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DE202011003191U1 - Flaschenträger - Google Patents

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DE202011003191U1
DE202011003191U1 DE202011003191U DE202011003191U DE202011003191U1 DE 202011003191 U1 DE202011003191 U1 DE 202011003191U1 DE 202011003191 U DE202011003191 U DE 202011003191U DE 202011003191 U DE202011003191 U DE 202011003191U DE 202011003191 U1 DE202011003191 U1 DE 202011003191U1
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middle wall
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bottle carrier
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DE202011003191U
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Graphic Packaging International Europe Netherlands BV
Original Assignee
A&R Carton BV
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/0003Tray-like elements provided with handles, for storage or transport of several articles, e.g. bottles, tins, jars
    • B65D71/0022Tray-like elements provided with handles, for storage or transport of several articles, e.g. bottles, tins, jars formed by folding or erecting one blank, and provided with vertical partitions

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Abstract

Flaschenträger aus faltbarem Flachmaterial mit – einem kastenförmigen, oben offenen Tragbehälter mit einer Bodenwand (4), Längswänden (2, 3) und Stirnwänden (14, 15), – einer zu den beiden Längswänden (2, 3) parallelen Mittelwand (16) im Tragbehälter, die oben einen Traggriff (17) aufweist und – zu den Stirnwänden (14, 15) parallelen Querstegen (20.1, 20.2, 21.1, 21.2) zwischen der Mittelwand (16) und den Längswänden (2, 3) zum Bilden von Gefachen (30) im Tragbehälter zum Aufnehmen von Flaschen (28), dadurch gekennzeichnet, dass – unterhalb des Traggriffes (17) und oberhalb des Bodens (4) jeweils etwa in der Mitte zwischen zwei benachbarten Gefachen (30), die auf verschiedenen Seiten der Mittelwand (16) angeordnet sind, in der Mittelwand (1) eine Öffnung (24, 28, 29) vorhanden ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Flaschenträger aus faltbarem Flachmaterial mit einem kastenförmigen, oben offenen Tragbehälter mit einer Bodenwand, Längswänden und Stirnwänden, einer zu den beiden Längswänden parallelen Mittelwand im Tragbehälter, die oben einen Traggriff aufweist und zu den Stirnwänden parallelen Querstegen zwischen der Mittelwand und den Längswänden zum Bilden von Gefachen im Tragbehälter zur Aufnahme von Flaschen.
  • Derartige körbchenartige Flaschenträger („open basket carrier”) sind bekannt. Sie können aus einem oder mehreren Zuschnitten faltbaren Flachmaterials hergestellt sein. Meistens sind sie aus Karton hergestellt. Sie dienen der Aufbewahrung und dem Transport von Flaschen, hauptsächlich von Getränkeflaschen.
  • Zum Transportieren von Flaschenträgern mit befüllten Flaschen vom Getränkehersteller zum Handel sind insbesondere unter der Bezeichnung „Hartwall-Tray” Ladungsträger bekannt, die mehrere von einer Platte hochstehende Zapfen aufweisen, die als „Pinolen” bezeichnet werden. An den Rändern haben die Platten eine hochstehende Einfassung. Die Pinolen durchgreifen entsprechende Ausstanzungen in den Böden der Flaschenträger und stützen die Flaschen seitlich ab. Ferner werden die Flaschenträger randseitig von den Einfassungen gehalten. An den Unterseiten haben die Ladungsträger Elemente zum Abstützen des Halses oder Kronkorkens von Flaschen. Infolgedessen sind mehrere Ladungsträger, die mit Flaschen in Flaschenträgern befüllt sind, übereinander stapelbar. Die mit Vollgut befüllten Vollgutstapel werden vom Getränkehersteller zum Handel transportiert. Die Stapel sind direkt auf den Verkaufsflächen platzierbar, sodass die Verbraucher vom jeweils obersten Ladungsträger Flaschen abnehmen können. Entleerte Ladungsträger können abgenommen und direkt übereinander gestapelt werden. Für den Rücktransport vom Handel zum Getränkehersteller werden entleerte Flaschen mit oder ohne Flaschenträger auf Ladungsträgern platziert und mehre solchermaßen bestückte Ladungsträger zu Leergutstapeln übereinander gestapelt.
