[go: up one dir, main page]

DE102009058743B4 - System und Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung basierend auf einem Antriebsstrangdrehmomentsensor - Google Patents

System und Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung basierend auf einem Antriebsstrangdrehmomentsensor Download PDF

Info

Publication number
DE102009058743B4
DE102009058743B4 DE102009058743.8A DE102009058743A DE102009058743B4 DE 102009058743 B4 DE102009058743 B4 DE 102009058743B4 DE 102009058743 A DE102009058743 A DE 102009058743A DE 102009058743 B4 DE102009058743 B4 DE 102009058743B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
torque value
torque
threshold
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102009058743.8A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102009058743A1 (de
Inventor
Randall B. Dlugoss
John R. Maten
Michael P. Portell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102009058743A1 publication Critical patent/DE102009058743A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102009058743B4 publication Critical patent/DE102009058743B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/18Propelling the vehicle
    • B60W30/18009Propelling the vehicle related to particular drive situations
    • B60W30/18054Propelling the vehicle related to particular drive situations at stand still, e.g. engine in idling state
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W40/00Estimation or calculation of non-directly measurable driving parameters for road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub unit, e.g. by using mathematical models
    • B60W40/10Estimation or calculation of non-directly measurable driving parameters for road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub unit, e.g. by using mathematical models related to vehicle motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W2510/00Input parameters relating to a particular sub-units
    • B60W2510/10Change speed gearings
    • B60W2510/105Output torque

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Abstract

System (200) zum Detektieren einer Bewegung eines Fahrzeugs, umfassend: einen Drehmomentsensor (202), der einen Drehmomentwert an einem Fahrzeug-Antriebsstrang detektiert; und einen Controller (204), der eine Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert ermittelt, wobei der Drehmomentsensor (202) mit einer Ausgangswelle des Fahrzeuggetriebes funktional gekoppelt ist und der Controller (204) eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer Änderung des Drehmomentwerts ermittelt, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (204) eine Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert ermittelt, indem Spitzen in einem Ausgangssignal des Drehmomentsensors (202) von einem Betrag größer als ein Schwellenwert für ein erwartetes Rauschen detektiert werden.

