[go: up one dir, main page]

DE102006036764B4 - Pipettiersystem - Google Patents

Pipettiersystem Download PDF

Info

Publication number
DE102006036764B4
DE102006036764B4 DE200610036764 DE102006036764A DE102006036764B4 DE 102006036764 B4 DE102006036764 B4 DE 102006036764B4 DE 200610036764 DE200610036764 DE 200610036764 DE 102006036764 A DE102006036764 A DE 102006036764A DE 102006036764 B4 DE102006036764 B4 DE 102006036764B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipette tip
sealing
shaft
pipetting system
sealing area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200610036764
Other languages
English (en)
Other versions
DE102006036764A1 (de
Inventor
Jens Wilmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eppendorf Se De
Original Assignee
Eppendorf SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eppendorf SE filed Critical Eppendorf SE
Priority to DE200610036764 priority Critical patent/DE102006036764B4/de
Publication of DE102006036764A1 publication Critical patent/DE102006036764A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006036764B4 publication Critical patent/DE102006036764B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/02Burettes; Pipettes
    • B01L3/0275Interchangeable or disposable dispensing tips
    • B01L3/0279Interchangeable or disposable dispensing tips co-operating with positive ejection means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L2200/00Solutions for specific problems relating to chemical or physical laboratory apparatus
    • B01L2200/06Fluid handling related problems
    • B01L2200/0689Sealing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/02Burettes; Pipettes
    • B01L3/0275Interchangeable or disposable dispensing tips

