[go: up one dir, main page]

DE102007017495A1 - Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel - Google Patents

Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel Download PDF

Info

Publication number
DE102007017495A1
DE102007017495A1 DE102007017495A DE102007017495A DE102007017495A1 DE 102007017495 A1 DE102007017495 A1 DE 102007017495A1 DE 102007017495 A DE102007017495 A DE 102007017495A DE 102007017495 A DE102007017495 A DE 102007017495A DE 102007017495 A1 DE102007017495 A1 DE 102007017495A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
component
switching element
motor vehicle
soft component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102007017495A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dufner
Johannes Mattes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marquardt GmbH
Original Assignee
Marquardt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marquardt GmbH filed Critical Marquardt GmbH
Priority to DE102007017495A priority Critical patent/DE102007017495A1/de
Publication of DE102007017495A1 publication Critical patent/DE102007017495A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/20Means to switch the anti-theft system on or off
    • B60R25/24Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00944Details of construction or manufacture
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/02Controlling members for hand actuation by linear movement, e.g. push buttons
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C2009/00968Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys shape of the data carrier
    • G07C2009/00984Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys shape of the data carrier fob
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H2011/0081Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches using double shot moulding, e.g. for forming elastomeric sealing elements on form stable casing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/0214Hand-held casings
    • H01H9/0235Hand-held casings specially adapted for remote control, e.g. of audio or video apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Gehäuse (9), insbesondere für einen elektronischen Schlüssel eines Schließsystems eines Kraftfahrzeugs, mit einem Betätigungsorgan (10) für ein Schaltelement (38), wie einen elektrischen Schalter, einen Sensor o. dgl., wobei das Betätigungsorgan (10) auf das Schaltelement (38) betätigend einwirkt. Das Betätigungsorgan (10) ist in der Art einer zur Betätigung elastisch verformbaren, gegebenenfalls im Wesentlichen in der Oberfläche des Gehäuses (9) verlaufenden Fläche ausgestaltet. Das Betätigungsorgan (10) besteht aus einer Hartkomponente (39) sowie einer Weichkomponente (40), derart, dass die Hartkomponente (39) über die Weichkomponente (40) beweglich zur Betätigung des Schaltelements (38) ist. An der Hartkomponente (39) ist ein Stößel (41) zur Betätigung des Schaltelements (38) angebracht, wobei der Stößel (41) die Weichkomponente (40) durchdringt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gehäuse nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Solche Gehäuse werden insbesondere für einen elektronischen Schlüssel, einen Identifikations(ID)-Geber o. dgl. eines Schließsystems in einem Kraftfahrzeug verwendet.
  • Schließsysteme für Kraftfahrzeuge sind zur Steigerung des Komforts für den Benutzer oft mit einem elektronischen Schlüssel ausgestattet. Nach entsprechender Betätigung durch den Benutzer wird zwischen dem Schlüssel und einem Steuergerät im Kraftfahrzeug ein Code, beispielsweise über elektromagnetische Wellen, ausgetauscht, so daß nach positiver Auswertung des Codes die Türen, der Kofferraumdeckel o. dgl. des Kraftfahrzeugs fernbedienbar ent- und/oder verriegelt sowie sonstige Funktionen ausgelöst werden.
  • Ein derartiger elektronischer Schlüssel ist aus der DE 199 15 969 A1 bekannt. Im Gehäuse der zweiten Einrichtung befindet sich ein Schaltelement, wie ein elektrischer Schalter, ein Sensor o. dgl., wobei ein Betätigungsorgan für ein Schaltelement am Gehäuse auf das Schaltelement betätigend einwirkt. Das Betätigungsorgan ist in der Art einer zur Betätigung elastisch verformbaren Fläche ausgebildet, die im wesentlichen in der Oberfläche des Gehäuses verlaufend ausgestaltet ist. Häufig ist die Betätigungscharakteristik für derartige Betätigungsorgane nicht reproduzierbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Gehäuseteil derart zu auszugestalten, daß das Betätigungsorgan eine reproduzierbare Betätigungscharakteristik aufweist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Gehäuse durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Beim erfindungsgemäßen besteht das Betätigungsorgan aus einer Hartkomponente sowie einer Weichkomponente. Die Weichkomponente ist am Gehäuse befestigt, derart daß die Hartkomponente über die Weichkomponente beweglich zur Betätigung des Schaltelements ist. Vorteilhafterweise wird die Haptik für ein solches Betätigungsorgans als besonders ergonomisch empfunden. Desweiteren ist auch eine gute Abdichtung für das Gehäuseinnere im Bereich des Betätigungsorgans gegeben. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • In einer die Funktionssicherheit steigernden Weiterbildung weist das Betätigungsorgan einen Stößel zur Betätigung des Schaltelements auf, wobei der Stößel an der Hartkomponente angebracht ist und die Weichkomponente durchdringt. Zweckmäßigerweise ist bei Vorhandensein von mehreren Betätigungsorganen die Länge der Stößel derart gewählt, daß der Betätigungsweg für die den jeweiligen Betätigungsorganen zugeordneten Schaltelemente im wesentlichen gleich ist. Eine solche Ausgestaltung gewährleistet dieselbe Betätigungscharakteristik für alle vorhandenen Betätigungsorgane.