Description

  • GEBIET
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft Fahrzeug-Detektionssysteme und insbesondere ein System und ein Verfahren zum Ermitteln einer möglichen Fahrzeugbewegung, indem das Drehmoment an einem Fahrzeug-Antriebsstrang gemessen wird.
  • HINTERGRUND
  • Die hierin vorgesehene Hintergrundbeschreibung dient zu dem Zweck, den Kontext der Offenbarung allgemein darzustellen. Sowohl die Arbeit der derzeit genannten Erfinder, in dem Maß, in dem sie in diesem Hintergrundabschnitt beschrieben ist, als auch Aspekte der Beschreibung, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht auf andere Weise als Stand der Technik gelten, sind weder ausdrücklich noch implizit als Stand der Technik gegen die vorliegende Offenbarung zugelassen.
  • Nun auf 1 Bezug nehmend, ist ein Funktionsblockdiagramm eines Motorsystems 100 dargestellt. Ein Motor 102 erzeugt ein Antriebsdrehmoment für ein Fahrzeug. In dem dargestellten Beispiel ist ein Verbrennungsmotor beschrieben, es sollte jedoch angemerkt werden, dass eine beliebige Drehmoment erzeugende Einrichtung verwendet werden kann, wie beispielsweise ein Elektromotor, ein Dieselmotor oder eine Turbine, ohne auf diese beschränkt zu sein. Luft wird durch einen Einlasskrümmer 104 in den Motor 102 gesaugt. Ein Drosselventil 106 variiert das in den Einlasskrümmer 104 gesaugte Luftvolumen. Das Öffnen des Drosselventils 106 wird durch einen elektronischen Drosselsteuermotor (ETC-Motor) 107 gesteuert. Die Luft vermischt sich mit Kraftstoff aus einer oder mehreren Kraftstoff-Einspritzeinrichtungen 108, um ein Luft- und Kraftstoffgemisch (L/K-Gemisch) zu bilden.
  • Das L/K-Gemisch wird in einem oder mehreren Zylindern des Motors 102 verbrannt, wie beispielsweise einem Zylinder 110. Bei verschiedenen Motorsystemen, wie beispielsweise dem Motorsystem 100, wird die Verbrennung von einem Zündfunken ausgelöst, der von einer Zündkerze 112 geliefert wird. Das Abgas, das aus der Verbrennung resultiert, wird aus den Zylindern in ein Abgassystem 114 ausgestoßen. Die Verbrennung des L/K-Gemischs erzeugt ein Drehmoment. Der Motor 102 kann das Drehmoment an ein Getriebe 116 übertragen, welches das Drehmoment an ein oder mehrere Räder des Fahrzeugs übertragen kann.
  • Ein Steuermodul 130 steuert neben anderen Größen eine Drehmomentabgabe durch den Motor 102 basierend auf Temperaturen, die von einem oder mehreren Temperatursensoren geliefert werden. Die Temperatursensoren messen jeweils eine Temperatur, und sie können an verschiedenen Orten überall in dem Motorsystem 100 angeordnet sein. Lediglich beispielhaft kann das Motorsystem 100 einen Motorkühlmittel-Temperatursensor (ECT-Sensor) 118, einen Einlassluft-Temperatursensor (IAT-Sensor) 120, einen Öltemperatursensor (OT-Sensor) 122, einen Getriebeöl-Temperatursensor 124 und/oder einen Umgebungsluft-Temperatursensor (nicht gezeigt) umfassen.
  • Zusätzlich empfängt das Steuermodul 130 ein Signal von einem Geschwindigkeitssensor (nicht gezeigt), um zu ermitteln, ob sich das Fahrzeug bewegt. Geschwindigkeitssensoren weisen eine Anzahl von Beschränkungen auf, einschließlich der Unfähigkeit, eine Bewegung eines Fahrzeugs mit niedriger Geschwindigkeit zu detektieren, was manchmal mit der Abtastfrequenz des Sensors zusammenhängt. Darüber hinaus können Geschwindigkeitssensoren empfindlich gegenüber Geräusch bei einem Motorstart oder Vibration während des Leerlaufs sein. Diese Empfindlichkeit führt dazu, dass der Geschwindigkeitssensor eine Bewegung mit hoher Geschwindigkeit angibt, sogar wenn sich das Fahrzeug im Stillstand befindet.
  • Aus der DE 10 2007 058 416 A1 ist ein System zum Detektieren einer Bewegung eines Fahrzeugs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt.
  • Die DE 10 2004 045 829 A1 beschreibt ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 4.
  • Ferner ist aus der DE 36 18 532 A1 eine Anfahrhilfe für ein Fahrzeug bekannt, bei der ein Soll-Anfahrdrehmoment anhand eines Neigungswinkels und der Fahrzeugmasse ermittelt wird und ein tatsächliches Drehmoment eines Motors derart geregelt wird, dass erst bei Erreichen des Soll-Anfahrdrehmoments die Bremsen des Fahrzeugs gelöst werden, um das Fahrzeug sanft anzufahren.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System und ein Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung zu schaffen, das eine Bewegung des Fahrzeugs auch bei geringer Geschwindigkeit zuverlässig ermittelt.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein System mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 4.
  • Gemäß einem Aspekt ist die vorliegende Offenbarung auf ein System zum Detektieren einer Bewegung eines Fahrzeugs gerichtet. Dieses System umfasst einen Drehmomentsensor, um das Drehmoment an einem Fahrzeug-Antriebsstrang zu detektieren, und auch einen Controller, der den Drehmomentwert verwendet, um eine mögliche Fahrzeugbewegung zu ermitteln. Bei einigen Ausführungsformen ist der Drehzahlsensor mit der Ausgangswelle des Fahrzeuggetriebes gekoppelt. Das System überwacht den gemessenen Drehmomentwert an einem Fahrzeug-Antriebsstrang. Wenn der Drehmomentwert einen Schwellenwert für den Drehmomentwert überschreitet und anschließend seinen Betrag und seine Richtung ändert, wie erwartet werden würde, wenn das Fahrzeug anfängt, sich zu bewegen, gibt das System eine Angabe einer möglichen Fahrzeugbewegung aus.
