[go: up one dir, main page]

DE102007008705A1 - Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen - Google Patents

Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen Download PDF

Info

Publication number
DE102007008705A1
DE102007008705A1 DE200710008705 DE102007008705A DE102007008705A1 DE 102007008705 A1 DE102007008705 A1 DE 102007008705A1 DE 200710008705 DE200710008705 DE 200710008705 DE 102007008705 A DE102007008705 A DE 102007008705A DE 102007008705 A1 DE102007008705 A1 DE 102007008705A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projections
carrying
holding
handle
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710008705
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Fritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200710008705 priority Critical patent/DE102007008705A1/de
Publication of DE102007008705A1 publication Critical patent/DE102007008705A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • B65D1/24Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents with moulded compartments or partitions
    • B65D1/243Crates for bottles or like containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0235Containers stackable in a staggered configuration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/28Handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2203/00Decoration means, markings, information elements, contents indicators
    • B65D2203/02Labels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Transportieren von Getränkebehältnissen (6), mit einem Grundkörper (2), an dem eine Vielzahl von Aufnahmeeinrichtungen (4) zur Aufnahme der Getränkebehältnisse (6) angeordnet ist, wobei die Aufnahmeeinrichtungen (4) die Getränkebehältnisse (6) räumlich im Wesentlichen vollständig voneinander trennen, und mit einer Trageeinrichtung (8) zum Tragen der Vorrichtung, wobei jeder Abschnitt dieser Trageeinrichtung (8) zwischen wenigstens zwei Aufnahmeeinrichtungen (4) angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist die Trageeinrichtung in einer Längsrichtung (L) der Vorrichtung bewegbar und an der Unterseite (10) der Vorrichtung ist eine Vielzahl von Vorsprüngen (11) vorgesehen, wobei die einzelnen Vorsprünge voneinander beabstandet sind und jeder Vorsprung (11) von seinem benachbarten Vorsprung (11) einen vorgegebenen Mindestabstand (D) aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird unter Bezugnahme auf Flaschen, wie beispielsweise Bierflaschen, beschrieben, es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung auch für andere Behältnisse, Waren und insbesondere Getränkebehältnisse wie Bier-, Wasserflaschen, Saftflaschen, Milchflaschen, Milchtüten und dergleichen Anwendung finden kann. Bei den Getränkebehältnissen kann es sich um Glas, Kunststoff oder auch aus Papiermaterialien hergestellte Behältnisse handeln. Ebenso können diese Behältnisse mehreckig ausgeführt sein. Sie können auch aus unterschiedlichen Verbundmaterialien oder dergleichen bestehen.
  • Derartige Vorrichtungen zum Transportieren von Behältnissen, wie Tragevorrichtungen, sind in den unterschiedlichsten Ausprägungen bekannt. Mittlerweile hat sich auf dem Markt Kunststoffmaterial für derartige Flaschenkästen durchgesetzt. Es wäre jedoch prinzipiell auch möglich, andere Materialien, wie Aluminium, Verbundmaterialien oder dergleichen zu verwenden. Die derzeit bekannten Vorrichtungen zum Transportieren von Getränkebehältnissen weisen unterschiedlichste Anzahlen von Aufnahmeeinrichtungen für die Behältnisse auf, wie beispielsweise 30, 25, 24, 20, 14, 12, 11, 8, 6 oder 4. Je nach Gebindeart haben diese Kästen mit gefüllten Flaschen unterschiedliche Gewichte.
  • Die 30er Kästen, welche im norddeutschen Raum im Einsatz sind, sind zumeist mit 0,33 l Flaschen gefüllt. 24er Kästen werden meistens mit 0,33 l Longneck Flaschen gefüllt und bei den anderen Gebindeformen kommen unterschiedlichste Flaschen zum Einsatz. PET Fla schen sind zumeist als 0,5 l, 0,75 l, 1,0 l, 1,5 l oder 2,5 l Flaschen usw. bzw. in anderen Ländern in deren Gewichtseinheiten ausgeführt.
  • Durch den Gewichtsvorteil und den geringen Platzbedarf entstehen immer mehr Gebindegrößen sowohl hinsichtlich der Füllmenge als auch hinsichtlich der Aufnahmestückzahl. Der entscheidende Faktor für die verkehrsübliche Menge an Behältnissen in vorgenannte Tragevorrichtungen ist demnach das Gewicht.
  • Die meisten Gebinde weisen ein Gewicht zwischen 7 und 20 kg auf. Die handelsüblichen Kästen haben derzeit zumeist oben seitliche Öffnungen, welche als Griff benutzt werden können. Über die Griffe werden die Kisten mit einer oder mit zwei Händen getragen, wobei sich beim Tragen mit einer Hand der Kasten auslotet bzw. einen Winkel von ca. 45° einnimmt. Beim Einladen der Getränkekästen sowie beim Tragen auf Treppen und dergleichen ist dies jedoch nachteilig. Wird der Kasten an seiner Längsseite getragen, kann er beim Gehen durch ein Scheuern am Oberschenkel behindern.
  • Daneben kann es bei den aus dem Stand der Technik bekannten Getränkekisten zu Verletzungen insbesondere des Handrückens durch Eingriff in Kronenkorkenverschlüsse kommen. Eine weitere mögliche Verletzungsgefahr kann sich im Falle eines Sturzes einer die Getränkekiste tragenden Person kommen, da die den Griff haltende Hand nicht schnell genug von dem tief liegenden Griff abgezogen werden kann.
  • Aus dem Stand der Technik sind auch teilbare Kastenausführungen bekannt sowie Kästen, die einen feststehenden Mittelgriff aufweisen.
  • Teilbare Kästen haben in der Regel Verriegelungsmechaniken, welche aufwändig zu produzieren und im Gebrauch störanfällig sind. Andere Kastenausführungen mit feststehenden Mittelgriffen lösen diesen Umstand durch Verringerung der Flaschenanzahl. Aus dem Stand der Technik bekannt ist zum Beispiel ein Getränkekasten für 12 0,5 l PET Flaschen, der einen Mittelgriff zum Tragen aufweist. Aufgrund der Anordnung dieses Mittelgriffs wird dabei auf zwei mögliche Stellplätze für die Flaschen verzichtet. Eine andere bekannte Ausführungsform weist acht Aufnahmeeinrichtungen für 0,75 l PET Flaschen auf, benötigt jedoch 30 mm Raum in der gesamten Längsachse für den Griff. Auch hierdurch kommt es zu Raumeinbußen.
