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DE10200150A1 - Vorrichtung zum Schutz von Getränken - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz von Getränken

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Publication number
DE10200150A1
DE10200150A1 DE2002100150 DE10200150A DE10200150A1 DE 10200150 A1 DE10200150 A1 DE 10200150A1 DE 2002100150 DE2002100150 DE 2002100150 DE 10200150 A DE10200150 A DE 10200150A DE 10200150 A1 DE10200150 A1 DE 10200150A1
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DE
Germany
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cover
square
open
glass
edge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2002100150
Other languages
English (en)
Inventor
Elmar Simon
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002100150 priority Critical patent/DE10200150A1/de
Publication of DE10200150A1 publication Critical patent/DE10200150A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F23/00Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes
    • G09F23/06Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes the advertising matter being combined with articles for restaurants, shops or offices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Schutz von Getränken in offenen Gefäßen, wie Gläsern, Tassen oder Bechern, oder in geöffneten Behältern, wie Flaschen oder Dosen, vor Umwelteinflüssn mit einer Abdeckung aus dünnwandigem Material wird vorgeschlagen, die Abdeckung in Form eines an zwei benachbarten Seitenflächen offenen Hohlquaders auszubilden, wobei dessen Grundfläche und Deckfläche horizontal ausgerichtet und jeweils quadratisch ausgebildet sind, dessen beiden Seitenflächen vertikal ausgerichtet und jeweils als Rechteck ausgebildet sind, und das genannte Gefäß von der offenen Seite her in der Abdeckung abstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Getränken in offenen Gefäßen, wie Gläsern, Tassen, oder Bechern oder in geöffneten Behältern, wie Flaschen oder Dosen, vor Umwelteinflüssen mit einer Abdeckung aus dünnwandigem Material.
  • Bei Getränken in offenen Gefäßen kommt es immer wieder vor, daß der Genuß des Trinkenden an dem Getränk dadurch gestört wird, daß auch sechsbeinige Wesen, wie Bienen, Wespen oder Fliegen Anspruch darauf erheben. Insbesondere im Freien locken offene Getränke häufig Insekten an, die sich zum Ärgernis des Durstigen dann auf den Gefäßrändern niederlassen. Einerseits sind diese Besucher aus hygienischen Gesichtspunkten unerwünscht, andererseits können sie auch zu einer ernsthaften Gefährdung führen, wenn der Trinkende sie zusammen mit dem Getränk verschluckt. Insbesondere bei Bienen und Wespen besteht die Gefahr, daß durch deren Stiche im Mund- oder Racheraum Schwellungen entstehen und dadurch bedrohliche Atemnöte verursacht werden können.
  • Darüber hinaus sind offene Getränke auch gegen Staub oder Schmutzpartikel ungeschützt. Von Arbeitenden an staubigen Arbeitsplätzen wird dieser Nachteil häufig als besonders störend empfunden. Bei Getränken in transparenten Gefäßen kann eine zusätzliche Beeinträchtigung auch durch die Sonneneinstrahlung entstehen. Sie führt in nachteiliger Weise zu einer Erwärmung des Getränks und kann dadurch dessen Geschmack oder den Genuß beim Trinken herabmindern.
  • Zum Schutz gegen Einwirkungen der genannten Art auf offene Getränke kommen nach dem Stand der Technik verschließbare Becher oder Krüge, wie beispielsweise mit Deckeln versehene Bierkrüge, zum Einsatz. Eine andere Abhilfe gegen Insekten und Schmutzpartikel mit sehr einfachen Mitteln besteht darin, daß das offene Gefäß mit einer Scheibe, beispielsweise einem Bierdeckel, abgedeckt wird. Im Rahmen vorliegender Erfindung sind dem Stand der Technik auch Kühlbehälter für offene Getränke, wie beispielsweise Sektkühler, zuzurechnen. Kühler dieser Art sind jedoch vergleichsweise aufwendig und dementsprechend teuer in der Herstellung. Zudem sind sie aufgrund ihres relativ großen Platzbedarf nicht dazu geeignet, daß der Trinkende in spe sie bis zu dem Zeitpunkt, an dem er ein Getränk zu sich nimmt, mit sich herum trägt.