  • Gemäß einem anderen Aspekt ist die vorliegende Offenbarung auf ein Verfahren zum Ermitteln einer Fahrzeugbewegung gerichtet. Das Verfahren detektiert und misst einen Drehmomentwert an einem Fahrzeug-Antriebsstrang, um eine mögliche Fahrzeugbewegung zu ermitteln. Sobald er gemessene Drehmomentwert einen Schwellenwert überschreitet, überwacht das Verfahren den Drehmomentwert, um eine mögliche Fahrzeugbewegung zu ermitteln. Bei bestimmten Fahrzeugzuständen wird sich der Drehmomentwert gegen Null ändern, während die Fahrzeugbewegung beginnt. Bei anderen Fahrzeugzuständen wird das Signal des gemessenen Drehmomentwerts größere Rauschspitzen zeigen. In beiden von diesen Situationen wird das Verfahren der vorliegenden Offenbarung ermitteln, dass entweder das Fahrzeug begonnen hat, sich zu bewegen, oder dass derartige Bedingungen vorliegen, dass eine Fahrzeugbewegung auftreten kann.
  • Weitere Anwendungsgebiete der vorliegenden Offenbarung werden anhand der nachstehend vorgesehenen ausführlichen Beschreibung offensichtlich werden. Es versteht sich, dass die ausführliche Beschreibung und die speziellen Beispiele nur zu Darstellungszwecken gedacht sind und den Umfang der Offenbarung nicht einschränken sollen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Offenbarung wird anhand der ausführlichen Beschreibung und der begleitenden Zeichnungen verständlicher werden, wobei:
  • 1 ein Funktionsblockdiagramm eines Motorsystems gemäß dem Stand der Technik ist;
  • 2 ein Funktionsblockdiagramm eines Motorsystems mit einem zugeordneten Detektionssystem für eine Fahrzeugbewegung gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung ist;
  • 3 ein Flussdiagramm ist, das die Schritte einer beispielhaften Ausführungsform eines Detektionsverfahrens für eine Fahrzeugbewegung darstellt; und
  • 4 eine graphische Darstellung eines beispielhaften Drehmomentsignals, Getriebepositionssignals und Geschwindigkeitssensorsignals gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Das System und das Verfahren der vorliegenden Offenbarung arbeiten gemäß dem Prinzip, dass eine Bewegung eines Fahrzeugs durch Änderungen des Ausgangsdrehmoments an einem Fahrzeug-Antriebsstrang ermittelt werden kann. In einem statischen Zustand kann erwartet werden, dass ein Fahrzeug ein Drehmoment auf dem Fahrzeug-Antriebsstrang ausübt. Der Wert dieses statischen Ausgangsdrehmoments hängt von dem Zustand des Fahrzeugs ab. Wenn das Fahrzeug beispielsweise bergauf orientiert ist und sich in einem Parkzustand befindet, kann erwartet werden, dass ein Drehmoment an dem Drehmomentsensor mit dem Neigungswinkel, der Masse des Fahrzeugs und einem Verlustbetrag aufgrund von Reibungskomponenten des hierin beschriebenen Massenbeschleunigungssystems zusammenhängt.
  • Ein Drehmomentsensor kann verwendet werden, um eine Bewegung eines Fahrzeugs zu detektieren. Der Drehmomentsensor kann die Richtung und den Betrag des Drehmoments an einem Antriebsstrang messen und diesen gemessenen Drehmomentwert verwenden, um eine Fahrzeugbewegung zu ermitteln. Bei einigen Ausführungsformen ist der Drehmomentsensor mit der Ausgangswelle des Getriebes verbunden. Für jeden möglichen Fahrzeugzustand gibt es ein erwartetes statisches Ausgangsdrehmoment (”ESOT”, von expected static output torque), das von dem Drehmomentsensor gemessen werden kann. Dieser erwartete statische Ausgangsdrehmomentwert kann basierend auf einem speziellen Fahrzeug kalibriert werden, bei dem der Drehmomentsensor angewendet wird. Die verschiedenen Fahrzeugzustände umfassen, dass das Getriebe auf Parken, Fahren, Rückwärts oder Neutral steht, dass die Orientierung des Fahrzeugs beispielsweise bergauf, bergab oder eben ist, Motor ein oder aus, Bremsen ein oder aus, Antriebsstrang-Zubehörlasten ein oder aus, Fahrzeug beladen oder nicht beladen und den Betrag der Last, ohne auf diese beschränkt zu sein.
  • Nun auf 2 Bezug nehmend, ist ein Funktionsblockdiagramm eines Motorsystems 100 mit einem beispielhaften Detektionssystem 200 für eine Fahrzeugbewegung gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung dargestellt. Das Detektionssystem 200 für die Fahrzeugbewegung umfasst einen Drehmomentsensor 202 und ein Steuermodul 204. Das Steuermodul 204 kann ein Computerprogramm oder eine Computeranwendung umfassen, die in dem Steuermodul 130 läuft, wie es in 2 dargestellt ist. Alternativ kann das Steuermodul 204 ein von dem Steuermodul 130 separates Steuermodul umfassen.
  • Die Eingaben an das Steuermodul 204 umfassen eine Ausgabe von dem Drehmomentsensor 202. Weitere Eingaben an das Steuermodul 204 können beispielsweise eine Bremsposition, eine Schalthebelposition, eine Ausgabe eines Getriebeeingangs-Drehzahlsensors (TISS), eine Ausgabe eines Getriebeausgangs-Drehzahlsensors (TOSS), eine Fahrzeugorientierung und eine Fahrzeughöhe umfassen (beispielsweise von einem GPS-System oder dergleichen). Jede dieser Eingaben kann von einem Steuermodul 204 verwendet werden, um eine Fahrzeugbewegung zu ermitteln, wie unten vollständiger beschrieben wird.
  • Nun auf 3 Bezug nehmend, ist ein Flussdiagramm gezeigt, das ein Verfahren 300 zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung darstellt. Das Verfahren startet bei Schritt 302. Die Position des Schalthebels des Fahrzeugs wird bei Schritt 304 ermittelt, z. B. Parken, Fahren, Rückwärts oder Neutral. Bei Schritt 306 wird die Orientierung des Fahrzeugs ermittelt. Die Orientierung des Fahrzeugs kann beispielsweise einen bergauf gerichteten Zustand, einen bergab gerichteten Zustand oder einen Zustand auf einer ebenen Fläche und auch den Neigungswinkel umfassen.
