DE102007006528A1 - Abschliessbare Garderobenaufhängung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine abschliessbare Garderobenaufhängung. Die Garderobenaufhängung besteht aus einer oder mehreren Wandkonsolen, in der ein kurzes Rohr steckt bzw. die durch ein Rohr verbunden sind. Auf diesem Rohr sind ein oder mehrere Verschlussteile aufgeschoben, auf denen ein Garderobenteil (z. B. Mantel oder Jacke) mittels eines Garderobenhalters hängt. Der Garderobenhalter mit der Garderobe werden durch das Verschlussteil, das fest an dem Konsolenrohr hängt, diebstahlsicher festgehalten.
- Zum Aufhängen von Oberbekleidung (= Garderobe) wie Mäntel und Jacken von Besuchern in Räumen mit Publikumsverkehr (z. B. Gaststätten, Friseurläden und Arztpraxen) gibt es unzählige Arten von Garderobenständern, – haken, – bügel und Wandhalterungen. Diese Garderobenaufbewahrungsmöglichkeiten haben den Nachteil, nicht gegen Herunterfallen oder gegen den Zugriff Unbefugter gesichert zu sein.
- Der angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Besucher- oder Kundengarderobe in öffentlichen Räumen so aufhängen zu können, dass sie vor dem Herunterfallen und vor Diebstahl geschützt ist. Gleichzeitig soll solch eine Garderobenaufbewahrungsart platzsparend installiert und vom Kunden oder Besucher schnell und bequem bedient werden können. Der Erfindung zur Sicherung der Garderobe liegt das Hauptmerkmal zugrunde, das Garderobenteil – z. B. Mantel oder Jacke – unterhalb seines Kragens auf dem Garderobenbügel zu verpressen und so durch die Konstruktion und eines Schlosses zu sichern, dass Unbefugte weder die Garderobe, den Garderobenbügel oder die gesamte Garderobenaufhängung entwenden können. Die prinzipielle Aufgabenstellung dieser Erfindung kann durch zwei Varianten gelöst werden. Trotzdem ist die Erfordernis der Einheitlichkeit der Erfindung erfüllt, da zwischen beiden Varianten ein technischer Zusammenhang besteht, der in mehreren gleichen technischen Merkmalen zum Ausdruck gebracht wird.
- Dieses Problem wird mit der Erfindung der abschliessbaren Garderobenaufhängung gelöst. Die Erfindung besteht aus zwei Varianten, die sich jeweils aus drei konstruktiven Hauptteilen zusammensetzen und zusammen eine Einheit – nämlich die abschliessbare Garderobenaufhängung – ergeben:
- Variante I
-
- A Konsole mit Rohr (
1a und1b ) - B Verschlussteil (
2a und2b ) - C Garderobenbügel
(
3 ) - Die Konsole besteht aus einem in Kopfhöhe senkrecht an eine Wand zu schraubenden Flacheisen
1 , an dem der waagrechte Rohrträger2 aus einem Flacheisen hochkant fixiert ist. Der Rohrträger hat an seinem äussersten Ende eine Bohrung, durch welche das Rohr3 geführt wird. Dabei kann es sich um ein kurzes Stück Rohr handeln, auf das nur ein Verschlussteil gesteckt wird, oder um ein längeres, das zwei oder mehrere Rohrträger verbindet. Das Rohr kann gerade, um eine Ecke oder im Kreis geführt werden. Die Rohrenden bzw. der Stossbereich zweier Rohre werden von einem Überwurfring mit Verschraubung gesichert bzw. miteinander verbunden. - Das Verschlussteil (
2a und2b ) wird mit seiner obersten Bohrung19 auf das Rohr3 geschoben, bevor das Rohr in die Rohrträger2 montiert wird. Das Verschlussteil kann nach der Verschraubung nicht mehr von dem Rohr3 gezogen werden, es kann jedoch um das Rohr gedreht und auf dem Rohr innerhalb zweier Rohrträger2 bewegt werden. - Der Verschlussteil besteht als statisches Element aus dem senkrechten Oberteil
