[go: up one dir, main page]

DE102006034620A1 - Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen Download PDF

Info

Publication number
DE102006034620A1
DE102006034620A1 DE102006034620A DE102006034620A DE102006034620A1 DE 102006034620 A1 DE102006034620 A1 DE 102006034620A1 DE 102006034620 A DE102006034620 A DE 102006034620A DE 102006034620 A DE102006034620 A DE 102006034620A DE 102006034620 A1 DE102006034620 A1 DE 102006034620A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional material
base material
additional
coil
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006034620A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul-Michael Mickel
Gerd Wunderlich
Thomas Klemt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE102006034620A priority Critical patent/DE102006034620A1/de
Publication of DE102006034620A1 publication Critical patent/DE102006034620A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K26/00Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
    • B23K26/20Bonding
    • B23K26/21Bonding by welding
    • B23K26/24Seam welding
    • B23K26/244Overlap seam welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2101/00Articles made by soldering, welding or cutting
    • B23K2101/006Vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2101/00Articles made by soldering, welding or cutting
    • B23K2101/16Bands or sheets of indefinite length
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2103/00Materials to be soldered, welded or cut
    • B23K2103/16Composite materials, e.g. fibre reinforced

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)

Abstract

Die Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung eines Blechbauteils, insbesondere für Fahrzeugkomponenten, bereit, bei welchem auf zumindest einen partiellen Bereich eines Grundmaterials ein von einer Spule abgewickeltes bandförmiges Zusatzmaterial mittels eines Fügeverfahrens befestigt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Blechbauteils, insbesondere für Fahrzeugkomponenten, bei welchem auf einen partiellen Bereich eines Grundmaterials zumindest ein Zusatzmaterial mittels eines Fügeverfahrens befestigt wird.
  • Blechbauteile, insbesondere Blechbauteile von Fahrzeugen können in Teilbereichen unterschiedlich starken Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt sein. Die Beanspruchungen können beispielsweise bei Karosseriebauteilen aus motor- und fahrdynamischen Zuständen resultieren. Im Crashfall müssen die Bauteile hochdynamischen Beanspruchungen standhalten können. Lokale Krafteinleitungspunkte für Scharniere, Schlossträger, Anhängerkupplungen, Fahrwerk und Teile des Antriebsstranges bedürfen ebenfalls beanspruchungsangepasster Verstärkungen. Weitere Beanspruchungen können durch Nutzungs- oder Umwelteinflüsse entstehen, die einen lokalen Sonderkorrosionsschutz erfordern. Werden diese Bauteile nach ihren maximalen Belastungen und Beanspruchungen dimensioniert führt das zu hohen Materialkosten und hohen Gewichten der Bauteile.
  • Diese Nachteile werden vermieden, wenn die Blechbauteile als so genannte „Tailored Blanks" hergestellt werden. Dabei werden Platinen aus verschiedenen Werkstoffguten und/oder Blechdicken zusammengesetzt, die an die lokalen Belastungen und Beanspruchungen des späteren Bauteils angepasst sind. Die EP 02 79 866 B1 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung derartiger Blechbauteile bei weichem die Platinen im Stumpfstoß zueinander positioniert und mittels Laserschweißen miteinander verbunden werden.
  • Eine weitere, weniger aufwändige Möglichkeit ist die Herstellung von so genannten „Patchwork Blanks". Bei derartigen Bauteilen werden die gewünschten Bauteileigenschaften durch Befestigen von Patches auf einer Platine gezielt beeinflusst. Die Patchwork Blanks werden, wie die Tailored Blanks, im unverformten Zustand gefertigt. Durch das gemeinsame Umformen der Platine mit den verstärkten Bereichen entfällt die separate Umformung von Verstärkungsteilen, wie diese bei der Herstellung von konventionellen Verstärkungsteilen üblich war. Da die Umformung an einem Werkzeug erfolgt, wird außerdem eine wesentlich höhere Passgenauigkeit des Verbundes aus Platine und Verstärkungsteil erreicht. Die Verstärkungsbleche bzw. Patches sind dabei wie Einzelteile zuzuschneiden und zu handhaben.