  • Das Verfahren fährt bei Schritt 308 fort, bei dem ein Drehmomentschwellenwert basierend auf dem Zustand des Fahrzeugs ermittelt wird. Bei dieser beispielhaften Ausführungsform basiert der Fahrzeugzustand auf der Position des Schalthebels und der Orientierung des Fahrzeugs. Der Drehmomentschwellenwert variiert basierend auf dem Fahrzeugzustand, wie man erwarten würde. Der Drehmomentschwellenwert für jeden Fahrzeugzustand kann zu der Zeit der Entwicklung des Fahrzeugsystems kalibriert werden. Bei einigen Ausführungsformen wird der Satz von Drehmomentschwellenwerten in einer Nachschlagetabelle gespeichert, auf die durch das Steuermodul 204 zugegriffen werden kann. Auf diese Weise verwendet das Steuermodul 204 den Fahrzeugzustand, der, wie oben beschrieben, die Schalthebelposition und die Orientierung des Fahrzeugs umfasst, als die Referenz für den Drehmomentschwellenwert von Interesse.
  • Der Drehmomentwert wird dann bei Schritt 310 gemessen. Bei Schritt 312 wird der Drehmomentwert mit dem Drehmomentschwellenwert von Schritt 308 verglichen. Wenn der Drehmomentwert kleiner als der Drehmomentschwellenwert ist, kehrt das Verfahren 300 bei Schritt 304 zu dem Anfang zurück. Wenn der Drehmomentwert jedoch größer als der Drehmomentschwellenwert ist, wird das Verfahren 300 zu Schritt 314 weitergeleitet, der ermittelt, ob der gemessene Drehmomentwert die Richtung gewechselt hat. Wenn der gemessene Drehmomentwert die Richtung nicht gewechselt hat, kehrt das Verfahren 300 zu Schritt 304 zurück. Wenn der gemessene Drehmomentwert die Richtung gewechselt hat, wird das Verfahren 300 zu Schritt 316 weitergeleitet, der angibt, dass eine Fahrzeugbewegung vorliegen kann. Dementsprechend können das Steuermodul 204 und/oder das Steuermodul 130 wegen einer möglichen Fahrzeugbewegung alarmiert werden, und geeignete Maßnahmen können ausgelöst werden. Das Verfahren endet bei Schritt 318.
  • Tabelle 1 listet die Ausgabe eines Drehmomentsensors an der Getriebeausgangswelle für verschiedene Fahrzeugzustände auf. Die in Tabelle 1 dargestellten Zustände sind nur Beispiele von Fahrzeugzuständen und umfassen nicht alle der möglichen Fahrzeugzustände. Bei Tabelle 1 bewegt sich das Fahrzeug nicht, und eine Bremse ist eingeschaltet. Für jeden der Fahrzeugzustände wird ein Wert für ein erwartetes statisches Ausdrehmoment (”ESOT”) ermittelt. Dieser ESOT-Wert hängt von dem betreffenden Fahrzeug ab. Wenn es sich beispielsweise in einem Parkzustand und in einer Bergauf-Orientierung befindet, kann ESOTP1 an dem Antriebsstrang des Fahrzeugs gemessen werden. ESOTP1 ist der Drehmomentwert, der gegen die Kraft an dem Fahrzeug wirkt, die dieses drangt, rückwärts oder in diesem Fall bergab zu rollen. Bei dem Parken auf einer ebenen Fläche wird erwartet, dass es keinen an dem Antriebsstrang des Fahrzeugs gemessenen Drehmomentwert gibt. Dies gilt ebenso, wenn der Schalthebel des Fahrzeugs auf Neutral steht, ganz gleich in welcher Orientierung sich das Fahrzeug befindet. TABELLE 1
    Fahrzeugzustand Bergauf Bergab Eben
    Parken ESOTP1 ESOTP2 0
    Fahren ESOTD1 ESOTD2 ESOTD3
    Rückwärts ESOTR1 ESOTR2 ESOTR3
    Neutral 0 0 0
  • Der gemessene Drehmomentwert an dem Fahrzeug-Antriebsstrang an dem Punkt, an dem die Bremse losgelassen wird, das Fahrzeug sich aber noch nicht bewegt hat, ist in Tabelle 2 gezeigt. Das gemessene Drehmoment weicht von dem ESOT in jedem Fall ab, bei dem es einen gemessenen ESOT-Wert gibt, die Richtung des gemessenen Drehmomentwerts kehrt sich um, und der Drehmomentbetrag geht gegen Null. In den Situationen, bei denen der ESOT-Wert gleich Null ist (das heißt, wenn sich das Fahrzeug in dem Neutral oder Parkzustand auf einer ebenen Fläche befindet), gibt es keine Änderung in dem Drehmomentwert, da sich das Fahrzeug noch nicht bewegt hat. TABELLE 2
    Fahrzeugzustand Bergauf Bergab Eben
    Parken > ESOTP1 < ESOTP2 0
    Fahren > ESOTD1 < ESOTD2 > ESOTD3
    Rückwärts < ESOTR1 > ESOTR2 < ESOTR3
    Neutral 0 0 0
  • Tabelle 3 ist eine schematische Darstellung, die einen gemessenen Drehmomentwert an einem Fahrzeug-Antriebsstrang angibt, wenn das Fahrzeug beginnt, sich aus der bei Tabelle 2 gemessenen stationären Position zu bewegen. Wie oben festgestellt, ändert sich das gemessene Drehmoment in jedem Fall, bei dem ein ESOT gemessen wird, in Richtung auf Null (”CTZ”, von changes towards zero). Mit anderen Worten hat das an einem Fahrzeug-Antriebsstrang ausgeübte Drehmoment den Reibungskoeffizienten überwunden, und es hat daher das Fahrzeug gezwungen, mit einer Bewegung zu beginnen. Der gemessene Drehmomentwert nimmt bezüglich des Absolutwerts ab, die Richtung des gemessenen Drehmomentwerts kehrt sich aber auch um. In den Situationen, in denen in Tabelle 2 von oben kein gemessener Drehmomentwert angegeben wurde, gibt der gemessene Drehmomentwert große Rauschspitzen (”BNS”, von big noise spikes) an, die beispielsweise durch ein Pulsieren des Antriebsstrangs, eine unebene Straße und Änderungen der Radreibung verursacht sein können. In beiden Fällen gibt ein Messwert dieses Drehmomentsensors, der große Rauschspitzen bei Neutral oder Parken auf einer ebenen Fläche aufweist, eine mögliche Fahrzeugbewegung an. Darüber hinaus wird bei allen anderen Fahrzeugzuständen, die in den Tabellen 1–3 dargestellt sind, eine mögliche Fahrzeugbewegung angegeben, sobald der gemessene Drehmomentwert einen Drehmomentschwellenwert überschreitet (das heißt, der Absolutwert des gemessenen Drehmoments, der auch als der Drehmomentbetrag bezeichnet wird) und sich die Richtung des Drehmoments umkehrt. TABELLE 3
