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DE102006039277B4 - Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder - Google Patents

Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder Download PDF

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DE102006039277B4 DE102006039277A DE102006039277A DE102006039277B4 DE 102006039277 B4 DE102006039277 B4 DE 102006039277B4 DE 102006039277 A DE102006039277 A DE 102006039277A DE 102006039277 A DE102006039277 A DE 102006039277A DE 102006039277 B4 DE102006039277 B4 DE 102006039277B4
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder während des Betriebs eines Motors eines Fahrzeugs, wobei die Vorrichtung Folgendes aufweist:
einen hydraulischen Servolenkmotor, der mit den lenkbaren Fahrzeugrädern verbunden ist und der betätigbar ist, um die lenkbaren Fahrzeugräder zu verschwenken;
eine Pumpe, die in Strömungsmittelverbindung verbunden ist mit dem hydraulischen Servolenkmotor und betätigbar ist, um Hydraulikströmungsmittel an den hydraulischen Servolenkmotor zu liefern, und zwar während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder; und
einen Getriebesatz, der mit dem Fahrzeugmotor und der Pumpe verbunden ist, wobei der Getriebesatz unter dem Einfluss der Kraft betätigbar ist, die von dem Fahrzeugmotor übertragen wird, um die Pumpe anzutreiben, und zwar mit einer ersten Geschwindigkeit während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten, wobei der Getriebesatz unter dem Einfluss der Kraft betätigbar ist, die von dem Motor übertragen wird, um die Pumpe mit einer zweiten Geschwindigkeit anzutreiben während des Verschwenkens der lenkbaren...

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder während des Betriebs eines Fahrzeugs.
  • Eine bekannte Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder umfasst eine Servolenkpumpe. Die Servolenkpumpe ist typischerweise bemessen, um die maximale Nennströmungsrate, die zum Parken eines Fahrzeugs bei Motorleerlauf erforderlich ist, zu liefern. Bei Highway-Geschwindigkeiten kann der Motor mit dem Doppelten oder Dreifachen seiner Leerlaufgeschwindigkeit arbeiten. Daher kann eine Servolenkpumpe mit konstanter Verdrängung eine Überschuss-Strömung vorsehen.
  • Die Überschuss-Strömung von der Servolenkpumpe wird von einem Hydrauliklenkgetriebe durch ein Strömungsregel- bzw. Strömungssteuerventil abgeleitet. Daher wird nur die Nennströmung von dem Hydrauliklenkgetriebe aufgenommen. Die Leistung, die von diesem bekannten System verbraucht wird, wird durch die Gesamtströmung bestimmt, die von der Pumpe als eine Funktion der Motordrehzahl und des Druckabfalls des Lenksystems geliefert wird. Ein bekanntes Servolenksystem von dieser allgemeinen Bauart ist in US 5 184 693 A offenbart.
  • Durch die JP 11-107936 A ist ferner eine Vorrichtung bekannt zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder während des Betriebs eines Motors eines Fahrzeugs, die Folgendes aufweist:
    einen hydraulischen Servolenkmotor, der mit den lenkbaren Fahrzeugrädern verbunden ist und der betätigbar ist, um die lenkbaren Fahrzeugräder zu verschwenken;
    eine Pumpe, die in Strömungsmittelverbindung verbunden ist mit dem hydraulischen Servolenkmotor und betätigbar ist, um Hydraulikströmungsmittel an den hydraulischen Servolenkmotor zu liefern, und zwar während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder; und
    einen Getriebesatz, der mit dem Fahrzeugmotor und der Pumpe verbunden ist, wobei der Getriebesatz unter dem Einfluss der Kraft betätigbar ist, die von dem Fahrzeugmotor übertragen wird, um die Pumpe mit einer Geschwindigkeit anzutreiben während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten.
  • Weiterhin ist aus der JP 11-107936 A ein Fahrzeuglenksystem bekannt, das Folgendes aufweist:
    ein hydraulisches Servolenksystem, das einen Hydraulikmotor umfasst, der betriebsmäßig mit den lenkbaren Fahrzeugrädern verbunden ist, um bei Verbindung mit den Fahrzeugrädern die Fahrzeugräder zu lenken,
    ein Hydraulikströmungsmittelreservoir,
    eine Pumpe mit konstanter Verdrängung bzw. eine Konstantpumpe, die einen Einlassanschluss für die Strömungsmittelverbindung mit dem Reservoir besitzt und einen Auslassanschluss für die Strömungsmittelverbindung mit dem Lenkgetriebe, und einen Getriebesatz zum Antreiben der Konstantpumpe, wobei der Getriebesatz einen ersten Eingang umfasst, der von dem Fahrzeugmotor angetrieben wird, wobei der erste Eingang bewirkt, dass die Konstantpumpe mit einer Geschwindigkeit angetrieben wird, um eine Hydraulikströmungsmittelströmung zum Lenken der Fahrzeugräder zu erzeugen.