  • Zur Erzielung einer gefälligen Gestaltung ist die Hartkomponente in der Art einer Taste ausgestaltet. Die Hartkomponente ist an der Weichkomponente flächig, befestigt. Als besonders geeignete Befestigung kann eine Verbindung der Hartkomponente mit der Weichkomponente und/oder der Weichkomponente mit dem Gehäuse durch Kleben, Schweißen, insbesondere Laserschweißen, Zweikomponenten-Spritzen o. dgl. vorgenommen werden.
  • Der einfachen Herstellbarkeit halber besteht das Gehäuse aus einem thermoplastischen Kunststoff. Bei der Hartkomponente kann es sich ebenfalls um einen thermoplastischen Kunststoff handeln. Bei der Weichkomponente kann es sich um ein Elastomer, ein thermoplastisches Elastomer o. dgl. handeln.
  • Zweckmäßigerweise ist das Schaltelement auf einer im Gehäuse befindlichen Leiterplatte angeordnet. Das Betätigungsorgan wirkt über eine Öffnung im Gehäuse auf das Schaltelement ein. Dennoch gewährleistet die Erfindung eine gute Abdichtung des Gehäuseinneren auch an der Öffnung.
  • Zusammenfassend läßt sich für eine besonders bevorzugte Ausgestaltung nachfolgendes sagen. Bei einem elektronischen Schlüssel ist die Haptik ein wesentliches Element das dem Benutzer signalisiert ob die Taste betätigt wurde oder nicht. Ebenso muss eine Fehlbetätigung z.B. in der Hosentasche verhindert werden. Deshalb ist eine Mindestkraft und ein ausreichend großer Betätigungsweg notwendig. Innerhalb eines Schlüssels muss die Betätigungscharkteristik gleich sein.
  • Um innerhalb eines Tastenfeldes eine gleich bleibende Betätigungscharkterisitik zu erhalten muß das Tastenfeld mit einer harten Komponente realisiert werden. Die Taste wiederum muß eine Relativbewegung zum Taster auf der Leiterplatte machen, um diesen zu betätigen. Zur Anbindung der harten Betätigungstaste an das Gehäuse muß diese über eine weiche Komponente beweglich gelagert werden. Die Verbindung der Taste mit der Weichkomponente wird z.B. durch 2K-Spritzen oder Laserschweißen, Aufkleben o. dgl. realisiert. Durch diese Weichkomponente wird nun ein weiteres für die Haptik bestimmendes Material eingebracht was die Haptik in der Regel negativ beeinflusst. Verstärkt wird dieser Einfluß wenn der elektronische Schlüssel eine designbedingte Balligkeit aufweist und der Abstand von der Leiterplatte zu den Betätigungselementen unterschiedlich groß ist. Um diesen Einfluss zu umgehen, wird an der harten Betätigungstaste ein Stößel mit angespritzt, der direkt den Taster betätigt und somit die zusätzlichen Einflüsse der Weichkomponente eliminiert. Um die Dichtigkeit zu gewährleisten muß die Weichkomponente möglichst flächig mit der harten Taste verbunden werden.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine Verbesserung der Haptik erzielt wird, welche eine Art von A-Fehler bei den heutigen Schlüsseln darstellt. Weiterhin ist vorteilhaft, daß eine gleichmäßige Haptik bei den unterschiedlichen Tasten eines Schlüssels resultiert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit verschiedenen Weiterbildungen und Ausgestaltungen ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 ein mit einem Schließsystem ausgestattetes Kraftfahrzeug,
  • 2 ein schematisches Blockschaltbild des Schließsystems mit einem Diagramm zur Übertragung der Signale,
  • 3 die zweite Einrichtung des Schließsystems in Draufsicht,
  • 4 die zweite Einrichtung aus 3 in aufgeschnittener Ansicht,
  • 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in 3,
  • 6 die zweite Einrichtung gemäß Richtung VI in 3 gesehen,
  • 7 die Innenansicht des abnehmbaren Deckels der zweiten Einrichtung und
  • 8 einen Schnitt durch das Gehäuse der zweiten Einrichtung im Bereich des Betätigungsorgans.
