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Die
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung beziehen sich generell auf einen Funkschlüssel oder
Funk-Schlüsselanhänger (im
Folgenden durchgängig
bezeichnet als Keyfob) zur Verwendung mit einem Kraftfahrzeug.
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Keyfobs
enthalten im Allgemeinen eine oder mehrere darin eingebettete Batterien
zum Versorgen einer Vielzahl elektronischer Schaltkreise innerhalb des
Keyfobs mit Leistung. Generell sind derartige Schaltkreise so konfiguriert,
dass sie Hochfrequenzsignale (HF-Signale) an einen Kontroller in
dem Fahrzeug senden, um die Türen
des Fahrzeugs zu verriegeln bzw. zu entriegeln. Andere Betätigungen,
die im Allgemeinen durch den Keyfob ausgeführt werden, schließen das
Auslösen
eines Panikalarms und Entriegeln von Heckklappen oder des Kofferraums
eines Fahrzeugs ein.
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Derartige
Batterien können
im Laufe der Zeit die Fähigkeit
verlieren, die elektronischen Schaltkreise mit Leistung zu versorgen.
Infolgedessen ist ein Anwender gezwungen, ein Gehäuse des
Keyfobs auseinanderzunehmen, um die alte(n) Batterie(n) durch die
neue(n) Batterie(n) zu ersetzen. In einigen Fällen kann das Gehäuse des
Keyfobs eine Nut zum Aufnehmen eines flachkantigen Werkzeugs enthalten,
um das Gehäuse
aufzustemmen und so den Batteriewechsel zu erleichtern. Mitunter
kann es schwierig sein, den Aufstemmvorgang umzusetzen.
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Ein
Keyfob bzw. eine Funkschlüssel-Baugruppe
gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 ist in der
DE
199 52 247 C1 beschrieben. Dieser herkömmliche Funkschlüssel umfasst
einen mechanischen Schlüsselbart,
der aufgesteckt werden kann, um ein verschiebbares Batteriefach
freizugeben. Das Entfernen des Batteriefachs aus dem Funkschlüssel kann
jedoch weiterhin schwierig sein.
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Die
EP 1 321 608 A1 beschreibt
einen Funkschlüssel
mit einem verschiebbaren, mechanischen Schlüsselbart.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, den bekannten Funkschlüssel mit
konstruktiv möglichst
einfachen Mitteln hinsichtlich eines leichteren Batteriewechsels
zu verbessern.
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Diese
Aufgabe wird gelöst
durch eine Funkschlüssel-Baugruppe
mit den Merkmalen eines der Ansprüche 1, 9 oder 16. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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In
wenigstens einem Ausführungsbeispiel wird
eine Keyfob-Baugruppe bereitgestellt, die ein Gehäuse und
eine Batteriekammer umfasst. Das Gehäuse enthält eine Vielzahl elektrischer
Komponenten, die darin angeordnet sind, um Hochfrequenzsignale (HF-Signale)
an ein Fahrzeug zu senden. Die Batteriekammer befindet sich innerhalb
des Gehäuses
und enthält
wenigstens eine herausnehmbare Batterie, die funktionell mit den elektrischen
Komponenten gekoppelt ist, um die elektrischen Komponenten mit Leistung
zu versorgen. Die Batteriekammer kann durch Schieben von dem Gehäuse entfernt
werden, um den Batteriewechsel zu erleichtern.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden in den beigefügten Ansprüchen genau dargelegt. Weitere
Merkmale der verschiedenen Ausführungsbeispiele
werden jedoch klarer ersichtlich und am besten verstanden, indem
Bezug auf die folgende ausführliche
Beschreibung in Verbindung mit den Begleitzeichnungen genommen wird,
in denen:
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1 eine
Vorderansicht einer Keyfob-Baugruppe gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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2 eine
Explosionsdarstellung der Keyfob-Baugruppe der 1 zeigt;
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3 eine
Perspektivansicht von einem Ende der Batteriekammer der Keyfob-Baugruppe darstellt;
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4a eine
Vorderansicht eines mechanischen Schlüssels der Keyfob-Baugruppe
darstellt;
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4b eine
Vorderansicht des mechanischen Schlüssels, der sich innerhalb der
Batteriekammer befindet, darstellt;
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5 eine
Perspektivansicht der Batteriekammer beim Enthalten eines darin
angeordneten Schlüsselkastens
darstellt;
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6a eine
erste Vorderansicht eines Paares von Armaturen der Keyfob-Baugruppe
darstellt;
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6b eine
zweite Vorderansicht eines Paares von Armaturen der Keyfob-Baugruppe darstellt;
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6c eine
Perspektivansicht eines Abschlusselementes der Keyfob-Baugruppe
darstellt;
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7 eine
Perspektivansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels des Halteelementes
darstellt;
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8a eine
Seitenansicht eines Keyfob-Gehäuses
darstellt;
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8b eine
Perspektivansicht eines Keyfob-Gehäuses darstellt;
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9a eine
Perspektivansicht einer ersten Seite der Batteriekammer darstellt;
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9b eine
Perspektivansicht einer zweiten Seite der Batteriekammer darstellt
und
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10 eine
Perspektivansicht einer Seite des Keyfob-Gehäuses darstellt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
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Wie
erforderlich, werden hierin detaillierte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung offenbart. Es versteht sich jedoch, dass die offenbarten Ausführungsbeispiele
lediglich beispielhaft für
die Erfindung sind, die in verschiedenen und alternativen Formen
ausgeführt
werden kann. Die Figuren sind nicht unbedingt im Maßstab, einige
Merkmale können
vergrößert oder
verkleinert sein, um die Einzelheiten bestimmter Bauteile zu zeigen.