4 , das mit seiner Bohrung19 auf dem Rohr3 hängt, dem waagrechten Mittelteil5 , das rechtwinkelig mit dem Oberteil4 und rechtwinkelig mit dem senkrechten Unterteil6 starr verbunden ist. Das senkrechte Unterteil6 ragt über das Mittelteil5 nach oben hinaus, damit der einzuhängende Haken17 des Garderobenbügels10 nicht vom Mittelteil5 herunterrutschen kann. An dem Scharnier7 hängt schwingend unter der äusseren Seite des Mittelteils5 das Pressteil8 . Das Pressteil8 hängt parallel zu Unterteil6 und in der exakten Flucht zu Oberteil4 . Das untere Ende des Pressteils8 formt sich zu einem urgleichschenkeligen U, deren äusserer kurzer Schenkel parallel zu dem Unterteil6 anliegt. An der inneren Seite des Pressteils8 ist der Dorn9 fixiert, der sich nach Aufhängen des Garderobenbügels10 auf das Mittelteil5 und nach Herunterschwingens von Pressteil8 in die Bohrung18 des Garderobenbügels10 schiebt. Pressteil8 schliesst mit seiner Länge und Breite mit denen des unteren Endes von Teil6 als Widerlager ab. - Das Pressteil
8 ist von Teil6 wegschwenkbar, um den Garderobenbügel10 mit der Garderobe auf das Mittelteil5 aufhängen zu können. - An dem Oberteil
4 ist der Bolzen11 mit Aussengewinde fixiert, auf welchen ein Vierkantrohr als Reiber und Verschlusshebel12 aufgedreht ist. Das Vierkantrohr12 (= Reiber) hat mindestens eine Länge, um am unteren Ende des Pressteils8 enden zu können. An der Stelle, an der der Reiber in senkrechter Schliessposition auf das Ende des Pressteils8 trifft, ist an der Innenseite des Vierkantrohrs12 der waagrechte Keil13 ausgebildet. Damit übernimmt das Vierkantrohr12 mit der Keilausbildung13 die Funktion als Reiber gegen das Pressteil8 . - Der Reiber in waagrechter (= geöffneter) Position auf dem Gewindebolzen
11 liegt nur in wenigen Mil limetern Abstand parallel zu Oberteil4 und dem Pressteil8 . Durch Drehen des Reibers12 um 90° im Uhrzeigersinn drückt der Reiber auf das Pressteil8 und verpresst dieses fest an das Unterteil6 . Der Druck des Reibers12 ist durch die Keilstärke so bemessen, dass der Reiber nach dem Schliessen einerseits senkrecht steht, aber andererseits das Pressteil8 so fest gegen das Unterteil6 presst, dass sich das dazwischen befindliche Garderobenmaterial nur nach Überschreiten seiner Reissgrenze durch Unbefugte entfernen lässt. Alle Garderobenteile sind an ihren Rändern gesäumt und in diesem Bereich mindestens doppelt in ihrer Stärke als im Rückenbereich unter dem Kragen des Garderobenteils, wo die Verpressung zwischen Teil8 und6 erfolgt. Sollte wegen einer sehr geringen Materialstärke eines Garderobenteils die Garderobe mit Kraft aus dem Pressbereich durch Unbefugte hin und her gezogen werden, so könnte das Garderobenstück auf keinem Fall über irgendeinen Saumbereich des Garderobenteils gezogen werden und es würde im Verschlussteil der Garderobenaufhängung verbleiben. - Damit der Reiber nach seiner Verpressung nicht von Unbefugten geöffnet werden kann, ist in dem Vierkantrohr des Reibers
12 das Druckzylinderschloss14 eingebaut. Wird der Reiber in die senkrechte Verpress- bzw. Verschlussposition gebracht, wird durch Drehen des Schlossschlüssels der Schliesszylinderstift15 aus dem Schloss in die Bohrung20 des gegenüberliegenden Oberteils4 geschoben. Im abgeschlossenen Zustand lässt sich dann der Schlüssel abziehen. - Der Garderobenbügel (
3 ) bedarf der erfindungsgemässen Gestaltung, um gemeinsam mit den vorbeschriebenen Elementen eine diebstahlsichere Einheit zu bilden. - Der Garderobenbügel