  • Die WO 2010/055204 A1 beschreibt einen plattenförmigen Ladungsträger für Flaschen, auf die zumindest Flaschenträger mit 2, 4, 6, 8 und 10 Flaschen gesetzt werden können. Der Ladungsträger weist eine Unterseite mit Elementen zum Abstützen des Halses oder Kronkorkens von Flaschen und eine Oberseite zum Tragen der Böden von Flaschen auf. Um die Oberseite läuft ein Rand herum, der Flaschen und Flaschenträger abstützt, die oberhalb des Randes angeordnet sind. Auf dem Ladungsträger gibt es zumindest vier Reihen mit Flaschenstellplätzen, in denen jeweils zumindest fünf Flaschenstellplätze angeordnet sind. Zwischen den Stellplätzen für Flaschen befinden sich Stützelemente, die von der Oberseite hochstehen, um einzelne Flaschen und Flaschenträger abzustützen. Zumindest in der Mitte von vier Stellplätzen für Flaschen an jeder Ecke des Ladungsträgers ist zumindest eine Halbpinole angeordnet, die zumindest eine gekrümmte Stützfläche aufweist, die den Stellplatz für Flaschen in der Ecke des Ladungsträgers zugeordnet ist. In der Mitte der beiden zentralen Reihen von Flaschenstellplätzen erstrecken sich Vorsprünge höchstens bis zur Höhe von Stützschwellen vom Boden hoch. Für den Transport werden Flaschen in Flaschenträgern oder einzelne Flaschen auf einen derartigen Ladungsträger aufgesetzt und ein weiterer Ladungsträger derselben Art oben auf die Hälse bzw. Kronkorken aufgesetzt, um die Anordnung zu stabilisieren. Der Verbraucher erwirbt einzelne Flaschenträger mit dem darin angeordneten Vollgut.
  • In der Praxis hat sich gezeigt, dass das Übereinanderstapeln der mit Flaschen in Flaschenträgern bestückten Ladungsträger schwierig sein kann und teilweise nur nach mehreren Versuchen gelingt.
  • Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Flaschenträger aus faltbarem Flachmaterial zu schaffen, der die Stapelbarkeit von mit derartigen Flaschenträgern und darin angeordneten Flaschen beladenen Ladungsträgern verbessert.
  • Die Aufgabe wird durch einen Flaschenträger mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Flaschenträgers sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Der erfindungsgemäße Flaschenträger aus faltbarem Flachmaterial hat
    • • einen kastenförmigen, oben offenen Tragbehälter mit einer Bodenwand, Längswänden und Stirnwänden,
    • • einer zu den beiden Längswänden parallelen Mittelwand im Tragbehälter, die oben einen Traggriff aufweist und
    • • zu den Stirnwänden parallele Querstege zwischen der Mittelwand und den Längswänden zum Bilden von Gefachen im Tragbehälter zum Aufnehmen von Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass
    • • unterhalb des Traggriffes und oberhalb des Bodens jeweils etwa in der Mitte zwischen zwei benachbarten Gefachen, die auf verschiedenen Seiten der Mittelwand angeordnet sind, in der Mittelwand eine Öffnung vorhanden ist.