Deshalb sind die hier offenbarten spezifischen strukturellen und funktionellen
Details nicht als begrenzend, sondern lediglich als eine beispielhafte
Grundlage für
die Ansprüche
und/oder als eine beispielhafte Grundlage, die einen Fachmann in
dieser Technik lehrt, die vorliegende Erfindung verschiedenartig
anzuwenden, zu werten.
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Darüber hinaus
sind bei der Beschreibung des weitergehenden Schutzumfangs dieser
Erfindung alle numerischen Mengen in der Beschreibung und in den
Ansprüchen
durch das Wort „ungefähr” eingeschränkt, ausgenommen,
wo ausdrücklich
anderweitig angegeben. Generell wird Praktizieren innerhalb aller
angegebenen numerischen Grenzen bevorzugt. Außerdem impliziert die Beschreibung
einer Gruppe oder Klasse von Materialien als geeignet oder bevorzugt
für einen
gegebenen Zweck in Zusammenhang mit der Erfindung, dass Mischungen aus
jeglichen zwei oder mehr Elementen der Gruppe oder Klasse gleichermaßen geeignet
oder bevorzugt sein können,
es sei denn, dass ausdrücklich
Gegenteiliges ausgesagt ist.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 1 wird eine
Keyfob-Baugruppe 20 gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Keyfob-Baugruppe 20 enthält ein Gehäuse 22 und
eine Vielzahl von Tasten 24a–24n. Innerhalb des Gehäuses ist
eine Vielzahl von elektronischen und elektrischen Schaltern (nicht
gezeigt) zum Zusammenwirken mit den Tasten 24a–24n angeordnet,
um Hochfrequenzsignale (HF-Signale)
zu erzeugen, die einen Verriegelungsbefehl, einen Entriegelungsbefehl,
einen Panikalarmbefehl und einen Heckklappen-Entriegelungsbefehl
angeben. Die Keyfob-Baugruppe 20 ist
generell ausgelegt, um derartige absehbare Betriebsbefehle an das Fahrzeug
zu senden. In einem Fahrzeug befindet sich ein Kontroller (nicht
gezeigt) mit einem Empfänger
darin, der solche Befehle empfangen und in Reaktion auf die von
der Keyfob-Baugruppe 20 gesendeten HF-Signale die Verriegelungs-,
Entriegelungs- und Panikbetätigungen oder
andere derartige Betätigungen
ausführen
kann.
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Die
Keyfob-Baugruppe 20 enthält des Weiteren eine oder mehrere
Armaturen 26a–26n,
die für Schwenkbewegung
in das bzw. aus dem Gehäuse 22 eingerichtet
sind. Innerhalb des Gehäuses 22 sind ein
oder mehrere Gelenkstücke 28a–28n zum
jeweiligen Definieren einer Drehachse für die Armaturen 26a–26n angeordnet.
Die Armaturen 26a–26n sind generell
eingerichtet, um in eine mit dem Gehäuse 22 verriegelte
Position und in eine entriegelte Position, weg von dem Gehäuse 22,
zu schwenken. Wenn die Armaturen 26a–26n in der entriegelten
Position sind, kann ein Benutzer eine Batteriekammer (in 1 nicht
gezeigt) entnehmen, um je nach Bedarf Batterien zu ersetzen. Erste
und zweite Blattfedern 27a und 27n sind mit dem
Gehäuse 22 gekoppelt.
Die Blattfedern 27a und 27n unterstützen die
Armaturen 26a und 26n beim Schwenken weg von dem
Gehäuse 22. In
einem Beispiel können
die Blattfedern 27a–27n in das
Gehäuse 22 integriert
sein.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 2 wird eine
Explosionsansicht der Keyfob-Baugruppe 20 gezeigt.
Das Gehäuse 22 enthält ein oberes
Gehäuse 22a und
ein unteres Gehäuse 22b.
Das obere Gehäuse 22a ist
mit dem unteren Gehäuse 22b gekoppelt.