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Abstract

Pipettiersystem zum Dosieren von Flüssigkeiten mit
– einer Pipettiervorrichtung mit mindestens einem Aufsteckschaft (1) mit mindestens einem Rastelement (6),
– mindestens einem umlaufenden Dichtbereich (33) des Aufsteckschaftes (1),
– einer auf den Aufsteckschaft (1) aufsteckbaren Pipettenspitze (15) mit mindestens einem mit dem Rastelement (6) des Aufsteckschaftes (1) verrastbaren weiteren Rastelement (29) und
– mindestens einem umlaufenden weiteren Dichtbereich (34) der Pipettenspitze (15), der sich in dichtender Anlage an dem Dichtbereich (33) des Aufsteckschaftes (1) befindet, wenn Rastelement (6) und weiteres Rastelement (29) miteinander verrastet sind, wobei
– der Dichtbereich (33) näher am freien Ende des Aufsteckschaftes (1) angeordnet ist als das Rastelement (6),
– die Pipettenspitze (15) im Bereich des weiteren Rastelementes (29) eine geschwächte Wand aufweist,
– die geschwächte Wand durch mindestens einen in Axialrichtung der Pipettenspitze (15) verlaufenden Schlitz (31) geschwächt ist,
– der Schlitz (31) von der Aufstecköffnung...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Pipettiersystem umfassend eine Pipettiervorrichtung und eine Pipettenspitze.
  • Pipettiervorrichtungen werden zusammen mit Pipettenspitzen zum Dosieren von Flüssigkeiten verwendet. Eine Pipettiervorrichtung umfaßt eine Verdrängungseinrichtung mit einer Verdrängungskammer und einem darin verlagerbaren Verdrängerelement für Luft. Die Verdrängungseinrichtung ist meist als Zylinder mit einem darin längsverschieblich angeordneten Kolben ausgeführt. Die Pipettiervorrichtung weist einen Aufsteckschaft zum Aufstecken einer Pipettenspitze auf. Die Verdrängungskammer ist über einen Durchgangskanal mit einem Loch im Ende des Aufsteckschaftes verbunden. Eine Pipettenspitze weist einen länglichen, röhrförmigen Körper auf, der an einem Ende eine Durchgangsöffnung für die zu dosierende Flüssigkeit und an dem anderen Ende eine Aufstecköffnung zum Aufstecken auf den Aufsteckschaft der Pipettiervorrichtung hat. Durch Eindrücken des Aufsteckschaftes in die Aufstecköffnung wird die Pipettenspitze an der Pipettiervorrichtung fixiert.
  • Mittels der Verdrängungseinrichtung wird eine Luftsäule verschoben, um Flüssigkeit in die auf den Aufsteckschaft gesteckte Pipettenspitze einzusaugen oder aus dieser auszustoßen. Wird die Luftsäule von der Pipettenspitze weg bzw. in die Verdrängungskammer hinein verschoben, wird eine bestimmte Flüssigkeitsmenge durch die Durchgangsöffnung in den rohrförmigen Körper eingesogen. Durch Verschieben der Luftsäule von der Verdrängungskammer weg zur Pipettenspitze hin, wird eine Flüssigkeitsmenge aus dem rohrförmigen Körper durch die Durchgangsöffnung abgegeben.
  • Bekannt sind Pipettiersysteme, bei denen die Pipettenspitze mit der Hand vom Aufsteckschaft abgezogen wird. Meistens weisen die Pipettiervorrichtungen einen Abwerfer auf, der auf den oberen Rand der Pipettenspitze wirkt, um diese bei Betätigen des Abwerfers durch den Anwender vom Aufsteckschaft abzudrücken.
  • Die Pipettiervorrichtung kann eine tragbare Handpipette mit manuell oder durch einen Elektromotor angetriebener Verdrängungseinrichtung oder eine stationäre Dosierstation mit einer motorbetriebenen Verdrängungseinrichtung sein. Das Aufstecken und Abwerfen der Pipettenspitze kann ebenfalls manuell oder motorgetrieben geschehen.
  • Zur Vermeidung von Fehlpipettierungen muß die Pipettenspitze abdichtend auf dem Aufsteckschaft fixiert sein. Für den Anwender ist oftmals schwer zu erkennen, warm die Pipettenspitze abdichtend auf dem Aufsteckschaft angeordnet ist. Durch hohe Aufsteckkräfte kann zwar eine Abdichtung erreicht werden. Jedoch wird der Anwender durch den hohen Kraftaufwand beim Aufstecken und Abwerfen von Pipettenspitzen stark belastet. Außerdem kann die für eine abdichtende Fixierung erforderliche Aufsteckkraft infolge von Fertigungstoleranzen schwanken, so daß der Anwender eine erhebliche Aufsteckkraft aufbringen muß, wenn er sicher sein will, daß die Pipettenspitze abdichtend am Aufsteckschaft sitzt.
  • Ferner hat eine unterschiedliche Aufsteckhöhe der Pipettenspitze am Aufsteckschaft zur Folge, daß das Totvolumen zwischen der Flüssigkeitsoberfläche in der Pipettenspitze und dem Kolben oder einem anderen Verdrängerelement schwankt. Dies kann den Dosierfehler erheblich beeinflussen.
  • Die US 4 748 859 beschreibt eine Pipettenspitze mit drei inneren koaxialen, kreisringförmigen Dichtbändern, die in einem Abstand von einem proximalen Ende zur Aufnahme eines konischen Aufsteckschaftes angeordnet sind. Die beiden ersten Dichtbänder und die benachbarten Teilbereiche der Pipettenspitze sind relativ nachgiebig und so geformt, dass die beiden Dichtbänder gleichzeitig mit dem Aufsteckschaft in Eingriff kommen und diesen beim Eintritt in die Pipettenspitze führen und seitlich abstützten, um kreisringförmige, flüssigkeitsdichte Dichtungen mit dem Aufsteckschaft zu bilden. Das dritte Dichtband ist relativ starr und bildet nach Eingriff mit dem Aufsteckschaft eine dritte kreisringförmige flüssigkeitsdichte Dichtung und einen kontrollierbaren Anschlag für den Aufsteckschaft, sodass die Pipettenspitze auf dem Aufsteckschaft in der Nähe eines Abwerfmechanismus angeordnet ist. Wenn das dritte Dichtband in Eingriff mit dem Aufsteckschaft kommt, können hohe Aufsteckkräfte auftreten. Zudem kann die Aufsteckhöhe der Pipettenspitze am Aufsteckschaft schwanken, je nachdem, welche Aufsteckkraft aufgebracht wird.