  • Die Vorrichtungen nach dem Stand der Technik bieten jeweils nur einen bedingten Schutz. Keine der Vorrichtungen ist dazu in der Lage, gleichzeitig Schutz gegen alle genannten Beeinträchtigungen zu bieten. Wegen ihrer Größe sind sie in der Regel auch vergleichsweise unhandlich in der Handhabung.
  • Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Schutzvorrichtung für Getränke in offenen Gefäßen anzugeben, welche die genannten Nachteile vermeidet und mit einfachen Mitteln einen wirksamen Schutz gegen Staub, Schmutzpartikel oder Insekten zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist der vorgeschlagen Schutz sehr handlich und kann daher von jedermann bequem mit sich herum geführt werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
    • - die Abdeckung die Form eines an zwei benachbarten Seitenflächen offenen Hohlquaders aufweist,
    • - dessen Grundfläche und Deckfläche horizontal ausgerichtet und jeweils quadratisch ausgebildet sind,
    • - dessen beide Seitenflächen vertikal ausgerichtet und jeweils als Rechteck ausgebildet sind,
    • - und das genannte Gefäß von der offenen Seite her in der Abdeckung abstellbar ist.
  • Die vorgeschlagene Vorrichtung ist aus dünnwandigem Material gefertigt und weist die Form eines hohlen Quaders auf, bei dem zwei benachbarte Seitenflächen nicht ausgebildet sind. Die beiden vorhandenen Seitenflächen sind in vertikaler Richtung ausgerichtet. Sie werden durch zwei Rechtecke gebildet, die einander gleich groß sind und entlang der längeren Rechteckskante aneinander grenzen. Deck- und Grundfläche des Quaders haben die Form von Quadraten, die einander gleich groß und in horizontaler Richtung ausgerichtet sind. Durch diese Ausgestaltung der Vorrichtung entsteht eine von einer Seite offene, konkav ausgebildete Abdeckung, in welche das Getränk abstellbar ist.
  • Wesentliche Überlegungen der Erfindung zielen darauf ab, mit ein- und derselben Vorrichtung Schutz gegen verschiedene Umwelteinflüsse zu bieten, die darüber hinaus einfach zu handhaben ist. Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist daher vorgesehen, daß die Grundfläche der Vorrichtung als Abstellfläche für das offene Gefäß, die Deckfläche als Schutz des Getränks gegen Fremdkörper, wie Insekten, Staub- oder Schmutzpartikel, und die Seitenwände zum Schutz des Getränks vor Sonneneinstrahlung dienen. Dabei führt das Abstellen des Trinkgefäßes auf der Grundfläche der Vorrichtung führt dazu, daß die Standfläche der Vorrichtung durch das Gewicht von Gefäß und Getränk beschwert und somit in vorteilhafter Weise die Schutzvorrichtung insgesamt in einer stabilen Position gehalten wird. Darüber hinaus fungiert die Grundfläche gleichzeitig als Tropfschutz, in dem sie an der Außenwand des Gefäßes herunter laufende Tropfen wirksam auffängt. Beim Schutz des Getränks gegen Sonneneinstrahlung kommt auch ein weiterer Vorteil der Vorrichtung zum Tragen, der darin besteht, daß die Vorrichtung relativ zur Achse des Gefäß beliebig positioniert werden kann. Die Schutzvorrichtung kann dementsprechend stets so ausgerichtet werden, daß der Schatten der Seitenwände auf das Gefäß fällt und dessen Inhalt somit permanent vor Erwärmung geschützt ist.
  • Im Ergebnis gewährleistet die vorgeschlagene Vorrichtung für Getränke in offenen Gefäßen mit einfachen Mitteln einen wirksamen Schutz gegen Insekten, Staub, Schmutzpartikel und Erwärmung durch Sonneneinstrahlung. Aufgrund des einfachen Aufbaus ist sie zudem sehr handlich und kann daher von jedem Trinkenden in spe bequem mit sich herum geführt werden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung ist vorgesehen, daß die Abdeckung in eine Ebene abwickelbar ist. In dieser Abwicklung hängen die beiden genannten Rechtecke entlang einer längeren Rechteckskante zusammen und jedes der beiden Rechtecke ist entlang der ersten und zweiten kürzeren Rechteckskante mit je einer quadratischen Fläche verbunden. Beim Umgestalten der Abwicklung in die Abdeckung werden die jeweils der ersten kürzeren Rechteckskante zugeordneten quadratischen Flächen zur Grundfläche, die jeweils der zweiten kürzeren Rechteckskante zugeordneten quadratischen Flächen zur Deckfläche übereinander geschoben und in dieser Position jeweils gegeneinander fixiert.
  • Der Vorteil dieser Ausführung ist in deren einfacher Herstellung zu sehen. Es wird vorgeschlagen die Abdeckung dieser Ausgestaltung aus einem dünnwandigen Material, beispielsweise Pappe oder Plastik auszustanzen und in einem anschließenden Arbeitsschritt die ausgestanzte Form zur Abdeckung zufügen. Beide Vorgänge sind jeweils nur mit geringen Herstellungskosten verbunden. Da der Fügevorgang jedoch lediglich aus einfachen Faltvorgängen besteht, kann er von jedermann ohne Probleme durchgeführt werden. Dadurch ist es denkbar, die Abdeckung nicht nur als Fertigprodukt, sondern auch in Form der Abwicklung auf den Markt zubringen und den Fügevorgang durch den Verbraucher vornehmen zu lassen. In letzterem Fall verringern sich die vergleichsweise niedrigen Kosten für den Erwerb der vorliegenden Schutzvorrichtung noch einmal in vorteilhafter Weise.
  • Bei einer Weiterbildung der dargelegten Ausführungsform weisen die quadratischen Flächen der Abwicklung je einen Schlitz auf, der vorzugsweise halb so lang ist wie die Kantenlänge des Quadrats und sich von der Mitte des Quadrats jeweils zu der Quadratkante hin erstreckt, welche in Verlängerung der längeren Rechteckskanten liegt. Beim Fügen der Abwicklung zur Abdeckung und dem Zusammenschieben der quadratischen Flächen zur Grundfläche und zur Deckfläche greifen dann diese Schlitze ineinander und bewirken somit eine selbsttätige Fixierung dieser Flächen.
  • Diese Ausführungsform ermöglicht dabei sowohl ein Falten der Abwicklung zur fertigen Abdeckung als auch umgekehrt ein Entfalten der Abdeckung in eine Abwicklung durch den Benutzer. Dabei nimmt die Abdeckung im entfalteten Zustand eine ebene, fast papierdünne Gestalt an und kann damit in vorteilhafter Weise vom jedem, der die Absicht hat, in naher Zukunft ein Getränk einzunehmen, mit sich getragen werden. Der Schutz eines offenen Getränkes kann somit in nahezu jeder Situation sichergestellt werden.
  • Als Material für die Abdeckung sind alle Materialien geeignet, die in einer dünnen Schicht herstellbar sind und in dieser Ausführung eine gewisse Flexibilität aufweisen. Im Rahmen vorliegender Erfindung wird vorgeschlagen, Materialien mit abwaschbarer bzw. feuchtigkeitsresistenter Oberfläche zu verwenden. Dabei ist vorzugsweise an die Verwendung von Karton mit entsprechender vergüteter Oberfläche gedacht.
  • Die Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung bietet sich auch dazu an, die Oberfläche der Abdeckung optisch zu gestalten. Die Erfindung sieht mehrere Varianten mit unterschiedlicher optischer Gestaltung vor. Dabei sind der künstlerischen Freiheit kaum Grenzen gesetzt; auch eine Verwendung als Werbungsträger ist möglich.
  • Eine Ausführung sieht vor, vorzugsweise auf der Außenseite der Abdeckung Zeichnungen, Figuren, Muster oder Schriftzüge aufzubringen. In der Regel werden diese Elemente auf die Abdeckung aufgemalt sein, es sind aber auch Ausführungen möglich, bei denen diese Elemente mit einer reliefartigen Struktur versehen sind. Letztere bieten neben einem ansprechenden Äußeren auch den Vorteil, daß sie nicht durch häufige Benutzung abgegriffen werden können. Bei einer anderen Ausführungsform sind die gestalterischen Elemente farblich ausgeführt. Durch diese Ausbildung von Zeichnungen, Figuren, Muster oder Schriftzüge werden die Gestaltungsmöglichkeiten in vorteilhafter Weise entsprechend erhöht.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Teil der Beschreibung entnehmen. In diesem Teil wird eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Schutz von offenen Getränken anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 eine axiometrische Darstellung der Vorrichtung
  • Fig. 2f die Abwicklung der Vorrichtung in die Ebene
  • In Fig. 1 ist die Schutzvorrichtung mit ihrer offenen Seite dem Betrachter zugewendet. Sie besteht aus einer Abdeckung 1, deren Umrisse denen eines Quaders entsprechen, wobei jedoch zwei benachbarte Seitenflächen des Quaders nicht ausgebildet sind. Dementsprechend weist die Abdeckung eine Grundfläche 2 und eine Deckfläche 3 auf, zwischen denen zwei Seitenflächen 4 und 5 ausgebildet sind. Die Seitenflächen 4, 5 werden durch zwei gleich große Rechtecke gebildet, während die Grund- und Deckfläche 2 bzw. 3 durch zwei gleich große Quadrate gegeben sind.
  • Das offene Gefäß 6 mit dem Getränk 7 wird von der dem Betrachter zugewandten Seite her auf der Grundfläche 2 der Vorrichtung abgestellt. Hierdurch wird die Grundfläche 2 mit dem Gewicht von Gefäß 6 und Getränk 7 belastet, wodurch die Vorrichtung einen sicheren Stand erhält. Die Deckfläche 3 kommt dabei unmittelbar über dem Gefäß 6 zu liegen, so daß dessen Öffnung 8 verschlossen wird. Damit ist auch das im Gefäß 6 enthaltene Getränk 7 wirksam gegen das Eindringen von Fremdkörpern, wie Insekten, Staub- oder Schmutzpartikel geschützt. Die Seitenwände 4, 5 der Abdeckung 1 übernehmen in dieser Position des Gefäßes 6 einen Schutz des Getränkes 7 vor Sonneneinstrahlung, die in vorliegender Figur durch die Pfeile 9 angedeutet ist. Dabei kann die Abdeckung 1 je nach Einfallsrichtung der Sonnenstrahlung 9 so gedreht werden, daß der Schatten der Seitenwände 4, 5 stets auf das Gefäß 6 fällt und dessen Inhalt 7 somit permanent vor Erwärmung geschützt ist.
  • In Fig. 2 ist die Abwicklung 10 der in Fig. 1 räumlich dargestellten Abdeckung 1 wiedergegeben. Zu erkennen sind die beiden Rechtecke 4, 5, die entlang der längeren Rechteckskante 11 miteinander verbunden sind. Entlang der kürzeren Rechteckskanten 12, 12' und der kürzeren Rechteckskanten 13, 13' schließen sich jeweils quadratische Flächen 2, 2' bzw. 3, 3' an die Rechtecke 4 bzw. 5 an. Wie der Figur zu entnehmen ist, weisen die quadratischen Flächen je einen Schlitz 14, 14' bzw. 15, 15' von der halben Länge der Quadratkanten auf. Beim Fügen der Abwicklung 10 zur Abdeckung 1 werden die beiden Flächen 2, 2' und die beiden Flächen 3, 3' jeweils übereinander geschoben, um in dieser Position die Grundfläche 2 bzw. die Deckfläche 3 zu bilden. Bei diesem Vorgang greifen die Schlitze 14, 14' und 15, 15' jeweils ineinander und bewirken somit eine selbsttätige Fixierung der genannten Flächen.
  • Die dargestellte Ausführungsform ermöglicht dabei sowohl ein Falten der Abwicklung 10 zur Abdeckung 1 als auch umgekehrt ein Entfalten der Abdeckung 1 in eine Abwicklung 10. In entfaltetem Zustand kann ein Benutzer die Abdeckung problemlos mit sich herum tragen und bei Bedarf jederzeit zu der in Fig. 1 wiedergegebenen fertigen Abdeckung 1 zusammenfügen.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Schutz von Getränken in offenen Gefäßen, wie Gläsern, Tassen, oder Bechern oder in geöffneten Behältern, wie Flaschen oder Dosen, vor Umwelteinflüssen mit einer Abdeckung aus dünnwandigem Material, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckung (1) die Form eines an zwei benachbarten Seitenflächen offenen Hohlquaders aufweist,
dessen Grundfläche (2) und Deckfläche (3) horizontal ausgerichtet und jeweils quadratisch ausgebildet sind,
dessen beide Seitenflächen (4, 5) vertikal ausgerichtet und jeweils als Rechteck ausgebildet sind,
und das genannte Gefäß (6) von der offenen Seite her in der Abdeckung (1) abstellbar ist.
2. Vorrichtung zum Schutz von Getränken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundfläche (2) als Abstellfläche für das offene Gefäß (6),
die Deckfläche (3) als Schutz des Getränks (7) gegen Fremdkörper, wie Insekten, Staub- oder Schmutzpartikel,
und die Seitenwände (4, 5) zum Schutz des Getränks (7) vor Sonneneinstrahlung (9) nutzbar sind.
3. Vorrichtung zum Schutz von Getränken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckung (1) in eine Ebene abwickelbar ist,
in der Abwicklung (10) die beiden genannten Rechtecke (4, 5) entlang der längeren Rechteckskante (11),
und jedes der genannten Rechtecke (4, 5) jeweils entlang der ersten (12, 12') und zweiten (13, 13') kürzeren Rechteckskante mit je einer quadratischen Fläche (2, 2' bzw. 3, 3') zusammenhängen,
wobei beim Fügen der Abwicklung (10) zur Abdeckung (1)
die jeweils der ersten kürzeren Rechteckskante (12, 12') zugeordneten quadratischen Flächen (2, 2') zur Grundfläche (2),
die jeweils der zweiten kürzeren Rechteckskante (13, 13') zugeordneten quadratischen Flächen (3, 3') zur Deckfläche (3) übereinander schiebbar und in dieser Position jeweils gegeneinander fixierbar sind.
4. Vorrichtung zum Schutz von Getränken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannten quadratischen Flächen (2, 2' und 3, 3') je einen Schlitz (14, 14' und 15, 15') aufweisen,
der vorzugsweise halb so lang ist wie die Kantenlänge des Quadrats
und sich von der Mitte des Quadrats jeweils zu der Quadratkante hin erstreckt, welche in Verlängerung der genannten längeren Rechteckskante (11) liegt,
und die Schlitze (14, 14' bzw. 15, 15') der jeweils zur Grundfläche (2) bzw. zur Deckfläche (3) übereinander schiebbaren quadratischen Flächen (2-3') beim Fügen jeweils ineinandergreifen.
5. Vorrichtung zum Schutz von Getränken nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckung (1) vorzugsweise aus Karton hergestellt ist,
und die Oberflächen der Abdeckung feuchtigkeitsresistent oder abwaschbar ist.
6. Vorrichtung zum Schutz von Getränken nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberflächen der Abdeckung (1) optisch gestaltet sind,
vorzugsweise durch eine Farbgebung
und/oder aufgebrachte Schriftzüge, Zeichnungen, Figuren oder Muster
und/oder reliefartige Strukturen.
7. Vorrichtung zum Schutz von Getränken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Abdeckung (1) als Werbeträger nutzbar ist.
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