  • Dem erfindungsgemäßen Flaschenträger liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Flaschen im oberen Randbereich des Flaschenbauches unterhalb des sich zum Flaschenhals hin verjüngenden Bereichs einen geringfügig größeren Durchmesser als darunter aufweisen. Der untere Randbereich bzw. Fußbereich des Flaschenbauches kann wiederum einen größeren Durchmesser aufweisen, als der Bereich des Flaschenbauches unterhalb des oberen Randbereiches. Ferner wurde im Rahmen der Erfindung erkannt, dass der kaum wahrnehmbar vergrößerte Durchmesser im oberen Randbereich des Flaschenbauches dazu führt, dass in benachbarten Gefachen auf verschiedenen Seiten der Mittelwand abgestützten Flaschen am oberen Ende des Flaschenhalses bzw. an den Kronkorken geringfügig auseinandergeschwenkt sind. Wenn der Flaschenträger mit den eingesetzten Flaschen auf einen Ladungsträger aufgesetzt ist, kann dieser Effekt noch dadurch verstärkt werden, dass die Flaschen unten zwischen dem umlaufenden Rand und Stützelementen des Ladungsträgers sowie dem Flaschenträger eingeklemmt sind, sodass die Flaschen nur oben einen Bewegungsspielraum aufweisen. Die Erfindung schafft Abhilfe, indem sie Öffnungen in der Mittelwand vorsieht, in die die Flaschen mit einem Umfangsabschnitt des oberen Randbereiches des Flaschenbauches eingreifen. Durch das Eingreifen des oberen Randbereiches des Flaschenbauches in die Löcher wird verhindert, dass die Flaschen eine geringfügig auseinandergeschwenkte Stellung einnehmen. Die Flaschen kommen vielmehr einer idealen parallelen Ausrichtung näher, als Flaschen, die in herkömmlichen Flaschenträgern auf einen Ladungsträger aufgesetzt sind. Infolgedessen wird das Aufsetzen des Ladungsträgers auf einen mit erfindungsgemäßen Flaschenträgern und darin angeordneten Flaschen beladenen Ladungsträger erleichtert. Bei diesen Ladungsträgern sind nämlich die Flaschenstellplätze auf der Oberseite und die Elemente zum Abstützen des Halses oder Kronkorkens von Flaschen auf der Unterseite genau übereinander angeordnet. Infolgedessen ist der Ladungsträger am besten auf einen mit Flaschen beladenen, gleichartigen Ladungsträger aufsetzbar, wenn die Flaschen exakt parallel zueinander ausgerichtet sind. Der erfindungsgemäße Flaschenträger erleichtert das Übereinanderstapeln von mit Flaschenträgern und darin angeordneten Flaschen beladenen Ladungsträgern, wenn dieses von Hand oder automatisch erfolgt.
  • Gemäß einer Ausgestaltung ist eine Öffnung zwischen zwei Gefachen auf verschiedenen Seiten der Mittelwand von einer Ausstanzung aus der Mittelwand gebildet. Diese Öffnung ist bevorzugt zwischen zwei Gefachen neben einer Stirnwand angeordnet. Weiterhin bevorzugt handelt es sich hierbei um zwei Gefache, die von einem Abschnitt der Mittelwand begrenzt sind, aus dem keine Querstege herausgefaltet sind. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, Öffnungen aus Abschnitten der Mittelwand herauszustanzen, aus denen Querstege herausgeschwenkt sind. Dann können die Öffnungen oberhalb der Bereiche herausgestanzt sein, aus denen die Querstege gebildet sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung sind weitere Öffnungen zwischen benachbarten Gefachen auf verschiedenen Seiten der Mittelwand von aus der Mittelwand herausgestanzten und aus dieser herausgeschwenkten Querstegen gebildet. Die beim Herausschwenken der Querstege entstehenden Öffnungen der Mittelwand werden somit zur Aufnahme von oberen Randbereichen der Flaschenbäuche genutzt.
  • Gemäß einer Ausgestaltung sind die Öffnungen in der Mittelwand so ausgebildet, dass unterhalb der Öffnungen Bereiche der Mittelwand vorhanden sind, die Glaskontakt zwischen benachbarten Flaschen auf verschiedenen Seiten der Mittelwand verhindern. Weiterhin bevorzugt ist dies bei den Öffnungen der Fall, die zwischen den Gefachen neben den Stirnwänden des Tragbehälters angeordnet sind. Bei den übrigen Gefachen, die nicht direkt neben einer Stirnwand angeordnet sind, kann grundsätzlich auch der Bereich unterhalb der Öffnungen geöffnet sein. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn der Ladungsträger Stützelemente (z. B. Pinolen) aufweist, die diese Öffnungen in der Mittelwand auf beiden Seiten begrenzen, wenn der Flaschenträger auf den Ladungsträger aufgesetzt ist. Dann können nämlich die Stützelemente verhindern, dass die Flaschen Glaskontakt miteinander bekommen.