10 aus Holz oder Kunststoff muss eine Materialstärke von 18 bis 20 mm haben, um mit seinem Haken und der Garderobe auf das Mittelteil5 gehängt werden zu können. Die beiden Garderobenbügelschenkel16 müssen sich unter 119° spreizen, und wo beide Schenkel zusammenstossen, muss die Höhe des sich dabei bildenden Trapez 43 mm betragen. In dem Mittelpunkt des Trapez befindet sich die Bohrung18 , in die der Dorn9 des Pressteils8 eindringt, nachdem der Bügel mit der Garderobe auf das Mittelteil5 aufgehängt wurde. Der Bügel hat eine Gesamtbreite von 40 cm. - Der Garderobenhaken
17 hat eine sichtbare Höhe von 45 mm und ist als ein offener Vierkant geformt, um auf dem Mittelteil5 aufzuliegen. - Variante 2
-
- D Garderobenstangnhalter mit Gewindestange (
4a und4b ) - E Verschlussteil (
5a und5b ) - F Garderobenbügel
(
6 ) - Der Garderobenstangenhalter (
4a und4b ) besteht aus einem in Kopfhöhe an eine Wand zu befestigenden Winkeleisen21 . An dem oberen waagrechten Schenkel des Winkeleisens21 ist an der Unterseite des Schenkelendes die Gewindeverbindungsmuffe22 fixiert. Durch die Gewindemuffe22 wird waagrecht eine Gewindestange23 gedreht. Dabei kann es sich um ein kurzes Gewindestangenstück für nur ein Verschlussteil (5a und5b ) oder um ein längeres handeln, das zwei Garderobenstangenhalter verbindet, und auf der mehrere Verschlussteile hängen. Da in einer Gewindeverbindungsmuffe an dem Winkeleisen zwei Gewindestangen verbunden werden können, ist die Gesamtlänge der Garderobenstangenhalter mit Gewindestangen unendlich. An der Gewindemuffe wird jede Gewindestange gegen Herausdrehen durch Unbefugte gekontert. Bevor die Gewindestange in die Gewindemuffe gedreht wird, muss das Verschlussteil der Garderobenaufhängung auf die Gewindestange gedreht werden. - Der Verschlussteil (
5a und5b ) besteht aus einem Flacheisen24 , das mit seinem Innengewinde25 auf die Gewindestange gedreht wird. Sobald die Gewindestange mit dem Verschlussteil in die Gewindemuffen der Garderobenstarigenhalter gedreht ist, hängt das Flacheisen24 des Verschlussteils senkrecht auf der Gewindestange. - An das Flacheisen
24 ist der Gewindebolzen26 fixiert. Auf diesem Bolzen ist das Oberteil27a des Pressteils mit einem Innengewinde aufgedreht. An dem starr auf den Bolzen26 aufgedrehten Teil27a hängt durch das Scharnier schwingend das Pressunterteil27b . Das Teil27a wird auf den Bolzen so wett aufgedreht, bis das daran hängende Pressteil27b mit seinem u-förmig gestalteten Ende deckungsgleich an dem unteren Ende des Flacheisens24 anlehnt. In der Soll-Position wird das Oberteil27a durch Konterung auf dem Gewindebolzen26 gesichert. - An der inneren Seite des Pressteils
27b ist der Dorn31 fixiert, der sich nach Aufhängen des Garderobenbügels36 auf den Bolzen26 und des Herunterschwingens von Pressteil27b in die Bohrung32 des Garderobenbügels schiebt. Pressteil27b schliesst mit seiner Länge und Breite mit denen des unteren Endes von Flacheisen24 als Widerlager ab. - Das Pressteil
27b ist wegschwenkbar, um den Garderobenbügel36 mit der Garderobe auf den Bolzen26 aufhängen zu können. - Auf dem Gewindebolzen
26 ist ein Vierkantrohr als Reiber und Verschlusshebel29 aufgedreht. Der Reiber29 hat mindestens eine Länge, um am unteren Ende des Pressteils27b enden zu können. An der Stelle, an der der Reiber in senkrechter Schliessposition auf das Pressteil27b trifft, ist an der Innenseite des Vierkantrohrs29 der waagrechte Keil30 ausgebildet. Damit übernimmt das Vierkantrohr mit der Keilausbildung die Funktion als Reiber gegen das Pressteil27b . - Der Reiber in waagrechter (= geöffneter) Position auf dem Gewindebolzen
26 liegt nur in wenigen Millimetern Abstand parallel zu Oberteil27a und Pressteil27b . Durch Drehen des Reibers um 90° im Uhrzeigersinn drückt der Reiber auf das Pressteil27b und verpresst dieses fest an das Unterteil24 . Der Druck des Reibers12 ist durch die Keilstärke so bemessen, dass der Reiber nach dem Schliessen einerseits senkrecht steht, aber andererseits das Pressteil27b so fest gegen das Unterteil6 presst, dass sich das dazwischen befindliche Garderobenmaterial nur nach Überschreiten seiner Reissgrenze durch Unbefugte entfernen lässt. Alle Garderobenteile sind an ihren Rändern gesäumt und in diesem Bereich mindestens doppelt in ihrer Stärke als im Rückenbereich unter dem Kragen des Garderobenteils, wo die Verpressung zwischen Teil24 und27b erfolgt. Sollte wegen einer sehr geringen Materialstärke eines Garderobenteils die Garderobe mit Kraft aus dem Pressbereich durch Unbefugte hin und her gezogen werden, so könnte das Garderobenstück auf keinen Fall über irgendeinen Saumbereich des Garderobenteils gezogen werden und es würde im Verschlussteil der Garderobenaufhängung verbleiben. - Damit der Reiber nach seiner Verpressung nicht von Unbefugten geöffnet werden kann, ist in dem Vierkantrohr des Reibers
29 das Druckzylinderschloss33 eingebaut. Wird der Reiber in die senkrechte Verpress- bzw. Verschlussposition gebracht, wird durch Drehen des Schlossschlüssels der Schliesszylinderstift34 aus dem Schloss in die Bohrung35 des gegenüberliegenden Oberteils27a geschoben. Im abgeschlossenen Zustand lässt sich dann der Schlüssel abziehen. - Der Garderobenbügel (
3 ) bedarf der erfindungsgemässen Gestaltung, um gemeinsam mit den vorbeschriebenen Elementen eine diebstahlsichere Einheit zu bilden. - Der Garderobenbügel
36 aus Holz oder Kunststoff muss eine Materialstärke von 18 bis 20 mm haben, um eine Bohrung32 einzubringen, in die zwecks Diebstahlsicherung der Dorn31 eindringen kann. Die beiden Garderobenbügelschenkel36 müssen sich unter 119° spreizen, und wo beide Schenkel zusammenstossen, muss die Höhe des sich dabei bildenden Trapez 43 mm betragen. In dem Mittelpunkt des Trapez befindet sich die Bohrung32 zur Aufnahme des Dorns31 , nachdem der Bügel mit der Garderobe auf den Bolzen26 gehängt wurde. Der Garderobenbügelhaken hat eine sichtbare Höhe von 45 mm und der Bügel eine Gesamtbreite von 40 cm. - Nur mit dieser Form und den Abmessungen für den Bügel ist es möglich, die Garderobe auf dem Bügel so zu plazieren und den Bügel so auf den Bolzen
26 aufzuhängen, dass das Pressteil27b mit seinem U-Teil unter dem Garderobenbügel auf die Innenseite des Garderobenrückenteils unterhalb des Garderobenkragens trifft und dort gegen das Flacheisen24 presst, sobald der Reiber29 in die senkrechte Verpressposition gebracht wurde. - Als Option für beide vorgenannten Varianten gelten die zeichnerisch nicht dargestellten Ausstattungsmöglichkeiten:
- 1. In das Vierkantrohr des Reibers ist unterhalb seiner Befestigung an dem Gewindebolzen ein 25 × 5 mm grosser Schlitz zum Einwurf von Cent-Münzen eingebracht. Durch diesen Schlitz können auf Aufforderung des Betreibers der Gardarobenaufhängung die Benutzer derselben Nutzungsentgeld in das Vierkantrohr einwerfen. Durch Öffnen eines Verschlusses an der Unterseite des verlängerbaren Vierkantrohres kann der Betreiber das Nutzungsentgeld mit einem speziellen Werkzeug entnehmen.