  • In 1 ist ein Kraftfahrzeug 1 mit dem berechtigten Benutzer 2 zu sehen. Das Kraftfahrzeug 1 ist für die Zugangsberechtigung mit einem Schließsystem 3 als Türschließsystem versehen, das eine als eine Steuereinrichtung ausgebildete erste Einrichtung 4 und eine zugehörige zweite Einrichtung 5 umfaßt. Die zweite Einrichtung 5 ist in der Art eines elektronischen Schlüssels, eines Identifikations(ID)-Gebers, einer Chipkarte, einer Smartcard o. dgl. ausgebildet. Die zweite Einrichtung 5 befindet sich im Besitz des berechtigten Benutzers 2, womit dieser innerhalb eines Wirkbereichs 8 Zugang zum Kraftfahrzeug 1 besitzt.
  • Die erste Einrichtung 4 besitzt wenigstens zwei Zustände, wobei im ersten Zustand eine Verriegelung und im zweiten Zustand eine Entriegelung der Autotüren 6 vorliegt. Die beiden Einrichtungen 4, 5 besitzen zu deren bestimmungsgemäßen Betrieb Mittel zum Senden und/oder Empfangen von Signalen 7 mittels einer elektromagnetischen Trägerwelle. Bei wenigstens einem dieser zwischen der zweiten Einrichtung 5 und der ersten Einrichtung 4 übertragenen Signale 7 handelt es sich um ein codiertes, elektromagnetisches Betriebssignal 15 (siehe 2). Das codierte Betriebssignal 15 dient zur Authentikation der zweiten Einrichtung 5, womit bei berechtigter zweiter Einrichtung 5 nach positiver Auswertung des übertragenen Betriebssignals 15 eine Änderung des Zustandes der ersten Einrichtung 4 bewirkbar ist. Die Übertragung des codierten Betriebssignals 15 erfolgt dann, wenn der berechtigte Benutzer 2 den Türgriff 16 an der Autotüre 6 betätigt oder sich dem Türgriff 16 annähert. Dadurch wird die Entriegelung der Autotüren 6 entsprechend der bedienungsunabhängigen KeylessEntry-Funktionalität ausgelöst. Ebensogut kann die Übertragung des codierten Betriebssignals 15 auch selbsttätig ohne Mitwirkung des Benutzers 2 erfolgen, sobald dieser den Wirkbereich 8 betritt, was jedoch im folgenden nicht näher betrachtet wird. Schließt der Benutzer die Autotüren 6 von außen, so erfolgt eine selbsttätige Verriegelung der Autotüren 6. Ebensogut kann die selbsttätige Verriegelung der Autotüren 6 erfolgen, nachdem der Benutzer den Wirkbereich 8 verlassen hat.
  • Im übrigen ist neben der KeylessEntry-Funktionalität auch noch eine fernbedienbare Entsowie Verriegelung der Autotüren 6 möglich, die mittels in 3 sichtbarer, in der Art von Tasten ausgestalteten Betätigungsorgane 10 an der zweiten Einrichtung 5 durch den Benutzer 2 auslösbar ist, um dem Benutzer 2 eine bedienungsabhängige Zugangsberechtigung zum Kraftfahrzeug 1 zu gestatten. Beispielsweise läßt sich durch manuelle Betätigung der Betätigungsorgane 10 die Zentralverriegelung ver- und/oder entsperren sowie der Koffenaumdeckel öffnen, indem entsprechende codierte Betriebssignale 15 von der zweiten Einrichtung 5 zur ersten Einrichtung 4 gesendet werden. Auf den Betätigungsorganen 10 sind die diesen Funktionen entsprechenden Symbole angebracht.
  • Das Schließsystem 3 stellt weiterhin die Fahrberechtigung für das Kraftfahrzeug 1 fest. Hierzu bewirkt die als Steuereinrichtung ausgebildete erste Einrichtung 4 ebenfalls entsprechend den beiden Zuständen die Ent- und/oder Verriegelung des elektronischen Zündschlosses oder der Lenkradverriegelung. Ebensogut kann ein sonstiges fiznktionsrelvantes Bauteil des Kraftfahrzeugs 1 durch die erste Einrichtung 4 dementsprechend angesteuert werden. Beispielsweise kann dadurch eine Freigabe und/oder Sperrung einer Wegfahrsperre, des Motorsteuergeräts o. dgl. erfolgen. Die Übertragung des codierten Betriebssignals 15 zur Authentikation der zweiten Einrichtung 5 erfolgt dann, wenn der berechtigte Benutzer 2 sich im Kraftfahrzeug 1 befindet und einen Start/Stop-Schalter 11 betätigt. Dadurch wird der Start-Vorgang o. dgl. des Kraftfahrzeugs 1 entsprechend der KeylessGo-Funktionalität ausgelöst.
  • Zusätzlich kann ein Notbetrieb, beispielsweise bei leerer Batterie der zweiten Einrichtung 5 vorgesehen sein, indem die zweite Einrichtung 5 als elektronischer Schlüssel in das Zündschloß des Kraftfahrzeugs zur manuellen Bedienung durch den Benutzer 2 einführbar ist.
  • Die Funktionsweise entsprechend der Keyless-Funktionalität des erfindungsgemäßen Schließsystems 3 soll nun anhand der 2 näher erläutert werden. Zunächst sendet die erste Einrichtung 4 mittels eines Senders/Empfängers 24 als Mittel zum Senden und/oder Empfangen von Signalen ein als Wecksignal bezeichnetes erstes elektromagnetisches Signal 12 für die zugehörige zweite Einrichtung 5. Dadurch wird die zweite Einrichtung 5 aus einem Ruhezustand mit verringertem Energiebedarf in einen aktivierten Zustand für den bestimmungsgemäßen Betrieb übergeführt. Danach sendet die erste Einrichtung 4 wenigstens ein weiteres, drittes elektromagnetisches Signal 13, das nachfolgend auch als Bereichsabgrenzungssignal bezeichnet ist. Dadurch kann die zugehörige zweite Einrichtung 5 deren Standort in Bezug auf die erste Einrichtung 4 bestimmen. Insbesondere läßt sich feststellen, ob die zweite Einrichtung 5 außerhalb am Kraftfahrzeug 1 sowie gegebenenfalls an welcher Stelle des Außenraums 23 und/oder im Innenraum 22 des Kraftfahrzeugs 1 befindlich ist. Nachfolgend sendet die zweite Einrichtung 5 mittels eines Senders/Empfängers 17 ein die Information zum ermittelteten Standort beinhaltendes viertes Signal 14 zur ersten Einrichtung 4, das im folgenden auch als Rückantwortsignal bezeichnet ist. Schließlich wird dann, wie bereits beschrieben, das fünfte elektromagnetische Signal als codiertes elektromagnetisches Betriebssignal 15 zur Authentikation mittels der Sender/Empfänger 24, 17 zwischen der ersten und der zweiten Einrichtung 4, 5 übertragen. Das Signal 15 kann insbesondere aus mehreren Teilsignalen bestehen und in einer bidirektionalen Kommunikation zwischen den beiden Einrichtungen 4, 5 übertragen werden. Im Hinblick auf nähere Einzelheiten zur bidirektionalen Kommunikation an sich wird auch auf die DE 43 40 260 A1 verwiesen.
  • Das Wecksignal 12 kann beispielsweise eine Kennung zum Kraftfahrzeug-Typ enthalten. Nach Empfang des Wecksignals 12 sind zunächst sämtliche im Wirkbereich 8 befindliche zweite Einrichtungen 5, die zum selben Kraftfahrzeug-Typ gehören, aktiviert. In einer weiteren Ausgestaltung des Schließsystems 3 sendet die erste Einrichtung 4 zwischen dem ersten Signal 12 und dem dritten Signal 13 ein zweites elektromagnetisches Signal 18 zur zweiten Einrichtung 5 als Selektionssignal, wie näher anhand von 2 zu erkennen ist. Das zweite Signal 18 enthält eine Information über die nähere Identität des Kraftfahrzeugs 1. Dadurch wird bewirkt, daß lediglich die tatsächlich zur ersten Einrichtung 4 zugehörigen zweiten Einrichtungen 5 im aktivierten Zustand verbleiben. Im aktivierten Zustand befindliche, nicht zum Kraftfahrzeug 1 zugehörige zweite Einrichtungen werden jedoch in den Ruhezustand zurückgeführt.