  • Ferner kann Glaskontakt zwischen den Flaschen durch Deckel verhindert werden, die von oben auf die Flaschenhälse aufgefädelt und an der Mittelwand und/oder den Seitenwänden befestigt sind, beispielsweise durch Ankleben. Derartige Flaschenträger mit Deckel sind in der EP 1 829 792 B1 beschrieben. Die diesbezüglichen Erläuterungen sind in die vorliegende Anmeldung einbezogen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weist der Flaschenträger mindestens einen Deckel auf, der auf die Flaschenhälse aufgefädelt ist und die an der Mittelwand und/oder an mindestens einer Seitenwand befestigt ist.
  • Gemäß einer Ausgestaltung ist die Mittelwand im Bereich der Öffnungen aus zwei Lagen Flachmaterial gebildet und sind benachbarte Querstege auf verschiedenen Seiten der Mittelwand aus verschiedenen Lagen der Mittelwand herausgestanzt und herausgefaltet.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind die ausgestanzten Öffnungen etwa rechteckig oder torbogenförmig.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind zwischen Bodenwand und Seitenwänden nach außen geneigte Fußschrägen vorhanden. An den Fußschrägen können sich die Fußbereiche der Flaschen unten seitlich abstützen. Die Fußschrägen können so angeordnet und dimensioniert sein, dass die Flaschen am unteren Randbereich zwischen der Mittelwand und den Fußschrägen eingeklemmt werden. Hierdurch wird verhindert, dass sich die Flaschen beim Tragen relativ zum Flaschenträger bewegen, wodurch ein Reißen des Flaschenträgers verursacht werden kann. Die Fußschrägen begünstigen das Einklemmen der unteren Randbereiche der Flaschen, sodass bei einem herkömmlichen Flaschenträger die Flaschen nach oben etwas auseinanderklaffen. Dies wird jedoch durch die erfindungsgemäßen Öffnungen verhindert, die die oberen Randbereiche der Flaschenbäuche benachbarter Flaschen auf verschiedenen Seiten der Mittelwand aufnehmen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist die Öffnung auf einem Niveau oberhalb des Bodens angeordnet, dass dem Abstand des oberen Randbereiches des Flaschenbauches vom Flaschenboden eine 0,5-Liter („longneck”)-Flasche oder einer 0,5-Liter (NRW)-Flasche entspricht. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung erstreckt sich die Öffnung in einem Bereich von 10–18 cm oberhalb des Bodens. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind die Öffnungen in einem Bereich von 12 bis 16 cm oberhalb des Bodens angeordnet.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der obere Rand der Seitenwände etwa im selben Abstand vom Boden angeordnet wie der obere Rand der Öffnungen in der Mittelwand. Die Öffnungen der Mittelwand werden dann durch die Seitenwände abgedeckt und sind damit weniger gut von außen sichtbar. Bei Flaschenträgern mit Deckeln sind die Öffnungen ohnehin von den Deckeln abgedeckt.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weist der Flaschenträger Pinolenöffnungen zur Aufnahme von Pinolen des Ladungsträgers auf. Die Pinolenöffnungen können insbesondere eine rautenförmige Form aufweisen. Falls die Stützelemente des Ladungsträgers anders ausgebildet sind, kann dem durch entsprechend gestaltete Öffnungen oder öffenbare Bereiche des Bodens entsprochen werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der Griff sechslagig. Hierdurch wird einem Reißen des Griffes entgegengewirkt. Bevorzugt hat der Griff eine Grifföffnung, an der der Benutzer den Griff greifen kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist das faltbare Flachmaterial Karton. Insbesondere kann Kraftkarton oder Recyclingkarton zum Einsatz kommen. Ferner kann der Karton ein gestrichener Karton sein. Darüberhinaus ist es möglich, bei einem Flaschenträger aus mehreren Zuschnitten die Zuschnitte aus mehreren verschiedenen Flachmaterialien herzustellen. Insbesondere können verschiedene vorgenannte Kartonarten bei demselben Flaschenträger zum Einsatz kommen. Es ist aber auch möglich, den gesamten Flaschenträger aus einer einzigen Kartonart herzustellen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der Flaschenträger aus einem einteiligen Zuschnitt faltbaren Flachmaterials hergestellt. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind Deckel von einem oder zwei weiteren Zuschnitten gebildet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 einen flach ausgebreiteten Zuschnitt des Flaschenträgers in der Draufsicht;
  • 2 den aus dem Zuschnitt hergestellten Flaschenträger in einer Perspektivansicht schräg von oben und von der Seite;
  • 3 derselbe Flaschenträger mit einer Reihe eingesetzter Flaschen in einer Perspektivansicht schräg von oben und von der Seite;
  • 4 denselben Flaschenträger vollständig mit Flaschen bestückt in einer weiteren Perspektivansicht schräg von oben und von der Seite.
  • Die Angaben „oben” und „unten” beziehen sich auf die bevorzugte Ausrichtung des Flaschenträgers, bei dem der Boden des Flaschenträgers horizontal ausgerichtet ist und die Mittelwand mit dem Griffabschnitt vertikal oberhalb des Bodens hochsteht.
  • In der nachfolgenden Beschreibung sind Konstruktionselemente durch eine bestimmte Bezugsziffer und Teile der Konstruktionselemente durch einen Punkt hinter der Bezugsziffer und eine nachgestellte weitere Ziffer gekennzeichnet.
  • Gemäß 1 hat der Zuschnitt 1 Längswände 2, 3. An den längsseitigen Rand der Längswand 2 ist über eine Rilllinie eine Bodenwand 4 angelenkt. Die Bodenwand 4 ist durch eine Rilllinie 5 in zwei Abschnitte 4.1, 4.2 unterteilt.
  • Auf der Rilllinie 5 befinden sich zwei annähernd quadratische Pinolenöffnungen 6.1, 6.2 für das Einführen von Pinolen eines Ladungsträgers (insbesondere eines Hartwall-Trägers). Die Pinolenöffnungen sind mit ihrer Diagonalen auf der Rilllinie 5 angeordnet. Sie sind außen durch unterbrochene Stanzlinien 7.1, 7.2 begrenzt. Innen sind sie durch kleinere quadratische Ausstanzungen 8.1, 8.2 begrenzt, die ebenfalls mit ihren Diagonalen 5 auf der Rilllinie angeordnet sind.
  • In den Pinolenöffnungen 6.1, 6.2 sind Pinolenklappen 9.1, 9.2 angeordnet, die über die unterbrochenen Stanzlinien 7.1, 7.2 mit dem Boden 4 verbunden sind. Die Pinolenklappen 9.1, 9.2 sind innen von den kleinen Ausstanzungen 8.1, 8.2 begrenzt und sind voneinander durch Stanzlinien 10.1, 10.2 getrennt. Dabei erstrecken sich Stanzlinien 10.1, 10.2 in Fortsetzung der Rilllinie 5. Zwei weitere Stanzlinien erstrecken sich in Fortsetzung von Seiten der kleinen Ausstanzungen 8.1, 8.2 bis zu den unterbrochenen Stanzlinien 7.1, 7.2. Von dort erstrecken sie sich in Fortsetzung der unterbrochenen Stanzlinien 7.1, 7.2 bis zu den unterbrochenen Stanzlinien 7.1, 7.2 über die die von ihnen seitlich begrenzten Pinolenklappen 9.1, 9.2 an den Boden 4 angelenkt sind.
