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Die
vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität von den Koreanischen Patentanmeldungen
Nr. 10-2005-0057661 und 10-2005-0057663,
eingereicht am 30. Juni 2005, die hierin durch Verweis so eingefügt sind,
als seien sie vollständig
aufgeführt.
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Die
Erfindung betrifft ein Hausgerät
und insbesondere ein Hausgerät
mit einer elektronischen Albumfunktion, das ein Album elektronisch
erstellen und anzeigen kann.
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Allgemein
ist eine Waschmaschine ein Elektrohausgerät, das in Haushalten breitesten
Einsatz findet, um an Wäsche,
z.B. Kleidung, haftenden Schmutz zu entfernen, indem Enthärtungswirkung von
Waschmittel, Reibwirkung von Waschlaugenströmungen als Ergebnis von Rotationswirkung,
Aufprall der Waschlaugenströmungen
auf die Wäsche usw.
genutzt wird.
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Für solche
Waschmaschinen sind Produkte verschiedener Wascharten im Handel
erhältlich,
z.B. Pulsator-, Drehkreuz-, Trommelwaschmaschinen usw. Derartige
Waschmaschinen können
auch in solche vom getrennt arbeitenden und vollautomatischen Typ
in Abhängigkeit
davon eingeteilt werden, ob Wasch- und Schleuderbottiche voneinander
getrennt sind.
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Bei
den meisten Waschmaschinen gebraucht der Benutzer die Waschmaschine
durch richtiges Einstellen von Waschbedingungen, z.B. Waschzeit,
Spülzeit
und Schleuderzeit, gemäß den Materialien
oder der Waschgutmenge.
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Mehrere
Wasch(ablauf)programme sind in einem Speicher vorgespeichert, so
daß sie
vom Benutzer selektiv genutzt werden können, um für den Benutzer zweckmäßig automatisch
zu waschen.
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Beispielsweise
können
vielfältige
Waschprogramme, z.B. Schleuderwäsche,
hochkonzentrierte Wäsche,
Vorwäsche,
Vibrationswäsche,
Einweichwäsche
und Wollwäsche,
im Speicher vorgespeichert sein, so daß der Benutzer einen gewünschten Waschablauf
einfach und zweckmäßig auswählen kann,
um automatisch zu waschen.
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Weiterhin
ist ein Trockner ein Hausgerät,
das einen ähnlichen
Aufbau hat und ähnlich
verwendet wird.
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Derzeit
steigen Bedürfnisse
und Wünsche der
Kunden nach Aufwertung von Hausgeräten. Daher ist es trotz der
wiederholten Weiterentwicklung von Hausgeräten zwecks der o. g. Benutzerfreundlichkeit
fast unmöglich
zu erwarten, daß der
Kunde nur mit den vorhandenen Hausgeräten zufrieden sein wird.
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In
letzter Zeit gibt es auf einem Hausgerätegebiet Bemühungen um
eine Multifunktionalisierung zur Integration zusammengesetzter Funktionen
in einem Produkt sowie um hohe Funktionalisierung zur Verbesserung
der ursprünglichen
Funktion des Produkts.
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Diese
Versuche beweisen, daß der
Hausgerätemarkt
längst
nicht gesättigt
ist, sondern sind Ergebnisse von Bemühungen um bessere und zweckmäßigere Produkte
durch kontinuierliche technische Weiterentwicklung.
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Für eine solche
Waschvorrichtung wie eine Waschmaschine oder einen Trockner fordert
der Benutzer aber eine bessere Technik als derzeit möglich, was
Produktkosten der Waschvorrichtung steigert und damit ihren universellen
Einsatz einschränkt.
Angesichts dessen besteht gegenwärtig
Bedarf an einer neuen Technik, die verschiedene Informationen auch mit
geringen Kosten leicht erfassen kann.
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Somit
betrifft die Erfindung ein Hausgerät mit einer elektronischen
Albumfunktion, das ein oder mehrere Probleme als Folge von Einschränkungen und
Nachteilen der verwandten Technik im wesentlichen beseitigt.
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Hausgerät mit einer elektronischen
Albumfunktion bereitzustellen, das mit geringeren Kosten universell
verwendet werden kann.
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Eine
weitere Aufgabe der Erfindung ist, ein Hausgerät mit einer elektronischen
Albumfunktion bereitzustellen, das die Kundenzufriedenheit mit seiner
Multifunktionalisierung erheblich steigern kann.
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Weitere
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden in der nachfolgenden
Beschreibung teils aufgeführt
und für
den Fachmann anhand der nachfolgenden Darstellungen teils verständlich werden
oder aus der praktischen Umsetzung der Erfindung hervorgehen. Die
Aufgaben und anderen Vorteile der Erfindung können durch den Aufbau realisiert
und erreicht werden, auf den in der Beschreibung und den Ansprüchen sowie
in den beigefügten
Zeichnungen speziell verwiesen wird.
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Zur
Lösung
dieser Aufgaben und Realisierung anderer Vorteile sowie gemäß dem Zweck
der Erfindung in ihrer Ausführung
und allgemeinen Beschreibung hierin weist ein Hausgerät mit einer
elektronischen Albumfunktion auf: eine Waschvorrichtung zum Waschen
oder Trocknen von Kleidung; und eine Monitorvorrichtung, die an
einer vorbestimmten Position der Waschvorrichtung fest angeordnet
oder an ihr abnehmbar angeordnet ist, wobei die Monitorvorrichtung
Bilddaten, u. a. Fotos und Bewegtbilder, speichert und die gespeicherten
Bilddaten als Reaktion auf eine Anforderung von einem Benutzer anzeigt.
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Vorzugsweise
weist die Monitorvorrichtung auf: einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben
der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen
oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen
Bilddaten; eine Monitorsteuerung zum Codieren oder Decodieren und
Ausgeben der im Speicher gespeicherten Bilddaten als Reaktion auf
die Anforderung vom Benutzer; und eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der
von der Monitorsteuerung ausgegebenen Bilddaten.
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Vorzugsweise
ist der Ein-/Ausgabeanschluß ein
universeller serieller Bus- (USB-) Anschluß, der mit den Bilderfassungseinrichtungen
oder Speichermedien verbindbar ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen
oder Speichermedien verschiedene Bilddaten in Form von digitalen
Bildsignalen ausgeben.
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Alternativ
kann der Ein-/Ausgabeanschluß ein
RS-232-Kommunikationsanschluß sein,
der mit den Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verbindbar
ist, wobei die Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien verschiedene
Bilddaten in Form von digitalen Bildsignalen ausgeben.
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Ferner
kann das Hausgerät
eine Fernbedienung zum Eingeben von Steuerbefehlen vom Benutzer
in die Waschvorrichtung und Monitorvorrichtung aufweisen.
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Vorzugsweise
verfügt
die Fernbedienung über
ein Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung und ein Tastenfeld
zur Steuerung der Monitorvorrichtung, wodurch die Fernbedienung
gemeinsam für
die Waschvorrichtung und Monitorvorrichtung verwendet wird.
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Die
Waschvorrichtung und die Monitorvorrichtung können über eine serielle Kommunikationsleitung
miteinander verbunden sein, so daß sie eine Datenkommunikation
dazwischen durchführen
können.
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Vorzugsweise
weist die Waschvorrichtung auf: eine Tasteneingabeeinheit zum Eingeben
von Wasch- oder Trockenbetriebsbedingungen vom Benutzer; eine Lastansteuerung
zum Ansteuern von Lasten, die für
einen Wasch- oder Trockenbetrieb notwendig sind; eine Anzeigeeinheit
zum Anzeigen aktueller laufender Betriebsbedingungen und eines aktuellen
Betriebsfortschrittszustands; und eine Steuerung zum Steuern des
Betriebs gemäß den vom
Benutzer eingegebenen Betriebsbedingungen.
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Ferner
kann die Waschvorrichtung eine mit dem Internet verbindbare Kommunikationseinheit aufweisen.
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In
einem weiteren Aspekt der Erfindung weist ein Hausgerät mit einer
elektronischen Albumfunktion auf: eine Waschvorrichtung zum Waschen
oder Trocknen von Kleidung; und eine Monitorvorrichtung zum Fernbedienen
und Überwachen
eines Arbeitsablaufs der Waschmaschine über Kommunikation mit der Waschvorrichtung,
wobei die Monitorvorrichtung die elektronische Albumfunktion hat,
um Bilddaten, u. a. Fotos und Bewegtbilder, als Reaktion auf eine
Anforderung von einem Benutzer anzuzeigen.
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Vorzugsweise
weist die Monitorvorrichtung auf: eine Kommunikationseinheit zum
Senden eines Steuerbefehls zur Waschvorrichtung oder Empfangen von
Zustandsinformationen der Waschvorrichtung von ihr über Stromleitungskommunikation
mit der Waschvorrichtung; einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben
der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen
oder Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den
Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen
Bilddaten; eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Waschvorrichtung
empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im
Speicher gespeicherten Bilddaten; und eine Monitorsteuerung zum
als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer erfolgenden Verarbeiten
der Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im Speicher
gespeicherten Bilddaten in Form von Bildsignalen und Ausgeben der
resultierenden Bildsignale zur Bildausgabeeinheit.
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Alternativ
kann die Monitorvorrichtung aufweisen: eine Kommunikationseinheit
zum Senden eines Steuerbefehls zur Waschvorrichtung oder Empfangen
von Zustandsinformationen der Waschvorrichtung von ihr über Stromleitungskommunikation mit
der Waschvorrichtung; eine Tonausgabeeinheit zum Ausgeben der von
der Waschvorrichtung empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung
in Form eines Tonsignals; einen Ein-/Ausgabeanschluß zum Eingeben
der Bilddaten, u. a. der Fotos und Bewegtbilder, von externen Bilderfassungseinrichtungen oder
Speichermedien; einen Speicher zum Speichern der über den
Ein-/Ausgabeanschluß eingegebenen
Bilddaten; eine Bildausgabeeinheit zum Anzeigen der von der Waschvorrichtung
empfangenen Zustandsinformationen der Waschvorrichtung und der im
Speicher gespeicherten Bilddaten; und eine Monitorsteuerung zum
als Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer erfolgenden Verarbeiten
der Zustandsinformationen der Waschvorrichtung in Form eines Bild-
oder Tonsignals und Ausgeben des resultierenden Bild- oder Tonsignals
zur Bildausgabeeinheit oder Tonausgabeeinheit und Verarbeiten der
im Speicher gespeicherten Bilddaten in Form eines Bildsignals und
Ausgeben des resultierenden Bildsignals zur Bildausgabeeinheit.
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Die
Kommunikationseinheit kann ein Kommunikationsmodul sein, das die
Stromleitungskommunikation durchführt.
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Ferner
kann das Hausgerät
eine Tasteneingabeeinheit mit einem Tastenfeld zur Steuerung der Waschvorrichtung
und einem Tastenfeld zur Steuerung der elektronischen Albumfunktion
aufweisen.
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Die
Monitorsteuerung kann eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) über die
Bildausgabeeinheit bereitstellen.
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Das
o. g. erfindungsgemäße Hausgerät mit der
elektronischen Albumfunktion hat die im folgenden dargestellten
Wirkungen.
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Erstens
ist die elektronische Albumfunktion im Hausgerät vorgesehen, wodurch die Kundenzufriedenheit
mit einer Multifunktionalisierung des Hausgeräts erheblich gesteigert wird.
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Zweitens
ist es möglich,
nicht nur den Fortschrittszustand des Hausgeräts zu überwachen, sondern auch die
elektronische Albumfunktion über
die Monitorvorrichtung des Hausgeräts zu implementieren. Daher
kann ein Produkt universeller verwendet werden.
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Verständlich sollte
sein, daß sowohl
die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die nachfolgende
nähere
Be schreibung der Erfindung exemplarisch und erläuternd sind und die Erfindung gemäß den Ansprüchen näher erläutern sollen.
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die zum besseren Verständnis der Erfindung dienen
sollen und in diese Anmeldung aufgenommen sind und einen Teil davon
bilden, veranschaulichen eine (mehrere) Ausführungsform(en) der Erfindung
und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung des Erfindungsgrundsatzes.
Es zeigen:
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1 und 2 Perspektivansichten
einer ersten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Hausgeräts mit einer
elektronischen Albumfunktion;
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3 ein
Blockdiagramm der Konfigurationen einer Monitorvorrichtung und eines
Waschmaschinenkörpers
gemäß der ersten
Ausführungsform;
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4 eine
Perspektivansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts mit der
elektronischen Albumfunktion; und
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5 ein
Blockdiagramm einer Monitorvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform.
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Im
folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
näher dargestellt,
für die
Beispiele in den beigefügten
Zeichnungen veranschaulicht sind. Nach Möglichkeit werden in den Zeichnungen
durchweg die gleichen Bezugszahlen zur Bezeichnung der gleichen
oder ähnlicher
Teile verwendet.
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Nachstehend
wird eine erste Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Hausgeräts mit einer elektronischen
Albumfunktion anhand von 1 bis 3 beschrieben.
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1 und 2 sind
Perspektivansichten der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts, z.B.
einer Waschmaschine, mit der elektronischen Albumfunktion, und 3 ist
ein Blockdiagramm der Konfigurationen einer Monitorvorrichtung und
eines Waschmaschinenkörpers
gemäß der ersten
Ausführungsform.
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Die
Waschmaschine gemäß der ersten
Ausführungsform
verfügt über einen
Waschmaschinenkörper 100 zum
Durchführen
eines Waschbetriebs und eine Monitorvorrichtung 200, die
an einer vorbestimmten Position des Waschmaschinenkörpers 100 integral
oder einstückig
mit dem Körper 100 eingebaut
ist, zum Anzeigen von Bilddaten, z.B. eines Fotos und eines Bewegtbilds.
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Gemäß 3 verfügt der Waschmaschinenkörper 100 über eine
Tasteneingabeeinheit 110 zum Eingeben verschiedener Waschbetriebsbedingungen
vom Benutzer, eine Sensoreinheit 120 zum Erfassen verschiedener
Betriebszustände,
z.B. Waschgutmenge, Waschlaugenpegel, Waschlaugentemperatur und
Drehzahl eines Motors, die im Waschbetrieb erforderlich sind, eine
Anzeigeeinheit 150 zum Anzeigen aktueller laufender Betriebsbedingungen und
eines aktuellen Waschfortschrittszustands, eine Lastansteuerung 160 zum
Ansteuern von Lasten (Zulauf-/Ablaufventil, Motor usw.), die für den Waschbetrieb
notwendig sind, und eine Waschsteuerung 140 zum Steuern
des Gesamtarbeitsablaufs des Waschbetriebs gemäß den über die Tasteneingabeeinheit 110 eingegebenen
Waschbetriebsbedingungen und den durch die Sensoreinheit 120 erfaßten Betriebszuständen.
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Ferner
weist der Waschmaschinenkörper 100 eine
Kommunikationseinheit 170 auf, die ein persönliches
Endgerät
ist (Personalcomputer (PC), Handheld-Vorrichtung o. ä.), das
zur Internetkommunikation fähig
ist. Durch die Kommunikationseinheit 170 kann der Benutzer über das
Internet vielfältige Dienste
verwenden, u. a. Waschablaufprogramme herunterladen.
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Die
Monitorvorrichtung 200 verfügt über eine Tasteneingabeeinheit 230 zum
Eingeben eines Steuerbefehls für
die elektronische Albumfunktion vom Benutzer, einen Ein-/Ausgabeanschluß 220 zum
Eingeben von Bilddaten, z.B. eines Fotos und eines Bewegtbilds,
von externen Bilderfassungseinrichtungen oder Speichermedien, einen
Speicher 270 zum Speichern der über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen
Bilddaten, eine Monitorsteuerung 240 zum Codieren oder
Decodieren und Aus geben der im Speicher 270 gespeicherten
Bilddaten als Reaktion auf eine Anforderung vom Benutzer, und eine
Bildausgabeeinheit 250 zum Anzeigen der von der Monitorsteuerung 240 ausgegebenen
Bilddaten. Vorzugsweise wird die Monitorvorrichtung 200 als
elektronisches Album verwendet.
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Gemäß 1 ist
die Monitorvorrichtung 200 in der Seiten- oder Deckplatte
eines Gehäuses
ausklappbar enthalten, das das Aussehen des Waschmaschinenkörpers 100 festlegt.
Alternativ können
die Komponenten der Monitorvorrichtung 200 mit Ausnahme
der Bildausgabeeinheit 250 innerhalb der Waschmaschine
verborgen eingebaut sein. Außerdem
kann die Monitorvorrichtung 200 so abnehmbar entwickelt
sein, daß sie
gewöhnlich
von der Waschmaschine getrennt bleibt und an einer vorbestimmten Position
der Waschmaschine befestigt wird, um je nach Bedarf gemäß einer
durch den Benutzer ausgewählten
Option verwendet zu werden.
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Der
Ein-/Ausgabeanschluß 220 ist
in der Außenfläche des
Gehäuses
der Monitorvorrichtung 200 so eingebaut, daß er außen freiliegt.
Dieser Ein-/Ausgabeanschluß 220 weist
einen universellen seriellen Bus- (USB-) Anschluß oder RS-232-Kommunikationsanschluß auf, so
daß er
mit Vorrichtungen verbindbar ist, die Bilder digitalisieren und
ausgeben, z.B. einem Computer, einer Digitalkamera, einem Scanner,
einer Videokamera und einem Mobiltelefon mit eingebauter Kamera.
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Der
Speicher 270 ist ein Speichermedium, das die vom Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen
Bilddaten empfangen und speichern kann. Beispielsweise kann dieser
Speicher 270 eine Festplatte oder ZIP-Platte sein, die
ein digitales Bild speichert.
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Die
Monitorsteuerung 240 codiert ein über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenes
digitales Bild in ein JPEG-(Joint
Photographic Experts Group) Format, um es zu komprimieren/im Speicher 270 zu
speichern, oder decodiert ein digitales Bild in einem JPEG-Format,
das im Speicher 270 gespei chert ist, um es zur Bildausgabeeinheit 250 auszugeben.
Die Monitorsteuerung 240 kann auch das Format des eingegebenen
digitalen Bilds in ein MPEG- (Moving Picture Experts Group) Format
für ein
Bewegtbild umwandeln.
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Die
Tasteneingabeeinheit 230 weist ein Tastenfeld auf, das
an einer vorbestimmten Position der Außenfläche des Gehäuses der Monitorvorrichtung 200 eingebaut
ist, damit der Benutzer verschiedene Einstellungen oder Bilddaten
steuern kann, die über die
Bildausgabeeinheit 250 auszugeben sind.
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Ferner
weist die Waschmaschine gemäß dieser
ersten Ausführungsform
eine Fernbedienung 300 zum Eingeben von Steuerbefehlen
vom Benutzer zum Waschmaschinenkörper 100 und
zur Monitorvorrichtung 200 auf. Ein Tastenfeld zur Steuerung des
Waschmaschinenkörpers 100 und
ein Tastenfeld zur Steuerung der Monitorvorrichtung 200 sind
zusammen auf der Fernbedienung 300 vorgesehen, so daß die Fernbedienung 300 sowohl
für den
Waschmaschinenkörper 100 als
auch für
die Monitorvorrichtung 200 verwendet werden kann.
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Das
heißt,
ein Tastenfeld in Entsprechung zur Tasteneingabeeinheit 110 des
Waschmaschinenkörpers 100 und
ein Tastenfeld in Entsprechung zur Tasteneingabeeinheit 230 der
Monitorvorrichtung 200 sind zusammen auf der Fernbedienung 300 vorgesehen.
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Ein
Codeformat des Waschmaschinenkörpers 100 und
ein Codeformat der Monitorvorrichtung 200 sind zusammen
in der Fernbedienung 300 vorgesehen, so daß die Fernbedienung 300 einen
Tastencode senden kann, der auf dem entsprechenden Codeformat eines
durch den Benutzer betätigten Tastenfelds
basiert.
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Ferner
weisen der Waschmaschinenkörper 100 und
die Monitorvorrichtung 200 Infrarotempfänger 130 bzw. 280 auf.
Jeder der Infrarotempfänger 130 und 280 wirkt
so, daß er
einen von der Fernbedienung 300 gesendeten Tastencode empfängt.
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Mit
dieser Konfiguration empfangen die Infrarotempfänger 130 und 280 von
der Fernbedienung 300 gesendete Tastencodes und übermitteln
die empfangenen Tastencodes der Waschsteuerung 140 bzw.
Monitorsteuerung 240. Hierbei erkennen die Waschsteuerung 140 und
Monitorsteuerung 240 nur Tastencodes der ihnen entsprechenden
Codeformate.
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Im
Hinblick auf die Steuerung können
der Waschmaschinenkörper 100 und
die Monitorvorrichtung 200 so konfiguriert sein, daß sie unabhängig voneinander
gesteuert werden.
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Alternativ
können
die Waschsteuerung 140 und die Monitorsteuerung 240 über eine
serielle Kommunikationsleitung so miteinander verbunden sein, daß eine Datenkommunikation
zwischen dem Waschmaschinenkörper 100 und
der Monitorvorrichtung 200 ermöglicht ist.
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Im
folgenden wird der Arbeitsablauf der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waschmaschine
mit der elektronischen Albumfunktion beschrieben, die den vorgenannten
Aufbau hat.
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Zunächst steuert
im Waschmaschinenkörper 100 die
Waschsteuerung 140 die Lastansteuerung 160, um
für den
Waschbetrieb notwendige Lasten unter Berücksichtigung von Waschbetriebsbedingungen,
die durch den Benutzer eingegeben wurden, oder von Betriebszuständen anzusteuern,
die durch die Sensoreinheit 120 erfaßt wurden.
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Hierbei
zeigt die Waschsteuerung 140 aktuelle laufende Betriebsbedingungen
oder einen aktuellen Waschfortschrittszustand über die Anzeigeeinheit 150 des
Waschmaschinenkörpers 100 an.
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Ferner überträgt die Waschsteuerung 140 Informationen über den
aktuellen Waschfortschrittszustand zur Monitorsteuerung 240 über Kommunikation mit
der Monitorsteuerung 240.
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Weiterhin
empfängt
die Monitorvorrichtung 200 digitale Bilddaten, die von
verschiedenen Medien bereitgestellt werden, z.B. einem Computer,
einer Digitalkamera, einem Scan ner, einer Videokamera, einem Mobiltelefon
usw., über
den Ein-/Ausgabeanschluß 220 und
speichert die empfangenen Bilddaten im Speicher 270.
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Danach
liest gemäß der Auswahl
des Benutzers die Monitorsteuerung 240 entsprechende der
im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten aus, wandelt die
ausgelesenen Bilddaten in ein Signal um, das ausgegeben werden kann,
und gibt das umgewandelte Signal über die Bildausgabeeinheit 250 aus.
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Hierbei
kann gemäß der Einstellung
des Benutzers für
einen Bild-Array-Effekt gesorgt sein, bei dem mehrere im Speicher 270 gespeicherte
Bilder mit einem Intervall von mehreren Sekunden oder mehreren Minuten
in einer Diashow angezeigt werden.
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Werden
andererseits die Informationen über den
Waschfortschrittszustand von der Waschsteuerung 140 empfangen,
mischt die Monitorsteuerung 240 die derzeit über die
Bildausgabeeinheit 250 angezeigten Bilddaten mit den empfangenen
Informationen über
den Waschfortschrittszustand, um sie gemeinsam auszugeben.
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Beispielsweise
ist in einer Anzeigefläche
der Bildausgabeeinheit 250 eine Bild-in-Bild- (PIP-) Funktion
vorgesehen, die Bilddaten der elektronischen Albumfunktion als Hauptbild
und die Informationen über
den Waschfortschrittszustand als Teilbild konfiguriert.
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Alternativ
kann eine Untertitelfläche
unter der Anzeigefläche
der Bildausgabeeinheit 250 vorgesehen sein, um die Informationen über den
Waschfortschrittszustand in Form eines Untertitels anzuzeigen.
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Für die Anzeige
des Waschfortschrittszustands mit Hilfe der Bildausgabeeinheit 250 kann
die Monitorsteuerung 240 die Informationen über den Waschfortschrittszustand
nacheinander anzeigen, indem sie eine Datenkommunikation mit dem
Waschmaschinenkörper 100 in
Echtzeit durchführt,
oder die Informationen über
den Waschfortschrittszustand anzeigen, indem sie die Datenkommunikation
mit dem Waschmaschinenkörper 100 nur
dann durchführt, wenn
eine Anforderung vom Benutzer vorliegt.
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Daher
ist gemäß dieser
ersten Ausführungsform
die Monitorvorrichtung in der Waschmaschine eingebaut, um die elektronische
Albumfunktion in der Waschmaschine zu implementieren. Außerdem kann der
Waschfortschrittszustand über
die Bildausgabeeinheit der Monitorvorrichtung angezeigt werden.
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Andererseits
gibt es in letzter Zeit mit steigendem häuslichen Wohnraum eine Entwicklung, daß eine Waschmaschine
oder ein Trockner (im folgenden nur "Waschmaschine" genannt) getrennt und entfernt vom
Wohnraum installiert und gebraucht wird, z.B. im Freien oder im
Keller des Hauses.
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Bei
einer solchen Waschmaschinenaufstellung entfernt vom Wohnraum muß der Benutzer
oft den Aufstellungsort der Waschmaschine aufsuchen, um die Waschmaschine
zu steuern oder ihren Betriebszustand zu überwachen, was für den Benutzer unbequem
ist.
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Im
folgenden wird eine zweite Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Hausgeräts mit der elektronischen
Albumfunktion anhand von 4 und 5 beschrieben.
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4 ist
eine Perspektivansicht der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hausgeräts, z.B.
einer Waschmaschine, mit der elektronischen Albumfunktion, und 5 ist
ein Blockdiagramm einer Monitorvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform.
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In
der zweiten Ausführungsform
ist der Waschmaschinenkörper 100 in
einem separaten Raum installiert, z.B. im Freien oder im Keller
eines Hauses, um Informationen über
einen aktuellen Waschfortschrittszustand über Stromleitungskommunikation
periodisch zu senden.
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Dagegen
ist die Monitorvorrichtung 200 im häuslichen Wohnraum so installiert,
daß sie
vom Benutzer in kürzerer
Entfernung von ihm leichter verwendet werden kann.
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Dadurch
kann die Monitorvorrichtung 200 den entfernten Waschmaschinenkörper 100 aus
dem Hausinneren über
Stromleitungskommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 nicht
nur aus der Ferne bedienen, sondern auch die vom Waschmaschinenkörper 100 gesendeten
Zustandsinformationen kontrollieren und den Waschfortschrittszustand, u.
a. Waschbetriebsbedingungen, Restbetriebszeit, Betriebsfehler, Betriebsbeginn/-ende,
in verschiedenen Formen (Bild oder Ton) ausgeben.
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Diese
zweite Ausführungsform
ist dadurch gekennzeichnet, daß die
elektronische Albumfunktion in der Monitorvorrichtung 200 zusätzlich vorgesehen
ist, die eine Einrichtung zur Fernbedienung des Waschmaschinenkörpers 100 ist.
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Dazu
verfügt
die Monitorvorrichtung 200 über eine Kommunikationseinheit 210 zum
Senden eines Steuerbefehls zum Waschmaschinenkörper 100 oder Empfangen
von Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 von ihm über die Stromleitungskommunikation
mit dem Waschmaschinenkörper 100 sowie
eine Tonausgabeeinheit 260 zum Ausgeben der über die
Kommunikationseinheit 210 empfangenen Zustandsinformationen
des Waschmaschinenkörpers 100 in
Form eines Tonsignals. Der Ein-/Ausgabeanschluß 220 wirkt so, daß er Bilddaten,
z.B. ein Foto und ein Bewegtbild, von externen Bilderfassungseinrichtungen
oder Speichermedien eingibt, und der Speicher 270 wirkt
so, daß er die über den
Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen
Bilddaten speichert. Die Bildausgabeeinheit 250 funktioniert
so, daß sie
die über
die Kommunikationseinheit 210 empfangenen Zustandsinformationen des
Waschmaschinenkörpers 100 und
die im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten anzeigt. Die
Monitorsteuerung 240 funktioniert so, daß sie als
Reaktion auf einen Steuerbefehl vom Benutzer die Zustandsinformationen
des Waschmaschinenkörpers 100 in Form
eines Bild- oder Tonsignals verarbeitet und das resultierende Bild-
oder Tonsignal zur Bildausgabeeinheit 250 oder Tonausgabeeinheit 260 ausgibt.
Außerdem
funktioniert die Monitorsteuerung 240 so, daß sie die
im Speicher 270 gespeicherten Bilddaten in Form eines Bildsignals
verarbeitet und das resultierende Bildsignal zur Bildausgabeeinheit 250 ausgibt.
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Die
Kommunikationseinheit 210 ist ein Kommunikationsmodul,
das die Stromleitungskommunikation durchzuführen vermag, z.B. ein Stromleitungsmodem.
Diese Kommunikationseinheit 210 kann eine Datenkommunikation
mit dem Waschmaschinenkörper 100 durchführen, ohne
ein solches Netz wie ein Gateway oder ein Kommunikationsnetz wie das
Internet zu verwenden.
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Die
Monitorsteuerung 240 ist mit einem Anwendungsprogramm ausgestattet,
um die elektronische Albumfunktion sowie die Datenkommunikation mit
dem Waschmaschinenkörper 100 durchzuführen.
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Die
Monitorvorrichtung 200 weist die Tonausgabeeinheit 260 auf,
um die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers in Form eines Tonsignals
auszugeben. Die Tonausgabeeinheit 260 ist in der Seiten-
oder Frontplatte eines Gehäuses
eingebaut, mit dem das Aussehen der Monitorvorrichtung 200 festgelegt
ist.
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Die
Bildausgabeeinheit 250 weist eine Flüssigkristallanzeige (LCD) auf,
um die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 und die im
Speicher 270 gespeicherten Bilddaten anzuzeigen.
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Die
Tasteneingabeeinheit 230 ist geeignet, ein Steuerbefehlssignal
auf der Grundlage einer Tastenbetätigung des Benutzers zu empfangen
und es zur Monitorsteuerung 240 zu übertragen. Ein Tastenfeld zur
Steuerung im Zusammenhang mit dem Waschen und ein Tastenfeld zur
Steuerung der elektronischen Albumfunktion sind gemeinsam an der
Tasteneingabeeinheit 230 vorgesehen.
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Zur
Fernbedienung der Monitorvorrichtung 200 kann eine Fernbedienung
(nicht gezeigt) vorgesehen sein, die die gleichen Tastenfelder wie
die Tasteneingabeeinheit 230 hat.
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Der
Ein-/Ausgabeanschluß 220 ist
in der Gehäuseseite
so eingebaut, daß er
außen
freiliegt. Dieser Ein-/Ausgabeanschluß 220 weist einen
USB-Anschluß oder
RS-232-Kommunikationsanschluß auf, so
daß er
mit Vorrichtungen verbindbar ist, die Bilder digitalisieren und
ausgeben, z.B. einem Computer, einer Digitalkamera, einem Scanner,
einer Videokamera und einem Mobiltelefon mit eingebauter Kamera.
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Der
Speicher 270 ist ein Speichermedium, das die vom Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenen
Bilddaten empfangen und speichern kann. Beispielsweise kann dieser
Speicher 270 eine Festplatte oder Hilfsspeichereinheit,
z.B. eine ZIP-Platte, sein, die ein digitales Bild speichert.
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Die
Monitorsteuerung 240 codiert ein über den Ein-/Ausgabeanschluß 220 eingegebenes
digitales Bild in ein JPEG-Format, um es zu komprimieren/im Speicher 270 zu
speichern, oder decodiert ein digitales Bild in einem JPEG-Format,
das im Speicher 270 gespeichert ist, um es zur Bildausgabeeinheit 250 auszugeben.
Die Monitorsteuerung 240 kann auch das Format des eingegebenen
digitalen Bilds in ein MPEG-Format für ein Bewegtbild umwandeln.
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Im
folgenden wird der Arbeitsablauf der zweiten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Waschmaschine
mit der elektronischen Albumfunktion beschrieben, die den vorgenannten
Aufbau hat.
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Verbindet
zunächst
der Benutzer ein Medium, z.B. einen Computer, eine Digitalkamera,
eine Videokamera oder ein Mobiltelefon, mit dem Ein-/Ausgabeanschluß 220 der
Monitorvorrichtung 200, führt die Monitorsteuerung 240 eine
Datenkommunikation mit dem angeschlossenen Medium gemäß dem in
ihr installierten Anwendungsprogramm durch.
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Hierbei
stellt die Monitorsteuerung 240 eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) über die
Bildausgabeeinheit 250 bereit. Der Benutzer wählt in die
Monitorvorrichtung 200 zu ladende Bilddaten durch Betätigen der
Tasteneingabeeinheit 230 aus, während er die über die
Bildausgabeeinheit 250 angezeigte GUI betrachtet.
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Danach
werden Bilddaten, die vom Medium hochgeladen werden, das mit dem
Ein-/Ausgabeanschluß 220 verbunden
ist, im Speicher 270 gesteuert durch die Monitorsteuerung 240 gespeichert.
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Wählt der
Benutzer auf der Monitorvorrichtung 200 anzuzeigende Bilddaten
nach Ausführung der
mit dem elektronischen Album zusammenhängenden GUI aus, liest die
Monitorsteuerung 240 die ausgewählten Bilddaten aus dem Speicher 270 aus.
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Anschließend wandelt
die Monitorsteuerung 240 die aus dem Speicher 270 ausgelesenen
Bilddaten in ein Signal um, das ausgegeben werden kann, und gibt
das umgewandelte Signal zur Bildausgabeeinheit 250 aus.
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Hierbei
kann der Benutzer mehrere Bilder auswählen, die über die Bildausgabeeinheit 250 der Monitorvorrichtung 200 anzuzeigen
sind. In diesem Fall kann für
einen Bild-Array-Effekt
gesorgt sein, bei dem die ausgewählten
Bilder mit einem Intervall von mehreren Sekunden oder mehreren Minuten
in einer Diashow angezeigt werden.
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Werden
weiterhin die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers 100 über die
Kommunikationseinheit 210 empfangen, mischt die Monitorsteuerung 240 über die
Bildausgabeeinheit 250 derzeit angezeigte Bilddaten mit
den empfangenen Zustandsinformationen, um sie gemeinsam auszugeben.
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Beispielsweise
ist in einer Anzeigefläche
der Bildausgabeeinheit 250 eine Bild-in-Bild- (PIP-) Funktion
vorgesehen, die Bilddaten der elektronischen Albumfunktion als Hauptbild
und die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers als Teilbild
konfiguriert.
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Alternativ
kann eine Untertitelfläche
unter der Anzeigefläche
der Bildausgabeeinheit 250 vorgesehen sein, um die Zustandsinformationen
des Waschmaschinenkörpers
in Form eines Untertitels anzuzeigen.
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Für die Anzeige
des Zustands des Waschmaschinenkörpers
mit Hilfe der Bildausgabeeinheit 250 kann die Monitorsteuerung 240 die
Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers nacheinander anzeigen,
indem sie die Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 in
Echtzeit durchführt,
oder die Zustandsinformationen des Waschmaschinenkörpers anzeigen,
indem sie die Datenkommunikation mit dem Waschmaschinenkörper 100 nur
dann durchführt,
wenn eine Anforderung vom Benutzer vorliegt.
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Sind
andererseits die vom Waschmaschinenkörper 100 empfangenen
Zustandsinformationen ein Tonsignal, wird es über die Tonausgabeeinheit 260 gesteuert
durch die Monitorsteuerung 240 ausgegeben.
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Tritt
z.B. ein Betriebsfehler wie Exzentrizität im Waschmaschinenkörper 100 auf
oder ist der Waschbetrieb beendet, wird das resultierende Signal zur
Monitorsteuerung 240 gesendet und dann über die Tonausgabeeinheit 260 in
Form einer sprachlichen Fehlermeldung oder eines Summertons gesteuert
durch die Monitorsteuerung 240 ausgegeben.
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Daher
ist gemäß der zweiten
Ausführungsform
die elektronische Albumfunktion zusätzlich in der Monitorvorrichtung
vorgesehen, mit der die Waschmaschine fernbedient wird. Daher ist
es möglich,
die elektronische Albumfunktion für digitale Bilder über die
Monitorvorrichtung zu implementieren.
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Dem
Fachmann wird klar sein, daß verschiedene
Abwandlungen und Varianten an der Erfindung vorgenommen werden können, ohne
vom Grundgedanken oder Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Somit
soll die Erfindung die Abwandlungen und Varianten der Erfindung
erfassen, sofern sie dem Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und ihrer Äquivalente
entsprechen.