  • Die US 5 200 151 beschreibt ein Pipettiersystem mit einem Aufsteckschaft an einer Pipette und Pipettenspitzen. Die Pipettenspitzen haben eine proximale Kammer, welche das distale Ende des Aufsteckschaftes aufnimmt. Die Kammer weist eine Stufe auf, die einen kreisringförmigen Bereich des Aufsteckschaftes umgibt, um einen Anschlag für den Aufsteckschaft zu bilden und einen genauen Abstand zwischen dem distalen Ende des Aufsteckschaftes und der Öffnung der Pipettenspitze einzuhalten. Die Stufe weist eine hochstehende Lippe auf, die auf einer konischen Fläche am distalen Ende des Aufsteckschaftes abdichtet. Ferner weist die Pipettenspitze in der Kammer oberhalb der Dichtlippe einen Dichtwulst auf, der auf einer weiteren konischen Dichtfläche des Aufsteckschaftes abdichtet. Oben sind in der Kammer drei symmetrisch um den Umfang verteilte Grate vorhanden. Die Grate sind Schnappelemente, welche in den Eingriff mit einem Vorsprung des Aufsteckschaftes kommt. Oben weist die Pipettenspitze drei Kerben auf, die sich vom proximalen Ende der Pipettensptitze aus bis etwa auf die Höhe der Grate erstrecken. Durch die Kerben soll die Kraft, mit der die Pipettenspitze auf dem Aufsteckschaft gehalten wird, erhöht werden.
  • Dadurch, dass das untere Ende des Aufsteckschaftes an der Stufe anliegt, ist ein Toleranzausgleich uneingeschränkt möglich.
  • Die WO 2005/082536 A1 beschreibt ein Pipettiersystem mit einem Aufsteckschaft und einer Pipettenspitze, in die ein separat gefertigtes Einsatzbauteil zum Aufstecken auf den Aufsteckschaft eingesetzt ist. Das Einsatzbauteil weist oben voneinander beabstandete, axial gerichtete federnde Finger auf, die innen einen Hinterschnitt aufweisen, mit dem das Einsatzbauteil an einer Schulter des Aufsteckschaftes gehalten wird. Die federnden Finger stehen von einem kreisscheibenförmigen Boden des Einsatzteiles hoch, der eine Durchgangsbohrung hat, die von einem axial vorstehenden Dichtwulst umgeben ist. Der Dichtwulst kommt in abdichtende Anlage mit der distalen Endfläche des Aufsteckschaftes. Diese Dichtung funktioniert nur, wenn die Pipettenspitze von den Federelementen mit dem Dichtwulst exakt in Anlage an dem distalen Ende des Aufsteckschaftes gehalten ist. Geringe Toleranzen können Undichtigkeit der Abdichtung zur Folge haben.
  • Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Pipettiersystem zu schaffen, das dem Anwender das abdichtende Fixieren der Pipettenspitze am Aufsteckschaft und das Lösen der Pipettenspitze vom Aufsteckschaft erleichtert.
  • Die Aufgabe wird durch ein Pipettiersystem mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen des Pipettiersystems sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Gemäß Anspruch 1 hat das erfindungsgemäße Pipettiersystem zum Dosieren von Flüssigkeiten
    • – eine Pipettiervorrichtung mit mindestens einem Aufsteckschaft mit mindestens einem Rastelement,
    • – mindestens einen umlaufenden Dichtbereich des Aufsteckschaftes,
    • – eine auf den Aufsteckschaft aufsteckbare Pipettenspitze mit mindestens einem mit dem Rastelement des Aufsteckschaftes verrastbaren weiteren Rastelement und
    • – mindestens einen umlaufenden weiteren Dichtbereich der Pipettenspitze, der sich in dichtender Anlage an dem Dichtbereich des Aufsteckschaftes befindet, wenn Rastelement und weiteres Rastelement miteinander verrastet sind, wobei
    • – der Dichtbereich (33) näher am freien Ende des Aufsteckschaftes (1) angeordnet ist als das Rastelement (6),
    • – die Pipettenspitze (15) im Bereich des weiteren Rastelementes (29) eine geschwächte Wand aufweist,
    • – die geschwächte Wand durch mindestens einen in Axialrichtung der Pipettenspitze (15) verlaufenden Schlitz (31) geschwächt ist,
    • – der Schlitz (31) von der Aufstecköffnung (17) der Pipettenspitze (15) ausgeht und
    • – der Dichtbereich (33) und/oder der weitere Dichtbereich (34) mindestens eine Ringnut (11, 12) mit einem darin eingesetzten Dichtring (13, 14) aufweist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Pipettiersystem ist der Aufsteckschaft am Außenumfang und die Pipettenspitze am Innenumfang mit mindestens einem Paar miteinander verrastbarer Rastelemente versehen. Diese sind z. B. miteinander verrastbare Rastnocken oder Rasthaken. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung sind sie als Rastwulst und Rastnut ausgeführt. Beim Aufstecken der Pipettenspitze auf den Aufsteckschaft erkennt der Anwender an dem Verrasten der Rastelemente, daß die Pipettenspitze richtig auf den Aufsteckschaft aufgesteckt ist. Spätestens wenn die Rastelemente miteinander verrastet sind, befinden sich nämlich der Dichtbereich des Aufsteckschaftes und der weitere Dichtbereich der Pipettenspitze in dichtender Anlage aneinander. Durch die Verrastung von Pipettenspitze und Aufsteckschaft wird sichergestellt, daß die Pipettenspitze mit im wesentlichen konstanter Aufsteckkraft auf dem Aufsteckschaft fixiert und mit einer entsprechenden Kraft vom Aufsteckschaft lösbar ist. Das Aufbringen überhöhter Aufsteckkräfte, die den Anwender beim Aufstecken und Lösen der Pipettenspitze stark belasten, wird vermieden. Ferner rastet die Pipettenspitze immer auf der gleichen Höhe auf dem Aufsteckschaft auf, so daß Schwankungen des Totvolumens und damit einhergehende Dosierfehler vermieden werden. Des weiteren ist es möglich, die Rastposition der Pipettenspitze am Aufsteckschaft so zu wählen, daß Fertigungstoleranzen die Abdichtung der Pipettenspitze auf dem Aufsteckschaft nicht beeinträchtigen.