  • Wie in 3 zu sehen ist, besitzt die in der Art eines elektronischen Schlüssels ausgebildete zweite Einrichtung 5 ein Gehäuse 9, das an dem einen Ende mittels einer Kappe 30 verschlossen ist. Im Gehäuseinneren 19 des Gehäuses 9 befindet sich eine Elektronik 20 zum Betrieb der zweiten Einrichtung 5 auf einer Leiterplatte 21, wie schematisch in 4 gezeigt ist, sowie eine Batterie 25, die zur Spannungsversorgung der Elektronik 20 dient. Die Batterie 25 sowie die Elektronik 20 sind gestrichelt eingezeichnet, da diese auf der Unterseite der Leiterplatte 21 befindlich sind und daher in 4 eigentlich nicht sichtbar sind. An der Unterseite des Gehäuses 9 befindet sich ein abnehmbarer Deckel 26, der eine Öffnung 42 im Gehäuse 9 zum Wechseln der Batterie 25 abdeckt, wie weiter aus 5 hervorgeht. Der Deckel 26 ist verrastbar an einer Seite über eine oder mehrere Nasen 27 am Gehäuse 9 eingehängt sowie mittels eines Rasthakens 28 auf der anderen Seite des Gehäuses 9 in Bezug auf die Öffnung 42 verriegelt. Die Abdichtung erfolgt entsprechend der 7 über eine in der Art eines Zweikomponenten-Spritzgießteils angespritzte Dichtung 29 an einem umlaufenden Steg 32, welcher auch die Batterie 25 niederhält. Zum Öffnen kann der Rasthaken 28 mit dem zu Notzwecken dienenden mechanischen Schlüssel, der im Gehäuse 9 einsteckbar ist, als Werkzeug durch eine in 6 gezeigte Öffnung 31 in der Kappe 30 entriegelt und der Deckel 26 angehoben werden. Anschließend ist der entriegelte Deckel 26 von Hand vollständig abnehmbar und die Batterie 25 kann gewechselt werden.
  • Wie man weiter in 3 sieht, weist die zweite Einrichtung 5 beidseitig je ein in der Art eines spangenartigen Designelements o. dgl. ausgestaltetes Gehäuseelement 33 auf. Somit besteht gemäß 4 das Gehäuse 9 aus einem Basisgehäuse 9' und dem am Basisgehäuse 9' befestigten Gehäuseelement 33. Das Gehäuseelement 33 ist mittels einer ebenfalls in 4 sichtbaren Nut-Laschen-Verbindung 34 klemmend am Basisgehäuse 9' aufgesteckt. Wie man weiter erkennt, ist vorliegend die Nut 43 im Basisgehäuse 9' und die Lasche 44 am Gehäuselement 33 befindlich. Die Nut 43 kann eine Art von Preßpassung für die Lasche 44 bilden. Desweiteren kann die Klemmwirkung für das Gehäuseelement 33 noch dadurch gesteigert werden, indem wenigstens ein nicht weiter gezeigter Klemmsteg in der Nut 43 angeordnet ist, der dann ein Verrasten der Nut-Laschen-Verbindung 34 und/oder einen Toleranzausgleich bewirkt.
  • Wie in 4 zu sehen ist, ist im Gehäuseinneren 19 des Gehäuses 9 ein Leuchtmittel 35 befindlich. In der Gehäusewand 9'' des Gehäuses 9 befindet sich ein dem Leuchtmittel 35 zugeordnetes, in 5 gezeigtes Sichtfenster 36, das beispielsweise in der Art eines Symbols, eines Piktogramms, eines Zeichens o. dgl. ausgestaltet ist, zur Funktionsanzeige für die zweite Einrichtung 5, beispielsweise nach Betätigung eines der Betätigungsorgane 10 durch den Benutzer 2. Das Sichtfenster 36 ist als partielle Dünnstelle 37 in der Gehäusewand 9'' ausgebildet, derart daß das vom Leuchtmittel 35 ausgesandte Licht an der Dünnstelle 37 aus dem Gehäuseinneren 19 nach außen dringen kann. Die Dünnstelle 37 besteht aus demselben Material wie die Gehäusewand 9'', nämlich aus einem thermoplastisches Kunststoff. Dennoch ist die Dünnstelle 37 für die vom Leuchtmittel 35 emittierte Strahlung wenigstens teilweise durchlässig, da die Dicke der Gehäusewand 9'' im Bereich der Dünnstelle 37 gegenüber der Dicke der restlichen Gehäusewand 9'' entsprechend verringert ist.