Das obere Gehäuse 22a kann
an das untere Gehäuse 22b geklebt
oder geschweißt
sein. Innerhalb des Gehäuses
befindet sich eine Batteriekammer 32 mit einer ersten und
einer zweiten Seite 32a, 32b. Die Batteriekammer 32 ist
generell ausgelegt, um auf der zweiten Seite 32b eine oder
mehrere Batterien 34a–34n aufzunehmen
und zu halten.
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Die
Keyfob-Baugruppe 20 enthält eine Leiterplatte 36.
Auf der Leiterplatte 36 sind ein oder mehrere elektrische
Schalter 33a–33n montiert.
Die Leiterplatte 36 enthält eine erste und eine zweite
Seite 36a und 36b. Die Leiterplatte 36 ist
im Allgemeinen auf der ersten Seite 32a der Batteriekammer 32 angeordnet
(oder wird von dieser getragen). Die zweite Seite 36b der
Leiterplatte 36 ist generell einer Unterseite des oberen
Gehäuses 22a so
zugewandt, dass in Reaktion auf das Niederdrücken der Tasten 24a–24n durch
ein Benutzer die Tasten 24a–24n in Kontakt mit
den elektrischen Schaltern 33a–33n kommen, um HF-Signale
zu erzeugen. Zum Zusammenwirken mit den Schaltern 33a– 33n,
um HF-Signale zu erzeugen, können
zusätzliche
Schaltkreise auf der Leiterplatte 34 angeordnet sein.
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In
die Batteriekammer 32 sind eine oder mehrere Batteriekontaktplatten 38a–38n integriert, um
die Spannungsübertragung
zwischen den Batterien 34a–34n, die auf der
zweiten Seite 32b der Batteriekammer 32 angeordnet
sind, zu der auf der Leiterplatte 36 angeordneten Elektronik
zu unterstützen. Die
Batteriekammer 32 enthält
einen Schlüsselhalter 40 zum
Aufnehmen eines mechanischen Schlüssels 30. Der Schlüsselhalter 40 enthält einen
Holster 42 zum Halten eines Endes 42 des mechanischen Schlüssels 30.
Eine erste Feder 44 ist (in einem in der Batteriekammer 32 liegenden
Hohlraum) zwischen dem Holster 42 und einer Wand (nicht
gezeigt) der Batteriekammer 32 angeordnet, um die Rückzugsbewegung
des mechanischen Schlüssels
aus der Batteriekammer 32 heraus zu unterstützen. Innerhalb
der Batteriekammer 32 ist ein Bügel 46 mit Arretierenden 46a–46b zum
Verriegeln/Entriegeln der Armaturen 26a–26n in bzw. aus dem
Gehäuse 22 angeordnet.
Eine zweite Feder 47 ist (in einem Hohlraum im Inneren
der Batteriekammer 32) zwischen dem Bügel 46 und einer Wand
(nicht gezeigt) der Batteriekammer 32 angeordnet, um die
Schwenkbewegung zum Einrücken
oder Ausrücken
der Armaturen 26a–26n zu
unterstützen.
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Über einem
ersten Ende 52a des Gehäuses 22 ist
ein Abschlusselement 50 zum Einkapseln der Batteriekammer 32 angeordnet.
Das Abschlusselement 50 kann eine oder mehrere Hohlräume (oder Aussparungen)
enthalten, um das Einführen
bzw. das Entfernen des Schlüssels 30 zu
bzw. von der Batteriekammer 32 zu unterstützen. Auf
dem Abschlusselement 50 ist ein erstes Schlüssel-Arretierelement 48 zum
Arretieren des Schlüssels 30 an
der Batteriekammer 22 angeordnet. Das Abschlusselement 50 enthält außerdem ein
zweites Schlüssel-Arretierelement 54 zum
Arretieren des Schlüssels 30 an
dem Gehäuse 22.
An ein zweites Ende 52b des Gehäuses ist ein erster Lichtreflektor 56 zum
Projizieren von Infrarotlichtsignalen gekoppelt. Ein zweiter Lichtreflektor 58 ist
zum Bereitstellen des Batteriewechsel-Status in Reaktion auf das
Niederdrücken einer
oder mehrerer der Tasten 24a–24n durch den Benutzer
mit dem Gehäuse 22 gekoppelt.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 3 wird eine
Perspektivansicht von einem Ende der Batteriekammer 32 gezeigt.
Die Batteriekammer 32 enthält einen ersten Hohlraum 60 zum
Aufnehmen des Schlüsselhalters 40 und
der ersten Feder 44. Während
dies in der 3 nicht gezeigt ist, wird der
mechanische Schlüssel 30 generell
in den ersten Hohlraum 60 eingeführt und von dem Schlüsselhalter 40 aufgenommen.