  • Der Dichtbereich und/oder der weitere Dichtbereich weist eine Ringnut mit einem darin eingesetzten Dichtring auf. Der Dichtring ermöglicht einen Toleranzausgleich zwischen Aufsteckschaft und Pipettenspitze. Dies beruht darauf, daß der Dichtring besonders elastisch ausgeführt sein kann, so daß eine starke Verformung des Dichtringes einen Toleranzausgleich bewirkt. Zum Zwecke des Toleranzausgleiches kann zusätzlich eine glatte Wand, an der der Dichtring und/oder der Dichtwulst anliegt, besonders dünnwandig und damit besonders elastisch ausgeführt sein.
  • Der Dichtbereich ist näher am freien Ende des Aufsteckschaftes angeordnet als das Rastelement. Auf diese Weise wird vermieden, daß die Rastelemente von pipettierter Flüssigkeit benetzt bzw. verunreinigt werden.
  • Der Aufsteckschaft kann verschiedene Geometrien aufweisen. Gemäß einer Ausgestaltung ist der Aufsteckschaft im wesentlichen zylindrisch und/oder konisch und weist die Pipettenspitze eine dazu komplementäre Innenkontur auf.
  • Die Pipettenspitze weist im Bereich des weiteren Rastelementes eine geschwächte Wand auf. Die Pipettenspitze ist im Bereich der geschwächten Wand stärker elastisch verformbar, als in den übrigen, nicht geschwächten Bereichen ihrer Wand. Durch die Schwächung der Wand ist das Verrasten der Pipettenspitze mit dem Aufsteckkonus erleichtert.
  • Die geschwächte Wand weist mindestens einen in Axialrichtung der Pipettenspitze verlaufenden Schlitz auf. Der Schlitz begünstigt eine Aufweitung der Pipettenspitze, die das Verrasten der Rastelemente erleichtert. Der Schlitz geht von der Aufstecköffnung von der Pipettenspitze aus, d. h. von dem Querschnitt der Pipettenspitze, der beim Verrasten zuerst aufgeweitet wird. Hierdurch wird das Verrasten weiter erleichtert.
  • Es versteht sich, daß die Pipettiervorrichtung eine manuell oder motorisch angetriebene Verdrängereinrichtung mit einem Verdrängerelement in einer Verdrängerkammer und eine die Verdrängerkammer mit einem Loch am Ende des Aufsteckschaftes verbindenden Durchgangskanal aufweist. Ferner versteht sich, daß die Pipettenspitze einen Körper in Form eines Röhrchens mit einer Aufstecköffnung an einem Ende und einer Durchgangsöffnung für Flüssigkeit am anderen Ende aufweist. Dabei kann der röhrchenförmige Körper viele verschiedene Ausgestaltungen aufweisen, z. B. ganz oder teilweise zylindrisch und/oder konisch sein.
  • Nachfolgend werden Ausgestaltungen der Erfindung anhand der Unteransprüche für das Pipettiersystem erläutert.
  • Gemäß einer Ausgestaltung weist der Aufsteckschaft einen Anschlag und die Pipettenspitze einen Gegenanschlag zur Begrenzung der Aufsteckbewegung der Pipettenspitze auf den Aufsteckschaft auf. Anschlag und Gegenanschlag begrenzen das Aufstecken der Pipettenspitze auf den Aufsteckschaft, so daß diese auch nicht über die Rastposition hinaus aufschiebbar ist. Hierdurch werden die Aufsteck- und Dichtkräfte auf Maximalwerte begrenzt. Gemäß einer Ausgestaltung ist der Anschlag eine umlaufende Außenstufe des Aufsteckschaftes und/oder der Gegenanschlag ein stirnseitiger Rand um eine Aufstecköffnung der Pipettenspitze.
  • Der Dichtbereich und der weitere Dichtbereich können verschieden ausgestaltet sein. Gemäß einer Ausgestaltung ist der Dichtbereich und/oder der weitere Dichtbereich glatt. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weist der Dichtbereich und/oder der weitere Dichtbereich einen Dichtwulst auf. Der Dichtwulst ermöglicht einen Toleranzausgleich zwischen Aufsteckschaft und Pipettenspitze. Dies beruht darauf, dass der Dichtwulst besonders elastisch ausgeführt sein kann, so daß eine starke Verformung des Dichtwulstes einen Toleranzausgleich bewirkt. Zum Zwecke des Toleranzausgleiches kann zusätzlich eine glatte Wand, an der der Dichtwulst anliegt, besonders dünnwandig und damit besonders elastisch ausgeführt sein. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung endet der Schlitz in einem Abstand vom weiteren Dichtbereich. Eine Unterbrechung des weiteren Dichtbereiches durch den Schlitz wird hierdurch vermieden. Eine Ausgestaltung weist mehrere gleichmäßig über den Umfang der Pipettenspitze verteilte Schlitze auf. Dies begünstigt eine gleichmäßige Verteilung der Aufsteckkräfte über den Umfang und erleichtert damit das Verrasten von Pipettenspitze und Aufsteckkonus.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung umfaßt die geschwächte Wand einen Bereich reduzierter Wandstärke. Der Bereich reduzierter Wandstärke kann zusätzlich oder statt des mindestens einen Schlitzes vorhanden sein.
