-
Die Erfindung betrifft eine ”Wäschemaschine” (Waschmaschine oder Wäschetrockner) und insbesondere eine Wäschemaschine mit einer Bildanzeigevorrichtung zum Anzeigen verschiedener Bilder.
-
Allgemein unterteilt man Wäschemaschinen in Textilwaschmaschinen zum Waschen von Textilien und Trockner zum Trocknen von Naßwäsche mit Warmluft. Textilwaschmaschinen unterteilt man in Textilwaschmaschinen vom Pulsatortyp, in denen eine Trommel senkrecht aufgestellt ist, und Textilwaschmaschinen vom Trommeltyp, in denen eine Trommel waagerecht liegt.
-
Da hierbei die Trommel der Textilwaschmaschine vom Trommeltyp wie zuvor dargestellt waagerecht liegt, wird in die Trommel eingelegte Wäsche zum Waschen wiederholt angehoben und fallengelassen.
-
1 und 2 veranschaulichen schematisch eine herkömmliche Textilwaschmaschine vom Trommeltyp gemäß der vorstehenden Beschreibung.
-
Näher dargestellt verfügt die herkömmliche Textilwaschmaschine vom Trommeltyp über einen Hauptkörper 10, einen im Hauptkörper 10 eingebauten Außenbottich 20, eine Trommel 30, die so eingebaut ist, daß sie im Außenbottich 20 dreht, eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben der Trommel 30 und ein Bedienungspult 50 zur Bedienung.
-
Hierbei befindet sich in einer Frontseite des Hauptkörpers 10 eine Öffnung 11, durch die Wäsche eingelegt wird, und eine Tür 40 ist in der Umgebung der Öffnung 11 angebaut, um die Öffnung 11 zu öffnen und zu schließen.
-
Der Außenbottich 20 ist mit einem Dämpfer 21 versehen, der an den Unterseiten des Außenumfangs des Außenbottichs 20 angebaut ist, und wird im Hauptkörper 10 gelagert.
-
In diesem Fall ist die Trommel 30 so eingebaut, daß sie im Außenbottich 20 dreht, und hat mehrere in ihrem Umfang gebildete Durchgangslöcher, durch die Waschlauge eingeleitet und abgegeben wird.
-
Die Antriebsvorrichtung verfügt über einen Antriebsmotor 71 zum Antreiben der Trommel 30 und einen Riemen 72 zum Übertragen einer Antriebskraft des Antriebsmotors 71 zur Trommel 30.
-
Gemäß 2 zeigt das Bedienungspult 50 Steuereinstellungen und den aktuellen Betriebszustand verschiedener Komponenten an.
-
Das Bedienungspult 50 weist eine Waschbedienungseinheit 51 und ein Anzeigefenster 52 zum Anzeigen des Betriebszustands auf.
-
In diesem Fall weist die Waschbedienungseinheit 51 mehrere Bedienungstasten 51a und einen Bedienungswahlschalter 51b auf.
-
Außerdem ist das Anzeigefenster 52 aus einer Flüssigkristallanzeige oder mehreren Leuchtdioden hergestellt.
-
In der zuvor beschriebenen herkömmlichen Textilwaschmaschine vom Trommeltyp werden Wäsche und eine vorbestimmte Waschmittelmenge in die Trommel 30 gegeben, und ein Waschgang, ein Spülgang und ein Schleudergang werden in Übereinstimmung mit Steuersignalen einer Steuerung (nicht gezeigt) für eine vorbestimmte Zeitdauer automatisch durchgeführt, um die Wäsche zu waschen.
-
Allerdings zeigt das Anzeigefenster 52 des Bedienungspults 50 der herkömmlichen Textilwaschmaschine vom Trommeltyp nur einfache Zahlen oder Zeichen an, z. B. die Zeit und Fehlermeldungen, weil die Größe des Bedienungspults 50 begrenzt ist.
-
Daher können über die herkömmliche Textilwaschmaschine vom Trommeltyp verschiedene Bilder (z. B. Fernsehen, DVD o. ä.) nicht angezeigt werden.
-
Obwohl moderne Hausgeräte einem Benutzer verschiedene Arten von Informationen zur Verfügung stellen, kann aufgrund der Tatsache, daß in der herkömmlichen Textilwaschmaschine vom Trommeltyp das Anzeigefenster 52 eine extrem kleine Fläche hat, über die Bilder angezeigt werden, das Anzeigefenster insbesondere nicht zur Bereitstellung verschiedener Informationen und als Multimediavorrichtung verwendet werden.
-
DE 102 51 538 A1 betrifft eine Tür für ein Haushaltsgerät wobei die Tür an einer Außenfläche einen Aufnahmerahmen aufweist, in dem Zusatzgeräte und/oder Gestaltungselemente montiert werden können.
-
US 2004/0163424 A1 betrifft Kontrolltafeln für eine Trommelwaschmaschine und einen Trockner wobei die Kontrolltafeln eine erste und eine zweite Kontrolltafel aufweisen.
-
DE 84 03 581 A1 betrifft ein elektrisches Haushaltsgerät mit Einrichtungen zum Eingeben von Prozessparametern, zum Steuern interner Prozesse und zum Anzeigen von überwachungsbedürftigen Parametern und Prozessstörungen, wobei die Eingabe- und Anzeigeeinrichtung in einem in Betriebsstellung bündig mit der Vorderfläche des Haushaltsgeräts in einer Höhe aufbewahrten Gehäuse untergebracht ist.
-
DE 101 17 905 A1 betrifft ein Haushaltsgerät mit einer Anzeigevorrichtung, die eine pixelweise, das heißt bildpunktweise, elektrisch beeinflussbare Materialschicht aufweist, sodass beliebige Anzeigen, die mit dem Haushaltsgerät in Verbindung stehen, auf der Anzeigevorrichtung sichtbar gemacht werden können.
-
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Wäschemaschine mit einer Anzeigevorrichtung bereitzustellen, die verschiedene Bewegtbilder, z. B. ein Fernsehprogramm, einen Spielfilm o. ä., anzeigen kann.
-
Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
-
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung teils aufgeführt und für den Fachmann anhand der nachfolgenden Darstellungen teils verständlich werden oder aus der praktischen Umsetzung der Erfindung hervorgehen.