  • Für das Verbinden des Patches mit der Grundplatine kommen beim Patchwork Blank im Prinzip das Punktschweißen, Laserschweißen und/oder Kleben in Frage. Derartige Techniken sind beispielsweise in der DE 43 07 563 A1 und der DE 195 24 235 A1 beschrieben.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Herstellung eines unterschiedliche Materialstärken und – eigenschaften aufweisenden Blechbauteils zu vereinfachen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst.
  • Bevorzugte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind den jeweiligen Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Gemäß der Erfindung wird bei einem Verfahren zur Herstellung eines Blechbauteils, insbesondere für Fahrzeugkomponenten, auf zumindest einen partiellen Bereich eines Grundmaterials ein von einer Spule abgewickeltes bandförmiges Zusatzmaterial mittels eines Fügeverfahrens befestigt. Dazu wird das Zusatzmaterial als auf zumindest eine Spule aufgewickeltes Band an einer Bearbeitungsstelle zum Fügen bereitgestellt, eine Spule mit dem aufgewickelten Zusatzmaterial, eine Fügevorrichtung zur Ausführung des Fügeverfahrens und das Grundmaterial in der Bearbeitungsstelle zueinander positioniert, zumindest ein Bandabschnitt des Zusatzmaterials von der Spule abgewickelt, auf das Grundmaterial aufgelegt und am Grundmaterial befestigt.
  • Wird nur ein Abschnitt des Bandes für einen Fügevorgang benötigt, wird ein durch die Länge des partiell zu verstärkenden Bereiches definierter Bandabschnitt des Zusatzmaterials, vorzugsweise bevor dieser vollständig auf dem Grundmaterial aufliegt, vom Band getrennt.
  • Damit entfällt die Vorfertigung, Lagerung und Zulieferung von einzelnen Teilen aus dem Zusatzmaterial und es wird ein Verfahren zur vereinfachten Herstellung von Blechbauteilen mit der Möglichkeit zur Bauteilbeeinflussung zur Verfügung gestellt, bei welchem durch linienförmiges oder flächenförmiges Aufbringen von geeigneten Zusatzmaterialien die Festigkeit, Steifigkeit sowie belastungsangepasste lokale Beanspruchbarkeit des Gesamtbauteils verbessernd beeinflusst wird.
  • Vorzugsweise werden mehrere Spulen mit Zusatzmaterial aus unterschiedlichen Werkstoffen und/oder unterschiedlicher Dicke und/oder unterschiedlicher Breite bereitgestellt. Je nach Anforderung an das Blechbauteil wird die Spule mit dem erforderlichen Zusatzmaterial in der Bearbeitungsstation zur weiteren Bearbeitung positioniert. Dabei können mehrere partielle Bereiche des Grundmaterials mit dem gleichen Zusatzmaterial und/oder mit unterschiedlichem Zusatzmaterial verstärkt werden. Durch die flexible Auswahlmöglichkeit des Werkstoffes des Zusatzmaterials sowie dessen Länge, Breite und Dicke können bei der Herstellung eines Blechbauteils verschiedenste Beanspruchungsbedingungen berücksichtigt werden.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens wird ein Teil des als Band auf der Spule aufgewickelte Zusatzmaterials mittels einer Bandfördereinrichtung von der Spule abgewickelt und zum positionierten Grundmaterial transportiert und vorzugsweise auf dem Grundmaterial genau positioniert, so dass diese eine definierte Lage zueinander aufweisen.
  • Zur Befestigung des Grundmaterials werden in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Fügevorrichtung und das Grundmaterial mit dem aufgelegten Zusatzmaterial beim Zusammenfügen relativ zueinander bewegt, vorzugsweise wird die Fügevorrichtung zum fest positionierten Grundmaterial mit dem darauf positionierten Zusatzmaterial bewegt.
  • Das Zusatzmaterial kann mit einem beliebigen, geeigneten Fügeverfahren, vorzugsweise mittels eines Schweißverfahrens am Grundmaterial befestigt werden. Schweißverfahren ermöglichen eine sofortige und genaue Fixierung des auf dem Grundmaterial positionierten Bandanfangs des abgewickelten Zusatzmaterials und ein mit dem Auflegen des Zusatzmaterials mitlaufenden Fügeprozess.
  • Besonders geeignet ist ein Laserschweißverfahren, bei welchem das Zusatzmaterial mittels eines Laserstrahls am Grundmaterial befestigt wird. Dabei kommen als Fügevorrichtungen vorzugsweise Remote- oder Scanneranlagen mit Hochleistungslasern zum Einsatz. Der Laserstrahl kann durch eine schnelle Verstellung von Ablenkspiegeln auf eine definierte Fügestelle positioniert und innerhalb eines Arbeitsbereiches, vorzugsweise über die gesamte Breite sowie eine definierte Länge des auf das Grundmaterial aufgelegten Zusatzmaterials abgelenkt werden.