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder gemäß Anspruch 1 und ein Fahrzeuglenksystem gemäß Anspruch 6 vor, wobei bevorzugte Ausgestaltungen den jeweiligen Unteransprüchen zu entnehmen sind.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich also auf eine neue und verbesserte Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder während des Betriebs eines Motors. Die Vorrichtung umfasst einen hydraulischen Servolenkmotor, der mit den lenkbaren Fahrzeugrädern verbunden ist und der betätigbar ist, die lenkbaren Fahrzeugräder zu verschwenken. Eine Pumpe ist in Strömungsmittelverbindung mit dem Servolenkmotor verbunden. Ein Zahnradsatz bzw. Getriebesatz ist mit dem Motor des Fahrzeugs und der Pumpe verbunden.
  • Der Getriebesatz ist unter dem Einfluss von Kraft betätigbar, die von dem Motor des Fahrzeugs übertragen wird, um die Pumpe mit einer ersten Geschwindigkeit während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten anzutreiben. Der Getriebesatz ist unter dem Einfluss der Kraft betätigbar, die von dem Motor übertragen wird, um die Pumpe mit einer zweiten Geschwindigkeit während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten anzutreiben. Die erste Geschwindigkeit, mit der die Pumpe durch den Getriebesatz während einer Fahrzeuglenkoperation bei relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten angetrieben wird, ist größer als die zweite Geschwindigkeit, mit der die Pumpe von dem Getriebesatz während einer Fahrzeuglenkoperation bei relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten angetrieben wird.
  • Eine zweite Eingabe bzw. zweiter Eingang an den Getriebesatz kann durch einen Getriebesatzsteuermechanismus gesteuert werden. Der zweite Eingang an den Getriebesatz kann entweder einen Elektromotor oder eine Bremse umfassen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorangegangenen und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden den Fachleuten des Gebietes, auf das sich die vorliegende Erfindung bezieht, beim Lesen der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, in den Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist und die die Beziehung darstellt zwischen einem Servolenkmotor, einer Pumpe und einem Getriebesatz, der mit einem Motor eines Fahrzeugs und der Pumpe verbunden ist;
  • 2 eine schematische Schnittansicht, im Allgemeinen entlang der Linie 2-2 der 1, die die Konstruktion des Getriebesatzes darstellt; und
  • 3 eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Beschreibung spezifischer bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung
  • Eine Fahrzeuglenkvorrichtung 10 umfasst einen hydraulischen Servolenkmotor 12, der mit lenkbaren Fahrzeugrädern 14 und 16 verbunden ist. Ein Lenksteuerventil 20 ist mit dem Servolenkmotor 12 verbunden. Das Lenksteuerventil 20 besitzt eine Antriebswelle 22, die mit einem manuell drehbaren Fahrzeugienkrad verbunden ist.
  • Eine Pumpe 26 ist in Strömungsmittelverbindung verbunden mit dem Lenksteuerventil 20 und dem Servolenkmotor 12 durch eine Strömungsmittelliefer- bzw. Strömungsmittelzufuhrleitung 28. Das Lenksteuerventil 20 und der Servolenkmotor 12 sind mit einem Behälter bzw. Reservoir 32, das hydraulisches Strömungsmittel 34 enthält, verbunden, und zwar durch eine Strömungsmittelrücklaufleitung 36. Ein Druckentlastungsventil 40 ist mit der Strömungsmittelzufuhrleitung 28 durch eine Leitung 42 verbunden und ist mit der Strömungsmittelrücklaufleitung 36 durch eine Leitung 44 verbunden.
  • Gemäß einem der Merkmale der Erfindung ist ein Getriebesatz 50 mit einem Motor 52 des Fahrzeugs und der Pumpe 26 verbunden. Der Getriebesatz 50 ist mit dem Motor 52 des Fahrzeugs durch eine Antriebswelle 56 verbunden, die mit einer Geschwindigkeit gedreht wird, welche sich als eine direkte Funktion der Veränderungen der Betriebsdrehzahl des Motors 52 ändert. Der Getriebesatz 50 ist mit der Pumpe 26 durch eine Abtriebswelle 58 verbunden.
