung erläutert.
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11 zeigt
eine Fahrzeugleuchteneinheit 310 gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform, die
im Wesentlichen ähnlich
jener von 1 ist.
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Wie
in dieser Figur dargestellt, weist die Fahrzeugleuchteneinheit 310 gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform
eine derartige Ausbildung auf, dass die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten,
beispielhaften Ausführungsform
umgekehrt in Bezug auf die optische Achse Ax angeordnet ist, und das
Lichtemitterelement 12 in Richtung nach vorn und hinten
umgedreht im Vergleich zur Brennlinie FL angeordnet ist.
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Das
Lichtemitterelement 12 gemäß der vierten, beispielhaften
Ausführungsform
ist daher so angeordnet, dass es nach oben auf der optischen Achse
Ax angeordnet ist, und der Reflektor 14 ist an der Oberseite
des Lichtemitterelements 12 angeordnet.
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Die
fünf Lichtemitterchips 21a des
Lichtemitterelements 12 sind so angeordnet, dass drei spezielle
Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC, die
in der hintersten Reihe angeordnet sind, an ihren rückwärtigen Endrändern zu
einer Brennlinie FL ausgerichtet sind.
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Ein
Halter 318 gemäß der vierten,
beispielhaften Ausführungsform
ist so angeordnet, dass dessen Hinterend-Flanschabschnitt 318c ebenso
wie bei der ersten, beispielhaften Ausführungsform ausgebildet ist,
aber die Ausbildungspositionen eines Öffnungsabschnitts 318a und
von dessen ringförmigem Flanschabschnitt 318b gegenüber der
ersten, beispielhaften Ausführungsform
verschieden sind.
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Auch
bei der vierten, beispielhaften Ausführungsform trifft annähernd das
gesamte ausgesandte Licht, das von jedem der Lichtemitterchips 12a ausgesandt
wird, auf die reflektierende Oberfläche 14a des Reflektors 14 auf.
Da die reflektierende Oberfläche 14a als
parabolisch-zylindrische Ebene ausgebildet ist, die in Horizontalrichtung
verläuft,
wird das von jedem der Lichtemitterchips 12a auftreffende
Licht, das auf die reflektierende Oberfläche 14a einfällt, durch
die reflektierende Oberfläche 14a reflektiert, und
dann in Vorwärtsrichtung
abgestrahlt, das kaum in Vertikalrichtung diffus ist, jedoch in
Horizontalrichtung stark diffus ist.
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Da
der spezielle Lichtemitterchip 12aB, der im Zentrumsabschnitt
der drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC angeordnet
ist, so angeordnet ist, dass dessen hinterer Endrand auf der Brennlinie
FL der optischen Achse Ax liegt, wird das Licht, das von seinem
hinteren Endrand ausgesandt wird, auf der reflektierenden Oberfläche 14a reflektiert,
und dann in Richtung parallel zur optischen Achse Ax in Bezug auf
die Vertikalrichtung gerichtet. Licht, das von dem vorderen Endrand
des speziellen Lichtemitterchips 12aB ausgesandt wird,
wird nach unten in Bezug auf die optische Achse Ax um einen Winkel
reflektiert, welcher der Breite des Lichtemitterchips 12a in
Richtung nach vorn und hinten entspricht, und Licht, das von dem
Lichtaussendezentrum des speziellen Lichtemitterchips 12aB ausgesandt
wird, wird nach unten in einen Winkel gerichtet, der annähernd die
Hälfte
des voranstehend geschilderten Winkels beträgt. Das Licht von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB wird
durch die reflektierende Oberfläche 14a mit
einem Öffnungswinkel
reflektiert, der kleiner wird, wenn sich der Reflexionspunkt dem oberen
Endrand der reflektierenden Oberfläche 14a annähert. Weiterhin
werden die Lichtstrahlen, die von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgesandt werden,
durch die jeweiligen Punkte der reflektierenden Oberfläche 14a reflektiert,
und werden wesentlich diffus sowohl an der linken als auch rechten
Seite der optischen Achse Ax gleichmäßig in Bezug auf die Horizontalrichtung
ausgebildet.
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Lichtwege
des ausgesandten Lichts, das von jedem der speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aC ausgesandt
wird, die sich sowohl an der linken als auch rechten Seite des speziellen
Lichtemitterchips 12aB befinden, werden auf entsprechende
Weise wie bei dem speziellen Lichtemitterchip 12aB ausgebildet.
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Licht,
das von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aD ausgesandt wird, der sich in der
Nähe des
speziellen Lichtemitterchips 12aB an dessen Vorderseite befindet,
wird nach unten auf der reflektierenden Oberfläche 14a um einen Winkel
entsprechend dem Abstand zwischen den Lichtaussendezentren dieser Lichtemitterchips 12aB, 12aD reflektiert,
im Vergleich zum ausgesandten Licht von dem speziellen Lichtemitterchip 12aB.
Licht, das von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aE in der Nähe des üblichen Lichtemitterchips 12aD an
dessen Vorderseite ausgesandt wird, wird weiter nach unten auf der
reflektierenden Oberfläche 14a um
einen Winkel entsprechend dem Abstand zwischen den Lichtaussendezentren
dieser Lichtemitterchips 12aD, 12aE reflektiert,
im Vergleich zu dem von dem üblichen
Lichtemitterchip 12aD ausgesandten Lichts.
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Als
Beleuchtungsbetriebsarten des Lichtemitterelements 12 weist
die Fahrzeugleuchteneinheit 310 gemäß der vierten, beispielhaften
Ausführungsform
ebenfalls eine erste Beleuchtungsbetriebsart auf, bei welcher die
drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC gleichzeitig
leuchten, sowie eine zweite Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher
der spezielle Lichtemitterchip 12aB, der im Zentrumsabschnitt
angeordnet ist, und die übrigen
zwei üblichen Lichtemitterchips 12aD, 12aE gleichzeitig
leuchten.
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Wie
im einzelnen geschildert, ist die Fahrzeugleuchteneinheit 310 gemäß der vierten,
beispielhaften Ausführungsform
ebenfalls so ausgebildet, dass sie Licht annähernd auf gleiche Art und Weise abstrahlt
wie die Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten, beispielhaften
Ausführungsform
der Erfindung, und die erste und die zweite Beleuchtungsbetriebsart
aufweist, so dass die Fahrzeugleuchteneinheit gemäß der vierten,
beispielhaften Ausführungsform
gleiche Auswirkungen und Effekte zeigt wie bei der ersten, beispielhaften
Ausführungsform.
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Als
nächstes
wird die fünfte,
beispielhafte Ausführungsform
der Erfindung erläutert.
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12 zeigt
eine Fahrzeugleuchteneinheit 410 gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform, und
ist insoweit 2 ähnlich.
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Wie
in dieser Figur dargestellt, ähnelt
die Fahrzeugleuchteneinheit 410 gemäß der beispielhaften Ausführungsform
im grundlegenden Aufbau der Fahrzeugleuchteneinheit 10 gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform,
aber unterscheidet sich von der ersten, beispielhaften Ausführungsform in
Bezug auf die Form der reflektierenden Oberfläche 414a des Reflektors 414.
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Die
reflektierende Oberfläche 414a des
Reflektors 414 gemäß der fünften, beispielhaften
Ausführungsform
ist ebenso ausgebildet wie die reflektierende Oberfläche 14a des
Reflektors 14 in der Hinsicht, dass ihr Schnitt entlang
der Vertikalebene, welche die optische Achse Ax enthält, als
eine parabolische Form ausgebildet ist, bei welcher deren Achse die
optische Achse Ax ist, und bei welcher ein Brennpunkt F auf der
optischen Achse Ax liegt, unterscheidet sich jedoch von der reflektierenden
Oberfläche 14a der
ersten Ausführungsform
in der Hinsicht, dass ein Schnitt der reflektierenden Oberfläche entlang der
Horizontalebene durch eine hyperbelförmige Kurve gebildet wird,
deren Achse die optische Achse Ax ist, und bei welcher ein Brennpunkt
F auf der optischen Achse Ax liegt.
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Das
von jedem der Lichtemitterchips 12a ausgesandte Licht,
das auf die reflektierende Oberfläche 414a einfällt, wird
daher durch die reflektierende Oberfläche 414a reflektiert,
und dann in Vorwärtsrichtung
als Licht abgestrahlt, das kaum diffus in Vertikalrichtung ausgebildet
ist, aber in gewissem Ausmaß diffus
sowohl zur linken als auch rechten Seite der optischen Achse Ax
ausgebildet ist.