  • Gehen die Dimensionen des zu befestigenden Zusatzmaterials über den Arbeitsbereich der Fügevorrichtung hinaus, beispielsweise bei einer Anlage, bei welcher der Laserstrahl nur über die Breite des Zusatzmaterials abgelenkt wird, werden in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Fügevorrichtung und/oder das Grundmaterial mit dem aufgelegten und gegebenenfalls fixierten Zusatzmaterial entsprechend zueinander bewegt, so dass das Zusatzmaterial auf dem Grundmaterial befestigt werden kann.
  • Wird das Zusatzmaterial mit dem Grundmaterial verschweißt, insbesondere mittels eines Laserschweißverfahrens, sind weitere beanspruchungsangepasste Bauteilbeeinflussungen insbesondre durch ein flächiges Aufschweißen des Zusatzmaterials, ein Aufschweißen des Zusatzmaterial mit durchgehenden oder unterbrochenen geraden Nähten am Bandrand, ein Aufschweißen des Zusatzmaterial im Bereich von Krafteinleitungspunkten und/oder ein Aufschweißen des Zusatzmaterials mit durchgehenden oder unterbrochenen gekrümmten oder schrägen Nähten möglich.
  • Als Grundmaterial wird vorzugsweise eine Blechplatine verwendet, die nach dem Befestigen des Zusatzwerkstoffes noch weiteren Formgebungsprozessen unterzogen werden kann.
  • Des weiteren können als Grundmaterial vorzugsweise auch abgeformte Bleche oder Blech-Hohlprofile verwendet werden, wobei das Zusatzmaterial auf einer ebenen Fläche befestigt wird.
  • Als Werkstoffe für die Grundplatine und das Zusatzmaterial werden bevorzugt Stahlbleche, insbesondere martensitisch hartbare und/oder martensitisch gehärtete Stahlbleche verwendet.
  • Dabei ist, je nach Beanspruchung des zu fertigenden Bauteils ein Zusammenfügen gleichartiger oder unterschiedlicher metallischer Werkstoffe möglich, beispielsweise das Aufbringen von Zusatzmaterial aus höherfesten Werkstoffen auf ein Grundmaterial aus einem relativ weichen metallischen Werkstoff, das Aufbringen von Zusatzmaterial aus martensitisch härtbaren Stahl auf ein Grundmaterial aus relativ weichen Tiefziehstahl sowie das Aufbringen von Zusatzmaterial aus martensitisch härtbaren Stahl auf ein Grundmaterial aus bereits martensitisch gehärtetem oder härtbaren Stahl. Dabei ist eine weitere beanspruchungsangepasste Bauteilbeeinflussung, vorzugsweise durch ein Härten des Zusatzmaterial und/oder des Grundmaterials beim Aufschweißen mittels eines Laserstrahls gegeben.
  • Desweiteren kann beim Schweißen durch eine gezielte Beeinflussung der Abkühlgeschwindigkeit mittels einer Volumendosierung eines Abkühlstrahls und möglichen Lasemachwärmens das Werkstoffgefüge gezielt beeinflusst werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders geeignet zur Herstellung von Feinblechkonstruktionen, insbesondere mit gehärteten Fügeverbindungen zur Verbesserung von regionalen und lokalen Struktureigenschaften und/oder mit gehärteten Zusatzmaterialauftragslagen und gleichzeitig gehärtetem Grundwerkstoff zur Verbesserung von Struktureigenschaften und/oder mit dicken- und konturangepassten Verstärkungen, die der Beanspruchung entsprechen und/oder mit verbessertem lokalen und regionalen Korrosionsschutz.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher erläutert. Dabei verweisen gleiche Bezugszeichen in den Figuren auf gleiche oder ähnliche Teile.
  • Es zeigen in schematischer Darstellung:
  • 1 eine Bearbeitungsstation zum Herstellen eines Blechbauteils
  • 2 einen Laserbearbeitungskopf
  • 3 Varianten von Verbindungsnähten zum Fügen
  • Die Herstellung eines Blechbauteils aus einem Grundmaterial 1, beispielsweise aus einer Grundplatine aus Stahl (z.B. DX52D) und einem Zusatzmaterial 2 aus einem flachgewalzten, niedriglegierten Stahl (z.B. HX340LAD) erfolgt in einer, in der 1 stark vereinfacht dargestellten, Bearbeitungsstation. Das Zusatzmaterial 2 dient der Verstärkung des Grundmaterials 1 in speziellen partiellen Bereichen, beispielsweise im Bereich der Scharniere und des Türschlosses einer Grundplatine für ein Türblech einer Fahrzeugkarosserie.
  • Eine Spule 3 mit dem als Band 5 aufgewickelten Zusatzmaterial 2 aus dem geforderten Werkstoff, in erforderlicher Breite und Dicke für die Verstärkung des Grundmaterials 1 im Bereich der Scharniere wird aus mehreren bereitgestellten Spulen ausgewählt und in der Bearbeitungsstation bereitgestellt.
  • Die Spule 3, die Bandfördereinrichtung 15, die Fügevorrichtung 4 und das Grundmaterial 1 werden in der Bearbeitungsstation zueinander positioniert, so dass das Grundmaterial 1 und das Zusatzmaterials 2 in eine definierte Lage zueinander gebracht werden können. Vorzugsweise ist dazu die Fügevorrichtung 5 mit der Bandfördereinrichtung 15 über ein Kopplungselement 21 mechanisch gekoppelt. Eine Gaszufuhreinrichtung 14 für die Beaufschlagung des Prozesses mit einen Schutz- oder Aktivgas kann ebenfalls mit dem Kopplungselement 21 mechanisch verbunden sein.