  • Weiterhin wird an übliche Getränkekästen die Anforderung gestellt, dass diese übereinander gestapelt werden können. Falls derartige Getränkekästen einen Griff aufweisen, muss dafür Sorge getragen werden, dass dieser Griff den jeweiligen darüber zu stapelnden Kasten nicht behindert. Zu diesem Zweck werden üblicherweise an der Unterseite der Getränkekiste Ausnehmungen vorgesehen, in welche jeweils der Griff des darunter liegenden Kastens eingreifen kann. Auch diese Ausnehmungen sind mit Platzeinbußen verbunden.
  • Weiterhin können die im Stand der Technik bekannten Getränkekisten nur direkt übereinander gestapelt, bzw. nur in einem bestimmten Rhythmus bzw. einer bestimmten Abfolge gestapelt werden. Dadurch ist es oftmals nicht möglich, mehrere Getränkekisten variabel übereinander zu stapeln, da ansonsten die gesamte Zusammenstellung instabil wird. Insbesondere in Getränkemärkten ist es öfter üblich, eine Vielzahl von Getränkekisten beispielsweise zu Dekorationszwecken übereinander zu stapeln. Die aus dem Stand der Technik bekannten Getränkekisten sind hierfür ungeeignet, da sie, wie ausgeführt, üblicherweise nur direkt oder im Rhythmus übereinander gestapelt werden. Getränkekisten werden üblicherweise auf Paletten, zumeist auf Europaletten transportiert. Beim Transport von Getränkekisten kann es passieren, dass diese ins Rutschen kommen, da diese an der Palette keine Arretierung finden. Im Rahmen vorliegenden Erfindung werden daher Paletten vorgeschlagen, die in ihrer Ausführung formschlüssige Elemente aufweisen, welche in den Boden der darüber stehenden Vorrichtung hinein stehen. Zum sicheren Transport und zum Staubschutz können auch Abdeckungen vorgesehen sein, welche wiederum formschlüssig nach unten arretieren. Ebenso ist es denkbar, so genannte Zwischenlagen zur Verfügung zu stellen. Diese sind dann nach unten und nach oben zur formschlüssigen Arretierung geeignet. Für derartige Paletten wird Kunststoffmaterial eingesetzt. Es wäre jedoch prinzipiell auch möglich, andere Materialien, Verbundmaterialien oder dergleichen zu verwenden. Mittels bestimmter Ausführungen, sind die vorbenannten Elemente dem Bühnenbau geeignet.
  • Mögliche Einsatzorte für die erfindungsgemäßen Getränkekisten sind insbesondere Bierdepots, bzw. Getränkemärkte.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Transportieren von Behältnissen zur Verfügung zu stellen, welche einerseits ergonomisch vom Benutzer gegriffen werden kann und andererseits auch in einfacher Weise mit einer Vielzahl von weiteren Kisten Platz sparend gestapelt und auch sicher transportiert werden kann. Daneben soll eine Vorrichtung zum Transportieren von Behältnissen zur Verfügung gestellt werden, die werbewirksam zur Vermarktung eingesetzt werden kann. Genauer gesagt sollen die erfindungsgemäßen Vorrichtungen und die darin befindlichen Produkte in ihrer Werbewirksamkeit und Präsentationsmöglichkeit unterstützt werden.
  • Daneben soll eine einfache Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen geschaffen werden, die einen sicheren Tragegriff zur Verfügung stellt. Der Griff soll dabei insbesondere nicht zu Raumeinbussen führen. Dies wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche erreicht. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen weist einen Grundkörper auf, an dem eine Vielzahl von Aufnahmeeinrichtungen zur Aufnahme der Getränkebehältnisse angeordnet ist. Dabei trennen die Aufnahmeeinrichtungen die Getränkebehältnisse räumlich vollständig voneinander. Weiterhin ist eine Trageeinrichtung zum Tragen der Vorrichtung vorgesehen, wobei jeder Abschnitt dieser Trageeinrichtung zwischen wenigstens einer, bevorzugt zwischen zwei oder drei Aufnahmeeinrichtungen angeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Trageeinrichtung in einer Längsrichtung (bzw. vertikalen Richtung) der Vorrichtung bewegbar und an der Unterseite der Vorrichtung ist eine Vielzahl von Vorsprüngen vorgesehen, wobei die einzelnen Vorsprünge voneinander beabstandet sind und jeder Vorsprung von seinem benachbarten Vorsprung einen vorgegebenen Mindestabstand aufweist.
  • Die Aufnahmeeinrichtungen sind dabei bevorzugt gleichartig ausgestaltet, beispielsweise in Form von Aufnahmemulden, die den Körper der einzelnen Behältnisse bzw. Flaschen aufnehmen. Dabei wird verhindert, dass die einzelnen Flaschen aneinander stoßen können. Es ist jedoch auch möglich, dass einzelne Behältnisse innerhalb der Vorrichtung zwar miteinander in Kontakt stehen, jedoch dennoch das Kippen eines Behältnisses, wenn dieses benachbarte Verhältnis herausgenommen wird, verhindert wird.
  • Die Trageeinrichtung bzw. jeder Abschnitt dieser Trageeinrichtung ist zwischen wenigstens zwei Aufnahmeeinrichtungen angeordnet. Dies bedeutet, dass im Gegensatz zum Stand der Technik die Trageeinrichtung nicht an einer Seitenwand der Vorrichtung vorgesehen ist, sondern in einem inneren Bereich. Vorzugsweise ist die Trageeinrichtung derart angeordnet, dass eine mit gefüllten Behältnissen vollständig bestückte Vorrichtung oberhalb ihres Schwerpunkts mit einer Hand ergriffen werden kann.
  • Durch die Bewegung der Trageeinrichtung in vertikaler Richtung bzw. in der Längsrichtung der Vorrichtung wird erreicht, dass die Trageeinrichtung in die Vorrichtung abgesenkt werden kann. In einer anderen Ausführung ist der Griff geeignet, mittels Federmechanik oder anderen dazu geeigneten Maßnahmen in die Getränkekiste einzurasten.
  • Durch die Ausgestaltung der Vorsprünge an der Unterseite wird erreicht, dass einzelne Vorrichtungen übereinander gestapelt werden können. Durch den jeweiligen Mindestabstand wird erreicht, dass einzelne Vorrichtungen auch seitlich versetzt auf weitere gleichartige Vorrichtungen gestellt werden können. Auf diese Weise können beispielsweise stabile Blöcke aus mehreren erfindungsgemäßen Vorrichtungen zusammengestellt werden oder beispielsweise zu Dekorations- oder Ausstellungszwecken auch Pyramiden.
  • Generell sind zur Bewerbung der hier gegenständlichen Produktgruppen, d. h. der Getränke, eine Vielzahl von Möglichkeiten bekannt. Dabei ist es beispielsweise möglich, eine möglichst große Fläche für geeignete Werbemaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Diese kann bedruckt oder mit Aufklebern versehen werden. Eine weitere Ausführung lässt mit möglichst großen Aussparungen den Blick zum Produkt frei und nutzt Stege, Seiteneingriffe sowie die verbleibenden Flächen für die Bewerbung.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform sind alle Vorsprünge im Wesentlichen gleichartig ausgebildet. Auf diese Weise kann erreicht werden, dass einzelne Getränkekisten ausgenommen von der Drehstellung im Wesentlichen beliebig übereinander gestapelt werden können.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen alle Vorsprünge ein rechteckförmiges, bevorzugt quadratisches, oder kreisförmiges oder elliptisches Profil auf. Bei dieser Ausführungsform ragen an der Unterseite lediglich die einzelnen Vorsprünge mit den jeweiligen Profilen hervor. Auf diese Weise kann bei einem Übereinanderstellen die Gefahr eines gegenseitigen Verkantens vermieden werden.
  • Weiterhin sind vorteilhaft die Vorsprünge regelmäßig über die Unterseite der Vorrichtung verteilt. Bei dieser Ausführungsform werden zwischen zwei benachbarten Vorsprüngen jeweils die gleichen Abstände gebildet und insgesamt ergibt sich auf diese Weise ein regelmäßiges Muster der einzelnen Vorsprünge. Dies wird unter Bezugnahme auf die Figuren genauer erläutert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Trageeinrichtung ein Griffelement und wenigstens zwei sich in der Längsrichtung erstreckende Befestigungselemente auf. Bevorzugt erstrecken sich die Befestigungselemente senkrecht zu dem Griffelement und damit in Längsrichtung der Vorrichtung in deren Innenraum.
  • Vorteilhaft sind an dem Grundkörper zwei Haltekörper vorgesehen, an denen die Trageeinrichtung angeordnet werden kann. Genauer gesagt können die Befestigungselemente in einer unten beschriebenen Art und Weise in die Haltekörper eingeschoben werden und damit ein Griff gegenüber dem Grundkörper der Vorrichtung arretiert werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weisen die Haltekörper einen Verschiebehohlraum auf, innerhalb dessen ein Verschiebeelement der Trageeinrichtung in vertikaler Richtung verschoben werden kann. Bei diesem Verschiebeelement handelt es sich um die Befestigungselemente, genauer gesagt insbesondere um einen Endabschnitt dieser Befestigungselemente die damit innerhalb des Verschiebehohlraums verschoben werden können. Dabei kann dieser Verschiebehohlraum in seiner Umfangsrichtung geschlossen sein, es ist jedoch auch möglich, dass der Verschiebehohlraum seitlich geöffnet ist. Auch kann der Verschiebehohlraum eine seitliche Nut aufweisen, in der ein Bolzen, der an den Befestigungselementen angeordnet ist, verschoben werden kann.
  • Mit diesen Verschiebeelementen ist ein Verschieben der Befestigungselemente und damit ein Einschieben der Trageeinrichtung in ihrer Gesamtheit möglich.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Haltekörper ein Anschlagelement auf, welches ein Herausziehen der Trageeinrichtung aus dem Grundkörper verhindert. Auf diese Weise kann die Trageeinrichtung bis zu einer gewissen Endstellung aus der Vorrichtung herausgezogen werden und diese in dieser Position getragen werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist das Griffelement zwei voneinander trennbare Griffabschnitte auf. Dabei ist es möglich, diese Griffabschnitte aufeinander zuzudrehen und miteinander zu verrasten. In der getrennten Stellung ist es beispielsweise möglich, die Griffelemente vollständig von der Vorrichtung zu entfernen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist zwischen dem Verschiebeelement und dem Griffelement ein tordierbarer Abschnitt vorgesehen. Dieser tordierbare Abschnitt kann beispielsweise zum sicheren Einrasten des Griffelements in den Grundkörper der Vorrichtung dienen. Dabei ist es beispielsweise möglich, dass das Verschiebeelement mit Hilfe dieses tordierbaren Abschnitts beispielsweise beim erstmaligen Einfügen des Verschiebeelements in den Verschiebehohlraum um einen bestimmten Winkel, beispielsweise um 45° oder 90° gedreht wird und, nachdem es in dem Hohlraum liegt, wieder in seine Ausgangsposition zurückfedert. Damit ist der tordierbare Abschnitt besonders bevorzugt ein elastisch tordierbarer Abschnitt, der ohne Belastung wieder in eine bestimmte Ausgangsposition zurückdreht. Zu diesem Zweck kann in dem Aufnahmehohlraum beispielsweise ein Gewinde oder dergleichen vorgesehen sein, welches die Drehung des Endabschnitts bewirkt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Vorrichtung mehrere alle Aufnahmeeinrichtungen umgebende Seitenwände auf. Diese Umfangswand kann gleichzeitig auch als Werbefläche benutzt werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Trageeinrichtung wenigstens soweit in die Vorrichtung eingeschoben werden, dass ein Abstand zwischen der Oberseite der Trageeinrichtung und dem oberen Ende der Umfangswand wenigstens so groß ist wie die Höhe der Vorsprünge. Durch diese Ausführungsform ist es möglich, dass eine Vielzahl von den erfindungsgemäßen Vorrichtungen übereinander gestapelt werden kann, ohne dass die Trageeinrichtungen dieses Übereinanderstapeln behindern.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Bildausgabeeinrichtung auf. Dabei kann beispielsweise ein LCD-Monitor an einer der Seitenwände der Umfangswand zu Werbezwecken angeordnet werden. Dabei ist es möglich, die nötige Steuerelektronik für diesen Monitor hinter dem Monitor selbst anzubringen. Auf diese Weise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung insbesondere in Getränkemärkten, Gaststätten und dergleichen als Werbeträger verwendet werden. Eine andere Ausführung stellt der Vorrichtung die Möglichkeit bereit, beispielsweise Spielekonsolen und dergleichen anzuschließen.
  • Weiterhin weist bevorzugt die Vorrichtung eine Tonausgabevorrichtung, wie insbesondere mindestens einen Lautsprecher oder dergleichen, auf. Daneben kann die Vorrichtung auch eine Sensoreinrichtung zur Erfassung wenigstens eines physikalischen Zustandes aufweisen. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Bewegungssensor handeln, der erkennt, dass sich Personen der Vorrichtung nähern und auf diese Weise die Ausgabe einer be stimmten Information initiiert wird. Auch kann es sich um eine akustische Sensoreinrichtung handeln, die auf Geräusche hin eine Reaktion auslöst. Daneben kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch weitere Lichtquellen, insbesondere Halogenlämpchen oder Leuchtdioden aufweisen. Auch ist es möglich, dass die Vorrichtung eine Leuchtquelle in Form eines Rundumlichts oder eines Blinklichts aufweist.
  • In einer weiteren Ausführung sind die Lautsprecher, der Monitor und dergleichen mobil ausgeführt. Das bedeutet, dass diese in die Vorrichtung hineinragen und mittels geeigneter Verbindungstechnik fixiert werden. Im ausgebauten Zustand steht der Vorrichtung die gesamte bestimmte Stellplatzmöglichkeit für Behältnisse zur Verfügung. In einer weiteren Ausführungsform ragen die Lautsprecher, sowie der Monitor über die Vorrichtung hinaus, sodass der Vorrichtung der gesamte Stellplatz zur Verfügung steht.
  • Weiterhin kann die Vorrichtung auch ein Medium zum Abspielen von Datenträgern aufweisen, wie CD-Spieler, MP3-Player und dergleichen. Auch kann beispielsweise ein Funkempfänger in der Vorrichtung integriert sein. Es ist auch möglich, dass Kombinationen der vorbeschriebenen Vorrichtung zum Einsatz kommen. Schließlich wäre es auch möglich, die Vorrichtung zusätzlich mit Dufterzeugungseinrichtungen auszustatten, so dass beispielsweise in Kombination das Bild eines Wasserfalls, das Geräusch eines Wasserfalls und der Duft frischer Pflanzen ausgebbar sein können. Damit kann die erfindungsgemäße Vorrichtung zu Werbezwecken sowohl in optischer als auch akustischer Art eingesetzt werden sowie gegebenenfalls auch den Geruchssinn ansprechen.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf eine Trageeinrichtung für eine Vorrichtung der oben beschriebenen Art gerichtet. Diese Trageeinrichtung weist ein Griffelement und wenigstens einer Befestigungselement auf, wobei sich das Befestigungselement im Wesentlichen senkrecht zu dem Griffelement erstreckt. Daneben weist die Trageeinrichtung einen Haltekörper auf, der an dem Befestigungselement angeordnet ist und gegenüber dem Befestigungselement in einer Längsrichtung verschiebbar ist. Erfindungsgemäß ist an dem Hakekörper eine Aufnahmeausnehmung zur Aufnahme wenigstens eines Bereiches der Vorrichtung bzw. Getränkekiste angeordnet.
  • Diese Gestaltung eignet sich insbesondere auch zum Nachrüsten an bestehende Getränkekisten. Bei bekannten Getränkekisten werden oftmals zwischen mehreren Aufnahmeeinrichtungen Stabilisierungskreuze gebildet, welche in die Aufnahmeausnehmungen eingreifen können. Bevorzugt weist der Haltekörper zwei zueinander senkrechte Aufnahmeausnehmungen auf. In einer Draufsicht von unten bilden diese Aufnahmeausnehmungen ein kreuzförmiges Profil. Mit anderen Worten werden die Haltekörper bzw. die verschlossenen Griffrohre erfindungsgemäß mit Kreuzungswänden entsprechend eingeschnitten. Um eine Verbindung mit der Getränkekiste herzustellen, ist es beispielsweise möglich, die Haltekörper in Klebstoff zu tauchen und gegenüber der Getränkekiste zu arretieren. Auch ist es möglich, die Haltekörper nach dem Einführen der Getränkekiste bzw. des entsprechenden Bereiches der Getränkekiste zu schließen.
  • Weitere Vorteile und Ausführungsformen ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen:
    Darin zeigen:
  • 1a eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer ersten Ausführungsform;
  • 1b eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer zweiten Ausführungsform;
  • 1c eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer dritten Ausführungsform;
  • 1d eine Draufsicht auf eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung im leeren Zustand;
  • 2a eine Ansicht einer Unterseite einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 2b eine Veranschaulichung zweier übereinander gestapelter erfindungsgemäßer Vorrichtungen;
  • 3a eine Halteeinrichtung für eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
  • 3b eine Halteeinrichtung in einer weiteren Ausführungsform;
  • 3c eine Detaildarstellung der Halteeinrichtung aus 3a;
  • 3d eine Halteeinrichtung in einer weiteren Ausführungsform;
  • 3e eine Detaildarstellung der Halteeinrichtung aus 3d;
  • 4a eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit eingesenkter Halteeinrichtung;
  • 4b eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit herausgezogener Halteeinrichtung;
  • 5a eine weitere Darstellung zur Veranschaulichung zweier übereinander angeordneter Vorrichtungen;
  • 5b zwei Seitenansichten einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 5c eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Bildausgabeeinrichtung;
  • 6a eine Tragevorrichtung für eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
  • 6b eine Seitenansicht der Tragevorrichtung aus 6a;
  • 6c eine Abdeckung für die Tragevorrichtung aus 6a; und
  • 6d eine Zusammenstellung mehrerer erfindungsgemäßer Vorrichtungen.
  • 1a zeigt eine Draufsicht auf eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform einer Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen. Genauer ist in 1a ein Getränkekasten zum Transportieren von acht Getränkebehältnissen 6 dargestellt. Die einzelnen Getränkebehältnisse weisen jeweils einen Verschluss 6a auf, der hier als Kronkorkenverschluss ausgeführt ist. Die Vorrichtung 1 weist acht Aufnahmeeinrichtungen 4 auf, in denen die einzelnen Getränkebehältnisse 6 angeordnet werden können. Dabei werden die Getränkebehältnisse durch Zwischenwände 7 räumlich voneinander getrennt.
  • Die Vorrichtung 1 weist Seitenwände 5a und 5b auf, durch welche die Vorrichtung begrenzt wird. Dabei weisen die einzelnen Umfangswände jeweils Ausnehmungen 31 auf, an denen ein Teil des Außenumfangs der Behältnisse 6 anliegt. Durch die Seitenwände 5a, 5b und die (in 1 nicht gezeigte) Unterseite 10 wird der Grundkörper 2 der Vorrichtung gebildet.
  • Das Bezugszeichen 8 bezieht sich auf eine Halteeinrichtung in Form eines Griffes, der von dem Benutzer ergriffen werden kann, um die Vorrichtung in ihrer Gesamtheit zu transportieren. Dabei ist der Schwerpunkt der gesamten mit gefüllten Behältnissen bestückten Vorrichtung in der Figurenebene unterhalb der Halteinrichtung 8. Auf diese Weise kann, falls der Griff in der Mitte gefasst wird, ein Verkippen der Vorrichtung 1 verhindert werden.
  • Bevorzugt weist die Trageeinrichtung 8 ein Griffelement 12 auf. Dieses Griffelement 12 kann in einer weiteren Ausführungsform an denjenigen Bereichen, an denen die Behältnisse 6 anliegen, entsprechende kreisbogenförmige Ausnehmungen aufweisen. Daneben können auch Ausnehmungen vorgesehen sein, die ein Greifen mit den Händen erleichtern.
  • 1b zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Im Unterschied zu der in 1a gezeigten Vorrichtung können bei der in 1b gezeigten Vorrichtung insgesamt zehn Behältnisse 6 aufgenommen werden. Auch wurde bei dieser Ausführungsform auf die Ausnehmungen 31 (1a) verzichtet. Es wäre jedoch auch möglich, in 1b die in 1a gezeigten Ausnehmungen 31 vorzusehen.
  • Bei der in 1b gezeigten Ausführungsform erstreckt sich die Halteeinrichtung 8 bzw. der Griff 12 über mehr als drei Aufnahmeeinrichtungen 4 hinweg. Es wäre jedoch auch möglich, das Griffelement in dieser Erstreckungsrichtung E länger oder kürzer auszuführen.
  • 1c zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei hier Aufnahmeeinrichtungen 4 für insgesamt 20 Behältnisse 6 vorgesehen sind. Auch ist, wie in den beiden anderen Ausführungsformen, die Halteeinrichtung 8 im Wesentlichen in der geometrischen Mitte der Vorrichtung angeordnet bzw. wiederum so, dass sie sich im Falle einer gleichmäßig gefüllten Vorrichtung im Wesentlichen über den Schwerpunkt derselben findet.
  • 1d zeigt eine weitere Vorrichtung, hier jedoch ohne die Behältnisse. Auch weisen bei dieser Ausführungsform die Seitenwände 5a und 5b keine Ausnehmungen für die Behältnisse auf.
  • 2a zeigt eine Unterseite einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Transportieren von Behältnissen. Man erkennt, dass an der Unterseite eine Vielzahl von Vorsprüngen 11 vorgesehen sind, die aus der Unterseite 10 der Vorrichtung herausragen. Die Unterseite kann hier in Form einer geschlossenen Fläche ausgebildet sein, es wäre jedoch auch möglich, dass die Unterseite eine Rippenstruktur oder dergleichen aufweist, um die Stabilität zu erhöhen. Bevorzugt ist jedoch die Unterseite 10 vollständig in einer Ebene angeordnet und weist insbesondere neben den Vorsprüngen 11 keine weiteren Vorsprünge oder Kanten auf, die in Richtung der Vorsprünge 11 ragen. Bei der in 2a gezeigten Ausführungsform sind die Vorsprünge 11 genau regelmäßig angeordnet und insbesondere weist jeder Vorsprung 11 gegenüber seinem jeweils benachbarten Vorsprung den gleichen Abstand D auf. Dies gilt dabei sowohl in der Richtung E als auch in der Richtung F der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Die gestrichelte Linie am Umfang deutet auf die Umfangswand 5a, 5b hin, die jedoch hier in die andere Richtung, das heißt in die Blattebene hineinragt.
  • 2b zeigt eine Darstellung zur Veranschaulichung des Übereinanderstapelns mehrerer erfindungsgemäßer Vorrichtungen. Durch genau regelmäßige Anordnung der Vorsprünge 11 ist es möglich, die einzelnen Vorrichtungen in eine Vielzahl von rasterartigen Stellungen zueinander zu versetzen. Auch erlauben die jeweils konstanten Abstände D, dass dies ohne ein Verhaken oder Verkanten durchgeführt wird. Auf diese Weise ist es möglich, mehrere Getränkebehältnisse beispielsweise pyramidenartig übereinander zu stapeln. Auch wäre es möglich, Türme oder dergleichen zu bilden, da die einzelnen Getränkebehältnisse durch die jeweils versetzt gegeneinander zu wählende Anordnung gegenseitig stabilisiert werden.
  • 3a zeigt eine erfindungsgemäße Trageeinrichtung 8. Diese Trageeinrichtung 8 weist ein Griffelement 12 auf, sowie zwei sich in senkrechter Richtung bezüglich dieses Griffelements erstreckende Befestigungselemente. An den Befestigungselementen 15, 16 ist ein Verschiebeelement 21 angeordnet, welches eine Nut 24 aufweist. Dieses Verschiebeelement und damit die gesamte Halteeinrichtung kann gegenüber zwei Haltekörpern 18, die mit dem Grundkörper erfindungsgemäßen Vorrichtung fest verbunden sind, verschoben werden. Zu diesem Zweck sind an den beiden Haltekörpern 18 Bolzen 26 angeordnet, die sich innerhalb der Nut 24 verschieben lassen und auf diese Weise die Bewegung des Griffelements in der Längsrichtung L zulassen. Das Bezugszeichen 19 bezieht sich auf einen (nicht im Detail dargestellten) Hohlraum, der innerhalb der Haltekörper 18 ausgebildet ist, und in den hinein sich ein Abschnitt des Verschiebeelements 21 bewegen kann.
  • Das Bezugszeichen 17 bezieht sich auf eine Ausnehmung, die in dem Haltekörper 18 vorgesehen ist. Diese Ausnehmung kann in einen entsprechenden Bereich der Getränkekiste 1 eingreifen und auf diese Weise kann eine feste Verbindung zwischen dem Haltekörper 18 und der Getränkekiste geschaffen werden. Neben der gezeigten Ausnehmung weist der Haltekörper noch eine weitere in der Figurenebene verlaufende Ausnehmung auf. Durch diese Ausnehmungen wird der Haltekörper in seinem unteren Bereich in vier Segmente 18a geteilt.
  • 3b zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Halteeinrichtung. In diesem Falle weisen die beiden Befestigungselemente 15, 16 ein Aufnahmeelement, beispielsweise ein Innengewinde, auf, um einen Endabschnitt 28, der über einen Übergangsabschnitt 29 in Verbindung mit dem Verschiebeelement 21 steht, unterzubringen. Damit ist das Verschiebeelement fest gegenüber den Befestigungselementen 15, 16 angeordnet. Das Bezugszeichen 19 bezieht sich auch hier wieder auf den Aufnahmehohlraum, innerhalb dessen das Verschiebeelement 21 und damit die vollständige Trageeinrichtung 8 verschoben werden kann. Das Bezugszeichen 20 bezieht sich auf ein Anschlagelement, welches sich an dem oberen Bereich des Hohlraums 19 befindet. An diesem Anschlagelement 20 kann das Verschiebeelement, wenn die Trageeinrichtung vollständig ausgezogen ist, anschlagen, so dass eine weitere Bewegung der Halteeinrichtung 8 nach oben verhindert wird.
  • 3c zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung, diesmal in einem Zustand, in dem die Trageeinrichtung ganz in den Getränkekasten 1 eingesenkt ist. Man erkennt, dass hier der Bolzen 26 sich an dem oberen Ende der Nut 24 befindet und damit das Verschiebeelement vollständig in den Aufnahmehohlraum 19 der Haltekörper 18 eingerückt ist.
  • Bei der in 3c gezeigten Ausführungsform wird damit das Griffelement 12 soweit abgesenkt, dass es unterhalb des Randes 5c angeordnet ist. Genauer befindet sich hier das Griffelement in etwa auf der gleichen Höhe wie der Verschluß 6a der Behältnisse 6.
  • 3d zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Halteeinrichtung 8. Bei dieser Halteeinrichtung 8 sind an dem Befestigungselement 16 (und entsprechend auf an dem nicht gezeigten Befestigungselement 15) vier langgestreckte Abschnitte bzw. Füße 42 angeordnet. An dem unteren Ende dieser Füße befinden sich Einrastvorsprünge 44, die in Elemente einer Getränkekiste einrasten können.
  • Zu diesem Zweck sind die Füße 42 in einem bestimmten Maß flexibel. Auch das Befestigungselement 16 kann in einem bestimmten Maß tordierbar sein. Das Bezugszeichen 52 bezieht sich auf einen Bereich einer Getränkekiste, d. h. ein Kreuz, welches bei Getränkekisten üblicherweise zwischen zwei bzw. vier Aufnahmeeinrichtungen gebildet wird. Zum Einfügen der Halteeinrichtung wird diese in der Längsrichtung nach unten bewegt. Durch eine Schräge 46 weichen die einzelnen Füße 42 gegenüber dem Kreuz 52 aus und können schließlich unterhalb dieses Kreuzes 52 einrasten.
  • 3e zeigt eine Detaildarstellung aus 3d. Man erkennt eine Aussparung 53 unterhalb des Kreuzes 52, welche in üblichen aus dem Stand der Technik bekannten Getränkekisten vorhanden ist. Aufgrund dieser Aussparung ist ein Einrasten der Füße 42 und damit der Halteeinrichtung 8 gegenüber der Getränkekiste möglich. Damit kann die in den 3d und 3e gezeigte Halteeinrichtung auch in bereits vorhandene Getränkekisten eingefügt werden. Die zwischen den Füßen 42 gebildeten Zwischenräume 43 bestimmen durch ihre Länge in der Längsrichtung L, wie weit die Halteeinrichtung 8 gegenüber dem Kreuz 52 und damit gegenüber der Getränkekiste verschoben werden kann.
  • Die 4a und 4b zeigen zwei Seitenansichten der erfindungsgemäßen Vorrichtung einmal mit abgesenktem Griffelement 12 (4a) und einmal mit herausgezogenem Griffelement 12. Man erkennt, dass bei herausgezogenem Griffelement 12 diese bequem mit der Hand gefasst werden kann, da sich die Verschlüsse 6a der Behältnisse dann erheblich unter der Unterseite des Griffelements befinden. In dem in 4a gezeigten eingefahrenen Zustand ist der Abstand a zwischen der Oberseite des Griffelements 12 und dem Rand 5c der Vorrichtung größer als die Höhe h der einzelnen Vorsprünge 11. Wie auch in den 4a und 4b zu erkennen ist, sind die Vorsprünge 11 gleichmäßig über die Unterseite 10 der Vorrichtung verteilt.
  • 5a zeigt eine Darstellung zur Veranschaulichung zweier übereinander angeordneter Getränkekisten. Bei dieser Ausführungsform ist die untere Getränkekiste (gestrichelt dargestellt) gegenüber der oberen Getränkekiste um 90° gedreht. Gleichzeitig kann jedoch durch die Anordnung der Vorsprünge 11 ein sicherer Halt der beiden Getränkekästen gegeneinander erreicht werden. Es wäre jedoch auch möglich, wie oben ausgeführt, die unterschiedlichsten Zusammenstellungen von Getränkekisten durchzuführen.
  • 5b zeigt zwei Draufsichten auf die Seitenwände 5a und 5b. Optional kann in der Seitenwand 5a eine Ausnehmung 3 als Griffelement vorgesehen sein. Man erkennt auch hier die Regelmäßigkeit der Anordnung der einzelnen Vorsprünge 11 an der Unterseite 10 der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • 5c zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Hier wird an einer Seitenwand 5b eine Bildausgabeeinrichtung 27, beispielsweise in Form eines Monitors 27 angeordnet. In dieser Ausführungsform kann die erfindungsgemäße Getränkekiste nicht nur in besonders vorteilhafter Weise ausgestellt werden, sondern beispielsweise auch in Gaststätten zu Unterhaltungszwecken eingesetzt werden. Daneben kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch (nicht gezeigte) Tonausgabeeinrichtungen wie Lautsprecher und dergleichen aufweisen. Der Monitor kann auch sehr dünn in Form einer Bildausgabefolie gestaltet sein.
  • 6a zeigt eine Draufsicht auf einen Grundkörper 30 bzw. eine Palette für eine Vielzahl der erfindungsgemäßen Vorrichtungen. Dabei ist diese Palette auf die Gestalt der Vorrichtungen angepasst und weist eine Vielzahl von Vorsprüngen 34 und zwischen diesen Vorsprüngen 34 liegende Ausnehmungen 36 auf. In diese Ausnehmungen können die Vorsprünge 11 der erfindungsgemäßen Getränkekiste gerade eingreifen. Durch die regelmäßige Anordnung auch der Vorsprünge 34 ist es möglich, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. Getränkekiste an beliebigen Positionen der Palette 30 angeordnet werden kann und gleichwohl gegenüber dieser gehalten wird.
  • Das Bezugszeichen 32 in 6b bezieht sich auf Standfüße der Palette 30. 6c zeigt eine Abdeckplatte 35 für die erfindungsgemäßen Getränkekisten. Auch diese Abdeckplatte weist entsprechend angepasste Vorsprünge 37 und Ausnehmungen 38 auf. Es wäre jedoch auch möglich, die Abdeckplatte 35 als Zwischenplatte zu gestalten. In diesem Fall wären auch an der in 6c rechts liegenden Seite Vorsprünge der in 6b gezeigten Art anzuordnen.
  • 6d zeigt ein Beispiel für eine Zusammenstellung mehrerer Getränkekisten 1. Diese sind hier auf einer Palette 30 angeordnet. In einem oberen Bereich kann eine weitere Getränke kiste 1 vorgesehen sein, die beispielsweise an ihrer Halteeinrichtung hängend angeordnet ist und einen Monitor 27 aufweist. Dabei ist es möglich, den Monitor 27 gegenüber der Seitenwand der Getränkekiste über geeignete Gelenke schwenkbar auszuführen. Auch ist es möglich, dass der Monitor teleskopartig aus einer der Seitenwände herausgezogen werden kann. Falls die
  • Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Grundkörper
    3
    Ausnehmung
    4
    Aufnahmeeinrichtungen
    5a, 5b
    Seitenwände
    5c
    Rand
    6
    Getränkebehältnisse
    6a
    Verschluss
    7
    Zwischenwände
    8
    Trageeinrichtung
    10
    Unterseite
    11
    Vorsprünge
    12
    Griffelement
    15, 16
    Befestigungselemente
    17
    Ausnehmung
    18
    Haltekörper
    18a
    Segment des Haltekörpers 18
    19
    Hohlraum
    20
    Anschlagelement
    21
    Verschiebeelement
    24
    Nut
    26
    Bolzen
    27
    Monitor
    28
    Endabschnitt
    29
    Übergangsabschnitt
    30
    Grundkörper bzw. Palette
    31
    Ausnehmungen
    32
    Standfuß
    34
    Vorsprung
    35
    Abdeckplatte
    36
    Ausnehmung
    37
    Vorsprung
    38
    Ausnehmung
    42
    Fuß
    43
    Zwischenräume
    44
    Einrastvorsprung
    46
    Schräge
    52
    Kreuz (der Getränkekiste)
    53
    Aussparung
    D
    Abstand
    E, F
    Richtungen
    L
    Längsrichtung

Claims (17)

  1. Vorrichtung (1) zum Transportieren von Getränkebehältnissen (6), mit einem Grundkörper (2) an dem eine Vielzahl von Aufnahmeeinrichtungen (4) zur Aufnahme der Getränkebehältnisse (6) angeordnet ist, wobei die Aufnahmeeinrichtungen (4) die Getränkebehältnisse (6) räumlich im Wesentlichen vollständig voneinander trennen, mit einer Trageeinrichtung (8) zum Tragen der Vorrichtung, wobei jeder Abschnitt dieser Trageeinrichtung (8) zwischen wenigstens zwei Aufnahmeeinrichtungen (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinrichtung in einer Längsrichtung (L) der Vorrichtung bewegbar ist und an der Unterseite (10) der Vorrichtung eine Vielzahl von Vorsprüngen (11) vorgesehen ist, wobei die einzelnen Vorsprünge voneinander beabstandet sind und jeder Vorsprung (11) von seinem benachbarten Vorsprung (11) einen vorgegebenen Mindestabstand (D) aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Vorsprünge (11) im Wesentlichen gleichartig ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Vorsprünge (11) ein rechteckförmiges Profil aufweisen.
  4. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge regelmäßig über die Unterseite (10) der Vorrichtung verteilt sind.
  5. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinrichtung (8) ein Griffelement (12) und zwei sich in der Längsrichtung (1) erstreckende Befestigungselemente (15, 16) aufweist.
  6. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Grundkörper zwei Haltekörper (18) aufweist, an denen die Trageeinrichtung angeordnet werden kann.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekörper einen Verschiebehohlraum (19) aufweisen, innerhalb dessen ein Verschiebelement (21) der Trageeinrichtung (8) in der Längsrichtung (L) verschoben werden kann.
  8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche 6–7 dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper ein Anschlagelement aufweisen, welches ein Herausziehen der Trageeinrichtung (8) aus dem Grundkörper verhindert.
  9. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement (12) zwei voneinander trennbare Griffabschnitte (12a, 12b) aufweist.
  10. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche 7–9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verschiebeelement und dem Griffelement ein tordierbarer Abschnitt vorgesehen ist.
  11. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mehrere alle Aufnahmeeinrichtungen umgebende Seitenwände (5a, 5b) aufweist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das die Trageeinrichtung (8) wenigstens so weit in die Vorrichtung eingeschoben werden kann, dass ein Abstand a zwischen der Oberseite der Trageeinrichtung und dem oberen Ende der Umfangswand wenigstens so groß ist wie die Höhe (h) der Vorsprünge (11).
  13. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Bildausgabeeinrichtung (27) aufweist.
  14. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) eine Tonausgabevorrichtung aufweist.
  15. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Sensoreinrichtung zur Erfassung wenigstens eines physikalischen Zustands aufweist.
  16. Trageeinrichtung (8) für eine Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Griffelement (12), wenigstens einer Befestigungselement (15, 16, 18), wobei sich das Befestigungselement (15, 16) im wesentlichen senkrecht zu dem Griffelement (12) erstreckt, mit einem Haltekörper (18), der an dem Befestigungselement (15, 16) angeordnet ist und gegenüber dem Befestigungselement in einer Längsrichtung (L) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Haltekörper eine Aufnahmeausnehmung (17) zur Aufnahme wenigstens eines Bereiches der Vorrichtung (1) angeordnet ist.
  17. Trageeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Griffelement zwei Haltekörper (18) vorgesehen sind.
DE200710008705 2007-02-20 2007-02-20 Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen Withdrawn DE102007008705A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710008705 DE102007008705A1 (de) 2007-02-20 2007-02-20 Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710008705 DE102007008705A1 (de) 2007-02-20 2007-02-20 Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007008705A1 true DE102007008705A1 (de) 2008-08-21

Family

ID=39628210

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710008705 Withdrawn DE102007008705A1 (de) 2007-02-20 2007-02-20 Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007008705A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012010327B3 (de) * 2012-05-25 2013-11-07 Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Ansbach Interaktive Einrichtung für eine Getränkekiste
WO2014064320A1 (es) * 2012-10-24 2014-05-01 Pérez Ponce Antonio Contenedor de recipientes

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2104389A1 (de) * 1971-01-30 1972-08-17 Vereinigte Deutsche Metallwerke Ag, 6000 Frankfurt Gleichzeitig als Flaschenträger und Stapelkasten ausgebildeter Flaschenkasten
DE2142363A1 (de) * 1971-08-24 1973-03-01 Spumalit Anstalt Flaschenkasten aus kunststoff
DE4236781A1 (de) * 1992-10-30 1994-05-05 Schoeller Plast Ag Transportbehälter, insbesondere Flaschenkasten mit Traggriffen
EP0770558A1 (de) * 1995-10-26 1997-05-02 Berolina Kunststoff-Gesellschaft mbH & Co. Verpackungssysteme und Technische Teile KG Flaschenträger mit verschiebbaren Tragegriff
DE19641686C2 (de) * 1996-10-10 2001-01-04 Volkswagen Ag Stapelbarer Behälter, insbesondere Lager- und Transportbehälter sowie Behältersystem

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2104389A1 (de) * 1971-01-30 1972-08-17 Vereinigte Deutsche Metallwerke Ag, 6000 Frankfurt Gleichzeitig als Flaschenträger und Stapelkasten ausgebildeter Flaschenkasten
DE2142363A1 (de) * 1971-08-24 1973-03-01 Spumalit Anstalt Flaschenkasten aus kunststoff
DE4236781A1 (de) * 1992-10-30 1994-05-05 Schoeller Plast Ag Transportbehälter, insbesondere Flaschenkasten mit Traggriffen
EP0770558A1 (de) * 1995-10-26 1997-05-02 Berolina Kunststoff-Gesellschaft mbH & Co. Verpackungssysteme und Technische Teile KG Flaschenträger mit verschiebbaren Tragegriff
DE19641686C2 (de) * 1996-10-10 2001-01-04 Volkswagen Ag Stapelbarer Behälter, insbesondere Lager- und Transportbehälter sowie Behältersystem

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012010327B3 (de) * 2012-05-25 2013-11-07 Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Ansbach Interaktive Einrichtung für eine Getränkekiste
WO2014064320A1 (es) * 2012-10-24 2014-05-01 Pérez Ponce Antonio Contenedor de recipientes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69218065T2 (de) Behälter mit zusammengesetztem Aufbau
EP2673203B1 (de) Transport und präsentationskiste
DE212011100213U1 (de) Getränkezubehör
EP2619103B1 (de) Transport und präsentationskiste
DE69018737T2 (de) Eine Kiste.
EP2860128B1 (de) Thermischer Isolierbehälter
EP2730513B1 (de) Transport und Präsentationskiste
DE102007008705A1 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Getränkebehältnissen
WO2007137774A1 (de) Systemkiste insbesondere für den transport von frischem fisch
DE202011003191U1 (de) Flaschenträger
DE102011055982B4 (de) Flaschenkasteneinsatz
AT14504U1 (de) Präsentationssystem
EP0770558A1 (de) Flaschenträger mit verschiebbaren Tragegriff
EP2599722B1 (de) Flaschenkasten mit höhenverstellbarem Fachwerk
DE102007048310B4 (de) Kunststoff-Flaschenkasten, der wahlweise Einzelflaschen oder Flaschenpacks in Umverpackung aufnehmen kann
DE10200150A1 (de) Vorrichtung zum Schutz von Getränken
DE202007003274U1 (de) Schirmständer in Form einer Getränkekiste
DE10143151C1 (de) Lebensmittelverpackung
DE202012009397U1 (de) Abdeckvorrichtung für Getränkekästen
DE3243160C2 (de)
DE102006025199B4 (de) System-Transportverpackung oder System-Transportbehälter, insbesondere Kiste, insbesondere für den Transport auf Paletten
DE1586611A1 (de) Stand-,Stapel- und Einweg-Transportpackung fuer Flaschen,Dosen u.dgl.
DE2160767A1 (de) Behälter aus plastischem, wärmeisolierendem Kunststoff
DE10002627A1 (de) Sitz für Getränkekisten
DE20000971U1 (de) Sitz für Getränkekisten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20120901