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Auch
bei der fünften,
beispielhaften Ausführungsform
leuchtet das Lichtemitterelement 12 in zwei Beleuchtungsbetriebsarten,
nämlich
einer Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher die drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC gleichzeitig leuchten,
wie durch schraffierte Bereiche in 3A im
Falle der ersten Ausführungsform
angedeutet, und in einer zweiten Beleuchtungsbetriebsart, bei welcher
der spezielle Lichtemitterchip 12aB, der im Zentrumsabschnitt
angeordnet ist, und die beiden üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE gleichzeitig leuchten,
wie durch schraffierte Bereiche in 3B angedeutet
ist.
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Die 13A und 13B sind
Perspektivansichten, die jeweils ein Lichtverteilungsmuster zeigen,
das auf einer gedachten, vertikalen Leinwand erzeugt wird, die 25
m vor der Leuchte liegt, durch Licht, das in Vorwärtsrichtung
von der Fahrzeugscheinwerfereinheit 410 gemäß der Ausführungsform
abgestrahlt wird. Hierbei zeigt 13A ein Lichtverteilungsmuster
PD1, das bei der ersten Beleuchtungsbetriebsart erzeugt wird, und
zeigt 13B ein Lichtverteilungsmuster
PD2, das durch die zweite Beleuchtungsbetriebsart erzeugt wird.
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Wie
aus diesen Figuren hervorgeht, weisen diese Lichtverteilungsmuster
PD1, PD2 ein grundlegendes Lichtverteilungsmuster PLO auf, das durch eine
doppelt gepunktete, gestrichelte Linie in der Figur dargestellt
ist, um ein Abblendlicht-Lichtverteilungsmuster PL1 bzw. PL2 auszubilden.
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Wie
aus 13A hervorgeht, ist das Lichtverteilungsmuster
PD1 als ein vereinigtes Lichtverteilungsmuster aus zwei Lichtverteilungsmustern
Pa, Pb, Pc ausgebildet, die jeweils annähernd die gleiche Ausbildung
aufweisen, und jeweils durch Aussenden von Licht von den drei speziellen
Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC gebildet
werden, die gleichzeitig in der ersten Beleuchtungsbetriebsart leuchten.
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Das
Lichtverteilungsmuster PD1 ist ein Lichtverteilungsmuster, das seitlich
verlängert
ist, und sich in mittlerem Ausmaß sowohl an der linken als
auch rechten Seite gleichmäßig um die
Linie V-V herum unterhalb der Linie H-H erstreckt, und sein oberer Endrand
ist so ausgebildet, dass er praktisch mit der Abschneidelinie CL1
für die
Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt. In diesem Fall
ist das Lichtverteilungsmuster PD1 als ein Lichtverteilungsmuster
ausgebildet, das eine geringe Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist,
und ist dessen Bereich HZ1 mit hoher Intensität so ausgebildet, dass er sich
länglich
und schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie V-V in
der Nähe
der Unterseite des Abknickpunktes E erstreckt. Dieses Lichtverteilungsmuster
PD1 ist ein Lichtverteilungsmuster, bei welchem sowohl der linke
als auch rechte Winkel der diffusen Verteilung in gewissem Ausmaß klein
in Bezug auf das Lichtverteilungsmuster PA1 ausgebildet ist, das
in 5A gezeigt ist, um die gesamte Helligkeit um ein
Ausmaß zu
erhöhen,
welches dem entsprechend verkleinerten Winkel entspricht.
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Wie
in 13B gezeigt, ist das Lichtverteilungsmuster PD2
als ein zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster aus drei Lichtverteilungsmustern Pd,
Pe, Pf ausgebildet, die annähernd
dieselbe Ausbildung aufweisen, durch Aussenden von Licht von den
drei üblichen
Lichtemitterchips 112aD, 112aE, 112aF,
die zusätzlich
in der zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchten, und von den drei
Lichtverteilungsmustern Pa, Pb, Pc.
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In
diesem Fall weisen infolge der Tatsache, dass die Lichtverteilungsmuster
Pd, Pe, Pf durch das ausgesandte Licht von den drei üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE, 12aF in
der Nähe
der Rückseite der
speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC ausgebildet
werden, diese Lichtverteilungsmuster Pd, Pe, Pf Formen auf, die
so ausgebildet sind, dass geringfügig die Lichtverteilungsmuster
Pa, Pb, Pc nach unten verschoben sind, bzw. diese Lichtverteilungsmuster
Pa, Pb, Pc geringfügig
nach unten hin aufgeweitet sind.
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Wie
bei dem Lichtverteilungsmuster PD1 ist dieses Lichtverteilungsmuster
PD2 ein Lichtverteilungsmuster, das so verlängert ist, dass es sich seitlich
erstreckt, und sich in mittlerem Ausmaß sowohl zur linken als auch
rechten Seite gleichmäßig um die Linie
V-V unterhalb der Linie H-H erstreckt, wobei sein oberer Endrand
so ausgebildet ist, dass er praktisch mit der Abschneidelinie CL1
für die
Seite der entgegengesetzten Fahrspur übereinstimmt. Da das Lichtverteilungsmuster
PD2 als das vereinigte Lichtverteilungsmuster aus den Lichtverteilungsmustern Pa,
Pb, Pc, Pd, Pe, Pf ausgebildet ist, weist jedoch das Lichtverteilungsmuster
eine größere Ausdehnung
in Vertikalrichtung auf, im Vergleich zum Lichtverteilungsmuster
PD1, und ist dessen Bereich HZ2 mit hoher Intensität so ausgebildet,
dass er sich länglich
und schmal in Richtung nach links und rechts um die Linie V-V in
der Nähe
der Unterseite des Abknickpunktes E erstreckt, aber eine kleinere
Ausdehnung in Vertikalrichtung aufweist als der Bereich HZ1 mit hoher
Intensität
des Lichtverteilungsmusters PD1. Dieses Lichtverteilungsmuster PD2
ist ein Lichtverteilungsmuster, bei welchem sowohl der linke als auch
rechte Winkel in Bezug auf die diffuse Ausbildung in gewissem Ausmaß relativ
klein sind, in Bezug auf das in 5B gezeigte
Lichtverteilungsmuster PA2, damit die gesamte Helligkeit in einem
Ausmaß entsprechend
dem so kleiner ausgebildeten Winkel erhöht wird.
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Wie
im einzelnen geschildert, ist die Fahrzeugleuchteneinheit 410 gemäß der fünften, beispielhaften
Ausführungsform
so ausgebildet, dass die reflektierende Oberfläche 414a ihres Reflektors 414 durch
die parabolische Form im Vertikalschnitt ausgebildet wird, und die
hyperbolische Kurve in ihrem Horizontalschnitt, und weist das Lichtemitterelement 12 die
erste Beleuchtungsbetriebsart auf, bei welcher unter den fünf Lichtemitterchips 12a,
die T-förmig
angeordnet sind, die drei speziellen Lichtemitterchips 12aA, 12aB, 12aC,
deren Vorderendränder
auf der Axiallinie ausgerichtet sind, die durch den Brennpunkt F
hindurchgeht, und sich in Horizontalrichtung orthogonal zur optischen
Achse Ax erstreckt, gleichzeitig leuchten, sowie die zweite Beleuchtungsbetriebsart,
bei welcher der spezielle Lichtemitterchip 12aB, der im
Zentrumsabschnitt der drei speziellen Lichtemitterchips angeordnet
ist, und die übrigen zwei üblichen
Lichtemitterchips 12aD, 12aE gleichzeitig leuchten,
wodurch die Fahrzeugleuchteneinheit die folgenden Auswirkungen und
Effekte aufweist.
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Die
erste Beleuchtungsbetriebsart kann daher das Lichtverteilungsmuster
PD1 mit länglicher und
schmaler Form erzeugen, bei welchem dessen Ausdehnung in Vertikalrichtung
relativ gering ist, und dessen oberer Endabschnitt relativ hell
ist. Dies führt dazu,
dass ein Bereich in großer
Entfernung der Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug wirksam in ausreichendem Ausmaß mit Ausdehnung in Vertikalrichtung
in Richtung nach links und rechts beleuchtet werden kann, um hierdurch
die Sicht im Fernbereich zu erhöhen,
wodurch die erste Beleuchtungsbetriebsart für hohe Fahrzeuggeschwindigkeiten
geeignet ist.
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Die
zweite Beleuchtungsbetriebsart kann das Lichtverteilungsmuster PD2
mit länglicher
und schmaler Form ausbilden, bei welchem dessen Ausdehnung in Vertikalrichtung
groß ist,
und dessen oberer Endabschnitt relativ hell ist. Dies führt dazu,
dass die Straßenoberfläche vor
dem Fahrzeug in Richtung nach links und rechts mit einem gewissen
Ausmaß der
Ausdehnung in Vertikalrichtung von einem Nahbereich zu einem entfernten
Bereich beleuchtet werden kann, wodurch die zweite Beleuchtungsbetriebsart
geeignet für
städtische
Bereiche ist.
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Auf
diese Art und Weise können
bei der Fahrzeugleuchteneinheit 410 gemäß der wie geschildert ausgebildeten
Ausführungsform
die beiden Lichtverteilungsmuster PD1, PD2, die durch das von der
Fahrzeugleuchteneinheit abgestrahlte Licht ausgebildet werden, entsprechend
in Abhängigkeit
von dem Fahrzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Bei
der fünften
beispielhaften Ausführungsform
kann infolge der Tatsache, dass die Abblendlicht-Lichtverteilungsmuster
PL1, PL2 als die vereinigten Lichtverteilungsmuster der Lichtverteilungsmuster
PD1, PD2 ausgebildet werden, die durch das abgestrahlte Licht von
der Fahrzeugleuchteneinheit 410 ausgebildet werden, und
aus dem grundlegenden Lichtverteilungsmuster PLO, das durch das
abgestrahlte Licht von einer anderen Fahrzeugleuchteneinheit abgestrahlt
wird, das Lichtverteilungsmuster für Abblendlicht geeignet in
Abhängigkeit
von dem Fahrzustand des Fahrzeugs geändert werden.
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Insbesondere
kann infolge der Tatsache, dass bei dieser beispielhaften Ausführungsform
jeder der linken und rechten Winkel zur diffusen Ausbildung der
Lichtverteilungsmuster PD1, PD2 auf einen mittleren Wert eingestellt
ist, die gesamte Helligkeit der Leuchteneinheit erhöht werden.
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Weiterhin
kann infolge der Tatsache, dass bei dieser beispielhaften Ausführungsform
der Horizontalschnitt der reflektierenden Oberfläche 414a des Reflektors 414 durch
die hyperbolische Kurve gebildet wird, mehr ausgesandtes Licht von
den jeweiligen Lichtemitterchips 12a auf die reflektierende Oberfläche 414a einfallen,
wodurch der Nutzungsfaktor der Lichtflüsse der Lichtquelle weiter
verbessert werden kann.
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Weiterhin
wird bei dieser beispielhaften Ausführungsform darüber hinaus
die Anzahl der Lichtemitterchips 12a, die gleichzeitig
in jeder der ersten und zweiten Beleuchtungsbetriebsart leuchten,
auf eine relativ kleine Anzahl beschränkt, nämlich drei, so dass das Ausmaß des Energieverbrauchs
des Lichtemitterelements 12 verringert werden kann.
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Bei
jeder der voranstehend geschilderten Ausführungsformen erfolgte zwar
eine derartige Erläuterung,
dass die Form der parabolischen Form, welche den Vertikalschnitt
jeder der reflektierenden Oberflächen 14a, 414a der
Reflektoren 14 bzw. 414 bildet, mit der optischen Achse
Ax zusammenfällt,
jedoch kann die Form auch so gewählt
sein, dass sie in einer Richtung verläuft, die geringfügig schräg in Richtung
nach oben und unten in Bezug auf die optische Achse Ax verläuft.
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Numerische
Werte, die als Daten bei den jeweiligen, beispielhaften Ausführungsformen
geschildert wurden, stellen nur Beispiele dar, und die Daten können selbstverständlich geeignet
auf unterschiedliche Werte eingestellt werden.
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Zwar
wurde die Erfindung in Bezug auf eine begrenzte Anzahl beispielhafter
Ausführungsformen geschildert,
jedoch werden Fachleute, welche die vorliegende Anmeldung kennen,
erkennen, dass andere Ausführungsformen überlegt
werden können, die
nicht vom Umfang der hier geschilderten Erfindung abweichen. Der
Umfang und das Wesen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus
der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen, und sollen von
den beigefügten
Patentansprüchen
umfasst sein.