  • Eine bevorzugte Ausführung der Fügevorrichtung 4 umfasst eine Scanneranlage mit einem, in 2 schematisch dargestellten Laserbearbeitungskopf 7 zur Erzeugung eines Laserstrahls 6, mit welchem das Zusatzmaterial 2 und das Grundmaterial 1 verschweißt werden.
  • Der von einem (nicht dargestellten) Laser erzeugte Laserstrahl 6 wird dem Laserbearbeitungskopf 7 der Scanneranlage über ein Lichtleitkabel 8 zugeführt und über einen Kollimator 9, zumindest einen Ablenkspiegel 10 und eine Fokussierungsoptik 11 auf eine gewünschte Wechselwirkungszone 18 des Zusatzmaterials 2 mit dem Grundmaterial 1 geführt. Der Laserbearbeitungskopf 7 wird durch das Schutzglas 13 vor Verunreinigungen geschützt.
  • In einem weiteren Schritt wird das Bandende des Zusatzmaterials 2 in die Bandfördereinrichtung 15 und eine justierbare Mündung 12, die ebenfalls mit dem Kopplungselement 20 mechanisch verbunden ist, eingelegt. Mittels der Bandfördereinrichtung 15 und über die justierbare Mündung 12 wird das Zusatzmaterial 2 in eine Förderrichtung 16 zum Grundmaterial 1 gefördert. Das Bandende des Zusatzmaterials 2 wird mittels der justierbaren Mündung 12 zur Wechselwirkungszone 18 und dem Grundmaterial 1 genau positioniert und ggf. mittels des Laserstrahls 6 auf dem Grundmaterial 1 fixiert.
  • Die Bandfördereinrichtung 15 und die justierbare Mündung 12 sind so positioniert, dass das von der Spule 3 abgewickelte Zusatzmaterial 2 in einem vorgegebenen Winkel, vorzugsweise unter einem Winkel von 5° bis 60°, zur Oberfläche des Grundmaterials 1 in Förderrichtung 16 gefördert wird.
  • Im weiteren Verfahrensablauf wird das Zusatzmaterial 2 mittels der Bandfördereinrichtung 15 weiter von der Spule 3 abgewickelt, in Förderrichtung 16 zum Grundmaterial 1 gefördert, auf das Grundmaterial 1 aufgelegt und mittels des Laserstrahls 6 der Fügevorrichtung 4 befestigt. Die Fügevorrichtung 4 und die mittels des Kopplungselementes 21 mit dieser gekoppelten weiteren Elemente werden dabei in eine entgegen zur Förderrichtung 16 verlaufenden Vorschubrichtung 17 mit einer Vorschubgeschwindigkeit VF bewegt.
  • Besonders vorteilhaft ist dabei eine Koordinierung der Fördergeschwindigkeit VV, mit welcher die Bandfördereinrichtung 15 das Zusatzmaterial 2 zum Grundmaterial 1 fördert, mit der Vorschubgeschwindigkeit VF. Eine Koordinierung erfolgt vorzugsweise mittels einer Steuereinheit 20 derart, dass das Auflegen und Fügen des Zusatzmaterials 2 in einem kontinuierlich ablaufendem Schritt erfolgen.
  • Der Laserstrahl 6 kann zum Fügen innerhalb eines Arbeitsbereiches vorzugsweise zweidimensional in einem Flächenbereich des Zusatzmaterials 2 ausgelenkt werden. Der Arbeitsbereich umfasst dabei zumindest die Breite des Zusatzmaterials 2. Innerhalb des Arbeitsbereiches der Scanneranlage kann der Laserstrahl 6 im Millisekundenbereich an jede beliebige Wechselwirkungszone 18 positioniert werden und die gewünschte Wechselwirkung zwischen Grundmaterial 1 und Zusatzmaterial 2 erzeugen.
  • Die Anzahl, Lage und Art der durch den Laserstrahl 6 zu erzeugenden Verbindungsnähte 19 ist, beispielsweise über entsprechende Eingaben und/oder Vorwahlmöglichkeiten in der Steuereinheit 20, frei programmierbar. Entsprechend diesen Eingaben und/oder Vorgaben wird mittels Steuerungsprogrammen der Vorschub der Fügevorrichtung 4 und die Auslenkung des Laserstrahls 6, abgestimmt auf die Fördergeschwindigkeit VV, ausgeführt. In 3 sind beispielhaft einige Varianten von Verbindungsnähten 19 dargestellt.
  • Der Bereich der Wechselwirkungszone 18 kann zusätzlich über die Gaszuführeinrichtung 14 mit einem Schutzgas oder Aktivgas zur Prozessbeeinflussung beaufschlagt werden.
  • 1
    Grundmaterial
    2
    Zusatzmaterial
    3
    Spule
    4
    Fügevorrichtung
    5
    Band
    6
    Laserstrahl
    7
    Laserbearbeitungskopf
    8
    Lichtleitkabel
    9
    Kollimator
    10
    Ablenkspiegel
    11
    Fokussierungsoptik
    12
    justierbare Mündung
    13
    Schutzglas
    14
    Düse für Schutzgas
    15
    Bandfördereinrichtung
    16
    Förderrichtung Bandfördereinrichtung
    17
    Vorschubrichtung Fügevorrichtung
    18
    Wechselwirkungszone
    19
    Verbindungsnähte
    20
    Steuereinheit
    21
    Kopplungselement
    VF
    Fördergeschwindigkeit
    VV
    Vorschubgeschwindigkeit

Claims (23)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Blechbauteils, insbesondere für Fahrzeugkomponenten, bei welchem auf zumindest einen partiellen Bereich eines Grundmaterials (1) ein Zusatzmaterial (2) mittels eines Fügeverfahrens befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass – das Zusatzmaterial (2) als auf zumindest eine Spule (3) aufgewickeltes Band (5) bereitgestellt wird, – eine Spule (3) mit dem Zusatzmaterial (2), eine Fügevorrichtung (4) zur Ausführung des Fügeverfahrens und das Grundmaterial (1) zueinander positioniert werden und – zumindest ein Bandabschnitt des Zusatzmaterials (2) von der Spule (3) abgewickelt, auf das Grundmaterial (1) aufgelegt und am Grundmaterial (1) befestigt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) mittels eines Schweißverfahrens am Grundmaterial (1) befestigt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) mittels eines Laserstrahls (6) am Grundmaterial (1) befestigt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Laserstrahl (6) über eine Breite und/oder eine Länge des Zusatzmaterials (2) zumindest zeitweise abgelenkt wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das das Zusatzmaterial (2) flächig aufgeschweißt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) mit durchgehenden oder unterbrochenen geraden Nähten (9) am Rand des Zusatzmaterials (2) aufgeschweißt wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) mit durchgehenden oder unterbrochenen Nähten im Bereich von Krafteinleitungspunkten aufgeschweißt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) mit durchgehenden oder unterbrochenen gekrümmten oder schrägen Nähten (9) aufgeschweißt wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) mittels einer Bandfördereinrichtung (15) von der Spule (3) abgewickelt und mit einer Fördergeschwindigkeit zum Grundmaterial (1) transportiert wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das abgewickelte Zusatzmaterial (2) auf dem Grundmaterial (1) positioniert und aufgelegt wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fügevorrichtung (4) und das Grundmaterial (1) mit dem aufgelegten Zusatzmaterial (2) mit einer Vorschubgeschwindigkeit relativ zueinander bewegt werden und dabei das Zusatzmaterial (2) auf dem Grundmaterial (1) befestigt wird.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördergeschwindigkeit (VF) und die Vorschubgeschwindigkeit (VV) koordiniert werden, so dass das Auflegen und Fügen des Zusatzmaterials (2) in einem kontinuierlich ablaufendem Schritt erfolgen
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein definierter Bandabschnitt des abgewickelten Zusatzmaterials (2) vom Band (5) getrennt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der definierte Bandabschnitt des abgewickelten Zusatzmaterials (2) vom Band (5) getrennt wird, bevor dieser vollständig auf dem Grundmaterial (1) aufliegt.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Spulen (3) mit als Band (5) aufgewickeltem Zusatzmaterial (2) aus unterschiedlichen Werkstoffen und/oder Dicke und/oder Breite bereitgestellt werden.
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Grundmaterial (1) mehrere Zusatzmaterialien (2) befestigt werden.
  17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Grundmaterial (1) eine Blechplatine, ein abgeformtes Blech oder ein Hohlprofil verwendet wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Grundmaterial (1) eine Blechplatine, ein abgeformtes Blech oder ein Hohlprofil aus einem Stahlblech, insbesondere aus einem martensitisch härtbaren Stahlblech verwendet wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass als Grundmaterial (1) eine Blechplatine, ein abgeformtes Blech oder ein Hohlprofil aus einem Stahlblech, insbesondere aus einem martensitisch gehärtetem Stahlblech verwendet wird.
  20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Zusatzmaterial (2) Stahlblech, insbesondere martensitisch gehärtetes Stahlblech verwendet wird.
  21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass als Zusatzmaterial (2) Stahlblech, insbesondere martensitisch hartbares Stahlblech verwendet wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) beim Aufschweißen gehärtet wird.
  23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmaterial (2) beim Schweißen mit einem Schutz- oder Aktivgas beaufschlagt wird.
DE102006034620A 2006-07-27 2006-07-27 Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen Withdrawn DE102006034620A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006034620A DE102006034620A1 (de) 2006-07-27 2006-07-27 Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006034620A DE102006034620A1 (de) 2006-07-27 2006-07-27 Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006034620A1 true DE102006034620A1 (de) 2008-01-31