  • Eine Getriebesatzsteueranordnung 62 ist mit dem Getriebesatz 50 durch eine zweite Antriebswelle 64 verbunden. Der Getriebesatz 50 überträgt Leistung von dem Motor 52 auf die Pumpe 26. Der Getriebesatz 50 ist betätigbar, um die Pumpe 26 anzutreiben, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die eine Funktion einer Drehzahl ist, mit der die Antriebswelle 56 von dem Motor 52 gedreht wird und einer Drehgeschwindigkeit der Antriebswelle 64, die mit der Getriebesatzsteueranordnung 62 verbunden ist.
  • In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in 1 dargestellt ist, umfasst die Getriebesatzsteueranordnung 62 einen umkehrbaren Elektromotor 68 mit variabler Drehzahl. Eine Steuervorrichtung 70 steuert die Richtung und die Drehzahl des Betriebs des Elektromotors 68 als eine Funktion der Fahrzeuggeschwindigkeit.
  • Während des Betriebs des Fahrzeugs arbeitet die Getriebesatzsteueranordnung 62 mit dem Getriebesatz 50 zusammen, um eine erwünschte Strömungsrate des hydraulischen Strömungsmittels von der Pumpe 26 zu dem Lenksteuerventil 20 vorzusehen. Wenn das Fahrzeug anhält oder mit einer niedrigen Geschwindigkeit fährt, bewirkt die Getriebesatzsteueranordnung 62 den Betrieb des Getriebesatzes 50, um die Strömung des Hydraulikströmungsmittels von der Pumpe 26 zu dem Lenksteuerventil 20 zu maximieren. Wenn das Fahrzeug mit Highway-Geschwindigkeiten fährt, bewirkt die Getriebesatzsteueranordnung 62 den Betrieb des Getriebesatzes 50, um eine reduzierte Strömungsrate von Hydraulikströmungsmittel von der Pumpe 26 zu dem Lenksteuerventil 20 vorzusehen. Wenn entweder bei Niedriggeschwindigkeits- oder Hochgeschwindigkeitsbetrieb des Fahrzeugs der Strömungsmitteldruck in der Strömungsmittelzufuhrleitung 28 einen vorbestimmten Druck überschreitet, wird das Druckentlastungsventil 40 betrieben, um Strömungsmittelströmung von der Strömungsmittelzufuhrleitung 28 direkt zu der Strömungsmittelrücklaufleitung 36 zu leiten.
  • Der Getriebesatz 50 ist eine Differentialgetriebeanordnung. Der Getriebesatz 50 verbindet die vom Motor angetriebene Antriebswelle 56 mit der Abtriebswelle 58, die die Pumpe 26 antreibt. Die Differentialgetriebeanordnung, die den Getriebesatz 50 bildet, besitzt auch einen Eingang, der mit der Antriebswelle 64 und dem Motor 68 verbunden ist.
  • In dem Ausführungsbeispiel der 1 steuert die Steuervorrichtung 70 den Betrieb des Motors 68, um die Eingangsgröße von der motorgetriebenen Welle 56 als eine Funktion der Fahrzeuggeschwindigkeit, die durch einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 72 detektiert wird, zu regulieren bzw. anzupassen. Die Steuervorrichtung 70 bewirkt den Betrieb des Getriebesatzes 50, damit der Getriebesatz die Pumpe 26 mit einer relativ hohen Geschwindigkeit antreibt, wenn das Fahrzeug angehalten wird oder mit einer niedrigen Geschwindigkeit fährt. Die Steuervorrichtung 70 bewirkt den Betrieb des Getriebesatzes 50, damit der Getriebesatz die Pumpe 26 mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit antreibt, wenn das Fahrzeug mit einer relativ hohen Geschwindigkeit fährt. Dies ermöglicht es, dass die Pumpe 26 eine gewünschte relativ hohe Rate von Strömungsmittelströmung während Niedriggeschwindigkeitslenkoperationen vorsieht. Während Hochgeschwindigkeitslenkoperationen bewirkt die Pumpe 26, dass Hydraulikströmungsmittel mit einer relativ niedrigen Strömungsrate vorgesehen wird.
  • Obwohl der Getriebesatz 50 irgendeine der vielen bekannten Bauarten besitzen kann, besitzt der dargestellte Getriebesatz 50 die Planetenbauart. Der Getriebesatz 50 umfasst ein Sonnen- oder Mittelzahnrad 76 (2), das mit der motorgetriebenen Antriebswelle 56 verbunden ist. Das Sonnenrad 76 ist von Planetenrädern oder Ritzeln 78 umgeben und steht mit diesen in konstantem Zahneingriff.
  • Die Planetenräder 78 sind auf einem drehbaren Planetenträger 80 befestigt und können sich relativ zu diesem drehen. Der Planetenträger 80 ist mit der Antriebswelle 64 verbunden, die von dem Motor 68 angetrieben wird. Der Planetenträger 80 ist um eine Mittelachse des Sonnenrades 76 drehbar.
  • Die Planetenräder 78 und das Sonnenrad 76 sind von einem ringförmigen Ring- oder Innenzahnrad 84 umgeben. Das Ringzahnrad 84 ist in konstantem Zahneingriff mit den Planetenrädern 78 angeordnet. Die Planetenräder 78 können sich um ihre eigenen Mittelachsen drehen und können das Sonnenrad 76 umkreisen. Das Ringzahnrad 84 dreht sich um seine eigene Mittelachse, die mit der Mittelachse des Sonnenrades 76 zusammenfällt. Das Ringzahnrad 84 ist mit der Abtriebswelle 58 und der Pumpe 26 verbunden.
  • Wenn erwünscht, kann das Sonnenrad 76 mit der Abtriebswelle 58 mit der Pumpe 26 verbunden werden und das Ringzahnrad 84 kann mit der Antriebswelle 56 und dem Motor 52 verbunden werden. Obwohl der Getriebesatz 50 eine Planeten-Differentialgetriebeanordnung ist, kann der Getriebesatz eine unterschiedliche Bauart besitzen. Beispielsweise kann der Getriebesatz 50 ein Differential der Kegelgetriebebauart sein.
  • Der Betrieb des Motors 68 bewirkt den Antrieb der Antriebswelle 64 und die Drehung des Planetenträgers 80 um die zusammenfallenden Mittelachsen des Sonnenrades 76 und des Ringzahnrades 84. Wenn der Planetenträger 80 in der gleichen Richtung wie das Sonnenrad 76 gedreht wird, wird die Drehrate des Ringzahnrades 84 verringert. Ähnlich erhöht sich die Drehgeschwindigkeit des Ringzahnrades 84, wenn der Planetenträger 80 in einer entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung des Sonnenrades 76 gedreht wird.
  • Es wird erwogen, dass die Steuervorrichtung 70 den Betrieb des Motors 68 bewirken kann, um den Planetenträger 80 in die entgegengesetzte Richtung zu der Drehrichtung des Sonnenrades 76 zu drehen, wenn das Fahrzeug angehalten wird oder mit einer niedrigen Geschwindigkeit fährt. Dies erhöht die Drehgeschwindigkeit des Ringzahnrads 84 und die Betriebsgeschwindigkeit der Pumpe 26, wenn das Fahrzeug angehalten wird oder mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit fährt. Wenn das Fahrzeug mit einer relativ hohen Geschwindigkeit fährt, kann die Steuervorrichtung 70 den Betrieb des Motors 68 bewirken, um den Planetenträger in der gleichen Richtung zu drehen, in die das Sonnenrad 76 gedreht wird. Dies verringert die Drehgeschwindigkeit des Ringzahnrades 84 und die Betriebsgeschwindigkeit der Pumpe 26, wenn das Fahrzeug mit einer relativ hohen Geschwindigkeit fährt.
  • Alternativ kann, wenn das Fahrzeug anhält oder mit einer niedrigen Geschwindigkeit fährt, die Steuervorrichtung 70 den Motor 68 in einem enterregten Zustand halten, in dem er den Antrieb der Antriebswelle 63 nicht bewirkt. Dies resultiert darin, dass die Abtriebswelle 58 mit einer relativ hohen Geschwindigkeit angetrieben wird, und zwar durch die Kraft, die von dem Sonnenrad 76 durch die Planetenräder 78 auf das Ringzahnrad 84 übertragen wird. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit zunimmt, bewirkt die Steuervorrichtung 70 die Erregung des Motors 68, um den Planetenträger 80 um die Mittelachse des Sonnenrads 76 herum zu drehen, und zwar in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sonnenrades. Dies resultiert in einer Abnahme der Geschwindigkeit, mit der das Ringzahnrad 84 und die Abtriebswelle 58 zu der Pumpe 26 angetrieben werden.
  • Als weitere Alternative kann, wenn das Fahrzeug mit einer niedrigen Geschwindigkeit fährt, die Steuervorrichtung 70 die Erregung des Motors 68 bewirken, um den Planetenträger 80 in der entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung des Sonnenrades 76 zu drehen. Dies wird in einer Zunahme der Drehgeschwindigkeit des Ringzahnrades 84 resultieren und der Abtriebswelle 58, die mit der Pumpe 26 verbunden ist. Während die Fahrzeuggeschwindigkeit zunimmt, würde die Steuervorrichtung 70 die Betriebsgeschwindigkeit des Motors 68 reduzieren, um dadurch die Geschwindigkeit, mit der der Planetenträger 80 in einer entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung des Sonnenrades 76 gedreht wird, zu reduzieren. Dies würde eine Abnahme der Drehgeschwindigkeit – des Ringzahnrades 84 und der Abtriebswelle 58, die mit der Pumpe 26 verbunden ist, bewirken.
  • Durch Verwenden des Getriebesatzes 50 kann das normale Strömungssteuerventil, das verwendet wird, um Überschussströmung von Hydraulikströmungsmittel von der Pumpe 26 abzuleiten, eliminiert bzw. entfernt werden. Durch den Gebrauch des Getriebesatzes 50 wird die Pumpe 26 mit der gewünschten Geschwindigkeit angetrieben, um eine gewünschte Strömung ohne den Gebrauch eines Strömungssteuerventils herzustellen. Die Entfernung des Strömungssteuerventils verringert die Energie und Wärme, die von der Fahrzeugsteuervorrichtung 10 erzeugt wird.
  • Der Servolenkmotor 12 umfasst einen im Allgemeinen zylindrischen Kolben 90, der ein Gehäuse 92 in linke und rechte Kammern 94 und 96 mit variablem Volumen teilt. Der Kolben 90 besitzt Zahnstangenzähne 100, die in Zahneingriff stehen mit Zähnen 102, die auf einer Sektorwelle 104 angeordnet sind. Die Sektorwelle 104 ist betriebsmäßig durch eine Fahrzeuglenkverbindung 106 mit den lenkbaren Fahrzeugrädern 14 und 16 verbunden.
  • Bei Betrieb eines Lenksteuerventils 20 und ansprechend auf die Drehung der Antriebswelle 22 strömt Strömungsmittel unter hohem Druck von der Pumpe 26 in eine der Kammern 94 und 96. Zusätzlich fließt Strömungsmittel von der anderen Kammer zu dem Reservoir 32 durch das Lenksteuerventil 20 und die Strömungsmittelrücklaufleitung 36.
  • Das Lenksteuerventil 20 weist eine bekannte Bauart auf. Das Lenksteuerventil 20 kann ein Kernglied umfassen, das innerhalb eines Hülsengliedes angeordnet ist. Eine Torsionsstange kann zwischen dem Kernglied und dem Hülsenglied wirksam sein. Die allgemeine Bauart des Lenksteuerventils 20 und die Art und Weise, in der es mit dem Servolenkmotor 12 zusammenarbeitet, ist ähnlich der Offenbarung in US 5 184 693 A , US 4 942 803 A , US 4 872 393 A .
  • In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in 1 und 2 dargestellt ist, ist ein umkehrbarer Elektromotor 68 mit variabler Drehzahl mit der Antriebswelle 64 mit dem Getriebesatz 50 verbunden. In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in 3 dargestellt ist, ist eine Bremse mittels der Antriebswelle mit dem Getriebesatz verbunden. Da das Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in 3 dargestellt ist, im Allgemeinen ähnlich dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in 1 und 2 dargestellt ist, ist, werden ähnliche Bezugszeichen verwendet, um ähnliche Komponenten zu bezeichnen, wobei der Suffixbuchstabe „a” mit den Bezugszeichen der 3 verbunden ist, um Verwirrung zu vermeiden.
  • Eine Pumpe 26a ist mit einem Reservoir verbunden, entsprechend dem Reservoir 32 der 1, und zwar durch eine Leitung 112. (3). Die Pumpe 26a ist mit einem Servolenkmotor und einem Steuerventil verbunden, entsprechend dem Servolenkmotor 12 und dem Steuerventil 20 der 1, und zwar durch eine Strömungsmittelzufuhrleitung 28a. Ein Getriebesatz 50a (3) ist mit einem Motor 52a des Fahrzeugs durch eine Antriebswelle 56a verbunden.
  • Gemäß einem Merkmal dieses Ausführungsbeispiels der Erfindung ist eine Bremse 118 mit dem Getriebesatz 50a durch eine Antriebswelle 64a verbunden. Der Betrieb der Bremse 118 wird durch eine Steuervorrichtung 70a gesteuert, die mit einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 72a verbunden ist. Der Getriebesatz 50a ist eine Differentialgetriebeanordnung mit der gleichen Bauart, wie sie schematisch in 2 dargestellt ist. Der Getriebesatz 50a kann jedoch, wenn erwünscht, eine andere Bauart besitzen.
  • Während eines Lenkbetriebes bewirkt die Steuervorrichtung 70a, wenn das Fahrzeug anhält oder mit einer sehr niedrigen Geschwindigkeit fährt, den Betrieb der Bremse 118 zu einem Nichteingriffszustand. Wenn sich die Bremse in einem Nichteingriffszustand befindet, bewirkt die Motor angetriebene Antriebswelle 56a, dass eine Abtriebswelle 58a angetrieben wird, die mit der Pumpe 26a verbunden ist, und zwar mit einer relativ hohen Geschwindigkeit. Dies resultiert in einer hohen Strömungsrate von Hydraulikströmungsmittel durch die Strömungsmittelzufuhrleitung 28a zu einem Servolenksteuerventil und dem Servolenkmotor, um den Betrieb der Fahrzeuglenkvorrichtung zu bewirken, und zwar entsprechend der Fahrzeuglenkvorrichtung 10 der 1.
  • Wenn das Fahrzeug mit einer relativ hohen Geschwindigkeit fährt, bewirkt die Steuervorrichtung 70a den Betrieb der Bremse 118 zu einem Eingriffszustand. Wenn dies auftritt, treibt der Getriebesatz 50a die Pumpe 26a durch die Abtriebswelle 58a an, und zwar mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit. Dies resultiert in einer relativ niedrigen Strömungsrate von Hydraulikströmungsmittel von der Pumpe 26a zu der Fahrzeuglenkvorrichtung.
  • Die Bremse 118 ist mit einem Planetenträger, entsprechend dem Planetenträger 80 der 2, des Getriebesatzes 50a verbunden. Wenn die Bremse 118 nicht eingreift, bewirkt der Getriebesatz 50a, dass die Pumpe 26a mit einer relativ hohen Geschwindigkeit angetrieben wird. Daher hält die Steuervorrichtung 70a die Bremse 118 in einem Nichteingriffszustand während einer Niedriggeschwindigkeitslenkoperation. Wenn sich die Bremse 118 im Eingriffszustand befindet, treibt der Getriebesatz 50a die Pumpe 26a mit einer langsameren Geschwindigkeit an. Daher hält die Steuervorrichtung 70a, wenn das Fahrzeug mit einer relativ hohen Geschwindigkeit fährt und eine Lenkoperation vorgenommen wird, die Bremse 118 in einem Eingriffszustand.
  • Aus der obigen Beschreibung der Erfindung werden Fachleute Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen entnehmen. Solche Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Fachkönnens sollen durch die angefügten Ansprüche abgedeckt werden.

Claims (9)

  1. Eine Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder während des Betriebs eines Motors eines Fahrzeugs, wobei die Vorrichtung Folgendes aufweist: einen hydraulischen Servolenkmotor, der mit den lenkbaren Fahrzeugrädern verbunden ist und der betätigbar ist, um die lenkbaren Fahrzeugräder zu verschwenken; eine Pumpe, die in Strömungsmittelverbindung verbunden ist mit dem hydraulischen Servolenkmotor und betätigbar ist, um Hydraulikströmungsmittel an den hydraulischen Servolenkmotor zu liefern, und zwar während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder; und einen Getriebesatz, der mit dem Fahrzeugmotor und der Pumpe verbunden ist, wobei der Getriebesatz unter dem Einfluss der Kraft betätigbar ist, die von dem Fahrzeugmotor übertragen wird, um die Pumpe anzutreiben, und zwar mit einer ersten Geschwindigkeit während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten, wobei der Getriebesatz unter dem Einfluss der Kraft betätigbar ist, die von dem Motor übertragen wird, um die Pumpe mit einer zweiten Geschwindigkeit anzutreiben während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten, wobei die erste Geschwindigkeit, mit der die Pumpe angetrieben wird, durch den Getriebesatz während einer Fahrzeuglenkoperation bei relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten größer ist als die zweite Geschwindigkeit, mit der die Pumpe von dem Getriebesatz angetrieben wird, während einer Fahrzeuglenkoperation bei relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner einen Elektromotor umfasst, der mit dem Getriebesatz verbunden ist, wobei der Elektromotor betätigbar ist, um die Geschwindigkeit zu verändern, mit der die Pumpe durch den Getriebesatz angetrieben wird.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei der Getriebesatz ein Differentialgetriebemechanismus ist mit einem Ausgangsglied, das mit der Pumpe verbunden ist, einem ersten Eingangsglied, das mit dem Fahrzeugmotor verbunden ist, und einem zweiten Eingangsglied, das mit dem Elektromotor verbunden ist.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner einen umkehrbaren Elektromotor umfasst, der mit dem Getriebesatz verbunden ist, und eine Steuervorrichtung, die mit dem umkehrbaren Elektromotor verbunden ist, wobei die Steuervorrichtung betätigbar ist, um den Betrieb des umkehrbaren Elektromotors in einer ersten Richtung zu bewirken, und zwar während des Verschwenkens der Senkbaren Fahrzeugräder bei relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten, wobei die Steuervorrichtung betätigbar ist, um den Betrieb des umkehrbaren Elektromotors in einer zweiten Richtung zu bewirken, und zwar während des Verschwenkens der lenkbaren Fahrzeugräder bei relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten, wobei die zweite Betriebsrichtung des Elektromotors der ersten Betriebsrichtung des Elektromotors entgegengesetzt ist.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Getriebesatz ein Differentialgetriebemechanismus ist mit einem Ausgangsglied, das mit der Pumpe verbunden ist, einem ersten Eingangsglied, das mit dem Fahrzeugmotor verbunden ist und einem zweiten Eingangsglied, das mit einer Bremse verbunden ist.
  6. Ein Fahrzeuglenksystem, das Folgendes aufweist: ein hydraulisches Servolenksystem, das einen Hydraulikmotor umfasst, der betriebsmäßig mit den lenkbaren Fahrzeugrädern verbunden ist, um bei Verbindung mit den Fahrzeugrädern die Fahrzeugräder zu lenken; ein Hydraulikströmungsmittelreservoir; eine Pumpe mit konstanter Verdrängung bzw. eine Konstantpumpe, die einen Einlassanschluss für die Strömungsmittelverbindung mit dem Reservoir besitzt und einen Auslassanschluss für die Strömungsmittelverbindung mit dem Lenkgetriebe; einen Getriebesatz zum Antreiben der Konstantpumpe, wobei der Getriebesatz einen ersten Eingang umfasst, der von dem Fahrzeugmotor angetrieben wird, und einen zweiten Eingang, der durch einen Getriebesatzsteuermechanismus gesteuert wird, wobei die ersten und zweiten Eingänge bewirken, dass die Konstantpumpe mit einer Geschwindigkeit angetrieben wird, um eine Hydraulikströmungsmittelströmung zum Lenken der Fahrzeugräder zu erzeugen.
  7. System gemäß Anspruch 6, wobei der Steuermechanismus einen umkehrbaren Elektromotor mit variabler Drehzahl umfasst.
  8. System gemäß Anspruch 6, wobei der Steuermechanismus eine Bremse umfasst, die bei Betätigung die Geschwindigkeit des Ausgangs des Getriebesatzes reduziert.
  9. System gemäß Anspruch 6, wobei der Getriebesatz ein Planetengetriebesatz zum Antrieb der Pumpe umfasst.
DE102006039277A 2005-08-22 2006-08-22 Vorrichtung zum Gebrauch beim Verschwenken lenkbarer Fahrzeugräder Expired - Fee Related DE102006039277B4 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US11/208,958 US7364004B2 (en) 2005-08-22 2005-08-22 Apparatus for use in turning steerable vehicle wheels
US11/208,958 2005-08-22

Publications (2)

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