    Fahrzeugzustand Bergauf Bergab Eben
    Parken CTZ CTZ BNS
    Fahren CTZ CTZ CTZ
    Rückwärts CTZ CTZ CTZ
    Neutral BNS BNS BNS
  • Die Kalibrierung des Schwellenwerts für den erwarteten Drehmomentwert wird auf einer Basis von Fahrzeug zu Fahrzeug ermittelt. Ein Testen eines Fahrzeugprototyps kann verwendet werden, um den Drehmomentschwellenwert für einen gegebenen Fahrzeugtyp zu ermitteln, der dann für die Produktionseinheiten dieses Fahrzeugs extrapoliert oder verallgemeinert werden kann. Bei einigen Ausführungsformen wird der Schwellenwert für den erwarteten Drehmomentwert konservativ festgelegt, so dass es weniger wahrscheinlich ist, dass eine Angabe einer möglichen Fahrzeugbewegung fehlerhaft sein wird.
  • Der Schwellenwert für den erwarteten Drehmomentwert, wie er in 3 bei Schritt 312 gezeigt ist, ist der Zugang zu den verbleibenden Schritten des Prozesses. Wenn der gemessene Drehmomentwert den Schwellenwert für den erwartete Drehmomentwert niemals überschreitet, werden das System und das Verfahren der vorliegenden Offenbarung keine mögliche Fahrzeugbewegung angeben, d. h. das System und das Verfahren detektieren keine große Rauschspitze, wenn sich das Kraftfahrzeug in dem Neutral- oder Parkzustand auf einer ebenen Fläche befindet, oder die Änderung gegen Null wird bei den anderen Fahrzeugzuständen keine Fahrzeugbewegung angeben, wenn der Schwellenwert nicht überschritten wurde. Darüber hinaus wird in Erwägung gezogen, dass das System und das Verfahren der vorliegenden Offenbarung nicht arbeiten werden, wenn sich das Fahrzeug nicht im Stillstand befindet oder bis das Fahrzeug in den Stillstand gelangt. Wenn der Sensor für die Getriebeausgangsdrehzahl eine Fahrzeuggeschwindigkeit angibt, wird das Steuermodul 204 daher nicht versuchen, eine mögliche Fahrzeugbewegung zu ermitteln. Bei verschiedenen Ausführungsformen wird das Steuermodul 204 das Verfahren dieser Offenbarung kontinuierlich ausführen und eine Angabe einer möglichen Fahrzeugbewegung ausgeben, wenn dies geeignet ist. Bei diesen Ausführungsformen kann das Steuermodul 130 die Angabe der möglichen Fahrzeugbewegung missachten, wenn die Bewegung des Fahrzeugs bereits wahrgenommen wird, z. B. wenn der TOSS größer als Null ist.
  • Das Steuermodul 204 wird unabhängig von dem Steuermodul 130 oder in Verbindung mit diesem die Ermittlung einer möglichen Fahrzeugbewegung verwenden, um Korrekturmaßnahmen zu ergreifen. Diese Maßnahmen können beispielsweise das automatische Betätigen der Fahrzeugbremse, das Abschalten eines Fernstartmerkmals, das Sperren eines Neutral-Leerlaufs, das Betätigen einer Drehmomentwandlerkupplung oder das Modifizieren eines Kopplungsfaktors (K-Faktors) des Drehmomentwandlers, um eine Getriebebewegung zu sperren, und/oder Diagnosen umfassen. Zusätzliche Formen des Eingreifens können durch das Fahrzeug ausgeführt werden, da diejenigen die oben aufgelistet sind, nur Beispiele sind. Das System und das Verfahren der vorliegenden Offenbarung ermöglicht im Vergleich zu der direkten Messung durch einen Geschwindigkeitssensor eine frühere Detektion einer möglichen Fahrzeugbewegung bei niedriger Geschwindigkeit. Daher kann ein beliebiges Fahrzeugsystem oder Steuerverfahren, das den Messwert des Ausgangsdrehzahlsensors verwendet, um seine Funktion auszuführen, von dem System und Verfahren der vorliegenden Offenbarung profitieren.
  • Nun auf 4 Bezug nehmend, ist eine graphische Darstellung 400 eines beispielhaften Drehmomentsignals, Getriebepositionssignals und Geschwindigkeitssensorsignals dargestellt. Das Drehmomentsignal 410 gibt zwischen den Zeiten 0 und t2 eine Null-Last an dem Drehzahlsensor an, mit kleinen Schwankungen hauptsächlich aufgrund von Rauschen. Das Getriebepositionssignal 420 gibt zu der Zeit 0 einen Parkzustand des Fahrzeugs an, der sich zu der Zeit t1 abrupt in einen Fahrzustand ändert. Zu der Zeit t2 beginnt das Drehmomentsignal 410, eine Zunahme in dem Drehmoment an den Drehmomentsensor anzugeben. Das Drehmomentsignal 410 überschreitet zu der Zeit t3 einen Drehmomentschwellenwert 440. Das Drehmomentsignal 410 steigt weiter bis zu der Zeit t4, an welchem Punkt das Drehmomentsignal 410 die Richtung ändert. Wie oben vollständiger beschrieben ist, kann die Änderung in der Richtung des Drehmomentsignals 410 nach dem Überschreiten des Drehmomentschwellenwerts 440 eine mögliche Fahrzeugbewegung angeben. Erst zu der Zeit t5 gibt das Geschwindigkeitssensorsignal 430 einen Geschwindigkeitswert ungleich Null an, und es gibt eine Zeitdifferenz 450 zwischen der Angabe einer möglichen Fahrzeugbewegung durch das Drehmomentsensorsignal 410 und das Geschwindigkeitssensorsignal. Daher kann das Drehmomentsensorsignal 410 verwendet werden, wie oben beschrieben wurde, um eine schnellere Angabe einer möglichen Fahrzeugbewegung zu liefern, als dies mit einem Geschwindigkeitssensorsignal 430 allein möglich ist.
  • Fachleute können nun anhand der vorstehenden Beschreibung einsehen, dass die breiten Lehren der Offenbarung in einer Vielzahl von Formen implementiert werden können. Während diese Offenbarung spezielle Beispiele aufweist, soll der wahre Umfang der Offenbarung daher nicht auf diese beschränkt sein, da andere Modifikationen für den erfahrenen Praktiker bei einem Studium der Zeichnungen, der Beschreibung und der nachfolgenden Ansprüche offensichtlich werden.

Claims (7)

  1. System (200) zum Detektieren einer Bewegung eines Fahrzeugs, umfassend: einen Drehmomentsensor (202), der einen Drehmomentwert an einem Fahrzeug-Antriebsstrang detektiert; und einen Controller (204), der eine Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert ermittelt, wobei der Drehmomentsensor (202) mit einer Ausgangswelle des Fahrzeuggetriebes funktional gekoppelt ist und der Controller (204) eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer Änderung des Drehmomentwerts ermittelt, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (204) eine Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert ermittelt, indem Spitzen in einem Ausgangssignal des Drehmomentsensors (202) von einem Betrag größer als ein Schwellenwert für ein erwartetes Rauschen detektiert werden.
  2. System nach Anspruch 1, wobei der Controller (204) eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer Schwankung des Drehmomentwerts größer als ein Schwellenwert (440) für einen erwarteten Drehmomentwert ermittelt, wobei der Schwellenwert (440) für den erwarteten Drehmomentwert insbesondere auf einem Fahrzeugzustand basiert, wobei der Fahrzeugzustand Parken, Fahren, Rückwärts oder Neutral umfasst.
  3. System nach Anspruch 1, wobei der Controller (204) eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer abrupten Änderung des Drehmomentwerts in eine Richtung entgegengesetzt zu derjenigen eines belasteten Drehmomentwerts in einem statischen Zustand ermittelt, insbesondere dann, wenn der Schwellenwert (440) für den erwarteten Drehmomentwert einen Schwellenwert überschreitet.
  4. Verfahren zum Ermitteln einer Fahrzeugbewegung, das umfasst, dass: ein Drehmomentwert an einem Fahrzeug-Antriebsstrang detektiert wird; und eine Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert ermittelt wird, wobei der Schritt des Ermittelns einer Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert umfasst, dass ein Fahrzeugzustand ermittelt wird, dass ein Schwellenwert (440) für einen erwarteten Drehmomentwert basierend auf dem Fahrzeugzustand ermittelt wird und dass der Drehmomentwert mit dem Schwellenwert (440) für den erwarteten Drehmomentwert verglichen wird, wobei dann, wenn der Drehmomentwert größer als der Schwellenwert (440) für den erwarteten Drehmomentwert ist und der Drehmomentbetrag abnimmt, eine Fahrzeugbewegung ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Ermittelns einer Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert umfasst, dass Spitzen in dem Drehmomentwert von einem Betrag größer als ein Schwellenwert für ein erwartetes Rauschen detektiert werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Drehmomentwert einen Messwert des Drehmoments an einer Ausgangswelle des Fahrzeuggetriebes umfasst, und/oder wobei der Schritt des Ermittelns einer Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert umfasst, dass eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer Änderung des Drehmomentwerts ermittelt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Schritt des Ermittelns einer Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert umfasst, dass eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer abrupten Änderung des Drehmomentwerts ermittelt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Schritt des Ermittelns einer Fahrzeugbewegung basierend auf dem Drehmomentwert umfasst, dass eine Fahrzeugbewegung basierend auf einer abrupten Änderung des Drehmomentswerts in eine Richtung entgegengesetzt zu derjenigen eines belasteten Drehmomentwerts in einem statischen Zustand ermittelt wird, wenn ein Schwellenwert (440) für einen erwarteten Drehmomentwert einen Schwellenwert überschreitet.
DE102009058743.8A 2008-12-29 2009-12-17 System und Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung basierend auf einem Antriebsstrangdrehmomentsensor Expired - Fee Related DE102009058743B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12/345,034 US8620538B2 (en) 2008-12-29 2008-12-29 System and method for detecting vehicle movement based on driveline torque sensor
US12/345,034 2008-12-29

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102009058743A1 DE102009058743A1 (de) 2010-09-23
DE102009058743B4 true DE102009058743B4 (de) 2014-09-18

Family

ID=42285919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009058743.8A Expired - Fee Related DE102009058743B4 (de) 2008-12-29 2009-12-17 System und Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung basierend auf einem Antriebsstrangdrehmomentsensor

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8620538B2 (de)
CN (1) CN101865741B (de)
DE (1) DE102009058743B4 (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9715665B2 (en) 2009-09-21 2017-07-25 Ford Global Technologies, Llc Methods and systems for monitoring the condition of vehicle components from a nomadic wireless device or computer
US20110071725A1 (en) * 2009-09-23 2011-03-24 Ford Global Technologies, Llc Remotely interacting with a vehicle to perform servicing and engineering functions from a nomadic device or computer
US8558690B2 (en) * 2009-10-01 2013-10-15 Ford Global Technologies, Llc Vehicle system passive notification using remote device
US8558678B2 (en) 2010-02-25 2013-10-15 Ford Global Technologies, Llc Method and systems for detecting an unauthorized use of a vehicle by an authorized driver
US8525657B2 (en) 2010-02-25 2013-09-03 Ford Global Technologies, Llc Methods and systems for determining a tire pressure status
US8614622B2 (en) 2010-03-08 2013-12-24 Ford Global Technologies, Llc Method and system for enabling an authorized vehicle driveaway
US10075806B2 (en) 2010-03-19 2018-09-11 Ford Global Technologies, Llc Wireless vehicle tracking
US8473151B2 (en) * 2010-03-30 2013-06-25 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. Excursion prevention methods and systems
US8290657B2 (en) * 2011-04-06 2012-10-16 Ford Global Technologies Direction determination for active park assist
US10099700B2 (en) 2014-04-30 2018-10-16 Ford Global Technologies, Llc Method and system for driver tailored interaction time alert
CN104742885A (zh) * 2015-03-16 2015-07-01 郑州宇通客车股份有限公司 一种车辆驻车控制方法
US9845097B2 (en) 2015-08-12 2017-12-19 Ford Global Technologies, Llc Driver attention evaluation
DE102015216339B3 (de) * 2015-08-26 2016-09-08 Continental Automotive Gmbh Verfahren zur Kalibrierung eines im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges angeordneten Drehmomentsensors
DE102018112812B4 (de) * 2017-05-31 2024-11-21 Steering Solutions Ip Holding Corporation Spieldetektionsdiagnose beim starten
US10759409B2 (en) * 2018-01-31 2020-09-01 Fca Us Llc Techniques for detecting and monitoring unintended powertrain propulsive torque in hybrid vehicles
CN113966665B (zh) * 2020-07-24 2025-02-11 南京泉峰科技有限公司 骑乘式割草机及其控制方法
DE102021202244A1 (de) * 2021-03-09 2022-09-15 Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Verfahren zum Betreiben eines mit Motorkraft und/oder Pedalkraft betreibbaren Fahrzeugs sowie Fahrzeug

