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DE102007018285A1 - Vorrichtung zur Sicherung von Einzugstellen an Rollenbahnen - Google Patents

Vorrichtung zur Sicherung von Einzugstellen an Rollenbahnen Download PDF

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DE102007018285A1
DE102007018285A1 DE200710018285 DE102007018285A DE102007018285A1 DE 102007018285 A1 DE102007018285 A1 DE 102007018285A1 DE 200710018285 DE200710018285 DE 200710018285 DE 102007018285 A DE102007018285 A DE 102007018285A DE 102007018285 A1 DE102007018285 A1 DE 102007018285A1
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rollers
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movable
roller
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DE200710018285
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English (en)
Inventor
Gunter Kramp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/11Roller frames
    • B65G13/12Roller frames adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers
    • B65G39/12Arrangements of rollers mounted on framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Abstract

Am Übergang von Förderbändern zu Rollenbahnen entsteht eine Einzugstelle. Zu deren Sicherung waren bisher nur unbefriedigende Lösungen, zumeist mit einer losen Rolle, der sogenannten Springrolle, bekannt. Diese kann die Einzugsgefahr aber nur abwenden, wenn sie nicht durch Transportgut belastet ist. Indem mehrere Rollen entlang einer Bahn beweglich gestaltet werden, kann eine Sicherung der Einzugstelle erreicht werden, die auch bei Belastung durch Transportgut zuverlässig wirkt. Sie kommt ohne lose Bauteile aus und stellt sich nach Auslösung automatisch wieder zurück. In einer Ausführung, bei der die Rollen entlang einer geraden Bahn beweglich sind, ergibt sich gleichzeitig eine Fertigungsvereinfachung der gesamten Rollenbahn. Diese Ausführung eignet sich auch zur Sicherung angetriebener Rollenbahnen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vermeidung von Gefahren durch Einzugstellen an Rollenbahnen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Einleitung
  • Am in Beförderungsrichtung liegenden Ende eines Transportbandes sollen die zu befördernden Güter oft auf eine Rollenbahn übergeben werden. Zwischen dem Bandende und der ersten Rolle der Rollenbahn entsteht dann zwangsläufig eine Einzugstelle. Geraten Menschen mit der Hand in den Zwischenraum zwischen der Umlenkrolle des Bandes und der ersten Rolle der Rollenführung, so werden sie durch den Lauf des Bandes zwischen die Rollen gezogen. Dies kann, wenn keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, zu schweren Verletzungen führen. Bisher bekannte Sicherheitsvorkehrungen sind:
    • • Das Einhalten von Sicherheitsabständen zwischen den Rollen. Ein Abstand von mindestens 80 mm, besser 120 mm [DIN EN 349] gewährleistet, dass für Hände im Zwischenraum keine Einzugsgefahr besteht.
    • • Durch Verkleidungen wird die Rollenbahn gänzlich unzugänglich gemacht.
    • • Das Abdecken der Zwischenräume zwischen den Rollen durch Füllstücke bis auf Spalten von maximal 6 mm.
    • • Die Springrolle: Die Lagerzapfen der ersten Rolle der Rollenbahn liegen lose in einer Aussparung des Bahnrahmens. Diese ist so gestaltet, dass sie zwar vertikale Stützkräfte aufnimmt, Reaktionskräfte beim Einziehen von Gliedmaßen aber nicht auftreten, weil die Rolle dann schräg nach oben ausweichen kann.
    • • Der Anfang der Rollenbahn mit mehreren Rollen ist hochklappbar gestaltet, um das Herausziehen eventuell eingeklemmter Gliedmaßen zu ermöglichen.
  • Die bekannten Lösungen haben alle mehr oder weniger schwerwiegende Nachteile: Die Sicherheitsabstände lassen sich nur in seltenen Fällen einhalten, da die Rollenbahn dann ihren Zweck meist nicht mehr erfüllen kann.
  • Verkleidungen eignen sich eigentlich nur für die Unterseite einer Rollenbahn, denn die Oberseite muss im Betrieb häufig zugänglich sein. Auch an der Unterseite sind sie eventuell von Nachteil, da sich in ihnen Schmutz sammeln kann.
  • Füllstücke müssen sehr genau auf die jeweilige Rollenbahn angepasst sein und zuverlässig und exakt befestigt werden. Bei Anlagen, die mobil eingesetzt werden und zum Transport womöglich teilweise zerlegt werden, ist das nur schwer zu gewährleisten. Dazu kommt, dass sich Schmutz (vor allem in Produktionsanlagen) oder Teile des Transportgutes (wie z. B. Gurte von Rucksäcken bei Gepäcktransportbändern) zwischen den Rollen und den Füllstücken festsetzen und Betriebsstörungen verursachen können.
  • Bei der Springrolle ist am bedeutsamsten, dass sie im belasteten Zustand nicht zuverlässig ausgelöst werden kann, da dazu ein Anheben des Transportguts nötig wäre. Lästig im Betrieb ist zudem die Tatsache, dass sie als loses Bauteil nach dem Auslösen nicht selbsttätig wieder in die Ausgangslage zurückkehrt. Sie muss nach einer Auslösung, die zum Teil auch fehlerhaft durch Gurte, Schnallen oder ähnliches am Transportgut erfolgen kann, durch Personal wieder in die Ausgangslage bewegt werden. Das kann zuweilen das Personal motivieren, die Sicherheitsfunktion, z. B. durch Festbinden der Rolle, außer Kraft zu setzen. Außerdem kann die lose Rolle eventuell selbst eine Gefahr darstellen, verloren gehen oder entwendet werden.
  • Der hochklappbare Bandteil wird nur selten verwendet. Er stellt eigentlich auch keine echte Lösung des Problems dar. Die Wirkungslinie der Kräfte, die auf die Hand wirken, geht bei dieser Konstruktion nämlich ungefähr durch das Gelenk, um das die Rollenbahn beweglich ist. Die Kräfte können daher bei dieser Lösung sehr groß werden, ohne dass der Bahnteil hochklappt, selbst wenn die Bahn unbelastet ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Rollenbahn zu schaffen, die relativ einfach herzustellen und zu montieren sowie nicht schmutzanfällig ist, dabei aber zuverlässig, auch unter Belastung durch Transportgut, ein Einklemmen an der Einzugstelle am Bandanfang verhindert.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruch 1 gelöst.
  • Die beschriebene Lösung kommt ohne die aufwendig herzustellenden und zu montierenden Füllstücke aus. Schmutz kann zwischen den Rollen einfach hindurch fallen und sammelt sich weder auf den Rollen noch sonst in der Konstruktion.
  • Die Konstruktion erlaubt in allen ihren Varianten auch unter Last mit relativ geringer Kraft die beweglichen Rollen so weit zu verschieben, dass ausreichend Sicherheitsabstand entsteht. Verletzungen werden damit auch dann vermieden wenn die Rollenbahn gerade belastet ist.
  • Die Tragfähigkeit der Bahn wird dabei nicht negativ beeinflusst, da die anfängliche Bewegungsrichtung der Rollen ungefähr senkrecht zu den vom Transportgut aufgebrachten Gewichtskräften ist.
  • Da die Konstruktion keine losen Teile enthält, können solche auch nicht verloren gehen oder Gefährdungen verursachen. Die beweglichen Rollen sind so angeordnet, dass sie durch einen einfachen Mechanismus automatisch in ihre Ruhelage zurückgestellt werden können, wenn die Gefahr vorüber ist.
  • In der Variante mit linearer Bewegung ergibt sich zusätzlich eine Vereinfachung der Fertigung der Rollenbahn, sowie die Möglichkeit beliebige Rollen der Rollenbahn auch anzutreiben ohne sie starr zu befestigen.
  • Werden alle Rollen längs der Bahn verschiebbar angeordnet, so kann damit auch deren Zugänglichkeit zur Reinigung z. B. in lebensmittelverarbeitenden Betrieben verbessert werden.
  • Beschreibung
  • Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist es die beweglichen Rollen senkrecht zur Belastung durch das Transportgut, aber parallel der Wirkungslinie der auf ein eventuell eingeklemmtes Körperteil wirkenden Kräfte beweglich zu machen. Damit wird höchstes Lasttragvermögen bei geringstem Verletzungsrisiko erzeugt. Damit mit einer solchen Bewegung auch die notwendigen Ausweichwege erzeugt werden können ist es zumeist notwendig mehrere Rollen beweglich zu gestalten. Diese werden einer möglichst einfachen Herstellung wegen sinnvollerweise auf einer gemeinsamen Bahn (4) beweglich angeordnet.
  • Diese Bahn kann gekrümmt sein, um ein „Wegtauchen" der beweglichen Rollen (2) unter den folgenden festen Rollen (10) zu ermöglichen (13).
  • Sie kann auch gerade ausgeführt werden, sofern genug Rollen beweglich sind um insgesamt den notwendigen Ausweichweg zu erzeugen (Prinzipbilder 46, Ausführungsbeispiel in 7).
  • Die 1 und 2 zeigen Prinzipbilder für Ausführungsvarianten mit gekrümmter Bahn.
  • Sie unterscheiden sich in der Art der Rückstellung (7) und der eventuellen Arretierung (8) der Rollen in der Betriebsposition. Bei allen Ausführungen mit einer gekrümmten Bahn (4) werden die Rollen mit starren Abstandhaltern (5) auf der gewünschten Entfernung zueinander gehalten. Die Achszapfen der Rollen (3) sind so ausgeführt, dass sie in der Bahn leicht gleiten oder rollen können. Dazu können sie zum Beispiel mit konzentrischen Rollen ausgestattet sein oder selbst in den Verbindungsstücken drehbar gelagert sein. Für einfache Fälle reicht auch eine geeignete Gleitpaarung der Oberflächen aus. Die Betriebsposition wird durch einen Anschlag (11) festgelegt. In dieser Position können die Rollen bei Bedarf durch einen Haltemagnet (8) oder eine mechanische Verriegelung (nicht dargestellt), welche sich ab einer gewissen Kraft löst, zusätzlich gehalten werden (3).
  • Die Rückführung nach einer Auslenkung kann, sofern gewünscht, entweder durch Federkraft (2, 9) oder durch die Gewichtskraft auf ein Gegengewicht (1, 6) erfolgen. Diese Kräfte werden durch eine Übertragungseinrichtung (7) auf das Rollensystem übertragen. Exemplarisch sind hier ein Zug und eine Umlenkrolle (7) dargestellt.
  • Die 46 zeigen Prinzipbilder für Ausführungsvarianten mit gerader Bahn (4). Wie bei der gekrümmten Bahn auch, kann auf eine automatische Rückstellung verzichtet werden. Um unbeabsichtigte Bewegungen der Rollen zu vermeiden ist dann eine Arretierungsvorrichtung nötig, vorzugsweise, da wartungs- und verschleißfrei, in Form von Magneten (8) die Achszapfen anziehen (3 u. 4).
  • Auch die Gewichtskraft der Rollen kann zur Arretierung verwendet werden wenn die Rollenbahn leichte Vertiefungen aufweist (5). In diesen können auch Öffnungen für Züge (7) mit Gewichten (6) angebracht werden, um eine Rückstellung durch Gewichtskraft zu realisieren. Die Gewichte können aber auch durch beliebige andere Übertragungseinrichtugen auf die Rollen wirken. Am vorteilhaftesten ist bei der geraden Bahn wahrscheinlich die Rückstellung über elastische Elemente (9) zu realisieren (4 u. 6). Auf Anschläge um die Rollen in Betriebsposition zu halten kann dann meist verzichtet werden.
  • Die Varianten mit gerader Bahn können auch für mit reibschlüssigen (z. B. Flachriemen) oder formschlüssigen Elementen (z. B. Zahnriemen) (11) von unten angetriebene Rollenbahnen verwendet werden (6). Vorteilhafterweise treibt dabei die Antriebsrolle des Förderbandes (1) auch die des Rollenantriebs (12) an. Die dabei entstehende kleine Einzugstelle ist durch Abdeckungen o. ä. zu sichern. Aufgrund der geringen Breite des Antriebselements ist das unproblematisch.
  • 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Variante mit gerader Bahn. Die Bahn wird dabei durch zwei Aluminiumstrangpressprofile (4) mit einem Schlitz (4a) realisiert. In diesem liegen die Achszapfen (3) der Rollen (2). Sie werden elastisch in ihrer Position gehalten durch Elastomerelemente (9) welche in einem Bauteil integriert auch die Dichtung (9a) des Schlitzes bilden. In die Hohlräume des Profils (4b und 4c) können an den gewünschten Stellen Magnete zum Halten der Achszapfen in der Ruhelage eingeschoben werden. 7 zeigt ein einzelnes Elastomerelement (9). Es ist an den Enden so ausgebildet, dass die Elemente zu einer beliebig langen Kette aneinandergereiht werden können. Die Achszapfen verbinden dabei jeweils die Elemente miteinander.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - DIN EN 349 [0002]

Claims (22)

  1. Anordnung von Rollen in einer Rollenbahn, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Rollen entlang einer vorgegebenen Bahn verschiebbar angeordnet sind.
  2. Eine Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Rollen einzeln entlang einer geraden Bahn verschiebbar sind.
  3. Eine Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Rollen entlang einer Kurvenbahn verschiebbar sind.
  4. Eine Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen gemeinsam entlang der Kurvenbahn beweglich sind.
  5. Eine Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen durch drehbar auf ihren Achszapfen befestigte Abstandhalter verbunden sind.
  6. Eine Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn der Rollen durch ein Strangpressprofil gebildet wird.
  7. Eine Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Rollen in der Bahn durch ein reibschlüssiges Antriebselement, zum Beispiel einen Flachriemen, angetrieben werden.
  8. Eine Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Rollen in der Bahn durch ein formschlüssiges Antriebselement, zum Beispiel einen Zahnriemen, angetrieben werden.
  9. Eine Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsrolle des Förderbandes durch reib- oder formschlüssige Kraftübertragung die Antriebsrolle des Antriebselements dreht.
  10. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achszapfen der Rollen mit konzentrischen Rollen ausgestattet sind, die eine leichte Bewegung in der Bahnführung gewährleisten.
  11. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achszapfen der Rollen mit einer Gleitbeschichtung versehen sind, um eine leichte Bewegung in der Bahnführung zu gewährleisten.
  12. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Rollen nach einer Auslenkung durch Federkraft in ihre Ruhelage zurückbewegt werden.
  13. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Rollen nach einer Auslenkung durch eine auf mindestens ein Gegengewicht wirkende Gewichtskraft wieder zurück in die Ausgangslage zurückbewegt werden.
  14. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Rollen durch eine mechanische Arretierung, die erst ab einer bestimmten Mindestkraft eine Bewegung zulässt, in ihrer Ruhelage gehalten werden.
  15. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Rollen durch die Kräfte von einem oder mehreren Magneten in ihrer Ruhelage gehalten werden.
  16. Eine Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass Permanetmagneten in einem Hohlraum des die Bahn bildenden Profils eingebaut sind.
  17. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Federn aus Metall eingesetzt werden.
  18. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Federn zumindest teilweise Elastomere eingesetzt werden.
  19. Eine Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Elastomerelemente in das Profil der Bahnführung eingeschoben werden.
  20. Eine Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Elastomerelemente so geformt ist, dass sie gleichzeitig als Rückholfedern und als Abdichtung der Bahnführung dienen.
  21. Eine Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Elastomerelemente durch die Zapfen der Rollen zu einer Kette verbunden werden.
  22. Eine Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente, welche die nicht beweglichen Rollen in der Führungsbahn festhalten, den elastischen Elementen geometrisch sehr ähnlich sind und sich vor allem in der Steifigkeit von diesen unterscheiden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110722069A (zh) * 2019-10-22 2020-01-24 佛山三友汽车部件制造有限公司 一种可变距的送料装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110722069A (zh) * 2019-10-22 2020-01-24 佛山三友汽车部件制造有限公司 一种可变距的送料装置

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