-
Eine Wäschemaschine weist einen Hauptkörper und eine Bildanzeigevorrichtung auf, die im Hauptkörper vorgesehen ist, um Bilddaten auf einem Bildschirm anzuzeigen. Die Bildanzeigevorrichtung weist eine Flüssigkristallanzeige oder einen Plasmabildschirm auf.
-
Hierbei kann die Wäschemaschine ferner einen Datenempfänger zum Empfangen der Bilddaten von außen und Bereitstellen der empfangenen Bilddaten an die Bildanzeigevorrichtung aufweisen.
-
Vorzugsweise weist die Wäschemaschine ferner einen Datenspeicher zum Speichern der vom Datenempfänger empfangenen Bilddaten auf.
-
Weiterhin verfügt die Wäschemaschine vorzugsweise über ein im Hauptkörper vorgesehenes Plattenabspielgerät, um Bilddaten wiederzugeben, die auf einer Platte aufgezeichnet sind, z. B. einer CD (Compact Disc), einer DVD (Digital Versatile Disc) o. ä., und die wiedergegebenen Bilddaten der Bildanzeigevorrichtung bereitzustellen.
-
Die Bildanzeigevorrichtung kann solche Bilder wie Fernsehprogramme oder verschiedene wäschebezogene Bilddaten anzeigen, die vom Hersteller der Wäschemaschine bereitgestellt werden.
-
In letzter Zeit ist mit der Entwicklung von vielseitigeren und außergewöhnlicheren Funktionen der Wäschemaschine das Bedienungsverfahren zum Bedienen der Funktionen komplizierter geworden. Obwohl vom Hersteller ein Benutzerhandbuch zusammen mit der Wäschemaschine geliefert wird, gebraucht es der Benutzer kaum, da sich das Benutzerhandbuch nicht bequem verwenden läßt. Daher kann der Benutzer die Wäschemaschine nicht optimal bedienen, obwohl die Wäschemaschine verbessert ist, so daß der Benutzer die Funktionen der Wäschemaschine nicht ausschöpfen kann.
-
Das Benutzerhandbuch der Wäschemaschine läßt sich nicht bequem lesen und ist nicht groß genug, um notwendige Informationen aufzunehmen.
-
Stellt man das Benutzerhandbuch nicht in Buchform, sondern als Bilddaten bereit, ist dieses Problem gelöst. Der Benutzer kann vor der Wäschemaschine über die Bildanzeigevorrichtung unmittelbar im Benutzerhandbuch lesen.
-
Stellt der Hersteller der Wäschemaschine das Benutzerhandbuch in regelmäßig aktualisierter Form auf einer CD oder DVD o. ä. zur Verfügung, können die aktualisierten Informationen dem Benutzer periodisch verfügbar gemacht werden.
-
Die Bildanzeigevorrichtung kann in den Hauptkörper eingeklappt werden. Dazu ist die Bildanzeigevorrichtung mit einer im Hauptkörper eingebauten Klappvorrichtung verbunden. Durch die Klappvorrichtung wird die Bildanzeigevorrichtung zum Hauptkörper eingeklappt. Beispielsweise weist die Klappvorrichtung einen Gelenkaufbau auf.
-
Der Hauptkörper kann eine konkave Aufnahme aufweisen, in die die Bildanzeigevorrichtung eingeklappt und dort untergebracht wird. Vorzugsweise ist die Tiefe der konkaven Aufnahme größer als die Dicke der Bildanzeigevorrichtung. Wenn also die Bildanzeigevorrichtung eingeklappt und in der Aufnahme aufgenommen ist, ragt die Bildanzeigevorrichtung nicht aus dem Hauptkörper heraus.
-
Vorzugsweise weist die Wäschemaschine ferner einen in der Bildanzeigevorrichtung oder im Hauptkörper vorgesehenen Abstandshalter auf, um die Bildanzeigevorrichtung und den Hauptkörper voneinander zu beabstanden, wenn die Bildanzeigevorrichtung in den Hauptkörper eingeklappt ist. Der Abstandshalter verhindert, daß die Bildanzeigevorrichtung die Oberfläche des Hauptkörpers berührt. Insbesondere ist ein Bildschirm der Bildanzeigevorrichtung empfindlich, so daß er bei Druck darauf versagen kann, was der Abstandshalter verhindert.
-
Vorzugsweise ist der Abstandshalter aus solchem Puffermaterial wie Gummi in Form einer Vorwölbung hergestellt. Der Abstandshalter kann die Form eines Rings haben.
-
Vorzugsweise kann der Datenempfänger einen Tuner zum Empfangen von Daten über eine drahtlose Verbindung aufweisen. Der Datenempfänger kann eine Antenne oder einen Antennenanschluß aufweisen, um mit einer im Freien installierten Außenantenne verbunden zu werden.
-
Weiterhin kann der Datenempfänger einen Dateneingangsanschluß aufweisen, über den Daten über ein Kabel eingegeben werden. Die Bilddaten, z. B. Kabelfernsehprogramme; können über den Dateneingangsanschluß eingegeben werden.
-
Außerdem empfängt die Bildanzeigevorrichtung Daten für den Betrieb der Wäschemaschine von der Steuerung der Wäschemaschine, um sie anzuzeigen. Somit werden die Bilddaten und die Betriebsdaten auf dem Bildschirm selektiv angezeigt. Hierbei enthalten die Betriebsdaten Daten im Zusammenhang mit dem Betrieb der Wäschemaschine, z. B. Daten für die Waschzeit oder Trockenzeit, Informationsdaten über das Waschen und Trocknen von Wäsche, Daten zu Waschbedingungen oder Trockenbedingungen von Wäsche o. ä.
-
Die Bildanzeigevorrichtung ist mit einer Dreheinheit verbunden, die in senkrechter Richtung zur Drehrichtung der Klappeinheit dreht. Die Dreheinheit stellt einen Winkel der Bildanzeigevorrichtung ein, so daß ein Benutzer den Bildschirm der Bildanzeigevorrichtung aus jeder Richtung betrachten kann.
-
Anstelle des Klappverfahrens kann die Bildanzeigevorrichtung in den Hauptkörper zur Unterbringung eingeschoben werden. Dazu weist der Hauptkörper eine Aufnahme zur Bildung eines vorbestimmten Aufnahmeraums auf, und die Bildanzeigevorrichtung wird in die Aufnahme ein- und aus ihr ausgeschoben, um in die Aufnahme eingeführt und aus ihr ausgezogen zu werden.
-
Zum Schieben der Bildanzeigevorrichtung weist hierbei die Aufnahme Stützaussparungen auf, die jeweils in beiden Wänden der Aufnahme gebildet sind, und die Bildanzeigevorrichtung ist vorzugsweise mit einer Bewegungseinheit verbunden, die in den Stützaussparungen gleitet.
-
Stärker bevorzugt wird die Bewegungseinheit in den Stützaussparungen gedreht. Auf diese Weise wird die Bildanzeigevorrichtung ein- und ausgeklappt. Die Bildanzeigevorrichtung wird vollständig ausgezogen und ausgeklappt, und nach Gebrauch wird die Bildanzeigevorrichtung eingeklappt, um in die Aufnahme zu gleiten und dort untergebracht zu werden.
-
Stärker bevorzugt ist die Bildanzeigevorrichtung mit der Dreheinheit so verbunden, daß ein Winkel des Bildschirms eingestellt wird.
-
Weiterhin kann eine Tonausgabeeinheit im Hauptkörper vorgesehen sein, um Ton zusammen mit der Anzeige der Bilddaten auszugeben. Die Tonausgabeeinheit kann ein Lautsprecher sein.
-
Wie zuvor beschrieben, verfügt die Wäschemaschine der Erfindung über die Bildanzeigevorrichtung, durch die ein Benutzer verschiedene Inhalte sehen kann, und die Tonausgabeeinheit, so daß der Benutzer die Wäschemaschine auf verschiedene Weise bequem nutzen kann.
-
Anders gesagt kann der Benutzer beim Wäschewaschen fernsehen oder verschiedene Bilder betrachten oder Radio hören.
-
Insbesondere wird in der Wäschemaschine der Erfindung die Bildanzeigevorrichtung eingeklappt, die Aufnahme ist in einer Seite des Hauptkörpers gebildet, die Bildanzeigevorrichtung wird in der Aufnahme untergebracht, so daß die Bildanzeigevorrichtung möglichst weitgehend vor Beschädigung geschützt ist, wenn die Bildanzeigevorrichtung von der Wäschemaschine vorsteht bzw. außen freiliegt.
-
Insbesondere ist in der Wäschemaschine der Erfindung ferner ein Abstandshalter auf zueinander weisenden Seiten der Bildanzeigevorrichtung und des Hauptkörpers vorgesehen, um zu verhindern, daß der Bildschirm beschädigt wird, wenn Stöße von außen auf die Bildanzeigevorrichtung wirken.
-
Verständlich sollte sein, daß sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die nachfolgende nähere Beschreibung der Erfindung exemplarisch und erläuternd sind und die Erfindung gemäß den Ansprüchen näher erläutern sollen.
-
Die beigefügten Zeichnungen, die zum besseren Verständnis der Erfindung dienen sollen, veranschaulichen eine (mehrere) Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung des Erfindungsgrundsatzes. Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht einer Innenkonfiguration einer herkömmlichen Textilwaschmaschine vom Trommeltyp;
-
2 eine Perspektivansicht einer äußeren Erscheinung der herkömmlichen Textilwaschmaschine vom Trommeltyp;
-
3 eine Seitenansicht einer Innenkonfiguration einer Wäschemaschine gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
4 und 5 Perspektivansichten des Ausziehens einer Bildanzeigevorrichtung der Wäschemaschine gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, um verwendet zu werden;
-
6 und 7 Perspektivansichten eines weiteren Einbaus der Bildanzeigevorrichtung der Wäschemaschine gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
8 eine Perspektivansicht einer weiteren Wäschemaschine gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
9 eine Perspektivansicht noch einer weiteren Wäschemaschine gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
10 bis 16 eine Wäschemaschine gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
17 bis 24 eine Wäschemaschine gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
25 bis 31 eine Wäschemaschine gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
32 bis 40 eine Wäschemaschine gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
-
41 bis 47 eine Wäschemaschine gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung; und
-
48 bis 55 eine Wäschemaschine gemäß einer siebenten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Im folgenden wird näher auf die bevorzugten Ausführungsformen einer Wäschemaschine eingegangen, für die Beispiele in 3 bis 55 gezeigt sind.
-
3 bis 9 zeigen eine Wäschemaschine gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Näher dargestellt verfügt die Wäschemaschine gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung über einen Hauptkörper 100, einen Außenbottich 200, eine Trommel 300, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, einen Datensender 700 und eine Steuerung 800. Die Wäschemaschine ist eine Textilwaschmaschine vom Trommeltyp.
-
Hierbei legt der Hauptkörper 100 eine äußere Erscheinung der Waschmaschine fest und hat eine Öffnung 110, die in seiner Frontseite gebildet ist, und der Außenbottich 200 ist im Hauptkörper 100 gelagert.
-
Eine Tür 120 ist an einem Abschnitt des Hauptkörpers 100 angebaut, an dem die Öffnung 100 gebildet ist, um die Öffnung 100 zu öffnen und zu schließen.
-
Die Trommel 300 ist im Außenbottich 200 so eingebaut, daß sie dreht, und eine offene Seite der Trommel 300 weist zur Öffnung 110.
-
Das Bedienungspult 400 ist oben an der Frontseite des Hauptkörpers 100 vorgesehen und zeigt die Steuereinstellungen und den aktuellen Betriebszustand verschiedener Komponenten der Waschmaschine an.
-
Zu den verschiedenen Komponenten zählen ein Antriebsmotor 310 zum Antreiben der Trommel 300 und verschiedene Arten von Ventilen (nicht gezeigt), z. B. ein Wasserzulaufventil, ein Ablaufventil o. ä.
-
Das Bedienungspult 400 weist eine Waschbedienungseinheit 410 zum Bedienen des Waschvorgangs und ein Anzeigefenster 420 zum Anzeigen des Betriebszustands der Waschmaschine auf.
-
Die Waschbedienungseinheit 410 weist mehrere Bedienungstasten 411 und einen Bedienungswahlschalter 412 auf.
-
Außerdem weist das Anzeigefenster 420 eine Flüssigkristallanzeige oder mehrere Leuchtdioden zum Anzeigen von Zahlen, Zeichen oder einfachen Bildern auf.
-
Der Datenempfänger 500 ist im Hauptkörper 100 vorgesehen und empfängt verschiedene Inhaltsdaten.
-
Vorzugsweise weist der Datenempfänger 500 einen Tuner zum Empfangen von solchen Inhaltsdaten wie Fernsehprogrammen, digitalen Multimediaprogrammen, Rundfunkprogrammen o. ä. auf. Ferner weist der Datenempfänger 500 vorzugsweise einen Wandler (nicht gezeigt) zum Umwandeln eines analogen Signals in ein digitales Signal auf.
-
Weiterhin kann der Datenempfänger 500 weitere Inhaltsdaten von außen über verschiedene Datenkabel (z. B. ein RS-232C-Kabel) empfangen. Obwohl in den Zeichnungen nicht gezeigt, kann dazu der Datenempfänger 500 Verbindungsanschlüsse aufweisen, mit denen die Kabel verbunden werden.
-
Obwohl in den Zeichnungen nicht gezeigt, kann der Hauptkörper 100 weiterhin ein Plattenabspielgerät zur Wiedergabe verschiedener tragbarer Platten, z. B. einer DVD (Digital Versatile Disc), aufweisen.
-
Zu den Inhaltsdaten gehören verschiedene Bilddaten und verschiedene Tondaten.
-
Außerdem weist der Datenempfänger 500 vorzugsweise ferner einen Speicher (nicht gezeigt) auf, der die Inhaltsdaten speichern kann.
-
Obwohl in den Zeichnungen nicht gezeigt, kann der o. g. Datenempfänger 500 im Bedienungspult 400 oder in der Bildanzeigevorrichtung 600 vorgesehen sein.
-
Die Bildanzeigevorrichtung 600 verfügt über ein Gehäuse 610 zum Festlegen einer äußeren Erscheinung der Bildanzeigevorrichtung 600 und einen Bildschirm 620, der an einer Seite des Gehäuses 610 vorgesehen ist, um Bilder der verschiedenen Arten der Inhaltsdaten anzuzeigen.
-
Der Bildschirm 620 ist eine Flüssigkristallanzeige oder ein Plasmabildschirm.
-
Die Bildanzeigevorrichtung 600 ist mit dem Hauptkörper 100 durch den Hauptkörper 100 und eine Gelenkwelle 601 gekoppelt, um zur Oberfläche des Hauptkörpers 100 geschwenkt und eingeklappt zu werden.
-
Dies soll verhindern, daß die Bildanzeigevorrichtung 600 beim Transport der Waschmaschine beschädigt wird, und soll unerwünschten Verpackungsraum minimieren, indem die Bildanzeigevorrichtung 600 eingeklappt wird, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 nicht verwendet wird.
-
Gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der Hauptkörper 100 insbesondere eine konkave Aufnahme 130 mit einer vorbestimmten Größe, die in der oberen Frontseite des Hauptkörpers 100 gebildet ist, und die Bildanzeigevorrichtung 600 ist so gelenkig verbunden, daß sie in der Aufnahme 130 untergebracht wird.
-
Anders gesagt ist die Bildanzeigevorrichtung 600 in den Hauptkörper 100 eingeklappt, so daß die Bildanzeigevorrichtung 600 gedreht und aufgestellt wird, um aus der Aufnahme 130 außen freizuliegen, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 verwendet wird, sowie gedreht und zurückgeklappt wird, um in der Aufnahme 130 untergebracht zu werden.
-
Dies dient dem maximalen Schutz der Bildanzeigevorrichtung 600 vor Beschädigung infolge von Freiliegen aus dem Hauptkörper 100.
-
Um insbesondere den Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 zu schützen, wird beim Einklappen der Bildanzeigevorrichtung 600 (beim Unterbringen der Bildanzeigevorrichtung in der Aufnahme) der Bildschirm 620 vorzugsweise auf dem Boden der Aufnahme 130 positioniert. Dazu ist ein Gelenkabschnitt der Bildanzeigevorrichtung 600 auf einer Oberfläche positioniert, die zur Innenfläche der Aufnahme 130 weist.
-
Somit wird beim Vorwärtsdrehen der Bildanzeigevorrichtung 600 die Bildanzeigevorrichtung 600 eingeklappt und in der Aufnahme 130 untergebracht, und beim Rückwärtsdrehen der Bildanzeigevorrichtung 600 wird die Bildanzeigevorrichtung 600 ausgeklappt und liegt aus der Aufnahme 130 außen frei.
-
Natürlich kann gemäß 6 und 7 die Bildanzeigevorrichtung 600 so aufgebaut sein, daß der Bildschirm 620 auf einer Oberfläche entgegengesetzt zu einer Oberfläche positioniert ist, die zur Innenfläche der Aufnahme 130 des Hauptkörpers 100 weist, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 eingeklappt ist.
-
In diesem Fall ist der Gelenkabschnitt der Bildanzeigevorrichtung 600 vorzugsweise an der Vorderseite der Aufnahme 130 positioniert.
-
In diesem Fall kann der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 die Funktion des Anzeigefensters 420 des Bedienungspults 400 erfüllen.
-
Der Datensender 700 sendet die Inhaltsdaten des Datenempfängers 500 zur Bildanzeigevorrichtung 600.
-
In diesem Fall sendet der Datensender 700 die Inhaltsdaten, z. B. verschiedene Bilder oder Tondaten, und kann vorzugsweise ein flexibles Kabel sein, das beim Drehen der Bildanzeigevorrichtung 600 glatt ein- oder ausgeklappt werden kann.
-
Obwohl in den Zeichnungen nicht gezeigt, durchläuft der Datensender 700 insbesondere vorzugsweise die Gelenkabschnitte der Aufnahme 130 und der Bildanzeigevorrichtung 600 und ist mit der Bildanzeigevorrichtung 600 elektrisch verbunden. Anders ausgedrückt ist bevorzugt, daß der Datensender 700 nicht außen freiliegt.