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3618532A1 (de) * 1985-06-03 1986-12-04 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Anfahrhilfe fuer ein fahrzeug fuer das anfahren an einer steigung und verfahren zum steuern der anfahrhilfe
DE102004045829A1 (de) * 2004-09-22 2006-04-06 Zf Friedrichshafen Ag Einlegen eines Anfahrgangs bei einem automatisierten Synchrongetriebe
DE102007058416A1 (de) * 2006-12-27 2008-07-03 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg Verfahren zur Erfassung der Bewegungsrichtung eines Fahrzeugs

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2841199B1 (fr) * 2002-06-20 2004-08-27 Renault Sa Dispositif et procede de desserrage automatique du frein de parking automatique au demarrage
US20040133365A1 (en) * 2002-11-05 2004-07-08 Drumm Stefan A. Method of determining forces and torques acting on a riding vehicle
JP2007055536A (ja) * 2005-08-26 2007-03-08 Toyota Motor Corp 自動車およびその制御方法
US7739014B2 (en) * 2006-08-30 2010-06-15 Ford Global Technolgies Integrated control system for stability control of yaw, roll and lateral motion of a driving vehicle using an integrated sensing system to determine a final linear lateral velocity
US8229642B2 (en) * 2007-01-25 2012-07-24 Honda Motor Co., Ltd. Vehicle systems control for improving stability
FR2915158B1 (fr) * 2007-04-19 2009-10-02 Renault Sas Procede d'assistance aux manoeuvres en cote pour un vehicule.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3618532A1 (de) * 1985-06-03 1986-12-04 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Anfahrhilfe fuer ein fahrzeug fuer das anfahren an einer steigung und verfahren zum steuern der anfahrhilfe
DE102004045829A1 (de) * 2004-09-22 2006-04-06 Zf Friedrichshafen Ag Einlegen eines Anfahrgangs bei einem automatisierten Synchrongetriebe
DE102007058416A1 (de) * 2006-12-27 2008-07-03 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg Verfahren zur Erfassung der Bewegungsrichtung eines Fahrzeugs

Also Published As

Publication number Publication date
US8620538B2 (en) 2013-12-31
DE102009058743A1 (de) 2010-09-23
CN101865741B (zh) 2013-05-22
US20100168967A1 (en) 2010-07-01
CN101865741A (zh) 2010-10-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009058743B4 (de) System und Verfahren zum Detektieren einer Fahrzeugbewegung basierend auf einem Antriebsstrangdrehmomentsensor
DE4138822C2 (de) Fahrwiderstandserfassungsgerät für ein Motorfahrzeug
DE19922740B4 (de) System zum Steuern des Motorbremsmoments im Schubbetrieb
DE10121187C2 (de) System und Verfahren zur Steuerung des Ausrollens eines Fahrzeugs
DE112019004643T5 (de) Verfahren zur Schätzung einer Fahrzeuglast
DE102016113047A1 (de) Fahrgeschwindigkeitsregelvorrichtung
DE102015107019B4 (de) Verfahren zum Verhindern von Radschlupf bei angehaltenen Kraftfahrzeugen
DE60225102T2 (de) Einrichtung und Verfahren zum Steuern eines Antriebsstrangsystemes
DE102019124867A1 (de) Kupplungsdrehmomentabschätzungsverfahren für ein Fahrzeuggetriebe
DE102012011757B4 (de) Verfahren zum Erfassen eines Verdrehspiels eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs sowie Vorrichtung hierfür
DE102014211499A1 (de) Verfahren und system zum verringern des triebstrang-nvh
WO2000075536A1 (de) Verfahren zum betreiben einer betätigungseinrichtung eines automatisierten schaltgetriebes
DE102019201432A1 (de) Fahrzeug-Steuervorrichtung
DE102013205315A1 (de) Verfahren zum Erzeugen einer Steuerausgabe aus einem Kupplungspositionserfassungssystem eines Kraftfahrzeugs
DE102010005879B4 (de) Verfahren zum Steuern einer Fahrzeugmaschine während eines Schaltvorgangs
DE102013218585A1 (de) Schubabschaltplanung basierend auf fahrzeugparametern
DE102017103716A1 (de) Verfahren und System zum Steuern eines Fahrzeugs
DE102014118491A1 (de) Verfahren zum Schätzen von Steigung und Rollrichtung
DE102019110766A1 (de) Bewertung einer drehmomentwandlerkupplungsposition basierend auf dem angesammelten schlupf
DE102008040516A1 (de) Steuerungsgerät und -verfahren für ein Fahrzeug
EP1959151A2 (de) Verfahren und Steuergerät zur Erkennung des Schließzustands einer Kupplung in einem Triebstrang eines Kraftfahrzeugs
DE102008040518A1 (de) Steuerungsgerät und -verfahren für eine Antriebsquelle
WO2007134942A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung eines automatisierten schaltgetriebes
DE102015215357A1 (de) Ermitteln eines Kopplungsstatus einer Kupplung
EP1936165B1 (de) Verfahren und Steuergerät zur Lastschlagdämpfung bei offener Wandlerüberbrückungskupplung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110323

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee