DE1094660B - Umlaufaufzug fuer Kastentransportanlagen mit selbsttaetig arbeitenden Be- und Entladestellen - Google Patents
Umlaufaufzug fuer Kastentransportanlagen mit selbsttaetig arbeitenden Be- und EntladestellenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G2812/02415—Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means
- B65G2812/02613—Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers
- B65G2812/02673—Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means
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Description
- Umlaufaufzug für Kastentransp ortanlagen mit selbsttätig arbeitenden Be- und Entladestellen Es ist bereits eine Förderanlage zum Transport von Büchern bekannt, zu der auch ein mehrere Stockwerke verbindender Umlaufaufzug gehört. Dieser Aufzug ist ein kontinuierlich arbeitender Zweikettenaufzug mit an den Ketten befestigten Mitnahmerahmen aus Blech, die unten und an einer Stirnseite offen sind. Durch einen Fußkontakt in jedem Stockwerk kann ein freier Mitnahmerahmen angefordert werden, der an der Beladestelle stehenbleibt. Daraufhin wird ein Förderkasten von Hand in den Mitnahmerahmen eingesetzt und der Aufzug durch den Fuß kontakt wieder in Betrieb genommen. Das Entladen der Förderkästen erfolgt hingegen selbsttätig durch Einschwenken einer Rollenbahn in dieBodenöffnung des Mitnahmerahmens.
- Es wurden auch bereits Umlaufaufzüge für Kastenförderanlagen mit selbsttätig arbeitenden Be- und Entladestellen vorgeschlagen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für derartige Umlaufaufzüge Be- und Entladeeinrichtungen zu schaffen, die nur für die Dauer der Ein- bzw. Ausschleusung die Arbeitslage einnehmen und während der übrigen Zeit in einer Lage verharren, in der sie vorbeifahrende Behälter von anderen oder für andere Stationen nicht behindern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im Aufzugsschacht links und rechts von.der Einfahrtrichtung der Förderkästen zur Aufzugsmitte hin schwenkbare Klappen vorgesehen sind, die in ihrer Ruhelage für andere Stationen bestimmte Förderkästen auf den Mitnahmeelementen ungehindert passieren lassen, hingegen in ihrer Arbeitslage einen an einer Beladestelle einfahrenden Förderkasten festhalten, bis er von einem Mitnahmeelement mitgenommen wird, während sie an einer Entladestelle einen Förderkasten von einem Mitnahmeelement abheben und abstützen, bis er den Aufzug verläßt.
- Dabei sind Vorkehrungen getroffen, daß die Förderkästen auf den schwenkbaren Klappen gut in den Aufzug hinein- bzw. aus dem Aufzug herauskommen. Nach einer Weiterbildung der Erfindung geschieht das in der Weise, daß an den der Aufzugsmitte zugekehrten Seiten der schwenkbaren Klappen mehrere Röllchen so angeordnet sind, daß sie auf der Beladeseite und auf der Entladeseite jeweils eine schiefe Ebene für die Ein-und Ausfahrten des Förderkastens in Fahrtrichtung bilden.
- Der Vorteil der Erfindung liegt vor allem darin begründet, daß die Schaltelemente im Gegensatz zu den üblichen bekannten Ausführungen, z.B. mit durchgehenden Rollen, nicht außerhalb des Aufzuges liegen.
- Bei den bisherigen Ausführungen müssen die beweglichen Teile darüber hinaus eine große Hub- bzw.
- Schwenkbewegung ausführen. Dieser Vorgang darf erst eingeleitet werden, wenn das vor dem zu beladenden oder vor dem zu entladenden Tragelement liegende Tragglied vorbei ist, und er muß abgeschlossen sein, bevor das folgende Tragelement die vorgegebene Lage erreicht hat. Da die dafür aufzuwendende Zeit den Mindestabstand zwischen zwei Tragelementen bestimmt, ist die Anordnung nach der Erfindung besonders vorteilhaft, da sie mit einem relativ kleinen Schaltwinkel und daher mit einem Minimum an Zeit auskommt. Unter diesen Voraussetzungen ist es auch möglich, den bisherigen Mindestabstand zwischen den Tragelementen erheblich zu reduzieren und dadurch eine wesentlich höhere Förderleistung zu erzielen.
- Die Erfindung ist in der Beschreibung der Zeichnungen näher ausgeführt. Es zeigt Fig. 1 schematisch eine Entladestelle eines Umlaufaufzuges mit einer schwenkbaren Klappe, Fig. 2 die schwenkbaren Klappen an einer Beladestelle in der Betriebsstellung, Fig. 3 die Klappen in der Ruhelage, Fig. 4 eine Draufsicht auf die eingeschwenkten Klappen, Fig. 5 eine Klappe mit Förderwagen in der Seitenansicht, Fig. 6 eine durch einen Saugnapf gehaltene Klappe in der Ruhestellung, Fig. 7 die Klappe nach Fig. 6 in der Arbeitsstellung und Fig. 8 eine Rollenklappe mit ihrem Antrieb.
- In einem Schacht 1 ist ein Umlaufaufzug untergebracht. An seinen Transportketten, die in Kettenführungen 2 laufen, sind in regelmäßigen Abständen als Mitnahmeelemente für Förderkästen 3 ausgebildete Rahmen 4 vorgesehen. An jeder Entladestelle befindet sich eine Abrollbahn 5, die bis an eine den Schacht verschließende feuersichere Tür 6 hinreicht, zu deren Betätigung ein Antrieb7 dient. An Querträgern8 sind schwenkbare Rollenklappen 9 angeordnet, die zwei Stellungen einnehmen können. Der Zwischenraum zwischen Tür und Rollenklappe wird im Ausführungsbeispiel durch zwei feststehende Röllchen 10 ausgefüllt.
- In den Fig.2 und 3 sind die schwenkbaren Klappen9 in Arbeits- bzw. Ruhestellung dargestellt. Die Klappen 9 mit mehreren Röllchen 11 sind über ein Scharnier 12 an einer Befestigungsschiene 13 drehbar gelagert.
- Mit der Befestigungsschiene ist ein Anschlagl4 fest verbunden, der als Widerlager für einen Anschlagpuffer 15 dient. Die in der Fig. 3 dargestellte Ruhelage der Klappen ist durch Anschläge festgelegt, die aber nicht dargestellt sind. Von den Anschlägen besteht jeweils ein Teil aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Material. Die Röllchen 11 der Klappe als auch die Rollenanordnung 10 zwischen Tür und Rollenklappe sind mit einem Spurkranz 16 versehen, der eine seitliche Bewegung der Förderkästen begrenzt.
- Die Be- und Entladeklappen unterscheiden sich nicht in ihrem Prinzip. Die Röllchen der Beladeklappen können jedoch in einer anderen Neigungsebene liegen als die Röllchen der Entladeklappen. Die Röllchen sind einzeln umsetzbar oder aber gemeinsam auf einer Schiene befestigt, die im PunktA (Fig. 5) drehbar gelagert ist.
- Durch die Verstellung dieser Schiene werden dann alle Röllchen 11 gleichzeitig eingestellt.
- Aus der Fig. 6 und 7 ist zu entnehmen, wie mittels Saugnäpfen 17 Prellungen der rückschwenkenden Klappe unterbunden werden. Eine Belüftungsbohrung 18 soll dabei die Wirkungsdauer des Saugnapfes reduzieren. Das Scharnier 12 kann mit Vorteil auch durch eine Schwingmetall-Lagerung 19 ersetzt werden, für die eine hesondere Rückholfeder 20 (Fig.8) nicht erforderlich ist.
- Die Kraft P, die notwendig ist, um die Klappen 9 in die Betriebsstellung zu bringen. kann durch einen Magnet, einen Motor oder über die Kette des Umlaufförderers mit einem Zwischenglied ausgeübt werden. In der Fig.8 ist eine Anordnung mit einem Magnet21 gezeigt, an dessen Kern 22 eine Führung für die Klappe befestigt ist.
- Die Klappen 9 können Abweiser 23 (Fig. 2, 3) erhalten, über die die eingeschwenkten Klappen durch einen von unten kommenden Behälter auseinandergedrückt werden. Da im aufwärtslaufenden Teil des Aufzuges die Beladestationen liegen, können demgemäß die Rollenklappen ständig unter Vorspannung in ihrer Arbeitslage verharren, so daß für die Einfahrt eines Förderkastens kein Schaltvorgang notwendig ist.
- Der in der Fig. 8 dargestellte Magnet kann dann entfallen, da ein von unten kommender Behälter die Klappen entgegen ihrer Vorspannung ohne weiteres auseinanderdriickt. Nach der Durchfahrt kehren sie dann durch die Vorspannung selbsttätig in ihre Betriebslage zurück.
- Die Abweiser können aber auch dann von Vorteil sein, wenn die Klappen in ihrer Ruhelage nicht in die Fahrbahn der Behälter ragen, d. h. also, durch einen Motor oder Magnet geschaltet werden. Gehen bei dieser Betriebsweise die Beladeklappen nicht nach der Abschaltung in ihre Endlage, z. B. wegen einer Verklemmung, zurück, dann müßte der Aufzug stillgesetzt werden. Sind die Klappen hingegen mit Abweisern versehen, dann drückt sie der nächste Behälter, der von unten kommt, wieder in ihre Ausgangslage.
- Auf der Entladeseite sind Abweiser unwirksam. Hier kann aber durch eingeschwenkte Rollenklappen nur eine Fehlaussdileusung erfolgen, die nicht unbedingt eine Abschaltung des Aufzuges nach sich ziehen muß.
- Wichtig ist auch die Lage der Drehachse der Rollenklappe. Wenn bei der in der Fig. 2 und 3 skizzierten Anordnung ein Förderkasten auf den Röllchen steht, so hält er durch sein Gewicht die Klappen in der Betriehslage, d. h., das von ihm ausgeübte Drehmoment ist größer als das Rückstellmoment. Dadurch wird sichergestellt, daß die normalerweise durch Magnetkraft in der Arbeitsstellung gehaltenen Klappen bei Stromausfall nicht in die Ruhelage zurückkehren können, wenn sie bereits einen Behälter tragen.
Claims (8)
- PATENTANSPRUCHE: 1. Umlaufaufzug für Kastentransportanlagen mit selbsttätig arbeitenden Be- und Entladestellen, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufzugsschacht (1) links und rechts von der Einfahrtrichtung der Förderkästen (3) zur Aufzugsmitte hin schwenkhare Klappen (g) vorgesehen sind, die in ihrer Ruhelage für andere Stationen bestimmte Förderkasten auf den nlitnahmeelementen (4) ungehindert passieren lassen, hingegen in ihrer Arbeitslage einen an einer Beladestelle einfahrenden Förderkasten festhalten, bis er von einem Mitnahmeelement mitgenommen wird, während sie an einer Entladestelle einen Förderkasten von einem Mitnahmeelement abheben und abstützen, bis er den Aufzug verläßt.
- 2. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den der Aufzugsmitte zugekehrten Seiten der schwenkbaren Klappen (9) mehrere Röllellen (11) so angeordnet sind, daß sie auf der Beladeseite und auf der Entladeseite jeweils eine schiefe Ehene für die Ein- und Ausfahrten des Förderkastens (3) in Fahrtrichtung hi l de£1.
- 3. Umlaufaufzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Röllchen (11) jeder Klappe (9) auf einer gemeinsamen Schiene befestigt sind, die um ihren Mittelpunkt (A) drehbar gelagert ist.
- 4. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (9) über ein Scharnier (12) an ihrer Befestigungsschiene (13) drehbar gelagert sind und durch eine Feder (20) in der Ruhelage gehalten werden.
- 5. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Klappen (9) auf Schwingmetallen (19) gelagert sind.
- 6. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet (21) oder ein Motor vorgesehen ist, der die Klappen (9) von der Ruhelage in die Betriebslage verschwenkt.
- 7. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klappen (9) Abweiser (23) angeordnet sind, an denen von unten kommende Förderkästen (3) angreifen und eingeschwenkte Klappen (9) auseinander und in die Ruhelage drücken.
- 8. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Klappen (9) so gelagert ist, daß das Drehmoment eines auf den Klappen stehenden Förderkastens (3) größer ist als das Rückstellmoment.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES66143A DE1094660B (de) | 1959-12-07 | 1959-12-07 | Umlaufaufzug fuer Kastentransportanlagen mit selbsttaetig arbeitenden Be- und Entladestellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES66143A DE1094660B (de) | 1959-12-07 | 1959-12-07 | Umlaufaufzug fuer Kastentransportanlagen mit selbsttaetig arbeitenden Be- und Entladestellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1094660B true DE1094660B (de) | 1960-12-08 |
Family
ID=7498584
Family Applications (1)
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| DES66143A Pending DE1094660B (de) | 1959-12-07 | 1959-12-07 | Umlaufaufzug fuer Kastentransportanlagen mit selbsttaetig arbeitenden Be- und Entladestellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094660B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216777B (de) | 1964-10-15 | 1966-05-12 | Hugo Hammelsbeck Maschinenfabr | Kontinuierlich arbeitender Hoehenfoerderer mit automatischer Be- und Entladung |
| DE1268055B (de) * | 1966-09-14 | 1968-05-09 | Siemens Ag | Foerderanlage, insbesondere Kastenfoerderanlage, zum selbsttaetigen Ein- und/oder Ausschleusen von Foerderbehaeltern in bzw. aus einem Umlaufaufzug |
| DE2606467A1 (de) * | 1976-02-18 | 1977-08-25 | Villanueva Eliseo Herrando | Foerder- und proportionierungseinrichtung fuer transportplatten oder paletten |
| DE20114032U1 (de) * | 2001-08-24 | 2002-10-02 | KRONES AG, 93073 Neutraubling | Vorrichtung zum Aussondern von fehlerhaften Vorformlingen mit einem Halskragen |
-
1959
- 1959-12-07 DE DES66143A patent/DE1094660B/de active Pending
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE1216777B (de) | 1964-10-15 | 1966-05-12 | Hugo Hammelsbeck Maschinenfabr | Kontinuierlich arbeitender Hoehenfoerderer mit automatischer Be- und Entladung |
| DE1268055B (de) * | 1966-09-14 | 1968-05-09 | Siemens Ag | Foerderanlage, insbesondere Kastenfoerderanlage, zum selbsttaetigen Ein- und/oder Ausschleusen von Foerderbehaeltern in bzw. aus einem Umlaufaufzug |
| DE2606467A1 (de) * | 1976-02-18 | 1977-08-25 | Villanueva Eliseo Herrando | Foerder- und proportionierungseinrichtung fuer transportplatten oder paletten |
| DE20114032U1 (de) * | 2001-08-24 | 2002-10-02 | KRONES AG, 93073 Neutraubling | Vorrichtung zum Aussondern von fehlerhaften Vorformlingen mit einem Halskragen |
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