- 2. Als zusätzliche oder alternative Sicherungsmassnahme zu der Sicherung durch das Druckzylinderschloss kann in das Vierkantrohr des Reibers eine Mini-Alarmanlage eingebaut werden. Auf der Vorderseite – auf der sich das Druckzylinderschloss befindet – ist ein elektrischer Mini-Schlüsselschalter und eine LED-Leuchte eingebaut. Diese sind mit einem Relais, Piezo-Signalgeber und einer Lithium-Knopfzelle verbunden. Sobald die Garderobe durch den dann senkrecht stehenden Reiber über das Pressteil verpresst ist und der Schlüssel vom Schlüsselschalter abgezogen ist, schliesst sich eine in dem Reiber und dem Pressteil installierte elektrische Kontaktbrücke. Dreht ein Unbefugter den Reiber ohne vorher den Schlüssel in den Schlüsselschalter gesteckt zu haben, erfolgt ein optisches Signal über die LED-Leuchte und ein akustisches von 80 dB durch den Signalgeber. Erst durch Einstecken und Drehen des Schlüssels im Schlüsselschalter können die Signale gelöscht werden. Die Batterie kann nach Abschrauben des Verschlusses an der Unterseite des Reibers mit einem speziellen Werkzeug ausgetauscht werden.
- Die abschliessbare Garderobenaufhängung stellt gegenüber bestehenden Möglichkeiten der Garderobenaufbewahrung in öffentlichen Räumen den Vorteil dar, dass alle Einheiten der Garderobenaufhängung nach Verschluss des Bügels mit dem Garderobenteil diebstahlsicher fest untereinander verbunden sind, und die Benutzung einfach ist:
- – Der Benutzer entnimmt aus dem geöffneten Verschussteil den Garderobenbügel und hängt seine Garderobe auf den Bügel.
- – Der Garderobenbügel mit der Garderobe wird in den Verschlussteil der Garderobenaufhängung gegehängt.
- – Der Reiber wird um 90° gedreht und der Schlüssel des Schlosses wird abgezogen.
- Das Entnehmen der Garderobe erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Claims (1)
- Abschliessbare Garderobenaufhängung bestehend aus der Wandhalterung, dem Verschlussteil und dem Garderobenbügel mit folgenden Merkmalen: 1. in dem Verschlussteil, der auf der Wandhalterung hängt, wird der darin eingehängte Garderobenbügel fixiert und die auf dem Bügel hängende Garderobe (z. B. Mantel oder Jacke) durch Verpressung festgehalten, 2. der vorgenannte Patentanspruch 1. kann konstruktiv durch zwei Varianten erfolgen, 3. die erste Variante ist dadurch gekennzeichnet, dass 4. durch den Rohrträger
2 der Wandhalterung1 das Rohr3 geführt wird, das an seinen Enden jeweils mit einem Verschlussring gesichert wird bzw. in dem Verschlussring zwei Rohre zwischen drei Rohrträgern2 verlängert werden, 5. das Rohr3 vor seiner Montage auf den Rohrträger durch die Bohrung19 des Oberteils4 des Verschlussteils geführt wird, 6. die Teile4 ,5 und6 des Verschlussteilträgers aus einem vorzugsweise 5 mm starken und 30 mm breiten Flachstahl bestehen, 7. auf dem Mittelteil5 des Verschlussteilträgers der Garderobenbügel10 zusammen mit der Garderobe hängt und wegen der Erhöhung des Unterteils6 über das Mittelteil5 hinaus nicht herunterrutschen kann, 8. das Pressteil8 aus vorzugsweise 5 mm starken und 30 mm breiten Flachstahl schwenkbar an dem Scharnier7 befestigt ist und mit dem inneren Teil seines u-förmig auslaufenden Endes im geöffneten Zustand an dem Unterteil6 anlehnt, 9. im Pressteil8 der Dorn9 sitzt, der sich nach Aufhängen des Garderobenbügels10 in die Bohrung18 dieses Bügels schiebt, 10. der Reiber12 – vorzugsweise aus einem 30 mm breiten Vierkantrohr – auf den Gewindebolzen11 gedreht ist und sich um 90° im Uhrzeigersinn von der waagrechten Auf – Position in die senkrechte Zu – Position drehen lässt. 11. am unteren Ende des Reibers12 der Keil13 sich befindet, der waagrecht von 0 auf das Keil-Sollhöhenmass verläuft, 12. in das Vierkantrohr des Reibers12 oberhalb der Drehachse das Druckzylinderschloss14 eingebaut ist, 13. der Zylinderstift15 des Schlosses14 erst nach der Drehung des Reibers12 von der waagrechten Auf – Position in die senkrechte Zu – Position und nach Drehen des Schlossschlüssels in die Bohrung20 des Oberteils4 geführt wird, 14. der Garderobenbügel10 eine Breite von 40 cm und eine Stärke von 18/20 mm hat, die Garderobenbügelschenkel16 sich unter 119° spreizen und der Bügel im Trapezbereich 43 mm hoch ist, 15. der Haken17 des Gaderobenbügels10 eine sichtbare Höhe von 45 mm und eine offene Vierkantform hat, 16. in dem Reiber12 kurz unterhalb seiner Drehachse ein 25 × 5 mm grosser Schlitz für den Einwurf von Cent-Münzen eingelassen ist, 17. auf der Vorderseite des Reibers12 ein Mini-Schlüsselschalter und eine LED-Leuchte und in dem Reiber ein Relais, ein Piezo-Signalgeber und eine Lithium-Knopfzelle eingebaut und zusammen mit Kontakten auf dem Reiber12 und dem Pressteil8 elektrisch als optische und akustische Mini-Alarmanlage verbunden sind, 18. am unteren Ende des Reibers eine im Durchmesser von 24 mm grosse Öffnung mit einer Verschraubung sitzt zum Entnehmen der Cent-Münzen und zum Austausch der Batterie. 19. unter Berücksichtigung des Anspruch 1. ist die zweite Variante nach einem der vorhergehenden Ansprüche und Merkmale dadurch gekennzeichnet, dass 20. unterhalb des abstehenden Schenkels des Winkeleisens21 – vorzugsweise in der Breite 30 mm und der Stärke 5 mm – eine 30 mm lange M10 – Gewindemuffe22 angebracht ist, 21. durch die Gewindemuffe ein kurzes Stück Gewindestange23 als Aufhängung für den Verschlussteilträger24 (vorzugsweise Flachstahl b = 30 und s = 5 mm) gedreht ist bzw. in der Gewindemuffe22 zwei Gewindestangen als Verbindung zu drei Wandhalterungen sind, 22. durch das Innengewinde25 des Verschlussteilträgers24 die Gewindestange23 gedreht und die eingedrehte Gewindestange an der Gewindemuffe mit einer Sicherungsmutter gekontert wird, 23. auf dem Träger24 der Gewindebolzen26 fixiert ist, auf dem das Oberteil27a des Pressteils27b und der Reiber29 durch ihre Lochgewinde gedreht sind, 24. der Gewindebolzen26 als Aufhänger für den Garderobenbügel35 dient, 25. das Pressteil27b (vorzugsweise aus Flacheisen b = 30 und s = 5 mm) schwenkbar an dem Scharnier28 befestigt ist und mit dem inneren Teil seines u-förmig auslaufenden Endes im geöffneten Zustand an dem Unterteil des Trägers24 anlehnt, 26. im Pressteil27b der Dorn31 sitzt, der sich nach Aufhängen des Garderobenbügels35 in die Bohrung32 dieses Bügels schiebt, 27. der Reiber29 – vorzugsweise aus einem 30 × 30 mm breiten Vierkantrohr – auf den Gewindebolzen26 gedreht ist und sich um 90° im Uhrzeigersinn von der waagrechten Auf – Position in die senkrechte Zu – Position drehen lässt. 28. am unteren Ende des Reibers29 der Keil13 sich befindet, der waagrecht von 0 auf das Keil-Sollhöhenmas verläuft. 29. in das Vierkantrohr des Reibers29 oberhalb der Drehachse das Druckzylinderschloss33 eingebaut ist, 30. der Zylinderstift34 des Schlosses14 erst nach der Drehung des Reibers29 von der waagrechten Auf – Position in die senkrechte Zu – Position und nach Drehen des Schlossschlüssels in die Bohrung35 des Teils27a geführt wird. 31. der Garderobenbügel35 eine Breite von 40 cm und eine Stärke von 18/20 mm hat, die Garderobenbügelschenkel36 sich unter 119° spreizen und der Bügel im Trapezbereich 43 mm hoch ist, 32. der Rundhaken37 des Garderobenbügels35 eine sichtbare Höhe von 45 mm hat,
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