  • Die Pipettenspitze ist vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff hergestellt, insbesondere aus einem Thermoplasten, z. B. aus Polypropylen und Polyethylen, z. B. durch Spritzgießen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 einen Aufsteckschaft einer Pipettiervorrichtung in Seitenansicht;
  • 2 denselben Aufsteckschaft im Längsschnitt;
  • 3 eine Pipettenspitze in Seitenansicht;
  • 4 dieselbe Pipettenspitze im Längsschnitt;
  • 5 dieselbe Pipettenspitze an demselben Aufsteckschaft in einer verkleinerten Seitenansicht;
  • 6 dieselbe Anordnung im Längsschnitt;
  • 7 vergrößertes Detail VII der 6.
  • Gemäß 1 und 2 hat ein Aufsteckzapfen 1 einen im wesentlichen hohlzylindrischen Körper 2 mit einem Durchgangskanal 3, der in einem Loch 4 am freien Ende des Aufsteckzapfens 1 mündet. Mit dem anderen Ende ist der Aufsteckzapfen 1 an einer nicht dargestellten Pipettiervorrichtung fixiert.
  • In der oberen Hälfte der Abbildung ist der Aufsteckzapfen 1 glattzylindrisch. Der glattzylindrische Bereich endet etwa in der Mitte mit einem Anschlag 5 in Form einer Außenstufe. Zwischen dem Anschlag 5 und dem Ende mit dem Loch 4 hat der Aufsteckzapfen 1 einen etwas geringeren Durchmesser als in dem glattzylindrischen Bereich.
  • In kurzem Abstand vom glattzylindrischen Bereich hat der Aufsteckzapfen 1 am Außenumfang einen umlaufenden Rastwulst 6, der ein im wesentlichen trapezförmiges Profil hat.
  • Auf der anderen Seite des Rastwulstes 6 befindet sich ein zylindrischer Abschnitt 7. Darauf folgt ein Konus 8 mit kleinem Konuswinkel, der sich bis zu einer stärker konischen Fase 9 erstreckt. Zwischen Fase 9 und Loch 4 befindet sich ein gerundeter Absatz 10.
  • Im Bereich des Konus 8 weist der Aufsteckschaft 1 zwei voneinander beabstandete, umlaufende Ringnuten 11, 12 auf, die jeweils der Aufnahme eines Dichtringes 13, 14 dienen.
  • Gemäß 3 und 4 hat eine Pipettenspitze 15 einen röhrchenförmigen Körper 16 mit einer Aufstecköffnung 17 am einen Ende und einer Durchgangsöffnung 18 für Flüssigkeit am anderen Ende. Der röhrchenförmige Körper 16 hat zwischen Aufstecköffnung 17 und Durchgangsöffnung 18 eine Innenkontur 19 mit zwei inneren Konusabschnitten 20 und 21 unterschiedlicher Konizität.
  • Außen weist die Pipettenspitze 15 angrenzend an die Aufstecköffnung 17 einen Zylinderabschnitt 22 mit einer Reihe Vorsprünge und/oder Vertiefungen 23 mit elliptischer Form auf, die als Kennzeichnung dienen können.
  • Daran angrenzend hat sie außen Konusabschnitte 24, 25, 26, 27, 28, wobei die verschiedenen äußeren Konusabschnitte eine unterschiedliche Konizität haben und/oder Absätze zwischen den verschiedenen äußeren Konusabschnitten angeordnet sind.
  • Im oberen inneren Konusabschnitt 20 sind am Innenumfang der Pipettenspitze 15 zwei voneinander beabstandete, umlaufende Nuten vorhanden, wobei die obere eine Rastnut 29 und die untere eine als Entformungshilfe dienende Nut 30 ist. Die Nuten 29, 30 haben komplementäre, trapezförmige Profile zu dem Rastwulst 6. Die Rastnut 29 dient der Fixierung am Aufsteckschaft einer Pipettiervorrichtung. Die Nut 30 dient der zeitweiligen Fixierung an einem nadelförmigen Kern beim Öffnen des Spritzgießwerkzeuges. Nach Öffnen des Spritzgießwerkzeuges wird die Pipettenspitze 15 von der Nadel abgestoßen.
  • Von der Aufstecköffnung 17 aus erstrecken sich vier gleichmäßig über den Umfang verteilte, axial gerichtete Schlitze 31 bis in die Mittelebene der weiter von der Aufstecköffnung 17 entfernten Nut 30.
  • Der die Aufstecköffnung 17 umgebende Rand bildet einen Gegenanschlag 32.
  • Die Pipettenspitze ist aus einem thermoplastischen Kunststoff gespritzt, beispielsweise aus Polypropylen oder Polyethylen.
  • Der Konusbereich 8 des Aufsteckkonus 1 bildet mit den Dichtringen 13, 14 einen Dichtbereich 33. Unterhalb der Nut 30 bildet die glatte Innenkontur des oberen Konusabschnittes 20 der Pipettenspitze 15 einen weiteren Dichtbereich 34.
  • Gemäß 5 bis 7 ist die Pipettenspitze 15 auf den Aufsteckzapfen 1 aufgeschoben, bis die obere Rastnut 29 auf den Rastwulst 6 des Aufsteckkonus 1 aufgerastet ist. Der Gegenanschlag 32 liegt an dem Anschlag 5 an.
  • Zugleich liegt der Dichtbereich 33 abdichtend an dem weiteren Dichtbereich 34 an.
  • Durch die zeitweilige elastische Aufweitung der Pipettenspitze im Bereich der Schlitze 31 beim Aufschieben der Rastnut 29 auf den Rastwulst 6 werden die Aufsteckkräfte beim Verrasten reduziert. Durch die Verrastung wird ein definierter Sitz der Pipettenspitze 15 an dem Aufsteckschaft 1 erreicht. Anschlag 5 und Gegenanschlag 32 stellen sicher, daß die Pipettenspitze 15 nicht über die Rastposition hinausschiebbar ist. In der Rastposition wird zugleich eine sichere Abdichtung durch Anlage des Dichtbereiches 33 am weiteren Dichtbereich 34 erreicht. Die Dichtringe 13, 14, die vorzugsweise aus einem gummielastischen und gegenüber den zu pipettierenden Flüssigkeiten inerten Material bestehen, sind geringfügig radial zusammengedrückt. Hierdurch werden Toleranzen ausgeglichen und eine sichere Abdichtung erreicht, wobei die für das Abdichten aufzubringenden Aufsteckkräfte gering gehalten werden können.

Claims (11)

  1. Pipettiersystem zum Dosieren von Flüssigkeiten mit – einer Pipettiervorrichtung mit mindestens einem Aufsteckschaft (1) mit mindestens einem Rastelement (6), – mindestens einem umlaufenden Dichtbereich (33) des Aufsteckschaftes (1), – einer auf den Aufsteckschaft (1) aufsteckbaren Pipettenspitze (15) mit mindestens einem mit dem Rastelement (6) des Aufsteckschaftes (1) verrastbaren weiteren Rastelement (29) und – mindestens einem umlaufenden weiteren Dichtbereich (34) der Pipettenspitze (15), der sich in dichtender Anlage an dem Dichtbereich (33) des Aufsteckschaftes (1) befindet, wenn Rastelement (6) und weiteres Rastelement (29) miteinander verrastet sind, wobei – der Dichtbereich (33) näher am freien Ende des Aufsteckschaftes (1) angeordnet ist als das Rastelement (6), – die Pipettenspitze (15) im Bereich des weiteren Rastelementes (29) eine geschwächte Wand aufweist, – die geschwächte Wand durch mindestens einen in Axialrichtung der Pipettenspitze (15) verlaufenden Schlitz (31) geschwächt ist, – der Schlitz (31) von der Aufstecköffnung (17) der Pipettenspitze (15) ausgeht – und der Dichtbereich (33) und/oder der weitere Dichtbereich (34) mindestens eine Ringnut (11, 12) mit einem darin eingesetzten Dichtring (13, 14) aufweist.
  2. Pipettiersystem nach Anspruch 1, bei dem das Rastelement (6) ein umlaufender Rastwulst und/oder eine umlaufende Rastnut und das weitere Rastelement (29) eine umlaufende Rastnut und/oder ein umlaufender Rastwulst ist.
  3. Pipettiersystem nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Aufsteckschaft (1) einen Anschlag (5) und die Pipettenspitze (15) einen Gegenanschlag (32) zur Begrenzung der Aufsteckbewegung der Pipettenspitze (15) auf den Aufsteckschaft (1) aufweist.
  4. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Anschlag (5) eine umlaufende Außenstufe des Aufsteckschaftes (1) und/oder der Gegenanschlag (32) ein stirnseitiger Rand um eine Aufstecköffnung (17) der Pipettenspitze (15) ist.
  5. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Dichtbereich (33) und/oder der weitere Dichtbereich (34) glatt ist.
  6. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Dichtbereich (33) und/oder der weitere Dichtbereich (34) einen Dichtwulst aufweist.
  7. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der weitere Dichtbereich (34) und/oder der Dichtbereich (33) eine Dichtnut aufweist, in die der Dichtring und/oder der Dichtwulst einsetzbar ist.
  8. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Aufsteckschaft (1) im wesentlichen zylindrisch und/oder konisch ist und die Pipettenspitze (15) eine dazu komplementäre Innenkontur aufweist.
  9. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Schlitz (31) in einem Abstand vom weiteren Dichtbereich (34) endet.
  10. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, das mehrere gleichmäßig über den Umfang der Pipettenspitze (15) verteilte Schlitze (31) aufweist.
  11. Pipettiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem die geschwächte Wand einen Bereich reduzierter Wandstärke umfasst.
DE200610036764 2006-08-05 2006-08-05 Pipettiersystem Expired - Fee Related DE102006036764B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610036764 DE102006036764B4 (de) 2006-08-05 2006-08-05 Pipettiersystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610036764 DE102006036764B4 (de) 2006-08-05 2006-08-05 Pipettiersystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102006036764A1 DE102006036764A1 (de) 2008-02-07
DE102006036764B4 true DE102006036764B4 (de) 2012-11-29

Family

ID=38885022

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610036764 Expired - Fee Related DE102006036764B4 (de) 2006-08-05 2006-08-05 Pipettiersystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006036764B4 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3680017A1 (de) 2019-01-08 2020-07-15 Eppendorf AG Pipette für den gebrauch mit einer pipettenspitze
EP3680016A1 (de) 2019-01-08 2020-07-15 Eppendorf AG Pipette für den gebrauch mit einer pipettenspitze

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7662344B2 (en) 2006-10-24 2010-02-16 Viaflo Corporation Locking pipette tip and mounting shaft
EP2138234A1 (de) * 2008-06-24 2009-12-30 F. Hoffmann-Roche AG Flexible Nahtstelle für Einwegspitzen
US8277757B2 (en) 2009-09-29 2012-10-02 Integra Biosciences Corp. Pipette tip mounting shaft
CN109562372A (zh) * 2016-06-15 2019-04-02 汉密尔顿公司 移液装置、移液管末梢联接器和移液管末梢:装置和方法
US11065614B2 (en) 2016-06-15 2021-07-20 Hamilton Company Pipetting device, pipette tip coupler, and pipette tip: devices and methods
US10898892B2 (en) 2016-06-15 2021-01-26 Hamilton Company Pipetting device, pipette tip coupler, and pipette tip: devices and methods
US11235318B2 (en) 2016-06-15 2022-02-01 Hamilton Company Pipetting device, pipette tip coupler, and pipette tip: devices and methods
DE102017220042A1 (de) * 2017-11-10 2019-05-16 Hamilton Bonaduz Ag Pipettiervorrichtung mit elektromagnetisch antreibbarem Verriegelungsaktuator zur Verriegelung von lösbar angekuppelten Pipettierspitzen
EP3666379A1 (de) * 2018-12-14 2020-06-17 Eppendorf AG Pipettierkopf, pipettiervorrichtung umfassend einen pipettierkopf und verfahren zum pipettieren mittels eines pipettierkopfes
JP7802656B2 (ja) * 2020-01-15 2026-01-20 レヴィティ ヘルス サイエンシズ インコーポレイテッド ピペット・チップ並びにそれを含む方法及びシステム

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4072330A (en) * 1975-06-12 1978-02-07 Eppendorf Geratebau Netheler & Hinz Gmbh Slip-on pipette tip member and pipette device therefor
US4748859A (en) * 1987-03-06 1988-06-07 Rainin Instrument Co., Inc. Disposable pipette tip
EP0293075A2 (de) * 1987-04-28 1988-11-30 Hewlett-Packard Company Pipette
US4824641A (en) * 1986-06-20 1989-04-25 Cetus Corporation Carousel and tip
US5200151A (en) * 1990-05-21 1993-04-06 P B Diagnostic Systems, Inc. Fluid dispensing system having a pipette assembly with preset tip locator
US5232669A (en) * 1991-11-08 1993-08-03 Abbott Laboratories Pipette tip with self-aligning and self-sealing features
EP0733404A1 (de) * 1995-03-24 1996-09-25 Becton, Dickinson and Company Pipettenspitze
WO2000027530A1 (en) * 1998-11-06 2000-05-18 Rainin Instrument Co., Inc. Easy eject pipette tip
DE19917375A1 (de) * 1999-04-16 2000-11-02 Hamilton Bonaduz Ag Bonaduz Pipettenspitze, Pipettiervorrichtung und Kombination aus Pipettenspitze und Pipettiervorrichtung
DE10040849A1 (de) * 2000-08-21 2002-03-21 Mwg Biotech Ag Pipettierkopf für einen Roboter mit mehreren Pipettierspitzen
WO2005082536A1 (en) * 2004-02-11 2005-09-09 Matrix Technologies Corporation Pipette tip mounting and ejection assembly and associated pipette tip

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4072330A (en) * 1975-06-12 1978-02-07 Eppendorf Geratebau Netheler & Hinz Gmbh Slip-on pipette tip member and pipette device therefor
US4824641A (en) * 1986-06-20 1989-04-25 Cetus Corporation Carousel and tip
US4748859A (en) * 1987-03-06 1988-06-07 Rainin Instrument Co., Inc. Disposable pipette tip
EP0293075A2 (de) * 1987-04-28 1988-11-30 Hewlett-Packard Company Pipette
US5200151A (en) * 1990-05-21 1993-04-06 P B Diagnostic Systems, Inc. Fluid dispensing system having a pipette assembly with preset tip locator
US5232669A (en) * 1991-11-08 1993-08-03 Abbott Laboratories Pipette tip with self-aligning and self-sealing features
EP0733404A1 (de) * 1995-03-24 1996-09-25 Becton, Dickinson and Company Pipettenspitze
WO2000027530A1 (en) * 1998-11-06 2000-05-18 Rainin Instrument Co., Inc. Easy eject pipette tip
DE19917375A1 (de) * 1999-04-16 2000-11-02 Hamilton Bonaduz Ag Bonaduz Pipettenspitze, Pipettiervorrichtung und Kombination aus Pipettenspitze und Pipettiervorrichtung
DE10040849A1 (de) * 2000-08-21 2002-03-21 Mwg Biotech Ag Pipettierkopf für einen Roboter mit mehreren Pipettierspitzen
WO2005082536A1 (en) * 2004-02-11 2005-09-09 Matrix Technologies Corporation Pipette tip mounting and ejection assembly and associated pipette tip

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3680017A1 (de) 2019-01-08 2020-07-15 Eppendorf AG Pipette für den gebrauch mit einer pipettenspitze
EP3680016A1 (de) 2019-01-08 2020-07-15 Eppendorf AG Pipette für den gebrauch mit einer pipettenspitze
US11426720B2 (en) 2019-01-08 2022-08-30 Eppendorf Ag Pipette for use with a pipette tip
US11554367B2 (en) 2019-01-08 2023-01-17 Eppendorf Ag Pipette for use with a pipette tip

Also Published As

Publication number Publication date
DE102006036764A1 (de) 2008-02-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2606977B1 (de) Pipettenspitze
EP2024090B1 (de) Vorrichtung zur halterung von pipettenspitzen, pipettenspitze sowie pipettiervorrichtung
DE102006036764B4 (de) Pipettiersystem
EP1166003B1 (de) Kupplungsteil für eine fluidkupplungsanordnung, insbesondere eine schlauchkupplung, sowie fluidkupplungsanordnung
WO2011041917A1 (de) Austraganordnung mit einer verbindungsvorrichtung zwischen einer mehrkomponenten-kartusche und einem zubehörteil
WO2001084996A1 (de) Kupplungsvorrichtung für ein gerät des häuslichen bedarfs
DE112014001591T5 (de) Staubabdeckung
EP3680016A1 (de) Pipette für den gebrauch mit einer pipettenspitze
EP1329262B1 (de) Pipette und Verfahren zur Herstellung einer Pipette
EP1759768B1 (de) Pipettiervorrichtung
DE102007061640C5 (de) Kugelgelenkverbinder
EP3694647A1 (de) Pipettenspitze
EP1437801A2 (de) Stecker mit Schnappkragenverrastung
EP4562333A1 (de) Steckverbinder zum verbinden von leitungen für flüssige oder gasförmige medien
EP1520624A1 (de) Pipettenspitze
DE20316804U1 (de) Kathetervorrichtung
EP3529526B1 (de) Befülleinrichtung zum befüllen eines fluidspeichers sowie vorrichtung zum kuppeln der befülleinrichtung mit einem befüllkanal des fluidspeichers
EP2487398B1 (de) Rohr- oder Schlauchanschluss
EP4069426A1 (de) Pipettenspitzenfamilie und pipettenfamilie
DE10229788B4 (de) Pipettenspitze
WO2021198086A1 (de) Pipettenspitze
EP4063013B1 (de) Pipettenspitze
DE102022128810B3 (de) Kolbenstange, Kolben-Zylinder-System sowie Flüssigkeitsdosiervorrichtung mit einem solchen Kolben-Zylinder-System
EP1667920B1 (de) Nachlaufkolben
DE3728323C2 (de) Steckkupplung für Schlauchanschlüsse

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20130301

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EPPENDORF SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: EPPENDORF AG, 22339 HAMBURG, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee