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DE102006030006A1 - Hausgerät mit elektronischer Albumfunktion - Google Patents

Hausgerät mit elektronischer Albumfunktion Download PDF

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DE102006030006A1
DE102006030006A1 DE102006030006A DE102006030006A DE102006030006A1 DE 102006030006 A1 DE102006030006 A1 DE 102006030006A1 DE 102006030006 A DE102006030006 A DE 102006030006A DE 102006030006 A DE102006030006 A DE 102006030006A DE 102006030006 A1 DE102006030006 A1 DE 102006030006A1
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DE
Germany
Prior art keywords
washing
image
image data
washing device
input
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102006030006A
Other languages
English (en)
Inventor
Seong Hae Changwon Jeong
Suong Bong Changwon Choi
Deug Hee Gimhae Lee
Byung Hwan Gimhae Ahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from KR1020050057663A external-priority patent/KR20070002246A/ko
Priority claimed from KR1020050057661A external-priority patent/KR20070002244A/ko
Application filed by LG Electronics Inc filed Critical LG Electronics Inc
Publication of DE102006030006A1 publication Critical patent/DE102006030006A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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    • G06F1/1601Constructional details related to the housing of computer displays, e.g. of CRT monitors, of flat displays
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Abstract

Offenbart wird ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion, das ein Album elektronisch erstellen und anzeigen kann. Das Hausgerät weist eine Waschvorrichtung zum Waschen oder Trocknen von Kleidung und eine Monitorvorrichtung auf, die an einer vorbestimmten Position der Waschvorrichtung fest angeordnet oder an ihr abnehmbar angeordnet ist. Die Monitorvorrichtung speichert Bilddaten, wie Fotos und Bewegtbilder, und zeigt die gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf eine Anforderung von einem Benutzer an.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität von den Koreanischen Patentanmeldungen Nr. 10-2005-0057661 und 10-2005-0057663, eingereicht am 30. Juni 2005, die hierin durch Verweis so eingefügt sind, als seien sie vollständig aufgeführt.
  • Die Erfindung betrifft ein Hausgerät und insbesondere ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion, das ein Album elektronisch erstellen und anzeigen kann.
  • Allgemein ist eine Waschmaschine ein Elektrohausgerät, das in Haushalten breitesten Einsatz findet, um an Wäsche, z.B. Kleidung, haftenden Schmutz zu entfernen, indem Enthärtungswirkung von Waschmittel, Reibwirkung von Waschlaugenströmungen als Ergebnis von Rotationswirkung, Aufprall der Waschlaugenströmungen auf die Wäsche usw. genutzt wird.
  • Für solche Waschmaschinen sind Produkte verschiedener Wascharten im Handel erhältlich, z.B. Pulsator-, Drehkreuz-, Trommelwaschmaschinen usw. Derartige Waschmaschinen können auch in solche vom getrennt arbeitenden und vollautomatischen Typ in Abhängigkeit davon eingeteilt werden, ob Wasch- und Schleuderbottiche voneinander getrennt sind.
  • Bei den meisten Waschmaschinen gebraucht der Benutzer die Waschmaschine durch richtiges Einstellen von Waschbedingungen, z.B. Waschzeit, Spülzeit und Schleuderzeit, gemäß den Materialien oder der Waschgutmenge.
  • Mehrere Wasch(ablauf)programme sind in einem Speicher vorgespeichert, so daß sie vom Benutzer selektiv genutzt werden können, um für den Benutzer zweckmäßig automatisch zu waschen.
  • Beispielsweise können vielfältige Waschprogramme, z.B. Schleuderwäsche, hochkonzentrierte Wäsche, Vorwäsche, Vibrationswäsche, Einweichwäsche und Wollwäsche, im Speicher vorgespeichert sein, so daß der Benutzer einen gewünschten Waschablauf einfach und zweckmäßig auswählen kann, um automatisch zu waschen.
  • Weiterhin ist ein Trockner ein Hausgerät, das einen ähnlichen Aufbau hat und ähnlich verwendet wird.
  • Derzeit steigen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden nach Aufwertung von Hausgeräten. Daher ist es trotz der wiederholten Weiterentwicklung von Hausgeräten zwecks der o. g. Benutzerfreundlichkeit fast unmöglich zu erwarten, daß der Kunde nur mit den vorhandenen Hausgeräten zufrieden sein wird.
  • In letzter Zeit gibt es auf einem Hausgerätegebiet Bemühungen um eine Multifunktionalisierung zur Integration zusammengesetzter Funktionen in einem Produkt sowie um hohe Funktionalisierung zur Verbesserung der ursprünglichen Funktion des Produkts.
  • Diese Versuche beweisen, daß der Hausgerätemarkt längst nicht gesättigt ist, sondern sind Ergebnisse von Bemühungen um bessere und zweckmäßigere Produkte durch kontinuierliche technische Weiterentwicklung.
  • Für eine solche Waschvorrichtung wie eine Waschmaschine oder einen Trockner fordert der Benutzer aber eine bessere Technik als derzeit möglich, was Produktkosten der Waschvorrichtung steigert und damit ihren universellen Einsatz einschränkt. Angesichts dessen besteht gegenwärtig Bedarf an einer neuen Technik, die verschiedene Informationen auch mit geringen Kosten leicht erfassen kann.
  • Somit betrifft die Erfindung ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion, das ein oder mehrere Probleme als Folge von Einschränkungen und Nachteilen der verwandten Technik im wesentlichen beseitigt.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion bereitzustellen, das mit geringeren Kosten universell verwendet werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion bereitzustellen, das die Kundenzufriedenheit mit seiner Multifunktionalisierung erheblich steigern kann.
  • Weitere Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung teils aufgeführt und für den Fachmann anhand der nachfolgenden Darstellungen teils verständlich werden oder aus der praktischen Umsetzung der Erfindung hervorgehen. Die Aufgaben und anderen Vorteile der Erfindung können durch den Aufbau realisiert und erreicht werden, auf den in der Beschreibung und den Ansprüchen sowie in den beigefügten Zeichnungen speziell verwiesen wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgaben und Realisierung anderer Vorteile sowie gemäß dem Zweck der Erfindung in ihrer Ausführung und allgemeinen Beschreibung hierin weist ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion auf: eine Waschvorrichtung zum Waschen oder Trocknen von Kleidung; und eine Monitorvorrichtung, die an einer vorbestimmten Position der Waschvorrichtung fest angeordnet oder an ihr abnehmbar angeordnet ist, wobei die Monitorvorrichtung Bilddaten, u. a. Fotos und Bewegtbilder, speichert und die gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf eine Anforderung von einem Benutzer anzeigt.
  • Vorzugsweise weist die Monitorvorrichtung auf: einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen Bilddaten; eine Monitorsteuerung zum Codieren oder Decodieren und Ausgeben der im Speicher gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf die Anforderung vom Benutzer; und eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Monitorsteuerung ausgegebenen Bilddaten.
  • Vorzugsweise ist der Ein-/Ausgabeanschluß ein universeller serieller Bus- (USB-) Anschluß, der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
  • Alternativ kann der Ein-/Ausgabeanschluß ein RS-232-Kommunikationsanschluß sein, der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
  • Ferner kann das Hausgerät eine Fernbedienung zum Eingeben von Steuerbefehlen vom Benutzer in die Waschvorrichtung und Monitorvorrichtung aufweisen.
  • Vorzugsweise verfügt die Fernbedienung über ein Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung und ein Tastenfeld zur Steuerung der Monitorvorrichtung, wodurch die Fernbedienung gemeinsam für die Waschvorrichtung und Monitorvorrichtung verwendet wird.
  • Die Waschvorrichtung und die Monitorvorrichtung können über eine serielle Kommunikationsleitung miteinander verbunden sein, so daß sie eine Datenkommunikation dazwischen durchführen können.
  • Vorzugsweise weist die Waschvorrichtung auf: eine Tasteneingabeeinheit zum Eingeben von Wasch- oder Trockenbetriebsbedingungen vom Benutzer; eine Lastansteuerung zum Ansteuern von Lasten, die für einen Wasch- oder Trockenbetrieb notwendig sind; eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen aktueller laufender Betriebsbedingungen und eines aktuellen Betriebsfortschrittszustands; und eine Steuerung zum Steuern des Betriebs gemäß den vom Benutzer eingegebenen Betriebsbedingungen.
  • Ferner kann die Waschvorrichtung eine mit dem Internet verbindbare Kommunikationseinheit aufweisen.
  • In einem weiteren Aspekt der Erfindung weist ein Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion auf: eine Waschvorrichtung zum Waschen oder Trocknen von Kleidung; und eine Monitorvorrichtung zum Fernbedienen und Überwachen eines Arbeitsablaufs der Waschmaschine über Kommunikation mit der Waschvorrichtung, wobei die Monitorvorrichtung die elektronische Albumfunktion hat, um Bilddaten, u. a. Fotos und Bewegtbilder, als Reaktion auf eine Anforderung von einem Benutzer anzuzeigen.
  • Vorzugsweise weist die Monitorvorrichtung auf: eine Kommunikationseinheit zum Senden eines Steuerbefehls zur Waschvorrichtung oder Empfangen von Zustandsinformationen der Waschvorrichtung von ihr über Stromleitungskommunikation mit der Waschvorrichtung; einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen Bilddaten; eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im Speicher gespeicherten Bilddaten; und eine Monitorsteuerung zum als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer erfolgenden Verarbeiten der Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im Speicher gespeicherten Bilddaten in Form von Bildsignalen und Ausgeben der resultierenden Bildsignale zur Bildausgabeeinheit.
  • Alternativ kann die Monitorvorrichtung aufweisen: eine Kommunikationseinheit zum Senden eines Steuerbefehls zur Waschvorrichtung oder Empfangen von Zustandsinformationen der Waschvorrichtung von ihr über Stromleitungskommunikation mit der Waschvorrichtung; eine Tonausgabeeinheit zum Ausgeben der von der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung in Form eines Tonsignals; einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen Bilddaten; eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im Speicher gespeicherten Bilddaten; und eine Monitorsteuerung zum als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer erfolgenden Verarbeiten der Zustandsinformationen der Waschvorrichtung in Form eines Bild- oder Tonsignals und Ausgeben des resultierenden Bild- oder Tonsignals zur Bildausgabeeinheit oder Tonausgabeeinheit und Verarbeiten der im Speicher gespeicherten Bilddaten in Form eines Bildsignals und Ausgeben des resultierenden Bildsignals zur Bildausgabeeinheit.
  • Die Kommunikationseinheit kann ein Kommunikationsmodul sein, das die Stromleitungskommunikation durchführt.
  • Ferner kann das Hausgerät eine Tasteneingabeeinheit mit einem Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung und einem Tastenfeld zur Steuerung der elektronischen Albumfunktion aufweisen.
  • Die Monitorsteuerung kann eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) über die Bildausgabeeinheit bereitstellen.
  • Das o. g. erfindungsgemäße Hausgerät mit der elektronischen Albumfunktion hat die im folgenden dargestellten Wirkungen.
  • Erstens ist die elektronische Albumfunktion im Hausgerät vorgesehen, wodurch die Kundenzufriedenheit mit einer Multifunktionalisierung des Hausgeräts erheblich gesteigert wird.
  • Zweitens ist es möglich, nicht nur den Fortschrittszustand des Hausgeräts zu überwachen, sondern auch die elektronische Albumfunktion über die Monitorvorrichtung des Hausgeräts zu implementieren. Daher kann ein Produkt universeller verwendet werden.
  • Verständlich sollte sein, daß sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die nachfolgende nähere Be schreibung der Erfindung exemplarisch und erläuternd sind und die Erfindung gemäß den Ansprüchen näher erläutern sollen.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die zum besseren Verständnis der Erfindung dienen sollen und in diese Anmeldung aufgenommen sind und einen Teil davon bilden, veranschaulichen eine (mehrere) Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung des Erfindungsgrundsatzes. Es zeigen:
  • 1 und 2 Perspektivansichten einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hausgeräts mit einer elektronischen Albumfunktion;
  • 3 ein Blockdiagramm der Konfigurationen einer Monitorvorrichtung und eines Waschmaschinenkörpers gemäß der ersten Ausführungsform;
  • 4 eine Perspektivansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts mit der elektronischen Albumfunktion; und
  • 5 ein Blockdiagramm einer Monitorvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform.
  • Im folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung näher dargestellt, für die Beispiele in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht sind. Nach Möglichkeit werden in den Zeichnungen durchweg die gleichen Bezugszahlen zur Bezeichnung der gleichen oder ähnlicher Teile verwendet.
  • Nachstehend wird eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hausgeräts mit einer elektronischen Albumfunktion anhand von 1 bis 3 beschrieben.
  • 1 und 2 sind Perspektivansichten der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts, z.B. einer Waschmaschine, mit der elektronischen Albumfunktion, und 3 ist ein Blockdiagramm der Konfigurationen einer Monitorvorrichtung und eines Waschmaschinenkörpers gemäß der ersten Ausführungsform.
  • Die Waschmaschine gemäß der ersten Ausführungsform verfügt über einen Waschmaschinenkörper 100 zum Durchführen eines Waschbetriebs und eine Monitorvorrichtung 200, die an einer vorbestimmten Position des Waschmaschinenkörpers 100 integral oder einstückig mit dem Körper 100 eingebaut ist, zum Anzeigen von Bilddaten, z.B. eines Fotos und eines Bewegtbilds.
  • Gemäß 3 verfügt der Waschmaschinenkörper 100 über eine Tasteneingabeeinheit 110 zum Eingeben verschiedener Waschbetriebsbedingungen vom Benutzer, eine Sensoreinheit 120 zum Erfassen verschiedener Betriebszustände, z.B. Waschgutmenge, Waschlaugenpegel, Waschlaugentemperatur und Drehzahl eines Motors, die im Waschbetrieb erforderlich sind, eine Anzeigeeinheit 150 zum Anzeigen aktueller laufender Betriebsbedingungen und eines aktuellen Waschfortschrittszustands, eine Lastansteuerung 160 zum Ansteuern von Lasten (Zulauf-/Ablaufventil, Motor usw.), die für den Waschbetrieb notwendig sind, und eine Waschsteuerung 140 zum Steuern des Gesamtarbeitsablaufs des Waschbetriebs gemäß den über die Tasteneingabeeinheit 110 eingegebenen Waschbetriebsbedingungen und den durch die Sensoreinheit 120 erfaßten Betriebszuständen.
  • Ferner weist der Waschmaschinenkörper 100 eine Kommunikationseinheit 170 auf, die ein persönliches Endgerät ist (Personalcomputer (PC), Handheld-Vorrichtung o. ä.), das zur Internetkommunikation fähig ist. Durch die Kommunikationseinheit 170 kann der Benutzer über das Internet vielfältige Dienste verwenden, u. a. Waschablaufprogramme herunterladen.
  • Die Monitorvorrichtung 200 verfügt über eine Tasteneingabeeinheit 230 zum Eingeben eines Steuerbefehls für die elektronische Albumfunktion vom Benutzer, einen Ein-/Ausgabeanschluß 220 zum Eingeben von Bilddaten, z.B. eines Fotos und eines Bewegtbilds, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien, einen Speicher 270 zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen Bilddaten, eine Monitorsteuerung 240 zum Codieren oder Decodieren und Aus geben der im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf eine Anforderung vom Benutzer, und eine Bildausgabeeinheit 250 zum Anzeigen der von der Monitorsteuerung 240 ausgegebenen Bilddaten. Vorzugsweise wird die Monitorvorrichtung 200 als elektronisches Album verwendet.
  • Gemäß 1 ist die Monitorvorrichtung 200 in der Seiten- oder Deckplatte eines Gehäuses ausklappbar enthalten, das das Aussehen des Waschmaschinenkörpers 100 festlegt. Alternativ können die Komponenten der Monitorvorrichtung 200 mit Ausnahme der Bildausgabeeinheit 250 innerhalb der Waschmaschine verborgen eingebaut sein. Außerdem kann die Monitorvorrichtung 200 so abnehmbar entwickelt sein, daß sie gewöhnlich von der Waschmaschine getrennt bleibt und an einer vorbestimmten Position der Waschmaschine befestigt wird, um je nach Bedarf gemäß einer durch den Benutzer ausgewählten Option verwendet zu werden.
  • Der Ein-/Ausgabeanschluß 220 ist in der Außenfläche des Gehäuses der Monitorvorrichtung 200 so eingebaut, daß er außen freiliegt. Dieser Ein-/Ausgabeanschluß 220 weist einen universellen seriellen Bus- (USB-) Anschluß oder RS-232-Kommunikationsanschluß auf, so daß er mit Vorrichtungen verbindbar ist, die Bilder digitalisieren und ausgeben, z.B. einem Computer, einer Digitalkamera, einem Scanner, einer Videokamera und einem Mobiltelefon mit eingebauter Kamera.
  • Der Speicher 270 ist ein Speichermedium, das die vom Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen Bilddaten empfangen und speichern kann. Beispielsweise kann dieser Speicher 270 eine Festplatte oder ZIP-Platte sein, die ein digitales Bild speichert.
  • Die Monitorsteuerung 240 codiert ein über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenes digitales Bild in ein JPEG-(Joint Photographic Experts Group) Format, um es zu komprimieren/im Speicher 270 zu speichern, oder decodiert ein digitales Bild in einem JPEG-Format, das im Speicher 270 gespei chert ist, um es zur Bildausgabeeinheit 250 auszugeben. Die Monitorsteuerung 240 kann auch das Format des eingegebenen digitalen Bilds in ein MPEG- (Moving Picture Experts Group) Format für ein Bewegtbild umwandeln.
  • Die Tasteneingabeeinheit 230 weist ein Tastenfeld auf, das an einer vorbestimmten Position der Außenfläche des Gehäuses der Monitorvorrichtung 200 eingebaut ist, damit der Benutzer verschiedene Einstellungen oder Bilddaten steuern kann, die über die Bildausgabeeinheit 250 auszugeben sind.
  • Ferner weist die Waschmaschine gemäß dieser ersten Ausführungsform eine Fernbedienung 300 zum Eingeben von Steuerbefehlen vom Benutzer zum Waschmaschinenkörper 100 und zur Monitorvorrichtung 200 auf. Ein Tastenfeld zur Steuerung des Waschmaschinenkörpers 100 und ein Tastenfeld zur Steuerung der Monitorvorrichtung 200 sind zusammen auf der Fernbedienung 300 vorgesehen, so daß die Fernbedienung 300 sowohl für den Waschmaschinenkörper 100 als auch für die Monitorvorrichtung 200 verwendet werden kann.
  • Das heißt, ein Tastenfeld in Entsprechung zur Tasteneingabeeinheit 110 des Waschmaschinenkörpers 100 und ein Tastenfeld in Entsprechung zur Tasteneingabeeinheit 230 der Monitorvorrichtung 200 sind zusammen auf der Fernbedienung 300 vorgesehen.
  • Ein Codeformat des Waschmaschinenkörpers 100 und ein Codeformat der Monitorvorrichtung 200 sind zusammen in der Fernbedienung 300 vorgesehen, so daß die Fernbedienung 300 einen Tastencode senden kann, der auf dem entsprechenden Codeformat eines durch den Benutzer betätigten Tastenfelds basiert.
  • Ferner weisen der Waschmaschinenkörper 100 und die Monitorvorrichtung 200 Infrarotempfänger 130 bzw. 280 auf. Jeder der Infrarotempfänger 130 und 280 wirkt so, daß er einen von der Fernbedienung 300 gesendeten Tastencode empfängt.
  • Mit dieser Konfiguration empfangen die Infrarotempfänger 130 und 280 von der Fernbedienung 300 gesendete Tastencodes und übermitteln die empfangenen Tastencodes der Waschsteuerung 140 bzw. Monitorsteuerung 240. Hierbei erkennen die Waschsteuerung 140 und Monitorsteuerung 240 nur Tastencodes der ihnen entsprechenden Codeformate.
  • Im Hinblick auf die Steuerung können der Waschmaschinenkörper 100 und die Monitorvorrichtung 200 so konfiguriert sein, daß sie unabhängig voneinander gesteuert werden.
  • Alternativ können die Waschsteuerung 140 und die Monitorsteuerung 240 über eine serielle Kommunikationsleitung so miteinander verbunden sein, daß eine Datenkommunikation zwischen dem Waschmaschinenkörper 100 und der Monitorvorrichtung 200 ermöglicht ist.
  • Im folgenden wird der Arbeitsablauf der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waschmaschine mit der elektronischen Albumfunktion beschrieben, die den vorgenannten Aufbau hat.
  • Zunächst steuert im Waschmaschinenkörper 100 die Waschsteuerung 140 die Lastansteuerung 160, um für den Waschbetrieb notwendige Lasten unter Berücksichtigung von Waschbetriebsbedingungen, die durch den Benutzer eingegeben wurden, oder von Betriebszuständen anzusteuern, die durch die Sensoreinheit 120 erfaßt wurden.
  • Hierbei zeigt die Waschsteuerung 140 aktuelle laufende Betriebsbedingungen oder einen aktuellen Waschfortschrittszustand über die Anzeigeeinheit 150 des Waschmaschinenkörpers 100 an.
  • Ferner überträgt die Waschsteuerung 140 Informationen über den aktuellen Waschfortschrittszustand zur Monitorsteuerung 240 über Kommunikation mit der Monitorsteuerung 240.
  • Weiterhin empfängt die Monitorvorrichtung 200 digitale Bilddaten, die von verschiedenen Medien bereitgestellt werden, z.B. einem Computer, einer Digitalkamera, einem Scan ner, einer Videokamera, einem Mobiltelefon usw., über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 und speichert die empfangenen Bilddaten im Speicher 270.
  • Danach liest gemäß der Auswahl des Benutzers die Monitorsteuerung 240 entsprechende der im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten aus, wandelt die ausgelesenen Bilddaten in ein Signal um, das ausgegeben werden kann, und gibt das umgewandelte Signal über die Bildausgabeeinheit 250 aus.
  • Hierbei kann gemäß der Einstellung des Benutzers für einen Bild-Array-Effekt gesorgt sein, bei dem mehrere im Speicher 270 gespeicherte Bilder mit einem Intervall von mehreren Sekunden oder mehreren Minuten in einer Diashow angezeigt werden.
  • Werden andererseits die Informationen über den Waschfortschrittszustand von der Waschsteuerung 140 empfangen, mischt die Monitorsteuerung 240 die derzeit über die Bildausgabeeinheit 250 angezeigten Bilddaten mit den empfangenen Informationen über den Waschfortschrittszustand, um sie gemeinsam auszugeben.
  • Beispielsweise ist in einer Anzeigefläche der Bildausgabeeinheit 250 eine Bild-in-Bild- (PIP-) Funktion vorgesehen, die Bilddaten der elektronischen Albumfunktion als Hauptbild und die Informationen über den Waschfortschrittszustand als Teilbild konfiguriert.
  • Alternativ kann eine Untertitelfläche unter der Anzeigefläche der Bildausgabeeinheit 250 vorgesehen sein, um die Informationen über den Waschfortschrittszustand in Form eines Untertitels anzuzeigen.
  • Für die Anzeige des Waschfortschrittszustands mit Hilfe der Bildausgabeeinheit 250 kann die Monitorsteuerung 240 die Informationen über den Waschfortschrittszustand nacheinander anzeigen, indem sie eine Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 in Echtzeit durchführt, oder die Informationen über den Waschfortschrittszustand anzeigen, indem sie die Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 nur dann durchführt, wenn eine Anforderung vom Benutzer vorliegt.
  • Daher ist gemäß dieser ersten Ausführungsform die Monitorvorrichtung in der Waschmaschine eingebaut, um die elektronische Albumfunktion in der Waschmaschine zu implementieren. Außerdem kann der Waschfortschrittszustand über die Bildausgabeeinheit der Monitorvorrichtung angezeigt werden.
  • Andererseits gibt es in letzter Zeit mit steigendem häuslichen Wohnraum eine Entwicklung, daß eine Waschmaschine oder ein Trockner (im folgenden nur "Waschmaschine" genannt) getrennt und entfernt vom Wohnraum installiert und gebraucht wird, z.B. im Freien oder im Keller des Hauses.
  • Bei einer solchen Waschmaschinenaufstellung entfernt vom Wohnraum muß der Benutzer oft den Aufstellungsort der Waschmaschine aufsuchen, um die Waschmaschine zu steuern oder ihren Betriebszustand zu überwachen, was für den Benutzer unbequem ist.
  • Im folgenden wird eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts mit der elektronischen Albumfunktion anhand von 4 und 5 beschrieben.
  • 4 ist eine Perspektivansicht der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts, z.B. einer Waschmaschine, mit der elektronischen Albumfunktion, und 5 ist ein Blockdiagramm einer Monitorvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform.
  • In der zweiten Ausführungsform ist der Waschmaschinenkörper 100 in einem separaten Raum installiert, z.B. im Freien oder im Keller eines Hauses, um Informationen über einen aktuellen Waschfortschrittszustand über Stromleitungskommunikation periodisch zu senden.
  • Dagegen ist die Monitorvorrichtung 200 im häuslichen Wohnraum so installiert, daß sie vom Benutzer in kürzerer Entfernung von ihm leichter verwendet werden kann.
  • Dadurch kann die Monitorvorrichtung 200 den entfernten Waschmaschinenkörper 100 aus dem Hausinneren über Stromleitungskommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 nicht nur aus der Ferne bedienen, sondern auch die vom Waschmaschinenkörper 100 gesendeten Zustandsinformationen kontrollieren und den Waschfortschrittszustand, u. a. Waschbetriebsbedingungen, Restbetriebszeit, Betriebsfehler, Betriebsbeginn/-ende, in verschiedenen Formen (Bild oder Ton) ausgeben.
  • Diese zweite Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Albumfunktion in der Monitorvorrichtung 200 zusätzlich vorgesehen ist, die eine Einrichtung zur Fernbedienung des Waschmaschinenkörpers 100 ist.
  • Dazu verfügt die Monitorvorrichtung 200 über eine Kommunikationseinheit 210 zum Senden eines Steuerbefehls zum Waschmaschinenkörper 100 oder Empfangen von Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 von ihm über die Stromleitungskommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 sowie eine Tonausgabeeinheit 260 zum Ausgeben der über die Kommunikationseinheit 210 empfangenen Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 in Form eines Tonsignals. Der Ein-/Ausgabeanschluß 220 wirkt so, daß er Bilddaten, z.B. ein Foto und ein Bewegtbild, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien eingibt, und der Speicher 270 wirkt so, daß er die über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen Bilddaten speichert. Die Bildausgabeeinheit 250 funktioniert so, daß sie die über die Kommunikationseinheit 210 empfangenen Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 und die im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten anzeigt. Die Monitorsteuerung 240 funktioniert so, daß sie als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 in Form eines Bild- oder Tonsignals verarbeitet und das resultierende Bild- oder Tonsignal zur Bildausgabeeinheit 250 oder Tonausgabeeinheit 260 ausgibt. Außerdem funktioniert die Monitorsteuerung 240 so, daß sie die im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten in Form eines Bildsignals verarbeitet und das resultierende Bildsignal zur Bildausgabeeinheit 250 ausgibt.
  • Die Kommunikationseinheit 210 ist ein Kommunikationsmodul, das die Stromleitungskommunikation durchzuführen vermag, z.B. ein Stromleitungsmodem. Diese Kommunikationseinheit 210 kann eine Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 durchführen, ohne ein solches Netz wie ein Gateway oder ein Kommunikationsnetz wie das Internet zu verwenden.
  • Die Monitorsteuerung 240 ist mit einem Anwendungsprogramm ausgestattet, um die elektronische Albumfunktion sowie die Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 durchzuführen.
  • Die Monitorvorrichtung 200 weist die Tonausgabeeinheit 260 auf, um die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers in Form eines Tonsignals auszugeben. Die Tonausgabeeinheit 260 ist in der Seiten- oder Frontplatte eines Gehäuses eingebaut, mit dem das Aussehen der Monitorvorrichtung 200 festgelegt ist.
  • Die Bildausgabeeinheit 250 weist eine Flüssigkristallanzeige (LCD) auf, um die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 und die im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten anzuzeigen.
  • Die Tasteneingabeeinheit 230 ist geeignet, ein Steuerbefehlssignal auf der Grundlage einer Tastenbetätigung des Benutzers zu empfangen und es zur Monitorsteuerung 240 zu übertragen. Ein Tastenfeld zur Steuerung im Zusammenhang mit dem Waschen und ein Tastenfeld zur Steuerung der elektronischen Albumfunktion sind gemeinsam an der Tasteneingabeeinheit 230 vorgesehen.
  • Zur Fernbedienung der Monitorvorrichtung 200 kann eine Fernbedienung (nicht gezeigt) vorgesehen sein, die die gleichen Tastenfelder wie die Tasteneingabeeinheit 230 hat.
  • Der Ein-/Ausgabeanschluß 220 ist in der Gehäuseseite so eingebaut, daß er außen freiliegt. Dieser Ein-/Ausgabeanschluß 220 weist einen USB-Anschluß oder RS-232-Kommunikationsanschluß auf, so daß er mit Vorrichtungen verbindbar ist, die Bilder digitalisieren und ausgeben, z.B. einem Computer, einer Digitalkamera, einem Scanner, einer Videokamera und einem Mobiltelefon mit eingebauter Kamera.
  • Der Speicher 270 ist ein Speichermedium, das die vom Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen Bilddaten empfangen und speichern kann. Beispielsweise kann dieser Speicher 270 eine Festplatte oder Hilfsspeichereinheit, z.B. eine ZIP-Platte, sein, die ein digitales Bild speichert.
  • Die Monitorsteuerung 240 codiert ein über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenes digitales Bild in ein JPEG-Format, um es zu komprimieren/im Speicher 270 zu speichern, oder decodiert ein digitales Bild in einem JPEG-Format, das im Speicher 270 gespeichert ist, um es zur Bildausgabeeinheit 250 auszugeben. Die Monitorsteuerung 240 kann auch das Format des eingegebenen digitalen Bilds in ein MPEG-Format für ein Bewegtbild umwandeln.
  • Im folgenden wird der Arbeitsablauf der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waschmaschine mit der elektronischen Albumfunktion beschrieben, die den vorgenannten Aufbau hat.
  • Verbindet zunächst der Benutzer ein Medium, z.B. einen Computer, eine Digitalkamera, eine Videokamera oder ein Mobiltelefon, mit dem Ein-/Ausgabeanschluß 220 der Monitorvorrichtung 200, führt die Monitorsteuerung 240 eine Datenkommunikation mit dem angeschlossenen Medium gemäß dem in ihr installierten Anwendungsprogramm durch.
  • Hierbei stellt die Monitorsteuerung 240 eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) über die Bildausgabeeinheit 250 bereit. Der Benutzer wählt in die Monitorvorrichtung 200 zu ladende Bilddaten durch Betätigen der Tasteneingabeeinheit 230 aus, während er die über die Bildausgabeeinheit 250 angezeigte GUI betrachtet.
  • Danach werden Bilddaten, die vom Medium hochgeladen werden, das mit dem Ein-/Ausgabeanschluß 220 verbunden ist, im Speicher 270 gesteuert durch die Monitorsteuerung 240 gespeichert.
  • Wählt der Benutzer auf der Monitorvorrichtung 200 anzuzeigende Bilddaten nach Ausführung der mit dem elektronischen Album zusammenhängenden GUI aus, liest die Monitorsteuerung 240 die ausgewählten Bilddaten aus dem Speicher 270 aus.
  • Anschließend wandelt die Monitorsteuerung 240 die aus dem Speicher 270 ausgelesenen Bilddaten in ein Signal um, das ausgegeben werden kann, und gibt das umgewandelte Signal zur Bildausgabeeinheit 250 aus.
  • Hierbei kann der Benutzer mehrere Bilder auswählen, die über die Bildausgabeeinheit 250 der Monitorvorrichtung 200 anzuzeigen sind. In diesem Fall kann für einen Bild-Array-Effekt gesorgt sein, bei dem die ausgewählten Bilder mit einem Intervall von mehreren Sekunden oder mehreren Minuten in einer Diashow angezeigt werden.
  • Werden weiterhin die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 über die Kommunikationseinheit 210 empfangen, mischt die Monitorsteuerung 240 über die Bildausgabeeinheit 250 derzeit angezeigte Bilddaten mit den empfangenen Zustandsinformationen, um sie gemeinsam auszugeben.
  • Beispielsweise ist in einer Anzeigefläche der Bildausgabeeinheit 250 eine Bild-in-Bild- (PIP-) Funktion vorgesehen, die Bilddaten der elektronischen Albumfunktion als Hauptbild und die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers als Teilbild konfiguriert.
  • Alternativ kann eine Untertitelfläche unter der Anzeigefläche der Bildausgabeeinheit 250 vorgesehen sein, um die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers in Form eines Untertitels anzuzeigen.
  • Für die Anzeige des Zustands des Waschmaschinenkörpers mit Hilfe der Bildausgabeeinheit 250 kann die Monitorsteuerung 240 die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers nacheinander anzeigen, indem sie die Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 in Echtzeit durchführt, oder die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers anzeigen, indem sie die Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 nur dann durchführt, wenn eine Anforderung vom Benutzer vorliegt.
  • Sind andererseits die vom Waschmaschinenkörper 100 empfangenen Zustandsinformationen ein Tonsignal, wird es über die Tonausgabeeinheit 260 gesteuert durch die Monitorsteuerung 240 ausgegeben.
  • Tritt z.B. ein Betriebsfehler wie Exzentrizität im Waschmaschinenkörper 100 auf oder ist der Waschbetrieb beendet, wird das resultierende Signal zur Monitorsteuerung 240 gesendet und dann über die Tonausgabeeinheit 260 in Form einer sprachlichen Fehlermeldung oder eines Summertons gesteuert durch die Monitorsteuerung 240 ausgegeben.
  • Daher ist gemäß der zweiten Ausführungsform die elektronische Albumfunktion zusätzlich in der Monitorvorrichtung vorgesehen, mit der die Waschmaschine fernbedient wird. Daher ist es möglich, die elektronische Albumfunktion für digitale Bilder über die Monitorvorrichtung zu implementieren.
  • Dem Fachmann wird klar sein, daß verschiedene Abwandlungen und Varianten an der Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken oder Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Somit soll die Erfindung die Abwandlungen und Varianten der Erfindung erfassen, sofern sie dem Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und ihrer Äquivalente entsprechen.

Claims (18)

  1. Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion mit: einer Waschvorrichtung zum Waschen oder Trocknen von Kleidung; und einer Monitorvorrichtung, die an einer vorbestimmten Position der Waschvorrichtung fest angeordnet oder an ihr abnehmbar angeordnet ist, wobei die Monitorvorrichtung Bilddaten, u. a. Fotos und Bewegtbilder, speichert und die gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf eine Anforderung von einem Benutzer anzeigt.
  2. Hausgerät nach Anspruch 1, wobei die Monitorvorrichtung aufweist: einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen Bilddaten; eine Monitorsteuerung zum Codieren oder Decodieren und Ausgeben der im Speicher gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf die Anforderung vom Benutzer; und eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Monitorsteuerung ausgegebenen Bilddaten.
  3. Hausgerät nach Anspruch 2, wobei der Ein-/Ausgabeanschluß ein universeller serieller Bus- (USB-) Anschluß ist, der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungsein richtungen oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
  4. Hausgerät nach Anspruch 2, wobei der Ein-/Ausgabeanschluß ein RS-232-Kommunikationsanschluß ist, der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
  5. Hausgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ferner mit einer Fernbedienung zum Eingeben von Steuerbefehlen vom Benutzer in die Waschvorrichtung und Monitorvorrichtung.
  6. Hausgerät nach Anspruch 5, wobei die Fernbedienung ein Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung und ein Tastenfeld zur Steuerung der Monitorvorrichtung aufweist, wodurch die Fernbedienung gemeinsam für die Waschvorrichtung und Monitorvorrichtung verwendet wird.
  7. Hausgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Waschvorrichtung und die Monitorvorrichtung über eine serielle Kommunikationsleitung miteinander verbunden sind, so daß sie eine Datenkommunikation dazwischen durchführen können.
  8. Hausgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Waschvorrichtung aufweist: eine Tasteneingabeeinheit zum Eingeben von Wasch- oder Trockenbetriebsbedingungen vom Benutzer; eine Lastansteuerung zum Ansteuern von Lasten, die für einen Wasch- oder Trockenbetrieb notwendig sind; eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen aktueller laufender Betriebsbedingungen und eines aktuellen Betriebsfortschrittszustands; und eine Steuerung zum Steuern des Betriebs gemäß den vom Benutzer eingegebenen Betriebsbedingungen.
  9. Hausgerät nach Anspruch 8, wobei die Waschvorrichtung ferner eine mit dem Internet verbindbare Kommunikationseinheit aufweist.
  10. Hausgerät mit einer elektronischen Albumfunktion mit: einer Waschvorrichtung zum Waschen oder Trocknen von Kleidung; und einer Monitorvorrichtung zum Fernbedienen und Überwachen eines Arbeitsablaufs der Waschmaschine über Kommunikation mit der Waschvorrichtung, wobei die Monitorvorrichtung die elektronische Albumfunktion hat, um Bilddaten, wie Fotos und Bewegtbilder, als Reaktion auf eine Anforderung von einem Benutzer anzuzeigen.
  11. Hausgerät nach Anspruch 10, wobei die Monitorvorrichtung aufweist: eine Kommunikationseinheit zum Senden eines Steuerbefehls zur Waschvorrichtung oder Empfangen von Zustandsinformationen der Waschvorrichtung von ihr über Stromleitungskommunikation mit der Waschvorrichtung; einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben der Bilddaten, wie der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen Bilddaten; eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Wasch vorrichtung und der im Speicher gespeicherten Bilddaten; und eine Monitorsteuerung zum als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer erfolgenden Verarbeiten der Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im Speicher gespeicherten Bilddaten in Form von Bildsignalen und Ausgeben der resultierenden Bildsignale zur Bildausgabeeinheit.
  12. Hausgerät nach Anspruch 10, wobei die Monitorvorrichtung aufweist: eine Kommunikationseinheit zum Senden eines Steuerbefehls zur Waschvorrichtung oder Empfangen von Zustandsinformationen der Waschvorrichtung von ihr über Stromleitungskommunikation mit der Waschvorrichtung; eine Tonausgabeeinheit zum Ausgeben der von der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung in Form eines Tonsignals; einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben der Bilddaten, wie der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen Bilddaten; eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im Speicher gespeicherten Bilddaten; und eine Monitorsteuerung zum als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer erfolgenden Verarbeiten der Zustandsinformationen der Waschvorrichtung in Form eines Bild- oder Tonsignals und Ausgeben des resultierenden Bild- oder Tonsignals zur Bildausgabeeinheit oder Tonausgabeeinheit und Verarbeiten der im Speicher gespei cherten Bilddaten in Form eines Bildsignals und Ausgeben des resultierenden Bildsignals zur Bildausgabeeinheit.
  13. Hausgerät nach Anspruch 11 oder 12, wobei die Kommunikationseinheit ein Kommunikationsmodul ist, das die Stromleitungskommunikation durchführt.
  14. Hausgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei der Ein-/Ausgabeanschluß ein USB-Anschluß ist, der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
  15. Hausgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei der Ein-/Ausgabeanschluß ein RS-232-Kommunikationsanschluß ist, der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
  16. Hausgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 15, ferner mit einer Tasteneingabeeinheit, die ein Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung und ein Tastenfeld zur Steuerung der elektronischen Albumfunktion aufweist.
  17. Hausgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 16, ferner mit einer Fernbedienung, die ein Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung und ein Tastenfeld zur Steuerung der elektronischen Albumfunktion aufweist.
  18. Hausgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 17, wobei die Monitorsteuerung eine grafische Benutzeroberfläche über die Bildausgabeeinheit bereitstellt.
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