-
Ferner ist die Steuerung 800 im Hauptkörper 100 vorgesehen und steuert optional das Bedienungspult 400, die Bildanzeigevorrichtung 600 und den Datenempfänger 500.
-
Weiterhin weist die Wäschemaschine gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine Medienbedienungseinheit 910 zum Bedienen der Bildanzeigevorrichtung 600 auf.
-
In diesem Fall ist die Medienbedienungseinheit 910 gemäß der Darstellung in den beigefügten Zeichnungen vorzugsweise im Bedienungspult 400 vorgesehen, kann aber auch am Gehäuse 610 der Bildanzeigevorrichtung 600 oder an der Außenfläche des Hauptkörpers 100 vorgesehen sein.
-
Die Medienbedienungseinheit 910 kann mehrere Bedienungstasten oder Bedienungsknöpfe aufweisen.
-
Außerdem ist an mindestens einer Oberfläche des Hauptkörpers 100 eine Tonausgabeeinheit 920 zum Ausgeben von Tondaten der durch den Datenempfänger 500 empfangenen Inhaltsdaten vorgesehen. Die Tonausgabeeinheit 920 kann ein herkömmlicher Lautsprecher sein.
-
Natürlich kann die Tonausgabeeinheit 920 auf dem Bedienungspult 400 oder auf einer Seite des Hauptkörpers 100 vorgesehen sein.
-
Im folgenden wird die Bereitstellung der Inhaltsdaten durch die Bildanzeigevorrichtung 600 und die Tonausgabeeinheit 920 im Betriebsverfahren der Wäschemaschine gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben.
-
Zunächst zeigt 4 einen Ausgangszustand.
-
Genauer gesagt ist die Bildanzeigevorrichtung 600 in der Aufnahme 130 des Hauptkörpers 100 untergebracht und eingeklappt.
-
Möchte in diesem Zustand ein Benutzer ein spezifisches Bild sehen, zieht der Benutzer die Bildanzeigevorrichtung 600 aus der Aufnahme 130 des Hauptkörpers 100.
-
Hierbei dreht die Bildanzeigevorrichtung 600 um die Gelenkwelle 601 nach oben, und infolge dessen wird gemäß 5 der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 aufgestellt, um außen vorzustehen.
-
Bedient danach der Benutzer die Medienbedienungseinheit 910, wird elektrischer Strom zur Bildanzeigevorrichtung 600 gesteuert durch die Steuerung 800 geführt, so daß der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 eingeschaltet wird.
-
Hierbei empfängt der Datenempfänger 500 die Inhaltsdaten vom Benutzer oder ein Sendesignal vom Tuner und führt die empfangenen Inhaltsdaten zur Bildanzeigevorrichtung 600 und Tonausgabeeinheit 920 über den Datensender 700.
-
Die Inhaltsdaten können vom Benutzer über RS-232C-Kommunikation oder eine lokale drahtlose Datenverbindung, z. B. Bluetooth-Technik, empfangen werden. Die Inhaltsdaten können vorab im Speicher (nicht gezeigt) des Datenempfängers 500 gespeichert sein.
-
Durch das o. g. Verfahren werden die Bilddaten der Inhaltsdaten von der Bildanzeigevorrichtung 600 ausgegeben und auf dem Bildschirm 620 angezeigt, und die Tonausgabeeinheit 920 gibt die Tondaten der Inhaltsdaten aus.
-
Die Unterbringung der Bildanzeigevorrichtung 600 erfolgt umgekehrt zum Bedienungsverfahren, das zur Verwendung der Bildanzeigevorrichtung 600 durchgeführt wird.
-
Dreht anders gesagt der Benutzer die Bildanzeigevorrichtung 600 in einem Zustand, in dem die Ausgabe der Inhaltsdaten durch die Bedienung der Medienbedienungseinheit 910 gestoppt ist, nach vorn, dreht sich die Bildanzeigeeinheit 600 um die Gelenkwelle 601 nach unten und wird in der Aufnahme 130 des Hauptkörpers 100 untergebracht. Natürlich kann beim Drehen der Bildanzeigevorrichtung 600 nach vorn die Ausgabe der Inhaltsdaten automatisch gestoppt werden.
-
Gemäß 8 kann die Bildanzeigevorrichtung 600 weiterhin an einer Seite des Hauptkörpers 100 oder am vorderen oberen Ende des Hauptkörpers 100 gemäß 9 vorgesehen sein.
-
Außerdem kann der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 ein berührungsempfindlicher Bildschirm sein, um als Anzeigefenster 420 oder Waschbedienungseinheit 410 des Bedienungspults 400 zu dienen.
-
Dadurch kann die Bildanzeigevorrichtung 600 die Bilddaten der verschiedenen Inhaltsdaten und verschiedene Informationen im Zusammenhang mit dem Waschbetrieb empfangen und sie anzeigen.
-
In diesem Fall wird vorzugsweise ein durch die Bildanzeigevorrichtung 600 empfangenes Signal direkt der Steuerung 800 zur Verfügung gestellt.
-
10 bis 16 veranschaulichen eine Waschmaschine gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Die Waschmaschine gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verfügt gemäß 10 über einen Hauptkörper 100, einen Außenbottich 200, eine Trommel 300, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, eine Klappeinheit 630, eine Dreheinheit 640, einen Datensender 700 und eine Steuerung 800.
-
Auf die Beschreibung der Komponenten der Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die denen der Waschmaschine gemäß der vorherigen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ähneln, wird verzichtet.
-
Die Klappeinheit 630 betätigt die Bildanzeigevorrichtung 600 so, daß sie selektiv zur Oberseite des Hauptkörpers 100 eingeklappt oder von ihr getrennt wird.
-
Die Klappeinheit 630 klappt die Bildanzeigevorrichtung 600 ein, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 nicht gebraucht wird, um Schäden an der Bildanzeigevorrichtung 600 beim Transport der Waschmaschine zu verhindern und um einen Verpackungsraum der Waschmaschine zu minimieren.
-
Gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der Hauptkörper 100 ferner eine konkave Aufnahme 130 mit einer vorbestimmten Größe, die in der oberen Frontseite des Hauptkörpers 100 gebildet ist, und beide Enden der Bildanzeigevorrichtung 600 werden in der Aufnahme 130 so geschwenkt, daß die Bildanzeigevorrichtung 600 selektiv in der Aufnahme 130 untergebracht wird. Die Klappeinheit 630 hat eine Verbinderwelle, die mit der Bildanzeigevorrichtung 600 gekoppelt ist.
-
In diesem Fall reicht die Tiefe der Aufnahme 130 aus, die Bildanzeigevorrichtung 600 vollständig unterzubringen, und die Klappeinheit 630 dient als herkömmliches Gelenk in der Aufnahme 130.
-
Anders ausgedrückt wird die Bildanzeigevorrichtung 600 in der Aufnahme 630 so untergebracht, daß die Bildanzeigevorrichtung 600 vor Beschädigung geschützt werden kann, zu der es kommen könnte, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 außen vom Hauptkörper 100 vorsteht.
-
Insbesondere ist die Klappeinheit 630 vorzugsweise mit der Vorderseite des Inneren der Aufnahme 130 gekoppelt. Damit soll der Bildschirm 620 an der Frontseite des Hauptkörpers 100 positioniert werden, um den Betrachtungsabstand zu minimieren, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 ausgezogen wird und außen freiliegt.
-
Die Dreheinheit 640 verfügt über ein Ende, das mit der Verbinderwelle 633 der Klappeinheit 630 gekoppelt ist, und ein entgegengesetztes Ende, das mit der Unterseite des Gehäuses 610 der Bildanzeigevorrichtung 600 gekoppelt ist. Die Dreheinheit 640 dreht die Bildanzeigevorrichtung 600 in senkrechter Richtung zur Drehrichtung der Klappeinheit 630.
-
Mindestens eines der Enden der Dreheinheit 640 dreht in senkrechter Richtung zur Drehrichtung der Klappeinheit 630.
-
Die Dreheinheit 640 dreht die Bildanzeigevorrichtung 600 nach Bedarf, um den Anforderungen des Benutzers nachzukommen, der vielfältige Betrachtungswinkel wünscht.
-
Aufgrund der Dreheinheit 640 kann bei Verwahrung der Bildanzeigevorrichtung 600 (bei Unterbringung der Bildanzeigevorrichtung in der Aufnahme) der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 nach außen freiliegen oder verborgen sein.
-
Der Grund für das Freilegen des Bildschirms 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 ist, verschiedene Informationen, die nicht auf dem Anzeigefenster 420 des Bedienungspults 400 angezeigt werden können, zur Bildanzeigevorrichtung 600 zu führen. Der Grund für das Verbergen des Bildschirms 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 ist, den Bildschirm 620 an Beschädigung aufgrund von Stößen von außen zu schützen, wenn die Waschmaschine nicht verwendet wird.
-
Wie in der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann gemäß 15 und 16 die Bildanzeigevorrichtung 600 auf einer Seite des Hauptkörpers 100 oder am vorderen oberen Ende des Hauptkörpers 100 vorgesehen sein.
-
17 bis 24 zeigen eine Waschmaschine gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Die Waschmaschine gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verfügt gemäß 17 über einen Hauptkörper 100, eine Aufnahme 140, einen Außenbottich 200, eine Trommel 300, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, einen Datensender 700 und eine Steuerung 800.
-
Auf die Beschreibung der Komponenten der Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die denen der Waschmaschine gemäß der vorherigen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ähneln, wird verzichtet.
-
Die Bildanzeigevorrichtung 600 durchläuft eine Seite des Hauptkörpers 100, um selektiv in der Aufnahme 140 untergebracht oder aus ihr ausgezogen zu werden, und empfängt Bilddaten verschiedener Inhaltsdaten, um sie anzuzeigen.
-
Die Bildanzeigevorrichtung 600 verfügt über ein Gehäuse 610 zum Festlegen einer äußeren Erscheinung und einen Bildschirm 620, der an einer Seite des Gehäuses 610 vorgesehen ist, um das Bild anzuzeigen. Das Gehäuse 610 ist mit einer Bewegungseinheit 650 verbunden.
-
Die Bewegungseinheit 650 ist eine Komponente zum selektiven Ausziehen der Bildanzeigevorrichtung 600 aus der Aufnahme 140 und weist eine einstückig damit gebildete Verbinderwelle 633 auf, um mit dem Gehäuse 610 verbunden zu sein, wobei sich beide Enden entlang den Innenwänden der Aufnahme 140 des Hauptkörpers 100 bewegen.
-
In diesem Fall hat die Aufnahme 140 Stützaussparungen 141, die in ihren beiden Innenwänden gebildet sind, um die Bewegung der Bewegungseinheit 650 zu lagern.
-
Die Konfiguration zum Lagern der Bewegung der Bewegungseinheit 650 verwendet nicht nur die Stützaussparungen 141, sondern kann Schienen verwenden, auf denen die Bewegungseinheit 650 rollt.
-
Außerdem ist die Bewegungseinheit 650 in die Stützaussparungen 141 der Aufnahme 140 vorzugsweise so eingekoppelt, daß sie in senkrechter Richtung zu ihrer Bewegungsrichtung dreht.
-
Ermöglicht wird dies durch kreisförmiges Ausbilden beider Seitenenden der Bewegungseinheit 650, z. B. einer Gelenkwelle, und durch Bilden einer abgetrennten Nut in der Oberseite des Eingangs der Aufnahme 140, die mit einer Breite abgetrennt ist, die zum Aufstellen der Bildanzeigevorrichtung 600 ausreicht.
-
Ferner ist eine Dreheinheit 640 an einem Koppelabschnitt zwischen der Bewegungseinheit 650 und dem Gehäuse 610 vorgesehen, um den Bildschirm 620 zur Frontseite oder Rückseite des Hauptkörpers 100 weisen zu lassen oder den Bildschirm 620 zur Einstellung eines Betrachtungswinkels des Bildschirms 620 zu drehen.
-
Die Dreheinheit 650 weist beide Enden als Drehwellen auf, die mit der Verbinderwelle 633 der Bewegungseinheit 650 bzw. dem Gehäuse 610 gekoppelt sind.
-
Die Dreheinheit 640 dreht die Bildanzeigevorrichtung 600 nach Bedarf, um den Wünschen des Benutzers nach vielfältigen Betrachtungswinkeln nachzukommen.
-
Im folgenden wird die Bereitstellung der Inhaltsdaten durch die Bildanzeigevorrichtung 600 und die Tonausgabeeinheit 920 im Betriebsverfahren der Waschmaschine gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben.
-
Zunächst zeigen 17 und 18 einen Ausgangszustand.
-
Näher gesagt ist die Bildanzeigevorrichtung 600 in der Aufnahme 140 des Hauptkörpers 100 untergebracht. Infolge dessen ist der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 vor Beschädigung durch Stöße von außen oder Eindringen von Feuchtigkeit geschützt.
-
Möchte in diesem Zustand ein Benutzer ein spezifisches Bild sehen, zieht der Benutzer die Bildanzeigevorrichtung 600 aus der Aufnahme 140 des Hauptkörpers 100.
-
Hierbei bewegen sich beide Enden der Bewegungseinheit 650 entlang den jeweils in beiden Wänden der Aufnahme 140 gebildeten Stützaussparungen 141, so daß die Bildanzeigevorrichtung 600 gemäß 19 und 20 aus dem Hauptkörper 100 nach außen ausgezogen wird. Hierbei weist der Bildschirm 620 der Bildanzeigeeinheit 600 zur Unterseite des Hauptkörpers 100.
-
Wird anschließend die Bildanzeigevorrichtung 600 nach oben aufgestellt, dreht die Bewegungseinheit 650, und die Bildanzeigeeinheit 600 wird aufgestellt, und zugleich weist der Bildschirm 620 nach vorn.
-
Somit kann der Benutzer den Betrachtungswinkel durch Drehen der Bildanzeigevorrichtung 600 nach rechts oder links nach Bedarf einstellen. Beim Drehen der Bildanzeigevorrichtung 600 dreht die Bildanzeigevorrichtung um die Dreheinheit 640, und ihr Betrachtungswinkel wird eingestellt.
-
Wie in den vorherigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung kann gemäß 23 und 24 die Bildanzeigevorrichtung 600 so vorgesehen sein, daß sie durch eine beliebige Seite oder die Oberseite des Hauptkörpers 100 ausgezogen wird.
-
25 bis 31 zeigen eine Waschmaschine gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Die Waschmaschine verfügt über einen Hauptkörper 100, einen Außenbottich 200, eine Trommel 300, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, eine Klappeinheit 630, einen Abstandshalter 660, einen Datensender 700 und eine Steuerung 800.
-
Auf die Beschreibung der Komponenten der Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die denen der Waschmaschine gemäß den vorherigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ähneln, wird verzichtet.
-
Der Abstandshalter 660 ist so konfiguriert, daß er die Bildanzeigevorrichtung 600 und den Hauptkörper 100 voneinander beabstandet, wenn die Bildanzeigevorrichtung 600 und der Hauptkörper 100 einander überdecken (in einem Verwahrungszustand der Bildanzeigevorrichtung 600).
-
Der Abstandshalter 660 ist an beliebigen, einander überdeckenden Seiten der Bildanzeigevorrichtung 600 und des Hauptkörpers 100 vorgesehen (d. h. an zueinander weisenden Seiten der Bildanzeigevorrichtung und der Aufnahme).
-
Der Abstandshalter 660 kann aus einem Feststoff hergestellt sein. Da aber die Bildanzeigevorrichtung 600 beschädigt werden kann, wenn ein Stoß auf einen entsprechenden Abschnitt ausgeübt wird, ist der Abstandshalter 660 vorzugsweise aus Puffermaterial hergestellt, z. B. einem Gummi- oder anderen flexiblen Material.
-
Außerdem handelt es sich beim Abstandshalter 660 gemäß 27 vorzugsweise um einen oder mehrere Vorwölbungen, die von Stellen nahe dem Innenumfang der Aufnahme 130 (einem Abschnitt, den der Bildschirm nicht berührt) zu der zu ihnen weisenden Seite vorstehen (zum Umfang der Bildanzeigevorrichtung).
-
Natürlich können mehrere Abstandshalter 660 entlang dem Außenumfang des Bildschirms 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 gebildet sein.
-
Ein Abstand zwischen der Bildanzeigevorrichtung 600 und dem Hauptkörper 100, die durch den Abstandshalter 660 voneinander beabstandet sind, ist vorzugsweise ein ausreichend großer Abstand, um zu verhindern, daß sich der Bildschirm 620 und der Hauptkörper 100 direkt berühren, wenn eine Last innerhalb einer zulässigen Last auf die Bildanzeigevorrichtung 600 ausgeübt wird. Als zulässige Last gilt allgemein eine Standardlast, die nicht ausreicht, die Waschmaschine zu beschädigen.
-
Gemäß 28 kann der Abstandshalter 660 eine Ringform haben und am Innenumfang der Aufnahme 130 eingebaut sein (einem Abschnitt, den der Bildschirm nicht berührt).
-
Wie in den vorherigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung kann gemäß 30 und 31 die Bildanzeigevorrichtung 600 an einer Seite oder am vorderen oberen Ende des Hauptkörpers 100 vorgesehen sein.
-
32 bis 40 zeigen eine Waschmaschine gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Die Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verfügt über einen Hauptkörper 100, einen Außenbottich 200, eine Trommel 300, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, eine Dreheinheit 630, einen Deckel 670, einen Datensender 700 und eine Steuerung 800.
-
Auf die Beschreibung der Komponenten der Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die denen der Waschmaschine gemäß den vorherigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ähneln, wird verzichtet.
-
Der Deckel 670 ist an einer Öffnung der Aufnahme 130 vorgesehen, um die Aufnahme 130 selektiv zu öffnen und zu schließen.
-
Der Deckel 670 ist am Hauptkörper 100 abnehmbar vorgesehen, um die Aufnahme 130 zu öffnen und zu schließen. Allerdings ist in dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Deckel 670 mit dem Hauptkörper 100 gekoppelt, um in die gleiche Richtung wie die Ausziehrichtung der Bildanzeigevorrichtung 600 zu schwenken.
-
Verschließt insbesondere der Deckel 670 die Aufnahme 130, liegt die Oberseite (eine außen freiliegende Seite) des Deckels 670 bündig mit der Höhe der Oberseite des Hauptkörpers 100 oder liegt tiefer als die Oberseite des Hauptkörpers 100.
-
Dies soll die Berührung zwischen dem Deckel 670 und der in der Aufnahme 130 untergebrachten Bildanzeigevorrichtung 600 verhindern, indem verhindert wird, daß der Deckel 670 herabfällt, auch wenn verschiedene Dinge wie ein Wäschekorb auf der entsprechenden Seite des Deckels 670 plaziert werden.
-
41 bis 47 zeigen eine Waschmaschine gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Die Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verfügt gemäß 41 über einen Hauptkörper 100, einen Außenbottich 200, eine Trommel 300, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, eine Klappeinheit 631, eine Klappantriebseinheit 632, einen Datensender 700 und eine Steuerung 800.
-
Die Klappantriebseinheit 632 dreht selektiv die Klappeinheit 631 und wird durch eine elektrische Steuerung automatisch angetrieben.
-
Die Klappantriebseinheit 632 kann einen ersten Antriebsmotor 632b aufweisen, der durch eine Welle 632a direkt mit der Klappeinheit 631 gekoppelt ist.
-
Vorzugsweise ist der erste Antriebsmotor 632b in einem im Hauptkörper 100 verborgenen Raum befestigt. Insbesondere dreht der erste Antriebsmotor 632b vorzugsweise die Bildanzeigevorrichtung 600 in einem Winkelbereich (etwa 90 Grad bis 120 Grad), der zum Betrachten der Bildanzeigevorrichtung 600 zweckmäßig ist.
-
Gemäß 44 ist es möglich, daß ein erstes Zahnrad 631a auf dem Endumfang eines Seitenendes der Klappeinheit 631 gebildet ist und die Klappantriebseinheit 632 ein zweites Zahnrad 632c, das in das erste Zahnrad 631a der Klappeinheit 631 eingreift, und einen zweiten Antriebsmotor 632d aufweist, der mit dem zweiten Zahnrad 632c gekoppelt und durch eine elektrische Steuerung angesteuert wird.
-
Obwohl in den Zeichnungen nicht dargestellt, ist es auch möglich, daß die Klappeinheit 631 elastisch gedreht wird und die Klappantriebseinheit 632 die Klappeinheit 631 an der Drehung hindert, bis eine spezifische Bedienung durchgeführt wird.
-
Gemäß 45 ist ferner eine Dreheinheit 641 zwischen der Bildanzeigeeinheit 600 und der Klappeinheit 631 vorgesehen. Wie zuvor beschrieben, dreht die Dreheinheit 641 die Bildanzeigeeinheit 600 nach Bedarf, um den Wünschen des Benutzers nach vielfältigen Betrachtungswinkeln nachzukommen.
-
48 bis 55 zeigen eine Waschmaschine gemäß einer siebenten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
-
Die Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verfügt über einen Hauptkörper 100, eine Aufnahme 140, ein Bedienungspult 400, einen Datenempfänger 500, eine Bildanzeigevorrichtung 600, eine Bewegungseinheit 651, einen Schieber 652 und einen Datensender 700.
-
Der Schieber 652 wird durch eine elektrische Steuerung angetrieben und bewegt selektiv die Bewegungseinheit 651 in Aufnahmerichtung (oder Ausziehrichtung) der Bildanzeigevorrichtung 600.
-
Der Schieber 652 kann verschieden aufgebaut sein. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist der Schieber 652 ein Betätigungselement 652b zum Vor- und Zurückbewegen eines Stößels 652a.
-
In diesem Fall durchlaufen beide Enden der Bewegungseinheit 651 beide Wände der Aufnahme 140, um zum Hauptkörper 100 freizuliegen, und der Stößel 652a des Betätigungselements 652b ist mit der aus der Aufnahme 140 nach außen freiliegenden Bewegungseinheit 651 gekoppelt. Ein Ende des Stößels 652a umgibt die Bewegungseinheit 651, so daß die Bewegungseinheit 651 drehen kann.
-
Außerdem weist die Waschmaschine gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ferner eine Klappantriebseinheit 653 auf, die durch eine elektrische Steuerung automatisch gedreht wird, auch wenn die Bewegungseinheit 651 keinen Befehl vom Benutzer ausführt. Der Aufbau der Klappantriebseinheit 653 ist in 52 gezeigt.
-
Die Klappantriebseinheit 653 weist einen dritten Antriebsmotor 653b auf, der mit der Bewegungseinheit 651 durch eine Welle 653a gekoppelt ist. Vorzugsweise ist der dritte Antriebsmotor 653b am Stößel 652a des Schiebers 652 durch eine Halterung 653c befestigt.
-
Ferner ist vorzugsweise eine Dreheinheit 641 vorgesehen, um die Bildanzeigevorrichtung 600 in senkrechter Richtung zur Richtung der Bildanzeigevorrichtung 600 zu drehen, die durch die Bewegungseinheit 651 gedreht wird.
-
Bedient der Benutzer die Medienbedienungseinheit 910, um sich Medien anzusehen, steuert die Steuerung 800 den Schieber 652 so, daß die Bildanzeigevorrichtung 600 aus der Aufnahme 140 des Hauptkörpers 140 gezogen wird.
-
Wird anders gesagt das Betätigungselement 652b durch die Steuerung 800 angetrieben, bewegt sich der Stößel 652a nach vorn, und infolge dessen bewegt sich die Bewegungseinheit 651 entlang der Aufnahme 140 nach vorn und wird aus dem Hauptkörper 100 nach außen ausgezogen. Hierbei weist der Bildschirm 620 der Bildanzeigevorrichtung 600 zur Unterseite des Hauptkörpers 100. Dieser Zustand ist in 50 und 51 gezeigt.
-
Danach steuert die Steuerung 800 die Klappantriebseinheit 653, um die Bewegungseinheit 651 zu drehen. Wird anders gesagt der dritte Antriebsmotor 653b durch die Steuerung 800 gedreht, dreht die Bewegungseinheit 651, die mit dem dritten Antriebsmotor 653b durch die Welle 653a gekoppelt ist.
-
Dadurch wird die Bildanzeigevorrichtung 600 gemäß 53 aufgestellt, und der Bildschirm 620 weist nach vorn.
-
Dem Fachmann wird klar sein, daß verschiedene Abwandlungen und Varianten an der Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken oder Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.