  • Gemäß 8 befindet sich im Gehäuseinneren 19 wenigstens ein Schaltelement 38, wie ein elektrischer Schalter, ein Sensor o. dgl., wobei das Schaltelement 38 dem am Gehäuse 9 angeordneten Betätigungsorgan 10 zugeordnet ist. Das Betätigungsorgan 10 wirkt über eine Öffnung 45 im Gehäuse 9 auf das im Gehäuseinneren 19 des Gehäuses 9 auf der Leiterplatte 21 angeordnete Schaltelement 38 betätigend ein und ist in der Art einer zur Betätigung elastisch verformbaren, im wesentlichen in der Oberfläche des Gehäuses 9 verlaufenden Fläche ausgestaltet. Das Betätigungsorgan 10 besteht aus einer Hartkomponente 39 aus thermoplastischem Kunststoff sowie einer am Gehäuse 9 befestigten Weichkomponente 40 aus einem Elastomer, einem thermoplastischen Elastomer o. dgl., derart daß die Hartkomponente 39 über die Weichkomponente 40 beweglich zur Betätigung des Schaltelements 38 ist. Die Hartkomponente 39 ist in der Art einer Taste ausgestaltet und an der Weichkomponente 40 flächig befestigt. Zur Befestigung der Hartkomponente 39 an der Weichkomponente 40 und/oder der Weichkomponente 40 mit dem Gehäuse 9 ist Kleben, Schweißen, beispielsweise Laserschweißen, Zweikomponenten-Spritzen o. dgl. geeignet. An der Hartkomponente 39 ist ein Stößel 41 zur Betätigung des Schaltelements 38 angebracht, wobei der Stößel 41 die Weichkomponente 40 durchdringt. Da die Oberfläche des Gehäuses 9 leicht gewölbt verläuft, ist bei mehreren Betätigungsorganen 10 die Länge der Stößel 41 derart gewählt, daß der Betätigungsweg für die den jeweiligen Betätigungsorganen 10 zugeordneten Schaltelemente 38 im wesentlichen gleich ist.
  • Wie man weiter in 5 sieht, kann das Gehäuse 9 aus wenigstens zwei Gehäuseteilen 9a, 9b in der Art von Halbschalen bestehen. In dem einen Gehäuseteil 9a ist gemäß 8 das Betätigungsorgan 10 für das Schaltelement 38 befindlich. Bei mehreren Betätigungsorganen 10 sind zweckmäßigerweise sämtliche Betätigungsorgane 10 an dem einen Gehäuseteil 9a angeordnet. Bei Betätigung des Schaltelements 38 durch den Benutzer 2 wird das entsprechende Signal 7 aus elektromagnetischer Strahlung 46, und zwar insbesondere Infrarot-Strahlung, von dem im Gehäuse 9 beispielsweise auf der Leiterplatte 21 befindlichen, in 5 lediglich schematisch gezeigten Sender 17 gesendet. Das Gehäuseteil 9b ist wenigstens teilweise aus einem für die elektromagnetische Strahlung 46 im wesentlichen durchlässigen Material hergestellt, so daß die vom Sender 17 ausgesandte elektromagnetische Strahlung 46 im wesentlichen ungehindert aus dem Gehäuse 9 austreten kann.
  • Nach Einlegen der bestückten Leiterplatte 21 und/oder weiterer Komponenten für den elektronischen Schlüssel 5 werden die beiden Gehäuseteile 9a, 9b mittels Verschweißen, wie mittels Laserschweißen, Reibschweißen, Ultraschallschweißen o. dgl., miteinander verbunden, so daß das Gehäuse 9 weitgehend gegen das Eindringen von Schadstoffen abgedichtet ist. Das Gehäuse 9 besitzt ein nicht weiter gezeigtes Fach zur Aufnahme des mechanischen Notschlüssels, der verrastend in das Fach einsteckbar ist. Das Fach ist zweckmäßigerweise von den beiden Gehäuseteilen 9a, 9b ausgebildet. Wie bereits erwähnt, besteht das Gehäuse 9 aus thermoplastischem Kunststoff, so daß auch die beiden Gehäuseteile 9a, 9b aus thermoplastischem Kunststoff hergestellt sind. Der Kunststoff für die beiden Gehäuseteile 9a, 9b ist dann derart eingefärbt, daß die Gehäuseteile 9a, 9b für das menschliche Auge im wesentlichen gleichfarbig erscheinen, wobei dennoch das eine Gehäuseteil 9b durchlässig für die elektromagnetische Strahlung 46 ist. Im allgemeinen ist für das Gehäuse 9 des elektronischen Schlüssels 5 eine schwarze Einfärbung bevorzugt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt vielmehr auch alle fachmännischen Weiterbildungen im Rahmen der durch die Patentansprüche definierten Erfindung. So kann ein erfindungsgemäßes Gehäuse 9 auch an Fernbedienungen für Fernseh- oder Audiogeräte, an Mobiltelefonen o. dgl. Verwendung finden.
  • 1
    Kraftfahrzeug
    2
    (berechtigter) Benutzer
    3
    Schließsystem
    4
    erste Einrichtung
    5
    zweite Einrichtung/elektronischer Schlüssel
    6
    Autotüre
    7
    Signal
    8
    Wirkbereich
    9
    Gehäuse
    9'
    Basisgehäuse
    9''
    Gehäusewand
    9a, 9b
    Gehäuseteil
    10
    Betätigungsorgan
    11
    Start/Stop-Schalter
    12
    (erstes) Signal/Wecksignal
    13
    (drittes) Signal/Bereichsabgrenzungssignal
    14
    (viertes) Signal/Rückantwortsignal
    15
    (fünftes) Signal/(codiertes) Betriebssignal/Code
    16
    Türgriff
    17
    Sender/Empfänger (in der zweiten Einrichtung)
    18
    (zweites) Signal/Selektionssignal
    19
    Gehäuseinneres (vom Gehäuse)
    20
    Elektronik
    21
    Leiterplatte
    22
    Innenraum (vom Kraftfahrzeug)
    23
    Außenraum (vom Kraftfahrzeug)
    24
    Sender/Empfänger (in der ersten Einrichtung)
    25
    Batterie
    26
    Deckel (am Gehäuse)
    27
    Nase (am Deckel)
    28
    Rasthaken (am Deckel)
    29
    Dichtung
    30
    Kappe
    31
    Öffnung (in Kappe)
    32
    (umlaufender) Steg (am Deckel)
    33
    Gehäuseelement
    34
    Nut-Laschen-Verbindung
    35
    Leuchtmittel
    36
    Sichtfenster
    37
    Dünnstelle
    38
    Schaltelement
    39
    Hartkomponente (von Betätigungsorgan)
    40
    Weichkomponente (von Betätigungsorgan)
    41
    Stößel
    42
    Öffnung (im Gehäuse für Batterie)
    43
    Nut
    44
    Lasche
    45
    Öffnung (im Gehäuse für Schaltelement)
    46
    elektromagnetische Strahlung

Claims (5)

  1. Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel (5) eines Schließsystems (3) eines Kraftfahrzeugs (1), mit einem im Gehäuse (9) befindlichen Schaltelement (38), wie einen elektrischen Schalter, einen Sensor o. dgl., mit einem Betätigungsorgan (10) für das Schaltelement (38), wobei das Betätigungsorgan (10) auf das Schaltelement (38) betätigend einwirkt, und wobei insbesondere das Betätigungsorgan (10) in der Art einer zur Betätigung elastisch verformbaren, gegebenenfalls im wesentlichen in der Oberfläche des Gehäuses (9) verlaufenden Fläche ausgestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (10) aus einer Hartkomponente (39) sowie einer Weichkomponente (40) besteht, und daß die Weichkomponente (40) am Gehäuse (9) befestigt ist, derart daß die Hartkomponente (39) über die Weichkomponente (40) beweglich zur Betätigung des Schaltelements (38) ist.
  2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (10) einen Stößel (41) zur Betätigung des Schaltelements (38) aufweist, daß vorzugsweise der Stößel (41) an der Hartkomponente (39) angebracht ist, daß weiter vorzugsweise der Stößel (41) die Weichkomponente (40) durchdringt, und daß noch weiter vorzugsweise bei mehreren Betätigungsorganen (10) die Länge der Stößel (41) derart gewählt ist, daß der Betätigungsweg für die den jeweiligen Betätigungsorganen (10) zugeordneten Schaltelemente (38) im wesentlichen gleich ist.
  3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartkomponente (39) in der Art einer Taste ausgestaltet ist, daß vorzugsweise die Hartkomponente (39) an der Weichkomponente (40), insbesondere flächig, befestigt ist, und daß weiter vorzugsweise zur Befestigung eine Verbindung der Hartkomponente (39) mit der Weichkomponente (40) und/oder der Weichkomponente (40) mit dem Gehäuse (9) durch Kleben, Schweißen, insbesondere Laserschweißen, Zweikomponenten-Spritzen o. dgl. vorgenommen ist.
  4. Gehäuse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (9) aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht, daß es sich vorzugsweise bei der Hartkomponente (39) um einen thermoplastischen Kunststoff handelt, und daß es sich weiter vorzugsweise bei der Weichkomponente (40) um ein Elastomer, ein thermoplastisches Elastomer o. dgl. handelt.
  5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (38) auf einer im Gehäuse (9) befindlichen Leiterplatte (21) angeordnet ist, und daß vorzugsweise das Betätigungsorgan (10) über eine Öffnung (45) im Gehäuse (9) auf das Schaltelement (38) einwirkt.
DE102007017495A 2006-04-19 2007-04-13 Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel Ceased DE102007017495A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007017495A DE102007017495A1 (de) 2006-04-19 2007-04-13 Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006018196 2006-04-19
DE102006018196.4 2006-04-19
DE102007017495A DE102007017495A1 (de) 2006-04-19 2007-04-13 Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007017495A1 true DE102007017495A1 (de) 2007-10-25

Family

ID=38537017

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007017495A Ceased DE102007017495A1 (de) 2006-04-19 2007-04-13 Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007017495A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009058946A1 (de) 2008-12-19 2010-06-24 Marquardt Gmbh Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102009046735A1 (de) * 2009-11-16 2011-05-19 Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Aktivierung eines elektrischen Bauelementes
WO2013092598A3 (de) * 2011-12-21 2013-12-27 Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg Mobiler identifikationsgeber mit einer flexiblen folie, die zumindest teilweise das gehäuse umfasst
WO2020020871A1 (de) * 2018-07-26 2020-01-30 Bcs Automotive Interface Solutions Gmbh Abdeckung für ein bedienelement sowie bedienbaugruppe

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009058946A1 (de) 2008-12-19 2010-06-24 Marquardt Gmbh Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102009058946B4 (de) 2008-12-19 2019-07-04 Marquardt Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Gehäuses für einen elektronischen Schlüssel
DE102009046735A1 (de) * 2009-11-16 2011-05-19 Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Aktivierung eines elektrischen Bauelementes
WO2013092598A3 (de) * 2011-12-21 2013-12-27 Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg Mobiler identifikationsgeber mit einer flexiblen folie, die zumindest teilweise das gehäuse umfasst
WO2020020871A1 (de) * 2018-07-26 2020-01-30 Bcs Automotive Interface Solutions Gmbh Abdeckung für ein bedienelement sowie bedienbaugruppe
DE102018118115B4 (de) 2018-07-26 2022-12-08 Bcs Automotive Interface Solutions Gmbh Abdeckung für ein Bedienelement sowie Bedienbaugruppe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19605201B4 (de) Gehäuse für einen elektronischen Schlüssel
EP1902189B1 (de) Griffvorrichtung
EP1075578B1 (de) Gehäuseteil mit einem betätigungsorgan
DE69331084T2 (de) Sicherheitsvorrichtung zum Öffnen und/oder Schliessen von Toren, insbesondere eines Kraftfahrzeuges
EP2047435B1 (de) Mobile betätigungsvorrichtung
WO2014154542A1 (de) Elektronischer schlüssel
EP1847970A2 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102009022667B4 (de) Fahrzeugschlüssel mit Betätigungselement und Verfahren zur Herstellung desselben
DE102007017495A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
EP2007610A1 (de) Elektrische lenkungsverriegelung, insbesondere für ein kraftfahrzeug
DE102006031727A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
EP1750230B1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102009038304A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102006031699A1 (de) Gehäuseteil, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102007017411B4 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE19907374B4 (de) Elektronisches Zündstartschloßsystem für ein Kraftfahrzeug
DE3043627A1 (de) Vorrichtung zum verhindern einer unbefugten benutzung eines fahrzeuges, insbesondere eines kraftfahrzeuges
DE102007036485A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102007017494A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102007017492A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102007017493A1 (de) Gehäuse, insbesondere für einen elektronischen Schlüssel
DE102009058946B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gehäuses für einen elektronischen Schlüssel
DE102015015221A1 (de) Verriegelungseinrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE102007017344A1 (de) Elektrische Lenkungsverriegelung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE19802300B4 (de) Etui für elektronischen Schlüssel

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20140304

R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final