Die Batteriekammer 32 enthält einen zweiten Hohlraum 62 zum
Aufnehmen des Bügels 46 und
der zweiten Feder 47. In einem Ausführungsbeispiel kann die Batteriekammer 32 ein
Ansatzelement 64 enthalten, das darauf angeordnet ist,
um Gleitbewegung des ersten Schlüssel-Arretierelementes 48 zu
unterstützen.
Im Allgemeinen ist das erste Schlüssel-Arretierelement 48 generell
dafür eingerichtet, um
in Reaktion auf das Einführen
des Schlüssels 30 zu
der Batteriekammer 32 oder das Zurückziehen desselben aus dieser
mit Teilen des mechanischen Schlüssels 30 in
Eingriff zu kommen und querlaufend linear über die Batteriekammer 32 zu
gleiten. Ein solcher Vorgang wird ausführlicher in Zusammenhang mit
den 4a–4b erörtert. Das
erste Schlüssel-Arretierelement 48 enthält einen
Stift 72 zum Einrücken
in den mechanischen Schlüssel 30.
Die Batteriekammer 32 enthält eine Vielzahl von Arretierelementen 67a–67b zum
Verriegeln des Abschlusselementes 50 (in der 3 nicht
gezeigt) mit der Batteriekammer 32 und mit dem Gehäuse 22.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 4a wird
eine Vorderansicht des mechanischen Schlüssels 30 gezeigt.
Der mechanische Schlüssel 30 enthält eine
Aussparung 65, so dass der mechanische Schlüssel 30 über eine
Halteeinrichtung (z. B. einen Nagel, eine Schraube usw. oder dass
ein Schlüsselring
dadurch hindurchgezogen werden kann) an einer vertikalen Fläche befestigungsfähig ist.
Im Allgemeinen kann der mechanische Schlüssel aus der Batteriekammer 32 entfernt
werden.
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Der
mechanische Schlüssel 30 enthält des Weiteren
wenigstens eine Vertiefung 66, die darauf angeordnet ist.
Eine derartige Vertiefung 66 ist generell ausgelegt, um
das zweite Schlüssel-Arretierelement 54 zum
Arretieren des Schlüssels 30 in
dem Gehäuse 22 aufzunehmen.
Ferner enthält
der mechanische Schlüssel 30 einen
Kanalabschnitt 68 zum Aufnehmen des ersten Schlüssel-Arretierelementes 48.
Der Kanalabschnitt 68 enthält einen Kanalansatz 70,
so dass der Kanalansatz 70 und der Kanalabschnitt 68 mit
einem auf dem ersten Schlüssel-Arretierelement 48 angeordneten
Stift 72 zusammenwirken, um das Einführen und Entfernen des Schlüssels 30 in
die Batteriekammer bzw. aus derselben zu unterstützen. Der Kanalansatz 70 definiert
eine Nut 73 zum Zusammenwirken mit dem Stift 72,
um das Einführen
und das Entfernen des Schlüssels 30 zu
unterstützen.
In Verbindung mit 4b wird ein derartiges Merkmal
ausführlicher
erörtert.
Wie gezeigt, kann der Kanalabschnitt in Form eines Schwalbenschwanzes
ausgebildet sein und der Kanalansatz 70 kann generell U-förmig oder
V-förmig
sein. Generell kann der Kanalabschnitt 68 der Keyfob-Baugruppe 20 beliebig
viele Konfigurationen annehmen. Sowohl die Größe und Form des Kanalabschnitts 68 als
auch die bestimmte Position des Kanalansatzes 70 und die bestimmte
Form des Kanalansatzes 70 in dem Kanalabschnitt 68 können variiert
werden, um die Soll-Kriterien eines bestimmten Anwendungsfalles zu
erfüllen.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 4b wird
eine weitere Vorderansicht des mechanischen Schlüssels 30 gezeigt. 4b stellt
den innerhalb des Gehäuses 22 angeordneten
mechanischen Schlüssel 30 dar.
Das zweite Schlüssel-Arretierelement 54 ist
mit der Vertiefung 66 gekoppelt gezeigt. Zum Ausrücken des
Schlüssels 30 aus
der Batteriekammer 32 rückt
der Benutzer das zweite Schlüssel-Arretierelement 54 aus
der Vertiefung 66 des Schlüssels 30 aus. In Reaktion
auf das Ausrücken der
zweiten Schlüssel-Arretiereinrichtung 54 aus
der Vertiefung 66 drückt
der Benutzer gegen den Schlüssel 30,
so dass der Schlüssel 30 und
der Schlüsselhalter 40 eine
Kraft anlegen, um die erste Feder 44 gegen eine Wand (nicht
gezeigt, angeordnet in dem ersten Hohlraum 60) der Batteriekammer 32 zu
komprimieren. Die erste Feder 44 komprimiert in einen zusammengedrückten Zustand
und springt dann zurück,
wodurch sie eine Kraft an den Schlüsselhalter 40 anlegt,
so dass sich der Schlüsselhalter 40 weg von
der Batteriekammer 32 zurückzieht. Der Schlüsselhalter 40 ist
generell so ausgelegt, dass der Schlüsselhalter mit dem Batteriekammer 32 in
Eingriff bleibt. Eine Halteeinrichtung (nicht gezeigt) kann mit
dem Schlüsselhalter 40 gekoppelt
sein und mit einer Aussparung, die sich innerhalb der Batteriekammer 32 befindet,
in Eingriff stehen, um zu verhindern, dass der Schlüssel 40 aus
der Batteriekammer 32 entfernt wird.
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Der
Stift 72 des ersten Schlüssel-Arretierelementes 48 ist
in einer Nut 73 des Kanalansatzes 70 angeordnet.
Während
der Schlüssel 30 vollständig in die
Batteriekammer 32 eingesetzt ist, steht der Stift 72 mit
der Nut 73 in Eingriff. Wenn die erste Feder 44 komprimiert
ist (wie oben beschrieben), gleitet das erste Schlüssel-Arretierelement 48 innerhalb
der Keyfob-Baugruppe 20 und ermöglicht dadurch dem Stift 72,
sich aus dem Eingriff mit der Nut 73 herauszubewegen, während er
im Inneren des Kanalabschnitts 68 bleibt. Während die
erste Feder 44 dekomprimiert oder zurückspringt, wird der Schlüssel 30 weg
von der Batteriekammer 32 gedrückt und ermöglicht dem Kanalab schnitt 68,
sich am Stift 72 vorbei zu bewegen. Während der Schlüssel sich
kontinuierlich aus der Batteriekammer 32 herausbewegt, rückt der
Stift 72 aus dem Kanalabschnitt 68 aus und gibt
dadurch den Schlüssel 30 von
dem ersten Schlüssel-Arretierelement 48 frei.
Wie oben bemerkt, verbleibt der Schlüsselhalter 40 während des
Rückzugsvorgangs
in Eingriff mit der Batteriekammer 32.
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Zum
Einführen
des Schlüssels 20 zurück in das
Gehäuse 22,
führt der
Benutzer das Ende 42 des Schlüssels 30 in den ersten
Hohlraum 60 der Batteriekammer 32 ein (und in
den Schlüsselhalter 40)
und setzt das Schieben des Schlüssels
fort. Während
der Benutzer den Schlüssel 30 kontinuierlich
in den ersten Hohlraum 60 schiebt, tritt der Stift 72 in
den Kanalabschnitt 68 ein und kommt in Kontakt mit einem unteren
Teil des Kanalansatzes 70. Wie oben angemerkt, kann der
Kanalansatz 70 U-förmig
oder V-förmig
sein, daher kommt der Stift 72 mit dem unteren Teil des
Kanalansatzes 70 in Kontakt, der der Nut 73 des
Vorsprungs 70 gegenüberliegt.
Der Stift 72 bewegt sich nach dem Berühren des unteren Teils des Kanalansatzes 70 außerhalb
des Kanalansatzes (z. B. auf Grund der Gleitbewegung des ersten
Schlüssel-Arretierelementes 48).
Während
der Schlüssel 30 kontinuierlich
in den ersten Hohlraum 60 eingeführt wird, bewegt sich der Stift 72 innerhalb
des Kanalabschnitts 68 in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn,
so dass der Kanalabschnitt 68 den Stift 72 in Richtung
der Nut 73 des Kanalansatzes 70 lenkt. Sobald
der Schlüssel 30 vollständig in
die Batteriekammer 32 eingeführt ist, kommt der Stift 72 in
Eingriff mit der Nut 73. Der Benutzer kann das zweite Schlüssel-Arretierelement 54 betätigen, so
dass das zweite Schlüssel-Arretierelement 54 in
die Vertiefung 66 des Schlüssels 30 einrückt, um
den Schlüssel
einzurasten (beispielsweise den Schlüssel an der Batteriekammer 32 zu
arretieren). Die Keyfob-Baugruppe 20 sieht vor, dass der
Kanalabschnitt 68 so ausgeführt sein kann, dass der Kanalabschnitt 68 der
in der 4a gezeigten Ausführung gespiegelt
wird. In einem solchen Fall ist der Vorgang des Einführens und des
Zurückziehens
des Schlüssels 30 in
die Batteriekammer 32 und aus dieser dem oben beschriebenen entgegengesetzt.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 5 wird eine
Perspektivansicht des Schlüsselhalters 40 der
Keyfob-Baugruppe 20 gezeigt. Wie dargestellt, befindet
sich der Schlüsselhalter 40 innerhalb
des ersten Hohlraums 60 der Batteriekammer 32.
Wie oben angemerkt, ist die erste Feder 44 gegen eine Wand
der Batteriekammer 32 und den Schlüsselhalter 40 positioniert.
Die erste Feder 44 kann mit einem Ende des Schlüsselhalters 40 gekoppelt
sein. In einem solchen Beispiel können an dem Ende des Schlüsselhalters 40 Kanäle (nicht
gezeigt) zum Aufnehmen und Kuppeln der ersten Feder 44 ausgebildet
sein. Eine zweite Ausnehmung 74 kann innerhalb des Schlüsselhalters 40 so
ausgebildet sein, dass der Schlüsselhalter 40 zusammen
mit dem mechanischen Schlüssel 30 an
eine beliebige vertikale Fläche gekoppelt
werden kann.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf die 6a und 6b werden
erste Vorderansichten der Armaturen 26a–26n jeweils in der
arretierten und in der entriegelten Position gezeigt. Jede Armatur 26a und 26n enthält jeweils
ein Eingriffelement 76a und 76n. Wie dargestellt,
stehen die Eingriffelemente 76a und 76n mit den
Arretierenden 46a und 46n zum Arretieren der Armaturen 26a–26n an
dem Gehäuse 22 in
Eingriff. Für
den Fall, dass es für
einen Benutzer erforderlich wird, die Batterien 34a–34n der
Keyfob-Baugruppe 20 auszuwechseln, ist es generell notwendig,
die Armaturen 26a–26n in
die entriegelte Position zu bringen. Bevor die Armaturen 26a–26n in die
entriegelte Position gebracht werden, kann der Benutzer den mechanischen
Schlüssel 30 gemäß dem Vorgang,
der in Zusammenhang mit 4b beschrieben
wurde, entfernen. Der Bügel 46 enthält ein Verdrängelement 78 das
für den
Benutzer generell zugänglich
ist, sobald der mechanische Schlüssel 30 entfernt
ist.
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Der
Benutzer kann das Ende 42 des Schlüssels 30 verwenden,
um das Verdrängelement 78 zu berühren, so
dass der Bügel 46 eine
Kraft an die zweite Feder 47 anlegt und die zweite Feder 47 dadurch
komprimiert. In Reaktion darauf, dass die zweite Feder 47 komprimiert
wird, rücken
die Eingriffelemente 76a und 76n jeweils aus den
Arretierenden 46a und 46n, um die Armaturen 26a und 26n von dem
Gehäuse
zu entriegeln. Die Armaturen 26a und 26b schwenken
jeweils um die Gelenkstücke 28a und 28b.
Die Batteriekammer 32 ist generell für die Gleitbewegung in das
bzw. aus dem Gehäuse 22 ausgelegt,
sobald die Armaturen 26a und 26n von dem Gehäuse 22 weggeschwenkt
sind. Beispielsweise kann der Benutzer, während der Benutzer die Batteriekammer 32 aus
dem Gehäuse 22 entfernt
(d. h., wenn die Armaturen 26a–26n aus dem Bügel 46 ausgerückt sind),
einfach das Abschlusselement 50 greifen, da das Abschlusselement 50 mit
der Batteriekammer 32 gekoppelt ist. Der Benutzer kann
die Armaturen 26a und 26n in Richtung auf das
Gehäuse falten,
um die Eingriffelemente 76a und 76n jeweils an
den Arretierenden 46a und 46n zu verriegeln.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 6c wird
eine Perspektivansicht des Abschlusselementes 50 der Keyfob-Baugruppe 20 gezeigt.
Das Abschlusselement 50 enthält Aufnahmeaussparungen 80a und 80n zum
Aufnehmen jeweils der Arretierelemente 67a und 67n,
um das Abschlusselement 50 mit der Batteriekammer 32 zu
koppeln (siehe 3, Arretierelemente 67a und 67n).
Das Abschlusselement 50 enthält Eingriffaussparungen 81a–81n,
die den Eingriffelementen 76a–76n des Bügels 46 ermöglichen durch
dieselben hindurchzugehen. Das Abschlusselement 50 hält den Bügel 46 und
die zweite Feder 47 in Eingriff mit der Batteriekammer 32.
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Das
Abschlusselement 50 enthält eine Stützeinrichtung 82 zum
Anbringen des zweiten Schlüssel-Arretierelementes 54 darauf.
Als ein alternatives Ausführungsbeispiel
zum Anbringen des ersten Schlüssel-Arretierelementes 48 an
der Batteriekammer 32 kann die Stützeinrichtung ebenso eingerichtet sein,
um das erste Schlüssel-Arretierelement 48 darauf
anzubringen. Die Stützeinrichtung 82 kann
die Gleitbewegung des ersten Schlüssel-Arretierelementes 48 in den
Innen- und Außenrichtungen
unterstützen.
Das Abschlusselement 50 definiert eine Ausnehmung 84,
um dem Benutzer das Ergreifen des Schlüssels 30 zu ermöglichen.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf die 7 wird ein
alternatives Ausführungsbeispiel
eines Bügels 46' gezeigt. Der
Bügel 46' enthält einen ersten
und einen zweiten Bügelabschnitt 86 und 88. Jeder
Bügelabschnitt 86 und 88 enthält jeweils
einen Feder-Aufnahmeabschnitt 90 und 92.
Ein Ende der Feder 94 ist generell an den Feder-Aufnahmeabschnitten 90 und 92 positioniert.
Die Feder-Aufnahmeabschnitte 90 und 92 sind generell
nahe zueinander positioniert. Die Breite der Feder 94 kann
so eingerichtet sein, dass wesentliches Überlappen der Feder 94 über jeden
Feder-Aufnahmeabschnitt 90 und 92 vorliegt. Ein
Abschnitt der Feder 94 steht generell in Eingriff mit einem
unteren Abschnitt der Abschlusskappe 50, um eine vorgegebene
Kraft an die Feder 94 anzulegen, so dass die Feder 94 innerhalb
der Keyfob-Baugruppe 20 gehalten wird. Jeder Bügelabschnitt 86 und 88 enthält Arretierenden 46a' und 46b', um jeweils
mit den Eingriffelementen 76a und 76n der Armaturen 26a und 26n in
Eingriff zu kommen. Jeder Bügelabschnitt 86 und 88 enthält jeweils ein
Verdrängelement 94a und 94b.
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Zum
Ausrücken
der Arretierenden 46a' und 46b' aus den Eingriffelementen 76a und 76n kann der
Benutzer den Schlüssel 30 nutzen,
um eine Kraft an jedes Verdrängelement 97a und 97b anzulegen. Der
Schlüssel 30 wird
generell entfernt, damit der Benutzer Zugang zu den Vedrängelementen 94a–94b hat.
Während
eine Abwärtskraft
an das Verdrängelement 97a angelegt
wird, wird das Arretierende 46a' nach unten gedrückt und
gibt dadurch das Eingriffelement 26a der Armatur 76a frei.
In Reaktion auf das Ausüben
einer Abwärtskraft
auf das Verdrängelement 97a schwenken
die Basis 95a und der Feder-Aufnahmeabschnitt 90 um
die Batteriekammer 32 und legen dadurch eine Aufwärtskraft
an die Feder 94 an, die bewirkt, dass die Feder 94 in
einem vorgegebenen Ausmaß komprimiert
wird.
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Gleichartig
wird, während
des Ausübens
einer Abwärtskraft
auf das Verdrängelement 97b,
das Arretierende 46b' nach
unten gedrückt
und gibt dadurch das Eingriffelement 76n der Armatur 26n frei. In
Reaktion auf das Ausüben
einer Abwärtskraft
auf das Verdrängelement 97b schwenken
die Basis 95b und der Feder-Aufnahmeabschnitt 92 um
die Batteriekammer 32 und legen dadurch eine Aufwärtskraft an
die Feder 94, die bewirkt, dass die Feder 94 in
einem vorgegebenen Ausmaß komprimiert
wird.
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Unter
nunmehriger Bezugnahme auf die 8a–8b werden
eine Seiten- bzw. eine Perspektivansicht des Gehäuses 22 gezeigt. 8a stellt dar,
dass das obere und das untere Gehäuse 22a und 22b jeweils
separate Stücke
sein können,
die zusammengekoppelt sind, um das Gehäuse 22 zu bilden.
In einem Ausführungsbeispiel
können
das obere Gehäuse 22a und
das untere Gehäuse 22b über einen
Kleber oder anderen derartigen Haltemechanismus zusammengekoppelt
sein. In einem anderen Ausführungsbeispiel
können
das obere Gehäuse 22a und
das untere Gehäuse 22b über eine
Nut-Feder-Ausführung zusammengekoppelt
sein oder über eine
andere derartige ineinandergreifende Ausprägung, die generell ausgelegt
ist, um ein weibliches Teil mit einem männlichen Teil zusammenzufügen.
-
Unter
Bezugnahme auf 8b ist ein Paar von Leiterplattenkanälen 96a und 96b zum
Aufnehmen der Leiterplatte 36 innerhalb des Gehäuses 22 ausgebildet.
Im Inneren des Gehäuses 22 sind
zum verschiebbaren Aufnehmen der Batteriekammer 32 ein
Paar Gleitflächen 98a und 98b angeordnet.
Die Gleitflächen 98a und 98b stehen
generell von Innenwänden
des Gehäuses 22 hervor.
-
Unter
nunmehriger Bezugnahme auf die 9a–9b werden
die erste und die zweite Seite 32a und 32b der
Batteriekammer 32 gezeigt. Wie dargestellt, ist die zweite
Seite der Batteriekammer 32 generell ausgelegt, um eine
oder mehrere Batterien 34a–34n aufzunehmen und
aufzubewahren. Die Batteriekammer 32 definiert eine Vielzahl
von Durchbrechungen 100 darin. Die Durchbrechungen 100 erstrecken
sich von einem zu dem anderen Ende intern in der Batteriekammer 32.
Die Batteriekontaktplatten 38a–38n sind zum Übertragen
von elektrischer Energie von der Batterie zu den elektrischen Komponenten
auf der Leiterplatte 36 in die Durchbrechungen 100 eingefügt. In einem
Ausführungsbeispiel
können die
Batteriekontaktplatten 38a–38n in die Batteriekammer 32 eingegossen
sein.
-
Unter
nunmehriger Bezugnahme auf 10 wird
eine Perspektivansicht des oberen Gehäuses 22a gezeigt.
Das obere Gehäuse 22a ist
generell ausgelegt, um einen Einsatz 102 aufzunehmen, der eine
Eingriffschnittstelle für
taktile Zwecke zwischen den auf der Außenseite der Keyfob-Baugruppe 20 angeordneten
Tasten 24a–24n und
den elektrischen Schaltern 33a–33n, die auf der
Leiterplatte 36 angebracht sind, bereitstellt. In einem
Ausführungsbeispiel
kann der Einsatz aus Polyamid sein. In einem anderen Ausführungsbeispiel
kann der Einsatz 102 ein Zweikomponentenspritzguss sein,
der harten und weichen Kunststoff umfasst. Die weiche Komponente kann
aus thermoplastischen Elastomeren (TPE) ausgebildet sein. Der zweite
Lichtreflektor 58 ist auf einem inneren Abschnitt des oberen
Gehäuses 22a angeordnet
und ausgelegt, um für
den Benutzer in Reaktion auf das Betätigen einer Taste 24a–24n den Batterieladestatus
bereitzustellen.
-
- 20
- Keyfob-Baugruppe
- 22
- Gehäuse
- 22a
- oberes
Gehäuse
- 22b
- unteres
Gehäuse
- 24a–24n
- Tasten
- 26a–26n
- Armaturen
- 27a–27n
- Blattfedern
- 28a–28n
- Gelenkstücke
- 30
- mechanischer
Schlüssel
- 32
- Batteriekammer
- 32a
- erste
Seite der Batteriekammer
- 32b
- zweite
Seite der Batteriekammer
- 33a–33n
- elektrische
Schalter
- 34a–34n
- Batterien
- 36
- Leiterplatte
- 36a
- erste
Seite der Leiterplatte
- 36b
- zweite
Seite der Leiterplatte
- 38a–38n
- Batteriekontaktplatten
- 40
- Schlüsselhalter
- 42
- Ende
des Schlüssels
- 44
- erste
Feder
- 46
- Bügel
- 46a–46n
- Arretierenden
- 47
- zweite
Feder
- 48
- erstes
Schlüssel-Arretierelement
- 50
- Abschlusselement
- 52a
- erstes
Ende des Gehäuses
- 54
- zweites
Schlüssel-Arretierelement
- 56
- erster
Lichtreflektor
- 58
- zweiter
Lichtreflektor
- 60
- erster
Hohlraum der Batteriekammer
- 62
- zweiter
Hohlraum der Batteriekammer
- 64
- vorstehendes
Element
- 65
- erste
Ausnehmung (Schlüsselringloch)
- 66
- Vertiefung
- 67a–67n
- Arretierelemente
- 68
- Kanalabschnitt
- 70
- Kanalansatz
- 72
- Stift
- 74
- zweite
Ausnehmung
- 76a–76n
- Eingriffelemente
- 78
- Verdrängelement
- 80a–80n
- Aufnahmeaussparungen
- 82
- Stützeinrichtung
- 84
- Ausnehmung
- 46'
- Bügel
- 86
- erster
Bügelabschnitt
- 88
- zweiter
Bügelabschnitt
- 90
- erster
Feder-Aufnahmeabschnitt
- 92
- zweiter
Feder-Aufnahmeabschnitt
- 95a–95b
- erste
und zweite Basis
- 96a–96b
- Leiterplattenkanäle
- 97a–97b
- Verdrängelemente
- 98a–98b
- Gleitflächen
- 100
- Durchbrechungen
- 102
- Einsatz
-
Während Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt und beschrieben worden sind, ist es nicht
vorgesehen, dass diese Ausführungsbeispiele alle
möglichen
Formen der Erfindung darstellen und beschreiben. Stattdessen ist
der in der Spezifikation verwendete Text eher ein beschreibender
Text, denn eine Begrenzung, und es liegt auf der Hand, dass verschiedene Änderungen
vorgenommen werden können,
ohne vom Sinn und dem Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.