  • Die Stanzlinien 7.1, 7.2 können auch durch kleine Kartonbrücken überbrückt sein.
  • Ferner ist in der Bodenwand 4 neben einer Querseite auf der Rilllinie 5 ein kleines seitliches Loch 11 vorhanden. Dieses ist über einen Schlitz 12 mit der Querseite verbunden. Diese Querseite ist rechtwinklig zur Rilllinie 5 ausgerichtet.
  • Die gegenüberliegende Querseite ist beidseitig der Rilllinie 5 stumpfwinklig zu dieser ausgerichtet. Dort kann auf der Rilllinie 5 ebenfalls ein kleiner Schlitz 13 vorhanden sein.
  • An den längsseitigen Rand der Längswand 3 ist eine Bodenlasche 4.3 angelenkt.
  • Die Seitenwände 2, 3 haben unten durch Rilllinien begrenzte, streifenförmige Fußschrägen 2.1, 3.1, die über Rilllinien mit der Bodenwand 4 und der Bodenlasche 4.3 verbunden sind.
  • An die stirnseitigen Ränder der Längswände 2, 3 sind Stirnwandhälften 14.1, 14.2, 15.1, 15.2 angelenkt.
  • An die Stirnwandhälften 15.1, 15.2 sind über Rilllinien Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2 angelenkt. Diese weisen oben Griffabschnitte 17.1, 17.2 mit Grifflöchern 18.1, 18.2 auf. An den Griffabschnitten 17.1, 17.2 sind die Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2 auf einer Längsmittelachse 19 des Zuschnittes 1 über eine Rilllinie miteinander verbunden.
  • In den Mittelwandabschnitten 16.1, 16.2 sind Querstege 20.1, 20.2, 21.1, 21.2 ausgestanzt. Diese sind jeweils über Rilllinien einenends an die Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2 und anderenends an Steglaschen 22, 23 angelenkt. Dabei sind die Querstege 20.1, 20.2 an die gemeinsame Steglasche 22 und die Querstege 21.1, 21.2 an die gemeinsame Steglasche 23 angelenkt.
  • Ferner sind an eine Querseite der Griffabschnitte 17.1, 17.2 äußere Griffabschnitte 17.3, 17.4 mit äußeren Grifföffnungen 18.3, 18.4 angelenkt, die auf der Längsmittelachse 18 über eine Rilllinie miteinander verbunden sind. An die anderen Querseiten haben die äußeren Griffabschnitte 17.3, 17.4 Griffverstärkungen 17.5, 17.6 angelenkt, die ebenfalls auf der Längsmittelachse 19 über Rilllinien miteinander verbunden sind.
  • In den Mittelwandabschnitten 16.1, 16.2 sind zudem torbogenförmige Öffnungen 24.1, 24.2 ausgestanzt. Diese befinden sich in der Mitte zwischen den Anlenkungen der Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2 an die Stirnwandhälften 15.1, 15.2 und den Anlenkungen der benachbarten Querstege 20.1, 21.1 an die Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2. Ferner ist der obere Rand der Öffnungen 24.1, 24.2 etwa auf dem Niveau der Stanzlinien angeordnet, die die benachbarten Querstege 20.1, 21.1 auf der Seite der Grifflöcher 18.1, 18.2 begrenzen.
  • Die anderen Stirnwandhälften 14.1, 14.2 haben an den Querseiten über Rilllinien Mittelwandstege 25.1, 25.2 angelenkt, die an den äußeren Längsseiten jeweils einen ausgestanzten Haken 26.1, 26.2 aufweisen und auf der Längsmittelachse 19 ebenfalls über eine Rilllinie miteinander verbunden sind.
  • Der Flaschenträger wird folgendermaßen aus dem Zuschnitt 1 konfektioniert:
    Zunächst werden die Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2 gegen die Innenseiten des Restzuschnittes geklappt, wobei die Griffabschnitte 17.1, 17.2 mit den äußeren Griffabschnitten 17.3, 17.4 und die Steglaschen 22, 23 mit den Längswänden 2, 3 verklebt werden.
  • Als nächstes werden die Griffverstärkungen 17.5, 17.6 gegen die Griffabschnitte 17.1, 17.2 geklappt und können ebenfalls mit diesen verklebt werden.
  • Danach werden die Stirnwandhälften 14.1, 14.2 gegen die Innenseiten der Längswände 2, 3 geklappt, wobei die Mittelwandstege 25.1, 25.2 mit den Griffverstärkungen 17.5, 17.6 verklebt werden können.
  • Anschließend werden die beiden Hälften des vorgefertigten Zuschnittes 1 um die Längsmittelachse 19 gegeneinandergeklappt, wobei die gegeneinandertreffenden Mittelwandabschnitte 16.1, 16.2 und Griffabschnitte 17.1, 17.2 bzw. Griffverstärkungen 17.5, 17.6 miteinander verklebt werden.
  • Schließlich werden die Bodenwandhälften 4.1, 4.2 gegeneinandergeklappt, wobei die Bodenwandhälfte 4.2 randseitig mit der Bodenlasche 4.3 verklebt wird.
  • Der vorkonfektionierte, flachliegende Zuschnitt 1 kann aufgerichtet werden, indem gegen die Seiten der Stirnwand 14 aus den Stirnwandhälften 14.1, 14.2 gegen die Mitte der Stirnwand 15 aus den Stirnwandhälften 15.1, 15.2 gedrückt wird. Dabei werden die Stirnwände 14, 15 und die Querstege 20.1, 20.2, 21.1, 21.2 aufgefaltet und die Bodenwand 4 aufgespannt. Schließlich wird der Haken 26.1, 26.2 im Bereich des Schlitzes 13 unter der Bodenwand 4 platziert. Hierdurch wird der Flaschenträger 27 in aufgerichteter Stellung stabilisiert, wie dies in 2 gezeigt ist. In 2 bis 4 sind die aus mehreren Teilen, die dieselbe Bezugsziffer vor dem Punkt haben, zusammengesetzten Teile des Flaschenträgers 27 nur mit der Bezugsziffer vor dem Punkt bezeichnet.
  • 2 zeigt unterhalb des Traggriffes 17 in der Mittelwand 16 die ausgestanzte Öffnung 24 und daneben durch die herausgeklappten Querstege 20.1, 20.2, 21.1, 21.2 freigemachte weitere Öffnungen 28, 29. Die Querstege 20.1, 20.2, 21.1, 21.2, die Mittelwand 16, die Seitenwände 2, 3 und die Stirnwände begrenzen Gefache 30. Die Öffnungen 24, 28, 29 verbinden jeweils zwei benachbarte Gefache 30, die auf verschiedenen Seiten der Mittelwand 16 angeordnet sind.
  • Gemäß 3 sind in die Gefache 30 eingesetzte Flaschen 31 mit den oberen Randbereichen 38.1 ihrer Flaschenbäuche 32 unter der Verjüngung 33 zum Flaschenhals 34 im Bereich der Öffnungen 24, 28, 29 angeordnet.
  • Gemäß 4 greifen bei dem vollständig mit Flaschen 31 beladenen Flaschenträger 27 Flaschen 31 mit Umfangsabschnitten der oberen Randbereiche 30.1 ihrer Flaschenbäuche 32 in die Öffnungen 24, 28, 29 ein.
  • Durch die in den 2 bis 4 nicht dargestellten Fußschrägen 2.1, 3.1 werden die Flaschen 31 unten im körbchenförmigen Flaschenträger 27 eingeklemmt. Zusätzlich werden sie beim Einsetzen in einen Ladungsträger gemäß WO 2010/055204 A1 zwischen dem umlaufenden Rand und den Stützelementen sowie dem Flaschenträger 27 eingeklemmt. Dies ändert jedoch nichts an der parallelen vertikalen Ausrichtung der Flaschen 31, weil sie mit dem oberen Randbereich 32.1 des Flaschenbauches 32 in die Öffnungen 24, 28, 29 eingreifen. Infolgedessen kann auf den beladenen Ladungsträger leicht ein weiterer Ladungsträger als oberer Abschluss oder als Träger weiterer Flaschenträger 27 aufgesetzt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • WO 2010/055204 A1 [0004, 0054]
    • EP 1829792 B1 [0013]

Claims (14)

  1. Flaschenträger aus faltbarem Flachmaterial mit – einem kastenförmigen, oben offenen Tragbehälter mit einer Bodenwand (4), Längswänden (2, 3) und Stirnwänden (14, 15), – einer zu den beiden Längswänden (2, 3) parallelen Mittelwand (16) im Tragbehälter, die oben einen Traggriff (17) aufweist und – zu den Stirnwänden (14, 15) parallelen Querstegen (20.1, 20.2, 21.1, 21.2) zwischen der Mittelwand (16) und den Längswänden (2, 3) zum Bilden von Gefachen (30) im Tragbehälter zum Aufnehmen von Flaschen (28), dadurch gekennzeichnet, dass – unterhalb des Traggriffes (17) und oberhalb des Bodens (4) jeweils etwa in der Mitte zwischen zwei benachbarten Gefachen (30), die auf verschiedenen Seiten der Mittelwand (16) angeordnet sind, in der Mittelwand (1) eine Öffnung (24, 28, 29) vorhanden ist.
  2. Flaschenträger nach Anspruch 1 bei dem eine Öffnung (24) zwischen zwei Gefachen (30) auf verschiedenen Seiten der Mittelwand (16) von einer Ausstanzung aus der Mittelwand (16) gebildet ist.
  3. Flaschenträger nach Anspruch 1 oder 2, bei dem weitere Öffnungen (28, 29) zwischen zwei benachbarten Gefachen (30), die auf verschiedenen Seiten der Mittelwand (16) angeordnet sind, von aus der Mittelwand herausgestanzten und aus der herausgeschwenkten Querstegen (20.1, 20.2, 21.1, 21.2) gebildet sind.
  4. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die weiteren Öffnungen (28, 29) unterhalb von oberen Stanzlinien angeordnet sind, welche durch Ausstanzungen aus der Mittelwand (16) gebildeten Querstege (20.1, 20.2, 21.1, 21.2) begrenzen.
  5. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Mittelwand (16) im Bereich der Öffnungen (24, 28, 29) aus zwei Lagen Flachmaterial gebildet ist und benachbarte Querstege (20.1, 20.2, 21.1, 21.2) auf verschiedenen Seiten der Mittelwand (16) aus verschiedenen Lagen der Mittelwand (16) herausgestanzt und herausgefaltet sind.
  6. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die ausgestanzten Öffnungen (24) etwa rechteckig oder torbogenförmig sind.
  7. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, der zwischen Bodenwand (4) und Seitenwand (2, 3) nach außen geneigte Fußschrägen (2.1, 3.1) aufweist.
  8. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Öffnungen (24, 28, 29) auf einem Niveau oberhalb des Bodens (4) angeordnet sind, das dem Abstand des oberen Randbereiches (30.1) des Flaschenbauches (32) vom Flaschenboden einer ½ Liter (Longneck) Flasche (31) oder einer ½ Liter NRW-Flasche entspricht.
  9. Behälterträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Öffnungen (24) in einem Bereich von 10 bis 18 cm oberhalb des Bodens (4) angeordnet ist.
  10. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem der obere Rand der Seitenwände (2, 3) etwa im selben Abstand vom Boden (4) angeordnet ist wie der obere Rand der Öffnungen (24, 28, 29) in der Mittelwand (16).
  11. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, der im Boden Pinolenöffnungen (6.1, 6.2) aufweist.
  12. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem der Traggriff (17) sechslagig ist.
  13. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, der aus einem einteiligen Zuschnitt (1) faltbaren Flachmaterials hergestellt ist.
  14. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem das faltbare Flachmaterial Karton ist.
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