Family

ID=38859309

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006034620A Withdrawn DE102006034620A1 (de) 2006-07-27 2006-07-27 Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006034620A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20110151271A1 (en) * 2008-07-10 2011-06-23 Shiloh Industries, Inc. Metal forming process and welded coil assembly
DE102014018409A1 (de) 2014-12-11 2016-06-16 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Blech und Verfahren zu dessen Herstellung

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3739792A1 (de) * 1987-11-24 1989-06-08 Fraunhofer Ges Forschung Verfahren und vorrichtung zum herstellen von schneide- oder praegewerkzeugen sowie schneide- oder praegewerkzeug
EP0438612A1 (de) * 1990-01-22 1991-07-31 Thyssen Industrie Ag Maschinenbau Steuerung zum stumpfen oder überlapptem Verschweissen von Blechen oder Bändern, im kontinuierlichen Durchlaufverfahren und Einrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens
DE4426097A1 (de) * 1994-07-22 1996-01-25 Kloeckner Stahl Gmbh Verfahren zur Herstellung von Hohlkörperstrukturen aus Blechen
DE19524235A1 (de) * 1995-07-04 1997-01-16 Volkswagen Ag Verfahren zur Herstellung eines Formteils
DE19901900A1 (de) * 1999-01-19 2000-07-20 Linde Tech Gase Gmbh Laserschweißen mit Prozeßgas
DE10049660A1 (de) * 2000-10-07 2002-04-25 Daimler Chrysler Ag Verfahren zum Herstellen lokal verstärkter Blechumformteile
DE10353480A1 (de) * 2003-11-15 2005-06-23 Daimlerchrysler Ag Verbundbauteil zur Verwendung in Kraftfahrzeugen

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3739792A1 (de) * 1987-11-24 1989-06-08 Fraunhofer Ges Forschung Verfahren und vorrichtung zum herstellen von schneide- oder praegewerkzeugen sowie schneide- oder praegewerkzeug
EP0438612A1 (de) * 1990-01-22 1991-07-31 Thyssen Industrie Ag Maschinenbau Steuerung zum stumpfen oder überlapptem Verschweissen von Blechen oder Bändern, im kontinuierlichen Durchlaufverfahren und Einrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens
DE4426097A1 (de) * 1994-07-22 1996-01-25 Kloeckner Stahl Gmbh Verfahren zur Herstellung von Hohlkörperstrukturen aus Blechen
DE19524235A1 (de) * 1995-07-04 1997-01-16 Volkswagen Ag Verfahren zur Herstellung eines Formteils
DE19901900A1 (de) * 1999-01-19 2000-07-20 Linde Tech Gase Gmbh Laserschweißen mit Prozeßgas
DE10049660A1 (de) * 2000-10-07 2002-04-25 Daimler Chrysler Ag Verfahren zum Herstellen lokal verstärkter Blechumformteile
DE10353480A1 (de) * 2003-11-15 2005-06-23 Daimlerchrysler Ag Verbundbauteil zur Verwendung in Kraftfahrzeugen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20110151271A1 (en) * 2008-07-10 2011-06-23 Shiloh Industries, Inc. Metal forming process and welded coil assembly
DE102014018409A1 (de) 2014-12-11 2016-06-16 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Blech und Verfahren zu dessen Herstellung
US10293389B2 (en) 2014-12-11 2019-05-21 GM Global Technology Operations LLC Metal sheet and method for its manufacture

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006058601B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Karosserie- und Fahrwerkbauteils sowie Karosserie- und Fahrwerkbauteil
DE102011050476A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines maßgeschneiderten Blechbandes oder Metallprofils
US10472070B2 (en) Method for producing a rail-shaped hybrid component, and such a hybrid component
DE102017211160B4 (de) Karosseriestruktur für ein Fahrzeug
EP2018243A2 (de) Energiestrahl-löten oder -schweissen von bauteilen
DE102016202755A1 (de) Fahrwerk und Verfahren zur Herstellung des Fahrwerks
DE102014006077B3 (de) Verfahren zum Vorbereiten eines Werkstücks für ein nachfolgendes Laserschweißen und Verfahren zum Fügen von Werkstücken durch Laserschweißen mit Überlappstoß
WO2017125319A1 (de) STOßFÄNGER FÜR EIN FAHRZEUG
DE102005004787A1 (de) Laserschweißnaht mit verkleinertem Endkrater und Verfahren zu deren Herstellung
DE102010054097A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Metall-Faserverbund-Bauteiles
DE102016224431A1 (de) Karosseriebauteil
AT512563B1 (de) Faserwerkstoffrohling sowie Verfahren zur Herstellung eines Faserwerkstoffverbundbauteils
DE102021001103B4 (de) Schwelleranordnung und Herstellungsverfahren
EP2578347A2 (de) Fügevorrichtung zum Verbinden von Strukturbauteilen eines Luftfahrzeuges
DE102013000269A1 (de) Stoßfängersystem für ein Kraftfahrzeug
DE102006034620A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Blechbauteilen
DE102010044603A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Dachrahmenlängsträgers eines Fahrzeugs sowie Dachrahmenlängsträger
DE102012019084B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Klebeverbindung
EP0438612A1 (de) Steuerung zum stumpfen oder überlapptem Verschweissen von Blechen oder Bändern, im kontinuierlichen Durchlaufverfahren und Einrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens
EP3738752B1 (de) Verfahren zur herstellung eines kunststofftanks mit verstärkungen
EP1609703B1 (de) Querträger
DE19753110B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Mehrfachblechstruktur
DE102014200144A1 (de) Aus einem Tailored Blank hergestelltes Karosseriebauteil zur Aufnahme einer Crash-Belastung und Fahrzeugkarosserie mit solchem Karosseriebauteil
DE102015218181A1 (de) Ultraschallbearbeitungseinrichtung und -verfahren und hierfür ausgeführte Sonotrode
DE102017005123A1 (de) Zusammenbau aus mindestens zwei Werkstücken und Verfahren zum Verbinden mindestens zweier Werkstücke zu einem Zusammenbau

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130715

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B23K0026420000

Ipc: B23K0026700000

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B23K0026420000

Ipc: B23K0026700000

Effective date: 20131211

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee