[go: up one dir, main page]

DE102007006935A1 - Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs - Google Patents

Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs Download PDF

Info

Publication number
DE102007006935A1
DE102007006935A1 DE102007006935A DE102007006935A DE102007006935A1 DE 102007006935 A1 DE102007006935 A1 DE 102007006935A1 DE 102007006935 A DE102007006935 A DE 102007006935A DE 102007006935 A DE102007006935 A DE 102007006935A DE 102007006935 A1 DE102007006935 A1 DE 102007006935A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
change
vehicle drive
variable
active
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007006935A
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Sieber
Michael Baeuerle
Klaus Ries-Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE102007006935A priority Critical patent/DE102007006935A1/de
Priority to US12/069,742 priority patent/US8280576B2/en
Publication of DE102007006935A1 publication Critical patent/DE102007006935A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
    • F02D41/1497With detection of the mechanical response of the engine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2200/00Input parameters for engine control
    • F02D2200/02Input parameters for engine control the parameters being related to the engine
    • F02D2200/10Parameters related to the engine output, e.g. engine torque or engine speed
    • F02D2200/1015Engines misfires
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2250/00Engine control related to specific problems or objectives
    • F02D2250/18Control of the engine output torque
    • F02D2250/21Control of the engine output torque during a transition between engine operation modes or states
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/3011Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion
    • F02D41/3017Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion characterised by the mode(s) being used
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/3011Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion
    • F02D41/3064Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion with special control during transition between modes
    • F02D41/307Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion with special control during transition between modes to avoid torque shocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Abstract

Bei einem Kraftfahrzeugantrieb wird mindestens eine dynamische Eigenschaft eines Lagers, mit dem der Kraftfahrzeugantrieb an einem Träger gelagert ist, während des Betriebs des Kraftfahrzeugantriebs gezielt beeinflusst (aktives Lager). Es wird vorgeschlagen, dass aus einer Änderung (dp) einer Zustandsgröße des aktiven Lagers, welche dessen dynamische Eigenschaft beeinflusst, eine Änderung (dM) einer Ist-Betriebsgröße des Kraftfahrzeugantriebs ermittelt wird (56).

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die DE 10 2004 002 141 A1 beschreibt einen Kraftfahrzeugantrieb mit einer Kolben-Brennkraftmaschine, die über eine Mehrzahl von Kraftmessbolzen an einem Träger des Kraftfahrzeugs gelagert ist. Aus den Signalen der Kraftmessbolzen wird, unter Berücksichtigung bestimmter geometrischer Größen der Brennkraftmaschine, ein aktuelles Drehmoment ermittelt. Dieses kann beispielsweise für eine Erkennung von Verbrennungsaussetzern verwendet werden.
  • Die DE 196 17 839 A1 beschreibt ein aktives Zweikammer-Motorlager. Dieses ermöglicht eine betriebspunktabhängige Einstellung der Dämpfung der Aufhängung der Brennkraftmaschine. So kann zum Beispiel im Leerlaufbetrieb der Brennkraftmaschine die Dämpfung reduziert werden, damit weniger Schwingungen auf die Karosserie übertragen werden. Das bekannte aktive Zweikammer-Motorlager umfasst zwei über einen Kanal miteinander verbundene Kammern, die mit einer elektroreologischen Flüssigkeit gefüllt sind. Durch eine Veränderung der Viskosität kann das Strömungsverhalten der Flüssigkeit zwischen den beiden Kammern und somit das Dämpfungsverhalten des Lagers beeinflusst werden. Bekannt sind auch regelbare aktive Motorlager, welche ein Volumen umfassen, dessen Inhalt mittels einer Ventilansteuerung verändert werden kann.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs mit einem aktiven Lager bereitzustellen, welches mit geringen Kosten die Betriebssicherheit und den Betriebskomfort des Kraftfahrzeugantriebs verbessert.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung mit den Merkmalen des nebengeordneten Patentanspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in Unteransprüchen angegeben. Für die Erfindung wichtige Merkmale sind darüber hinaus in der nachfolgenden Beschreibung genannt und in der Zeichnung dargestellt. Die Merkmale können dabei für die Erfindung in Alleinstellung oder in unterschiedlichen Kombinationen wichtig sein, ohne dass hierauf jeweils explizit hingewiesen wird.
  • Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass eine üblicherweise bei einem aktiven Lager ohnehin vorhandene Sensorik, mit der eine Zustandsgröße des Lagers erfasst wird, für die Ermittlung der Änderung der Ist-Betriebsgröße des Kraftfahrzeugantriebs verwendet werden kann. Eine zusätzliche Hardware, beispielsweise ein Kraftmessbolzen wie beim Stand der Technik, ist nicht erforderlich. Dem liegt die erfindungsgemäße Kenntnis zugrunde, dass es in vielen Fällen ausreichend ist, keinen Absolutwert einer Ist-Betriebsgröße des Kraftfahrzeugantriebs zu ermitteln, sondern lediglich eine relative Änderung der Ist-Betriebsgröße. Mit der Kenntnis von der Änderung der Ist-Betriebsgröße werden zahlreiche Diagnosen von Komponenten des Kraftfahrzeugantriebs ermöglicht, insbesondere dann, wenn es sich bei der Ist-Betriebsgröße um ein Ist-Drehmoment handelt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Änderung der Ist-Betriebsgröße aus der Änderung der Zustandsgröße des aktiven Lagers nur dann ermittelt wird, wenn sich eine die Ist-Betriebsgröße beeinflussende Stehgröße des Kraftfahrzeugantriebs ändert. Auf diese Weise kann die Sicherheit erhöht werden, dass die Änderung der Zustandsgröße des aktiven Lagers mit der Änderung der Ist-Betriebsgröße des Kraftfahrzeugantriebs zusammenhängt, und nicht durch andere Einflüsse hervorgerufen wird.
  • Dies gilt insbesondere dann, wenn die Stellgröße ein Fahrerwunschmoment, eine Fahrpedalstellung, eine Getriebeübersetzung, eine Anzahl aktiver Zylinder, ein Brennverfahren oder eine Kraftstoffart ist. Die Ist-Betriebsgröße des Kraftfahrzeugantriebs, beispielsweise das Ist-Drehmoment, würde also nur ermittelt werden, wenn sich eine dieser Stellgrößen ändert. Ist die Stellgröße das Fahrerwunschmoment oder die Fahrpedalstellung, kann mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens die gewünschte und die tatsächliche Änderung des Ist-Drehmoments überprüft beziehungsweise diagnostiziert werden. Ist die Stellgröße eine Getriebeübersetzung, kann der Schaltkomfort ermittelt werden. Ziel dabei ist es, dass der Schaltvorgang (bei einem automatischen Getriebe) so gesteuert wird, dass möglichst geringe Änderungen der Zustandsgröße des aktiven Lagers auftreten.
  • Die Anzahl der aktiven Zylinder spielt bei einem sogenannten "Halbmotorbetrieb" beziehungsweise bei einer Zylinderabschaltung eine Rolle. Dies wird bei bestimmten Brennkraftmaschinen im Teillastbetrieb angewendet. Beispielsweise wird bei einem Acht-Zylindermotor die Hälfte der Zylinder abgeschaltet, was zu Schwingungen der Brennkraftmaschine beziehungsweise des Kraftfahrzeugantriebs führt, die dank des erfindungsgemäßen Verfahrens minimiert werden können.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann auch ein Übergangskomfort beim Wechsel von einem Brennverfahren in ein anderes Brennverfahren bestimmt werden, beispielsweise von einer geschichteten Verbrennung zu einer homogenen Verbrennung. Ebenso kann der Übergangskomfort beim Wechsel von einer Kraftstoffsorte, beispielsweise Benzin, zu einer anderen Kraftstoffsorte, beispielsweise Gas, gestimmt werden. Der Wechsel sollte jeweils so gesteuert werden, das während des Übergangs keine Änderungen des Ist-Drehmoments auftreten. Auch kann mit dem erfindungsgemäßen Verfahren das angewendete Brennverfahren hinsichtlich der Laufruhe optimiert werden, beziehungsweise es kann das Brennverfahren an eine wechselnde Kraftstoffzusammensetzung angepasst werden. Auch Verbrennungsaussetzer können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erkannt werden, im Sinne einer Laufunruheauswertung.
  • Zur Verbesserung der Aussagekraft des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es vorteilhaft, wenn bei der Ermittlung der Änderung der Ist-Betriebsgröße mindestens eine Störgröße berücksichtigt wird. Bei einer solchen Störgröße kann es sich beispielsweise um eine aber den Antriebsstrang aufgezwungene Änderung der Zustandsgröße des aktiven Lagers handeln. Derartige Störungen können beispielsweise beim Überfahren einer Schlechtwegstrecke oder bei einem automatischen Bremseingriff (ESP) auftreten. Auf einfache Art und Weise kann eine solche Störgröße aus einer Änderung einer Drehzahl eines Rades des Kraftfahrzeugantriebs ermittelt werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass die ermittelte Änderung der Ist-Betriebsgröße für eine Optimierung einer Stellgröße des Kraftfahrzeugantriebs verwendet wird. Eine solche Stellgröße kann beispielsweise eine Einspritzmenge, ein Einspritzzeitpunkt, etc. sein. Normalerweise wird durch eine solche Stellgröße das Ist-Drehmoment der Brennkraftmaschine beziehungsweise des Kraftfahrzeugantriebs und hierdurch wiederum letztlich der Komfort bei einer Änderung der Ist-Betriebsgröße beeinflusst.
  • Besonders vorteilhaft ist dies jedoch dann, wenn die Stellgröße auf einen Starter des Kraftfahrzeugantriebs wirkt. Hierdurch kann das Anlassen der Brennkraftmaschine des Kraftfahrzeugantriebs optimiert werden. Dem liegt die Überlegung zugrunde, dass beispielsweise bei einem Start-Stopp-Betrieb ein komfortabler Start der Brennkraftmaschine besonders wichtig ist. Dies bedeutet, dass beim Starten der Brennkraftmaschine möglichst geringe Schwingungen auftreten sollten. Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine Leistungssteuerung des Starters möglich, durch die abhängig von der Änderung der Zustandsgröße des aktiven Lagers die Leistung geregelt wird.
  • Ferner kann bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens die ermittelte Änderung der Zustandsgröße des aktiven Lagers zur Erkennung eines Motorschadens, insbesondere eines Schadens an einem Lager einer Kurbelwelle, oder, wie bereits oben erwähnt, zur Erkennung von Verbrennungsaussetzern verwendet werden.
  • Besonders einfach funktioniert das erfindungsgemäße Verfahren dann, wenn die Zustandsgröße einen Druck in einem hydraulischen oder pneumatischen Volumen des aktiven Lagers umfasst. Bei einer Drehmomentänderung, beispielsweise einem Beschleunigungsvorgang, verdreht sich nämlich die Brennkraftmaschine beziehungsweise der Kraftfahrzeugantrieb, und es kommt zu einer Zug- und/oder Druckbelastung des Lagers. Diese Belastung beziehungsweise Laständerung kann durch die besagte Druckmessung erfasst werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend werden besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Kraftfahrzeugs mit einem Kraftfahrzeugantrieb und einem aktiven Lager, mit dem der Kraftfahrzeugantrieb an einem Träger gelagert ist;
  • 2 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Betreiben des Kraftfahrzeugantriebs von 1;
  • 3 ein Detail des Verfahrens von 2; und
  • 4 ein weiteres Detail des Verfahrens von 2.
  • Ausführungsform(en) der Erfindung
  • Ein Kraftfahrzeug trägt in 1 insgesamt das Bezugszeichen 10. Es ist nur symbolisch durch einen strichpunktierten Kasten angedeutet. Zu dem Kraftfahrzeug 10 gehört ein Kraftfahrzeugantrieb 12.
  • Der Kraftfahrzeugantrieb 12 umfasst eine Kolben-Brennkraftmaschine 14, die über eine Kurbelwelle 16 ein automatisches Getriebe 18 antreibt. Dieses ist wieder über eine Kardanwelle 20 mit mindestens einem Rad 22 verbunden. Zum Starten der Brennkraftmaschine 14 dient ein Starter 24.
  • Die Brennkraftmaschine 14 und das Getriebe 18 sind über mehrere aktive Motorlager an einem Träger 34 des Kraftfahrzeugs 10 befestigt. Von den aktiven Motorlagern ist in 1 nur eines dargestellt, welches das Bezugszeichen 26 trägt. Das aktive Motorlager 26 umfasst einen Kolben 28, der in einem Zylinder 30 geführt ist. Über eine Kolbenstange 32 ist der Kolben 28 mit der Brennkraftmaschine 14 verbunden. Der Zylinder 30 ist dagegen mit dem Träger 34 starr verbunden, der wiederum am Kraftfahrzeug 10 befestigt ist. Zwischen dem Kolben 28 und dem Zylinder 30 ist, zur Brennkraftmaschine 14 hin, ein erstes Pneumatikvolumen 36 gebildet, wohingegen zwischen der anderen Seite des Kolbens 28 und dem Zylinder 30, also zum Träger 34 hin, ein zweites Pneumatikvolumen 38 gebildet ist. Beide Volumen 36 und 38 sind mit Luft gefüllt und über eine Leitung 40 miteinander verbunden. In der Leitung ist eine verstellbare Drossel 42 angeordnet.
  • Der Betrieb des Kraftfahrzeugs 10 und des Kraftfahrzeugantriebs 12 wird von einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung 44 gesteuert beziehungsweise geregelt. Diese erhält Signale von verschiedenen Sensoren, beispielsweise von einem Drucksensor 46, der den Druck im ersten Pneumatikvolumen 36 des aktiven Motorlagers 26 erfasst. Ferner erhält die Steuer- und Regeleinrichtung 44 Signale von einem nicht gezeigten Geber eines Fahrpedals 48, welches von einem Benutzer des Kraftfahrzeugs 10 betätigt werden kann. Eine Drehzahl des Rads 22 wird von einem Radsensor 50 erfasst und ebenfalls der Steuer- und Regeleinrichtung 44 übermittelt. Angesteuert wird von der Steuer- und Regeleinrichtung 44 unter anderem die Brennkraftmaschine 14, hier beispielsweise nicht dargestellte Injektoren und/oder eine nicht dargestellte Drosselklappe, sowie der Starter 24 und die Drossel 42.
  • Das aktive Motorlager 26 ermöglicht eine betriebspunktabhängige Einstellung der Dämpfung der Lagerung der Brennkraftmaschine 14 beziehungsweise des Getriebes 18. So kann zum Beispiel im Leerlaufbetrieb der Brennkraftmaschine 14 die Dämpfung durch Öffnen der Drossel 42 reduziert werden, damit weniger Schwingungen von der Brennkraftmaschine 14 auf die Karosserie (nicht dargestellt) des Kraftfahrzeugs 10 übertragen werden. Das aktive Motorlager 26 kann dabei geregelt werden. Hierzu wird die Druckmessung mittels des Drucksensors 46 eingesetzt. Der vom Drucksensor 46 im ersten Pneumatikvolumen 36 herrschende Druck ist insoweit eine Zustandsgröße des aktiven Motorlagers 26, welche dessen dynamische Eigenschaft beeinflusst.
  • Die Signale des Drucksensors 46 sind im Normalfall proportional zur Schwingung der Brennkraftmaschine 14 gegenüber dem Träger 34. Bei einem Beschleunigungsvorgang verdreht sich die Brennkraftmaschine 14 und es kommt zu einer Zug- oder Druckbelastung des aktiven Motorlagers 26, welche zu einer Änderung des vom Drucksensor 46 erfassten Signals führt. Dieser Zusammenhang wird bei dem in 1 gezeigten Kraftfahrzeugantrieb 12 ausgenutzt, um eine Änderung einer Ist-Betriebsgröße des Kraftfahrzeugantriebs 12, beispielsweise eines Ist-Drehmoments, zu ermitteln. Ein entsprechendes Verfahren ist als Computerprogramm auf einem Speicher der Steuer- und Regeleinrichtung 44 abgelegt. Das Verfahren wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 erläutert: Nach einem Start in 52 wird in 54 zunächst geprüft, ob sich eine Stellgröße des Kraftfahrzeugantriebs 12, welche als Ist-Betriebsgröße das Ist-Drehmoment der Brennkraftmaschine 14 beeinflusst, ändert. Eine solche Stellgröße kann beispielsweise eine Stellung wped des Fahrpedals 48 sein. Eine Änderung der Stellung wped des Fahrpedals 48 ist in 2 mit dwped bezeichnet. Weitere Änderungen von Stellgrößen, welche das Ist-Drehmoment der Brennkraftmaschine 14 beeinflussen, sind in 2 mit dfawu (Änderung des Fahrer-Wunschmoments fawu), di (Änderung der Getriebeübersetzung i), dnzyl (Änderung der Anzahl nzyl der aktiven Zylinder), dmod (Änderung des Brennverfahrens mod der Brennkraftmaschine 14) und mit dfuel (Änderung der Kraftstoffart fuel) bezeichnet. Wird in 54 festgestellt, dass sich eine der genannten Stellgrößen ändert, wird in 56 auf der Basis einer vom Drucksensor 46 erfassten Druckänderung dp eine Änderung dM (Block 58) des Ist-Drehmoments ermittelt. Diese Änderung dM des Ist-Drehmoments wird in 60 dazu verwendet, den Betrieb der Brennkraftmaschine 14 auf noch näher darzustellende Art und Weise zu beeinflussen beziehungsweise zu optimieren. Das Verfahren endet in 62.
  • 3 zeigt den Block 56 von 2 stärker im Detail. Danach wird die Druckänderung dp des im ersten Pneumatikvolumen 36 herrschenden Drucks in 64 einer Störgrößenkorrektur unterzogen. Durch diese wird berücksichtigt, dass es beispielsweise dann, wenn das Kraftfahrzeug 10 eine sehr schlechte, beispielsweise stark unebene Fahrbahn überfährt, zu Drehzahländerungen drad des Rads 22 kommen kann, die über den Antriebsstrang, also die Kardanwelle 20, das Getriebe 18 und die Kurbelwelle 16 auf die Brennkraftmaschine 14 wirken und letztlich dem aktiven Motorlager 26 eine Druckänderung dpdrad aufzwingen. Dieser Zusammenhang wird in 66 durch ein numerisches Modell dargestellt. In 64 wird die vom Drucksensor 46 erfasste Druckänderung dp mit der Störgröße dpdrad korrigiert und dann die tatsächliche Änderung dM des Ist-Drehmoments ermittelt.
  • Die Verwendung der aus der Druckänderung dp ermittelten Änderung dM des Ist-Drehmoments in 60 wird nun unter Bezugnahme auf 4 näher erläutert: Aufgrund der Abfrage in 54 kann die ermittelte Änderung dM einer Änderung dwped, dfawu, di, dnzyl, dmod oder dfuel einer entsprechenden Stehgröße des Kraftfahrzeugantriebs 12 zugeordnet werden. In 68 wird die ermittelte Änderung dM mit einer erwarteten Änderung dMdwped, dMdfawu, dMdi, dMdnzyl, dMdmod und dMdfuel verglichen und abhängig vom Ergebnis des Vergleichs in 70 eine einzuspritzende Kraftstoffmenge wK, ein Einspritzzeitpunkt ti, eine Stellung einer Drosselklappe wdk, etc. entsprechend angepasst. Das Kriterium für die Anpassung ist dabei, einen möglichst hohen Komfort für den Benutzer des Kraftfahrzeugs 10 sicherzustellen. So soll bei einer Änderung di der Getriebeübersetzung, bei einer Änderung der Anzahl dnzyl der aktiven Zylinder, bei einer Änderung dmod des Brennverfahrens oder bei einer Änderung dfuel der verwendeten Kraftstoffart die zugehörige Drehmomentänderung dM möglichst gering sein.
  • Darüber hinaus wird in 72 die ermittelte Änderung dM mit einem Grenzwert G1 verglichen. Abhängig vom Ergebnis des Vergleichs wird auf eine erhöhte Laufunruhe beziehungsweise das Vorliegen von Verbrennungsaussetzern erkannt (Block 74). In 76 wird die Änderung dM des Ist-Drehmoments mit einem Grenzwert G2 verglichen, und abhängig vom Ergebnis des Vergleichs in 76 in 78 auf einen Lagerschaden beispielsweise an einem Lager der Kurbelwelle 16 erkannt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004002141 A1 [0002]
    • - DE 19617839 A1 [0003]

Claims (12)

  1. Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs (12), bei dem mindestens eine dynamische Eigenschaft eines Lagers (26), mit dem der Kraftfahrzeugantrieb (12) an einem Träger (34) gelagert ist, während des Betriebs des Kraftfahrzeugantriebs (12) gezielt beeinflusst werden kann (aktives Lager), dadurch gekennzeichnet, dass aus einer Änderung einer Zustandsgröße (dp) des aktiven Lagers (26), welche dessen dynamische Eigenschaft beeinflusst, eine Änderung einer Ist-Betriebsgröße (dM) des Kraftfahrzeugantriebs (12) ermittelt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ist-Betriebsgröße ein Ist-Drehmoment ist.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung (dM) der Ist-Betriebsgröße aus der Änderung (dp) der Zustandsgröße des aktiven Lagers (26) nur dann ermittelt wird, wenn sich eine die Ist-Betriebsgröße beeinflussende Stellgröße des Kraftfahrzeugantriebs (12) ändert.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellgröße ein Fahrerwunschmoment (fawu), eine Fahrpedalstellung (wped), eine Getriebeübersetzung (i), eine Anzahl aktiver Zylinder (nzyl), ein Brennverfahren (mod) oder eine Kraftstoffart (fuel) ist.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Ermittlung der Änderung (dM) der Ist-Betriebsgröße mindestens eine Störgröße (dpdrad) berücksichtigt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Störgröße eine über den Antriebsstrang aufgezwungene Änderung (dpdrad) der Zustandsgröße (dp) des aktiven Lagers (26) umfasst.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Störgröße (dpdrad) aus einer Änderung (drad) einer Drehzahl eines Rades (22) des Kraftfahrzeugantriebs (12) ermittelt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ermittelte Änderung (dM) der Ist-Betriebsgröße für eine Optimierung einer Stellgröße (wk, ti, wdk) des Kraftfahrzeugantriebs (12) verwendet wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellgröße auf einen Starter (24) des Kraftfahrzeugantriebs (12) wirkt.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ermittelte Änderung (dp) der Zustandsgröße des aktiven Lagers (26) zur Erkennung eines Motorschadens, insbesondere eines Schadens an einem Lager einer Kurbelwelle (16), oder zur Erkennung von Verbrennungsaussetzern verwendet wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zustandsgröße einen Druck in einem hydraulischen oder pneumatischen Volumen (36) des aktiven Lagers (26) umfasst.
  12. Steuer- und/oder Regeleinrichtung (44) für einen Kraftfahrzeugantrieb (12), dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Anwendung in einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11 programmiert ist.
DE102007006935A 2007-02-13 2007-02-13 Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs Withdrawn DE102007006935A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007006935A DE102007006935A1 (de) 2007-02-13 2007-02-13 Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs
US12/069,742 US8280576B2 (en) 2007-02-13 2008-02-12 Method for operating an automotive drive

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007006935A DE102007006935A1 (de) 2007-02-13 2007-02-13 Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007006935A1 true DE102007006935A1 (de) 2008-08-14

Family

ID=39597604

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007006935A Withdrawn DE102007006935A1 (de) 2007-02-13 2007-02-13 Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs

Country Status (2)

Country Link
US (1) US8280576B2 (de)
DE (1) DE102007006935A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE112010001470B4 (de) 2009-03-30 2018-05-24 Honda Motor Co., Ltd. Aktive - Schwingungsdämpfung -Lagereinrichtung

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20150100221A1 (en) * 2013-10-09 2015-04-09 Tula Technology Inc. Noise/vibration reduction control
US10400691B2 (en) 2013-10-09 2019-09-03 Tula Technology, Inc. Noise/vibration reduction control
US20160252023A1 (en) * 2014-03-13 2016-09-01 Tula Technology, Inc. Method and apparatus for determining optimum skip fire firing profile with rough roads and acoustic sources
US10100754B2 (en) 2016-05-06 2018-10-16 Tula Technology, Inc. Dynamically varying an amount of slippage of a torque converter clutch provided between an engine and a transmission of a vehicle
US10493836B2 (en) 2018-02-12 2019-12-03 Tula Technology, Inc. Noise/vibration control using variable spring absorber

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19617839A1 (de) 1996-05-03 1997-11-13 Metzeler Gimetall Ag Aktives Zweikammer-Motorlager
DE102004002141A1 (de) 2004-01-15 2005-08-18 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Antriebseinheit

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4133059A1 (de) * 1991-10-04 1993-04-08 Mannesmann Ag Antriebsanordnung fuer ein kraftfahrzeug
US5813940A (en) * 1996-05-23 1998-09-29 Volkswagen Ag Transmission clutch control arrangement
US6729137B2 (en) * 2000-09-07 2004-05-04 Claudio Filippone Miniaturized waste heat engine
JP3870592B2 (ja) * 1999-01-11 2007-01-17 日本精工株式会社 ハーフトロイダル型無段変速機
JP4007489B2 (ja) * 2002-02-14 2007-11-14 臼井国際産業株式会社 外部制御式ファンカップリング装置の制御方法
WO2003081062A1 (fr) * 2002-03-27 2003-10-02 Nsk Ltd. Roulement a billes pour transmission de type non etagee a courroie
US7028794B2 (en) * 2003-02-26 2006-04-18 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Transmission gear apparatus for motor vehicle
US7165531B2 (en) * 2005-02-15 2007-01-23 Deere & Company Negative rate shaping torque capsule

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19617839A1 (de) 1996-05-03 1997-11-13 Metzeler Gimetall Ag Aktives Zweikammer-Motorlager
DE102004002141A1 (de) 2004-01-15 2005-08-18 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Antriebseinheit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE112010001470B4 (de) 2009-03-30 2018-05-24 Honda Motor Co., Ltd. Aktive - Schwingungsdämpfung -Lagereinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
US20080201046A1 (en) 2008-08-21
US8280576B2 (en) 2012-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009058743B4 (de) System und Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung basierend auf einem Antriebsstrangdrehmomentsensor
DE102006003400B4 (de) Verfahren und Systeme zum Steuern von Geräuschen bzw. Schwingungen in einem Fahrzeug
DE102009018081B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE102008040615A1 (de) Kraftstoffeinspritzsteuergerät zum Kompensieren einer Abweichung einer Kraftstoffmenge, die aus einem Kraftstoffinjektor gespritzt wird
DE102007006935A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugantriebs
DE102007043607A1 (de) Verfahren und Steuerung zur Funktionsüberwachung eines Verbrennungsmotors
DE102013206641B3 (de) Verfahren zur Durchführung wenigstens einer Lernfunktion in einem Kraftfahrzeug und Mittel zu dessen Implementierung
DE102020132874A1 (de) Kompensation von fehlern bei der kraftstoffeinspritzung
DE102010014565A1 (de) Verfahren zur Erkennung eines Fahrwiderstandes eines Kraftfahrzeugs
DE19517361B4 (de) Verfahren zum Ausführen einer Schaltsteuerung für ein Automatikgetriebe
DE102011007019A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Umgebungsdrucks eines Fahrzeugs
DE102009013409A1 (de) Antriebsstrang
DE102008047476A1 (de) Steuerungsvorrichtung zum Ausgleich von Wechselmomenten einer Brennkraftmaschine
DE102007043175B4 (de) Virtueller Beschleunigungsmesser
DE102008040518A1 (de) Steuerungsgerät und -verfahren für eine Antriebsquelle
EP1681221A2 (de) Verfahren zum Feststellen von Fehlfunktionen von Komponenten eines Kraftfahrzeugantriebstranges
DE102018218622A1 (de) Verfahren zum Re-Integrieren eines Verbrennungsmotors in einen Antriebsstrang eines Fahrzeuges
DE102016208477B4 (de) Verfahren zur Vermeidung einer Falscherkennung von Zündaussetzern bei einem Verbrennungsmotor eines Fahrzeuges
EP1894761B1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Antriebsstranges eines Kraftfahrzeuges
DE102010033853A1 (de) Verfahren zur Anfahrunterstützung eines Fahrzeugs
DE102009052226A1 (de) Verfahren und Steuergerät zur Bestimmung des Motorverlustmoments
DE102010006642A1 (de) Verfahren und System zum Steuern eines Verbrennungsmotors
DE102007061229A1 (de) Verfahren zur Anpassung einer Regelstrategie einer Diesel-Brennkraftmaschine an unterschiedliche Kraftstoffqualitäten
DE102004002141B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Antriebseinheit
DE102011109084A1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Antriebsstrangs eines Kraftfahrzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130419

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee